Christine Hansmann – In der Achselhöhle Gottes

Person

Christine Hansmann

Ort

Weimar

Thema

Mittendrin – literarische Perspektiven auf unsere Gesellschaft

Autor

Christine Hansmann

Alle Rechte bei der Autorin. Abdruck mit freundlicher Genehmigung der Autorin.

Chris­tine Hansmann

In der Ach­sel­höhle Gottes


Vogelzugschwärme,
ein fliehendes
Licht
über den Hügeln.

Die Ris­pen­hor­ten­sie färbt sich
von Weiß zu Grün
zu Rot.

 

»Der Bewoh­ner ist schwer­hö­rig und dement.«, sagt Anja. Als wir durch die Glas­tür in den Flur der Sta­tion hin­ein­se­hen, liegt Herr S. auf sei­nem Lieb­lings­ses­sel und schläft. Alle müs­sen an ihm vor­bei, Besu­cher, Betreute, Pfle­ge­kräfte. So fühlt er sich nicht ganz aus­ge­schlos­sen. »Manch­mal bleibe ich nur zehn Minu­ten, manch­mal auch län­ger. Dann lese ich aus sei­nem Lebens­lauf vor, den ich für ihn auf­ge­schrie­ben habe. Manch­mal gibt es ein Lächeln. Das sind kost­bare Momente.«

Anja Kuriat ist Koor­di­na­to­rin für ambu­lan­ten Hos­piz­dienst und pal­lia­tive Bera­tung, so die offi­zi­elle Bezeich­nung. Zusam­men mit ihrer Kol­le­gin Chris­tine Mos­bach betreut und koor­di­niert sie die Ein­sätze bei Ster­ben­den, unheil­bar Kran­ken und ihren Fami­lien von mitt­ler­weile fast sieb­zig ehren­amt­li­chen Mit­ar­bei­te­rin­nen. Beide kom­men als gelernte Kran­ken­schwes­tern aus der Pal­lia­tiv­pflege und brin­gen viel Erfah­rung für diese so beson­dere Tätig­keit mit.

Wenn tele­fo­nisch eine Anfrage ein­geht, ob von hil­fe­su­chen­den Ange­hö­ri­gen, ob aus Pfle­ge­hei­men, der Kli­nik oder der Häus­lich­keit, sind sie zuerst vor Ort, machen sich ein Bild von der Situa­tion und den Betrof­fe­nen und ent­schei­den, was gebraucht wird. Wer passt für die Beglei­tung? Wer hat Kapa­zi­tät? Ist eine umfas­sende Bera­tung der Ange­hö­ri­gen not­wen­dig? Bis­wei­len sind es nur Stun­den oder einige Tage bis zum Abschied, aus den Erst­be­su­chen kön­nen aber auch Betreu­un­gen über Wochen und Monate wer­den. Nie­mand weiß im Vor­aus, wie ein Ster­be­pro­zess ver­läuft. Er ist so indi­vi­du­ell wie der Mensch, um den es sich dreht.

Herr L. ist erst seit einer Woche ein­ge­zo­gen, ein son­ni­ges Ein­zel­zim­mer mit Bal­kon, die Mar­kise ist her­un­ter­ge­las­sen. Er war lange im Kran­ken­haus. »Ich wollte nur mal schauen, wie es Ihnen geht!« Der Pati­ent freut sich über den Besuch. Seine Augen sind wach und fun­keln, der Kopf ist kahl. »

Tja, auf die Haare kommt es jetzt nicht mehr an.« meint er.

Da sein. Zuhö­ren. Einfühlen.

Das win­zige Büro in der Schwan­see­straße beher­bergt die Arbeits­plätze von Chris­tine Mos­bach und Anja Kuriat – ihr Domi­zil, wenn sie nicht gerade unter­wegs sind: zwei große Schreib­ti­sche, Lap­tops und PC, Ord­ner, Papiere, Unter­la­gen. Eine Fülle an Auf­ga­ben. Der an die Tür gepinnte Jah­res­ka­len­der sam­melt alle wich­ti­gen Ter­mine, auf der Fens­ter­bank streckt eine Ara­lie ihre hand­tel­ler­gro­ßen Blät­ter dem Licht entgegen.

