Kalender

Ausstellungen

Nov
10
Sa
ganztägig Aussellung »›Grimms Märchen… und...
Aussellung »›Grimms Märchen… und...
Nov 10 2018 – Jun 23 2019 ganztägig
Aussellung »›Grimms Märchen... und kein Ende‹ – Europäische Kunstmärchen zwischen Phantasie und Wirklichkeit« im Romantikerhaus Jena @ Literaturmuseum »Romantikerhaus« Jena
Die Aus­stel­lung doku­men­tiert die Ent­wick­lung vom roman­ti­schen Kunst­mär­chen zum rea­li­täts­ver­bun­den Wirk­lich­keits­mär­chen. Neben und nach den Brü­dern Grimm hat es in der euro­päi­schen Kul­tur­ge­schichte zahl­rei­che wei­tere Mär­chen­samm­ler und -dich­ter gege­ben, deren Schöp­fun­gen aller­dings eher dem Kunst­mär­chen[...]
Apr
11
Do
ganztägig Ausstellung »Die Bauhausbücher« ...
Ausstellung »Die Bauhausbücher« ...
Apr 11 – Jul 28 ganztägig
»Die Bau­haus­bü­cher« – Ein euro­päi­sches Publi­ka­ti­ons­pro­jekt des Bau­hau­ses 1924–1930   Die Aus­stel­lung basiert auf der durch die Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek in den ver­gan­ge­nen Jah­ren so gut wie voll­stän­dig zusam­men­ge­tra­ge­nen Kol­lek­tion der Bau­haus­bü­cher, ergänzt um Exem­plare aus der[...]
Apr
19
Fr
ganztägig Ausstellung »›Poetische Perlen‹ ...
Ausstellung »›Poetische Perlen‹ ...
Apr 19 – Jul 21 ganztägig
1819 erschien erst­mals Goe­thes ›West-öst­li­cher Divan‹ – und machte Epo­che. Das weit­aus größte Gedicht­en­sem­ble in Goe­thes Gesamt­werk wirkt bis heute, indem es den kul­tu­renüber­grei­fen­den Dia­log poe­tisch ver­wirk­licht. Die Aus­stel­lung macht den Besu­chern erfahr­bar, wie die[...]
Mai
17
Fr
ganztägig Zeichnungen und Druckgraphik von...
Zeichnungen und Druckgraphik von...
Mai 17 – Jul 20 ganztägig
Erfur­ter Salon der Kunst »Über das Ver­mes­sen der Erin­ne­run­gen« Zeich­nun­gen & Druck­gra­phik von Rolf Escher   Trotz minu­tiö­ser Detail­schil­de­run­gen geht der Rea­lis­mus Rolf Eschers weit über das bloß Sicht­bare hin­aus. Seine Dar­stel­lun­gen stil­ler Räume und[...]
Jun
6
Do
ganztägig Ausstellung »Panische Freuden – ...
Ausstellung »Panische Freuden – ...
Jun 6 – Aug 20 ganztägig
Pani­sche Freu­den – Pani­sche Schre­cken. Zu Fried­rich Nietz­sches 175. Geburts­tag. Dio­ny­si­sche Bil­der für Alle und Kei­nen   von Pablo Picasso, Wolf Bertram Becker, Uwe Bre­mer, Harald Rai­ner Gratz, HAP Gries­ha­ber, Gün­ther Schöll­kopf, Ulrike Theus­ner, Peter[...]
Jul
14
So
ganztägig Ausstellung ›Die F.N. –Schlaufe ...
Ausstellung ›Die F.N. –Schlaufe ...
Jul 14 – Okt 20 ganztägig
Ausstellung ›Die F.N. –Schlaufe – Ernstes und Heiteres aus dem Leben des fabelhaften Friedrich Nietzsche‹ im Romantikerhaus Jena @ Literaturmuseum »Romantikerhaus« Jena
Tho­mas Zieg­ler: Künst­le­ri­sche Arbei­ten eines Rebel­len und Roman­ti­kers   Der Künst­ler Tho­mas Zieg­ler setzt Fried­rich Nietz­sches phi­lo­so­phi­sches Leben ins Werk und gestal­tet mit Text und Bild den Schel­men­ro­man »Die F.N.-Schlaufe«. Das Werk ist eine toll­kühn[...]
Nov
10
So
ganztägig Ausstellung »Birger Jesch – Korr...
Ausstellung »Birger Jesch – Korr...
Nov 10 2019 – Feb 28 2020 ganztägig
Ausstellung »Birger Jesch – Korrespondenzen« im Romantikerhaus Jena @ Literaturmuseum »Romantikerhaus« Jena
Der Künst­ler Bir­ger Jesch begann 2007 unter befreun­de­ten ehe­ma­li­gen Akti­vis­ten der sub­kul­tu­rel­len Szene der DDR vor allem Hand­wer­ker und Künst­ler zu por­trä­tie­ren. Bir­ger Jesch’s Kor­re­spon­den­zen mit Freun­den und Künst­lern fin­det als Kom­mu­ni­ka­ti­ons­form Vor­bil­der bei den[...]
Dez
31
Di
ganztägig Dummy
Dummy
Dez 31 2030 – Dez 30 2044 ganztägig
 
Mai
21
Di
Vortrag von Dieter Lehnhardt in Weimar
Mai 21 um 18:00

»›Öl in die Lebens­lampe‹. Goe­the als Samm­ler« – Vor­trag von Die­ter Lehn­hardt (Hüt­ten­berg).

Mai
23
Do
Vortrag von Dr. Dieter Götze in Weimar
Mai 23 um 19:00

Groß und herr­lich ist Ihre Dich­tung …“
Vor­trag von Dr. Die­ter Götze, Ber­lin

Unter den zahl­rei­chen Thea­ter­re­den Goe­thes nimmt der Ber­li­ner Pro­log von 1821 eine beson­dere Stel­lung ein. Eigent­lich „Gele­gen­heits­dich­tung“ ist er aber weit mehr Bilanz der 26-jäh­ri­gen Tätig­keit Goe­thes als Inten­dant und Thea­ter­or­ga­ni­sa­tor. Dar­über hin­aus ist die­ser „Pro­log“ eine Art Ver­mächt­nis an die Thea­ter­welt.

Der Vor­trag gibt auch einen kur­zen Über­blick über die Thea­ter­ge­schichte des Schin­kel­baus bis zu sei­ner Ver­nich­tung in den letz­ten Kriegs­ta­gen 1945. Er beginnt mit einer Wür­di­gung der Bezie­hun­gen Goe­thes zum Gene­ral­inten­dan­ten Graf Karl Brühl und zu Karl Fried­rich Schin­kel.

Der Ber­li­ner Ger­ma­nist und His­to­ri­ker Dr. Die­ter Götze war als wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter u. a. an der Päd­ago­gi­schen Hoch­schule in Leip­zig und von 1974 bis 1976 am Goe­the-Natio­nal­mu­seum tätig. Von 1985 bis 1995 war er Lei­ter des Inten­danz­bü­ros im Schau­spiel­haus Ber­lin. Er ist Autor zahl­rei­cher Ver­öf­fent­li­chun­gen.

Hier zu sehen die Abbil­dung eines Brie­fes von Graf Karl Brühl an Goe­the vom 24. April 1821 mit der Bitte um den »Pro­log«.

