Literaturland Thüringen im Radio – Podcast der Sendung vom 3. Februar 2026

Personen

Hubert Schirneck

Jens Kirsten

Ort

Weimar

Thema

»Literaturland Thüringen im Radio«

Autor

Jens Kirsten

Thüringer Literaturrat e.V.

 

Die Buch­bin­de­rei Lüt­tich – seit 1835 in Weimar

Der Buch­bin­der­meis­ter Tho­mas Lüt­tich im Gespräch mit dem Schrift­stel­ler Hubert Schirn­eck, dem Buch­re­stau­ra­tor Frank Sel­li­nat und Jens Kirs­ten, Geschäfts­füh­rer des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes, über seine Arbeit und seine Buch­bin­de­rei, die in Wei­mar eine Insti­tu­tion ist. 1835 in Wei­mar gegrün­det, führt Tho­mas Lüt­tich den Fami­li­en­be­trieb heute in der 6. Generation.

1835 grün­dete August Lüt­tich in der Wei­ma­rer Vor­werks­gasse eine Buch­bin­de­rei. 1845 zog die Buch­bin­de­rei in ein grö­ße­res Geschäfts­haus in der Win­di­schen­straße, zu der nun auch eine Papier­hand­lung gehörte.1876 über­nahm Sohn Max Lüt­tich das Geschäft. 1887 wurde er zum Hof­buch­bin­der ernannt. 1903 über­nahm Paul Lüt­tich die Werk­statt. 1914 wurde ein grö­ße­res Geschäfts­haus in der Schil­ler­straße erbaut, in des­sen Werk­statt, nebst einem Schreib­wa­ren­la­den, 28 Mit­ar­bei­ter beschäf­tigt waren. 1935 über­nahm Fritz Lüt­tich die Werk­statt, ab 1948 über­nahm Gün­ter Lüt­tich den Betrieb. 1975 wurde der Kunst­ge­werbe- und Schreib­wa­ren­han­del geschlos­sen. 1990 übe­rahmT­ho­mas Lüt­tich die Buchbinderei.

 

Eine Pro­duk­tion des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes 2026. Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung des Thü­rin­ger Minis­te­ri­ums für Bil­dung, Wis­sen­schaft und Kultur.

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