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Ausstellungen

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ganztägig Ausstellung »Adele Schopenhauer ...
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Aug 2 – Dez 15 ganztägig
»Adele Scho­pen­hauer – ›Weil ich so indi­vi­du­ell bin‹«   Adele Scho­pen­hauer (1797–1849) wird oft bloß als Schwes­ter des Phi­lo­so­phen Arthur oder Toch­ter der Salo­nière Johanna wahr­ge­nom­men. Nur wenige ken­nen ihr künst­le­ri­sches und dich­te­ri­sches Werk, dem[...]
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ganztägig Ausstellung »Abenteuer der Vernu...
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Aug 28 2019 – Feb 16 2020 ganztägig
Goethe und die Naturwissenschaften um 1800     Vom 28. August 2019 bis zum 05. Januar 2020 prä­sen­tiert die Klas­sik Stif­tung Wei­mar erst­ma­lig Goe­thes umfas­sende natur­wis­sen­schaft­li­che Samm­lung. Zwi­schen den Dis­kur­sen der sich for­mie­ren­den Natur­wis­sen­schaf­ten um[...]
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ganztägig Ausstellung »Mathilde von Freyta...
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Okt 12 2019 – Jan 12 2020 ganztägig
Ausstellung »Mathilde von Freytag Loringhoven - Malerin - Tierpsychologin - Kritikerin des Bauhauses« @ Stadtmuseum Weimar
Mat­hilde von Frey­tag-Loring­ho­ven stu­dierte ab 1879 als eine der ers­ten Frauen an der Wei­ma­rer Kunst­schule. Dem Spät­im­pres­sio­nis­mus ihres Leh­rers Karl Buch­holz (1849–1889), des­sen ein­zige Pri­vat­schü­le­rin sie war, blieb Frey­tag-Loring­ho­ven als Radie­re­rin, Landschafts‑, Por­trät- und Blu­men­ma­le­rin[...]
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ganztägig Ausstellung »Der Greifenverlag z...
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Okt 22 2019 – Jan 31 2020 ganztägig
Ausstellung »Der Greifenverlag zu  Rudolstadt« im Alten Rathaus Rudolstadt @ Altes Rathaus Rudolstadt
Vom Ver­lag des Wan­der­vo­gel zum Pri­vat­ver­lag im Sozia­lis­mus, von der Ver­staat­li­chung bis zur Abwick­lung. Aus­stel­lung zum 100. Grün­dungs­jahr im Alten Rat­haus Rudol­stadt vom 22. Okto­ber 2019 bis 31. Januar 2020.   Der bis­her umfang­reichs­ten und[...]
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ganztägig Ausstellung »Birger Jesch – Korr...
Ausstellung »Birger Jesch – Korr...
Nov 10 2019 – Mrz 1 2020 ganztägig
Ausstellung »Birger Jesch – Korrespondenzen« im Romantikerhaus Jena @ Literaturmuseum »Romantikerhaus« Jena
Der Künst­ler Bir­ger Jesch begann 2007 unter befreun­de­ten ehe­ma­li­gen Akti­vis­ten der sub­kul­tu­rel­len Szene der DDR vor allem Hand­wer­ker und Künst­ler zu por­trä­tie­ren. Bir­ger Jesch’s Kor­re­spon­den­zen mit Freun­den und Künst­lern fin­det als Kom­mu­ni­ka­ti­ons­form Vor­bil­der bei den[...]
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ganztägig Ausstellung »Auf dem endlosen We...
Ausstellung »Auf dem endlosen We...
Nov 29 2019 – Feb 21 2020 ganztägig
Auf dem end­lo­sen Weg zum Hause des Nach­barn – Johan­nes Bob­row­skis Orte in den Foto­gra­fien von Dmitry Vys­he­mirsky   Johan­nes Bob­row­skis Stimme ist eine der mar­kan­tes­ten in der deutsch­spra­chi­gen Lite­ra­tur des 20. Jahr­hun­derts. In sei­nen[...]
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ganztägig Dummy
Dummy
Dez 31 2030 – Dez 30 2044 ganztägig
 
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Ausstellung »Adele Schopenhauer – ›Weil ich so individuell bin‹« in Weimar
Aug 2 – Dez 15 ganztägig

»Adele Scho­pen­hauer – ›Weil ich so indi­vi­du­ell bin‹«

 

Adele Scho­pen­hauer (1797–1849) wird oft bloß als Schwes­ter des Phi­lo­so­phen Arthur oder Toch­ter der Salo­nière Johanna wahr­ge­nom­men. Nur wenige ken­nen ihr künst­le­ri­sches und dich­te­ri­sches Werk, dem das Goe­the- und Schil­ler-Archiv in ihrem 170. Todes­jahr erst­mals eine eigene Aus­stel­lung wid­met. Im Ori­gi­nal gezeigte Briefe geben Ein­blick in ihr Ver­hält­nis zum Bru­der, die enge Bezie­hung zum ›Vater‹ Goe­the, die Freund­schaft zum Schrift­stel­ler Immer­mann und die Ver­hand­lun­gen mit dem Brock­haus-Ver­lag. Prä­sen­tiert wer­den ihre intro­spek­ti­ven Tage­bü­cher wie Manu­skripte von Gedich­ten, Mär­chen und Ita­li­en­auf­zeich­nun­gen. Ihre fan­ta­sie­vol­len Sche­ren­schnitte, Aqua­rell­ma­le­reien und Ara­bes­ken zei­gen eine weib­li­che Per­sön­lich­keit mit star­ken indi­vi­du­el­len Zügen und wei­ten kul­tu­rel­len Inter­es­sen. Nicht zuletzt wird daran erin­nert, wie Adele Scho­pen­hau­ers viel­ge­stal­ti­ges Erbe durch ihre Freun­din­nen Sibylle Mer­tens-Schaaff­hau­sen, Otti­lie von Goe­the und All­wina From­mann nach Wei­mar gelangte.

Das Begleit­buch zur Aus­stel­lung wird von den Kura­to­rin­nen Fran­ce­sca Mül­ler-Fab­bri und Clau­dia Häf­ner erar­bei­tet und erscheint in der Ver­lags­haus Römer­weg GmbH Wies­ba­den.

 

Aus­stel­lungs­dauer
2. August – 15. Dezem­ber 2019

Öff­nungs­zei­ten
Mo – Fr 8.30 – 18.00
Sa – So 11.00 – 16.00
Fei­er­tage 11.00 – 16.00

Aug
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Ausstellung »Abenteuer der Vernunft. Goethe und die Naturwissenschaften um 1800«
Aug 28 2019 – Feb 16 2020 ganztägig

Goethe und die Naturwissenschaften um 1800

 

 

Vom 28. August 2019 bis zum 05. Januar 2020 prä­sen­tiert die Klas­sik Stif­tung Wei­mar erst­ma­lig Goe­thes umfas­sende natur­wis­sen­schaft­li­che Samm­lung. Zwi­schen den Dis­kur­sen der sich for­mie­ren­den Natur­wis­sen­schaf­ten um 1800 und heu­ti­gen Fra­ge­stel­lun­gen ent­wi­ckelt sich ein span­nungs­rei­cher The­men­par­cours mit inno­va­ti­ven Medi­en­sta­tio­nen.

Johann Wolf­gang von Goe­the (1749 – 1832) war nicht nur der Lite­ra­tur und den bil­den­den Küns­ten zuge­tan, son­dern wid­mete sich auch den Natur­wis­sen­schaf­ten, die zwi­schen 1770 und 1830 in eine prä­gende Umbruch­phase ein­tra­ten. Nam­hafte For­scher wie Alex­an­der von Hum­boldt (1769 – 1859), Geor­ges Cuvier (1769 – 1832) oder Joseph von Fraun­ho­fer (1787 – 1826) leg­ten damals mit ihren Arbei­ten die Fun­da­mente für die heu­ti­gen natur­wis­sen­schaft­li­chen Dis­zi­pli­nen.