Mai
25
Sa
Vortrag über Raoul Schrott von Karen Aurin in der Dichterstätte »Sarah Kirsch« Limlingerode
Mai 25 um 14:30

Raoul Schrott, geb. 1946 in Öster­reich, Erste Erde, Epos 2017 – Wir ste­hen alle im sel­ben Wind / Unser Wis­sen über die Welt wird erzählt und in ein­zelne Lebens­ge­schich­ten gefasst: An den Anfang des Uni­ver­sums zurück­ge­hen, um vom Urknall an die Ent­ste­hung der Erde und des Lebens bis hin zum Men­schen zu ver­fol­gen! In wech­seln­den poe­ti­schen For­men ent­steht so ein gro­ßes erzäh­le­ri­sches Pan­orama. Karen Aurin stellt das Epos vor.

Mai
26
So
»Ettersburger Gespräch« mit Harald Martenstein und Alexander Kissler
Mai 26 um 16:00

»Etters­bur­ger Gespräch« über Fake News, Phra­sen, Wider­worte. Nach­rich­ten vom Kul­tur­kampf mit Harald Mar­ten­stein und Alex­an­der Kiss­ler.

Mode­ra­tion: Peter Krause

In Koope­ra­tion mit der Lan­des­zen­trale für poli­ti­sche Bil­dung Thü­rin­gen.

»Jenseits der Perlenkette« – Lesung und Gespräch mit Stefan Petermann und Yvonne Andrä im Schillerhaus Rudolstadt
Mai 26 um 17:00

»Jen­seits der Per­len­kette«
Lesung und Gespräch mit Ste­fan Peter­mann und Yvonne Andrä

 

Das Dorf – Land­lus­t­i­dylle oder Pro­vinz­hölle?

Yvonne Andrä und Ste­fan Peter­mann haben sich auf­ge­macht, zehn kleine thü­rin­gi­sche Dör­fer zu berei­sen, foto­gra­fisch zu doku­men­tie­ren und ihnen Texte zu wid­men. Sie haben einen Köh­ler getrof­fen, der ein­mal der Teu­fel war. Sie waren in einem Dorf, das direkt an der inner­deut­schen Grenze lag. Im Vogt­land hiel­ten sie die Zeit an und im Eichs­feld sahen sie Jesus. Nun legen sie einen Zwi­schen­stopp in Jena ein und spre­chen über ihre Rei­sen, Hoff­nun­gen und Träume, Wut und Angst, All­tag und Aus­nah­men. Ein Abend mit Geschich­ten und Fotos, Fra­gen und Ant­wor­ten.

Yvonne Andrä ist Autorin, Pro­du­zen­tin, Fil­me­ma­che­rin und Foto­gra­fin. Mit ihren fil­mi­schen Kurz-Por­traits «Wei­mar­le­ben» und ihrem lite­ra­risch-foto­gra­fi­schen Blog «Wei­mar acht Uhr» zeigt sie sich als sen­si­ble, kluge Beob­ach­te­rin, die stets das Beson­dere im All­täg­li­chen zu ent­de­cken ver­mag. Ste­fan Peter­mann ist als Autor viel­fach aus­ge­zeich­net, war Stadt­schrei­ber im ober­ös­te­rei­chi­schen Wels, tex­tete und kom­po­nierte, spielte in einer Band und ist neben sei­ner inten­si­ven schrift­stel­le­ri­schen Tätig­keit auch Ton­ge­stal­ter und Pro­du­zent. Beide ver­bin­det eine lang­jäh­rige künst­le­risch-inspi­rie­rende Part­ner­schaft. Mit ihrem jüngs­ten Pro­jekt Jen­seits der Per­len­kette tref­fen sie den Nerv der Zeit und rich­ten den Blick auf abseits gele­gene Dorf­ge­mein­schaf­ten, deren Beson­der­hei­ten und Geschich­ten Stoff für viele span­nende Abende bie­ten.

 

Eine Ver­an­stal­tung des Schil­ler­hau­ses Rudol­stadt und des Lese-Zei­chen e.V. Jena.

Johannes-Bobrowski-Programm von Martin Stiebert in Krölpa
Mai 26 um 19:00

Annä­he­run­gen an Litauen. Texte von Johan­nes Bob­row­ski und ande­ren Dich­tern“ – Ein neues Pro­gramm von Mar­tin Stie­bert

 

Mit Musik von Oli­ver Räu­melt.

 

Litauen war für den Dich­ter Johan­nes Bob­row­ski ein ganz wich­ti­ges Land im euro­päi­schen Osten. Es beglei­tete ihn ein Leben lang: von den litaui­schen Bau­ern im Memel­land sei­ner Kind­heit bis zum Roman „Litaui­sche Cla­viere“, den er kurz vor sei­nem Tod abschloss. Mar­tin Stie­bert wird Lyrik und Prosa Bob­row­skis vor­tra­gen, die vom litaui­schen Motiv geprägt sind. Hinzu kommt Poe­sie ande­rer Dich­ter die­ses Lan­des: von Kris­ti­jo­nas Done­lai­tis, Adam Mickie­wicz und Czesław Miłosz.

Lesung und Gespräch über Nature Writing mit Petra Ahne in Jena
Mai 26 um 19:00

Natur­kun­den: „Hüt­ten“. Lesung und Gespräch über Nature Wri­ting mit Petra Ahne

 

Eine Hütte, kein Haus sollte es sein, als Petra Ahne und ihre Fami­lie ein Domi­zil auf dem Land such­ten: klein, mit Platz nur für das Nötigste, durch nichts als eine Wand von der umge­ben­den Natur getrennt. Genug, um sich zu schüt­zen, zu träu­men, zu den­ken, sich zu ver­ste­cken und sich selbst zu bewei­sen.

Hin­ter den Wän­den einer Hütte nahm die Zivi­li­sa­tion ihren Lauf, wurde der Mensch zu dem, was er ist. Der Bau ihrer eige­nen Hütte wirft Fra­gen nach dem Wesen die­ses kleins­ten Hau­ses auf, und so hat sich Petra Ahne auf die Spur der Hütte gemacht und der Fan­ta­sien, die sie umge­ben. Sie ist mit Alex­an­der de Toc­que­ville zu den Block­hüt­ten der ame­ri­ka­ni­schen Sied­ler gereist und mit den Über­le­ben­den einer geschei­ter­ten Ant­ark­tis-Expe­di­tion zu dem win­dum­tos­ten Obdach auf Ele­phant Island. Sie hat einen Mann getrof­fen, der seit 55 Jah­ren allein in einer Hütte lebt, und den FBI-Beam­ten, der als einer der Ers­ten das Holz­haus des Unabom­bers in Mon­tana betrat. Sie hat die Hüt­ten­träume von frü­her mit denen von heute ver­gli­chen. Die Sehn­sucht der Städ­ter nach dem Häus­chen im Grü­nen ist groß. Heute mehr denn je hin­ter­fragt die Hütte, was wich­tig ist und wie wir leben wol­len.

Mai
27
Mo
»JuLe-Treff im Leseladen« in Weimar
Mai 27 um 16:00

Junge Leser ab 12 Jah­ren tref­fen sich in der Ecker­mann-Buch­hand­lung!

Du bist zwi­schen 12–16 Jah­ren und liest gern?
Du bist neu­gie­rig auf aktu­elle Titel?
Du hast Lust, auch ande­ren einen Buch­tipp zu geben?
Dann bist Du bei uns als Testleser/in rich­tig!

