Volker Müller

1952      Plauen

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Volker Müller im Autorenlexikon

Volker Müller

Autor

Jens Kirsten

Thüringer Literaturrat e.V.

Vol­ker Mül­ler wurde 1952 in Plauen gebo­ren und wuchs in Hohn­dorf bei Greiz auf. Von 1970 bis 1974 stu­dierte er Deutsch und Rus­sisch auf Lehr­amt an der Päd­ago­gi­schen Hoch­schule Erfurt-Mühl­hau­sen. Ab 1974 war er Leh­rer in Groß Kreutz in Bran­den­burg. Von 1978 bis 1980 absol­vierte er ein Musik­stu­dium im Fach Kla­ri­nette am Robert-Schu­mann-Kon­ser­va­to­rium in Zwi­ckau und war von 1977 bis 1984 Kla­ri­net­tist im Staat­li­chen Sin­fo­nie­or­ches­ter Greiz. In den 1970er und 1980er Jah­ren gehörte Mül­ler zum opo­si­tio­nel­len »Grei­zer Kreis« um den Lyri­ker Gün­ter Ull­mann.

Zwi­schen 1984 und 1986 war er Mit­ar­bei­ter im Bezirks­ka­bi­nett für Kul­tur­ar­beit in Gera und arbei­tete dann von 1986 bis 1990 als frei­schaf­fen­der Tanz­mu­si­ker. Von 1990 bis 1994 machte er Aus­bil­dung als Redak­teur bei der Tages­zei­tung »Fran­ken­post« und arbei­tete bis 1997 als Lokal­re­dak­teur bei der Grei­zer »Thü­rin­gen­post«. Seit 1998  arbei­tet er als frei­schaf­fen­der Jour­na­list, Schrift­stel­ler und Musik­kri­ti­ker in Greiz. Neben sei­nen lite­ra­tur- und musik­kri­ti­schen jour­na­lis­ti­schen Arbei­ten erschie­nen von Vol­ker Mül­ler meh­rere Lyrik- und Pro­sa­bände. 2009 wurde mit »Der Preis­trä­ger« sein ers­tes Thea­ter­stück auf­ge­führt.

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