Marie Seebach

1829      Riga

1897      St. Moritz

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Fritz Daum – »Aus der Musenphilisterstadt«

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Marie Seebach

Marie See­bach (* 24. Februar 1829g in Riga; † 3. August 1897 in St. Moritz) absol­vierte ab 1850 eine Aus­bil­dung als Opern­sän­ge­rin am Köl­ner Musik­kon­ser­va­to­rium. Spä­ter wech­selte sie ins Schau­spiel­fach, spielte an den Büh­nen in Lübeck, Dan­zig, Kas­sel, Ham­burg, Wien, Mün­chen, Mei­nin­gen, Wei­mar, Han­no­ver und Ber­lin und unter­nahm Tour­neen nach Ruß­land, in die Nie­der­lande und in die USA.

Ab 1859 war sie für einige Zeit mit dem Opern­sän­ger Albert Nie­mann ver­hei­ra­tet. Nach dem Tod ihres Soh­nes stif­tete sie 1895 ein Alters­heim für Künst­ler in Wei­mar (Marie-See­bach-Stift), das bis zu ihrem Tod lei­tete. Wäh­rend eines Auf­ent­hal­tes in St. Moritz starb sie an einer Lun­gen­ent­zün­dung.

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