Goe­the nahm regen Anteil an die­sen Ent­wick­lun­gen. Im engen Aus­tausch mit befreun­de­ten Natur­for­schern stellte er eigene Beob­ach­tun­gen und Expe­ri­mente an und baute sich eine umfang­rei­che natur­wis­sen­schaft­li­che Samm­lung auf: In etwa 50 Jah­ren trug er von Mine­ra­lien, Gestei­nen und Fos­si­lien über Tier- und Pflan­zen­prä­pa­rate bis hin zu phy­si­ka­li­schen und che­mi­schen Expe­ri­men­tier­vor­rich­tun­gen mehr als 23.000 natur­wis­sen­schaft­li­che Objekte zusam­men.

Diese an ihrem ursprüng­li­chen Stand­ort fast voll­stän­dig erhal­tene Samm­lung gehört zu den her­aus­ra­gen­den natur­wis­sen­schaft­li­chen Samm­lun­gen aus der Zeit zwi­schen Auf­klä­rung und Roman­tik und wird nun zum ers­ten Mal im Über­blick prä­sen­tiert. Geglie­dert in drei Aus­stel­lungs­be­rei­che – Zeit und Erde, Ord­nung und Ent­wick­lung, Licht und Sub­stanz – ver­an­schau­li­chen zahl­rei­che in die­sem Umfang nie zuvor gezeigte Objekte, wie inten­siv Goe­the die sei­ner­zeit aktu­el­len natur­wis­sen­schaft­li­chen Debat­ten ver­folgte. Ange­rei­chert mit jüngs­ten For­schungs­er­geb­nis­sen zu Goe­thes weit ver­zweig­tem Wis­sen­schafts­netz­werk gewährt die Aus­stel­lung zudem erkennt­nis­rei­che Ein­bli­cke in die dyna­mi­schen For­mie­rungs­pro­zesse, denen die moder­nen Natur­wis­sen­schaf­ten um 1800 unter­zo­gen waren. Damals wie heute natur­wis­sen­schaft­lich rele­vante Fra­gen wer­den dabei anhand moder­ner Prä­sen­ta­ti­ons­for­men sowie inter­ak­ti­ver Ver­mitt­lungs­an­ge­bote auch für ein All­ge­mein­pu­bli­kum leicht zugäng­lich auf­be­rei­tet.

Die vom Bun­des­mi­nis­te­rium für For­schung und Bil­dung, der Wil­helm und Else Heraeus-Stif­tung sowie der Ernst-Abbe-Stif­tung geför­derte Aus­stel­lung wird von einem umfas­sen­den Kata­log und einem viel­sei­ti­gen Rah­men­pro­gramm beglei­tet.

Unter ande­rem lädt die Klas­sik Stif­tung Wei­mar am 2. Okto­ber 2019 zur Vor­trags- und Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung mit dem Astro­phy­si­ker, Natur­phi­lo­so­phen und Wis­sen­schafts­jour­na­lis­ten Prof. Dr. Harald Lesch ein.

 

Aus­stel­lungs­dauer:

28. Aug 2019 – 05. Jan 2020

Öff­nungs­zei­ten:

28. Aug 2019–26. Okt 2019
Di – So 9.30 – 18.00 Uhr

27. Okt 2019 – 5. Jan 2020
Di – So 9.30 – 16.00 Uhr

Ein­tritts­preise:

Ticket A
Aus­stel­lung und Schil­lers Wohn­haus
Erw. 8 € | erm. 6,5 € | Schü­le­rin­nen und Schü­ler (16–20 J.) 3 €

Ticket B
Aus­stel­lung, Schil­lers Wohn­haus und Park­höhle
Erw. 10 € | erm. 7 € | Schü­le­rin­nen und Schü­ler (16–20 J.) 3,5 €
Die Park­höhle ist diens­tags geschlos­sen.

 

Rah­men­pro­gramm

Im Rah­men der Aus­stel­lung lädt die Klas­sik Stif­tung Wei­mar am 2. Okto­ber 2019 zur Vor­trags- und Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung mit dem Astro­phy­si­ker, Natur­phi­lo­so­phen und Wis­sen­schafts­jour­na­lis­ten Prof. Dr. Harald Lesch ein.
Unser voll­stän­di­ges Rah­men­pro­gramm zur Aus­stel­lung fin­den Sie ab Juni 2019 unter: www.klassik-stiftung.de/abenteuerdervernunft

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Ausstellung »Mathilde von Freytag Loringhoven – Malerin – Tierpsychologin – Kritikerin des Bauhauses«
Okt 12 2019 – Jan 12 2020 ganztägig
Ausstellung »Mathilde von Freytag Loringhoven - Malerin - Tierpsychologin - Kritikerin des Bauhauses« @ Stadtmuseum Weimar

Mat­hilde von Frey­tag-Loring­ho­ven stu­dierte ab 1879 als eine der ers­ten Frauen an der Wei­ma­rer Kunst­schule. Dem Spät­im­pres­sio­nis­mus ihres Leh­rers Karl Buch­holz (1849–1889), des­sen ein­zige Pri­vat­schü­le­rin sie war, blieb Frey­tag-Loring­ho­ven als Radie­re­rin, Landschafts‑, Por­trät- und Blu­men­ma­le­rin zeit­le­bens ver­pflich­tet. Aus die­ser Posi­tion ent­wi­ckelte sie sich als Kul­tur­re­dak­teu­rin zu einer wort­ge­wal­ti­gen Kri­ti­ke­rin des Staat­li­chen Bau­hau­ses. Wäh­rend wir Mat­hilde von Frey­tag-Loring­ho­ven heute in ers­ter Linie als „Gei­ßel“ des Bau­hau­ses sehen, kann­ten sie ihre Zeit­ge­nos­sen auch als Schrift­stel­le­rin, Lai­en­schau­spie­le­rin und Tier­psy­cho­lo­gin. Sie war damals eine all­seits bekannte und durch­aus beliebte Größe im Wei­ma­rer Kul­tur­le­ben, das sie gegen die auf­kom­men­den Ein­flüsse der Moderne vehe­ment zu ver­tei­di­gen suchte. Ihre fun­da­men­ta­len Kri­ti­ken soll­ten nicht nur als per­sön­li­che Angriffe gele­sen wer­den, son­dern auch als eine Bestä­ti­gung für den radi­ka­len Bruch des Bau­hau­ses mit dem bis­he­ri­gen bür­ger­li­chen Kunst­be­trieb.

Kura­to­rin: Dr. Antje Neu­mann-Golle

Zur Aus­stel­lung erscheint ein Begleit­heft.

 

Öff­nungs­zei­ten:

Di – So von 10.00 bis 17.00 Uhr

Aus­stel­lungs­dauer:

12.10.2019 – 12.01.2020.

Okt
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Ausstellung »Der Greifenverlag zu Rudolstadt« im Alten Rathaus Rudolstadt
Okt 22 2019 – Jan 31 2020 ganztägig

Vom Ver­lag des Wan­der­vo­gel zum Pri­vat­ver­lag im Sozia­lis­mus, von der Ver­staat­li­chung bis zur Abwick­lung. Aus­stel­lung zum 100. Grün­dungs­jahr im Alten Rat­haus Rudol­stadt vom 22. Okto­ber 2019 bis 31. Januar 2020.

 

Der bis­her umfang­reichs­ten und zugleich tief­grün­digs­ten Ver­öf­fent­li­chung über den Grei­fen­ver­lag zufolge (C. Wurm, J. Hen­kel, G. Bal­lon: Der Grei­fen­ver­lag zu Rudol­stadt 1919–1993. Ver­lags­ge­schichte und Biblio­gra­phie. Wies­ba­den 2001) ist das Rudol­städ­ter Buch­un­ter­neh­men zwar nicht zu den größ­ten und ein­fluss­reichs­ten in der Geschichte des Ver­lags­we­sens des 20. Jahr­hun­derts zu zäh­len, gleich­wohl aber zu einem der inter­es­san­tes­ten. Seine Grün­dung am 17./18. Okto­ber 1919 im säch­si­schen Har­ten­stein stand in engem Zusam­men­hang mit der Wan­der­vo­gel­be­we­gung, deren Schrif­ten in den zwan­zi­ger Jah­ren weit­ge­hend das Ver­lags­pro­fil bestimm­ten. Für den Namen stand das Wap­pen­tier des Wan­der­vo­gels Pate, der Greif.

