Kalender

Ausstellungen

Sep
21
Fr
ganztägig Ausstellung »Der Weg in die Revo...
Ausstellung »Der Weg in die Revo...
Sep 21 2018 – Mrz 17 2019 ganztägig
Ausstellung »Der Weg in die Revolution. Soziale Bewegungen in Jena 1869 bis 1918« im Stadtmuseum Jena @ Stadtmuseum Jena | Jena | Thüringen | Deutschland
1869 trifft August Bebel erst­mals in Jena ein. Die Saa­le­stadt ist damals noch ein beschau­li­ches „Uni­ver­si­täts­dorf“, wie Ernst Haeckel sie lie­be­voll-iro­nisch nannte. Die rasante Expan­sion der Zeiss- und Schott­werke im letz­ten Drit­tel des 19. Jahr­hun­derts[...]
Nov
10
Sa
ganztägig Ausstellung »Grimms Märchen… und...
Ausstellung »Grimms Märchen… und...
Nov 10 2018 – Mrz 3 2019 ganztägig
»Grimms Mär­chen… und kein Ende – Euro­päi­sche Kunst­mär­chen« Die Aus­stel­lung doku­men­tiert die Ent­wick­lung vom roman­ti­schen Kunst­mär­chen zum rea­li­täts­ver­bun­den Wirk­lich­keits­mär­chen. Neben und nach den Brü­dern Grimm hat es in der euro­päi­schen Kul­tur­ge­schichte zahl­rei­che wei­tere Mär­chen­samm­ler und[...]
Dez
5
Mi
ganztägig Ausstellung »Knecht Ruprecht. Il...
Ausstellung »Knecht Ruprecht. Il...
Dez 5 2018 – Mrz 17 2019 ganztägig
Klaus Ensi­kat zählt zu den ange­se­hens­ten Buch­künst­lern der Gegen­wart. Das Lite­ra­tur­mu­seum »Theo­dor Storm« zeigt vom 5. Dezem­ber 2018 bis zum 17. März 2019 eine große Aus­wahl sei­ner Arbei­ten. Ensi­kats akri­bisch gezeich­nete und prä­gnant kolo­rierte Kin­der­buch­sze­nen[...]
Jan
18
Fr
ganztägig Ausstellung »Schätze des Goethe-...
Ausstellung »Schätze des Goethe-...
Jan 18 – Apr 7 ganztägig
Das Bau­haus-Jubi­läum 2019 führte zur Idee, die neue Folge der Schätze-Reihe des Goe­the- und Schil­ler-Archivs dem Thema Rund um Jubi­läen zu wid­men. So wer­den in der Aus­stel­lung neben einem Brief des Bau­haus­meis­ters Was­sily Kan­din­sky und[...]
Jan
25
Fr
ganztägig <span class="dquo">»</span>Dada ...
<span class="dquo">»</span>Dada ...
Jan 25 – Mrz 13 ganztägig
»Dada trifft Bauhaus« – Ausstellung in der Galerie »C. Keller« in Weimar @ Galerie »C Keller«
Das achte The­men­jahr der Dada-Dekade 2012–2022 beleuch­tet die Bezie­hun­gen, die es zwi­schen Dada und dem Bau­haus gab. Aus die­sem Anlass ist vom 25. Januar bis 13. März in der Wei­ma­rer Gale­rie Markt 21 eine Aus­stel­lung[...]
ganztägig Ausstellung über Stéphane Hessel...
Ausstellung über Stéphane Hessel...
Jan 25 – Feb 20 ganztägig
Die Stadt-, Kreis- und Fahr­bi­blio­thek Apolda/Weimarer Land zeigt ab dem 25. Januar 2019 die Wan­der­aus­stel­lung »Die Würde des Men­schen…« über den Schrift­stel­ler Sté­phane Hes­sel.
Jan
26
Sa
ganztägig Ausstellung »Ernst Hardt in Weim...
Ausstellung »Ernst Hardt in Weim...
Jan 26 – Mai 19 ganztägig
Ausstellung »Ernst Hardt in Weimar« im Stadtmuseum Weimar
Ernst Hardt. Ein Wei­ma­rer Dich­ter schreibt Rund­funk­ge­schichte »Neues Wei­mar« – Deut­sches Natio­nal­thea­ter – Natio­nal­ver­samm­lung – Bau­haus – Rund­funk­pio­nier   Kura­tor: Dr. Alf Röß­ner, Direk­tor des Stadt­mu­se­ums Wei­mar. Im Jubi­lä­ums­jahr 2019 plant das Stadt­mu­seum Wei­mar eine[...]
Feb
6
Mi
ganztägig Ausstellung »100 Frauen und 100 ...
Ausstellung »100 Frauen und 100 ...
Feb 6 – Mrz 10 ganztägig
Erst seit 100 Jah­ren dür­fen Frauen wäh­len. Bis es dazu kam war es ein lan­ger, stei­ni­ger Weg. Noch heute kämp­fen Frauen in allen Tei­len der Welt um Aner­ken­nung und Gleich­be­rech­ti­gung. 65 Illus­tra­to­rin­nen haben für das[...]
Feb
8
Fr
ganztägig Ausstellung »Die Welt als Buch« ...
Ausstellung »Die Welt als Buch« ...
Feb 8 – Mrz 30 ganztägig
Aus­stel­lung »Nor­bert Hin­ter­ber­ger ›Die Welt als Buch‹« in Wei­mar   Nor­bert W. Hin­ter­ber­ger, em. Pro­fes­sor für Freie Kunst an der Fakul­tät Gestal­tung von 1993 bis 2015, zeigt seine groß­for­ma­ti­gen Künst­ler­bü­cher »Die Homi­ni­den-Evo­lu­tion«, »Das Buch über[...]
Apr
11
Do
ganztägig Ausstellung »Die Bauhausbücher« ...
Ausstellung »Die Bauhausbücher« ...
Apr 11 – Jul 28 ganztägig
»Die Bau­haus­bü­cher« – Ein euro­päi­sches Publi­ka­ti­ons­pro­jekt des Bau­hau­ses 1924–1930   Die Aus­stel­lung basiert auf der durch die Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek in den ver­gan­ge­nen Jah­ren so gut wie voll­stän­dig zusam­men­ge­tra­ge­nen Kol­lek­tion der Bau­haus­bü­cher, ergänzt um Exem­plare aus der[...]
Dez
31
Di
ganztägig Dummy
Dummy
Dez 31 2030 – Dez 30 2044 ganztägig
 
Feb
19
Di
Lesung mit Gerhard Maria Kirk im Literaturmuseum »Theodor Storm« in Heiligenstadt
Feb 19 um 16:00

Zum Tee bei Storm: Ger­hard Maria Kirk liest aus sei­nem Buch „Ein unheim­li­cher Schatz. Christ­li­che Feste des Jah­res­krei­ses im Volks­glau­ben“

Die Bedeu­tung christ­li­cher Feste für das Leben der Men­schen geht weit über den
Weih­nachts­mann und den Oster­ha­sen hin­aus! Im Laufe eines Kalen­der­jah­res macht sich der
Schatz an christ­li­chen Tra­di­tio­nen deut­lich sicht­bar. Kennt­nis­reich und unter­halt­sam wird
Ger­hard Maria Kirk die regio­na­len Aus­prä­gun­gen die­ses Glau­bens­wis­sens den Zuhö­rern
nahe­brin­gen.

Ger­hard Maria Kirk, geb. 1950, war nach dem Stu­dium der Geschichte und der Theo­lo­gie fast
vier Jahr­zehnte lang Redak­teur der Badi­schen Zei­tung. Er lebt mit sei­ner Frau in
Kirchzarten/Breisgau.

Vortrag von Simone Frieling in Weimar
Feb 19 um 18:00

»Rosa Luxem­burg und Goe­the – eine Wahl­ver­wandt­schaft« – Vor­trag von Simone Frie­ling (Mainz).

Feb
21
Do
Vortrag von Betty-Brux-Pinkwart in Weimar
Feb 21 um 17:00

Vor­trag von Betty Brux-Pink­wart (Jena) zum Thema « Vom From­mann­schen Haus zum Freund­li­chen Begeg­nen: Geschichte und Geschich­ten aus dem Archiv einer Ver­le­ger­fa­mi­lie«

 

Der Nach­lass der Jenaer Ver­le­ger­fa­mi­lie From­mann zählt zu den wenig erforsch­ten Bestän­den des Goe­the- und Schil­ler-Archivs. Dies mag zunächst über­ra­schen, wird doch der Name From­mann oft in Zusam­men­hang mit Goe­the genannt – From­mann, der Dru­cker vie­ler Goethe’scher Werke, das gesel­lige From­mann­sche Haus am Jenaer Fürs­ten­gra­ben, wo nicht nur der Dich­ter ‚schöne Abende‘ ver­lebte und Min­chen Herz­lieb den Gäs­ten freund­lich begeg­nete.

Betty Brux-Pink­wart beschäf­tigt sich im Rah­men ihres Jenaer Dis­ser­ta­ti­ons­pro­jek­tes ein­ge­hend mit der Fami­lie From­mann und dem gesel­li­gen Zir­kel in deren Haus. Dabei kon­zen­triert sie sich beson­ders auf den Zeit­raum von 1798 bis 1810, in dem Bezie­hun­gen zu unter­schied­li­chen gesell­schaft­li­chen Krei­sen und zen­tra­len Per­sön­lich­kei­ten aus Wis­sen­schaft, Lite­ra­tur, Kunst und Kul­tur unter­hal­ten wer­den. Im Vor­trag wird der Wei­ma­rer From­mann-Bestand und des­sen Geschichte näher beleuch­tet. Dar­über hin­aus gibt die Refe­ren­tin anhand aus­ge­wähl­ter Archi­va­lien neue Ein­bli­cke in die From­mann­sche Gesel­lig­keits­kul­tur und ord­net die Lebens­um­stände der Fami­lie in Jena kul­tur­his­to­risch ein.

Betty Brux-Pink­wart stu­dierte in Jena Ger­ma­nis­ti­sche Lite­ra­tur­wis­sen­schaft, Neuere und Mit­tel­al­ter­li­che Geschichte und beschäf­tigte sich bereits in ihrer Magis­ter­ar­beit mit dem From­mann­schen Haus als kul­tu­rel­len Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ort um 1800. Dar­auf auf­bau­end pro­mo­viert sie seit 2011 unter Prof. Dr. Dirk von Peters­dorff. 2012 war sie Sti­pen­dia­tin der Klas­sik Stif­tung Wei­mar und hat seit­her in vie­len (Transkriptions-)Projekten zur Goe­the­zeit, bei­spiels­weise zu Char­lotte von Schil­ler, den Gebrü­dern Schle­gel, Fried­rich Schlei­er­ma­cher und Georg Wil­helm Fried­rich Hegel, mit­ge­ar­bei­tet.

Traumberuf: Schriftsteller? mit Marius Koity im Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt
Feb 21 um 19:30

Eine Ver­an­stal­tungs­reihe für inter­es­sierte Schrei­bende und neu­gie­rige Leser
Unter dem Titel »Traum­be­ruf: Schrift­stel­ler?« ver­an­stal­ten der Thü­rin­ger Schrift­stel­ler­ver­band und Lese-Zei­chen e.V. gemein­sam mit dem Kul­tur: Haus Dacheröden eine Folge von Gesprächs­run­den zu The­men rund um Bücher, vor allem zum Schrei­ben und Ver­öf­fent­li­chen. Ein­mal im Monat wer­den unter der Gesprächs­lei­tung von Ingrid Annel und Olaf Trunschke, pas­send zum jewei­li­gen Thema, Gäste von ihrer Arbeit am Schreib­tisch und den Erfah­run­gen im Lite­ra­tur­be­trieb berich­ten. In einer Kurz­le­sung stel­len die ein­ge­la­de­nen Autoren anschlie­ßend einige Werke frisch vom Schreib­tisch vor.

Dies­mal zu Gast ist der Lyri­ker Marius Koity: Reim dich, oder … – Was ist ein gutes Gedicht?

Im pri­va­ten Umfeld von Marius Koity (gebo­ren 1966 in Großsanktnikolaus/Rumänien) hat man sich nach sei­nen ers­ten Ver­öf­fent­li­chun­gen ernst­haft die Frage gestellt, warum er denn Dich­ter gewor­den ist. „Dich­ter ster­ben doch so jung“, war eine sei­ner Cou­si­nen besorgt der Mei­nung. Die Epi­sode fand Ein­gang in eines sei­ner meist­ver­öf­fent­lich­ten und bei Lesun­gen gern dis­ku­tier­ten Gedichte – „weil alles irgend­wie aus dem Leben gegrif­fen ist“, wie ihm beschei­nigt wurde. Wie in sei­nem Haupt­be­ruf als Jour­na­list, ist ihm der All­tag auch in sei­ner Lyrik die Inspi­ra­ti­ons­quelle Nr. 1. Was ihm nach lan­gen Lokal­re­dak­teurs­ta­gen an Ein­drü­cken übrig bleibt, packt er manch­mal als Tele­gramm ins Tage­buch. Und von der einen oder ande­ren Ein­tra­gung ist er frü­her oder spä­ter über­zeugt, dass sie ein Gedicht ist. Das dem Leser Fra­gen auf­gibt. Oder Ant­wor­ten anbie­tet. Oder bei­des.

Marius Koity kam 1992 nach Deutsch­land, ist seit 1993 für die „Ost­thü­rin­ger Zei­tung“ tätig, lei­tet die Lokal­re­dak­tio­nen im Saale-Orla-Kreis und arbei­tet neben­be­ruf­lich als Urkun­den­über­set­zer und Gerichts­dol­met­scher. 2016 wurde er mit dem Thü­rin­ger Jour­na­lis­ten­preis geehrt.

Feb
22
Fr
Lesung mit Reinhard Stöckel in Jena
Feb 22 um 19:30

Rein­hard Stö­ckel liest: „Der Mon­gole“

Fah­rer­lose Züge oder Droh­nen, die schwere Ein­kaufs­ta­schen in der Luft nach Hause beför­dern (und dabei schon mal von fre­chen Spat­zen geka­pert wer­den): Wir schrei­ben das Jahr 2025, als Radik, ein Mann um die 30, an einen ver­las­se­nen Fle­cken Deutsch­lands unweit der pol­ni­schen Grenze reist, um im Auf­trag sei­nes Pro­fes­sors Wölfe zu beob­ach­ten. Seine wahre Lei­den­schaft aber gilt dem Son­nen­tau, den er in den Lau­sit­zer Moo­ren zu fin­den hofft. Die Suche nach die­ser sel­te­nen fleisch­fres­sen­den Pflanze gerät dabei zur geheim­nis­vol­len Reise zu Radiks Wur­zeln: Sie führt in die poli­tisch bewegte Zeit der 1990er-Jahre, als die Deut­sche Larissa und der deser­tierte Sowjet­sol­dat Sayan, wegen sei­ner tuwi­ni­schen Abstam­mung der Mon­gole genannt, eine tra­gi­sche Lie­bes­ge­schichte durch­leb­ten … Es ist der fes­selnde Plot die­ser deutsch-rus­si­schen Romeo und Julia-Varia­tion, es sind die Ein­bli­cke in die tuwi­ni­sche Eth­nie genauso wie die herr­lich skur­ri­len Sze­nen der schö­nen neuen Welt, die Rein­hard Stö­ckels neuen Roman zum Lese-Ereig­nis machen. Ganz neben­bei besticht »Der Mon­gole« durch die prä­zis gesetzte Spra­che, die den Autor als ganz gro­ßen Erzäh­ler aus­weist.

Lesung mit Ursula Schütt und Fotos von Günter Giese in Suhl
Feb 22 um 19:30

Lesung mit Ursula Schütt und Fotos von Gün­ter Giese

 

Die Ver­an­stal­tungs­reihe »Frei­tags-Salon« des Ver­eins Pro­vinz­kul­tur heißt ab die­sem Jahr »Pro­vinz­kul­tur-Salon«. Die Umbe­nen­nung hat keine inhalt­li­chen Ände­run­gen des Ver­an­stal­tungs­kon­zep­tes zur Folge – im Salon wird es wei­ter­hin kul­tu­relle Nischen­an­ge­bote geben – son­dern ist allein der Tat­sa­che geschul­det, dass viele Ein­zel­ver­an­stal­tun­gen nicht mehr nur am Frei­tag durch­ge­führt wer­den. Die ers­ten Gäste des Salons im neuen Jahr sind Ursula Schütt und Gün­ter Giese.

Unter dem Pro­gramm­ti­tel „Zau­ber­zei­chen“ – so benannte Ursula Schütt ihr letz­tes Buch – liest die in der Region beliebte und bekannte Autorin Lyrik und Fabeln. Ursula Schütts Texte, egal ob Lyrik, Prosa oder Fabel, leben von einer ein­zig­ar­ti­gen Dichte, die es ver­mag die Zuhö­rer oder Leser gebannt an den Text zu fes­seln. Die bewusst aus­ge­wählte Kna­ckig­keit ihrer Wort­wahl in Ver­bin­dung mit dem gefühl­vol­len Gespür für die Text­struk­tur macht Schütts Lite­ra­tur zu einer Ent­de­ckung in der zeit­ge­nös­si­schen regio­na­len Lite­ra­tur­land­schaft. Mit Kna­ckig­keit ist hier­bei gemeint, dass die Worte für sich ste­hen und keine deu­tungs­schwe­ren Erläu­te­run­gen benö­ti­gen.

Der Suh­ler Foto­graf Gün­ter Giese, Vor­sit­zen­der des Foto­clubs »Kon­traste« stellt pas­send dazu Fotos aus.

Hol­ger Uske, Vor­sit­zen­der des Süd­thü­rin­ger Lite­ra­tur­ver­eins beschreibt, die Sym­biose der bei­den Gen­res Lite­ra­tur und Foto­gra­fie fol­gen­der­ma­ßen: „Dank der Poe­sie von Wort und Bild kann man Sze­nen schme­cken und rie­chen, kann Blät­ter fal­len hören oder das Sin­gen des Win­des in der Abend­stille. Immer sind dabei innige Momente ein­ge­fan­gen. Darin berüh­ren sich Wort und Bild, fin­den zuein­an­der, gehen auch ein­mal kon­träre Wege“. Gün­ter Giese bleibt sich als Akt-Foto­graf treu und lie­fert in war­mer Ergän­zung zu Schütts Tex­ten wun­der­volle Bild­kom­po­si­tio­nen.

Auf die Gäste des ers­ten Pro­vinz­kul­tur­Sa­lons im neuen Jahr war­tet also ein gleich­sam span­nen­der, wie auch gefühl­vol­ler Abend.