Das hohe Regal am Ein­gang ist der Fach­li­te­ra­tur vor­be­hal­ten. »Ster­ben und Trauer im Wan­del«.  »Wie wir ster­ben. Ein Ende in Würde?«. »Fünf Dinge, die Ster­bende am meis­ten bereuen.« sind nur einige der Titel. Eli­sa­beth Küb­ler-Ross und ihre bahn­bre­chende Arbeit ist mitt­ler­weile welt­weit bekannt: »Ver­ste­hen, was Ster­bende sagen wollen.«

»Sie sind wich­tig, weil Sie eben Sie sind. Sie sind bis zum letz­ten Augen­blick Ihres Lebens wich­tig, und wir wer­den alles tun, damit Sie nicht nur in Frie­den ster­ben, son­dern auch bis zuletzt leben kön­nen.« Die Ärz­tin und Sozi­al­ar­bei­te­rin Cicely Saun­ders hat in den 60er Jah­ren des letz­ten Jahr­hun­derts in Eng­land die moderne Hos­piz­be­we­gung begrün­det und die welt­weite Ent­wick­lung von Pal­lia­tiv­me­di­zin und ‑pflege wesent­lich vor­an­ge­trie­ben. Schmerz­lin­de­rung und Zuwen­dung stan­den dabei im Mit­tel­punkt, pro­fes­sio­nelle Teams wur­den von Beginn an von Ehren­amt­li­chen unterstützt.

»Warum schie­ben wir in unse­rer Gesell­schaft das Ster­ben noch immer bei­seite?«, frage ich. »Warum gehört es nicht zu unse­rem Leben wie Gebo­ren wer­den, wie Aus­gang zu Eingang?«

»Um Men­schen aus ver­schie­dens­ten Lebens­al­tern für die­ses Thema zu sen­si­bi­li­sie­ren, wurde auch für Wei­mar eine Fülle von Ange­bo­ten ent­wi­ckelt.« ant­wor­tet Chris­tine Mos­bach. »Kids and Teens« wen­det sich an Acht- bis Sech­zehn­jäh­rige, inter­ak­tiv und spie­le­risch ler­nen sie hier das »kleine Ein­mal­eins« der Ster­be­be­glei­tung. Für Pfle­ge­heime und ihre Mit­ar­bei­ter gibt es die »In house« Schu­lung, beim Bun­des­frei­wil­li­gen­dienst wer­den Tages­se­mi­nare ver­an­stal­tet. Kurse in »Letz­ter Hilfe« wie an der Volks­hoch­schule sol­len infor­mie­ren und Ori­en­tie­rung bieten.

Zu DDR Zei­ten war der Tod ein Tabu. Nicht sel­ten wur­den in den Kli­ni­ken die Bet­ten mit Ster­ben­den ein­fach im Bade­zim­mer abge­stellt. In Erfurt lag damals am Rand des Stei­ger­wal­des eine Ein­rich­tung für unheil­bare Fälle, Schwerst­kranke, Demente, ein Ort, der gemie­den wurde. Der lei­tende Arzt war der Ein­zige, der sich als Mensch ver­ant­wort­lich fühlte.

Ich frage Chris­tine Mos­bach, was ihre Beweg­gründe sind, in die­sem Beruf zu arbei­ten. »Zwei frühe per­sön­li­che Erfah­run­gen mit dem Ster­ben haben mich geprägt.«, sagt sie. »Da blieb so vie­les offen, gab es keine gute Ver­sor­gung. Das geht auch anders!« Über viele Jahre war sie in Göt­tin­gen lei­tend in einer Pal­lia­tiv­sta­tion tätig und hat Pfle­gende in Pal­lia­tive Care aus­ge­bil­det. Als 2018 eine Koor­di­na­to­ren­stelle beim Trä­ger­werk Soziale Dienste frei wurde, war schnell klar: »Hier bin ich am rich­ti­gen Platz!« Die Arbeit ist sehr viel­sei­tig, Chris­tine Mos­bach kann gestal­ten, bera­ten, ver­mit­teln, anleiten.

»Kaf­fee-Kuchen-Kon­takte« ist ein Her­zens­pro­jekt von ihr. In Zusam­men­ar­beit mit der Onko­lo­gi­schen Sta­tion im Wei­ma­rer Kli­ni­kum wird alle vier Wochen zu einer gemein­sa­men Nach­mit­tags­stunde ein­ge­la­den. Durch die Fens­ter­fron­ten fällt Son­nen­licht, der Him­mel ist strah­lend blau. Der Som­mer ist noch ein­mal zurück­ge­kehrt. Im geräu­mi­gen The­ra­pie­zim­mer haben die Ehren­amt­li­chen die Kaf­fee­ta­fel vor­be­rei­tet. Herr W. kommt schlep­pen­den Schrit­tes her­ein, den Infu­si­ons­stän­der in der Hand. Zwei Dosie­rungs­ge­räte, vier Beu­tel mit Medi­ka­men­ten. Er freut sich auf die Runde. »Meine Güte, was für ein Wet­ter!« »Und, wie geht’s?« »Ach, ganz gut wie­der. Muss ja.« Er seufzt. Auch die Sta­ti­ons­ärz­tin gesellt sich für ein paar Minu­ten dazu. Zwei weiß­haa­rige Pati­en­tin­nen und eine Hos­piz­be­glei­te­rin sind ins Gespräch ver­tieft: »Die Kin­der sind ja längst groß, wis­sen Sie. Sie haben ihr eige­nes Leben. Alle weit weg. So ist es eben.« Bei­ein­an­der­sit­zen. Erzäh­len. In die­sen Momen­ten rückt die Krank­heit in den Hintergrund.

