Christian Rosenau – Ströme

Person

Christian Rosenau

Ort

Eisfeld

Thema

Mittendrin – literarische Perspektiven auf unsere Gesellschaft

Autor

Christian Rosenau

Alle Rechte beim Autor. Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Autors.

Chris­tian Rosenau

Ströme

 

Auto­bahn­aus­fahrt Eis­feld-Nord – ich fahre wei­ter Rich­tung Sach­sen­brunn und biege in Schirn­rod rechts ab. Die Land­straße wird ein­spu­rig und schlän­gelt sich den Berg hin­auf, auf ein Pla­teau, das den Blick über das Wer­ra­tal frei­gibt. Dort liegt das kleine Dorf Stel­zen am Fuße des Bleßbergs.

Dicht an dicht ste­hen die Häu­ser, mit grau­blauen Schie­fer­schin­deln an den Gie­beln, mit Sand­stein­so­ckeln, altem Fach­werk, Lehm und Zie­geln, mit Hirsch­ge­wei­hen überm Ein­gang, und aus den Bal­kon­käs­ten blu­ten die Gera­nien. Hier ent­springt die Itz, hier warte ich auf Mar­ten Schrievers.

Zu mei­nen Füßen altes Laub, ris­si­ges Per­ga­ment, mit den Krit­ze­leien des letz­ten Herbs­tes. Was wollte noch erin­nert wer­den, hier, da das Ver­gan­gene so unge­ord­net am Boden liegt und ver­streut, auf den Hän­gen, so welk, modernd und unge­le­sen, bis es schließ­lich zer­setzt wird von Insek­ten, Bak­te­rien und Mikro­ben, sich auf­löst, lang­sam zu Erde wird, wie auch wir irgend­wann. Uralte Buchen säu­men den Kamm. Über ihren grau­grü­nen Stäm­men das wogende Blät­ter­dach und immer­fort ihre Cho­räle aus Wind, aus Licht und Chlo­ro­phyll – ein Vor­hof zur Demut. Die Baum­wur­zeln lie­gen weit­hin frei, gro­bes Geäder rings an den Hän­gen. Ich erin­nere mich, nach dem letz­ten Besuch hier oben ten­ta­kel­ten sie nachts in meine Träume, grif­fen nach allem Streu­nen­den im Mond­licht, nach Mar­dern und Mäu­sen und einem jun­gen Reh: graues Blut rann aus sei­nen Augen, als es so lag mit schie­fem Kopf. Es sah mir noch direkt ins Herz, zuckte kurz und starb. Und plötz­lich griff die Wur­zel auch nach mir, sodass ich aufschreckte­. Ich ging zum Fens­ter und schaute auf den Fluss, der drau­ßen dun­kel und geräusch­los dahin­zog. Für Coburg und sei­nen Men­schen­schlag hatte ich nie viel übrig, aber ich mochte schon immer die­sen Fluss, der hier ent­springt, fünf Meter ent­fernt, aus den schie­fer­nen Ein­ge­wei­den des Bleß­bergs gepresst, hier, in Stel­zen wo sich alles ergießt.

Mar­ten Schrie­vers kommt zu Fuß. Er betritt den Wald. Seine Bewe­gun­gen sind span­nungs­voll und doch scheint es, als trüge er einen Blei­gür­tel um die Hüf­ten. Er ist sport­lich schlank und mit­tel­groß. Sein Haar ist grau. Er trägt einen gepfleg­ten Voll­bart. Mar­ten ist ein Cobur­ger Arzt im Ruhe­stand. Sein Alter könnte man gut zehn Jahre jün­ger schät­zen, den­noch wirkt er heute blass und müde. Wir haben uns vor Jah­ren über die Musik ken­nen­ge­lernt, uns ver­bin­det die Liebe zur Gitarre und zu den Kom­po­si­tio­nen Johann Sebas­tian Bachs. Auf einer Fahr­rad­tour, Ende der Neun­zi­ger, hatte er sich in das Dorf Stel­zen ver­liebt und ent­schie­den, seine Muße­stun­den hier zu ver­brin­gen. Als sich die Gele­gen­heit bot, kaufte er die alte Schule und baute sie zu sei­nem Wochen­end­haus um. Wir set­zen uns.