Die Tickets gibt es in den bekann­ten Vor­ver­kaufs­stel­len in Thü­rin­gen oder im Inter­net unter www.provinzkultur.de

Feb
23
Sa
KULTUR-FRÜHSCHOPPEN in der Kulturscheune Mühlberg
Feb 23 um 09:30 – 15:00

KULTUR-FRÜHSCHOPPEN zum Thema:
Impulse für die Nach­wuchs­ge­win­nung Thü­rin­ger Kul­tur­ver­eine
des Wei­ter­bil­dungs­pro­gramms KULTUR LAND BILDEN

 

Laut der aktu­el­len Stu­die Ver­eins­ster­ben in länd­li­chen Regio­nen der Zivil­ge­sell­schaft in Zah­len haben sich im ver­gan­ge­nen Jahr­zehnt über 15.000 Ver­eine in den länd­li­chen Räu­men der Bun­des­re­pu­blik auf­ge­löst. Jeder vierte der bestehen­den Ver­eine kämpft beson­ders häu­fig damit, neue Mit­glie­der zu gewin­nen und somit sein Fort­be­stehen zu sichern.

Wie es um das Enga­ge­ment und die Nach­wuchs­ge­win­nung auch im Hin­blick auf den Genera­tio­nen­wech­sel in Thü­rin­ger Kul­tur­ver­ei­nen steht, möch­ten wir bei unse­rem ers­ten KULTUR-FRÜHSCHOPPEN in der Kul­tur­scheune in Mühl­berg dis­ku­tie­ren. Neben einem Ver­tre­ter der ZiviZ-Stu­die haben wir ver­schie­dene Akteure aus den länd­li­chen Regio­nen Thü­rin­gens ein­ge­la­den, ihre Erfah­run­gen zum Thema Nach­wuchs­ar­beit mit uns zu tei­len:

  • Wie haben diese Ver­eine neue Enga­gierte und Mit­glie­der gewon­nen und
  • wie konn­ten sie diese hal­ten?
  • Wel­che neuen Ansätze und For­mate wur­den ent­wi­ckelt und
  • wel­che Stra­te­gien haben zum Erfolg geführt?
  • Wel­che Hür­den muss­ten über­wun­den wer­den?
  • Wie lässt sich der anste­hende Genera­tio­nen­wech­sel erfolg­reich im Ver­ein gestal­ten
  • und was bedeu­tet das für die Ver­eins­ar­beit?

Der KULTUR-FRÜHSHOPPEN möchte zum gemein­sa­men Gespräch auf­ru­fen, Ideen und Impulse wei­ter­ge­ben und Thü­rin­ger Ver­eine in den länd­li­chen Regio­nen ermu­ti­gen, ihr Enga­ge­ment fort­zu­set­zen.

Für das leib­li­che Wohl wird gesorgt. Die Teil­nahme ist kos­ten­frei.

Um Anmel­dung wird gebe­ten! Diese kann über fol­gen­des For­mu­lar oder per Mail an kontakt@kulturlandbilden.de vor­ge­nom­men wer­den. Das aus­führ­li­che Pro­gramm fin­den Sie anbei.

  • KULTUR LAND BILDEN ist ein Koope­ra­ti­ons­pro­jekt des Thü­rin­ger Thea­ter­ver­bands, der LAG Sozio­kul­tur Thü­rin­gen und der LAG Spiel und Thea­ter Thü­rin­gen.
Kreatives Schreiben mit Anke Engelmann im Kultur: Haus Dacheröden Erfurt
Feb 23 um 11:00 – 17:00

Recy­celn, Upcy­celn, Down­cy­celn, Kom­pos­tie­ren
Krea­ti­ves Schrei­ben am 23. Februar 2019

 

Lust auf den gro­ßen Früh­jahrs­putz? End­lich aus­mis­ten, was sich ange­sam­melt hat: Kis­ten­weise Post­kar­ten mit lus­ti­gen (haha) Lebens­weis­hei­ten. Fotos und Film­chen auf der Com­pu­ter-Fest­platte, seit Jah­ren nicht ange­se­hen, nie aus­ge­druckt. Ange­fan­gene Manu­skripte, nie been­det. Bücher, Kla­mot­ten, Papier­sta­pel. Sind das Schätze? Wird das Kunst, irgend­wann? Oder kann das weg?

Könnte man nur die Welt auch aus­mis­ten: Mikro­plas­tik aus dem Meer fischen, Fla­schen, Ziga­ret­ten­kip­pen vom Strand sam­meln, Öltep­pi­che vom Was­ser sau­gen. Alte Tech­nik ent­sor­gen. Wo ste­hen digi­tale Kom­post­hau­fen, in denen Daten­ab­fälle sanft vor sich hin gam­meln und mit Zeit und Gestank zu Humus wer­den kön­nen?

Müll ist ein gro­ßes Thema. Zu groß für uns? Mit­nich­ten! Wir sich­ten und ent­de­cken und sor­tie­ren aus. Ich freu mich drauf!

Anke Engel­mann (Büro für ange­wandte Poe­sie).

»Norwegen in Wort, Musik und Skulptur« – in der Dichterstätte »Sarah Kirsch« Limlingerode
Feb 23 um 17:00

Mit dem Ehe­paar Heinke und Rolf Rich­ter geht es mit leuch­ten­den Foto­gra­fien auf nach Nor­we­gen. »Wer­ge­land und Vige­land – Nor­we­gen in Wort, Musik und Skulp­tur«: Hen­drik Wer­ge­land (1807–1845), Vita und Gedichte, Gus­tav Vige­land ( 1869–1943), Skulp­tu­ren­park in Oslo, Kari Brem­ner (geb. 1956), Klang­kunst der Song­schrei­be­rin und Sän­ge­rin

Eröff­nung Haus­ART Nr. 1/2019: Bli­cke in Land­schaft­li­ches, Foto­gra­fien von Hei­de­lore Knef­fel und Holz­ar­bei­ten von Alex­an­der Knef­fel.

Antje Horn erzählt von »Zorn und Zärtlichkeit« im Schillerhaus Rudolstadt
Feb 23 um 19:30

Zorn und Zärt­lich­keit“. Erzähl­abend mit Antje Horn und Klaus Wege­ner

Antje Horn erzählt Geschich­ten von Fle­cken an den Wän­den und Bluts­trop­fen im Schnee.

Antje Horn ist Erzäh­le­rin. Sie liest nicht vor, sie erzählt frei, mit Hän­den und Füßen. Seit eini­gen Jah­ren leiht sie Mär­chen und Geschich­ten aus aller Welt ihre Stimme. Warum? Mär­chen und Geschich­ten sind stets auf Wan­der­schaft. Sie über­win­den Län­der­gren­zen und Welt­meere, oft wird Gewohn­tes auf den Kopf gestellt, das Sanfte besiegt das Harte, Unmög­li­ches wird Wirk­lich­keit, Uraltes und gerade Ent­ste­hen­des ver­bin­den sich wäh­rend des Erzäh­lens. Die Erzäh­le­rin reist mit dem Publi­kum durch ferne Län­der und innere Wel­ten. Wie arm wären wir ohne Mär­chen und Geschich­ten. Wir haben sie bit­ter nötig, gerade heute!

Klaus Wege­ner beglei­tet den Abend am Saxo­phon.

Feb
25
Mo
»JuLe-Treff im Leseladen« in Weimar
Feb 25 um 16:00

Junge Leser ab 12 Jah­ren tref­fen sich in der Ecker­mann-Buch­hand­lung!

Du bist zwi­schen 12–16 Jah­ren und liest gern?
Du bist neu­gie­rig auf aktu­elle Titel?
Du hast Lust, auch ande­ren einen Buch­tipp zu geben?
Dann bist Du bei uns als Testleser/in rich­tig!

Wir tref­fen uns ein­mal monat­lich zum Reden, Raten, Bewer­ten und Emp­feh­len. Auf uns war­tet ein Jahr vol­ler Lese­aben­teuer! Wir freuen uns auf Dich!

Sabine Arndt, Biblio­the­ka­rin
Johan­nes Stein­hö­fel und das Team der Ecker­mann-Buch­hand­lung
Sig­run Lüdde und die Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V.

Feb
27
Mi
Lesung mit Anja Tuckermann in Weimar
Feb 27 um 19:30

»Todes­ur­sa­che Flucht« – Lesung mit Anja Tucker­mann.

Eine Koope­ra­ti­ons­ver­an­stal­tung der Stadt­bü­che­rei Wei­mar mit der Akti­ons­ge­mein­schaft Faire Welt e. V. Wei­mar.

111. Auslese: Buchvorstellung mit Sigrid und Aribert Rothe in Erfurt
Feb 27 um 20:00

111. AUSLESE

Sig­rid und Ari­bert Rothe stel­len die

»Thü­rin­ger Antho­lo­gie – Eine poe­ti­sche Reise« vor

 

Im klei­nen Raum von Erfurts rei­chen Auen
bis, wo aus Schwarz­burgs engem Ficht­en­tale,
sich lieb­lich win­dend, rau­schend strömt die Saale,
ver­mocht ich wohl mein kei­mend Glück zu schauen…

Wil­helm von Hum­boldt

 

Ein Buch »für alle, die Thü­rin­gen als geis­ti­gen Ort lie­ben, als exem­pla­ri­schen Ort für die Wech­sel­wir­kun­gen zwi­schen Land­schaft, Poe­sie und Nach­den­ken über die Welt« (aus dem Vor­wort).

Es ver­sam­melt schöne alte und neue Gedichte nam­haf­ter Autoren und deren Kom­men­tie­rung, die irgend­ei­nen thü­rin­gi­schen Bezug haben und über drei Jahre in der »Thü­rin­ger All­ge­mei­nen« erschie­nen.

  • Wer mag, kann bereits ab 19.00 Uhr ange­nehm zu Abend essen.
  • Die Zeit ab 20.00 Uhr ist eher Geträn­ken, Buch­vor­stel­lung und Gespräch vor­be­hal­ten.
  • Die Reihe steht im Zusam­men­hang der Evan­ge­li­schen Stadt­aka­de­mie »MEISTER ECKHART« Erfurt (EEBT)
  • THÜRINGER ANTHOLOGIEEINE POETISCHE REISE, hg. von Jens Kirs­ten und Chris­toph Schmitz-Schole­mann (Thü­rin­ger Lite­ra­tur­rat), 390 Sei­ten, Wei­ma­rer Ver­lags­an­stalt in der Ver­lags­haus Römer­weg GmbH, Wies­ba­den 2018, 18,00 €.

 

A u s g e l e s e n e s

  • Han­nah Arendt – Hein­rich Blü­cher Briefe 1936 – 1968 (Ari­bert Rothe) ◊ Lyrik als Lebens­hilfe von Gott­fried Benn (Jür­gen Pretzsch)
  • Daniel Kehl­mann „Die Ver­mes­sung der Welt« (Vik­tor Lieb­renz) ◊ Car­los Ruiz Zafón „Der Schat­ten des Win­des“ (Anke Tim­mermann)
  •  „Vom eige­nen Unter­wegs­sein auf dem ‚Dach der Welt’ – Nepal – Hima­laja“( Ulrike Drasdo)
  • Evan­ge­li­sche Aka­de­mien in der DDR – Bil­dungs­stät­ten zwi­schen Wider­stand und Anpas­sung“ (Ari­bert Rothe)
  • Josef Burg (Czernowitz/ Ukraine) „Ein Gesang über allen Gesän­gen“ zum  95. Geb. (Ines-Maria Köllner/Leipzig)
  • György Dalos „Pro­le­ta­rier aller Län­der, ent­schul­digt mich! Das Ende des Ost­block­wit­zes“ (Ari­bert Rothe)
  • Mar­kus Wer­ner „Am Hang“(Viktor Lieb­renz) ◊ John von Düf­fel „Vom Was­ser“ (Elke und Ger­hard Wien)
  • Chris­toph Kuhn „Tat­ja­nas Zim­mer“ ◊ Robert Men­asse „Die Ver­trei­bung aus der Hölle“ (Anke Tim­mermann)
  • Robert Men­asse „Don Juan de la Man­cha“ (Vik­tor Lieb­renz) ◊ Marina Lewy­cka „Kurze Geschichte des Trak­tors auf  UKRAINISCH“ (Ari­bert Rothe) ◊ Hans-Jür­gen Döring „Thea­trum Mundi. 33 Gedichte mit Zeich­nun­gen von Wal­ter Sachs“
  • Renate Feyl „Die pro­fa­nen Stun­den des Glücks“ (Bir­git Bür­ger) ◊ Wer­ner Bräu­nig „Rum­mel­platz“ (Eike Küst­ner)
  •  Andreas Esch­bach „Aus­ge­brannt“ (Johan­nes Baum­gär­tel) ◊ Paul Aus­ter „Nacht des Ora­kels“ (Sig­rid Rothe)
  • Robert Merle „Paris ist eine Messe wert“ (Klaus Bür­ger) ◊ Uwe Tell­kamp „Der Turm“ (Vik­tor Lieb­renz)
  • Daniel Kehl­mann „Ruhm“ (Ari­bert Rothe) ◊ Til­man Jens „Demenz“ (Eike Küst­ner)
  • Bet­tina Gaus „Auf der Suche nach Ame­rika. Begeg­nun­gen mit einem frem­den Land“ (Diet­mar Brück­mann)
  • Helga Schütz „Grenze zum gest­ri­gen Tag“ (Elke + Ger­hard Wien) ◊  Gün­ter Eich „Fes­tia­nus, Mär­ty­rer“ Hör­spiel (Rüdi­ger Ben­der)
  • Heino Falcke  „Wo bleibt die Frei­heit? Christ sein in Zei­ten der Wende“ (Ari­bert Rothe) ◊ Chris­toph Links  „Mit Links über­le­ben – 20 Jahre Links Ver­lag“ und „Das Schick­sal der DDR-Ver­lage“ Ber­lin 2009 (Vik­tor Lieb­renz) ◊ Daniel Kehl / Daniel Kampa (Hg.) „Alle Jahre wie­der. Roman­ti­sche Weih­nachts­ge­schich­ten“ (Ari­bert Rothe) ◊ Reif Lar­sen „Die Karte mei­ner Träume« (Anke Tim­mermann)
  • Paolo Gior­dano „Die Ein­sam­keit der Prim­zah­len“ (Sig­rid Rothe) ◊ Hans-Die­ter Schütt „Glück­lich beschä­digt“ (Elke + Ger­hard Wien)
  • Herta Mül­ler „Atemschau­kel“ (Vik­tor Lieb­renz) ◊  Uwe Timm „Halb­schat­ten“ (Ari­bert Rothe)
  •  Bernhard Schlink „Das Wochen­ende“ (Sig­rid Rothe) ◊ Mari­anne Pumb „Unter uns Pas­to­ren­töch­tern“ (Astrid Rothe-Bein­lich)
  • Selt­sam im Nebel zu wan­dern“ – Herbst­ge­dichte von H. Hesse u. v. a.  Mar­kus Zusak „Die Bücher­die­bin“ (Bir­git Bür­ger)
  • Herz­zeit – Brief­wech­sel zwi­schen Inge­borg Bach­mann und Paul Celan“ (Ulrike Ebert) ◊ Mar­tin Wal­ser „Ein lie­ben­der Mann“ (Elke + Ger­hard Wien) ◊ Ingo Schulze »Adam und Eve­lyn« (Ari­bert Rothe)Harry Graf Kess­ler. Das Tage­buch. Bd. 9: 1926–1937
  • (Sabine Gru­ber, Hg.) Elias Canetti „Die Blen­dung“ (Vik­tor Lieb­renz) Bern­hard Schlink „Som­mer­lü­gen“ ( Ari­bert Rothe)
  • Gün­ter Grass „Grimms Wör­ter. Eine Lie­bes­er­klä­rung“ (Elke und Ger­hard Wien) ◊ „Refor­ma­tion und Lie­der – luthe­ri­sche und refor­mierte Gesang­bü­cher als Kul­tur­gut“ (Sabine Gru­ber) Moritz RinkeDer Mann, der durch das Jahr­hun­dert fiel“ (Anke Tim­mermann)
  •  Eugen Ruge „In Zei­ten des abneh­men­den Lichts“ (Ari­bert Rothe) Sieg­fried Lenz „Die Maske“ (Elke + Ger­hard Wien)
  • Chris­toph Kuhn „Die hin­te­ren Gründe« + „Der Aus­bruch« Paul Aus­ter „Sunsetpark“(Thomas M. Aus­tel)
  • Olga Grjan­sowa „Der Russe ist einer, der Bir­ken liebt“ (Sig­rid Rothe) Her­mann Hesse „Die Frem­den­stadt im Süden« (Sabine Gru­ber)
  • Bar­bara Krause „Die Far­ben des ver­lo­re­nen Para­die­ses« (Gud­run Schön­heinz)Sten Nadolny “Weit­lings Som­mer­fri­sche“
  • (Elke und Ger­hard Wien)Cle­mens Bren­tano – „Wun­der­hor­nist« oder „Mit­glied der katho­li­schen Pro­pa­ganda«? (Sabine Gru­ber)
  • Michael Frayn „Will­kom­men auf Skios“ (Anke Tim­mermann) Rein­hard Schramm „Ich will leben … Die Juden von Wei­ßen­fels“
  • Alice Munro „Him­mel und Hölle“ (Ari­bert Rothe)
  • Gün­ter de Bruyn „Grä­fin Elise – Eine Lebens- und Lie­bes­ge­schichte« (Elke + Ger­hard Wien)
  • Jonas Jonas­son „Der Hun­dert­jäh­rige, der aus dem Fens­ter stieg und ver­schwand“ (Klaus Bür­ger)
  • Gün­ter de Bruyn „Das Leben des Jean Paul Fried­rich Rich­ter“ (Vik­tor Lieb­renz + Jür­gen M. Paasch)
  • Flo­rian Illies „1913 Der Som­mer des Jahr­hun­derts“ (Ari­bert Rothe)
  • Mech­tild Borr­mann „Der Gei­ger“ (Sig­rid Rothe) Rachel Joyce „Die unwahr­schein­li­che Pil­ger­reise des Harold Fry“ (Vik­tor Lieb­renz)
  • Chris­toph Rans­mayr „Atlas eines ängst­li­chen Man­nes“ (Elke + Ger­hard Wien)
  • Anne Bez­zel „Jen­seits der Mau­ern die Frei­heit“ mit Musik von Mir­jam Sei­fert (kel­ti­sche Harfe)
  • Ninni Holm­qvist „Die Ent­behr­li­chen“ (Bri­gitte Schu­bert)Michael Ryklin: „Kom­mu­nis­mus als Reli­gion“ (Andreas Fincke)
  • Anne Ges­thuy­sen „Wir sind doch Schwes­tern“ (Ari­bert Rothe) Daniel Kehl­mann „F“ (Anke Tim­mermann)
  • Sasa Sta­ni­sic »Vor dem Fest«(Elke + Ger­hard Wien)
  • Jona­than Safran Foer „Extrem laut und unheim­lich nah“ (Ger­linde Ram­bow)
  • Julian Bar­nes „Vom Ende einer Geschichte“ (Sig­rid Rothe)
  • Mat­thias Clau­dius „Es gibt was Bess­res in der Welt“ (Vik­tor Lieb­renz + Bri­gitte Schu­bert)
  • Ser­gej Lochtho­fen „GRAU Eine Lebens­ge­schichte aus einem unter­ge­gan­ge­nen Land“ (Ari­bert Rothe)
  • Orfa Alar­cón „Köni­gin und Kojo­ten“ (Dr. Fran­ziska Wein)Jenny Erpen­beck „Aller Tage Abend« (Elke + Ger­hard Wien)
  • Chris­toph Meckel „Rus­si­sche Zone. Erin­ne­rung an den Nach­krieg« (Vik­tor Lieb­renz + Bri­gitte Schu­bert)
  • Elke Hei­den­reich „Alte Liebe“ (Ari­bert Rothe) ◊ Swet­lana Alex­an­d­rowna Ale­xi­je­witsch „Second­hand­zeit“ (Ari­bert Rothe)
  • Paten­töch­ter. Im Schat­ten der RAF – ein Dia­log von Julia Albrecht und Corinna Ponto“ (Ger­trud Jöh­rens + Fran­ziska Wein)
  •  Lutz Sei­ler „Kruso“ (Vik­tor Lieb­renz + Bri­gitte Schu­bert)Sieg­fried Lenz „Das Wett­an­geln“ (Elke + Ger­hard Wien)
  • Amos Oz „Judas“ (Sig­rid Rothe)Mar­tina Bor­ger & Maria Eli­sa­beth Straub »Kleine Schwes­ter« (Bri­gitte Schu­bert)
  • Nova­lis (1772 – 1801)“ (Dr. Chris­tian Ruch,Chur/Schweiz) Jane Gar­damEin unta­de­li­ger Mann“(Sigrid Rothe)
  •  „Phi­lo­ge­los – Antike Witze“ (Kai Bro­der­sen) Joanna Bator „Sand­berg“ (Elke und Ger­hard Wien)
  • Michael Wüs­te­feld „Kino­ge­schich­ten“ + „DichterLebenGedichte“(10 Jahre AUSLESE)
  • Auster/Bender/Bergengruen/Brecht/Busch u.a.„Schöne Weih­nachts­ge­schich­ten“ (Sig­rid + Ari­bert Rothe)
  • Chris­toph Rans­mayr „Cox oder Der Lauf der Zeit“ (Bri­gitte Schu­bert + Vik­tor Lieb­renz)
  • Robert Seet­ha­ler „Ein gan­zes Leben« (Adel­heid Degner)Petra Mors­bach „Dich­ter­liebe“ (Elke und Ger­hard Wien)
  • Mark Twain „Das Tage­buch von Adam und Eva“ (Dr. Fran­ziska Wein)
  • Barbe Maria Linke „Wege, die wir gin­gen. Zwölf Frauen aus Ost- und West­deutsch­land geben Aus­kunft“ (Ari­bert Rothe)
  • Fried­rich Nietz­sche u.a., Herbst­ge­dichte mit Musik (Bri­gitte Schu­bert)
  • Juli Zeh „Unter­leu­ten“ (Sig­rid + Ari­bert Rothe) ◊  Daniel Kehl­mann „TYLL“ (Vik­tor Lieb­renz)
  • Etgar Keret „Die sie­ben guten Jahre  Mein Leben als Vater und Sohn“ – aus dem Engl. von Daniel Kehl­mann (Sig­rid + Ari­bert Rothe)
  • Erika Fat­land „Sowje­ti­stan – Eine Reise durch Turk­me­ni­stan, Kasach­stan, Tadschi­ki­stan, Kir­gi­si­stan und Usbe­ki­stan“
  • (Elke + Ger­hard Wien) Åsne Sei­er­stad »Einer von uns. Die Geschichte eines Massenmörders«(Dr. Fran­ziska Wein)
  • Aye­let Gundar-Gos­hen „Löwen wecken“ (Ari­bert Rothe) Wolf­gang Büscher „Deutsch­land, eine Reise“(Adelheid Degner)Robert Seet­ha­ler „Der Tra­fi­kant“ (Bri­gitte Schu­bert & Vik­tor Lieb­renz)Kars­ten Bren­sing „Das Mys­te­rium der Tiere“ (Karin And­reß)Mar­tin Mose­bach „Moga­dor“ (Elke & Ger­hard Wien)Ingrid Dietsch/Nicole Kabi­sius: „… drey Tau­send und zwey hun­derts­ter Schatz mei­nes Her­zens“ – Briefe von Caro­line und Johan­nes Daniel Falk (Bir­git + Klaus Bür­ger)
Feb
28
Do
Lesung und Gespräch über Vielfalt in Kinderbüchern mit Franziska Burkhardt in Weimar
Feb 28 um 17:00

