Romina Nikolić – »Das Lehrerzimmer – Brennglas der Bildungskrise«

Person

Romina W. Nikolić

Ort

Jena

Thema

Mittendrin – literarische Perspektiven auf unsere Gesellschaft

Autor

Romina Nikolić

Alle Rechte bei der Autorin. Abdruck mit freundlicher Genehmigung der Autorin.

Romina Nico­lić

MITTENDRIN: Das Leh­rer­zim­mer – Brenn­glas der Bildungskrise

 

Deine Mama ist doch Leh­re­rin, wieso hast du Ger­ma­nis­tik nicht auf Lehr­amt studiert?“

Diese Frage wird mir häu­fig gestellt. Meine Ant­wort lau­tet immer: Eben drum. Meine Mama ist Leh­re­rin. Das reichte als Ein­blick über viele Jahre hin­weg, um zu wis­sen, dass der Leh­rer­be­ruf trotz augen­schein­li­cher Vor­züge – fes­tes Gehalt, lange Feri­en­zei­ten, Ver­be­am­tung – nie eine Option für mich war.

Gerade die Ver­be­am­tung ist eine Art Köder. Sie gilt als stil­les Ver­spre­chen für Plan­bar­keit und Absi­che­rung und wird oft als Gegen­ar­gu­ment ange­führt, wenn Sys­tem­kri­tik aus den Rei­hen der Leh­re­rin­nen und Leh­rer laut wird. Wer ver­be­am­tet ist, so die Annahme, könne sich nicht wirk­lich beschwe­ren. Was dabei aber sel­ten mit­ge­dacht wird, ist die Kehr­seite die­ser Sicher­heit. Ver­be­am­tung bedeu­tet nicht nur Schutz, son­dern auch Bin­dung. Sie erschwert den Aus­stieg, ver­engt Alter­na­ti­ven und schafft ein Abhän­gig­keits­ver­hält­nis, das gerade dann lähmt, wenn der Beruf zur Belas­tung wird. Wer als Lehr­per­son an Leis­tungs­gren­zen gerät, steht oft vor der Wahl, wei­ter zu funk­tio­nie­ren oder erheb­li­che per­sön­li­che und finan­zi­elle Kon­se­quen­zen zu ris­kie­ren. Allein das hat mich skep­tisch blei­ben lassen.

Meine Arbeit als Autorin führt mich der­weil trotz­dem regel­mä­ßig an Schu­len. Schreib­work­shops und Lesun­gen, etwa ver­mit­telt über den Fried­rich-Böde­cker-Kreis Thü­rin­gen e.V., gehö­ren seit Jah­ren zu mei­nem Berufs­all­tag. Die Ein­drü­cke, die ich dabei sam­meln konnte, haben an mei­ner Ein­stel­lung nichts geän­dert. Sie haben sie eher zementiert.

Der Befund ist nicht neu: Das Schul­sys­tem krankt und ist als Arbeits­um­feld bei Wei­tem kein sanf­tes Pflas­ter. Lehr­kräf­te­man­gel, Unter­richts­aus­fall, Bur­nout, psy­chi­sche Belas­tun­gen, Her­aus­for­de­run­gen wie die Corona-Pan­de­mie, zu lang­same Digi­ta­li­sie­rung, immer neue Reform­ver­spre­chen, die nur schlep­pend oder nie grei­fen. Die Schlag­zei­len sind bekannt. Was darin jedoch sel­ten vor­kommt, ist der Ort, an dem sich all das ver­dich­tet: Das Lehrerzimmer.

Es ist ein Raum, der je nach Sanie­rungs­zu­stand des Schul­ge­bäu­des mehr oder weni­ger modern aus­ge­stat­tet ist. Mal ergo­no­mi­sche Stühle, mal Tische, deren stol­zes Dienst­al­ter selbst mit­ge­brachte Tisch­de­cken nur vage ver­hül­len. Mal WLAN, das tat­säch­lich funk­tio­niert, mal aus­ge­druckte Dienst­pläne, die neben iro­ni­schen Sprü­che­kar­ten an zer­lö­cher­ten Pinn­wän­den hän­gen. “F in Mon­tag steht für Freude”. Es riecht nach Kaf­fee, nach Pau­sen­brot und meist auch nach min­des­tens einer Per­son, die im früh­mor­gend­li­chen Auf­bruchs­stress ver­ges­sen hat, aus­rei­chend Deo aufzutragen.