»Schön, dass du gekom­men bist«, sage ich, »Wie geht es dir?« Mar­ten winkt ab und fragt indes wor­über ich denn reden wolle und was das für ein Text sei, den ich da schrei­ben will?

»Du hat­test mir damals viel über deine ehren­amt­li­chen Sprech­stun­den im Asyl­be­wer­ber­heim erzählt, von dei­nem poli­ti­schen Enga­ge­ment und dei­ner Hoff­nung etwas zu bewe­gen, das hat mich sehr beein­druckt, dar­über will ich schrei­ben«, sage ich.

»Ankunfts- und Rück­füh­rungs­ein­rich­tung für Geflüch­tete, heißt es ja eigent­lich oder kurz ANKER-Zen­trum.«, ver­bes­sert mich Mar­ten. »Der Ver­ein heißt Freund statt Fremd, ich war viele Jahre drei Mal wöchent­lich dort.« Noch wäh­rend er spricht, zieht er eine Fla­sche aus dem Ruck­sack und läuft zur Quelle. Ich folge ihm. Wir lau­schen dem har­ten Zun­gen­schlag des Was­ser auf dem Edel­stahl­bo­den der Trink­fla­sche und sei­nem tie­fer wer­den­den Gur­geln, bis der Reso­nanz­raum im Gefäß klei­ner wird und der Klang sich zu einem lei­sen, hell mur­meln­den Fal­sett ver­jüngt. Wir gehen zurück set­zen uns und trin­ken. »Erzähl mir, wie hast du angefangen?«

»Ich wollte ein­fach etwas tun. Ich wollte hel­fen, des­we­gen bin ich schließ­lich Arzt geworden.«

Er spricht von Begeg­nun­gen, von vie­len tra­gi­schen Schick­sa­len. Aus ihm spru­deln die Worte, ich folge ihnen und stelle mir vor:

Bam­berg, Dom­stadt, Stadt der Herz­ge­wächse – wir ste­hen vor der ehe­ma­li­gen ame­ri­ka­ni­schen Kaserne, der Pfört­ner grüßt aus dem Häus­chen am Tor. Die Geh­weg­plat­ten sind ris­sig und von Gras durch­schos­sen. Auf einer Wiese spie­len junge Män­ner Fuß­ball. Wir betre­ten das Gebäude, wo der Dol­met­scher auf uns war­tet. Mar­ten trägt den Arzt­kof­fer. Wir gehen durch die Ein­gangs­halle, vor­bei am rie­si­gen Spei­se­saal, vor­bei an den Amts­tü­ren, neh­men die breite Treppe zur Ebene 1 und bie­gen in den Flur, von dem links und rechts die Wohn­ein­hei­ten abge­hen – für sech­zehn Men­schen, drei Zim­mer, Koch­ni­sche und Klo – die Türen wur­den ent­fernt. »Wegen der Ord­nung, Tag und Nacht«, sagt der Wach­mann. »Pri­vat­sphäre ist ein Grund­recht!«, sagt Mar­ten. Aber es gilt hier nicht. »Erst mit dem Blei­be­recht bleibt das Recht«, sagt wie­der der Wach­mann und freut sich über sei­nen geist­rei­chen Ein­fall. Er grinst und steht läs­sig. Im Kop­pel bau­melt der Schlag­stock neben den Hand­schu­hen, dem Elek­trota­ser und dem Funk­ge­rät. Seine Uni­form ist fle­ckig. Der Wach­mann tritt zurück. Der Flur vol­ler Men­schen. Geruch von gekoch­tem Fleisch, irgend­je­mand ruft etwas in frem­der Spra­che, Rau­schen einer Spü­lung. Irgendwo Baby­wei­nen, laut­hals – die unver­stellte Äuße­rung des Ver­lan­gens nach Wärme, Schutz und Nah­rung – nur ihnen bleibt es gestat­tet. Hin­ter uns knackt es in der Lei­tung – Stich­waf­fen­ein­satz, Ebene 2 – der Wach­mann greift das Funk­ge­rät und eilt davon. Ein Mann kommt uns win­kend ent­ge­gen. Wir sol­len ihm fol­gen, bie­gen ab und tre­ten in ein kar­ges Zim­mer mit Dop­pel­stock­bet­ten. Der Mann spricht unent­wegt, schaut abwech­selnd zum Dol­met­scher, zu Mar­ten. Der Dol­met­scher hebt die Hand und unter­bricht, er braucht Zeit. Mar­ten schaut auf den Mann, der unab­läs­sig seine Lip­pen bewegt, der ein Vater ist, der nicht mehr wei­ter weiß, der aus Würz­burg kommt – nein, natür­lich, aus dem Kosovo ­– der eine Toch­ter hat, sie­ben Jahre, die ­– der Dol­met­scher, hält inne, fragt noch­mals – die ver­ge­wal­tigt wor­den ist, in einer Ein­rich­tung in Würz­burg, ja, letz­tes Jahr, von einem Cou­sin. Der Vater kramt abge­grif­fene Zet­tel her­vor, der Adress­kopf einer Anwäl­tin blitz auf, ein Akten­zei­chen, dann ein ärzt­li­ches Gut­ach­ten, ein Bescheid für einen The­ra­pie­platz. Mar­ten zückt sei­nen Kugel­schrei­ber und notiert. Erst dann, nur kurz, der Blick hin­über zum Bett – ein klei­nes Mäd­chen liegt toten­still und starrt in die Luft. Fer­ner Jubel, drau­ßen fiel ein Tor.  Der Vater redet lau­ter und bricht plötz­lich ab. Seine Augen suchen Halt in Mar­tens Augen. Die Über­set­zung bran­det wuchtig –

Mar­ten kommt ins Sto­cken. Hält inne. Ringt um Fas­sung. Seine Nüs­tern wei­ten sich bei jedem Atem­zug. Sein Blick treibt lang­sam ins Leere, auf einen Punkt irgendwo in der Mitte des Plat­zes, als fände er dort einen Anker in der Stille. Geräu­sche tre­ten wie­der her­vor. Der plät­schernde Bor­dun der Quelle, unent­wegt. Fei­ner Nie­sel nagt mit tau­send win­zi­gen Zähn­chen an den Blät­tern über uns. Wir sit­zen geschützt. Mar­ten trinkt einen Schluck. »Was ist dann pas­siert?«, will ich wissen.

»Von einem auf den ande­ren Tag waren sie ein­fach fort.« Wie­der Schweigen.

Nach einer Weile sagt er: »Ich habe zusam­men mit der Anwäl­tin ver­sucht die Abschie­bung zu ver­zö­gern, damit das Kind wenigs­tens die The­ra­pie been­den kann, aber auch das hatte nichts genützt. Und auch nicht das Beru­fungs­ver­fah­ren, das ich, um sie zurück­zu­ho­len, aus eig­ner Tasche bezahlt habe. Ich habe wirk­lich alles ver­sucht.« Mar­tens Stimme wird brü­chig und rauer.