»Von Mäd­chen mit Bär­ten und Jun­gen in Klei­dern« – Lesung und Gespräch über Viel­falt in Kin­der­bü­chern mit Fran­ziska Burk­hardt, für klein und groß, im Rah­men der Frau­en­kampf­tage Thü­rin­gen.

Diese Ver­an­stal­tung ist ers­tens für KINDER und zwei­tens für MENSCHEN die mit Kin­dern leben, arbei­ten oder an Kin­dern inter­es­siert sind. Es soll eine Lesung sein für klein und groß. Vor­ge­le­sen wird von Fran­ziska Burk­hardt die sich mit femi­nis­ti­scher, gleich­be­rech­tig­ter Eltern*schaft beschäf­tigt, sowie sich für gen­der­sen­si­ble Päd­ago­gik ein­setzt. Sie liest aus einem Kin­der­buch das diverse und femi­nis­ti­sche The­men anspricht. Im Anschluss soll es einen INFO-Tisch geben, an dem sich über Diver­si­tät und Femi­nis­mus, in der Kin­der­be­glei­tung (Eltern*, Pädagog*innen, Erzieher*innen), sowie all­ge­mein im All­tag mit Kin­dern, unter­hal­ten und aus­ge­tauscht wer­den kann.

Vortrag von Dr. Anne Enderwitz in Weimar
Feb 28 um 18:00

»Zur Topo­lo­gie des früh­neu­zeit­li­chen Thea­ters: Lon­don in den Komö­dien von Ben Jon­son und Tho­mas Midd­le­ton« – Vor­trag von Dr. Anne End­erwitz

in der Vor­trags­reihe »Shake­speare und seine Zeit­ge­nos­sen – Poe­tik, Phi­lo­so­phie und Drama« der Deut­schen Shake­speare-Gesell­schaft und der Her­zo­gin Anna Ama­lia Biblio­thek Wei­mar.

Mrz
1
Fr
Lesung und Gespräch über Vielfalt in Kinderbüchern mit Franziska Burkhardt in Jena
Mrz 1 um 17:00

»Von Mäd­chen mit Bär­ten und Jun­gen in Klei­dern« – Lesung und Gespräch über Viel­falt in Kin­der­bü­chern mit Fran­ziska Burk­hardt, für klein und groß, im Rah­men der Frau­en­kampf­tage Thü­rin­gen.

Diese Ver­an­stal­tung ist ers­tens für KINDER und zwei­tens für MENSCHEN die mit Kin­dern leben, arbei­ten oder an Kin­dern inter­es­siert sind. Es soll eine Lesung sein für klein und groß. Vor­ge­le­sen wird von Fran­ziska Burk­hardt die sich mit femi­nis­ti­scher, gleich­be­rech­tig­ter Eltern*schaft beschäf­tigt, sowie sich für gen­der­sen­si­ble Päd­ago­gik ein­setzt. Sie liest aus einem Kin­der­buch das diverse und femi­nis­ti­sche The­men anspricht. Im Anschluss soll es einen INFO-Tisch geben, an dem sich über Diver­si­tät und Femi­nis­mus, in der Kin­der­be­glei­tung (Eltern*, Pädagog*innen, Erzieher*innen), sowie all­ge­mein im All­tag mit Kin­dern, unter­hal­ten und aus­ge­tauscht wer­den kann.

Mrz
3
So
Lesung mit M. Kruppe in Greiz
Mrz 3 um 20:00

»Lies mir das Lied vom Tod« – Lesung mit M. Kruppe

 

Unser lie­bes­ter Leser M. Kruppe tut sich noch­mals mit dem groß­ar­ti­gen Musi­ker Wayne Lost Soul für eine Kon­zert­le­sung zusam­men. Es ist Wes­tern­le­sung, mit der pas­sen­den Musik. Also lasst die Colts zuhause und kommt am 3.3. in unse­ren Kul­tur­Ga­ra­gen- Saloon. Wayne Lost Soul ist ein in Ber­lin leben­der Singer/Songwriter der beson­de­ren Art. In Liver­pool gebo­ren und auf­ge­wach­sen macht aus sei­nen EIn­flüs­sen kei­nen Hehl und so bezeich­net er seine Musik auf­rich­tig als Acoustic-Punk…

Mrz
4
Mo
Sebastian ist krank – Lesebühne in Jena
Mrz 4 um 20:00

Sebas­tian ist krank – Jenas junge, beste und ein­zige monat­li­che Lese­bühne

 

Wir sind Slam-Poe­ten, Sto­ry­tel­ler, Lyri­ker, Pro­sais­ten und Ex-Grund­schü­ler.

Wir sind mehr­fach mit Prei­sen und Titeln über­schüt­tete Lite­ra­ten, die sich an schlech­ten Wort­spie­len ver­su­chen. Wir ent­fes­seln mal tosen­den Applaus, mal zum Zer­rei­ßen gespannte Stille und sind dabei stets min­des­tens so mit­tel. Wir sind Jenas junge, beste und ein­zige monat­li­che Lese­bühne. Wir sind Sebas­tian ist krank.

Wir? Das sind: Die sagen­um­wo­ge­nen Linn Ditt­ner und Flem­ming Witt, der legen­den­um­rankte Steve Kußin und der fabel­hafte Fried­rich Herr­mann. Und natür­lich Sebas­tian (Sebas­tian ist krank). Mit dabei sind wie­der Gäste.

Mrz
5
Di
Wilhelm-Busch-Programm mit Carmen Barann und Mechthild Schäfer im Literaturmuseum »Theodor Storm« in Heiligenstadt
Mrz 5 um 16:00 – 17:00

Zum Tee bei Storm: Car­men Barann und Mecht­hild Schä­fer. „Die fromme Helene« – Wil­helm Busch rezi­tiert und mit Kla­vier­mu­sik beglei­tet.

Mrz
7
Do
Lesung mit Christian von Aster auf Burg Ranis
Mrz 7 um 19:30

Ein Buch & seine Geschichte: Chris­tian von Asters »Das Kobol­ti­kum«

 

Eine Lesung und ein Blick hin­ter die Kulis­sen der Buch­pro­du­tion! »Das Kobol­ti­kum« erzählt bei­nahe ver­ges­sene Geschich­ten von Gno­men, Bol­den und Zwer­gen, wie sie seit ewi­gen Zei­ten in den Wäl­dern und Ber­gen am Rande unse­rer Wirk­lich­keit leben. Mär­chen und Legen­den von Kobold­fürs­ten, klein­wüch­si­gen Zau­be­rern und unvor­stell­ba­ren Schät­zen, von uralten Geset­zen und der schma­len Grenze zwi­schen unse­rer Welt und der des klei­nen Vol­kes.
Der Autor Chris­tian von Aster ist ein Star der deut­schen Fan­t­asy­li­te­ra­tur – und Trä­ger der groß­ko­bol­ti­schen Ehren­pla­kette. Illus­triert wur­den die Geschich­ten von Hol­ger Much.

Auf Burg Ranis wer­den Chris­tian von Aster lesen und mit dem Ver­le­ger Hol­ger Klie­man­nel von der Edi­tion Roter Dra­che über die Ent­ste­hung des Buches spre­chen.

Mrz
8
Fr
Lesung mit María Cecilia Barbetta in Jena
Mrz 8 um 19:30

María Ceci­lia Bar­betta liest aus ihrem Roman »Nacht­leuch­ten«

 

In ihrem neuen Roman erzählt María Ceci­lia Bar­betta von der gespens­ti­schen Atmo­sphäre am Vor­abend eines poli­ti­schen Umstur­zes. Sie sind aus der gan­zen Welt gekom­men und haben sich in Bue­nos Aires eine Exis­tenz auf­ge­baut. In dem Vier­tel Bal­les­ter kämp­fen sie jeder auf seine Art für den Auf­bruch, die Revo­lu­tion und eine bes­sere Zukunft – Teresa und ihre Klas­sen­ka­me­ra­din­nen in der katho­li­schen Mäd­chen­schule ebenso wie Celio, der Fri­seur in der »Ewi­gen Schön­heit«, oder die Mecha­ni­ker der Auto­werk­statt »Auto­pia«. Doch poli­ti­sche Span­nun­gen zer­rei­ßen das Land, Aber­glaube und Gewalt schlei­chen sich in die Nor­ma­li­tät. Mit einem fei­nen Gespür für die Poe­sie des All­tags erzählt die in Argen­ti­nien gebo­rene María Ceci­lia Bar­betta von der Liebe zum Leben in Zei­ten des Umbruchs.

Der Roman stand auf der Short­list des Deut­schen Buch­prei­ses 2018.

Es mode­riert: Mario Oster­land.

Lesung mit Christian von Aster in der Theaterfabrik Gera
Mrz 8 um 20:00

Chris­tian von Aster liest aus sei­nem Roman »Das Kobol­ti­kum«

Eine Lesung und ein Blick hin­ter die Kulis­sen der Buch­pro­du­tion! „Das Kobol­ti­kum“ erzählt bei­nahe ver­ges­sene Geschich­ten von Gno­men, Bol­den und Zwer­gen, wie sie seit ewi­gen Zei­ten in den Wäl­dern und Ber­gen am Rande unse­rer Wirk­lich­keit leben. Mär­chen und Legen­den von Kobold­fürs­ten, klein­wüch­si­gen Zau­be­rern und unvor­stell­ba­ren Schät­zen, von uralten Geset­zen und der schma­len Grenze zwi­schen unse­rer Welt und der des klei­nen Vol­kes.

Der Autor Chris­tian von Aster ist ein Star der deut­schen Fan­t­asy­li­te­ra­tur – und Trä­ger der groß­ko­bol­ti­schen Ehren­pla­kette. Illus­triert wur­den die Geschich­ten von Hol­ger Much.

Mrz
12
Di
Vortrag und Lesung von Christa Niedner und Christine Theml in Jena
Mrz 12 um 10:00

Senio­ren-Aka­de­mie: »Johan­nes Bob­row­ski: ›Da hab ich den Pirol geliebt …‹«

Vor­trag und Lesung von Christa Nied­ner und Chris­tine Theml, musi­ka­li­sche Beglei­tung von Ilga Her­zog.

»Kopfkino« – Buchpräsentation in der Stadtbibliothek Greiz
Mrz 12 um 19:00

Über einige Monate hin­weg haben wir mit Insas­sen der JVA Hohen­leu­ben Texte geschrie­ben, gereimt und ges­lamt. Es sind grund­ehr­li­che, ver­stö­rende, aber auch hoff­nungs­volle Texte ent­stan­den. Der wun­der­bare Ver­lag »Edi­tion Out­bird« hat ein Buch dar­aus gemacht. Bevor wir damit auf die Leip­zi­ger Buch­messe fah­ren, stel­len wir es in Greiz vor. Sie sind herz­lich ein­ge­la­den.

Podiumsgespräch, Lesung und Ausstellungseröffnung »Die Schaleks – eine mitteleuropäische Familie« im Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt
Mrz 12 um 19:30

Der Abend beginnt um 19.30 Uhr mit einem Podi­ums­ge­spräch zu deutsch-tsche­chi­schen Fami­li­en­ge­schich­ten: Chris­tina Fran­ken­berg vom Tsche­chi­schen Zen­trum Ber­lin und Tanja Krom­bach vom Deut­schen Kul­tur­fo­rum öst­li­ches Europa im Gespräch mit den Autorin­nen Alena Morn­sta­j­nová und Kate­rina Tuck­ová, die auch aus ihren Büchern »Hana« und »Gerta. Das deut­sche Mäd­chen« lesen wer­den.

Die aus elf Roll ups bestehende Wan­der­aus­stel­lung, die in deut­scher und tsche­chi­scher Spra­che rea­li­siert wird, erzählt die Geschichte Mit­tel­eu­ro­pas im 20. Jahr­hun­dert anhand von fünf Bio­gra­fien von Mit­glie­dern der deutsch-tsche­chisch-jüdi­schen Fami­lie Scha­lek und zeigt dadurch, wie sich per­sön­li­che Lebens­um­stände und Geschichte gegen­sei­tig durch­drin­gen:

Alice Scha­lek war Front­be­richt­erstat­te­rin im Ers­ten Welt­krieg, Robert Scha­lek Rich­ter beim Pro­zess um den Hell­se­her Hanus­sen, Lisa Fittko Flucht­hel­fe­rin in Süd­frank­reich, Malva Scha­lek künst­le­ri­sche Zeu­gin des Lebens im Ghetto The­re­si­en­stadt, Fritz Scha­lek Wider­stands­kämp­fer und Akti­vist der deut­schen Min­der­heit in der Tsche­cho­slo­wa­kei. Ihre Lebens­läufe spie­geln Frauen- und Juden­eman­zi­pa­tion, Ver­fol­gung, Emi­gra­tion und poli­ti­schen Wider­stand.

Neben den fünf Lebens­ge­schich­ten wird auch deren his­to­ri­schen Hin­ter­grund dar­ge­stellt und zugleich die viel­fäl­ti­gen, zer­stör­ten und nach dem Fall des Eiser­nen Vor­hangs neu erstan­de­nen Ver­bin­dun­gen im Her­zen Euro­pas auf­ge­zeigt.

Beglei­tend wurde ein rund neun­mi­nü­ti­ger Film pro­du­ziert, der bei der Eröff­nung zu sehen sein wird. Im Anschluss führt der Autor von Film und Aus­stel­lung, der Publi­zist Ralf Pasch, durch die Schau.

Mrz
13
Mi
Papiertheater zu Theodor Fontanes »L’Adultera« im Literaturmuseum »Theodor Storm« in Heiligenstadt
Mrz 13 um 19:30

Pre­miere: Papier­thea­ter zu Fon­ta­nes »L’Adultera« mit Bil­dern, Lie­dern und Haken­harfe von Ulrike Rich­ter.

Mrz
15
Fr
Lesung und Konzert mit Uschi Brüning in Erfurt
Mrz 15 um 19:30

Uschi Brü­ning: So wie ich. Auto­bio­gra­fie

 

Man­fred Krug schwärmte für ihre Stimme, Ulrich Plenz­dorf setzte ihr ein Denk­mal in „Die neuen Lei­den des jun­gen W.“. Nun erzählt Uschi Brü­ning, die große Jazz- und Soul­sän­ge­rin, erst­mals von ihrem Leben als Musi­ke­rin in der DDR, dem stän­di­gen Vaban­que­spiel mit dem SED-Regime und warum sie den­noch nie die Aus­reise in den Wes­ten erwo­gen hat.

