Mathilde von Freytag-Loringhoven

1860      Kopenhagen, Dänemark

1941      Weimar

Weitere Orte

Weimar

Wohnhaus Marienstraße 18

Artikel

Mathilde und Maria von Freytag-Loringhoven: Höherer Blödsinn

Weiterführende Informationen

Mathilde von Freytag-Loringhoven im Autorenlexikon

Mathilde von Freytag-Loringhoven

Mathilde Freiin von Freytag-Loringhoven (* 30.10.1860 in Kopenhagen; † 30.8.1941 in Weimar); Malerin, Schriftstellerin, Tierpädagogin; 1878 Aufenthalt in München; ab 1879 Besuch der Kunstschule in Weimar, Studium bei Karl Buchholz, Max Thedy und Leopold Graf von Kalckreuth; Dozentin an der Kunstschule in Weimar; 1883 und 1887 Aufenthalte in München; ab 1887 Beteiligung an meheren Gruppenausstellungen in Deutschland; ab 1913 Feuilletonredakteurin der „Weimarer Landeszeitung“; Mitglied im Tierschutzverein Weimar e.V. und Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Tierpsychologie in Stuttgart; Besitzerin und Gesprächspartnerin einer rechnenden sibirischen Klippenspitzhündin namens „Isolde“ und des zahlensprechenden Dackels „Kuno von Schwertberg“, genannt „Kurwenal“ (Grabmal in Weimar, Marienstraße 18); drehte mehrere stadtgeschichtliche Kurzfilme; lebte in Weimar.

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