Wir tref­fen uns ein­mal monat­lich zum Reden, Raten, Bewer­ten und Emp­feh­len. Auf uns war­tet ein Jahr vol­ler Lese­aben­teuer! Wir freuen uns auf Dich!

Sabine Arndt, Biblio­the­ka­rin
Johan­nes Stein­hö­fel und das Team der Ecker­mann-Buch­hand­lung
Sig­run Lüdde und die Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V.

Mai
28
Di
Veranstaltung zum 70. Todestag von Klaus Mann mit Uwe Naumann in Erfurt
Mai 28 um 19:00

Die Reihe „Neu auf­ge­blät­tert“ wirft einen Blick auf publi­zis­ti­sche Ent­de­ckun­gen, Neu­über­set­zun­gen klas­si­scher Texte sowie Autorin­nen und Autoren, die in Ver­ges­sen­heit gera­ten sind. Die lite­ra­ri­schen Funde wer­den vor­ge­stellt von Tors­ten Unger (MDR) im Gespräch mit wech­seln­den Gäs­ten.

Zum 70. Todes­tag von Klaus Mann: Tors­ten Unger im Gespräch mit Uwe Nau­mann (Rowohlt Ver­lag).

Geschichte und Geschichten auf dem Roten Sofa mit Bodo Ramelow und Landolf Scherzer im Congress-Centrum Suhl
Mai 28 um 20:00

Der ROTE kommt. Er wird gemein­sam mit dem Schrift­stel­ler Lan­dolf Scher­zer, der den ers­ten lin­ken Minis­ter­prä­si­den­ten Thü­rin­gens Bodo Rame­low in sei­nem gleich­na­mi­gen Buch beschrie­ben hat, auf dem ROTEN SOFA bei Ina Leu­ke­feld sit­zen. Eine „Bilanz­ver­an­stal­tung“ über die Ergeb­nisse von ROT-ROT-GRÜN wird das nicht. Ina Leu­ke­feld will den Blick hin­ter die Kulis­sen wer­fen und den bei­den Män­nern vor allem Geschich­ten ent­lo­cken.
Wie hat es der Haupt­schü­ler aus Oster­holz-Schar­m­beck (Nie­der­sach­sen) geschafft, zum Gewerk­schaf­ter, zum Land­tags- und Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten auf­zu­stei­gen und dann 2014 Minis­ter­prä­si­dent des Lan­des Thü­rin­gen zu wer­den? Könnte es viel­leicht mit der tra­di­ti­ons­rei­chen luthe­ri­schen Fami­lie Fre­se­nius zu tun haben, zu deren Nach­fah­ren er gehört? Wer also ist Rame­low? Was hat er mit Scherz­ers ERSTEN, ZWEITEN und LETZTEN gemein­sam? Fra­gen an den Schrift­stel­ler, der viele Per­sön­lich­kei­ten inter­viewt, beglei­tet und beschrie­ben hat. Was sagen Rame­low und Scher­zer zu Hoff­nun­gen und Erwar­tun­gen, die sich erfül­len, oder auch nicht? Span­nende Fra­gen.

Jun
2
So
4. Weimarer Poetryfilmfestival
Jun 2 um 11:00

Son­der­pro­gramm »Ver­ses & Frames«
Film­vor­füh­rung der Doku­men­ta­tion (Spa­nien 2017)

Ein­füh­rung: Celia Parra u. Belén Mon­tero (Spa­nien)
Im Anschluss Dis­kus­sion zum Film

Festakt »Gedenkstein für Wolfgang Hilbig« in Meuselwitz
Jun 2 um 15:00

Festakt »Gedenkstein für Wolfgang Hilbig«

 

Der Find­ling aus dem Braun­koh­le­ta­ge­bau Schle­en­hain (MIBRAG), gestal­tet vom Hal­len­ser Bild­hauer Cars­ten Theu­mer, wird in der »Hei­mat­straße« Wolf­gang Hil­bigs fei­er­lich ein­ge­weiht.

Die Fest­rede hält der Hal­len­ser Dich­ter Wil­helm Bartsch.

Geför­dert von der Arbeits­ge­mein­schaft lite­ra­ri­scher Gesell­schaf­ten und Gedenk­stät­ten (ALG),  dem Höl­der­lin-Freun­des­kreis Lauffen/Neckar, der Firma Gewe­ni­ger Recy­cling Meu­sel­witz sowie zahl­rei­chen pri­va­ten Spen­dern. Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung der Stadt Meu­sel­witz.

Jun
4
Di
Lesung und Gespräch mit Hans Thill und Michael Braun in Jena
Jun 4 um 19:30

Die Gunst des Augen­blicks – Lesung und Gespräch mit Hans Thill und Michael Braun

 Mode­ra­tion: Nancy Hün­ger und Hel­mut Hühn

In sei­ner epo­cha­len Gedicht­samm­lung Tran­sit hatte Wal­ter Höl­le­rer 1956 die ideale Form einer zeit­ge­nös­si­schen Lyrik-Antho­lo­gie geschaf­fen. Er ent­wi­ckelte sie als ein „Mosaik vie­ler Fel­der, in dem jeder Teil zu dem ande­ren in beweg­li­che, erfin­de­ri­sche Nach­bar­schaft tre­ten kann.“

Auf die­ses Ver­fah­ren der kor­re­spon­die­ren­den Motive und inter­tex­tu­el­len Refe­ren­zen greift auch die von Michael Braun und Hans Thill kom­po­nierte Lyrik-Antho­lo­gie „Aus Man­gel an Bewei­sen“ zurück, die mit Tex­ten von rund 100 Autorin­nen und Autoren einen Kanon der deutsch­spra­chi­gen Lyrik des 21. Jahr­hun­derts vor­legt. Um die Aggre­gat­zu­stände der gegen­wär­ti­gen Lyrik ein­zu­fan­gen, folgt sie einer bewähr­ten Maxime: „Gedichte sind nicht zum Träu­men da, son­dern zum Auf­wa­chen.“ (G. Falk­ner) Eine Bestands­auf­nahme des lyri­schen Jahr­zehnts – ein­zig­ar­tig in der lite­ra­ri­schen Land­schaft Euro­pas. Seit nun­mehr 40 Jah­ren beglei­tet das Tan­dem Michael Braun und Hans Thill die Szene der zeit­ge­nös­si­schen Poe­sie in Deutsch­land. Aus Man­gel an Bewei­sen erweist sie sich erneut als ein fas­zi­nie­ren­des Spie­gel­bild der for­men­rei­chen poe­ti­schen Land­schaft Deutsch­lands. Und mit poe­to­lo­gi­schen Essays von Yev­ge­niy Brey­ger, Franz Josef Czer­nin, Dag­mara Kraus, Bri­gitte Ole­schin­ski und Uljana Wolf.

Jun
5
Mi
»Ettersburger Gespräch« mit Wolfgang Sobotka und Jörg Baberowski
Jun 5 um 18:00

»Etters­bur­ger Gespräch« mit Wolf­gang Sobotka und Jörg Babe­row­ski über »1919 – 2019. Über alte und neue Räume der Gewalt«

Mode­ra­tion: Peter Krause.

In Koope­ra­tion mit der Kon­rad-Ade­nauer-Stif­tung e.V..