Schon von klein auf singt sie mit Begeis­te­rung – zu Hause, auf der Straße, im Kin­der­heim, in der Schule. Mit drei­zehn beschließt sie, als Sän­ge­rin berühmt wer­den. Ihre gro­ßen Vor­bil­der sind Cate­rina Valente und Ella Fitz­ge­rald. An der Seite von Man­fred Krug fei­ert die junge Uschi Brü­ning ihre ers­ten Büh­nen­er­folge. Sie grün­det eine eigene Band, will sich als Frau in der Män­ner­welt des Jazz behaup­ten. Bald lernt sie den Saxo­pho­nis­ten Ernst-Lud­wig Petrow­sky ken­nen. Die bei­den wer­den ein Paar und musi­ka­li­sche Part­ner, genie­ßen als erfolg­rei­che Künst­ler man­che Frei­hei­ten: Jazz ist die gedul­dete Nische, in der sich auch Unan­ge­passte und Regime­kri­ti­ker rela­tiv zwang­los zusam­men­fin­den kön­nen. „So wie ich“ ist eine außer­ge­wöhn­li­che Reise in die ehe­ma­lige DDR und ihre Musik­szene – und eine Lie­bes­er­klä­rung Uschi Brü­nings an den Mann ihres Lebens. Vor allem aber gibt das Buch Ein­blick in das ebenso bewegte und bewe­gende Leben die­ser hin­rei­ßen­den Jazz­sän­ge­rin.

Der Abend ist keine reine Lesung, Uschi Brü­ning singt auch und wird dabei von Lukas Nat­schin­ski am Piano beglei­tet.

Video­über­tra­gung der aus­ver­kauf­ten Lesung mit Uschi Brü­ning, »So wie ich. Auto­bio­gra­fie« in den Neben­raum!

Mrz
19
Di
Lesung mit Fritz Pleitgen & Michail Schischkin im Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt
Mrz 19 um 19:30

Fritz Pleit­gen & Michail Schisch­kin: Frie­den oder Krieg. Russ­land und der Wes­ten – eine Annä­he­rung

 

Gibt es Anlass, Mos­kau zu fürch­ten? Hat womög­lich Russ­land Grund, dem Wes­ten zu miss­trauen? Wodurch wer­den die Span­nun­gen zwi­schen Ost und West befeu­ert? Und wie las­sen sie sich lösen?

Ein deut­scher Jour­na­list, ein Schrift­stel­ler aus Russ­land – zwei pro­funde Ken­ner, zwei gegen­sätz­li­che Posi­tio­nen: Michail Schisch­kin, viel­fach aus­ge­zeich­ne­ter Schrift­stel­ler aus Russ­land, kri­ti­siert scharf Putins auto­ri­täre Herr­schaft und die Poli­tik des Kreml. Fritz Pleit­gen, lang­jäh­ri­ger ARD-Kor­re­spon­dent in Mos­kau, ver­ur­teilt das Vor­ge­hen des Wes­tens als arro­gant und fahr­läs­sig. – Ein erhel­len­der Dia­log zweier aus­ge­wie­se­ner Exper­ten, gestützt auf per­sön­li­che Erfah­rung und kluge poli­ti­sche Ana­lyse. So kon­trär ihre Posi­tio­nen auch sind, in einem sind sich beide einig: Ver­stän­di­gung ist mög­lich.

Mrz
20
Mi
LEA – Lesebühne Erfurter Autoren
Mrz 20 um 19:30

LEA – Lese­bühne Erfur­ter Autoren

Das erste Mal auf einer Bühne ste­hen. Das erste Mal sei­nen Text und sich sel­ber prä­sen­tie­ren. Das Publi­kum war­tet gespannt. Ein­at­men, aus­at­men. Das erste Wort erklingt … Die offene Lese­bühne LEA – Lese­bühne Erfur­ter Autoren eröff­net Schrei­ben­den die Mög­lich­keit, ihre Texte öffent­lich vor­zu­tra­gen. Zehn Minu­ten auf der Bühne sind jedem und jeder gege­ben, die es zu fül­len gilt. Die Vor­tra­gen­den kön­nen die Text­art frei wäh­len, alles ist erlaubt und erwünscht. Unter­stützt wer­den sie von einem ein­ge­la­de­nen Autor und einem Musik-Act.

Alle, die sich auf die Bühne trauen und lesen möch­ten, mel­den sich bitte bei a.budzier@highslammer.de an.

LEA ist ein Gemein­schafts­pro­jekt des HIGHSLAMMER e.V. und der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V. Mit der freund­li­chen Unter­stüt­zung der Thü­rin­ger Staats­kanz­lei und der Erfur­ter Herbst­lese.

Links: www.highslammer.de, www.heft-online.de

Lesung mit Sarah Wiener in Erfurt
Mrz 20 um 19:30

Sarah Wie­ner: Bie­nen­le­ben. Vom Glück, Teil der Natur zu sein

 

Sarah Wie­ner, Köchin, Umwelt­ak­ti­vis­tin, Bio­bäue­rin, erzählt von ihrem Leben mit den Bie­nen. Sie ent­führt uns in die fas­zi­nie­rende Welt der Tiere, die ein maß­geb­li­cher Indi­ka­tor für die Gesund­heit unse­res Lebens­rau­mes sind. Ihr Credo: Bie­nen­völ­ker sind kom­plexe Per­sön­lich­kei­ten, sie ver­fü­gen über spe­zi­fi­sche Cha­rak­tere und Eigen­schaf­ten, und sie kön­nen uns leh­ren, wie ein funk­tio­nie­ren­des Gemein­we­sen mit Wer­ten wie Soli­da­ri­tät, Ver­trauen, Arbeits­tei­lung und Demo­kra­tie ent­steht.

Wenn die Bie­nen ver­schwin­den, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben, soll Albert Ein­stein gesagt haben. Dass ohne die Bestäu­bungs­leis­tung der Bie­nen den Pflan­zen – und damit uns Men­schen – die Lebens­grund­lage ent­zo­gen ist, weiß inzwi­schen jedes Kind. Sarah Wie­ner nimmt uns mit auf eine aben­teu­er­li­che Reise durch den Lebens­zy­klus eines Bie­nen­vol­kes, und sie erzählt, wel­che Bedeu­tung das Imkern und die Beschäf­ti­gung mit den Bie­nen für sie haben.

In Koope­ra­tion mit der Hein­rich-Böll-Stif­tung Thü­rin­gen e.V.

Mrz
21
Do
Lesung mit Rafik Schami in Erfurt
Mrz 21 um 19:30

Lesung mit Rafik Schami: Ich wollte nur Geschich­ten erzäh­len

 

Am 19. März 1971 lan­dete in Frank­furt am Main das Flug­zeug, das Rafik Schami nach Deutsch­land brachte. Die Ent­schei­dung, seine Hei­mat Syrien zu ver­las­sen, war ein Sprung ins kalte Was­ser – und in die Frei­heit.

In Tex­ten, die sich wie Mosa­ik­steine zu einem bun­ten Gemälde zusam­men­fü­gen, erzählt er in sei­ner unnach­ahm­li­chen Art Hei­te­res, Komi­sches und Ernst­haf­tes aus dem Leben eines Exil­au­tors. Zum ers­ten Mal hebt Rafik Schami ein biss­chen den Vor­hang und zeigt, wel­che aben­teu­er­li­chen Hür­den er bei sei­nem lite­ra­ri­schen Schaf­fen über­win­den musste. Eine span­nende Lek­türe für alle Fans und Freunde sei­ner Lite­ra­tur – und für Neu­gie­rige.

Mrz
23
Sa
Thüringen liest auf der Leipziger Buchmesse – Buchpremiere Edition Muschelkalk 2019 mit Nele Heyse und Diana Hellwig
Mrz 23 um 13:00

Band 48: Nele Heyse – »Dop­pelt ver­dien­tes Glück, Geschich­ten und Gedichte«
Band 49: Diana Hell­wig – »Der lächelnde Hund, Erzäh­lun­gen«.

Lesung mit Nele Heyse und Diana Hell­wig.

Mode­ra­tion: André Schin­kel.

Lesung mit Nora Gomringer und Philipp Scholz im Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt
Mrz 23 um 19:30

Nora Gom­rin­ger & Phil­ipp Scholz: PENG PENG PARKER

 

Doro­thy Par­ker war eine viel­schich­tige Frau: Dich­te­rin, Geliebte, Wer­be­tex­te­rin und Oscar-Nomi­nee. Ihr lyri­sches Werk ist wit­zig und lako­nisch, mal zart, mal hart. Nie­mand hat so seuf­zend, so ver­la­chend über die Liebe und das Ran­geln zwi­schen den Geschlech­tern geschrie­ben wie Doro­thy Par­ker und uns dabei Kari­ka­tu­ren und fein linierte Por­traits der Bou­le­vard­lö­wen und -löwin­nen ihrer Zeit hin­ter­las­sen. Ein New York der 20er Jahre ohne diese Ikone ist undenk­bar.

Aus der Fülle von Par­kers Spott-, Humor- und Lie­bes­ge­dich­ten für Kol­le­gen, Hunde und Män­ner haben Gom­rin­ger & Scholz, die in den letz­ten Jah­ren mit ihrer CD PENG PENG PENG für Furore gesorgt haben, erstaun­li­che Songs geschaf­fen. Melo­diös und rhyth­misch, wit­zig und eigen weicht das Duo jenes Schwarz­weiß alter Fotos und klin­gen­der Pia­no­t­as­ten auf zu Melo­dien, die schon lange zwi­schen den Zei­len ste­hen.
Das eng­li­sche Ori­gi­nal wie auch die kon­ge­nia­len Über­set­zun­gen durch Ulrich Blu­men­bach (»Denn mein Herz ist frisch gebro­chen«, Doer­le­mann 2017) wer­den dabei zu glei­chen Tei­len erklin­gen.

The com­po­ser wis­hes to thank the Natio­nal Asso­cia­tion for the Advan­ce­ment of Colo­red People for aut­ho­ri­zing the use of Doro­thy Parker’s work.

Mrz
24
So
Lesung mit Franz Müntefering in Erfurt
Mrz 24 um 11:00

Franz Mün­te­fe­ring: Unter­wegs. Älter­wer­den in die­ser Zeit

 

Franz Mün­te­fe­ring hat mit 78 Jah­ren seine Betrach­tun­gen und Erfah­run­gen über das Älter­wer­den in unse­rer Zeit auf­ge­schrie­ben. Vor dem Hin­ter­grund sei­ner Bio­gra­fie ent­wi­ckelt er seine Gedan­ken zum Älter­wer­den im Ehren­amt, als Sozi­al­de­mo­krat, als Deut­scher, als Bücher­freund, das Älter­wer­den mit der Demo­kra­tie und mit Blick auf die Zukunft. Durch­weg opti­mis­tisch ist sein Buch nicht. Aber doch getra­gen von der Zuver­sicht in die Gestalt­bar­keit der Dinge, abhän­gig von der Bereit­schaft zum Enga­ge­ment und vom Mut zum Han­deln: in Poli­tik, Gesell­schaft und per­sön­lich.

Älter wer­den heißt leben. Eine span­nende Sache, die für die meis­ten von uns län­ger hält als je zuvor bei Men­schen. Und die uns Gele­gen­heit und Mit­ver­ant­wor­tung gibt, unter­wegs zu blei­ben und uns ein­zu­mi­schen. Zu sagen, wie es war, wie es ist und wohin die Reise gehen muss. Es geht um das all­täg­li­che Leben im Älter­wer­den, um Mobi­li­tät und Begeg­nung, um Gesund­heit und ums Ster­ben. Um Lau­fen und Ler­nen und Lachen. Um Soli­da­ri­tät zwi­schen Men­schen und mit beson­de­rer Dring­lich­keit um die Lebens­chan­cen der jun­gen Genera­tion. Um Europa! Und um unsere Demo­kra­tie.“ Franz Mün­te­fe­ring

In Koope­ra­tion mit der Fried­rich-Ebert-Stif­tung / Lan­des­büro Thü­rin­gen und dem Katho­li­schen Forum im Land Thü­rin­gen

Mrz
25
Mo
»JuLe-Treff im Leseladen« in Weimar
Mrz 25 um 16:00

Junge Leser ab 12 Jah­ren tref­fen sich in der Ecker­mann-Buch­hand­lung!

Du bist zwi­schen 12–16 Jah­ren und liest gern?
Du bist neu­gie­rig auf aktu­elle Titel?
Du hast Lust, auch ande­ren einen Buch­tipp zu geben?
Dann bist Du bei uns als Testleser/in rich­tig!

Wir tref­fen uns ein­mal monat­lich zum Reden, Raten, Bewer­ten und Emp­feh­len. Auf uns war­tet ein Jahr vol­ler Lese­aben­teuer! Wir freuen uns auf Dich!

Sabine Arndt, Biblio­the­ka­rin
Johan­nes Stein­hö­fel und das Team der Ecker­mann-Buch­hand­lung
Sig­run Lüdde und die Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V.

Lesung mit Bela B. Felsenheimer in Erfurt
Mrz 25 um 21:00

Bela B Fel­sen­hei­mer: Schar­now

 

In Schar­now, einem Dorf nörd­lich von Ber­lin, ist der Hund begra­ben. Schein­bar. Tat­säch­lich wird hier gerade die Welt gewen­det: Schüt­zen lie­gen auf der Lauer, um die Agen­ten einer Uni­ver­sal­macht zu ver­nich­ten, ein mord­lus­ti­ges Buch rich­tet blu­tige Ver­hee­rung an, und mit­ten­drin hat ein Pakt der Glück­li­chen plötz­lich kein Bier mehr. Wenn sich dann ein syri­scher Prak­ti­kant für ein Man­ga­mäd­chen stark macht, ist auch die Liebe nicht weit.

Mrz
26
Di
Lesung mit Wolfram Eilenberger in Erfurt
Mrz 26 um 19:30

Wolf­ram Eilen­ber­ger: Zeit der Zau­be­rer

 

Wolf­ram Eilen­ber­ger, Best­sel­ler­au­tor, lang­jäh­ri­ger Chef­re­dak­teur des „Phi­lo­so­phie Maga­zins“ und der wohl begab­teste und zur­zeit auf­fäl­ligste Ver­mitt­ler von Geis­tes­ge­schichte im deutsch­spra­chi­gen Raum, erweckt die Phi­lo­so­phie der Zwan­zi­ger Jahre und mit ihr ein gan­zes Jahr­zehnt zwi­schen Lebens­lust und Wirt­schafts­krise, Nach­krieg und auf­kom­men­dem Natio­nal­so­zia­lis­mus zum Leben.

Der kome­ten­hafte Auf­stieg Mar­tin Hei­deg­gers und des­sen Liebe zu Han­nah Arendt. Der tau­melnde Wal­ter Ben­ja­min, des­sen amour fou auf Capri mit einer let­ti­schen Anar­chis­tin ihn sel­ber zum Revo­lu­tio­när macht. Der Genius und Mil­li­ar­därs­sohn Witt­gen­stein der, wäh­rend er in Cam­bridge als Gott der Phi­lo­so­phie ver­ehrt wird, in der ober­ös­ter­rei­chi­schen Pro­vinz voll­kom­men ver­armt Grund­schü­ler unter­rich­tet. Und schließ­lich Ernst Cas­si­rer, der Jahre vor sei­ner Emi­gra­tion in den bür­ger­li­chen Vier­teln Ham­burgs am eige­nen Leib den auf­stei­gen­den Anti­se­mi­tis­mus erfährt.

In den Lebens­we­gen und dem revo­lu­tio­nä­ren Den­ken die­ser vier Aus­nah­me­phi­lo­so­phen sieht Wolf­ram Eilen­ber­ger den Ursprung unse­rer heu­ti­gen Welt begrün­det. Dank der gro­ßen Erzähl­kunst des Autors ist uns der Rück­blick auf die Zwan­zi­ger Jahre zugleich Inspi­ra­tion und Mah­nung, aber in aller­ers­ter Linie ein mit­rei­ßen­des Lese­ver­gnü­gen.

Mrz
27
Mi
Lesung mit Lutz Lindemann und Frank Willmann in Erfurt
Mrz 27 um 19:30

Lutz Lin­de­mann gehört zu den bekann­tes­ten Fuß­ball­stars der DDR, er spielte für die Natio­nal­mann­schaft und für den FC Carl Zeiss Jena im Euro­pa­po­kal. Als Junio­ren­na­tio­nal­spie­ler ver­scherzt er es sich durch Stur­heit und jugend­li­chen Leicht­sinn mit den Genos­sen und schält wäh­rend des Mili­tär­diens­tes in der Kaserne Kar­tof­feln – und schafft doch das schein­bar Unmög­li­che: die Rück­kehr in die DDR-Ober­liga und in den inter­na­tio­na­len Fuß­ball. Was Lin­de­mann aus sech­zig Jah­ren Fuß­ball­le­ben zu berich­ten hat, gewährt sel­tene Ein­bli­cke in die Seele die­ses Sports und sei­ner Prot­ago­nis­ten: der Beses­se­nen und der Beson­ne­nen, der Geld­ge­ber und der Geld­aus­ge­ber. Von ihnen und von der gro­ßen Liebe zum Fuß­ball erzählt Lin­de­mann unei­tel und mit tro­cke­nem Humor, auf­ge­schrie­ben von Frank Will­mann.

Musikalische Lesung mit Andrea Stenzel, Anne Sabin und Ditmar Wiederhold im Literaturmuseum »Theodor Storm« in Heiligenstadt
Mrz 27 um 19:30

Lesung mit Musik: Andrea Sten­zel „Mich zu beschei­den war nie meine Sache“ – Frau­en­geschich­ten.

Die Göt­tin­ger Schrift­stel­le­rin Andrea Sten­zel liest eigene Prosa. Musi­ka­li­sche Beglei­tung: Dit­mar Wie­der­hold (Fagott) Anne Sabin (Cello).

Mrz
28
Do
Lesung mit Wolfgang Haak im Rahmen der »Lesarten 2019« in Weimar
Mrz 28 um 18:00

Lyrik im Glas­pa­vil­lon mit Wolf­gang Haak und der Pre­miere von „Wort­still­le­ben“, dem Band mit sei­nen neu­es­ten (Prosa-) Gedich­ten

 

Mit einer Lau­da­tio von Michael Kno­che zum 65. Geburts­tag des Autors und Musik von Mikel Gor­riti Lucaioli, Gitarre.

 

In der „Weg­scheide“ die­ses neuen Ban­des von Wolf­gang Haak heißt es: „Ich bin ange­kom­men ohne Ende, ohne Anfang, unauf­halt­sam mit den Jah­res­zei­ten im Kreis gegan­gen. Was für ein Lebens­weg. Stim­men im Schilf: Willst alter Knabe du mit uns gehen. Wohin, wohin.“ – Seine gera­dezu anthro­po­lo­gi­schen Beob­ach­tun­gen und Orts­be­stim­mun­gen sei­ner selbst, die mit der Strenge klas­si­scher For­men arbei­tet und gleich­zei­tig wilde Aus­brü­che in ganz eigene Kom­po­si­tio­nen unter­nimmt, erge­ben eine der gro­ßen Qua­li­tä­ten die­ser Texte. Wie schon der Vor­gän­ger-Band, „Treib­gut Warm­zeit“, lotet „Wort­still­le­ben“ die Berüh­rungs­flä­chen zwi­schen Gedicht und Pro­sa­text aus und macht dabei Ent­de­ckun­gen für beide, für die Lyrik wie für die Prosa.

