Wolfgang von Oettingen

Wolf­gang von Oet­tin­gen (* 13. Märzj 1859 in Dor­pat, Liv­land; † 20. Dezem­ber 1943 in Bonn) Kunst­his­to­ri­ker und Ger­ma­nist. Ab 1872 war er Schü­ler an der Lan­des­schule in Pforta bei Naum­burg. Sein Stu­dium der Ger­ma­nis­tik von 1878 bis 1882 schloß er mit einer Pro­mo­tion ab. Anschlie­ßend stu­dierte er Kunst­ge­schichte in Straß­burg und Leip­zig. In Mar­burg habi­li­tierte er sich 1888 im Fach Kunst­ge­schichte und war anschlie­ßend als Pri­vat­do­zent tätig. Von 1892 bis 1897 war er Pro­fes­sor für Kunst- und Lite­ra­tur­ge­schichte der Kunst­aka­de­mie Düs­sel­dorf. 1897 wurde er ers­ter stän­di­ger Sekre­tär der könig­li­chen Aka­de­mie der Künste in Ber­lin. Ab 1908 war er Direk­tor des Goe­the-Muse­ums in Wei­mar, ab 1911 war er zudem Direk­tor des Goe­the- und Schil­ler-Archivs in Wei­mar.

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