1921 zog der Ver­lag nach Rudol­stadt um, wo er sei­nen Fir­men­sitz zunächst in der Schil­ler­straße 41 ein­rich­tete und ab 1926 bis zu sei­nem Ende im Okto­ber 1993 auf der Hei­decks­burg resi­dierte. Die wech­sel­volle Geschichte des Ver­la­ges ist untrenn­bar mit sei­nem Grün­der Karl Dietz (1890–1964) ver­bun­den, der das Pri­vat­un­ter­neh­men bis zu sei­nem Tode lei­tete.

Unmit­tel­bar danach ging es in Staats­be­sitz über und war dem Minis­te­rium für Kul­tur der DDR unter­stellt. Die nach der Ver­ei­ni­gung bei­der deut­scher Staa­ten ein­set­zende Pri­va­ti­sie­rung der DDR-Ver­lage über­lebte der Grei­fen­ver­lag jedoch nicht. Mit der Eröff­nung des Insol­venz­ver­fah­rens im Okto­ber 1993 war sein Schick­sal besie­gelt. Sie­ben Jahr­zehnte lang waren es die Bücher mit dem Greif als Ver­lags­si­gnet, die zum Bekannt­heits­grad Rudol­stadt nicht unwe­sent­lich bei­tru­gen.

Die von der Gesell­schaft für Buch­kul­tur und Geschichte e.V. ver­an­stal­tete Aus­stel­lung will aus dem gege­be­nen Anlass die Bedeu­tung des bel­le­tris­ti­sche Buch­ver­la­ges für die kul­tu­relle Iden­ti­tät der Stadt wür­di­gen. Die Text- und Bild­ta­feln wur­den von Dr. Jens Kirs­ten (Wei­mar) und Jens Hen­kel (Rudol­stadt) erar­bei­tet. Die Leih­ga­ben, eine Aus­wahl von ins­ge­samt nahezu 1000 Ver­lags­er­zeug­nis­sen wie Bücher ver­schie­de­ner lite­ra­ri­scher Gen­res, Kalen­der und Alma­na­che oder Kunst­map­pen mit ori­gi­na­len Druck­gra­fi­ken, stam­men weit­ge­hend aus der His­to­ri­sche Biblio­thek der Stadt Rudol­stadt.

 

Aus­stel­lungs­dauer:

22.10.2019 – 31.01.2020

Öff­nungs­zei­ten:

Diens­tag 9–16 Uhr
Don­ners­tag 9–18 Uhr
Frei­tag9-12 Uhr
sowie nach Vor­anmel­dung in der His­to­ri­schen Biblio­thek
der Stadt Rudol­stadt (03672/486160 oder t.zober@rudolstadt.de

Aus­stel­lungs­er­öff­nung:

18. Okto­ber 2019, 18 Uhr.
Lau­da­tio: Jens Hen­kel und Mat­thias Bis­ku­pek (Rudol­stadt).
Musi­ka­li­sche Beglei­tung: Peter Klein­feld (Groß­koch­berg).

Nov
10
So
Ausstellung »Birger Jesch – Korrespondenzen« im Romantikerhaus Jena
Nov 10 2019 – Mrz 1 2020 ganztägig

Der Künst­ler Bir­ger Jesch begann 2007 unter befreun­de­ten ehe­ma­li­gen Akti­vis­ten der sub­kul­tu­rel­len Szene der DDR vor allem Hand­wer­ker und Künst­ler zu por­trä­tie­ren. Bir­ger Jesch’s Kor­re­spon­den­zen mit Freun­den und Künst­lern fin­det als Kom­mu­ni­ka­ti­ons­form Vor­bil­der bei den Früh­ro­man­ti­kern. Ihre Brief­werke waren Spie­gel der Epo­che und ihres inter­kul­tu­rel­len Schaf­fens.

Ange­regt zu dem Pro­jekt „Schat­ten­al­bum“ wurde Jesch auch durch das Buch „Wei­ma­rer Schat­ten­geis­ter“ von Fritz Karl Voß aus dem Jahr 1922. Darin sind Sche­ren­schnitte kon­ser­va­ti­ver Wei­ma­rer Pro­mi­nen­ter deren Sinn­sprü­chen gegen­über­ge­stellt.
Schon zu Beginn des 18. Jahr­hun­derts erschie­nen in Europa die ers­ten Pro­fil­por­traits in Form von Schat­ten­ris­sen. Der fran­zö­si­sche Finanz­mi­nis­ter Eti­en­nes de Sil­hou­ette, der am Hof Lud­wig des XV. die knap­pen Kas­sen ver­wal­ten musste, bevor­zugte diese ebenso spar­sa­men wie aus­drucks­star­ken Bil­der. Um 1760 begann sich diese Dar­stel­lungs­form zur Mode bei Adel und auf­ge­klär­ter bür­ger­li­cher Elite zu ent­wi­ckeln. Das aktu­elle Poe­sie­al­bum von Bir­ger Jesch ver­bin­det die Por­träts mit Lebens­weis­hei­ten und State­ments der Dar­ge­stell­ten zu Leben und Kunst. Meh­rere Col­la­gen­se­rien aus Brief­um­schlag­frag­men­ten ergän­zen die Aus­stel­lung.

 

Aus­stel­lungs­dauer: 10.11.2019 bis 01.03. 2020

Öff­nungs­zei­ten: Di-So 10–17 Uhr | Mo geschlos­sen

Schließ­tage 2019:

  • 24.12.2019 Hei­lig­abend
  • 25.12.2019 1. Weih­nachts­fei­er­tag
  • 26.12.2019 2. Weih­nachts­fei­er­tag
  • 31.12.2019 Sil­ves­ter
  • An allen ande­ren gesetz­li­chen Fei­er­ta­gen haben wir unser Haus für Sie von 10 bis 17 Uhr geöff­net.

 

 

Nov
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Fr
Ausstellung »Auf dem endlosen Weg zum Hause des Nachbarn – Johannes Bobrowskis Orte in den Fotografien von Dmitry Vyshemirsky« in der Villa Rosenthal Jena
Nov 29 2019 – Feb 21 2020 ganztägig

Auf dem end­lo­sen Weg zum Hause des Nach­barn – Johan­nes Bob­row­skis Orte in den Foto­gra­fien von Dmitry Vys­he­mirsky

 

Johan­nes Bob­row­skis Stimme ist eine der mar­kan­tes­ten in der deutsch­spra­chi­gen Lite­ra­tur des 20. Jahr­hun­derts. In sei­nen Gedich­ten, Erzäh­lun­gen und Roma­nen betrach­tet er die unter­ge­gan­gene Welt sei­ner Kind­heit: Sar­ma­tien, die Land­schaft zwi­schen Ost­see und Schwar­zem Meer, Weich­sel und Wolga. Hier leb­ten Polen, Litauer, Rus­sen, Juden und Deut­sche mit­ein­an­der. Bob­row­skis Texte sind Zeug­nisse wider­stän­di­ger oder ver­lo­re­ner Exis­tenz. Sie spü­ren unge­hörte Stim­men auf, Stim­men aus ande­rer Zeit.

Die Foto­gra­fien von Dmitry Vys­he­mirsky wid­men sich Lebens­or­ten des Dich­ters Johan­nes Bob­row­ski im ehe­ma­li­gen Königs­berg, dem heu­ti­gen Kali­nin­gra­der Gebiet, aber vor allem dem dama­li­gen Til­sit, dem Geburts­ort des Dich­ters. Sie zei­gen längst ver­schwun­dene Erin­ne­rungs­orte, deren Spu­ren der Künst­ler foto­gra­fisch ent­deckt – und die er so vor dem Ver­ges­sen bewahrt.