Wolf­gang Haak, 1954 in Gen­thin (Sach­sen Anhalt) gebo­ren, lebt in Wei­mar. Nach dem Stu­dium der Mathe­ma­tik, Phy­sik und Erzie­hungs­wis­sen­schaf­ten an der Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät wurde er Leh­rer und von 1991–2019 Schul­lei­ter des Musik­gym­na­si­ums Schloss Bel­ve­dere. Grün­dungs­mit­glied der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gens e.V., sowie 2006 Grün­der des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­rats. Mit­glied im PEN seit 2012.

Literaturland Thüringen unterwegs in Luxembourg
Mrz 28 um 19:00

Euroa ist ein Gedicht -

Das europäische Grundgesetz in Versen

 

Mehr und mehr geben Natio­na­lis­ten aller Cou­leurs in Europa den Ton an. Ist die euro­päi­sche Idee am Ende? Nein, sagt eine Gruppe von Dich­te­rin­nen und Dich­tern aus ganz Europa. »Das Euro­päi­sche Grund­ge­setz in Ver­sen« heißt ihr mit­rei­ßen­des Mani­fest für ein libe­ra­les und gerech­tes Europa. Ein Bekennt­nis zu den Men­schen in Europa und zu ihren unver­äu­ßer­li­chen Rech­ten. Zu ihrem Recht auf Woh­nung und Arbeit, auf Frie­den und Lebens­ge­nuss. »Wir, Volk von Europa, Herr­scher von eige­nen Gna­den!« Eine flam­mende und mit Witz gewürzte Poe­try-Per­for­mance. Nach Auf­trit­ten mit dem Thü­rin­ger Lite­ra­tur­rat in Erfurt, Brüs­sel und Ber­lin nun in Luxem­bourg.

Mit Daniela Danz, Guy Hel­min­ger, Geert van Isten­dael, Abdes­lam El Man­zah, Chris­toph Schmitz-Schole­mann, Jens Kirs­ten.

Spra­chen: Deutsch, Fran­zö­sisch, Gali­zisch, Spa­nisch, Eng­lisch, Nie­der­län­disch, Eng­lisch, Pol­nisch.

Eine Ver­an­stal­tung im Rah­men des Pro­jekts »Lite­ra­tur­land Thü­rin­gen unter­wegs« des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes e.V. mit freund­li­cher Unter­stüt­zung der Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen und der Thü­rin­ger Staats­kanz­lei.

In Zusam­men­ar­beit mit dem Brüs­se­ler Dich­ter­kol­lek­tiv, dem Insti­tut Pierre Wer­ner und Le Bureau au Luxem­bourg du Par­le­ment Euro­péen.

Lesung mit dem Schriftsteller Walter Kaufmann in der Villa Rosenthal Jena
Mrz 28 um 19:30
Lesung mit dem Schriftsteller Walter Kaufmann in der Villa Rosenthal Jena @ Villa Rosenthal Jena

»Gibt es dich noch, Enrico Spoon?«

Lesung mit dem Schriftsteller Walter Kaufman

 

Neun Jahr­zehnte auf drei Kon­ti­nen­ten – Mit sei­nen 95 Jah­ren ist Wal­ter Kauf­mann ein ech­ter Zeuge des Jahr­hun­derts: Als jüdi­sches Kind knapp dem NS-Mord ent­ron­nen, wurde er in Aus­tra­lien zum Schrift­stel­ler, heute umfasst sein Werk mehr als 40 Bücher.

Von den rund 40 Roma­nen, Reise-Repor­tage und Por­trait- Büchern sein heute nur die zwei letz­ten genannt, weil auch sie bele­gen: 95 Jahre alt aber noch kein biss­chen ver­gess­lich, kein biss­chen ent­mu­tigt son­dern  „jugend­lich“ pro­duk­tiv und krea­tiv ist Wal­ter Kauf­mann noch immer. Erst vor einem Jahr erschie­nen in sei­nem Buch in „Die meine Wege kreu­zen“ Por­traits von 70 Men­schen an die er sich noch heute sehr kon­kret erin­nert. Und  nur 12 Monate spä­ter ver­öf­fent­lichte Wal­ter Kauf­mann das groß­ar­tige Erin­ne­rungs­buch „Gibt es dich noch Enrico Spoon?
Über Men­schen und Orte welt­weit in die­sem Buch sozu­sa­gen ein selbst­ge­mach­tes Geburts­tags­ge­schenk beschreibt wei­ter Kauf­mann 120 Men­schen denen er in 9 Jahr­zehn­ten auf drei Kon­ti­nen­ten begeg­net ist.

Mode­ra­tion Dr. Mar­tin Straub

Eine gemein­same Ver­an­stal­tung des FBK für Thü­rin­gen e.V., Lese­zei­chen e.V., Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V., Thü­rin­ger Lite­ra­tur­rat e.V.

Geför­dert durch die Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen.   

Traumberuf: Schriftsteller? mit Romy Gehrke im Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt
Mrz 28 um 19:30

Eine Ver­an­stal­tungs­reihe für inter­es­sierte Schrei­bende und neu­gie­rige Leser
Unter dem Titel »Traum­be­ruf: Schrift­stel­ler?« ver­an­stal­ten der Thü­rin­ger Schrift­stel­ler­ver­band und Lese-Zei­chen e.V. gemein­sam mit dem Kul­tur: Haus Dacheröden eine Folge von Gesprächs­run­den zu The­men rund um Bücher, vor allem zum Schrei­ben und Ver­öf­fent­li­chen. Ein­mal im Monat wer­den unter der Gesprächs­lei­tung von Ingrid Annel und Olaf Trunschke, pas­send zum jewei­li­gen Thema, Gäste von ihrer Arbeit am Schreib­tisch und den Erfah­run­gen im Lite­ra­tur­be­trieb berich­ten. In einer Kurz­le­sung stel­len die ein­ge­la­de­nen Autoren anschlie­ßend einige Werke frisch vom Schreib­tisch vor.

Dies­mal zu Gast ist die Kul­tur­jour­na­lis­tin Romy Gehrke: »Wie Bücher lau­fen ler­nen – Schrei­ben für Film und Fern­se­hen«

Romy Gehrke (geb.1967) lebt seit 2008 in Thü­rin­gen und arbei­tet als freie Fern­seh­re­dak­teu­rin für die öffent­li­chen Fern­seh- und Rund­funk­an­stal­ten.

Ihren beruf­li­chen Weg begann sie als Souf­fleuse und Regie­as­sis­ten­tin, um nach dem Schau­spiel-Stu­dium an der Hoch­schule für Musik und Dar­stel­lende Kunst in Frank­furt am Main selbst einige Jahre auf staat­li­chen Büh­nen zu ste­hen.

Doch Spie­len reicht manch­mal nicht. Im Jahr 2000 Absprung, noch ein­mal in die Hör­säle der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät Ber­lin für ein Stu­dium der Kul­tur­wis­sen­schaf­ten.

Als Kul­tur­re­dak­teu­rin beginnt ihre Berufs­lauf­bahn beim MDR-Rund­funk. Über die Jahre ver­sucht sie, der Lite­ra­tur mehr Sen­de­zeit und Auf­merk­sam­keit im Fern­se­hen zu ver­schaf­fen. Die Kom­bi­na­tion aus Schau­spie­ler­blick und Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin ermög­licht es ihr, unkon­ven­tio­nelle und spie­le­ri­sche Fern­seh­bei­träge zu pro­du­zie­ren.

Wie diese manch­mal unter den abstru­ses­ten Bedin­gun­gen ent­ste­hen und wie man in weni­gen Minu­ten einen gan­zen Roman im Fern­se­hen vor­stel­len kann, davon erzählt sie an die­sem Abend.

Mrz
29
Fr
Lesung mit Lutz Lindemann und Frank Willmann in Jena
Mrz 29 um 20:00

Lutz Lin­de­mann gehört zu den bekann­tes­ten Fuß­ball­stars der DDR, er spielte für die Natio­nal­mann­schaft und für den FC Carl Zeiss Jena im Euro­pa­po­kal. Als Junio­ren­na­tio­nal­spie­ler ver­scherzt er es sich durch Stur­heit und jugend­li­chen Leicht­sinn mit den Genos­sen und schält wäh­rend des Mili­tär­diens­tes in der Kaserne Kar­tof­feln – und schafft doch das schein­bar Unmög­li­che: die Rück­kehr in die DDR-Ober­liga und in den inter­na­tio­na­len Fuß­ball. Was Lin­de­mann aus sech­zig Jah­ren Fuß­ball­le­ben zu berich­ten hat, gewährt sel­tene Ein­bli­cke in die Seele die­ses Sports und sei­ner Prot­ago­nis­ten: der Beses­se­nen und der Beson­ne­nen, der Geld­ge­ber und der Geld­aus­ge­ber. Von ihnen und von der gro­ßen Liebe zum Fuß­ball erzählt Lin­de­mann unei­tel und mit tro­cke­nem Humor, auf­ge­schrie­ben von Frank Will­mann.

Mrz
30
Sa
Kreatives Schreiben mit Anke Engelmann im Kultur: Haus Dacheröden Erfurt
Mrz 30 um 11:00 – 17:00

Work­shop Schrei­ben und Sprach­spiele mit Tagesüber­schrift

Krea­ti­ves Schrei­ben mit Anke Engel­mann (Büro für ange­wandte Poe­sie).

Literarisches zum Thema Zirkus in der Dichterstätte »Sarah Kirsch« Limlingerode
Mrz 30 um 14:30

Men­schen, Tiere und Gedichte – Texte, die sich dem Thema ZIRKUS wid­men, wer­den von Mit­glie­dern des Jun­gen Zir­kus Zap­pe­lini, Nord­hau­sen, prä­sen­tiert. Also dann: Her­ein­spa­ziert in die lite­ra­ri­sche Manege!

Walter-Moers-Lesung in Greiz
Mrz 30 um 20:00

HC Schmidt Urge­stein ost­deut­scher Musi­ker­szene. Sän­ger Spre­cher, Musi­ker Schau­spie­ler. Er agierte unter ande­rem bei Gene­ra­tor, Elek­tra, Zwei Wege und Gual­aceo und vie­len ande­ren Pro­jek­ten. Seine neues Inter­esse ist die Pro­duk­tion von Hör­bü­chern sowie sze­nisch musi­ka­li­sche Lesun­gen und diverse Mode­ra­tio­nen auf seine per­sön­lich unver­wech­sel­bare Art. Uner­müd­lich zieht HC Schmidt seit über 45 Jah­ren sei­nen Kar­ren, nun bela­den mit sze­nisch-musi­ka­li­schen Lesun­gen von Bukow­ski bis Vil­lon und Inter­pre­ta­tio­nen von Cohen bis Waits, über knar­rende Büh­nen­die­len. Der 1952 gebür­tige Dresd­ner ist mit sei­nem Pro­gram­men authen­tisch bis ins Mark: kein ande­rer ver­mag so wie er die Zer­ris­sen­heit und die Lei­den­schaft für das Leben, vor­bei an geschei­ter­ten Bezie­hun­gen und geleer­ten Fla­schen, zu ver­kör­pern. HC Schmidt ist von einer Art, die vom Aus­ster­ben bedroht und der Unsterb­lich­keit ganz nah ist (© Vol­ker Wolf­ram)

Apr
1
Mo
Sebastian ist krank – Lesebühne in Jena
Apr 1 um 20:00

Sebas­tian ist krank – Jenas junge, beste und ein­zige monat­li­che Lese­bühne

 

Wir sind Slam-Poe­ten, Sto­ry­tel­ler, Lyri­ker, Pro­sais­ten und Ex-Grund­schü­ler.

Wir sind mehr­fach mit Prei­sen und Titeln über­schüt­tete Lite­ra­ten, die sich an schlech­ten Wort­spie­len ver­su­chen. Wir ent­fes­seln mal tosen­den Applaus, mal zum Zer­rei­ßen gespannte Stille und sind dabei stets min­des­tens so mit­tel. Wir sind Jenas junge, beste und ein­zige monat­li­che Lese­bühne. Wir sind Sebas­tian ist krank.

Wir? Das sind: Die sagen­um­wo­ge­nen Linn Ditt­ner und Flem­ming Witt, der legen­den­um­rankte Steve Kußin und der fabel­hafte Fried­rich Herr­mann. Und natür­lich Sebas­tian (Sebas­tian ist krank). Mit dabei sind wie­der Gäste.

Apr
2
Di
Lesung mit Frank Willmann und Lutz Lindemann in Greiz
Apr 2 um 19:00

Lutz Lin­de­mann gehört zu den bekann­tes­ten Fuß­ball­stars der DDR, er spielte für die Natio­nal­mann­schaft und für den FC Carl Zeiss Jena im Euro­pa­po­kal. Als Junio­ren­na­tio­nal­spie­ler ver­scherzt er es sich durch Stur­heit und jugend­li­chen Leicht­sinn mit den Genos­sen und schält wäh­rend des Mili­tär­diens­tes in der Kaserne Kar­tof­feln – und schafft doch das schein­bar Unmög­li­che: die Rück­kehr in die DDR-Ober­liga und in den inter­na­tio­na­len Fuß­ball. Was Linde-mann aus sech­zig Jah­ren Fuß­ball­le­ben zu berich­ten hat, gewährt sel­tene Ein­bli­cke in die Seele die­ses Sports und sei­ner Prot­ago­nis­ten: der Beses­se­nen und der Beson­ne­nen, der Geld­ge­ber und der Geld­aus­ge­ber. Von ihnen und von der gro­ßen Liebe zum Fuß­ball erzählt Lin­de­mann unei­tel und mit tro­cke­nem Humor, auf­ge­schrie­ben von Frank Will­mann. Frank Will­mann, gebo­ren 1963 in Wei­mar. 1984 Aus­reise nach West­ber­lin. Schrift­stel­ler, Publi­zist. Coach der Autoren­na­tio­nal­mann­schaft. Zuletzt erschie­nen: „Mau­er­krie­ger“ (2013) und „Kas­si­ber aus der Gum­mi­zelle – Geschich­ten vom Fuß­ball“ (2015). Her­aus­ge­ber der Reihe „Fuß­ball­fi­bel – Biblio­thek des Deut­schen Fuß­balls“. Frank Will­mann lebt in Ber­lin. Eine Koope­ra­ti­ons­ver­an­stal­tung der Grei­zer Biblio­thek und der Lan­des­zen­trale für poli­ti­sche Bil­dung.

Apr
3
Mi
Ausstellungseröffnung »SCHATZ.KAMMER.MUSEUM« im Literaturmuseum »Theodor Storm« in Heiligenstadt
Apr 3 um 19:30

Aus­stel­lungs­er­öff­nung »SCHATZ.KAMMER.MUSEUM«. Eine Mit­mach-Aus­stel­lung. Die Aus­stel­lung ist bis zum 23. Juni zu sehen.

Lesung mit Lutz Lindemann und Frank Willmann in Gera
Apr 3 um 19:30

Lutz Lin­de­mann gehört zu den bekann­tes­ten Fuß­ball­stars der DDR, er spielte für die Natio­nal­mann­schaft und für den FC Carl Zeiss Jena im Euro­pa­po­kal. Als Junio­ren­na­tio­nal­spie­ler ver­scherzt er es sich durch Stur­heit und jugend­li­chen Leicht­sinn mit den Genos­sen und schält wäh­rend des Mili­tär­diens­tes in der Kaserne Kar­tof­feln – und schafft doch das schein­bar Unmög­li­che: die Rück­kehr in die DDR-Ober­liga und in den inter­na­tio­na­len Fuß­ball. Was Lin­de­mann aus sech­zig Jah­ren Fuß­ball­le­ben zu berich­ten hat, gewährt sel­tene Ein­bli­cke in die Seele die­ses Sports und sei­ner Prot­ago­nis­ten: der Beses­se­nen und der Beson­ne­nen, der Geld­ge­ber und der Geld­aus­ge­ber. Von ihnen und von der gro­ßen Liebe zum Fuß­ball erzählt Lin­de­mann unei­tel und mit tro­cke­nem Humor, auf­ge­schrie­ben von Frank Will­mann.

Apr
4
Do
Lesung mit Melanie Raabe und Franz Dobler auf Burg Ranis
Apr 4 um 19:30

Tat­ort Burg: Der Kri­mi­abend mit Mela­nie Raabe und Franz Dobler

 

Die Best­sel­ler­au­torin Mela­nie Raabe kehrt auf die Burg Ranis zurück und stellt ihren neuen Thril­ler vor: »Der Schat­ten«. Gerade ist die junge Jour­na­lis­tin Norah von Ber­lin nach Wien gezo­gen, um ihr altes Leben hin­ter sich zu las­sen. Da pro­phe­zeit ihr eine alte Bett­le­rin, dass sie am 11. Februar einen Mann namens Arthur Grimm töten wird – mit gutem Grund. Norah ist ver­stört, denn aus­ge­rech­net in der Nacht des 11. Februar ist vor vie­len Jah­ren Schreck­li­ches gesche­hen. Trotz­dem tut sie die Frau als ver­wirrt ab, bis kurz dar­auf ein mys­te­riö­ser Mann namens Arthur Grimm in ihrem Leben auf­taucht. Hat sie tat­säch­lich allen Grund, sich an Grimm zu rächen? Was ist damals, in der schlimms­ten Nacht ihres Lebens, wirk­lich pas­siert?

Franz Doblers Romane bestechen durch ihre Mischung aus der­ber Prä­zi­sion und Poe­sie. Robert Fall­ner, der Prot­ago­nist sei­nes Romans »Ein Schlag ins Gesicht«, ist ziem­lich am Ende. Sei­nen Job als Kri­mi­nal­haupt­kom­mis­sar ist er end­gül­tig los. Seine Frau wohl auch. Zeit für einen Neu­an­fang. Eine Sicher­heits­firma beauf­tragt ihn mit einem Fall: Er soll den Stal­ker einer bekann­ten Schau­spie­le­rin stel­len, von dem kei­ner glaubt, dass es ihn gibt. Simone Tho­mas hat schon eini­ges hin­ter sich: zwei Ehe­män­ner, drei­und­vier­zig Jahre Show­ge­schäft, Dut­zende Nackt­fo­tos, diverse Film­pro­duk­tio­nen, Dro­gen­ex­zesse, Yel­low-Press-Skan­dale. Läs­sig und fein­füh­lig zugleich schickt Franz Dobler sei­nen Held gefähr­lich nahe heran an eine exzen­tri­sche Diva, deren Stal­ker unbe­re­chen­bar ist.