Jun
6
Do
Eröffnung der 22. Thüringer Literatur- und Autorentage mit Terézia Mora auf Burg Ranis
Jun 6 um 19:30

Die Büch­ner­preis­trä­ge­rin Teré­zia Mora zu Gast auf Burg Ranis

»Die Liebe unter Ali­ens«

2018 ver­lieh die Deut­sche Aka­de­mie für Spra­che und Dich­tung den Georg-Büch­ner-Preis, die wich­tigste Aus­zeich­nung der deut­schen Lite­ra­tur, an Teré­zia Mora. In der Begrün­dung heißt es: „In ihren Roma­nen und Erzäh­lun­gen wid­met sich Teré­zia Mora Außen­sei­tern und Hei­mat­lo­sen, pre­kä­ren Exis­ten­zen und Men­schen auf der Suche und trifft damit schmerz­lich den Nerv unse­rer Zeit.“

Wir freuen uns, die 22. Thü­rin­ger Lite­ra­tur- und Autoren­tage auf Burg Ranis mit der aktu­el­len Büch­ner­preis­trä­ge­rin Teré­zia Mora zu eröff­nen.

Im Mit­tel­punkt des Abends wird Teré­zia Moras aktu­el­ler Band „Die Liebe unter Ali­ens“ ste­hen. Darin erzählt sie von Men­schen, die sich ver­lie­ren, aber nicht auf­ge­ben, die ver­lo­ren sind, aber wei­ter hof­fen. Wir begeg­nen Frauen und Män­nern, die sich merk­wür­dig fremd sind und zuein­an­der fin­den wol­len. Ein­zel­gän­gern, die sich ihre wah­ren Gefühle nicht ein­ge­ste­hen. Träu­mern, die sich ihren Idea­lis­mus auf eigen­sin­nige Weise bewah­ren.

Der Abend wird mode­riert von Hauke Hück­städt, dem Lei­ter des Lite­ra­tur­hau­ses Frank­furt.

In der Reihe »Das poli­ti­sche Buch im Gespräch«.

 

 

 

Jun
8
Sa
MDR KULTUR Café mit Matthias Nawrat auf Burg Ranis
Jun 8 um 14:00

Der MDR sen­det auch in die­sem Jahr von Burg Ranis. Kat­rin Schu­ma­cher begrüßt dies­mal Mat­thias Nawrat, des­sen neuer Roman „Der trau­rige Gast“ für den Preis der Leip­zi­ger Buch­messe nomi­niert ist.

Es ist der Win­ter des Anschlags auf den Weih­nachts­markt an der Ber­li­ner Gedächt­nis­kir­che. Ein Mann ohne Namen beob­ach­tet seine Nach­bar­schaft mit wach­sen­der Beun­ru­hi­gung. Über Gesprä­che und Begeg­nun­gen sucht er Ant­wor­ten auf die Frage nach dem Wesen des Men­schen, dem Leben, dem Tod.

»Der trau­rige Gast« ist eine Selbst- und Welt­be­fra­gung von bestri­cken­der erzäh­le­ri­scher Inten­si­tät. Ein phi­lo­so­phi­scher und zutiefst mensch­li­cher Roman, der weiß, was Ver­lie­ren, Ver­drän­gen, Neu-Ankom­men bedeu­ten. Ein Buch vom Über­le­ben, in aller Schön­heit, trotz allem Schre­cken.

Jun
11
Di
Vorstellung einer Studie über Rechtsextremismus und Diskussion mit Franziska Schröter im Kultur: Haus Dacheröden Erfurt
Jun 11 um 18:00

Vor­stel­lung und Dis­kus­sion der Stu­die »Ver­lo­rene Mitte – Feind­se­lige Zustände – Rechts­ex­treme Ein­stel­lun­gen in Deutsch­land 2018/19 mit Fran­ziska Schrö­ter

 

Hass, Abschot­tung und Gewalt ste­hen Soli­da­ri­tät und zivil­ge­sell­schaft­li­chem Enga­ge­ment gegen­über. Rechts­ex­treme Grup­pen tre­ten öffent­lich­keits­wirk­sam an der Seite ›nor­ma­ler‹ Bür­ger und Bür­ge­rin­nen auf, rechts­po­pu­lis­ti­sche For­de­run­gen und Dis­kurse erhal­ten schein­bar immer mehr Raum in Poli­tik und Debatte.

Wie fra­gil und gespal­ten ist die gesell­schaft­li­che Mitte? Inwie­fern gefähr­den diese Ent­wick­lun­gen die Sta­bi­li­tät und Nor­men unse­rer Gesell­schaft? Wie viel öffent­li­chen Raum erhal­ten rechts­ex­treme Grup­pen heute? Haben Pola­ri­sie­run­gen und Kon­flikte die Norm von der Gleich­wer­tig­keit aller gesell­schaft­li­cher Grup­pen ver­scho­ben? Ist die demo­kra­ti­sche Mitte geschrumpft oder ver­lo­ren?

Die aktu­elle Mitte-Stu­die der Fried­rich-Ebert-Stif­tung unter­sucht anhand einer reprä­sen­ta­ti­ven Bevöl­ke­rungs­um­frage vom Herbst 2018 die poli­ti­schen und sozia­len Ein­stel­lun­gen der Bür­ger und Bür­ge­rin­nen. Schwer­punkte der Stu­die sind Rechts­po­pu­lis­mus, neue rechts­ex­treme Ein­stel­lun­gen und deren Über­lap­pung sowie Ver­schwö­rungs­my­then in der Mitte. Dar­über hin­aus wird im Jahr 30 nach der Wende auch ein Blick auf die Unter­schiede in Ost und West gelegt. Ange­sichts der auf­ge­heiz­ten Debatte bie­tet die Mitte-Stu­die einen empi­risch genauen Blick auf die Mei­nun­gen der Mitte. Wo ist sie gespal­ten, wo ist ihre demo­kra­ti­sche Qua­li­tät ver­lo­ren gegan­gen, wie groß ist das Aus­maß von Demo­kra­tie­miss­trauen und illi­be­ra­len Demo­kra­tie­vor­stel­lun­gen?

 

Mit­wir­kende:

Mode­ra­tion:

  • Dr. Fran­ziska Schmidtke, Geschäfts­füh­re­rin des Kom­Rex, Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena

Anmel­dung:

Wei­ter­füh­rende Infor­ma­tio­nen:

  • zum Bil­dungs- und Ver­an­stal­tungs­an­ge­bot der FES erhal­ten Sie auf der Inter­net­seite www.fes.de/thueringen.
Jun
12
Mi
Vortrag von Dr. Daniela Danz im Schillerhaus Rudolstadt
Jun 12 um 14:00

»Ein Blick aus den Augen der Dinge auf Schil­lers Werk­um­feld« –

Vor­trag von Dr. Daniela Danz

 

Die Anre­gun­gen, die Schil­ler wäh­rend der für ihn sehr wich­ti­gen Rudol­städ­ter Zeit erfuhr, fan­den zahl­rei­che Nie­der­schläge in sei­nem Werk, so zum Bei­spiel in der Anek­dote „Her­zog von Alba bei einem Früh­stück auf dem Schloße zu Rudol­stadt. Im Jahr 1547“, im Gedicht „Die Göt­ter Grie­chen­lan­des“ und im „Lied von der Glo­cke“. Es erstaunte ihn selbst, wie leicht es ihm hier war, All­tag und Arbeit zu ver­bin­den, und „von Geis­tes­din­gen […] auf Pos­sen über zu sprin­gen“. Das Schil­ler­haus erhielt in den ver­gan­ge­nen Jah­ren inter­es­sante Expo­nate aus Nach­läs­sen geschenkt, die Anlass gaben, jener Ver­bin­dung von All­tag und Werk näher nach­zu­ge­hen.

