Siegfried Pitschmann

1930      Grünberg, heute Zielona Góra

2002      Suhl

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Siegfried Pitschmann – »Verlustanzeige«

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Siegfried Pitschmann im Autorenlexikon

Siegfried Pitschmann

Sieg­fried Pitsch­mann wurde 1930 in Grün­berg, heute Zie­lona Góra in Polen, gebo­ren. Nach 1945 wuchs er in Mühl­hau­sen auf. Von 1946 bis 1950 absol­vierte er eine Uhr­macher­lehre. 1951 wurde Pitsch­mann zum 2. Deut­schen Schrift­stel­ler­se­mi­nar dele­giert und von Bodo Uhse in sei­ner schrift­stel­le­ri­schen Arbeit geför­dert. 1957 bis 1959 arbei­tete Pitsch­mann als Hilfs­ma­schi­nist auf der Bau­stelle des Kom­bi­nats »Schwarze Pumpe« bei Sprem­berg. 1958 lernte er im Schrift­stel­l­er­heim in Pet­zow die Schrift­stel­le­rin Bri­gitte Rei­mann ken­nen, mit der er von 1959 bis 1964 ver­hei­ra­tet war. Ab 1959 arbei­tete Pitsch­mann als freier Schrift­stel­ler. Nach sei­ner Tren­nung von Bri­gitte Rei­mann arbei­tete er 1965 bis 1989 am Volks­thea­ter Ros­tock. 1990 zog er nach Suhl, wo er bis zu sei­nem Tod im Jahr 2002 lebte. Sein Grab befin­det sich auf dem Mühl­häu­ser Fried­hof.

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