 

Aus­stel­lungs­dauer: 2711.2019–21.2.2020

Öff­nungs­zei­ten:

Di 12–15

Mi 12–19

Do/Fr 10–15

Dez
7
Sa
Auszeichnungsveranstaltung des Schreibwettbewerbs »Thüringer Buchlöwe«
Dez 7 um 11:00

Thü­rin­ger Buch­löwe – Aus­zeich­nungs­ver­an­stal­tung

 

Die Preis­trä­ger und Preis­trä­ge­rin­nen lesen ihre Geschich­ten und Gedichte.

Mode­ra­tion: Ingrid Annel, Ste­fan Peter­mann.

Lesung und Gespräch mit Gerhard Schaumann und Gunnar Decker in Jena
Dez 7 um 15:00

200 Jahre »West-öst­li­cher Divan« –

Lesung und Gespräch mit Ger­hard Schau­mann und Gun­nar Decker

 

Lite­ra­ri­sche Ost-West-Begeg­nun­gen unterm Palm­baum: Den 200. „Geburts­tag“ von Goe­thes West-öst­li­chem Divan nimmt die Thü­rin­ger Lite­ra­tur­zeit­schrift „Palm­baum“ zum Anlass, um nach der wech­sel­sei­ti­gen Berei­che­rung von Ost und West durch Lite­ra­tur zu fra­gen. Zu Gast sind die Autoren Ger­hard Schau­mann und Gun­nar Decker.
Der Tau­ten­bur­ger Sla­wist Ger­hard Schau­mann geht anhand der Bücher Pusch­kins, Dos­to­jew­skis und Tol­stois dem vor allem an der Wende zum 20. Jahr­hun­dert wirk­mäch­ti­gen Motiv der „rus­si­schen Seele“ in der deut­schen Lite­ra­tur nach, das u.a. den Jenaer Ver­le­ger Eugen Diede­richs fas­zi­niert hat.  Gun­nar Decker,  Schrift­stel­ler und Hein­rich-Mann-Preis­trä­ger aus Ber­lin, stellt das Indien-Bild Her­mann Hes­ses vor. Hesse ist tat­säch­lich zu einer Reise nach Indien auf­ge­bro­chen, doch wie bei den Roman­ti­kern endete sie im „Innern«, im Reich des Geis­tes und der Mythen. Wie Hesse seine Erfah­run­gen in Roma­nen wie „Sid­dhar­tha“ und dem „Step­pen­wolf“ ver­ar­bei­tet hat und was ihn mit Goe­the ver­band, das erfah­ren Sie im anschlie­ßen­den Gespräch mit dem Mode­ra­tor Jens-Fietje Dwars.

Wie Theodor Storm einst Weihnachten feierte – im Literaturmuseum »Theodor Storm« in Heilbad Heiligenstadt
Dez 7 um 15:00

Wie Theo­dor Storm einst Weih­nach­ten fei­erte

 

Der Pia­nist Bas­tian Jüne­mann spielt auf dem Hau­s­kla­vier des Muse­ums aus Storms Zei­ten, der Hei­li­gen­städ­ter Storm-Ver­ein ser­viert Kuchen nach Storms Rezept.

Lesung zum Kochberger Nikolaus-Markt mit Bernd Lange
Dez 7 um 15:15

Geschich­ten von Sankt Niko­laus aus Myra – Lesung für Jung und Alt mit Bernd Lange

Lesung zum Kochberger Nikolaus-Markt mit Bernd Lange
Dez 7 um 16:30

»Die hei­li­gen drei Könige aus dem Mor­gen­land« und »Die drei dunk­len Könige« – Lesung im Thea­ter mit Bernd Lange.

Märchen in der Adventszeit erzählt von Frau Holle und Öffnen des Türchens am Adventskalender in der Stadt- und Kreisbibliothek »Anna Seghers«Meiningen
Dez 7 um 16:30 – 17:30

16:30 Uhr: Mär­chen erzählt von Frau Holle.

17:00 Uhr: Öff­nen des Tür­chens am Advents­ka­len­der.

Weihnachtslesung mit Gudrun Landgrebe in Bad Tabarz
Dez 7 um 18:00

Weih­nachts­le­sung mit Gud­run Land­grebe

 

GUDRUN LANDGREBE, in Göt­tin­gen gebo­ren und in Bochum auf­ge­wach­sen, zählt zu den renom­mier­tes­ten deut­schen Schau­spie­le­rin­nen.

Mit Begeis­te­rung gibt sie Lesun­gen und leiht zahl­rei­chen Hör­bü­chern ihre Stimme. Zusam­men mit Kon­zert­mu­si­kern tritt sie regel­mä­ßig mit ver­schie­de­nen musi­ka­lisch-lite­ra­ri­schen Pro­gram­men auf. In Bad Tab­arz ließt sie Mär­chen von Hans Chris­tian Ander­sen.

Die Gemeinde lädt in jedem Jahr zur Advents­zeit pro­mi­nente Per­sön­lich­kei­ten zu einer ganz beson­ders stim­mungs­vol­len Ver­an­stal­tung ein. Sky du Mont, Andrea Sawatzki und Heikko Deutsch­mann haben bereits sol­che Abende zu ein­zig­ar­ti­gen Erleb­nis­sen gemacht.

Das 4 Sterne Hotel Frau­en­ber­ger funk­tio­niert die KUKUNA in ein Ster­ne­lo­kal um und baut exklu­siv für das 3 Gänge Menü der Weih­nachts­le­sung eine Gour­met­kü­che neben dem Saal auf. Das Team von Geschäfts­füh­re­rin Eli­sa­beth Hügel und Chef­koch Danilo Weh ver­zau­bert seine Gäste jedes Jahr aufs Neue mit exqui­si­ten Genüs­sen und erschafft gemein­sam mit dem Star­gast einen glanz­vol­len Vor­weih­nachts­abend, der die Gäste in fest­li­che Advents­stim­mung ver­setzt.

Märchen und Menü mit Martin Ellrodt in Meiningen
Dez 7 um 19:30

»Geschich­ten aller Art: vom Leben und Lie­ben« – Mär­chen und Vier-Gänge-Menü mit Mar­tin Ell­rodt.

Dez
8
So
Märchen in der Adventszeit erzählt von Frau Holle und Öffnen des Türchens am Adventskalender in der Stadt- und Kreisbibliothek »Anna Seghers«Meiningen
Dez 8 um 16:30 – 17:30

16:30 Uhr: Mär­chen erzählt von Frau Holle.

17:00 Uhr: Öff­nen des Tür­chens am Advents­ka­len­der.

Livelyrix Poetry Slam in Jena
Dez 8 um 20:00

Der älteste Slam der Stadt lädt ein, zu gewin­nen gibt es Sekt, Ruhm und Mate! Und wer Bock hat, geht ein­fach direkt selbst auf die Bühne!
Poet*innen-Anmeldungen will­kom­men unter anmeldung@livelyrix.de (Betreff: Kas­sa­blanca).

Mit dabei sind:
– Pia Semo­rad // Wien
– Luise Komma Klar // Ber­lin
– Meral Zieg­ler // Düs­sel­dorf (Foto)
– Skog Ogvann // Leip­zig
– tba.

Ein­lass: 19:00 Uhr

Dez
9
Mo
Märchen in der Adventszeit erzählt von Frau Holle und Öffnen des Türchens am Adventskalender in der Stadt- und Kreisbibliothek »Anna Seghers«Meiningen
Dez 9 um 16:30 – 17:30

16:30 Uhr: Mär­chen erzählt von Frau Holle.

17:00 Uhr: Öff­nen des Tür­chens am Advents­ka­len­der.

Dez
10
Di
Märchen in der Adventszeit erzählt von Frau Holle und Öffnen des Türchens am Adventskalender in der Stadt- und Kreisbibliothek »Anna Seghers«Meiningen
Dez 10 um 16:30 – 17:30

16:30 Uhr: Mär­chen erzählt von Frau Holle.

17:00 Uhr: Öff­nen des Tür­chens am Advents­ka­len­der.

Dez
11
Mi
Märchen in der Adventszeit erzählt von Frau Holle und Öffnen des Türchens am Adventskalender in der Stadt- und Kreisbibliothek »Anna Seghers«Meiningen
Dez 11 um 16:30 – 17:30

16:30 Uhr: Mär­chen erzählt von Frau Holle.