In Zusam­men­ar­beit mit dem Schil­ler­ver­ein Rudol­stadt.

Jun
17
Mo
»Philosophy after work / Philosophie nach der Arbeit« im Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt
Jun 17 um 19:00

Kön­nen phi­lo­so­phi­sche Schrif­ten für uns, in unse­rem All­tag heute frucht­bar sein? Haben sol­che Texte etwas mit mir zu tun? Die Lek­türe klei­ner Texte gro­ßer Phi­lo­so­phen soll zu einem gemein­sa­men Gedan­ken­aus­tausch anre­gen.

Die phi­lo­so­phi­sche Prak­ti­ke­rin Diet­linde Schmal­fuß-Plicht lei­tet diese Zusam­men­künfte und bei ihr kön­nen sich alle Inter­es­sen­ten bis eine Woche vor dem Ter­min anmel­den: info@philosophie-milan.de.

Jun
24
Mo
»JuLe-Treff im Leseladen« in Weimar
Jun 24 um 16:00

Junge Leser ab 12 Jah­ren tref­fen sich in der Ecker­mann-Buch­hand­lung!

Du bist zwi­schen 12–16 Jah­ren und liest gern?
Du bist neu­gie­rig auf aktu­elle Titel?
Du hast Lust, auch ande­ren einen Buch­tipp zu geben?
Dann bist Du bei uns als Testleser/in rich­tig!

Wir tref­fen uns ein­mal monat­lich zum Reden, Raten, Bewer­ten und Emp­feh­len. Auf uns war­tet ein Jahr vol­ler Lese­aben­teuer! Wir freuen uns auf Dich!

Sabine Arndt, Biblio­the­ka­rin
Johan­nes Stein­hö­fel und das Team der Ecker­mann-Buch­hand­lung
Sig­run Lüdde und die Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V.

Jun
30
So
22. »Limlingeröder Diskurse« mit Gabriele Stötzer in der Dichterstätte »Sarah Kirsch« Limlingerode
Jun 30 um 10:00

Ab 10.00 Uhr bis in den Nach­mit­tag mit Wan­de­rung auf dem »Grü­nen Junipfad«.

Gabriele Stöt­zer, geb. 1953 in Thü­rin­gen, Schrift­stel­le­rin und Künst­le­rin, liest aus den Bän­den »zügel los«, im Früh­jahr 1989 im Auf­bau Ver­lag erschie­nen, und aus »Das Bren­nen der Worte im Munde«, auto­bio­gra­fi­sche Lyrik- und Pro­sa­texte, erschie­nen in der Arte Fakt Ver­lags­an­stalt 2017.

Dazu stellt sie in der Haus­ART aus.

Vor­ge­stellt wird sie von Gerald Höfer, 1960 in Nord­hau­sen gebo­ren, Lyri­ker, Eyssay­ist, Her­aus­ge­ber, lebt frei­be­ruf­lich in Son­ders­hau­sen.

Jul
1
Mo
»Philosophy after work / Philosophie nach der Arbeit« im Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt
Jul 1 um 19:00

Kön­nen phi­lo­so­phi­sche Schrif­ten für uns, in unse­rem All­tag heute frucht­bar sein? Haben sol­che Texte etwas mit mir zu tun? Die Lek­türe klei­ner Texte gro­ßer Phi­lo­so­phen soll zu einem gemein­sa­men Gedan­ken­aus­tausch anre­gen.

Die phi­lo­so­phi­sche Prak­ti­ke­rin Diet­linde Schmal­fuß-Plicht lei­tet diese Zusam­men­künfte und bei ihr kön­nen sich alle Inter­es­sen­ten bis eine Woche vor dem Ter­min anmel­den: info@philosophie-milan.de.

Jul
5
Fr
Stormtage 2019 im Literaturmuseum »Theodor Storm« in Heiligenstadt
Jul 5 – Jul 7 ganztägig

Die Storm­tage fin­den wie gewohnt am ers­ten Juli-Wochen­ende statt, vom 5.7. – 7.7.2019.

Ein aus­führ­li­ches Pro­gramm wird noch ver­schickt. Sie dür­fen sich aber bereits freuen auf inter­es­sante Vor­träge von Prof. Dr. Dr. h.c. Irm­gard Roeb­ling, Prof. Dr. Chris­tian Bege­mann, Dr. Klara Schubenz, Dr. Chris­tian Neu­mann und Dr. Valé­rie Leyh.

Ebenso wer­den die 22. Storm-Blät­ter 2019 vor­ge­stellt und eine Aus­stel­lung der Wie­ner Illus­tra­to­rin Julie Völk eröff­net, die u. a. im Insel-Ver­lag Storms Dop­pel­gän­ger illus­triert hat.

Aug
26
Mo
»JuLe-Treff im Leseladen« in Weimar
Aug 26 um 16:00

Junge Leser ab 12 Jah­ren tref­fen sich in der Ecker­mann-Buch­hand­lung!

Du bist zwi­schen 12–16 Jah­ren und liest gern?
Du bist neu­gie­rig auf aktu­elle Titel?
Du hast Lust, auch ande­ren einen Buch­tipp zu geben?
Dann bist Du bei uns als Testleser/in rich­tig!

Wir tref­fen uns ein­mal monat­lich zum Reden, Raten, Bewer­ten und Emp­feh­len. Auf uns war­tet ein Jahr vol­ler Lese­aben­teuer! Wir freuen uns auf Dich!

Sabine Arndt, Biblio­the­ka­rin
Johan­nes Stein­hö­fel und das Team der Ecker­mann-Buch­hand­lung
Sig­run Lüdde und die Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V.

Sep
17
Di
Vortrag von Dr. Markus Schwering in Weimar
Sep 17 um 18:00

»Goe­the aus der Sicht von Marx und Engels« – Vor­trag von Dr. Mar­kus Schwe­ring (Köln).

Sep
19
Do
Vortrag von Dr. Francesca Müller-Fabbri in Weimar
Sep 19 um 17:00

»Meine Seele hat ein Gesell­schafts­kleid wie die veni­zia­ni­schen Schleier und Mas­ken«
Neues und wenig Bekann­tes über Adele Scho­pen­hauer

Vor­trag von Dr. Fran­ce­sca Mül­ler-Fab­bri, Wei­mar

Sep
22
So
Lesung mit Annette Seemann im Schlosspark Hummelshain
Sep 22 um 15:00

Vortrag/Lesung mit Annette See­mann (Wei­mar): „His­to­ri­sche Gär­ten: Thü­rin­ger Klein­ode zwi­schen Zierde und Nut­zen“

Annette See­mann, gebo­ren in Frankfurt/Main, stu­dierte Ger­ma­nis­tik und Roma­nis­tik in Frank­furt und Poi­tiers und pro­mo­vierte 1986. Seit 1999 arbei­tet sie als Buch­au­torin und Über­set­ze­rin; bis 2001 war sie freie Mit­ar­bei­te­rin des FAZ-Maga­zins. Nach der Über­sied­lung nach Wei­mar 2002 initi­ierte sie meh­rere päd­ago­gi­sche Pro­jekte für Kin­der und Jugend­li­che, dar­un­ter das 2014 mit dem Thü­rin­ger Kul­tur­preis aus­ge­zeich­nete Pro­jekt „Wei­ma­rer Kin­der­bi­bel.“ Annette See­mann ver­fasste zahl­rei­che kul­tur­ge­schicht­li­che und bio­gra­phi­sche Mono­gra­phien und ist Mit­glied des deut­schen PEN.