Wie groß der Bedarf an Ster­be­be­glei­tun­gen und Pal­lia­tiv­pflege ist, zeigt sich auch daran, dass es allein in Wei­mar und Umge­bung zwei ambu­lante Hos­piz­dienste und zwei sta­tio­näre Hos­pize gibt, dazu zwei kli­ni­sche Pal­lia­tiv­sta­tio­nen. Die Ange­bote haben sich seit der Grün­dung des ers­ten Diens­tes vor mehr als fünf­und­zwan­zig Jah­ren kon­ti­nu­ier­lich erwei­tert. Die Ver­net­zung unter­ein­an­der ist gut, auch mit vie­len Pfle­ge­hei­men wird eng zusam­men­ge­ar­bei­tet. Der Thü­rin­ger Hos­piz- und Pal­lia­tiv­ver­band, ange­sie­delt im Erfur­ter Augus­ti­ner­klos­ter, orga­ni­siert als Dach­ver­band zusätz­li­che Semi­nare, Super­vi­sio­nen und Austauschmöglichkeiten.

Frau R. fühlt sich ein­sam, nach­dem ihr Mann gestor­ben ist. Kein Gesprächs­part­ner mehr, nie­mand, der ihre Ängste ver­steht. Andert­halb Stun­den in der Woche sind ihren Erin­ne­run­gen gewid­met, Auf­trit­ten, Kon­zer­ten, Rei­se­ein­drü­cken. Die Kräfte schwin­den. Sie lebt von Begeg­nung zu Begegnung.

Da sein. Zuhö­ren. Einfühlen.

Seit eini­ger Zeit gibt es in Zusam­men­ar­beit mit der Wei­ma­rer Kli­nik­seel­sorge den Offe­nen Gesprächs­kreis für früh ver­waiste Eltern. Eine Mög­lich­keit, um eigene schmerz­volle Erfah­run­gen zu tei­len und mit Men­schen ins Gespräch zu kom­men, die Ähn­li­ches erlebt haben. Auch die drei mal im Jahr statt­fin­dende Trau­er­feier für die »Ster­nen­kin­der« auf dem Haupt­fried­hof gehört in die­sen Kontext.

Für die regel­mä­ßi­gen Wei­ter­bil­dun­gen der Beglei­te­rin­nen und das Trau­er­café steht in der Schwan­see­straße die Begeg­nungs­stätte zur Ver­fü­gung, ein gro­ßer, licht­durch­flu­te­ter Raum mit einer Tee­kü­che. Die Stühle sind im Kreis gestellt, die Mitte ist geschmückt: vio­lette Herbst­as­tern und eine hell­gelbe, leuch­tende Kerze. Heute geht es darum, wie es gelin­gen kann, authen­tisch zu blei­ben, wenn Ster­bende besucht wer­den. Ein­at­men. Das, was wir als Men­schen sind, was wir an Zeit und Empa­thie schen­ken, reicht aus. Aus­at­men. Da sein. Zuhören.

Trotz­dem ist eine inten­sive Schu­lung Vor­aus­set­zung für diese Tätig­keit. Wie ist das eigene Ver­hält­nis zum Thema Tod? Wie grund­le­gend das Wis­sen über Ster­be­pha­sen, über For­men der Bestat­tung, Aspekte von Selbst­für­sorge, Nähe und Distanz? Was bedeu­tet das Ein­be­zie­hen der An- und Zuge­hö­ri­gen? Immer im Früh­jahr beginnt eine neue, ein­jäh­rige Aus­bil­dung, »Ster­bende beglei­ten ler­nen«, die von Chris­tine Mos­bach und Anja Kuriat gelei­tet wird. So wächst der Kreis der Ehren­amt­li­chen ste­tig an.