17:00 Uhr: Öff­nen des Tür­chens am Advents­ka­len­der.

Lesung mit Peter Wawerzinek in Suhl
Dez 11 um 19:00

Peter Wawer­zi­nek liest »Geis­ter­fahr­ten eines Lie­bes­töl­pels«

 

Bach­mann-Preis­trä­ger Peter Wawer­zi­nek, Ver­fas­ser so scho­nungs­lo­ser Romane wie „Raben­liebe“ und „Schluck­specht“, ent­deckt Schwe­dens Land und Leute für sich. Mit Sprach­witz, Ent­de­cker­freude und einer gera­dezu ver­spiel­ten Sicht aufs Leben schließt er die­ses Land ins Herz und schreibt „Geis­ter­fahrt durch Süd­schwe­den“ (Edi­tion Out­bird). Kaum ver­öf­fent­licht, ent­deckt Peter Wawer­zi­nek das Thema Liebe als Roman­stoff für sich. Sein Roman „Lie­bes­töl­pel“ (Galiani) erzählt über Lebens­lie­ben und ‑lügen, Fami­li­en­sehn­sucht und ‑flucht, über das Fest­hal­ten und Ver­schwin­den, erzählt in einer musi­ka­lisch-bild­rei­chen Spra­che, wie dies nur Peter Wawer­zi­nek kann.

Wawer­zi­nek nimmt seine Gäste mit auf eine Reise zwi­schen die­sen bei­den Büchern, nein: Wel­ten, um ihnen seine ganz per­sön­li­chen Sei­ten zu zei­gen. Als Genie­ßer, Rei­sen­der, Ent­de­cker und als Mensch, der manch­mal einem gro­ßen Gefühl hilf­los gegen­über steht.

Ver­an­stal­tungs­link: http://www.outbird.net/Veranstaltung/geisterfahrten-eines-liebestoelpels-lesung-mit-peter-wawerzinek-11–12-2019-kulturbaustelle-suhl/

»Thüringer Anthologie« – Eine poetische Reise mit Nancy Hünger und Aline Thielmann im Literaturmuseum ›Theodor Storm‹ in Heilbad Heiligenstadt
Dez 11 um 19:30

Beglei­ten Sie uns mit der »Thü­rin­ger Antho­lo­gie« auf eine poe­ti­sche Reise durch Thü­rin­gen. Nancy Hün­ger und Aline Thiel­mann lesen die schöns­ten Gedichte eines Pro­gramms, das durch ganz Thü­rin­gen führt. Beglei­tet wer­den sie von Jens Kirs­ten und Chris­toph Schmitz-Scho­le­­mann, den Her­aus­ge­bern der »Thü­rin­ger Antho­lo­gie«, die mode­rie­rende Zwi­schen­texte lesen.

Von März 2014 bis März 2017 erschien in jeder Wochen­end­aus­gabe der »Thü­rin­ger All­ge­mei­nen« auf der Kul­tur­seite ein Gedicht mit einem kur­zen Kom­men­tar. Allein das dürfte in der Land­schaft der deut­schen Regio­nal­zei­tun­gen ein­zig­ar­tig sein. Hinzu kommt, dass alle Gedichte, sei es durch die Autoren, sei es durch das Thema, eine Ver­bin­dung zu Thü­rin­gen haben.

Wer weiß, dass Thü­rin­gen von Walt­her von der Vogel­weide über die Wei­ma­rer Klas­si­ker bis zu zeit­ge­nös­si­schen Lyri­kern wie Lutz Sei­ler ein poe­sie­gesät­tig­tes und welt­of­fe­nes Kul­tur­land ist, der ahnt auch, dass die regio­nale Ver­bin­dung nichts mit Eng­stir­nig­keit zu tun hat, son­dern im Gegen­teil Welt-Lite­ra­­tur im Goe­the­schen Sinne ein­schließt.

Ent­stan­den ist auf diese Weise eine lite­ra­ri­sche Topo­gra­phie, eine poe­ti­sche Lan­des­kunde, wie es sie in Deutsch­land kein zwei­tes Mal gibt: Denn, und das ist dem For­mat der auf ein brei­tes Publi­kum zie­len­den Zei­tungs­se­rie zu dan­ken, sowohl die Gedicht­aus­wahl als auch ganz beson­ders die Kom­men­tare tra­gen deut­lich nicht nur die Spu­ren der Orte, die als poe­ti­sche Bil­der erschei­nen, son­dern auch die Spu­ren der Jahre, in denen sie ent­stan­den. Das war auch aus­drück­lich beab­sich­tigt: Wir woll­ten, dass die Spra­che der Poe­sie mit der Welt, in die hin­ein sie gespro­chen wird, in einen Aus­tausch tritt.

Die Antho­lo­gie, die im Herbst 2018 in der Wei­ma­rer Ver­lags­ge­sell­schaft im Ver­lags­haus Römer­weg in Wies­ba­den als Buch erschie­nen ist, ver­sam­melt auf knapp 400 Sei­ten 158 Gedichte von Walt­her von der Vogel­weide bis in die unmit­tel­bare Gegen­wart. Dazu kom­men 158 Kom­men­tare von zeit­ge­nös­si­schen Künst­lern, Poli­ti­kern, Theo­lo­gen, Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­lern, Bür­ger­meis­tern, Thea­ter­in­ten­dan­ten. Unter ihnen Fried­rich Schor­lem­mer, der Bun­des­be­auf­tragte für die Stasi-Unter­la­gen Roland Jahn, der Erfur­ter Bischof Ulrich Ney­meyr, der Gothaer Ober­bür­ger­meis­ter Knut Kreuch, die ehe­ma­lige Minis­ter­prä­si­den­tin Chris­tine Lie­ber­knecht, der Thü­rin­ger Kul­tus­mi­nis­ter Ben­ja­­min-Imma­­nuel Hoff, die Chef­re­dak­teure der »Thü­rin­ger All­ge­mei­nen« Paul-Josef Raue und Johan­nes Maria Fischer, um nur einige derer zu nen­nen, die zum Gelin­gen der Antho­lo­gie bei­tru­gen.

Durch eine Reihe von Dich­tern und Rezen­sen­ten, die nicht in Thü­rin­gen leben, aber einen engen Bezug zur mit­tel­deut­schen Kul­tur­land­schaft haben, weist die Antho­lo­gie über die Gren­zen des Frei­staats hin­aus, wie die Gedichte von Arn­frid Astel, des korea­ni­schen Dich­ters KIM Kwang-Kyu, des israe­li­schen Dich­ters Tuvia Rüb­ner, von Jür­gen Becker, Gott­fried Benn, Vol­ker Braun, Hein­rich Dete­ring, Michael Krü­ger, Hans Leip, Horst Sam­son, Gun­tram Ves­per oder Jan Wag­ner zei­gen.

 

Die Mit­wir­ken­den des Abends:

Nancy Hün­ger, gebo­ren 1981 in Wei­mar, 2001–2007 Stu­dium der Freien Kunst an der Bau­haus-Uni­­ver­­­si­­tät in Wei­mar; 2008 Her­­mann-Lenz-Sti­­pen­­dium; 2011 Clara und Edu­ard Rosen­thal Sti­pen­dium der Stadt Jena; Mit­ar­bei­te­rin des Schil­­ler-Gar­­ten­hau­­ses in Jena, lebt als freie Schrift­stel­le­rin in Erfurt.

Aline Thiel­mann, gebo­ren 1969 in Jena; sie stu­dierte Eng­lisch, Deutsch und Kunst in Leip­zig, war Deutsch­leh­re­rin in Dub­lin und New York; Spre­che­rin für die Blin­den­bü­che­rei in Leip­zig; seit 1998 mode­riert sie abwech­selnd mit Susann Rei­chen­bach und Stef­fen Quase­barth das »MDR Thü­rin­gen Jour­nal«

Chris­toph Schmitz-Scho­le­­mann, gebo­ren 1949 in Solin­gen-Ohligs, stu­dierte Nie­der­län­disch, Phi­lo­so­phie und Rechts­wis­sen­schaf­ten, lebte bis 2001 Köln, seit­dem in Wei­mar; 2001 bis 2014 Rich­ter am Bun­des­ar­beits­ge­richt in Erfurt; Mit­glied im P.E.N.-Zentrum Deutsch­land; seit 2012 Vor­sit­zen­der des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes e.V.

