Christoph Meckel in Erfurt – Eine Kindheit in der unmittelbaren Nachkriegszeit
1 : Das Haus der Großeltern in der Viktor-Scheffel-Straße

Person

Christoph Meckel

Ort

Erfurt

Themen

Thüringen im Nationalsozialismus

Von 1945 bis zum Ende der DDR

Autor

Patrick Siebert

Die Exkursion entstand im Rahmen eines Projekts der Literarischen Gesellschaft Thüringen e.V.

Nach dem Abzug der Ame­ri­ka­ner konnte die Fami­lie wie­der zurück in das Haus der Groß­el­tern in der Vik­tor-Schef­fel-Straße zie­hen, ein Sied­lungs­haus unweit der Arn­städ­ter Straße, die einen der Fix­punkte der Meckel­schen Erzäh­lung aus­macht. Neben der Fami­lie und dem Dienst­mäd­chen wohn­ten wie­der einige ein­quar­tierte Flücht­linge im Haus. Meckel nennt ein Schus­ter-Ehe­paar (ein Schus­ter mit Frau und Werk­zeug) und zwei pol­ni­sche Wit­wen. Das Haus war nach dem Wie­der­ein­zug der Fami­lie ver­wüs­tet. Meckel schreibt u. a. von zer­schla­ge­nem Geschirr, zer­schnit­te­nen Büchern und einem demon­tier­ten Näh­tisch.

 Christoph Meckel in Erfurt – Eine Kindheit in der unmittelbaren Nachkriegszeit:

  1. Das Haus der Großeltern in der Viktor-Scheffel-Straße
  2. Himmelspforte in der Marktstraße 6
  3. Schulausflug/in der Umgebung des Petersbergs
  4. Sankt-Martins-Fest am Domplatz
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