Apr
5
Fr
Lesung mit Melanie Raabe und Franz Dobler in Jena
Apr 5 um 19:30

Tat­ort Villa: Der Kri­mi­abend mit Mela­nie Raabe und Franz Dobler

 

Die Best­sel­ler­au­torin Mela­nie Raabe kehrt in ihre Geburts­stadt Jena zurück und stellt ihren neuen Thril­ler vor: »Der Schat­ten«. Gerade ist die junge Jour­na­lis­tin Norah von Ber­lin nach Wien gezo­gen, um ihr altes Leben hin­ter sich zu las­sen. Da pro­phe­zeit ihr eine alte Bett­le­rin, dass sie am 11. Februar einen Mann namens Arthur Grimm töten wird – mit gutem Grund. Norah ist ver­stört, denn aus­ge­rech­net in der Nacht des 11. Februar ist vor vie­len Jah­ren Schreck­li­ches gesche­hen. Trotz­dem tut sie die Frau als ver­wirrt ab, bis kurz dar­auf ein mys­te­riö­ser Mann namens Arthur Grimm in ihrem Leben auf­taucht. Hat sie tat­säch­lich allen Grund, sich an Grimm zu rächen? Was ist damals, in der schlimms­ten Nacht ihres Lebens, wirk­lich pas­siert?

Franz Doblers Romane bestechen durch ihre Mischung aus der­ber Prä­zi­sion und Poe­sie. Robert Fall­ner, der Prot­ago­nist sei­nes Romans »Ein Schlag ins Gesicht«, ist ziem­lich am Ende. Sei­nen Job als Kri­mi­nal­haupt­kom­mis­sar ist er end­gül­tig los. Seine Frau wohl auch. Zeit für einen Neu­an­fang. Eine Sicher­heits­firma beauf­tragt ihn mit einem Fall: Er soll den Stal­ker einer bekann­ten Schau­spie­le­rin stel­len, von dem kei­ner glaubt, dass es ihn gibt. Simone Tho­mas hat schon eini­ges hin­ter sich: zwei Ehe­män­ner, drei­und­vier­zig Jahre Show­ge­schäft, Dut­zende Nackt­fo­tos, diverse Film­pro­duk­tio­nen, Dro­gen­ex­zesse, Yel­low-Press-Skan­dale. Läs­sig und fein­füh­lig zugleich schickt Franz Dobler sei­nen Held gefähr­lich nahe heran an eine exzen­tri­sche Diva, deren Stal­ker unbe­re­chen­bar ist.

Lesung mit Sarah Kuttner in Erfurt
Apr 5 um 19:30

Sarah Kutt­ner: Kurt

 

Lena hat mit ihrem Freund Kurt ein Haus gekauft. Es scheint, als wäre ihre größte Her­aus­for­de­rung, sich an die neuen Fami­li­en­ver­hält­nisse zu gewöh­nen, daran, dass Bran­den­burg nun Zuhause sein soll. Doch als Kurts klei­ner Sohn bei einem Sturz stirbt, blei­ben drei Erwach­sene zurück, die neu ler­nen müs­sen, wie man lebt.

Sarah Kutt­ner erzählt von einer ganz nor­ma­len kom­pli­zier­ten Fami­lie, davon, was sie zusam­men­hält, wenn das Schlimmste pas­siert. Sie schil­dert diese Tra­gö­die direkt und leicht und zugleich mit einer tie­fen Ernst­haf­tig­keit, wie nur Sarah Kutt­ner das kann. Eine Lie­bes­er­klä­rung an die, die gegan­gen sind, und an die, die blei­ben.

Sarah Kuttner’s ers­ter Roman »Män­gel­ex­em­plar« erschien 2009 und stand wochen­lang auf der Best­sel­ler­liste. Damals wie heute schreibt Kutt­ner über ernste, exis­ten­ti­elle The­men direkt, ehr­lich und schwe­re­los. Mit die­ser Mischung aus Ein­fühl­sam­keit und Läs­sig­keit wurde sie auch in ihren Sen­dun­gen »Sarah Kutt­ner – die Show« (VIVA) und »Kutt­ner.« (MTV) bekannt und mode­rierte seit­dem zahl­rei­che eigene For­mate in ARD, ZDF und diver­sen drit­ten Pro­gram­men. Seit 2016 pro­du­ziert und prä­sen­tiert sie die monat­li­che Ver­an­stal­tungs­reihe »Kutt­ners schöne Nerd­nacht«, seit 2017 mode­riert sie gemein­sam mit Ste­fan Nig­ge­meier den Pod­cast »Das kleine Fern­seh­bal­lett« auf Deezer.

Apr
6
Sa
Jahresversammlung der Literarischen Gesellschaft Thüringen in Weimar
Apr 6 um 11:00

Alle Mit­glie­der sowie Inter­es­sen­tin­nen und Inter­es­sen­ten sind herz­lich ein­ge­la­den.

Zu Beginn stellt Grit Bären­wald ihren Gedicht­band »Ihr immer« vor, der als Jah­res­gabe der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gen erscheint.

Lesung mit Melanie Raabe und Franz Dobler in Greiz
Apr 6 um 19:00

Der Kri­mi­abend mit Mela­nie Raabe und Franz Dobler Die Best­sel­ler­au­torin Mela­nie Raabe kehrt nach Thü­rin­gen zurück und stellt ihren neuen Thril­ler vor: »Der Schat­ten«. Gerade ist die junge Jour­na­lis­tin Norah von Ber­lin nach Wien gezo­gen, um ihr altes Leben hin­ter sich zu las­sen. Da pro­phe­zeit ihr eine alte Bett­le­rin, dass sie am 11. Februar einen Mann namens Arthur Grimm töten wird…
Franz Doblers Romane bestechen durch ihre Mischung aus der­ber Prä­zi­sion und Poe­sie. Robert Fall­ner, der Prot­ago­nist sei­nes Romans »Ein Schlag ins Gesicht«, ist ziem­lich am Ende. Sei­nen Job als Kri­mi­nal­haupt­kom­mis­sar ist er end­gül­tig los. Seine Frau wohl auch. Zeit für einen Neu­an­fang. Eine Sicher­heits­firma beauf­tragt ihn mit einem Fall: …

 

Mit Whisky-Bar der »Edi­tion Out­bird«.

Apr
9
Di
Lesung mit Marion Brasch in Erfurt
Apr 9 um 19:30

Marion Brasch: Lie­ber woan­ders

 

Toni und Alex ken­nen sich nicht und sind doch auf ver­häng­nis­volle Weise mit­ein­an­der ver­bun­den. Toni lei­det unter dem Ver­lust ihres klei­nen Bru­ders, für des­sen Tod sie sich ver­ant­wort­lich macht. Alex führt ein Dop­pel­le­ben und trägt an einer Schuld, über die er nie gespro­chen hat. 24 Stun­den bewe­gen sich die bei­den auf­ein­an­der zu, bis sich ihre Wege trotz skur­ri­ler Begeg­nun­gen und komi­scher Zwi­schen­fälle schließ­lich kreu­zen.

Marion Brasch erzählt diese Geschichte vom Leben und Über­le­ben in einem kla­ren, auf­müp­fi­gen und war­men Ton und mit gro­ßem Gespür für die Augen­bli­cke, die über Glück oder Unglück ent­schei­den.

Apr
10
Mi
Ausstellung »Die Bauhausbücher« in der Universitätsbibliothek der Bauhaus-Universität Weimar
Apr 10 um 15:00

Aus­stel­lungs­er­öff­nung »Die Bau­haus­bü­cher« – Ein euro­päi­sches Publi­ka­ti­ons­pro­jekt des Bau­hau­ses 1924–1930

 

Die Aus­stel­lung basiert auf der durch die Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek in den ver­gan­ge­nen Jah­ren so gut wie voll­stän­dig zusam­men­ge­tra­ge­nen Kol­lek­tion der Bau­haus­bü­cher, ergänzt um Exem­plare aus der Her­zo­gin Anna Ama­lia Biblio­thek der Klas­sik Stif­tung Wei­mar.

Dar­über hin­aus wer­den die Reprints der Bau­haus­bü­cher in die Aus­stel­lung inte­griert und für Besu­che­rin­nen und Besu­cher benutz­bar gemacht, um die Publi­ka­ti­ons- und Wir­kungs­ge­schichte die­ser her­aus­ra­gen­den Publi­ka­ti­ons­reihe über den Zeit­raum von 100 Jah­ren zu ver­deut­li­chen. Beglei­tet wer­den diese Expo­nate von Repro­duk­tio­nen der umfang­rei­chen Wer­be­druck­sa­chen, die eben­falls von Moholy-Nagy 1924–29 gestal­tet wur­den. Die Aus­stel­lung ver­weist zugleich auf die in wesent­li­chen Tei­len erhal­tene Biblio­thek des Staat­li­chen Bau­hau­ses in Wei­mar, die bis heute von der Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek bewahrt und öffent­lich zugäng­lich gemacht wird.

Die für die Geschichte des Wei­ma­rer Bau­hau­ses in beson­de­rem Maß bedeu­ten­den Bau­haus­bü­cher »Ein Ver­suchs­haus des Bau­hau­ses in Wei­mar« (Bau­haus­bü­cher 3) und »Neue Arbei­ten der Bau­haus­werk­stät­ten« (Bau­haus­bü­cher 5, beide 1925) wer­den durch die dort publi­zier­ten Fotos ergänzt, die sich in den Foto-Alben des Bau­hau­ses, den sog. »Bau­haus-Alben«, im Archiv der Moderne der Bau­haus- Uni­ver­si­tät Wei­mar erhal­ten haben. Die davon gefer­tig­ten groß­for­ma­ti­gen Prints ermög­li­che einen Ein­blick in das auf­stre­bende Medium Foto­gra­fie mit pro­fes­sio­nel­ler Archi­tek­tur und Objekt­fo­to­gra­fie von der Staat­li­chen Bild­stelle Ber­lin bis zur Bau­häus­le­rin Lucia Moholy. Die Aus­stel­lung wird damit zum Bin­de­glied für die wich­tigs­ten Akti­vi­tä­ten zum 100. Bau­haus- Jubi­läum in Wei­mar. Sie schlägt eine Brü­cke zum neuen Bau­haus-Museum mit den dort aus­ge­stell­ten Werk­statt­ar­bei­ten, die 1925 von Gro­pius an die Staat­li­chen Kunst­samm­lun­gen zu Wei­mar über­ge­ben wur­den, ebenso wie zum Haus Am Horn mit sei­ner neuen musea­len Nut­zung. Schließ­lich stellt sie einen aktu­el­len Kon­text zum Inter­na­tio­na­len Bau­haus-Kol­lo­quium und zu den Bau­haus-Gebäu­den (UNESCO-Welt­kul­tur­erbe) der Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar her. Die Aus­stel­lung wird als Wan­der­aus­stel­lung kon­zi­piert und steht ab Spät­som­mer 2019 inter­es­sier­ten Part­nern der Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar zur Ver­fü­gung (z.B. Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek der Uni­ver­si­tät Trier).

 

In Koope­ra­tion mit dem Freun­des­kreis der Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar e. V. , dem Archiv der Moderne an der Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar und der Her­zo­gin Anna Ama­lia Biblio­thek / Klas­sik Stif­tung Wei­mar

Die Aus­stel­lung »Die Bau­haus­bü­cher« wird durch die Thü­rin­ger Staats­kanz­lei und den Freun­des­kreis der Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar e.V. geför­dert.

Lesung mit Anja Hradetzky in Meiningen
Apr 10 um 19:30

Lesung mit Anja Hra­detzky: Wie ich als Cow­girl die Welt bereiste und ohne Land und Geld zur Bio-Bäue­rin wurde

Lesung im Rah­men der »Mei­nin­ger Früh­lings­les«.

Schottischer Abend mit Georg Starke & Wolfgang Dreller im Literaturmuseum »Theodor Storm« in Heiligenstadt
Apr 10 um 19:30

A Scot­tish Night. Die Schott­land-Revue. Ein schot­ti­scher »Hotch-Potch« aus Schau­spiel, Lesung und Musik, von und mit Georg Starke & Wolf­gang Drel­ler.
Theo­dor Fon­tane führt durch das Pro­gramm.

Apr
11
Do
Lesung mit Lutz Lindemann und Frank Willmann in Weimar
Apr 11 um 19:30

Lutz Lin­de­mann gehört zu den bekann­tes­ten Fuß­ball­stars der DDR, er spielte für die Natio­nal­mann­schaft und für den FC Carl Zeiss Jena im Euro­pa­po­kal. Als Junio­ren­na­tio­nal­spie­ler ver­scherzt er es sich durch Stur­heit und jugend­li­chen Leicht­sinn mit den Genos­sen und schält wäh­rend des Mili­tär­diens­tes in der Kaserne Kar­tof­feln – und schafft doch das schein­bar Unmög­li­che: die Rück­kehr in die DDR-Ober­liga und in den inter­na­tio­na­len Fuß­ball. Was Lin­de­mann aus sech­zig Jah­ren Fuß­ball­le­ben zu berich­ten hat, gewährt sel­tene Ein­bli­cke in die Seele die­ses Sports und sei­ner Prot­ago­nis­ten: der Beses­se­nen und der Beson­ne­nen, der Geld­ge­ber und der Geld­aus­ge­ber. Von ihnen und von der gro­ßen Liebe zum Fuß­ball erzählt Lin­de­mann unei­tel und mit tro­cke­nem Humor, auf­ge­schrie­ben von Frank Will­mann.

Apr
12
Fr
Lesung mit Lutz Lindemann und Frank Willmann in Hermsdorf
Apr 12 um 19:00

Lutz Lin­de­mann gehört zu den bekann­tes­ten Fuß­ball­stars der DDR, er spielte für die Natio­nal­mann­schaft und für den FC Carl Zeiss Jena im Euro­pa­po­kal. Als Junio­ren­na­tio­nal­spie­ler ver­scherzt er es sich durch Stur­heit und jugend­li­chen Leicht­sinn mit den Genos­sen und schält wäh­rend des Mili­tär­diens­tes in der Kaserne Kar­tof­feln – und schafft doch das schein­bar Unmög­li­che: die Rück­kehr in die DDR-Ober­liga und in den inter­na­tio­na­len Fuß­ball. Was Lin­de­mann aus sech­zig Jah­ren Fuß­ball­le­ben zu berich­ten hat, gewährt sel­tene Ein­bli­cke in die Seele die­ses Sports und sei­ner Prot­ago­nis­ten: der Beses­se­nen und der Beson­ne­nen, der Geld­ge­ber und der Geld­aus­ge­ber. Von ihnen und von der gro­ßen Liebe zum Fuß­ball erzählt Lin­de­mann unei­tel und mit tro­cke­nem Humor, auf­ge­schrie­ben von Frank Will­mann.

Apr
13
Sa
BücherLounge in der Weimarer Eckermann-Buchhandlung
Apr 13 um 19:00

Lite­ra­ri­sche Emp­feh­lun­gen und Gesprä­che bei einem abend­li­chen Glas Wein

 

Die Ecker­mann Buch­hand­lung und die Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e. V. laden Sie zu einem beson­de­ren Event ein.

Am Abend begrü­ßen wir Sie zu Pro­secco, Wein und vie­len wei­te­ren Geträn­ken sowie einem köst­li­chen Abend­buf­fet, stel­len aktu­elle Lite­ra­tur, große Klas­si­ker und echte Geheim­tipps vor und laden Sie ein, mit uns und ande­ren Lesern ins Gespräch zu kom­men.

Mit­ar­bei­ter und Gäste der Buch­hand­lung um Johan­nes Stein­hö­fel stel­len Ihnen ihre Emp­feh­lun­gen vor. Wir las­sen uns nicht von Best­sel­ler­lis­ten lei­ten, son­dern von unse­ren per­sön­li­chen Sym­pa­thien. Ebenso emp­feh­len wir auch Bücher für unsere jun­gen und jüngs­ten Leser.

Dazu ver­wöhnt Sie der Café­La­den Wei­mar mit sei­nen aus­ge­such­ten Spe­zia­li­tä­ten und natür­lich unse­rem fair gehan­del­ten Wei­mar-Kaf­fee.

Begrenzte Plätze, sichern Sie sich Ihre Karte!

Apr
14
So
Bücherbrunch in der Weimarer Eckermann-Buchhandlung
Apr 14 um 11:00

Lite­ra­ri­sche Emp­feh­lun­gen wer­den bei einem schmack­haf­ten Früh­stücks­buf­fet gereicht.

 

Die Ecker­mann Buch­hand­lung und die Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e. V. laden Sie zu einem beson­de­ren Event ein. Genie­ßen Sie einen ent­spann­ten (Vor-)Mittag bei Kaf­fee, Tee, Pro­secco und lecke­ren Köst­lich­kei­ten.

Bei einem reich­hal­ti­gen Früh­stücks­buf­fet (süß und herz­haft) stel­len wir aktu­elle Lite­ra­tur, große Klas­si­ker und echte Geheim­tipps vor und laden Sie ein, mit uns und ande­ren Lesern ins Gespräch zu kom­men.

Mit­ar­bei­ter und Gäste der Buch­hand­lung um Johan­nes Stein­hö­fel stel­len Ihnen ihre Emp­feh­lun­gen vor. Wir las­sen uns nicht von Best­sel­ler­lis­ten lei­ten, son­dern von unse­ren per­sön­li­chen Sym­pa­thien. Ebenso emp­feh­len wir auch Bücher für unsere jun­gen und jüngs­ten Leser.

Dazu ver­wöhnt Sie der Café­La­den Wei­mar mit sei­nen aus­ge­such­ten Spe­zia­li­tä­ten und natür­lich unse­rem fair gehan­del­ten Wei­mar-Kaf­fee.

Begrenzte Plätze, sichern Sie sich Ihre Karte!

Kar­ten kön­nen Sie HIER erwer­ben

Apr
15
Mo
Lesung mit Stefan Schwarz in Meiningen
Apr 15 um 19:30

Als Män­ner noch nicht in Bet­ten star­ben | Die deut­schen Hel­den­sa­gen – Neu erzählt von Ste­fan Schwarz

 

War der kühne Sieg­fried ein eit­ler Gockel mit Hang zu schlech­ten Scher­zen? Die schöne Kriem­hild eine üble Bitch? Wel­che Bad Bank hat das Rhein­gold ver­zockt, und wer war eigent­lich diese Tante Edda? Frei von alter­tü­meln­dem Bar­den­deutsch, dafür mit viel Gespür für alle pein­li­chen Details, an denen andere Nach­dich­ter ent­we­der jugend­scho­nend oder pathe­tisch vor­über­eil­ten, erzählt Ste­fan Schwarz die deut­schen Hel­den­sa­gen. Mit unbän­di­ger Fabu­lier­lust, Spaß und iro­ni­schem Blick für die mora­li­schen Unge­heu­er­lich­kei­ten die­ser Geschich­ten lässt er die Figu­ren des deut­schen Sagen­krei­ses wie­der­auf­er­ste­hen.
Ein Buch für alle, die ver­ges­sen haben, was genau sich damals zuge­tra­gen hat, und die nun auf amü­sante Weise Bil­dungs­lü­cken stop­fen wol­len: klug und hin­ter­sin­nig in die Gegen­wart über­tra­gen und zugleich die komischste Nach­dich­tung, die man sich vor­stel­len kann. Auch unsterb­li­che Geschich­ten leben nur wei­ter, wenn man sie immer wie­der neu erzählt.

Lesung im Rah­men der »Mei­nin­ger Früh­lings­lese«.

Apr
16
Di
Vortrag von Dr. Jens Riederer zur Teegeselligkeit um 1800 in Weimar
Apr 16 um 18:00

»Guter Tee und neuer Ton. Zur Tee­ge­sel­lig­keit in Wei­mar um 1800« – Vor­trag von Dr. Jens Rie­de­rer (Wei­mar).

