Heinrich Wiegand

1895      Leipzig-Lindenau

1934      Lerici

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Weimar

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Heinrich Wiegand – »Vivat Academiai. Ein Reisebericht«

Hein­rich Wie­gand wurde am 16. Februar 1895 in Lin­denau, das heute ein Stadt­teil von Leip­zig ist, gebo­ren.  Er absol­vierte das Leh­rer­se­mi­nar in Leip­zig-Con­ne­witz und war in den Jah­ren 1914 und 1915 Leh­rer in Zwi­ckau. Danach musste er im Ers­ten Welt­krieg als Sol­dat die­nen, geriet 1917 in eng­li­sche Kriegs­ge­fan­gen­schaft. Von 1920 bis 1928 arbei­tete er in Leip­zig als Lehrer.

Hein­rich Wie­gand schrieb neben sei­nem Beruf zahl­rei­che jour­na­lis­ti­sche Bei­träge, u.a. für die Leip­zi­ger Volks­zei­tung, für die er ab 1924 regel­mä­ßig schrieb, Thea­ter­kri­ti­ken und Kon­zert­be­spre­chun­gen. Ab 1928 arbei­tete er frei­be­ruf­lich als Jour­na­list und Kri­ti­ker. Nach der Macht­über­nahme der Natio­nal­so­zia­lis­ten floh er ins Exil, wo er ein Jahr spä­ter am 28. Januar im ita­lie­ni­schen Lerici starb.

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