Sep
23
Mo
»JuLe-Treff im Leseladen« in Weimar
Sep 23 um 16:00

Junge Leser ab 12 Jah­ren tref­fen sich in der Ecker­mann-Buch­hand­lung!

Du bist zwi­schen 12–16 Jah­ren und liest gern?
Du bist neu­gie­rig auf aktu­elle Titel?
Du hast Lust, auch ande­ren einen Buch­tipp zu geben?
Dann bist Du bei uns als Testleser/in rich­tig!

Wir tref­fen uns ein­mal monat­lich zum Reden, Raten, Bewer­ten und Emp­feh­len. Auf uns war­tet ein Jahr vol­ler Lese­aben­teuer! Wir freuen uns auf Dich!

Sabine Arndt, Biblio­the­ka­rin
Johan­nes Stein­hö­fel und das Team der Ecker­mann-Buch­hand­lung
Sig­run Lüdde und die Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V.

Sep
24
Di
Podiumsgespräch über Gegenwartsdichtung mit Ali Abdollahi und Heinrich Detering in Jena
Sep 24 um 19:30

»Dichten ist ein Übermut«


Ein Gespräch über Gegen­warts­dich­tung in Ost und West (Iran und Deutsch­land) und die Bezie­hun­gen der Dich­tung zu Reli­gion, Poli­tik und Gesell­schaft heute

 

Mit­wir­kende:

  • Ali Abdol­lahi (Tehe­ran), Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­ler, Lyri­ker, Über­set­zer
  • Prof. Dr. Hein­rich Dete­ring (Göt­tin­gen), Pro­fes­sor für Neuere deut­sche Lite­ra­tur und Ver­glei­chende Lite­ra­tur­wis­sen­schaft, Lyri­ker
  • Mode­ra­tion: Chris­toph Schmitz-Schole­mann (Wei­mar) Vor­sit­zen­der des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes, Dich­ter, Über­set­zer

 

»Gehört der Islam zu Deutsch­land?« Diese Frage, so pla­ka­tiv sie in ihrer Ver­kür­zung klin­gen mag, bewegt seit Jah­ren die Gemü­ter in unse­rer Gesell­schaft. Vor 200 Jah­ren schrieb Johann Wolf­gang Goe­the im »West-öst­li­chen Divan« die Verse »Ori­ent und Okzi­dent sind nicht mehr zu tren­nen« und nahm damit einen gesell­schaft­li­chen Dis­kurs vor­weg, der heute alle euro­päi­schen Gesell­schaf­ten und die Gesell­schaf­ten des Nahen Ostens beschäf­tigt. Der Thü­rin­ger Lite­ra­tur­rat, zu des­sen Mit­glie­dern nicht nur Ver­eine, die sich der För­de­rung der zeit­ge­nös­si­schen Lite­ra­tur Thü­rin­gens wid­men, son­dern auch die Klas­sik Stif­tung Wei­mar und die Freun­des­ge­sell­schaft des Goe­the- und Schil­ler­ar­chivs gehö­ren, möchte mit sei­nem Vor­ha­ben »Ori­ent und Okzi­dent sind nicht mehr zu tren­nen – 200 Jahre West-öst­li­cher Divan« diese aktu­el­len gesell­schaft­li­chen Dis­kurse vor dem Hin­ter­grund von Goe­thes »West-öst­li­chem Divan« beleuch­ten.

Dabei kann und soll es jedoch nicht nur um ein­sei­tige Betrach­tun­gen von z.B. einem Roman, einem Gedicht gehen, die in der Gegen­wart ent­stan­den sind, son­dern um die Betrach­tung des gesam­ten Kon­tex­tes. Wir wol­len auch die geis­tes­ge­schicht­li­chen Tie­fen­di­men­sio­nen auf­de­cken, ohne deren Beach­tung die gegen­wär­tige Debatte weder rich­tig zu ver­ste­hen noch ver­ant­wor­tungs­voll zu füh­ren ist. Dabei hilft uns der Blick auf Thü­rin­gen: Denn hier, in Wei­mar, voll­endete Goe­the 1819 sein epo­cha­les Werk, den »West-öst­li­chen Divan«, in dem er sich so inten­siv wie nie­mand zuvor mit  dem Islam und der per­si­schen Kul­tur aus­ein­an­der­setzte und zu heute wie­der brand­ak­tu­el­len Ein­sich­ten kam. Die­ses Span­nungs­feld zwi­schen Goe­thes Werk und dem aktu­el­len künst­le­ri­schen Schaf­fen in der per­si­schen Kul­tur soll das Pro­jekt aus­lo­ten. Am Bei­spiel der per­si­schen Kul­tur geht das Pro­jekt poli­ti­schen Ver­wer­fun­gen des Nahen Ostens ebenso nach wie heu­ti­gen lite­ra­ri­schen Dis­kur­sen zwi­schen per­si­scher und deut­scher Kul­tur.

 

Eine Ver­an­stal­tung des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes e.V. in Zusam­men­ar­beit mit dem Schil­ler-Gar­ten­haus in Jena.

Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung der Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen und der Thü­rin­ger Staats­kanz­lei.

Sep
25
Mi
Podiumsgespräch über Gegenwartsdichtung mit Ali Abdollahi und Heinrich Detering in Weimar
Sep 25 um 18:00

»Dichten ist ein Übermut«


Ein Gespräch über Gegen­warts­dich­tung in Ost und West (Iran und Deutsch­land) und die Bezie­hun­gen der Dich­tung zu Reli­gion, Poli­tik und Gesell­schaft heute

 

Mit­wir­kende:

  • Ali Abdol­lahi (Tehe­ran), Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­ler, Lyri­ker, Über­set­zer
  • Prof. Dr. Hein­rich Dete­ring (Göt­tin­gen), Pro­fes­sor für Neuere deut­sche Lite­ra­tur und Ver­glei­chende Lite­ra­tur­wis­sen­schaft, Lyri­ker
  • Mode­ra­tion: Dr. Annette See­mann (Wei­mar), Schrift­stel­le­rin, Über­set­ze­rin, Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­le­rin

 

»Gehört der Islam zu Deutsch­land?« Diese Frage, so pla­ka­tiv sie in ihrer Ver­kür­zung klin­gen mag, bewegt seit Jah­ren die Gemü­ter in unse­rer Gesell­schaft. Vor 200 Jah­ren schrieb Johann Wolf­gang Goe­the im »West-öst­li­chen Divan« die Verse »Ori­ent und Okzi­dent sind nicht mehr zu tren­nen« und nahm damit einen gesell­schaft­li­chen Dis­kurs vor­weg, der heute alle euro­päi­schen Gesell­schaf­ten und die Gesell­schaf­ten des Nahen Ostens beschäf­tigt. Der Thü­rin­ger Lite­ra­tur­rat, zu des­sen Mit­glie­dern nicht nur Ver­eine, die sich der För­de­rung der zeit­ge­nös­si­schen Lite­ra­tur Thü­rin­gens wid­men, son­dern auch die Klas­sik Stif­tung Wei­mar und die Freun­des­ge­sell­schaft des Goe­the- und Schil­ler­ar­chivs gehö­ren, möchte mit sei­nem Vor­ha­ben »Ori­ent und Okzi­dent sind nicht mehr zu tren­nen – 200 Jahre West-öst­li­cher Divan« diese aktu­el­len gesell­schaft­li­chen Dis­kurse vor dem Hin­ter­grund von Goe­thes »West-öst­li­chem Divan« beleuch­ten.