Buchpräsentation »Was hält ein Gedicht zusammen?«, Lesung und Gespräch mit Nancy Hünger, Barbara Köhler und Monika Rinck in Schillers Gartenhaus in Jena
Apr 16 um 19:30

Was hält ein Gedicht zusam­men ? Ein­bli­cke in Werk­stät­ten der Gegen­warts­ly­rik. Die Gunst des Augen­blicks, 2012 – 2017

 

Seit 2012 ent­wi­ckelt sich die Thü­rin­ger Lese­reihe für zeit­ge­nös­si­sche Dich­tung : »Die Gunst des Augen­blicks«. Grund genug zur Freude und Anlass zur Ver­ge­gen­wär­ti­gung des­sen, was in den ers­ten fünf Jah­ren in Erfurt, Gera, Gotha, Jena, Rudol­stadt und Wei­mar gele­sen und – im gemein­sa­men Gespräch – dis­ku­tiert wurde.

Unter der Leit­frage »Was hält ein Gedicht zusam­men?« ver­eint die Antho­lo­gie Gedichte, poe­to­lo­gi­sche Refle­xio­nen und lite­ra­tur­kri­ti­sche Essays von Johanna Boh­ley, Ann Cot­ten, Daniela Danz, Elke Erb, Ger­hard Falk­ner, Glo­ria Frei­tag, Wolf­ram Malte Fues, Boris Hoge-Ben­te­ler, Hel­mut Hühn, Nancy Hün­ger, Wulf Kirs­ten, Bär­bel Kläss­ner, Bar­bara Köh­ler, Guido Naschert, Peter Neu­mann, Stef­fen Popp, Marion Posch­mann, Monika Rinck, Silke Scheu­er­mann, Sabine Scho, Maria Schub­arth, Lutz Sei­ler, Mir­jam Sprin­ger, Ulf Stol­ter­foht, Mar­tin Straub, Hans Thill, Jan Wag­ner, Peter Water­house, Ron Wink­ler und Uljana Wolf.

Was hält ein Gedicht zusam­men ? Ein­bli­cke in Werk­stät­ten der Gegen­warts­ly­rik. Die Gunst des Augen­blicks, 2012 – 2017. Hrsg. von Hel­mut Hühn, Nancy Hün­ger und Guido Naschert. Mit Autoren­por­träts von Dirk Skiba und Illus­tra­tio­nen von Ana María Val­lejo. Wei­mar 2018 (216 S.).

Der in klei­ner Auf­lage exklu­siv gedruckte und biblio­phil gestal­tete Band kann in Schil­lers Gar­ten­haus in Jena, bei der Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V. in Wei­mar und im Kul­tur : Haus Dacheröden in Erfurt zum Preis von 20,- € erwor­ben wer­den.

Apr
17
Mi
LEA – Lesebühne Erfurter Autoren
Apr 17 um 19:30

LEA – Lese­bühne Erfur­ter Autoren

Das erste Mal auf einer Bühne ste­hen. Das erste Mal sei­nen Text und sich sel­ber prä­sen­tie­ren. Das Publi­kum war­tet gespannt. Ein­at­men, aus­at­men. Das erste Wort erklingt … Die offene Lese­bühne LEA – Lese­bühne Erfur­ter Autoren eröff­net Schrei­ben­den die Mög­lich­keit, ihre Texte öffent­lich vor­zu­tra­gen. Zehn Minu­ten auf der Bühne sind jedem und jeder gege­ben, die es zu fül­len gilt. Die Vor­tra­gen­den kön­nen die Text­art frei wäh­len, alles ist erlaubt und erwünscht. Unter­stützt wer­den sie von einem ein­ge­la­de­nen Autor und einem Musik-Act.

Alle, die sich auf die Bühne trauen und lesen möch­ten, mel­den sich bitte bei a.budzier@highslammer.de an.

LEA ist ein Gemein­schafts­pro­jekt des HIGHSLAMMER e.V. und der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V. Mit der freund­li­chen Unter­stüt­zung der Thü­rin­ger Staats­kanz­lei und der Erfur­ter Herbst­lese.

Links: www.highslammer.de, www.heft-online.de

Apr
18
Do
Traumberuf: Schriftsteller? mit Ingrid Annel im Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt
Apr 18 um 19:30

Eine Ver­an­stal­tungs­reihe für inter­es­sierte Schrei­bende und neu­gie­rige Leser
Unter dem Titel »Traum­be­ruf: Schrift­stel­ler?« ver­an­stal­ten der Thü­rin­ger Schrift­stel­ler­ver­band und Lese-Zei­chen e.V. gemein­sam mit dem Kul­tur: Haus Dacheröden eine Folge von Gesprächs­run­den zu The­men rund um Bücher, vor allem zum Schrei­ben und Ver­öf­fent­li­chen. Ein­mal im Monat wer­den unter der Gesprächs­lei­tung von Ingrid Annel und Olaf Trunschke, pas­send zum jewei­li­gen Thema, Gäste von ihrer Arbeit am Schreib­tisch und den Erfah­run­gen im Lite­ra­tur­be­trieb berich­ten. In einer Kurz­le­sung stel­len die ein­ge­la­de­nen Autoren anschlie­ßend einige Werke frisch vom Schreib­tisch vor.

Dies­mal zu Gast ist die Schrift­stel­le­rin Ingrid Annel: »Genauso, nur anders oder bes­ser: Schrei­ben für Kin­der«

Apr
24
Mi
Vortrag von Dr. Anne-Katrin Sors im Literaturmuseum »Theodor Storm« Heiligenstadt
Apr 24 um 19:30

Vor­trag: Dr. Anne-Kat­rin Sors: »›Ganz für das Stu­dium ange­legt.‹ Die Kunst­samm­lung der Uni­ver­si­tät Göt­tin­gen«.

Apr
26
Fr
Vortrag von Prof. Dr. Matthias Steinbach in Jena
Apr 26 um 19:30

herr­lich, wenigs­tens auf kurze Zeit dem all­tag zu ent­flie­hen“ ‒ der Archäo­loge Wil­helm Dör­pfeld in Jena.

Vor­trag von Prof. Dr. Mat­thias Stein­bach (Braun­schweig)

Apr
27
Sa
Kreatives Schreiben mit Anke Engelmann im Kultur: Haus Dacheröden Erfurt
Apr 27 um 11:00 – 17:00

Work­shop Schrei­ben und Sprach­spiele mit Tagesüber­schrift

Krea­ti­ves Schrei­ben mit Anke Engel­mann (Büro für ange­wandte Poe­sie).

Vortrag über Sophie Mereau von Stephanie und Mathias Schick in der Dichterstätte »Sarah Kirsch« Limlingerode
Apr 27 um 14:30

Ste­pha­nie und Mathias Schick stel­len die Dich­te­rin Sophie Frie­de­rike Mereau / Bren­tano, 1770 – 1806, vor. Wech­sel ver­gnügt dein Gemüth; es freuet der Wech­sel uns alle … Ein unge­wöhn­li­ches Leben, in dem trotz der Kürze des Daseins ein beacht­li­ches Werk ent­stand. Her­der, Goe­the und Schil­ler ach­te­ten sie als Autorin, die sich der Roman­tik zuge­hö­rig fühlte.

Apr
29
Mo
»JuLe-Treff im Leseladen« in Weimar
Apr 29 um 16:00

Junge Leser ab 12 Jah­ren tref­fen sich in der Ecker­mann-Buch­hand­lung!

Du bist zwi­schen 12–16 Jah­ren und liest gern?
Du bist neu­gie­rig auf aktu­elle Titel?
Du hast Lust, auch ande­ren einen Buch­tipp zu geben?
Dann bist Du bei uns als Testleser/in rich­tig!

Wir tref­fen uns ein­mal monat­lich zum Reden, Raten, Bewer­ten und Emp­feh­len. Auf uns war­tet ein Jahr vol­ler Lese­aben­teuer! Wir freuen uns auf Dich!

Sabine Arndt, Biblio­the­ka­rin
Johan­nes Stein­hö­fel und das Team der Ecker­mann-Buch­hand­lung
Sig­run Lüdde und die Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V.

Lesung und Gespräch mit Anja Kampmann im Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt
Apr 29 um 19:30

Lesung und Gespräch mit Anja Kamp­mann in der Reihe »Die Gunst des Augen­blicks. Lyrik der Gegen­wart – Thü­rin­ger Lesun­gen und Werk­statt­ge­sprä­che«

Mode­ra­tion: Guido Naschert.

 

Pro­jekt­trä­ge­rin: Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V.

Koope­ra­ti­ons­part­ner: Erfur­ter Herbst­lese e.V., For­schungs­stelle Euro­päi­sche Roman­tik und Schil­lers Gar­ten­haus der FSU Jena, Lese-Zei­chen e.V.

För­de­rer: Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena, Thü­rin­ger Staats­kanz­lei.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen: HIER und HIER.

Apr
30
Di
Lesung und Gespräch mit Anja Kampmann in Schillers Gartenhaus in Jena
Apr 30 um 19:30

Lesung und Gespräch mit Anja Kamp­mann in der Reihe »Die Gunst des Augen­blicks. Lyrik der Gegen­wart – Thü­rin­ger Lesun­gen und Werk­statt­ge­sprä­che«

Mode­ra­tion: Guido Naschert.

 

Pro­jekt­trä­ge­rin: Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V.

Koope­ra­ti­ons­part­ner: Erfur­ter Herbst­lese e.V., For­schungs­stelle Euro­päi­sche Roman­tik und Schil­lers Gar­ten­haus der FSU Jena, Lese-Zei­chen e.V.

För­de­rer: Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena, Thü­rin­ger Staats­kanz­lei.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen: HIER und HIER.

Mai
4
Sa
Lesung des Südthüringer Literaturvereins in Meiningen
Mai 4 um 19:30

Vom 2. bis 4. Mai führt der Süd­thü­rin­ger Lite­ra­tur­ver­ein seine inzwi­schen 30. Schreib­werk­statt auf Schloss Sin­ners­hau­sen durch.

Eine Aus­wahl der hier­bei ent­ste­hen­den Gedichte, Erzäh­lun­gen und Apho­ris­men kommt im Baum­bach­haus zu Gehör.

Die musi­ka­li­sche Umrah­mung unter­nimmt der junge Mei­nin­ger Pia­nist Gus­tav Kühn.

Mai
5
So
Lesung mit Lutz Lindemann und Frank Willmann in Nordhausen
Mai 5 um 16:00

Lutz Lin­de­mann gehört zu den bekann­tes­ten Fuß­ball­stars der DDR, er spielte für die Natio­nal­mann­schaft und für den FC Carl Zeiss Jena im Euro­pa­po­kal. Als Junio­ren­na­tio­nal­spie­ler ver­scherzt er es sich durch Stur­heit und jugend­li­chen Leicht­sinn mit den Genos­sen und schält wäh­rend des Mili­tär­diens­tes in der Kaserne Kar­tof­feln – und schafft doch das schein­bar Unmög­li­che: die Rück­kehr in die DDR-Ober­liga und in den inter­na­tio­na­len Fuß­ball. Was Lin­de­mann aus sech­zig Jah­ren Fuß­ball­le­ben zu berich­ten hat, gewährt sel­tene Ein­bli­cke in die Seele die­ses Sports und sei­ner Prot­ago­nis­ten: der Beses­se­nen und der Beson­ne­nen, der Geld­ge­ber und der Geld­aus­ge­ber. Von ihnen und von der gro­ßen Liebe zum Fuß­ball erzählt Lin­de­mann unei­tel und mit tro­cke­nem Humor, auf­ge­schrie­ben von Frank Will­mann.

Mai
6
Mo
Sebastian ist krank – Lesebühne in Jena
Mai 6 um 20:00

Sebas­tian ist krank – Jenas junge, beste und ein­zige monat­li­che Lese­bühne

 

Wir sind Slam-Poe­ten, Sto­ry­tel­ler, Lyri­ker, Pro­sais­ten und Ex-Grund­schü­ler.

Wir sind mehr­fach mit Prei­sen und Titeln über­schüt­tete Lite­ra­ten, die sich an schlech­ten Wort­spie­len ver­su­chen. Wir ent­fes­seln mal tosen­den Applaus, mal zum Zer­rei­ßen gespannte Stille und sind dabei stets min­des­tens so mit­tel. Wir sind Jenas junge, beste und ein­zige monat­li­che Lese­bühne. Wir sind Sebas­tian ist krank.

Wir? Das sind: Die sagen­um­wo­ge­nen Linn Ditt­ner und Flem­ming Witt, der legen­den­um­rankte Steve Kußin und der fabel­hafte Fried­rich Herr­mann. Und natür­lich Sebas­tian (Sebas­tian ist krank). Mit dabei sind wie­der Gäste.

Mai
7
Di
Vortrag von Iris Geißler und Christine Theml in Jena
Mai 7 um 10:00

Senio­ren-Aka­de­mie: »Ein­mal Stock­holm und zurück – Die fabel­hafte Welt der Astrid Lind­gren«

Iris Geiß­ler und Chris­tine Theml stel­len ein Por­trät der Astrid Lind­gren vor. Ilga Her­zog beglei­tet musi­ka­lisch.

Mai
8
Mi
Lesung mit Rolf-Bernhard Essig in Meiningen
Mai 8 um 19:30

Rolf Bern­hard Essig: Ich kenn‹ doch meine Pap­pen­hei­mer – Ein hei­te­res Erzähl­pro­gramm mit Sprich­wort-Sprech­stunde und »Schlag den Essig«-Sprichwort-Slam!

Mai
9
Do
Vortrag von Prof. Dr. Udo Ebert zu Schillers Todestag in Jena
Mai 9 um 19:30

Schil­lers Todes­tag: »Ästhe­ti­sches Ver­gnü­gen und psy­cho­lo­gi­sche Neu­gier ‒ Schil­lers Inter­esse an Ver­bre­chern«

Vor­trag von Prof. Dr. Udo Ebert (FSU Jena)

Mai
11
Sa
22. LeseWanderTag im Meininger Land
Mai 11 um 10:00

Poe­sie unterm Gleich­berg mit Dr. Andreas Sei­fert, Mei­nin­ger Museen

Treff: Schloss Glücks­burg in Röm­hild

Dich­tung aus fast 400 Jah­ren wird die Wan­de­rer beglei­ten, die sich zum dies­jäh­ri­gen Lese­Wan­der­Tag im Hof des Röm­hil­der Renais­sance­schlos­ses ein­fin­den.
Die lite­ra­ri­sche Zeit­reise beginnt mit der „Röm­hil­der Reim­chro­nik“ des Pfar­rers Johann Klip­per, der die Gräuel und Ent­beh­run­gen des Drei­ßig­jäh­ri­gen Krie­ges in Verse fasste.
Der Ana­kre­on­ti­ker Johann Peter Uz (1720–1796) aus Ans­bach hin­ge­gen glaubte in der länd­li­chen Atmo­sphäre unter den Gleich­ber­gen sein Arka­dien zu fin­den.
Vier­zig Jahre nach ihm stat­tete Fried­rich Höl­der­lin dem Gro­ßen Gleich­berg einen Besuch ab.
Die­ses Ereig­nis wie­derum wurde zur lite­ra­ri­schen Inspi­ra­tion für Wal­ter Wer­ner (1922–1995) aus Unter­maß­feld bei Mei­nin­gen und Harald Ger­lach (1940–2001), der unterm Klei­nen Gleich­berg auf­wuchs. Die Gegend um Röm­hild wurde ihm lebens­lang zur poe­ti­schen Hei­mat.

Die Rund­wan­de­rung von ca. 6 Stun­den mit Mit­tags­rast und Lese­pau­sen beginnt im his­to­ri­schen Stadt­kern von Röm­hild und endet am Grab von Harald Ger­lach auf dem Fried­hof. Topo­gra­fi­scher Höhe­punkt ist der Gip­fel des Klei­nen Gleich­bergs. Mit­tags­rast wird im Gast­haus Wald­haus auf dem Sat­tel zwi­schen den Gleich­ber­gen gehal­ten.

  • Anmel­dung und Essen­be­stel­lung erfor­der­lich: 03693 881010 (bis 08.05.)
    Infor­ma­tio­nen zur Wan­de­rung 03693 502848 oder a.seifert@meiningermuseen.de
    Unkos­ten­bei­trag: 7,- €
  • Wie­der­ho­lung am 21.09.2019:
    Anmel­dung und Essen­be­stel­lung erfor­der­lich: 03693 881010 (bis 18.09.)
    Infor­ma­tio­nen zur Wan­de­rung 03693 502848 oder a.seifert@meiningermuseen.de
    Unkos­ten­bei­trag: 7,- €
Mai
13
Mo
Lesung mit Iny Lorentz in Meiningen
Mai 13 um 19:30

Iny Lorentz: Licht in den Wol­ken

 

Auf einem Inter­nat für höhere Töch­ter lernt Rieke, Toch­ter eines ver­arm­ten Offi­ziers, 1864 Gunda von Har­tung ken­nen.
Wäh­rend eines Feri­en­be­suchs bei deren Fami­lie trifft sie auch auf Gundas Bru­der Theo. Der ver­hält sich dem selbst­be­wuss­ten Mäd­chen gegen­über anfangs äußerst schroff, doch als Rie­kes Vater im Kampf schwer ver­wun­det wird, steht er ihr selbst­los zur Seite. Noch bevor die bei­den ein­an­der aller­dings ihre Gefühle geste­hen kön­nen, kommt es zu einem fol­gen­schwe­ren Miss­ver­ständ­nis.
Theo tritt in die Armee ein und zieht mit in den Deutsch-Fran­zö­si­schen Krieg. Wird Rieke ihn jemals wie­der­se­hen?
Der zweite Band der Spie­gel-Best­sel­ler-Tri­lo­gie von Iny Lorentz nach »Tage des Sturms«.

Mai
15
Mi
Lesung und Vortrag von Frank Willmann in Meiningen
Mai 15 um 19:00

Der beson­dere Vor­trag:
Leben in der DDR und Flucht nach West-Ber­lin
Lesung und Vor­trag von Frank Will­mann

 

Frank Will­mann wurde in Wei­mar gebo­ren und enga­gierte sich in den dor­ti­gen Jun­gen­kir­chen­krei­sen. Mitte der 80er Jahre ging er nach West-Ber­lin. Unter Lebens­ge­fahr nahm er dort zwei Jahre spä­ter an der Kunst­ak­tion „der weiße Strich“ teil, von der West­seite aus wurde ein lan­ger Strich mit wei­ßer Farbe auf die Ber­li­ner Mauer gemalt. Nach der poli­ti­schen Wende bis heute lebt und arbei­tet er in Ber­lin. Er ist Autor und Her­aus­ge­ber zahl­rei­cher Publi­ka­tio­nen. Neben Büchern über Fuß­ballf­an­kul­tur wid­met er sich die­sem Thema auch in Kolum­nen und Zei­tungs­bei­trä­gen. Die Reihe „Biblio­thek des deut­schen Fuß­balls“ wird seit 2015 von ihm her­aus­ge­ge­ben. Frank Will­mann berich­tet an die­sem Abend aus sei­nem beweg­ten Leben: von sei­ner Jugend in Wei­mar, der Flucht nach West-Ber­lin und der Kunst­ak­tion „der weiße Strich“.
Aus­drück­lich erwünscht ist eine Dis­kus­sion mit dem Refe­ren­ten!

