Walther Schulte vom Brühl

1858      Gräfrath

1921      Neckarsteinach

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Weimar

Bad Sulza

Artikel

Hermann Schlittgen – »Diogenes in der Tonne«

Weiterführende Informationen

Walther Schulte vom Brühl

Walt­her Schulte vom Brühl wurde am 16. Januar 1858 in Grä­f­rath gebo­ren. Der Dich­ter, Schrift­stel­ler, Jour­na­list und Maler ver­dingte sich zunächst als Haus­leh­rer in Zürich, wo er sich dar­über hin­aus mit kunst­his­to­ri­schen und lite­ra­ri­schen Stu­dien aus­ein­an­der­setzte. Von 1878 bis 1884 lebte er als Maler in Wei­mar. Anschlie­ßend arbei­tete er als Zei­tungs­re­dak­teur in Bad Sulza sowie als Jour­na­list in Mün­chen, Zürich, Frank­furt am Main und Wies­ba­den. Wäh­rend sei­ner Zeit in Wies­ba­den von 1889 bis 1914 war er Chef­re­dak­teur des »Wies­ba­de­ner Tag­blat­tes«. Ab 1914 bis zu sei­nem Tod am 4. Juni 1921 lebte er als freier Schrift­stel­ler in Neckar­stein­ach. Sein lite­ra­ri­sches Werk umfasst Romane, Erzäh­lun­gen, Gedichte, Versepen, Thea­ter­stü­cke sowie Kin­der­bü­cher.

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