»Ich habe mich ange­legt mit die­sen aal­glat­ten, hals­star­ri­gen Beam­ten. Habe es ihnen ins Gesicht gesagt, wenn sie diese Leute abschie­ben, kommt das Todes­ur­tei­len gleich. Es half nichts. Keine Regung. Es war, als kämpfte ich gegen Wind­müh­len. Es gibt zwar Gesetze, aber da ste­hen dann irgend­wel­che skru­pel­lo­sen, vom Amt bestell­ten Ärzte am Flie­ger, sie ste­hen da und lächeln ein­fach über alle Chef­arzt-Gut­ach­ten hin­weg, schauen kurz auf die Men­schen und wenn die halb­wegs lau­fen kön­nen, wer­den sie für rei­se­fä­hig erklärt.« Mar­ten ist auf­ge­bracht. Ich schlage vor ein paar Schritte zu gehen. Mar­ten hebt die Schul­tern. »Solange diese Schick­sale weit weg sind und nicht in unse­ren klei­nen, gemüt­li­chen Kos­mos hin­ein­bre­chen, ent­wi­ckeln wir auch kein wah­res Mit­ge­fühl«, sagt er. »Wir sind eine so rei­che Gesell­schaft, wir kön­nen das doch tra­gen und nicht nur auf dem krum­men Buckel des Ehren­amts. Vor allem, wenn wir eine Mit­schuld am Leid ande­rer haben.« Ich stimme ihm zu.

»Schon vor den Syrern kamen sie aus dem Kosovo. Über­wie­gend Sinti und Roma, die sind ja ohne­hin die Ver­lie­rer in ihrer Gesell­schaft – kaum Aus­sicht auf Bil­dung, auf Arbeit oder medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung. Alle kom­men mit der Hoff­nung auf bes­sere Lebens­be­din­gun­gen, sie wün­schen sich die Mög­lich­keit ihr Leben freier gestal­ten zu kön­nen und ihren Kin­dern eine ver­hei­ßungs­vol­lere Zukunft zu bie­ten. Vie­len von ihnen sitzt die Todes­angst in den Kno­chen, sie wur­den ver­ge­wal­tigt, gefol­tert oder tra­gen ihre Nar­ben von der Flucht. Man­che kom­men mit alten Kriegs­ver­let­zun­gen, Split­ter­wun­den und Ver­gif­tun­gen aus den Bom­ben­näch­ten auf die Raf­fi­ne­rien von Pančevo, Novi Sad und Bor.«

Bei allem was in den letz­ten Jah­ren gesche­hen ist und der­zeit pas­siert, wer denkt noch an den Krieg im Kosovo? Huf­ei­sen­plan, denke ich, und wie­der mit deut­scher Hand gestreu­tes Unheil. Ich denke an Schar­ping und Fischer, und an die Angst eines Autors beim Elf­me­ter, und denke an die vie­len bun­ten Eti­ket­ten der Kriege: im Namen des Guten, im Namen der Mensch­lich­keit, für Gott und Vater­land, gegen den Ter­ror, gegen den Hass, die Bedro­hung von Recht und Frei­heit – und denke an all die heuch­le­ri­schen Vor­wände, mit denen sie begon­nen wer­den, an all das, was künf­tig wie­der ver­kün­det wird, bis die Pro­pa­gan­da­saat, end­lich von Blut getränkt, wie­der in Irr­sinn auf­geht, so wie einst, als Schul­klas­sen samt ihren Leh­rern mit Pau­ken und Trom­pe­ten in den Krieg gezo­gen sind – ich denke an die Bilan­zen der Rüs­tungs­un­ter­neh­men und die schänd­li­chen, ver­gol­de­ten Abhän­gig­kei­ten von Poli­ti­kern, an die bil­lio­nen­schwe­ren Schul­den für Rüs­tung und Infra­struk­tur und die ewi­gen Scha­ra­den an den Red­ner­pul­ten, an den Kano­nen­ei­fer ehe­ma­li­ger Pazi­fis­ten, an den deut­schen Droh­nen­früh­ling in Afgha­ni­stan – ich denke an die Ver­ant­wor­tung für das Duld­bare, an die Ver­ant­wor­tung eines jeden Ein­zel­nen für die zukünf­tige Vergangenheit.