LEA – Lesebühne Erfurter Autoren
Mai 15 um 19:30

LEA – Lese­bühne Erfur­ter Autoren

Das erste Mal auf einer Bühne ste­hen. Das erste Mal sei­nen Text und sich sel­ber prä­sen­tie­ren. Das Publi­kum war­tet gespannt. Ein­at­men, aus­at­men. Das erste Wort erklingt … Die offene Lese­bühne LEA – Lese­bühne Erfur­ter Autoren eröff­net Schrei­ben­den die Mög­lich­keit, ihre Texte öffent­lich vor­zu­tra­gen. Zehn Minu­ten auf der Bühne sind jedem und jeder gege­ben, die es zu fül­len gilt. Die Vor­tra­gen­den kön­nen die Text­art frei wäh­len, alles ist erlaubt und erwünscht. Unter­stützt wer­den sie von einem ein­ge­la­de­nen Autor und einem Musik-Act.

Alle, die sich auf die Bühne trauen und lesen möch­ten, mel­den sich bitte bei a.budzier@highslammer.de an.

LEA ist ein Gemein­schafts­pro­jekt des HIGHSLAMMER e.V. und der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V. Mit der freund­li­chen Unter­stüt­zung der Thü­rin­ger Staats­kanz­lei und der Erfur­ter Herbst­lese.

Links: www.highslammer.de, www.heft-online.de

Mai
16
Do
Lesung und Vortrag für Schüler von Frank Willmann in Meiningen
Mai 16 um 09:00

Von poli­ti­schen Füh­rung und auch von der uni­for­men Mehr­heits­ge­sell­schaft der DDR wur­den eine Viel­zahl von Per­so­nen mit ande­ren Lebens­vor­stel­lun­gen und Lebens­ent­wür­fen in Nischen des Daseins gedrängt. Zu ihnen zäh­len zwei­fels­ohne sowohl Punks als auch Hoo­li­gans der DDR.
Frank Will­mann, selbst in der DDR auf­ge­wach­sen und spä­ter nach West-Ber­lin geflüch­tet, zählt zu den pro­fun­des­ten Ken­nern die­ser bei­den Sub­kul­tu­ren der DDR. Er wird in sei­nem Vor­trag einen Ein­blick in die inne­ren und äuße­ren Struk­tu­ren die­ser bei­den Sze­nen geben.
Der Refe­rent steht für Fra­gen wäh­rend und nach dem Vor­trag sehr gerne zur Ver­fü­gung.

Mai
18
Sa
Literaturland Thüringen unterwegs in Rothenburg ob der Tauber
Mai 18 um 15:00

Lite­ra­tur­land Thü­rin­gen unter­wegs in Rothen­burg ob der Tau­ber:

Doppellesung mit Felix Leibrock  und Bernd Ritter

 

Begrü­ßung: Dr. Mar­cus Hirte, Lei­ter des Mit­tel­al­ter­li­chen Kri­mi­nal­mu­se­ums Roten­burg ob der Tau­ber.

Ein­füh­rung: Chris­toph Schmitz-Schole­mann, Vor­sit­zen­der des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes.

 

Zur Lesung: Eine attrak­tive Schau­spie­le­rin schei­tert bei dem Ver­such, einen Gene­ral­stabs­of­fi­zier der Wehr­macht bei sei­nem Hei­mat­ur­laub 1944 zu ver­füh­ren. Aus Rache zeigt sie ihn als einen Sym­pa­thi­san­ten des Hit­ler-Atten­tats vom 20. Juli an. Als der Krieg zu Ende ist, kommt sie in ein rus­si­sches Spe­zi­al­la­ger. Nach lan­ger Haft wan­dert sie aus der DDR nach Mün­chen aus. Dort beginnt sie ein neues Leben. Doch die Schat­ten der Ver­gan­gen­heit holen sie und andere wie­der ein, als in die­sen Tagen in Wei­mar eine Schü­le­rin ver­schwin­det. Felix Leib­rock hat in sei­nem Kri­mi­nal­ro­man »Schat­ten­rot« (Droemer Knaur) eine Geschichte über Eifer­sucht, Rache und Schuld geschrie­ben, die zwi­schen Nach­kriegs­zeit und Gegen­wart hin und her spielt. Es geht um Wölfe, Wer­wölfe, um Lager, Lust und Leid.

Zum Autor: Felix Leib­rock ist Poli­zei­seel­sor­ger bei der Baye­ri­schen Bereit­schafts­po­li­zei und Geschäfts­füh­rer des Evan­ge­li­schen Bil­dungs­werks Mün­chen. Er hat an der Lud­wig-Maxi­mi­li­ans-Uni­ver­si­tät Mün­chen pro­mo­viert, war dort Wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter, Buch­händ­ler bei Hugen­du­bel am Sal­va­tor­platz und Pfar­rer und Stadt­kul­tur­di­rek­tor in Wei­mar. Er lebt in Wei­mar und Mün­chen.

***

Zur Lesung: Bernd Rit­ter geht in sei­nem aktu­el­len Roman­vor­ha­ben dem bis heute unauf­ge­klär­ten Gemäl­de­dieb­stahl auf Schloss Frie­den­stein zu Gotha in der Nacht vom 13. auf den 14. Dezem­ber 1979 nach. Kom­mis­sar Karl-Heinz Schim­mel­pfen­nig, „ein ana­lo­ger Typ in einer digi­ta­li­sier­ten Welt«, jagt seit der Tat­nacht ein Phan­tom: einen Heh­ler; einen fana­ti­schen Samm­ler – kurz: den Auf­trag­ge­ber des größ­ten Kunst­dieb­stahls in der dama­li­gen DDR.

Zum Autor: Bernd Rit­ter wurde 1954 in Frem­dis­walde bei Grimma in Sach­sen gebo­ren. Nach dem Abitur und dem Grund­wehr­dienst in der NVA stu­dierte er von 1974–1977 Ger­ma­nis­tik in Leip­zig. Dann arbei­tete er in ver­schie­de­nen Betrie­ben, bevor er 1982 Fern­stu­dium der Inge­nieur­öko­no­mie abschloss. Seit 1990 ist Bernd Rit­ter als Ein­rich­tungs­be­ra­ter in der Holz- und Möbel­bran­che in Hes­sen und Thü­rin­gen tätig. Er lebt seit 1996 in Bad Tab­arz.

Mai
19
So
Museumsführung mit Dr. Gideon Haut zum Internationaler Museumstag im Literaturmuseum »Theodor Storm« Heiligenstadt
Mai 19 um 15:00

Inter­na­tio­na­ler Muse­ums­tag

 

Füh­rung durch das Lite­ra­tur­mu­seum »Theo­dor Storm« bei freiem Ein­tritt, mit Muse­ums­lei­ter Dr. Gideon Haut.

Mai
21
Di
Vortrag von Dieter Lehnhardt in Weimar
Mai 21 um 18:00

»›Öl in die Lebens­lampe‹. Goe­the als Samm­ler« – Vor­trag von Die­ter Lehn­hardt (Hüt­ten­berg).

Lesung mit Umeswaran Arunagirinathan in Meiningen
Mai 21 um 19:30

Umes­wa­ran Aru­nagi­ri­nathan (Arzt in Bad Neu­stadt): Der fremde Deut­sche.

Mai
25
Sa
Kreatives Schreiben mit Anke Engelmann im Kultur: Haus Dacheröden Erfurt
Mai 25 um 11:00 – 17:00

Work­shop Schrei­ben und Sprach­spiele mit Tagesüber­schrift

Krea­ti­ves Schrei­ben mit Anke Engel­mann (Büro für ange­wandte Poe­sie).

Vortrag über Raoul Schrott von Karen Aurin in der Dichterstätte »Sarah Kirsch« Limlingerode
Mai 25 um 14:30

Raoul Schrott, geb. 1946 in Öster­reich, Erste Erde, Epos 2017 – Wir ste­hen alle im sel­ben Wind / Unser Wis­sen über die Welt wird erzählt und in ein­zelne Lebens­ge­schich­ten gefasst: An den Anfang des Uni­ver­sums zurück­ge­hen, um vom Urknall an die Ent­ste­hung der Erde und des Lebens bis hin zum Men­schen zu ver­fol­gen! In wech­seln­den poe­ti­schen For­men ent­steht so ein gro­ßes erzäh­le­ri­sches Pan­orama. Karen Aurin stellt das Epos vor.

Mai
27
Mo
»JuLe-Treff im Leseladen« in Weimar
Mai 27 um 16:00

Junge Leser ab 12 Jah­ren tref­fen sich in der Ecker­mann-Buch­hand­lung!

Du bist zwi­schen 12–16 Jah­ren und liest gern?
Du bist neu­gie­rig auf aktu­elle Titel?
Du hast Lust, auch ande­ren einen Buch­tipp zu geben?
Dann bist Du bei uns als Testleser/in rich­tig!

Wir tref­fen uns ein­mal monat­lich zum Reden, Raten, Bewer­ten und Emp­feh­len. Auf uns war­tet ein Jahr vol­ler Lese­aben­teuer! Wir freuen uns auf Dich!

Sabine Arndt, Biblio­the­ka­rin
Johan­nes Stein­hö­fel und das Team der Ecker­mann-Buch­hand­lung
Sig­run Lüdde und die Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V.

Jun
1
Sa
2. Nacht der Kultur im Heilbad Heiligenstadt – mit Programm im Literaturmuseum »Theodor Storm«
Jun 1 um 19:00

Die zweite Nacht der Kul­tur wird die Innen­stadt von Hei­li­gen­stadt wie­der in eine ein­zig­ar­tige Kunst- und Kul­tur­meile ver­wan­deln. Freuen Sie sich auf einen bezau­bern­den Abend im Lite­ra­tur­mu­seum! Klaus Nit­schke singt für Sie und spielt auf der Gitarre.

Jun
3
Mo
Sebastian ist krank – Lesebühne in Jena
Jun 3 um 20:00

Sebas­tian ist krank – Jenas junge, beste und ein­zige monat­li­che Lese­bühne

 

Wir sind Slam-Poe­ten, Sto­ry­tel­ler, Lyri­ker, Pro­sais­ten und Ex-Grund­schü­ler.

Wir sind mehr­fach mit Prei­sen und Titeln über­schüt­tete Lite­ra­ten, die sich an schlech­ten Wort­spie­len ver­su­chen. Wir ent­fes­seln mal tosen­den Applaus, mal zum Zer­rei­ßen gespannte Stille und sind dabei stets min­des­tens so mit­tel. Wir sind Jenas junge, beste und ein­zige monat­li­che Lese­bühne. Wir sind Sebas­tian ist krank.

Wir? Das sind: Die sagen­um­wo­ge­nen Linn Ditt­ner und Flem­ming Witt, der legen­den­um­rankte Steve Kußin und der fabel­hafte Fried­rich Herr­mann. Und natür­lich Sebas­tian (Sebas­tian ist krank). Mit dabei sind wie­der Gäste.

Jun
6
Do
Poetry-Slam in Meiningen
Jun 6 um 20:00

Poe­try Slam heißt ein jun­ges For­mat der Text­prä­sen­ta­tion zwi­schen Lite­ra­tur, Rap und Comedy. Die Ver­an­stal­tun­gen sind wie ein Wett­be­werb auf­ge­baut und for­dern junge Per­for­mer zu wort­akro­ba­ti­schen Höchst­leis­tun­gen her­aus. Immer geht es um die Gunst des Publi­kums, um Ruhm und Ehre für alle Zeit.

Jun
9
So
Wolfgang-Hilbig-Lesung mit Corinna Harfouch auf Burg Ranis
Jun 9 um 20:00

Corinna Har­fouch liest Wolf­gang Hil­bigs »Mono­log aus eini­gen Tagen mei­nes Lebens«

Musi­ka­li­sche Beglei­tung: Felix Kroll

 

Wolf­gang Hil­big war eine lite­ra­ri­sche Aus­nah­me­erschei­nung. Im thü­rin­gi­schen Meu­sel­witz gebo­ren und in einer Berg­ar­bei­ter­fa­mi­lie auf­ge­wach­sen, hätte ihn die DDR als Arbei­ter­schrift­stel­ler ehren kön­nen. Statt­des­sen wurde er ver­femt und igno­riert. Sei­nen spä­te­ren Erfolg konnte das nicht ver­hin­dern. Hil­bigs Texte bestechen durch ihre Prä­zi­sion und sprach­li­che Schön­heit. Uwe Kolbe schrieb über Hil­big: er „war Arbei­ter von Her­kunft, Wesen und Stolz, Dich­ter von Beru­fung und Stolz sowie als Dich­ter Auto­di­dakt und auch dar­auf stolz. Und all das ist er unter dem Namen und Deck­man­tel eines erfolg­rei­chen Schrift­stel­lers bis zum Schluss geblie­ben.“

Corinna Har­fouch liebt Hil­bigs Texte und trägt sie mit jener Inten­si­tät und Prä­senz vor, die sie zu einer außer­ge­wöhn­li­chen Schau­spie­le­rin unse­rer Zeit machen. Corinna Har­fouch wurde in Suhl gebo­ren. Für ihre Rolle in dem Thea­ter­stück »Des Teu­fels Gene­ral« wurde sie 1997 zur »Schau­spie­le­rin des Jah­res« ernannt. Zu ihren Kino­er­fol­gen gehö­ren die Filme „Der Unter­gang“, „Ele­men­tar­teil­chen“ oder „Fack ju Göhte“. Musi­ka­lisch wird Corinna Har­fouch an die­sem Abend von Felix Kroll beglei­tet.

Jun
12
Mi
86. Hauptversammlung der Goethe-Gesellschaft in Weimar – »Goethes Divan 1819–2019«
Jun 12 um 09:00 – 18:45
  • Sym­po­sium jun­ger Goe­the­for­scher
    Kon­zep­tion und Lei­tung:
    Hanna Hamel (Ber­lin)
    Dr. des. Oli­ver Grill (Mün­chen)

 

9.00 – 9.15 Uhr
Begrü­ßung
durch den Prä­si­den­ten der Goe­the-Gesell­schaft Prof. Dr. Jochen Golz

9.15 – 9.30 Uhr
Ein­füh­rende Worte durch Hanna Hamel und Dr. des. Oli­ver Grill

9.30 – 10.15 Uhr
Dr. des. Cle­mens Özelt (Lau­sanne) – Anfangs­schwie­rig­kei­ten. Zur Poe­tik von
Goe­thes Eröff­nungs­pro­lo­gen

10.15 – 11.00 Uhr
Simon Fried­land (Chi­cago) – Poe­sie und Plas­tik: Über den epi­schen Hexa­me­ter
in Goe­thes „Herr­mann und Doro­thea“

11.00 – 11.30 Uhr
Kaf­fee­pause

11.30 – 12.15 Uhr
Arin Hai­deri (Bie­le­feld) – Die Goe­the-Gesell­schaft im geteil­ten Deutsch­land. Zur Geschichte ihrer Inter­na­tio­na­li­sie­rung

12.15 – 13.00 Uhr
Jakob Geh­len (Ber­lin, Mün­chen) – Gleicht Goe­the Her­ku­les? Mythos und Werk­statt
in den „Römi­schen Ele­gien“

13.00 – 15.00 Uhr
Mit­tags­pause

15.00 – 15.45 Uhr
Svit­lana Shkv­ar­chuk (Tscher­niwzi) – Das Phä­no­men „Goe­the-Zitat“. Von klas­si­schen
Weis­hei­ten bis zu „Ent­flü­gel­ten Wor­ten“

15.45 – 16.30 Uhr
Rabea Kley­mann (Ham­burg) – Form­lose For­men als Begeg­nun­gen mit dem
Man­nig­fal­ti­gen – Poe­tik des Aggre­gats in Goe­thes Spät­werk

16.30 – 17.00 Uhr
Kaf­fee­pause

17.00 – 17.45 Uhr
Elisa Ron­zhei­mer (Bie­le­feld, Yale) – „Sankt Joseph der Zweite“. Legende und Roman in
Goe­thes „Wil­helm Meis­ters Wan­der­jahre“

17.45 – 18.30 Uhr
Reto Röss­ler (Flens­burg) – Vom „Roman über das Welt­all“ zur Kos­mo­poe­tik. Goe­thes Stern­war­ten­szene der „Wan­der­jahre“ und die Transformation(en) des kos­mo­lo­gi­schen
Welt­ge­bäu­des der Auf­klä­rung

18.30 – 18.45 Uhr
Zusam­men­fas­sung und Aus­blick durch Hanna Hamel und Dr. des. Oli­ver Grill

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19.30 – 21.00 Uhr
Emp­fang für Stu­die­rende und  junge Wis­sen­schaft­ler. Begrü­ßung zur 86. Haupt­ver­samm­lung bei Imbiss und Gesel­lig­keit
(geschlos­sene Ver­an­stal­tung)

Jun
13
Do
86. Hauptversammlung der Goethe-Gesellschaft in Weimar – »Goethes Divan 1819–2019«
Jun 13 um 10:00 – 12:30

10.00 – 12.30 Uhr
Eröff­nungs­ver­an­stal­tung

  • musi­ka­li­scher Auf­takt: Dome­nico Scar­latti, Sonate a-Moll, K 175
    Can Cak­mur, Kla­vier, Stu­dent der Hoch­schule für Musik »Franz Liszt« Wei­mar

Begrü­ßung

  • durch den Prä­si­den­ten der Goe­the-Gesell­schaft Prof. Dr. Jochen Golz

Gruß­worte

  • der Beauf­trag­ten der Bun­des­re­gie­rung für Kul­tur und Medien, Prof. Dr. Monika Grüt­ters (ange­fragt)
  • des Minis­ter­prä­si­den­ten des Frei­staa­tes Thü­rin­gen, Bodo Rame­low
  • des Ober­bür­ger­meis­ters der Stadt Wei­mar, Peter Kleine

Aus­zeich­nung der Preis­trä­ger

  • des 7. inter­na­tio­na­len Essay-Wett­be­werbs der Goe­the-Gesell­schaft durch das Vor­stands­mit­glied der Goe­the-Gesell­schaft Prof. Dr. Bene­dikt Jeß­ing (Bochum)

Fest­vor­trag

  • Feli­ci­tas Hoppe (Ber­lin) – Tur­ban und Krone

Ver­lei­hung der Goe­the-Medaille

  • an Prof. Dr. Hen­drik Birus (Mün­chen, Bre­men)
    Lau­da­tio: Prof. Dr. Ernst Oster­kamp (Ber­lin)
    Dan­kes­wort des Geehr­ten
  • an Prof. Dr. David Well­bery (Chi­cago)
    Lau­da­tio: Prof. Dr. Juliane Vogel (Kon­stanz)
    Dan­kes­wort des Geehr­ten

 

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