Dabei kann und soll es jedoch nicht nur um ein­sei­tige Betrach­tun­gen von z.B. einem Roman, einem Gedicht gehen, die in der Gegen­wart ent­stan­den sind, son­dern um die Betrach­tung des gesam­ten Kon­tex­tes. Wir wol­len auch die geis­tes­ge­schicht­li­chen Tie­fen­di­men­sio­nen auf­de­cken, ohne deren Beach­tung die gegen­wär­tige Debatte weder rich­tig zu ver­ste­hen noch ver­ant­wor­tungs­voll zu füh­ren ist. Dabei hilft uns der Blick auf Thü­rin­gen: Denn hier, in Wei­mar, voll­endete Goe­the 1819 sein epo­cha­les Werk, den »West-öst­li­chen Divan«, in dem er sich so inten­siv wie nie­mand zuvor mit  dem Islam und der per­si­schen Kul­tur aus­ein­an­der­setzte und zu heute wie­der brand­ak­tu­el­len Ein­sich­ten kam. Die­ses Span­nungs­feld zwi­schen Goe­thes Werk und dem aktu­el­len künst­le­ri­schen Schaf­fen in der per­si­schen Kul­tur soll das Pro­jekt aus­lo­ten. Am Bei­spiel der per­si­schen Kul­tur geht das Pro­jekt poli­ti­schen Ver­wer­fun­gen des Nahen Ostens ebenso nach wie heu­ti­gen lite­ra­ri­schen Dis­kur­sen zwi­schen per­si­scher und deut­scher Kul­tur.

 

Eine Ver­an­stal­tung des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes e.V. in Zusam­men­ar­beit mit dem Schil­­ler-Gar­­ten­haus in Jena.

Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung der Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen und der Thü­rin­ger Staats­kanz­lei.

Sep
26
Do
Ein Abend mit Anne Kies, Steffen Mensching und dem iranischen Schriftsteller Ali Abdollahi im Schillerhaus Rudolstadt
Sep 26 um 19:30

Dich­ten ist ein Über­mut“ – 200 Jahre „West-öst­li­cher Divan“ zwi­schen Klas­sik und Gegen­wart

Ein Abend mit Anne Kies, Stef­fen Men­sching und dem ira­ni­schen Schrift­stel­ler Ali Abdol­lahi

 

Vor 200 Jah­ren erschien Johann Wolf­gang von Goe­thes Gedicht­samm­lung „West-öst­li­cher Divan“ als Ergeb­nis sei­ner Beschäf­ti­gung mit den Gedich­ten des per­si­schen Dich­ters Hafis. Ein hoher Anteil der Gedichte geht auf Goe­thes Brief­wech­sel mit Mari­anne von Wil­le­mer zurück, von der auch einige Gedichte des Divan stam­men. Anne Kies und Stef­fen Men­sching ver­lei­hen in ihrer Lesung den Gedich­ten Prä­senz, und der in Iran lebende Dich­ter, Über­set­zer und Kul­tur­ver­mitt­ler Ali Abdol­lahi zeigt mit sei­ner eige­nen Dich­tung und im Gespräch, wie leben­dig und span­nend die aktu­elle ira­ni­sche Lite­ra­tur­szene ist.

 

Eine Ver­an­stal­tung des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes e.V. in Zusam­men­ar­beit mit dem Schil­ler­haus Rudol­stadt. Die Ver­an­stal­tung fin­det im Rah­men der Reihe »Ori­ent und Okzi­dent sind nicht mehr zu tren­nen – 200 Jahre West-öst­li­cher Divan« statt. Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung durch die Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen und der Thü­rin­ger Staats­kanz­lei.

Sep
29
So
Ein Nachmittag für Dietrich Lückoff in der Dichterstätte »Sarah Kirsch« in Limlingerode
Sep 29 um 14:30

Diet­rich Lück­off, 1957–2014, war pro­mo­vier­ter Roma­nist, ver­öf­fent­lichte Lyrik­bände, Erzäh­lun­gen, Kri­ti­ken und Essays im Rund­funk, in Zeit­schrif­ten und Büchern, liebt die Musik.

Im ers­ten Teil wer­den seine Gedichte dar­ge­bo­ten.

Im zwei­ten Teil des Nach­mit­tags stellt Hei­de­lore Knef­fel Lück­hoffs Beschäf­ti­gung mit den unge­wöhn­li­chen »Kle­be­brie­fen« des Frei­herrn Karl Hart­wig Gre­gor von Meu­se­bach, 1781–1847, vor, Briefe z. B. an die Gebrü­der Grimm und die Fami­lie von Arnim, in die er Zei­tungs­ar­ti­kel und ande­res gedruck­tes, aber auch nicht­sprach­li­ches Mate­rial hin­ein­mon­tierte. Von Meu­se­bach war ein gefrag­ter Jurist und bedeu­ten­der Bücher­samm­ler und Büch­er­for­scher. Er war auch mit zwei Fami­li­en­mit­glie­dern der Nord­häu­ser Fami­lie Förs­te­mann ver­bun­den.

Okt
15
Di
Vortrag von Dr. Michael Knoche in Weimar
Okt 15 um 18:00

»›Tumult im feu­ri­gen Gemüte‹. Goe­the und Fried­rich Nico­lai im Wort­ge­fecht« – Dr. Michael Kno­che (Wei­mar).

Okt
17
Do
Vortrag von Ronny Teuscher in Weimar
Okt 17 um 17:00

Adele Scho­pen­hauer als emsige Beschaf­fe­rin rhei­ni­scher Alter­tü­mer für Goe­the

Vor­trag von Ronny Teu­scher, M. A., Plauen

Okt
21
Mo
»JuLe-Treff im Leseladen« in Weimar
Okt 21 um 16:00

Junge Leser ab 12 Jah­ren tref­fen sich in der Ecker­mann-Buch­hand­lung!

Du bist zwi­schen 12–16 Jah­ren und liest gern?
Du bist neu­gie­rig auf aktu­elle Titel?
Du hast Lust, auch ande­ren einen Buch­tipp zu geben?
Dann bist Du bei uns als Testleser/in rich­tig!

Wir tref­fen uns ein­mal monat­lich zum Reden, Raten, Bewer­ten und Emp­feh­len. Auf uns war­tet ein Jahr vol­ler Lese­aben­teuer! Wir freuen uns auf Dich!

Sabine Arndt, Biblio­the­ka­rin
Johan­nes Stein­hö­fel und das Team der Ecker­mann-Buch­hand­lung
Sig­run Lüdde und die Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V.

Okt
26
Sa
Vortrag über Friedrich Hebbel in der Dichterstätte »Sarah Kirsch« in Limlingerode
Okt 26 um 19:30

Als höchs­tes Wun­der, das der Geist voll­brachte, Preis ich die Spra­che …, Fried­rich Heb­bel, 1813–1863

Heb­bel, der haupt­säch­lich als Dra­ma­ti­ker bekannt ist, hin­ter­ließ neben sei­nen Büh­nen-wer­ken auch eine Viel­zahl lyri­scher Texte vol­ler Anmut und Tiefe in unter­schied­lichs­ten For­men. Dass er, der sich selbst als Lyri­ker im Neben­amt ver­stand, Bedeut­sa­mes in der Dicht­kunst des 19. Jahr­hun­derts schuf, stellt Stef­fen Adam vor.

