Christine Hansmann

Chris­tine Hans­mann wurde 1961 in Erfurt gebo­ren. Nach dem Abitur 1979 arbei­tete sie als Kran­ken­schwes­ter und Musi­ka­li­en­ver­käu­fe­rin. Von 1983 bis 1989 stu­dierte sie Gesang in Leip­zig. Von 1989 bis 2013 arbei­tete sie als Opern­sän­ge­rin am Deut­schen Natio­nal­thea­ter Wei­mar. Sie unter­nahm zahl­rei­che Kon­zert- und Gast­spiel­rei­sen nach Japan, USA, Frank­reich, Israel, in die Schweiz, nach Tsche­chien, Litauen, Däne­mark und in die Nie­der­lande. Sie war Preis­trä­ge­rin unter ande­rem beim Bun­des­wett­be­werb Gesang Ber­lin und beim Inter­na­tio­na­len Dvořák­wett­be­werb.

Als Dich­te­rin legte sie mit dem Band »Flucht ins Gelände« 2014 ihr lite­ra­ri­sches Debüt vor. Es folg­ten die Bände »Dun­kel­kam­mer« (2013) und »Des Lich­tes und der Schön­heit hal­ber« (2017). Chris­tine Hans­mann lebt in Wei­mar.

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