Wir ste­hen wort­los und schauen tal­ab­wärts. Der Regen hat zuge­legt und trieft von unse­ren Kapu­zen. »Ich kann ein­fach nicht mehr. Ich bin erschöpft.«, sagt Mar­ten leise.

Wir schwei­gen wie­der. »Es ist unge­wiss, ob wir uns wiedersehen.«

Ich bin erstaunt, sehe ihn mit gro­ßen Augen an, suche sei­nen Blick. Er schaut noch immer ins Weite. »Du musst wis­sen, mir steht eine schwie­rige Ope­ra­tion bevor. Mein Kar­dio­loge drängt dar­auf. In den letz­ten Jah­ren hat sich ein Aneu­rysma gebil­det, an der Aorta, direkt über der lin­ken Herz­kam­mer. Nun schwappt das Blut immer wie­der zurück in die Kam­mer und das Herz pumpt und pumpt ver­ge­bens. Das Blut­ge­fäß ist dün­ner gewor­den, es besteht die Gefahr, dass es platzt.«

Es gibt nichts mehr zu sagen.

Noch immer der Regen, doch wir blei­ben ste­hen und schauen auf den Fluss, der den die­si­gen  Him­mel spie­gelt, und das sil­berne Licht­skal­pell, das sich grell durch die Wol­ken­epi­der­mis schnei­det. Die Itz, ein zar­tes, unent­wegt wis­pern­des Rinn­sal hier oben. Auf ihrem Weg ins Tal nimmt sie viel Was­ser auf, fließt durch Bach­feld und Schal­kau, Röden­tal und Coburg. Sie rei­chert sich an mit den Fremd­was­sern der vie­len klei­nen und grö­ße­ren Bäche, von der Grüm­pen und Effel­der, Lau­ter, Als­ter, Röthen und Rodach, mit all ihren Sedi­men­ten aus Schot­ter, Kies, Sand und Schluff, den Schweb­stof­fen, Ein­spei­sun­gen aus den Klär­an­la­gen, den Mikro­plas­ti­ken, Medi­ka­men­ten, Hor­mo­nen und Pes­ti­zi­den, all den Kon­ta­mi­na­tio­nen, den Aus­wüch­sen mensch­li­cher Hybris, immer­fort – und die auch uns mit sich zieht, alles Gespro­chene und alles Gedachte, Sehn­süchte, Wün­sche, Geheim­nisse und Ängste, und auch die­sen Gedan­ken, jetzt, an das bestän­dig Flie­ßende, unstet Ewige, hier und über­all, zu jeder Zeit – über die Auen im Itz­grund, die mäan­dern­den Schlin­gen des Mains, der wie­derum in den mäch­ti­gen Rhein fließt, bis die­ser sich bei Rot­ter­dam weit ver­zweigt und schließ­lich in die Nord­see mün­det und sich in alle Was­ser die­ser Erde verliert.

 

Der Text erscheint als Teil 13 der Reihe »Mit­ten­drin – lite­ra­ri­sche Per­spek­ti­ven auf unsere Gesell­schaft«, die der Thü­rin­ger Lite­ra­tur­rat e.V. 2025 mit freund­li­cher Unter­stüt­zung der Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen umsetzte. 

Der Thü­rin­ger Lite­ra­tur­rat dankt der Thü­rin­gi­schen Lan­des­zei­tung für den Abdruck der Reihe.

Diesen Artikel teilen:

Literaturland Thüringen‹ ist eine gemeinsame Initiative von
Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen · Thüringer Literaturrat e. V. · MDR-Figaro · MDR Thüringen – Das Radio

Gestaltung und Umsetzung XPDT : Marken & Kommunikation © 2011-2026 [XPDT.DE]
© Thüringer Literaturrat e.V. [http://www.thueringer-literaturrat.de]

URL dieser Seite: [https://www.literaturland-thueringen.de/artikel/christian-rosenau-stroeme/]