Klaus Roehler

1929      Königsee

2000      Darmstadt

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Klaus Roehler im Autorenlexikon

Klaus Roehler

Der Schrift­stel­ler Klaus Roeh­ler wurde am 25. Okto­ber 1929 in König­see bei Rudol­stadt gebo­ren, wo er bis zu sei­nem 18. Lebens­jahr auf­wuchs. 1947 sie­delte er nach West­deutsch­land über. Er arbei­tete zunächst als Por­zel­lan­dre­her und stu­dierte dann von 1955 bis 1957 Geschichte und Phi­lo­so­phie in Erlan­gen. Auf der Jah­res­ta­gung 1955 der Gruppe 47 gab er sein lite­ra­ri­sches Debüt. 1958 erschien mit »Die Würde der Nacht« sein ers­tes Buch. Von 1958 bis 1963 war er mit der Schrift­stel­le­rin Gisela Els­ner ver­hei­ra­tet. Aus die­ser Ehe ging der Sohn Oskar Roeh­ler her­vor, der sich spä­ter in meh­re­ren Fil­men und Büchern mit sei­nen Eltern aus­ein­an­der­setzte. Nach sei­nem Stu­dium war Klaus Roeh­ler Lek­tor beim Luch­ter­hand Ver­lag, wo er zahl­rei­che lite­ra­ri­sche Talente erkannte und för­derte. Roeh­ler ver­öf­fent­lichte meh­rere Erzähl­bände; sein Roman »Samok«, an dem er zuletzt arbei­tete, blieb unvoll­endet. Roeh­ler lebte seit 1973 in Darm­stadt, wo er am 9. Februar 2000 starb.

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