Okt
30
Mi
100 Jahre Greifenverlag – Vortrag von Justus H. Ulbricht im Schillerhaus Rudolstadt
Okt 30 um 19:30

100 Jahre Grei­fen­ver­lag – Aus der jugend­be­weg­ten Grün­der­zeit

Vor­trag von Jus­tus H. Ulb­richt

 

 

Von Anhän­gern der Wan­der­vo­gel­be­we­gung 1919 gegrün­det, erlebte der Rudol­städ­ter Grei­fen­ver­lag in den ver­gan­ge­nen 100 Jah­ren eine wech­sel­volle Geschichte. Was dort erschien, atmete den Geist einer bür­ger­li­chen Jugend, die sich selbst fin­den wollte, ohne all das zu erfül­len, was die Erwach­se­nen von ihr erwar­te­ten. Was Wan­der­vö­gel und Bün­di­sche dach­ten, lite­ra­risch und künst­le­risch schätz­ten und welt­an­schau­lich brauch­ten, lie­fer­ten ihnen Zeit­schrif­ten und Bücher – auch sol­che aus Rudol­stadt.  Der Vor­trag des Dresd­ner His­to­ri­ker Dr. Jus­tus H. Ulb­richt rekon­stru­iert die Ideen- und Gefühls­welt der Jugend­be­we­gung zwi­schen den Krie­gen kri­tisch und unter­nimmt den Ver­such, das Lebens­ge­fühl bür­ger­li­cher Söhne und Töch­ter als Spie­gel deut­scher Kul­tur im “Zeit­al­ter der Extreme” zu ver­ste­hen.

Nov
18
Mo
»JuLe-Treff im Leseladen« in Weimar
Nov 18 um 16:00

Junge Leser ab 12 Jah­ren tref­fen sich in der Ecker­mann-Buch­hand­lung!

Du bist zwi­schen 12–16 Jah­ren und liest gern?
Du bist neu­gie­rig auf aktu­elle Titel?
Du hast Lust, auch ande­ren einen Buch­tipp zu geben?
Dann bist Du bei uns als Testleser/in rich­tig!

Wir tref­fen uns ein­mal monat­lich zum Reden, Raten, Bewer­ten und Emp­feh­len. Auf uns war­tet ein Jahr vol­ler Lese­aben­teuer! Wir freuen uns auf Dich!

Sabine Arndt, Biblio­the­ka­rin
Johan­nes Stein­hö­fel und das Team der Ecker­mann-Buch­hand­lung
Sig­run Lüdde und die Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V.

Nov
19
Di
Vortrag von Prof. Dr. Alice Stašková in Weimar
Nov 19 um 18:00

»›doch immer der König unse­rer Lite­ra­tur‹. Hein­rich Hei­nes Goe­the« – Vor­trag von Prof. Dr. Alice Staš­ková (Jena).

Nov
20
Mi
Lesung mit Jörg Albrecht in Erfurt
Nov 20 um 19:30

Die Gunst des Augen­blicks – Jörg Albrecht­Ly­rik der Gegen­wart –

Thü­rin­ger Lesun­gen und Werk­statt­ge­sprä­che

 

Mode­ra­tion: Guido Naschert.

 

Pro­jekt­trä­ge­rin: Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V.
Koope­ra­ti­ons­part­ner: Erfur­ter Herbst­lese e.V., For­schungs­stelle Euro­päi­sche Roman­tik und Schil­lers Gar­ten­haus der FSU Jena, Lese-Zei­chen e.V.
För­de­rer: Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena, Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen.

Nov
21
Do
Vortrag von Claudia Häfner in Weimar
Nov 21 um 17:00

Adele Scho­pen­hauer und Goe­the: ein Brief­wech­sel

Vor­trag von Clau­dia Häf­ner, Jena

Nov
23
Sa
Lesung und Vortrag zu Miroslav Holub mit Christina Stauch in der Dichterstätte »Sarah Kirsch« in Limlingerode
Nov 23 um 19:30

Geh und öffne die Tür

Der Titel der musi­ka­li­schen Lesung »Geh und öffne die Tür«, zusam­men­ge­fügt von Chris­tina Stauch aus Bad Lan­gen­salza, ist eine Vers­zeile aus dem Gedicht Die Tür des tsche­chi­schen Autors Miros­lav Holub. Außer­dem über­setze Rei­ner Kunze in dem Lyrik­band Wo wir zu Hause das Salz haben – Nach­dich­tun­gen, tsche­chi­sche Lyrik von Jíří Wol­ker, Vít Obrtel, Jaros­lav Sei­fert, Lud­vík Kun­dera, Jan Skácel, Olga Never­ši­l­ová, Jana Štro­blová und Milena Fuci­ma­nová. Für die musi­ka­li­sche Dar­bie­tung wurde der viel­sei­tige Musi­ker Udo Hem­mann, Wei­mar, gewon­nen.

Dez
3
Di
Lesung und Gespräch mit Thomas Stangl in Jena
Dez 3 um 19:30

Die Gunst des Augen­blicks – Tho­mas Stangl (Wien)

Prosa der Gegen­wart – Thü­rin­ger Lesun­gen und Werk­statt­ge­sprä­che

Mode­ra­tion: Dr. Boris Hoge-Ben­te­ler (FSU Jena)

 

Eine Ver­an­stal­tung der Uni­ver­si­tät Jena mit der freund­li­chen Unter­stüt­zung der Thü­rin­ger Staats­kanz­lei und der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V.

Dez
12
Do
Vorstellung neuer Handschriften im Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar
Dez 12 um 17:00

Neue Hand­schrif­ten im Goe­the- und Schil­ler-Archiv.

Vor­ge­stellt von Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern des Archivs.

Anschlie­ßend Jah­res­aus­klang.

Dez
14
Sa
Lesung und Vortrag zu Paul Scheerbart in der Dichterstätte »Sarah Kirsch« in Limlingerode
Dez 14 um 14:30

Paul Scheer­b­art (1863 – 1915): Meine Welt ist nicht von Pappe

Der Dich­ter Paul Scheer­b­art ist einer der bekann­tes­ten Dich­ter, von dem jeder weiß, dass nie­mand ihn kennt. Des­we­gen füh­len wir uns ver­pflich­tet, die ver­bor­ge­nen Schätze sei­ner Dicht­kunst an die­sem Dezem­ber­tag öffent­lich geheim zu hal­ten.

Dez
16
Mo
»JuLe-Treff im Leseladen« in Weimar
Dez 16 um 16:00

Junge Leser ab 12 Jah­ren tref­fen sich in der Ecker­mann-Buch­hand­lung!

Du bist zwi­schen 12–16 Jah­ren und liest gern?
Du bist neu­gie­rig auf aktu­elle Titel?
Du hast Lust, auch ande­ren einen Buch­tipp zu geben?
Dann bist Du bei uns als Testleser/in rich­tig!

Wir tref­fen uns ein­mal monat­lich zum Reden, Raten, Bewer­ten und Emp­feh­len. Auf uns war­tet ein Jahr vol­ler Lese­aben­teuer! Wir freuen uns auf Dich!

Sabine Arndt, Biblio­the­ka­rin
Johan­nes Stein­hö­fel und das Team der Ecker­mann-Buch­hand­lung
Sig­run Lüdde und die Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V.

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