An den Plät­zen lie­gen neben Büchern, Stif­ten und Sta­peln von Kor­rek­tu­ren, mit­un­ter auch Hals­ta­blet­ten, Anti-Stress-Bälle, Taschen­tü­cher. Halb leere Tas­sen kalt gewor­de­nen Kaf­fees. Auch mal ein Mal­buch mit Filz­stif­ten neben der Tasche einer jun­gen Lehr­kraft, die ihr Kind hat mit­brin­gen müs­sen, weil die Kita – krank­heits­be­ding­ter Per­so­nal­man­gel auch hier – geschlos­sen hatte. Am Tisch sitzt nicht sel­ten eine Lehr­per­son, die weint, über­for­dert wirkt und ihre Gestresst­heit auch vor tem­po­rä­ren Gäs­ten wie mir kaum ver­ber­gen kann. Es ist kein lau­tes, dra­ma­ti­sches Wei­nen, eher ein kur­zes Nach­ge­ben, ein Moment, in dem die Anspan­nung sicht­bar wird, bevor sie wie­der ein­ge­fan­gen wer­den muss, wenn die Pause endet.

Irgend­wer weint immer“, habe ich ein­mal die Lei­te­rin einer Real­schule im länd­li­chen Thü­rin­gen sagen hören, die Kol­le­gin kurz an der Schul­ter tät­schelnd. „Das ist hier nor­mal. Möch­ten Sie auch einen Kaf­fee?“ Letz­te­res an mich gerich­tet, betont non­cha­lant, eine Ablen­kung. Das flüch­tige Trös­ten und das Bewir­ten von Gäs­ten, bei­des ganz selbst­ver­ständ­lich neben­ein­an­der. “Irgend­wer weint immer”, das ist ein Satz, der hän­gen bleibt und der wohl beru­hi­gen soll und zugleich offen­legt, wie sehr sich sol­che Momente bereits in den All­tag ein­ge­schrie­ben haben.

Dazu passt ein para­do­xer Umgang mit psy­chi­scher Gesund­heit. Vor der Ver­be­am­tung gilt sie als Risiko, das unsicht­bar blei­ben muss. Nach der Ver­be­am­tung ist The­ra­pie zwar theo­re­tisch mög­lich, prak­tisch aber häu­fig erschwert, nicht zuletzt durch die Angst, im Kol­le­gium als nicht belast­bar zu gel­ten. Sicht­bar wird nur der kurze Moment des Kon­troll­ver­lusts. Alles andere bleibt unaus­ge­spro­chen. So ent­steht ein Sys­tem, das Durch­hal­ten belohnt und Schwei­gen begüns­tigt und in dem selbst Trä­nen kei­nen wirk­li­chen Anlass zur Ver­än­de­rung mehr dar­stel­len, son­dern Teil eines Zustands sind, an den man sich eben gewöhnt hat.

Eine Post­karte an der Pinn­wand: “Auf­ste­hen, Krön­chen rich­ten, weitermachen!”

Das Leh­rer­zim­mer ist – trotz Pause – kein Ort der Erho­lung. Es ist ein Durch­gangs­raum, ein Umschlag­platz für Infor­ma­tio­nen, Ver­ant­wor­tung und nicht sel­ten auch Frust. Hier hän­gen die Ver­tre­tungs­pläne, hier wer­den Krank­mel­dun­gen zu Pro­ble­men, hier ent­schei­det sich, wer heute zusätz­lich ein­springt und wer sich zusam­men­rei­ßen, durch­hal­ten muss.

Der Ver­tre­tungs­plan (wo er noch nicht per Edu­page direkt auf dem Handy der Lehr­kräfte auf­ploppt) ist das inof­fi­zi­elle Herz­stück des Rau­mes, die erste Anlauf­stelle. Oft mehr­fach kor­ri­giert, mit leucht­gel­ben Unter­strei­chun­gen und Aus­ru­fe­zei­chen ver­se­hen. Er zeigt nicht nur, wer wo ein­springt – er zeigt auch, wie dünn das Sys­tem inzwi­schen gewor­den ist. Jede Lücke wird not­dürf­tig gestopft. Jede Abwe­sen­heit ist eine Belas­tung für andere.

Dass Lehr­kräfte krank zur Arbeit kom­men, gilt vie­ler­orts nicht als Aus­nahme, son­dern als still­schwei­gen­der Kon­sens. Wer fehlt, erzeugt Arbeit. Wer bleibt, schleppt sich durch den Tag. Ibu­profen statt Krank­schrei­bung. Pflicht­ge­fühl statt Selbstfürsorge.