Am Mon­tag­abend ist im dies­jäh­ri­gen Kurs eine Fach­ärz­tin für Pal­lia­tiv­me­di­zin zu Gast. Sie hat seit fünf­zehn Jah­ren die Pal­lia­tive Care Teams in der Mitte Thü­rin­gens ver­an­kert. »Das Ster­ben betrifft uns alle, ohne Aus­nahme. Wie sind wir dar­auf vor­be­rei­tet? Was braucht ein Ster­ben­der, wel­che Wün­sche hat er? Wie wird ver­ab­schie­det? Dass dar­über gere­det wird, ist mir das Wich­tigste!« Hos­piz­be­glei­ter soll­ten, wo mög­lich, als sen­si­ble Mitt­ler zwi­schen Pati­en­ten, Fami­lien und hel­fen­den Insti­tu­tio­nen fun­gie­ren, als Bewusst­ma­cher. Zwölf Teil­neh­mende sit­zen zusam­men, einige machen sich Noti­zen, die Gesich­ter sind nach­denk­lich. Was sie hier mit­neh­men, kommt in ihren »Werk­zeug­kof­fer«– für später.

Das Trau­er­café wird mitt­wochs und don­ners­tags ange­bo­ten, immer ein­mal im Monat. Der Tisch ist gedeckt: Kaf­fee­kan­nen, Was­ser­glä­ser, Erd­bee­ren und fri­scher Bie­nen­stich. Zwei Besu­che­rin­nen sind gekom­men, beide haben ihre Müt­ter vor eini­ger Zeit ver­lo­ren. Fami­li­en­ge­schich­ten blät­tern sich auf, ein gan­zes Jahr­hun­dert wird durch­schrit­ten, zwei Welt­kriege, Nach­kriegs­wir­ren, Groß­müt­ter, Müt­ter, Töch­ter wer­den leben­dig. Wie bin ich gewor­den, die ich heute bin? Darf ich die Trauer zulas­sen, auch Jahre spä­ter noch, hören, was sie mir sagen will? Hier hat alles Platz, Reden und Schwei­gen, Lachen und Wei­nen. Mit­ein­an­der Sein.

»Jeder Mensch hat seine Geschichte.« sagt Anja Kuriat. Von klein auf inter­es­siert sie sich für Lebens­er­zäh­lun­gen, ist das Bedürf­nis, zu hel­fen und ande­ren bei­zu­ste­hen, ein Grund­im­puls. Aus­ge­bil­det als Kin­der­kran­ken­schwes­ter, gelangt sie über Sta­tio­nen in der Onko­lo­gie und im Wei­ma­rer Sta­tio­nä­ren Hos­piz 2021 als Koor­di­na­to­rin an die Seite von Chris­tine Mos­bach. »Nicht zu urtei­len, wert­schät­zend mit Ster­ben­den umzu­ge­hen, ist mir wich­tig. Man lernt Demut und Dank­bar­keit in die­ser Arbeit.«

Herr B. lebt schon lange im Heim. An der Wand hän­gen Fotos sei­ner Enkel­kin­der. Aber die Fami­lie ist über­for­dert mit der Demenz des Groß­va­ters. Herr B. spricht nicht mehr. Er sitzt vor sei­nem Kuchen­tel­ler und weiß nicht, wie man isst. Leise wird ein Volks­lied ange­stimmt. »Kommt ein Vogel geflo­gen«. Seine Miene hellt sich auf, die Lip­pen bewe­gen sich. Einige Zei­len singt er ohne zu sto­cken, mit zar­ter, brü­chi­ger Stimme.

»Am Ende ist es nicht wich­tig, was man sein Leben lang getan oder wie­viel Geld man ver­dient hat. Am Ende ist eigent­lich nur wich­tig, wie­viel Mensch man war.«

 

In der Achselhöhle
Got­tes
sagt sie auf meine Frage,
wo sie sich jetzt
befinde.

Der Kalen­der
sor­tiert vergeblich
die schwimmenden
Tage.

Wir blät­tern
in losen Seiten,
lau­schen der Singdrossel
nach.

Es gibt Junge,
soviel
ist sicher ‒

 

Anmer­kun­gen:
Das Zitat »Am Ende ist es nicht wich­tig…« ist von Chris­tine Mosbach.

Das unver­öf­fent­lichte Gedicht In der Ach­sel­höhle Got­tes ist der 2020 in Tie­furt ver­stor­be­nen Dich­te­rin und Musik­wis­sen­schaft­le­rin Inge­borg Stein gewid­met. Die Titel­zeile stammt von ihr.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen zur ehren­amt­li­chen Hos­piz­be­glei­tung unter: https://twsd-wohnenplus.de/hospiz/hospizdienst-weimar oder 03643 853663.

 

Der Text erscheint als Teil 12 der Reihe »Mit­ten­drin – lite­ra­ri­sche Per­spek­ti­ven auf unsere Gesell­schaft«, die der Thü­rin­ger Lite­ra­tur­rat e.V. 2025 mit freund­li­cher Unter­stüt­zung der Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen umsetzte.

Der Thü­rin­ger Lite­ra­tur­rat dankt der Thü­rin­gi­schen Lan­des­zei­tung für den Abdruck der Reihe.

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