Vor 400 Jahren in Weimar gegründet: Deutschlands erste literarische Gesellschaft
6 : Sprache und Literatur als identitätsstiftende Kraft

Thema

Schriftsteller der Frühen Neuzeit

Autor

Christoph Schmitz-Scholemann

Thüringer Literaturrat e.V.

Es konnte also hoch her gehen bei den Frucht­brin­gern vor 400 Jah­ren. Einen so enga­gier­ten, manch­mal auch hals­star­ri­gen, immer aber quick­le­ben­di­gen Motor, wie es Lud­wig I war, fan­den die Gesell­schaf­ter nach des­sen Tod im Jahre 1650 nicht mehr. Man lebte noch eine Zeit lang von den gro­ßen Namen, die im Laufe der Jahr­zehnte zu den Frucht­brin­gern gesto­ßen waren und zunächst auch noch wei­ter dazu sto­ßen soll­ten. Es waren die Häup­ter der dama­li­gen Poe­ten-Frak­tion, dar­un­ter neben Zesen Mar­tin Opitz, Andreas Gry­phius, Georg Phil­ipp Hars­dör­fer und viele andere mehr. Und doch erlosch das Gesell­schafts­le­ben nach und nach.

 Vor 400 Jahren in Weimar gegründet: Deutschlands erste literarische Gesellschaft:

  1. Gründung der »Fruchtbringenden Gesellschaft«
  2. Nach dem Vorbild der »Accademia de la crusca« in Italien
  3. Gleichheit unter dem Zeichen der Palme
  4. Würde, Schönheit und Geist des Deutschen
  5. Eine Lanze für die Rechtschreibung und eine wider die Übelschreibung
  6. Sprache und Literatur als identitätsstiftende Kraft
  7. Literatur und Politik
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