 

Man erkennt es an den Stim­men, die im Laufe des Vor­mit­tags immer hei­se­rer wer­den, an den Schul­tern, die selbst in der Pause ange­spannt blei­ben, an den schnel­len Grif­fen zu Tee oder Lutsch­ta­blet­ten. Erkäl­tun­gen zie­hen sich durch Wochen, Kopf­schmer­zen gel­ten als Begleit­erschei­nung eines ganz nor­ma­len Arbeits­tags. “So schlecht geschla­fen wie­der letzte Nacht,” sagen man­che im Vor­bei­ge­hen, ohne eine Ent­geg­nung zu erwar­ten, als gehöre auch das eben zum Job, als wäre es nicht Zei­chen psy­chi­scher Über­las­tung. Zwi­schen Unter­richt, Eltern­ge­sprä­chen, Kor­rek­tu­ren und stän­dig neuen orga­ni­sa­to­ri­schen Anfor­de­run­gen bleibt wenig Raum, um wirk­lich abzu­schal­ten. Zumal es noch ein Pri­vat­le­ben gibt, das eben­falls nicht nur aus Frei­zeit besteht.

Ein aus­ge­druck­tes Meme von @lehrplan22 auf Insta­gram an der Pinn­wand zeigt einen deran­gier­ten Chi­hua­hua mit der Cap­tion: “wenn leh­rer daran den­ken, dass in weni­gen stun­den wie­der mon­tag ist”

In Leh­rer­zim­mern erlebt man bis­wei­len junge Päd­ago­gin­nen und Päd­ago­gen – enga­giert, empa­thisch. Sie wol­len guten Unter­richt machen, berei­ten bis spät in die Nacht Mate­ria­lien vor, dif­fe­ren­zie­ren Auf­ga­ben, hören zu. Sie bemü­hen sich um kol­le­gia­len Umgang, sind auch die­je­ni­gen, die mer­ken, wenn ein Kind sich ver­än­dert, stil­ler wird oder aggres­si­ver. Sie neh­men diese Sor­gen mit nach Hause, schla­fen schlecht, grü­beln. Funk­tio­nie­ren tags­über aber wei­ter. Man erlebt eine Genera­tion von Lehr­kräf­ten, die mit Theo­rien und Idea­lis­mus in den Berufs­all­tag kommt und dort sys­te­ma­tisch über­for­dert wird.

Dane­ben sit­zen Leh­re­rin­nen und Leh­rer, die seit Jahr­zehn­ten im Dienst sind. Sie haben gelernt, sich zu schüt­zen. Keine Zusatz­auf­ga­ben, kein Enga­ge­ment über den Lehr­plan hin­aus. Man­che gel­ten als zynisch, man­che als gleich­gül­tig. Tat­säch­lich merkt man in Gesprä­chen: Vor allem sind sie müde. Die emo­tio­nale Distanz ist eine Über­le­bens­stra­te­gie in einem Sys­tem, das Empa­thie nicht belohnt, son­dern verschleißt.

Dies sind frei­lich nur Pole eines grö­ße­ren Spek­trums an Ein­stel­lun­gen und Mecha­nis­men, mit den Pro­ble­men umzu­ge­hen. Natür­lich gibt es auch die Älte­ren in den Kol­le­gien, die rege an Wei­ter­bil­dun­gen teil­neh­men und neue Metho­dik anwen­den, ebenso wie die Jün­ge­ren, die vehe­ment auf Self Care set­zen, sich dem Vor­wurf aus­set­zen, die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen hän­gen zu las­sen, wenn sich die Abwe­sen­hei­ten häufen.

Was oft als Genera­ti­ons­kon­flikt dekla­riert wird, ist viel­mehr die zwangs­läu­fige, still schlei­chende Rei­bung zwi­schen unter­schied­li­chen For­men des Umgangs mit dem­sel­ben Pro­blem: Über­for­de­rung und chro­ni­sche Erschöp­fung durch Leh­rer­man­gel und struk­tu­relle Schwach­stel­len. Dazwi­schen bleibt oft nicht genug Raum für gegen­sei­ti­ges Ver­ständ­nis und gewinn­brin­gen­den Aus­tausch oder gar Akti­vis­mus, um im Kol­lek­tiv wirk­same Lösungs­an­sätze zu entwickeln.

Ver­mit­telnd und ord­nend steht die Schul­lei­tung über allen. Und sie steht vor allem auch unter Druck. Sie muss Zah­len lie­fern, Unter­richts­stun­den abde­cken, gegen­über Schul­amt und Minis­te­rium funk­tio­nie­rende Abläufe bele­gen. Wenn jemand – aus wel­chen Grün­den auch immer – weint oder nicht ein­satz­fä­hig ist, ist das bedau­er­lich, aber vor allem ein Risiko für den rei­bungs­lo­sen Betrieb. In die­ser Posi­tion wird Füh­rung schnell zur Ver­wal­tung von Man­gel. Es geht weni­ger darum, Ent­wick­lung zu gestal­ten, als darum, Aus­fälle zu kom­pen­sie­ren, Stun­den­pläne neu zu den­ken, Kon­flikte zu befrie­den, ohne sie wirk­lich lösen zu kön­nen. Wer eine Schule lei­tet, muss aus­hal­ten, ver­mit­teln, prio­ri­sie­ren, impro­vi­sie­ren und dabei häu­fig Ent­schei­dun­gen tref­fen, die unmög­lich allen Betei­lig­ten gerecht wer­den können.