Jens Kirs­ten, gebo­ren 1967 in Wei­mar; Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­ler; Lehre als Möbel­pols­te­rer, Aus­bil­dung als Fremd­spra­chen­kor­re­spon­dent; Stu­dium der Latein­ame­ri­ka­nis­tik, Lin­gu­is­tik und Alt­ame­ri­ka­nis­tik am Latein­a­me­­rika-Insti­­tut der Freien Uni­ver­si­tät Ber­lin; 2004 Dr. phil.; seit 2006 Geschäfts­füh­rer des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes in Wei­mar.

 

Eine Ver­an­stal­tung des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes e.V. in Zusam­men­ar­beit mit dem Lite­ra­tur­mu­seum ›Theo­dor Storm‹ Heil­bad Hei­li­gen­stadt.

Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung durch die Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen und der Thü­rin­ger Staats­kanz­lei.

Dez
12
Do
Märchen in der Adventszeit erzählt von Frau Holle und Öffnen des Türchens am Adventskalender in der Stadt- und Kreisbibliothek »Anna Seghers«Meiningen
Dez 12 um 16:30 – 17:30

16:30 Uhr: Mär­chen erzählt von Frau Holle.

17:00 Uhr: Öff­nen des Tür­chens am Advents­ka­len­der.

Vorstellung neuer Handschriften im Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar
Dez 12 um 17:00

Mit­ar­bei­ter und Mit­ar­bei­te­rin­nen des Goe­the- und Schil­ler-Archivs zei­gen eine Aus­wahl von Hand­schrif­ten, die in die­sem Jahr neu in die Bestände des Archivs gekom­men sind.

Zu Beginn gibt Abtei­lungs­lei­te­rin Dr. Silke Henke einen Über­blick und stellt eine bedeu­tende aus Pri­vat­hand erwor­bene Nietz­sche-Samm­lung vor. Die ins­ge­samt meh­rere hun­dert Hand­schrif­ten umfas­sende Samm­lung ent­hält als her­aus­ra­gende Ein­zel­stü­cke zehn Briefe von Fried­rich Nietz­sche, dar­un­ter ein unver­öf­fent­lich­ter Brief an den Diri­gen­ten Felix Mottl über Peter Gasts Oper „Der Löwe von Vene­dig“ sowie ein Brief an Karl Hil­le­brand, mit dem Nietz­sche dem ver­ehr­ten Essay­is­ten den ers­ten Teil des „Zara­thus­tra“ über­sandte. Zur Samm­lung gehö­ren außer­dem zahl­rei­che Auto­gra­phen und Foto­gra­fien aus dem engs­ten und wei­te­ren Umkreis von Nietz­sches Fami­lie, Freun­den, Leh­rern und Schü­lern sowie zur Wir­kungs­ge­schichte Nietz­sches.

Dr. Ulrike Bischof berich­tet über die Erwer­bun­gen der Freun­des­ge­sell­schaft.

Dr. Bas­tian Röther stellt einen wenige Tage nach Goe­thes Tod ent­stan­de­nen Brief des sach­sen-wei­ma­ri­schen Staats­kanz­lers Fried­rich von Mül­ler an einen unbe­kann­ten Emp­fän­ger vor, in dem Mül­ler über die letz­ten Stun­den des Dich­ters berich­tet.

Dr. Gabriele Klun­kert prä­sen­tiert eine Abschrift des Brie­fes von Goe­the an den Kunst­samm­ler Sul­piz Bois­se­rée vom 18. Juli 1817 von Bois­se­rées Hand über das Phä­no­men des Däm­me­rungs­se­hens von Far­ben.

Dr. Yvonne Pietsch stellt das Gedicht „Wacht auf mit innern Sin­nen“ aus der Feder des Roman­ti­kers Lud­wig Achim von Arnim vor, dass jüngst als Schen­kung ins Archiv gekom­men ist.

 

Im Anschluss las­sen wir  das Jahr gemein­sam in der Cafe­te­ria des Archivs aus­klin­gen. Seien Sie herz­lich will­kom­men!

Dez
13
Fr
Märchen in der Adventszeit erzählt von Frau Holle und Öffnen des Türchens am Adventskalender in der Stadt- und Kreisbibliothek »Anna Seghers«Meiningen
Dez 13 um 16:30 – 17:30

16:30 Uhr: Mär­chen erzählt von Frau Holle.

17:00 Uhr: Öff­nen des Tür­chens am Advents­ka­len­der.

Dez
14
Sa
Kreatives Schreiben mit Anke Engelmann im Kultur: Haus Dacheröden Erfurt
Dez 14 um 10:00 – 15:00

Das Fest der Liebe – Kreatives Schreiben am 14. Dezember 2019

Was ist Liebe? Ein Geschenk, für das man nichts tun muss – oder kann. Liebe ist kein Ver­dienst, keine Beloh­nung für Schön­heit, Reich­tum oder Wohl­ver­hal­ten. Liebe stellt keine Bedin­gun­gen. Man­chen schenkt sie sich in üppi­ger Fülle. An ande­ren geht sie uner­kannt vor­über, und denen bleibt nur eine tiefe Sehn­sucht, die Ahnung, dass ihnen etwas Grund­le­gen­des fehlt.

Wie müh­sam ist das Leben ohne Liebe, man kämpft und sucht und weiß nicht, wofür und wonach. Liebe ist kost­bar und zer­brech­lich. Man muss sie hüten und pfle­gen – nicht nur zu Weih­nach­ten. Doch ist sie ein­mal bei dir, liegt es an dir, dass sie bleibt. Du musst sie nur ver­schen­ken.

Ein gro­ßes Thema, zu dem es viel zu sagen und zu schrei­ben gibt. Wir loten es aus, mit sei­nen Höhen und Tie­fen, den gro­ßen und klei­nen Geschich­ten. Ich freu mich drauf!

ACHTUNG, NICHT VERGESSEN: Wir begin­nen bereits um 10 Uhr!

Krea­ti­ves Schrei­ben mit Anke Engel­mann (Büro für ange­wandte Poe­sie).

Auch 2020 gehts wei­ter! Nächs­ter Ter­min am 25. Januar.

Lesung und Vortrag zu Paul Scheerbart in der Dichterstätte »Sarah Kirsch« in Limlingerode
Dez 14 um 14:30

Paul Scheer­b­art (1863 – 1915): Meine Welt ist nicht von Pappe

Der Dich­ter Paul Scheer­b­art ist einer der bekann­tes­ten Dich­ter, von dem jeder weiß, dass nie­mand ihn kennt. Des­we­gen füh­len wir uns ver­pflich­tet, die ver­bor­ge­nen Schätze sei­ner Dicht­kunst an die­sem Dezem­ber­tag öffent­lich geheim zu hal­ten.

Märchen in der Adventszeit erzählt von Frau Holle und Öffnen des Türchens am Adventskalender in der Stadt- und Kreisbibliothek »Anna Seghers«Meiningen
Dez 14 um 16:30 – 17:30

16:30 Uhr: Mär­chen erzählt von Frau Holle.

17:00 Uhr: Öff­nen des Tür­chens am Advents­ka­len­der.

Lesekonzert mit Schriftstellern und Komponisten in Eisenach
Dez 14 um 19:00

Autor trifft Autor. Lese­kon­zert mit Schrift­stel­lern und Kom­po­nis­ten

 

Was ent­steht dar­aus, wenn die Musik und das Wort auf­ein­an­der­tref­fen?
Ein abwechs­lungs­rei­cher und span­nungs­vol­ler Abend mit zwei Schrift­stel­lern und zwei Musi­ker.

