Ernst Viktor Schellenberg

1827      Altenberg/Sachsen

1896      Weimar

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Jena

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Ernst Viktor Schellenberg im Autorenlexikon

Ernst Viktor Schellenberg

Autor

Jens Kirsten

Thüringer Literaturrat e.V.

Ernst Vik­tor Schel­len­berg wurde 1827 im säch­si­schen Alten­berg gebo­ren. Sein Stu­dium in Jena schloss er mit sei­ner Pro­mo­tion ab. Wäh­rend des Stu­di­ums wurde er 1846 Mit­glied der »Bur­schen­schaft auf dem Fürs­ten­kel­ler« und war spä­ter Mit­stif­ter und Ehren­mit­glied der »Bur­schen­schaft Ger­ma­nia« in Jena.

Nach dem Stu­dium arbei­tete Schel­len­berg als Pri­vat- und als Haus­leh­rer in meh­re­ren Län­dern, bevor er 1858 eine Stelle als Leh­rer an der Höhe­ren Töch­ter­schule , dem Sopi­en­gym­na­sium in Wei­mar antrat. 1870 wurde er Direk­tor des Sophi­en­gym­na­si­ums. 1871 erfolgte seine Ernen­nung zum  Gym­na­si­al­pro­fes­sor, 1878 seine Ernen­nung zum Hof­rat und 1889 die Ernen­nung zum Gehei­men Hof­rat. Aus sei­ner Ehe ging der spä­tere Schrift­stel­ler Ernst Lud­wig Schel­len­berg hervor.

Der Lyri­ker und Dra­ma­ti­ker Ernst Vik­tor Schel­len­berg schrieb unter dem Pseud­onym Ernst Veit unter ande­rem das spä­ter von Carl Mül­ler­har­tung ver­tonte Gedicht »Thü­rin­gen«. Schel­len­berg starb 1896 in Weimar.

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