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler, für die hier gear­bei­tet, orga­ni­siert und durch­ge­hal­ten wird, kom­men im Leh­rer­zim­mer haupt­säch­lich als Gesprächs­stoff vor – als Fall, als Pro­blem, für das eine Lösung her muss. Dabei tra­gen viele von ihnen Las­ten, die im Schul­all­tag kaum auf­ge­fan­gen wer­den kön­nen: feh­lende Unter­stüt­zung zu Hause, Gewalt, Armut, psy­chi­sche Erkran­kung. Der mensch­li­che und soziale Aspekt kann von Leh­re­rin­nen und Leh­rern nur bedingt und bei wei­tem nicht für jedes Kind aus­rei­chend abge­deckt wer­den. Auch das belastet.

Was im Leh­rer­zim­mer wie ein orga­ni­sa­to­ri­sches Pro­blem erscheint, hat dabei längst eine beun­ru­hi­gende gesell­schaft­li­che Dimen­sion. Schule ist nicht nur ein Ort der Wis­sens­ver­mitt­lung, son­dern auch der erste Raum, in dem junge Men­schen erle­ben, ob ihre Stimme zählt, ob sie gese­hen wer­den, ob sie Ein­fluss neh­men kön­nen. Wenn Unter­richt vor allem damit beschäf­tigt ist, Aus­fälle aus­zu­glei­chen, Stoff abzu­rei­ßen und den Betrieb auf­recht­zu­er­hal­ten, bleibt für diese Erfah­run­gen oft wenig Zeit. Bezie­hung wird zur Neben­sa­che, Auf­merk­sam­keit zur knap­pen Res­source. Wer im Sys­tem unter­geht, lernt nicht nur fach­lich weni­ger, er lernt auch etwas über sich selbst: dass es kei­nen Unter­schied macht, ob er sich ein­bringt oder nicht.

Sol­che Erfah­run­gen ver­schwin­den nicht mit dem Schul­ab­schluss. Sie prä­gen, wie junge Men­schen auf unsere Gesell­schaft bli­cken. Wer sich nicht gese­hen fühlt, ist emp­fäng­lich für ein­fa­che Erzäh­lun­gen, die genau das ver­spre­chen: Sicht­bar­keit, Zuge­hö­rig­keit, klare Schuld­zu­wei­sun­gen. Dass rechts­po­pu­lis­ti­sche Par­teien wie die AfD bei jun­gen Wäh­le­rin­nen und Wäh­lern zuneh­mend Zuspruch fin­den, lässt sich natür­lich nicht allein mit pro­ble­ma­ti­schen Schul­ver­hält­nis­sen erklä­ren. Aber eine Schule, die kaum Raum für Bezie­hung, Betei­li­gung und Selbst­wirk­sam­keit lässt, ver­liert eine ihrer wich­tigs­ten demo­kra­ti­schen Funktionen.

Das Leh­rer­zim­mer ist also kein Ort indi­vi­du­el­ler Schwä­che.  Es ist ein Spie­gel. Ein Brenn­glas. Alles, was im Bil­dungs­sys­tem und damit auch für unsere gesell­schaft­li­che Zukunft schief läuft, ver­sam­melt sich hier auf engs­tem Raum: Über­for­de­rung, Ver­ant­wor­tungs­dif­fu­sion, emo­tio­nale Erschöp­fung, struk­tu­relle Kälte. Dass hier jemand weint, ist kein Zufall. Dass es nicht die Aus­nahme ist, auch nicht. Es ist ein Sym­ptom. Solange das Leh­rer­zim­mer ein Ort bleibt, an dem man still lei­det, Kaf­fee anbie­tet und sich in Gal­gen­hu­mor oder stoi­schem Selbst­schutz üben muss, wird sich die Bil­dungs­krise nicht bewäl­ti­gen lassen.

Zum Ende einer typi­schen Pause: das Geräusch rücken­der Stühle, klir­ren­der Tas­sen, ein letz­tes Nasen­schnau­ben. „Krön­chen rich­ten, weitermachen!“

 

Der Text erscheint als Teil 15 der Reihe »Mit­ten­drin – lite­ra­ri­sche Per­spek­ti­ven auf unsere Gesell­schaft«, die der Thü­rin­ger Lite­ra­tur­rat e.V. 2025 mit freund­li­cher Unter­stüt­zung der Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen umsetzte.

Der Thü­rin­ger Lite­ra­tur­rat dankt der Thü­rin­gi­schen Lan­des­zei­tung für den Abdruck der Reihe.

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