Ursula Sigismund

1912      Danzig

2004      Weimar

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Weimar

Grab von Ursula Sigismund

Artikel

Goethes Abglanz – Weimar in der nachklassischen Zeit

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Ursula Sigismund im Autorenlexikon

Ursula Sigismund

Autor

Charlotte Krause

(* 9. 7. 1912 in Dan­zig; t 27. 3. 2004 in Wei­mar) – Schrift­stel­le­rin; Toch­ter von Max Oeh­ler; Nichte von Eli­sa­beth Förs­ter-Nietz­sche.

Ursula Sigis­mund und ihr Mann, ein Gym­na­si­al­leh­rer, sind Eltern von fünf Kin­dern – die gesamte Fami­lie floh 1955 aus der DDR in die Bun­des­re­pu­blik. Dort begann sie mit dem Ver­fas­sen ers­ter lite­ra­ri­scher Texte. Ihr ers­tes Manu­skript zu dem Roman Bedrängte Zeit brachte ihr den Deut­schen Erzähl­preis ein, gestif­tet vom »Stern«. Erst 25 Jahre spä­ter wurde das Buch ver­legt. Zudem arbei­tete Sigis­mund als freie Mit­ar­bei­te­rin bei deut­schen Rund­funk­an­stal­ten und in Schreib­werk­stät­ten zusam­men mit Straf­ge­fan­ge­nen. Auf den Roman Zara­thu­stras Sipp­schaft, han­delnd von der Fami­lie Nietz­sche, wurde ein grö­ße­res Publi­kum auf­merk­sam. Neben Roma­nen ver­fasste sie ver­schie­dene Erzäh­lun­gen und Essays.

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