Christoph Schmitz-Scholemann

Chris­toph Schmitz-Schole­mann wurde 1949 in Solin­gen-Ohligs gebo­ren. Von 1968 bis 1969 war er Repor­ter u.a. für die Zeit­schrift »par­don« beim Ver­lag Bär­meier & Nikel. Anschlie­ßend stu­dierte er Nie­der­län­disch, Phi­lo­so­phie und Rechts­wis­sen­schaft. 1980 wurde er als Rich­ter an das Arbeits­ge­richt Düs­sel­dorf beru­fen. Im Jahr 2000 wurde er Vor­sit­zen­der Rich­ter am Lan­des­ar­beits­ge­richt Düs­sel­dorf.

Von 2001 bis 2014 war er Bun­des­rich­ter am Bun­des­ar­beits­ge­richt in Erfurt und 2009 bis 2013 über­nahm er dort das Amt des Pres­se­spre­cher. 2010 wurde er zum Prä­si­den­ten des Dis­zi­pli­nar­ge­rich­tes für das Bis­tum Mainz gewählt.

Für seine lite­ra­ri­sche Arbeit erhielt Chris­toph Schmitz-Schole­mann 1996 den Essay­preis der Deut­schen Aka­de­mie für Spra­che und Dich­tung in Darm­stadt. Er ist Mit­glied des  P.E.N.-Zentrums Deutsch­land, Mit­glied der Deut­schen Schil­ler­stif­tung von 1859; der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V., deren Vor­sit­zen­der er von 2008 bis 2012 war, und seit 2012 Mit­glied im Thü­rin­ger Lite­ra­tur­rat e.V., wo er einer von zwei Vor­sit­zen­den ist. Er lebt in Wei­mar.

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