Gorch Mal­t­zen und Wolf­gang Haak lesen Aus­schnitte aus ihren eige­nen Büchern vor. Dazu erklingt live und selbst vor­ge­tra­gen, die extra dafür kom­po­nier­ten Werke der Musik­au­toren Rein­hard Wolschina/Joy Dutt (Kla­vier+ Flöte) und Mario Wie­gand (Kla­vier).

 

Die Ver­an­stal­tung fin­det im Rah­men der Reihe Klang­netz Thü­rin­gen 2019 statt. Sie wird ver­an­stal­tet vom via nova e.V. in Koope­ra­tion mit der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gen, geför­dert durch die Thü­rin­ger Kul­tur­stif­tung, das Bun­des­mi­nis­te­rium für Ernäh­rung und Land­wirt­schaft und die Bun­des­an­stalt für Land­wirt­schaft und Ernäh­rung.

Musikalische Lesung mit Peter Wawerzinek & Lukas Rauchstein in Gera
Dez 14 um 20:00

»Geis­ter­fahr­ten eines Lie­bes­töl­pels« – Musi­ka­li­sche Lesung mit Peter Wawer­zi­nek & Lukas Rauch­stein

 

Bach­mann-Preis­trä­ger Peter Wawer­zi­nek, Ver­fas­ser so scho­nungs­lo­ser Romane wie „Raben­liebe“ und „Schluck­specht“, ent­deckt Schwe­dens Land und Leute für sich. Mit Sprach­witz, Ent­de­cker­freude und einer gera­dezu ver­spiel­ten Sicht aufs Leben schließt er die­ses Land ins Herz und schreibt „Geis­ter­fahrt durch Süd­schwe­den“ (Edi­tion Out­bird). Kaum ver­öf­fent­licht, ent­deckt Peter Wawer­zi­nek das Thema Liebe als Roman­stoff für sich. Sein Roman „Lie­bes­töl­pel“ (Galiani) erzählt über Lebens­lie­ben und ‑lügen, Fami­li­en­sehn­sucht und ‑flucht, über das Fest­hal­ten und Ver­schwin­den, erzählt in einer musi­ka­lisch-bild­rei­chen Spra­che, wie dies nur Peter Wawer­zi­nek kann.

Gemein­sam mit Lukas Rauch­stein, die­sem begna­de­ten Enter­tai­ner zwi­schen Kla­vier und Gesang, nimmt er seine Gäste mit auf eine Reise zwi­schen die­sen bei­den Büchern, nein: Wel­ten, um ihnen seine ganz per­sön­li­chen Sei­ten zu zei­gen. Als Genie­ßer, Rei­sen­der, Ent­de­cker und als Mensch, der manch­mal einem gro­ßen Gefühl hilf­los gegen­über steht.

Ver­an­stal­tungs­link: http://www.outbird.net/Veranstaltung/geisterfahrten-eines-liebestoelpels-musikalische-lesung-mit-peter-wawerzinek-lukas-rauchstein-14–12-2019-theaterfabrik-gera/

Dez
15
So
Märchen in der Adventszeit erzählt von Frau Holle und Öffnen des Türchens am Adventskalender in der Stadt- und Kreisbibliothek »Anna Seghers«Meiningen
Dez 15 um 16:30 – 17:30

16:30 Uhr: Mär­chen erzählt von Frau Holle.

17:00 Uhr: Öff­nen des Tür­chens am Advents­ka­len­der.

Dez
16
Mo
»JuLe-Treff im Leseladen« in Weimar
Dez 16 um 16:00

Junge Leser ab 12 Jah­ren tref­fen sich in der Ecker­mann-Buch­hand­lung!

Du bist zwi­schen 12–16 Jah­ren und liest gern?
Du bist neu­gie­rig auf aktu­elle Titel?
Du hast Lust, auch ande­ren einen Buch­tipp zu geben?
Dann bist Du bei uns als Testleser/in rich­tig!

Wir tref­fen uns ein­mal monat­lich zum Reden, Raten, Bewer­ten und Emp­feh­len. Auf uns war­tet ein Jahr vol­ler Lese­aben­teuer! Wir freuen uns auf Dich!

Sabine Arndt, Biblio­the­ka­rin
Johan­nes Stein­hö­fel und das Team der Ecker­mann-Buch­hand­lung
Sig­run Lüdde und die Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V.

Märchen in der Adventszeit erzählt von Frau Holle und Öffnen des Türchens am Adventskalender in der Stadt- und Kreisbibliothek »Anna Seghers«Meiningen
Dez 16 um 16:30 – 17:30

16:30 Uhr: Mär­chen erzählt von Frau Holle.

17:00 Uhr: Öff­nen des Tür­chens am Advents­ka­len­der.

Best-of LEA 2019 (Lesebühne Erfurter Autoren) im Predigerkeller Erfurt
Dez 16 um 19:00

Ein­mal im Monat kön­nen Autorin­nen und Autoren eigene Texte bei der offe­nen Lese­bühne Erfur­ter Autoren (LEA) vor­tra­gen. Von Kurz­ge­schich­ten über Lyrik bis hin zum Drama – alles Selbst­ver­fasste kann gele­sen wer­den. Dafür bekommt jeder Lesende 10 Minu­ten Lese­zeit. Wer mit eige­nen Tex­ten dabei sein will, schickt eine kurze Mail an Andreas Bud­zier.

LEA möchte aber mehr sein als nur eine Lese­bühne. Hier kön­nen nicht nur neue Texte vor­ge­tra­gen, es kön­nen auch alter­na­tive For­men des Vor­trags getes­tet wer­den. Zudem erwar­tet das Publi­kum eine inter­ak­tive Ver­an­stal­tung, bei der selbst die Zuhö­rer aktiv wer­den kön­nen. So kann man nicht nur mit den Autoren ins Gespräch kom­men, man kann auch Live-Maler erle­ben, selbst krea­tiv wer­den oder am Ende des Abends einen eige­nen Text mit nach Hause neh­men, ohne dass man selbst Autor ist.

Bei jeder LEA tre­ten außer­dem ein­ge­la­dene Künst­ler auf. Dies kön­nen Maler, Schau­spie­ler oder Autoren sein. Die Liste der bis­he­ri­gen Gäste reicht von Namen wie Vol­ker Strü­bing und Jens Fietje Dwars bis zu Ulf Annel, Ste­fan Peter­mann oder Steve Kußin.

Für die musi­ka­li­sche Umrah­mung wer­den unter­schied­li­che Musi­ker aus der Umge­bung ein­ge­la­den. Musi­ker kön­nen sich aber auch gerne für einen Auf­tritt bewer­ben: Ein­fach eine Mail an Andreas Bud­zier.

Durch den Abend führt Andreas Bud­zier. Der 1. Vor­sit­zende des HIGHSLAMMER e.V. ist seit 2009 Lehr­be­auf­trag­ter beim För­der­insti­tut Heu­reka und Dozent an der Volks­hoch­schule Erfurt. Neben regel­mä­ßi­gen Teil­nah­men an Poe­try Slams und Lesun­gen ver­an­stal­tet er Work­shops für krea­ti­ves Schrei­ben, Schul­thea­ter­pro­jekte und lei­tet eine Schreib­gruppe. Mehr Infos HIER.

LEA ist ein Gemein­schafts­pro­jekt von HIGHSLAMMER e.V. und Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V. mit der freund­li­chen Unter­stüt­zung der Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen, der Stadt Erfurt und der Spar­kas­sen­stif­tung Erfurt.

Dez
17
Di
Märchen in der Adventszeit erzählt von Frau Holle und Öffnen des Türchens am Adventskalender in der Stadt- und Kreisbibliothek »Anna Seghers«Meiningen
Dez 17 um 16:30 – 17:30

16:30 Uhr: Mär­chen erzählt von Frau Holle.

17:00 Uhr: Öff­nen des Tür­chens am Advents­ka­len­der.

Dez
18
Mi
Märchen in der Adventszeit erzählt von Frau Holle und Öffnen des Türchens am Adventskalender in der Stadt- und Kreisbibliothek »Anna Seghers«Meiningen
Dez 18 um 16:30 – 17:30

16:30 Uhr: Mär­chen erzählt von Frau Holle.

