Hanns Cibulka

1920      Jägerndorf, Tschechoslowakei, heute: Krnov, Tschechien

2004      Gotha

Weitere Orte

Grab von Hanns Cibulka

Artikel

Gotha von 1900 bis zur Gegenwart

»getroffen von einem Tag, der keine Lüge kennt« – Hanns Cibulka in Großkochberg

Bernd Ritter – »Begegnungen im Friedensteiner Park«

Weiterführende Informationen

Hanns Cibulka im Autorenlexikon

Hanns Cibulka

Hanns Cibulka wurde 1920 im mäh­ri­schen Jägern­dorf gebo­ren. Nach einer Lehre als Han­dels­kauf­mann war er von 1939 bis 1945 Sol­dat der deut­schen Wehr­macht. Er geriet in ita­lie­ni­sche Kriegs­ge­fan­gen­schaft aus der er in die sowje­ti­sche Besat­zungs­zone Deutsch­lands zurück­kehrte. Ab 1948 arbei­tete er an der Thü­rin­gi­schen Lan­des­stelle für Biblio­theks­we­sen in Jena. Von 1949 bis 1951 stu­dierte er an der Biblio­theks­schule in Ber­lin und war dann von 1953 bis 1985 Lei­ter der Stadt- und Kreis­bi­blio­thek Gotha. Für sein schrift­stel­le­ri­sches Werk erhielt er 1978 den Johannes‑R.-Becher-Preis, 1988 die Ehren­pro­mo­tion der Uni­ver­si­tät Flo­rida und 2000 den Erwin-Stritt­mat­ter-Preis. Hanns Cibulka lebte bis zu sei­nem Tod im Jahr 2004 in Gotha.

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