Beate Weston-Weidemann

1960      Eisfeld

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Jena

Bad Langensalza

Artikel

Beate Weston-Weidemann – »Brief an M.«

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Website von Beate Weston-Weidemann

Beate Weston-Weidemann im Autorenlexikon

Autor

Jens Kirsten

Thüringer Literaturrat e.V.

Beate Weston-Wei­de­mann wurde 1960 in Eis­feld gebo­ren. Nach einer Töp­fer­leh­rer arbei­tete sie von 1984 bis 1998 als Töp­fe­rin und Kera­mi­ke­rin im West­thü­rin­gi­schen. Bis 2007 Stu­dium der Ger­ma­nis­tik, Kunst­ge­schichte und Sozio­lo­gie an der Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena. 2001 unter­nahm sie mit dem Kunst­his­to­ri­schen Semi­nar der Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena unter der Lei­tung von Prof. Dr. Franz-Joa­chim Ver­spohl eine Stu­di­en­reise nach New York. 2006 legte sie mit dem Gedicht­band »Nist­stätte für Wol­ken und Licht. 50 Gedichte« ihr lite­ra­ri­sches Debüt vor. Seit 2006 ist sie Mit­glied im Ver­band deut­scher Schrift­stel­ler in Thü­rin­gen. Von 2008 bis 2009 lebte sie in La Plata in Argen­ti­nien und von 2009 bis 2010 in Bogotá in Kolum­bien. Seit 2011 lebt und arbei­tet sie als Schrift­stel­le­rin und bil­dende Künst­le­rin in Bad Lan­gen­salza.

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