17:00 Uhr: Öff­nen des Tür­chens am Advents­ka­len­der.

Dez
19
Do
Märchen in der Adventszeit erzählt von Frau Holle und Öffnen des Türchens am Adventskalender in der Stadt- und Kreisbibliothek »Anna Seghers«Meiningen
Dez 19 um 16:30 – 17:30

16:30 Uhr: Mär­chen erzählt von Frau Holle.

17:00 Uhr: Öff­nen des Tür­chens am Advents­ka­len­der.

Dez
20
Fr
Märchen in der Adventszeit erzählt von Frau Holle und Öffnen des Türchens am Adventskalender in der Stadt- und Kreisbibliothek »Anna Seghers«Meiningen
Dez 20 um 16:30 – 17:30

16:30 Uhr: Mär­chen erzählt von Frau Holle.

17:00 Uhr: Öff­nen des Tür­chens am Advents­ka­len­der.

Dez
21
Sa
Märchen in der Adventszeit erzählt von Frau Holle und Öffnen des Türchens am Adventskalender in der Stadt- und Kreisbibliothek »Anna Seghers«Meiningen
Dez 21 um 16:30 – 17:30

16:30 Uhr: Mär­chen erzählt von Frau Holle.

17:00 Uhr: Öff­nen des Tür­chens am Advents­ka­len­der.

Poesiefilme in der Weimarer Eckermann-Buchhandlung
Dez 21 um 19:00

Poe­sie­filme am kür­zes­ten Tag des Jah­res

 

Gezeigt wer­den aus­ge­wählte Poe­sie­filme der letz­ten Jahre.

Dez
22
So
Märchen in der Adventszeit erzählt von Frau Holle und Öffnen des Türchens am Adventskalender in der Stadt- und Kreisbibliothek »Anna Seghers«Meiningen
Dez 22 um 16:30 – 17:30

16:30 Uhr: Mär­chen erzählt von Frau Holle.

17:00 Uhr: Öff­nen des Tür­chens am Advents­ka­len­der.

Märchen mit Pia-Maria Will in Meiningen
Dez 22 um 17:00

»In alten Zei­ten als das Wün­schen noch gehol­fen hat« – Mär­chen mit Pia-Maria Will.

Dez
23
Mo
Märchen in der Adventszeit erzählt von Frau Holle und Öffnen des Türchens am Adventskalender in der Stadt- und Kreisbibliothek »Anna Seghers«Meiningen
Dez 23 um 16:30 – 17:30

16:30 Uhr: Mär­chen erzählt von Frau Holle.

17:00 Uhr: Öff­nen des Tür­chens am Advents­ka­len­der.

Dez
24
Di
Märchen in der Adventszeit erzählt von Frau Holle und Öffnen des Türchens am Adventskalenders in der Stadt- und Kreisbibliothek »Anna Seghers« Meiningen
Dez 24 um 10:00

Mär­chen in der Advents­zeit erzählt von Frau Holle.

Öff­nen des letz­ten Tür­chens am Advents­ka­len­der.

Jan
5
So
Livelyrix Poetry Slam in Jena
Jan 5 um 20:00

Der älteste Slam der Stadt lädt ein, zu gewin­nen gibt es Sekt, Ruhm und Mate! Und wer Bock hat, geht ein­fach direkt selbst auf die Bühne!

Poet*innen-Anmeldungen will­kom­men unter anmeldung@livelyrix.de (Betreff: Kas­sa­blanca).

Mit dabei sind:
– Paul Bokow­ski // Ber­lin
– Joa­chim Linn // Göt­tin­gen
– Julie Ker­dellant // Heil­bronn
– tba.

Ein­lass: 19:00 Uhr

Die Ver­an­stal­tung ist teil­be­stuhlt.

Jan
16
Do
Vortrag von Ulrike Müller über die »Bauhausfrauen« im Stadtmuseum Jena
Jan 16 um 19:00

Ulrike Mül­ler spricht in Jena zum Auf­bruch der Bau­haus­frauen in die Moderne

Vor uns lag ein rie­si­ges Expe­ri­men­tier­feld“ (Gunta Stölzl). Die Bau­haus­frauen und ihr Auf­bruch in die Moderne, Lesung und Gespräch mit Ulrike Mül­ler, Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin und Autorin, Wei­mar.

Dr. Ulrike Mül­ler gibt anhand ihres voll­kom­men neu über­ar­bei­te­ten Buches „Bau­haus-Frauen“  zunächst Ein­bli­cke in die Situa­tion der Frauen am Bau­haus sowie deren Bedeu­tung für die Moderne und wirft einen kri­ti­schen Blick auf den Umgang mit den Frauen an der Schule. Anschlie­ßend stellt sie, lesend und erzäh­lend, aus­ge­wählte Künst­le­rin­nen aus den Berei­chen Metall­de­sign, Innen­ar­chi­tek­tur und Foto­gra­fie vor. Dabei folgt sie den Lebens- und Arbeits­bio­gra­fien von den Anfän­gen am Wei­ma­rer Bau­haus bis in die Zeit des Natio­nal­so­zia­lis­mus, der für viele Frauen Exil, für andere kom­plet­tes Ver­stum­men und für einige auch ihren gewalt­sa­men Tod bedeu­tete.

8. Jenaer Hörsaal-Slam
Jan 16 um 19:30

Rap­pel­volle Hütte, furiose Mode­ra­tion, Hör­saal 1 in Flam­men, Stars der Szene aus dem gesam­ten deutsch­spra­chi­gen Raum tref­fen auf lokale Hel­den, spek­ta­ku­läre Team-Run­den – dafür steht der Poe­try Slam in Jenas größ­tem Hör­saal. Die Zei­chen ste­hen auf High­light.

Eine Koope­ra­tion von Lively­rix, Thü­rin­ger Highslam­mer und dem Kul­tur­re­fe­rat des Stura. Mode­riert wird das Spek­ta­kel vom frisch­ge­ba­cke­nen deutsch­spra­chi­gen Meis­ter im Poe­try Slam Fried­rich Herr­mann.

 

Ver­an­stal­tungs­da­ten:
8. Jenaer Hör­saal-Slam
Don­ners­tag, 16. Januar 2019
Jena, Carl-Zeiss-Straße 3, Hör­saal 1
Ein­lass: 19.00 Uhr, Beginn: 19.30 Uhr
VVK im Uni­shop am Cam­pus:
Ermä­ßi­gungs­be­rech­tigt sind Schüler*innen und Stu­die­rende aller Thü­rin­ger Hoch­schu­len – unbe­dingt die Tho­ska mit­brin­gen!

Jan
19
So
Märchenlesung mit Angela Zöllner im Romantikerhaus Jena
Jan 19 um 15:00

Mär­chen­le­sung mit Angela Zöll­ner.

Feb
9
So
Livelyrix Poetry Slam in Jena
Feb 9 um 20:00

Der älteste Slam der Stadt lädt ein, zu gewin­nen gibt es Sekt, Ruhm und Mate! Und wer Bock hat, geht ein­fach direkt selbst auf die Bühne!
Poet*innen-Anmeldungen will­kom­men unter anmeldung@livelyrix.de (Betreff: Kas­sa­blanca).

Mit dabei sind:
– Jan Cönig // Frank­furt
– Lenny Fel­ling // Mainz
– Tabea Farn­ba­cher // Bochum
– Anna Teu­fel // Karls­ruhe
– tba.

Ein­lass: 19:00 Uhr
Die Ver­an­stal­tung ist teil­be­stuhlt.

Aug
12
Mi
Buchvorstellung mit Volker Müller in Erfurt
Aug 12 um 18:00

Vor­stel­lung des Erzähl­ban­des »Blon­di­nen­ret­tung« in der Reihe „Lite­ra­tur­café“ des Akti­ons­krei­ses für Frie­den Erfurt e.V.

Musi­ka­li­sche Umrah­mung (Kla­ri­nette) durch den Autor.

Dez
31
Di
Dummy
Dez 31 2030 – Dez 30 2044 ganztägig

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