Daniela Danz

1976      Eisenach

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Daniela Danz – »Kranichfeld«

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Daniela Danz

Daniela Danz wurde 1976 in Eisenach geboren und wuchs in Wutha-Farnroda bei Eisenach auf.  Von 1995 bis 2002 studierte sie Kunstgeschichte und Germanistik in Tübingen, Prag, Berlin, Leipzig und Halle und schloss ihr Studium mit ihrer Promotion ab. Anschließend arbeitete sie als Kunstinventarisatorin für die Evangelische Landeskirche. Sie übernahm Lehraufträge für Kreatives Schreiben an den Universitäten Osnabrück und Hildesheim. Seit 2012 leitet sie das Schillerhaus in Rudolstadt. Sie lebt mit ihrer Familie in Kranichfeld.

2002 legte sie mit »Arachne« ihr Prosadebüt vor. 2004 folgte der Lyrikband »Serimunt« in der Edition Muschelkalk der Literarischen Gesellschaft Thüringen, 2009 und 2014 die Gedichtbände »Pontus« und »V« im Wallstein-Verlag in Göttingen. 2006 legte sie den Roman »Türmer« vor und 2016 den Roman »Lange Fluchten«, der ebenfalls im Wallstein-Verlag erschien.

Für ihr literarisches Werk erhielt sie zahlreiche Stipendien und Preise, von denen stellvertretend das Stipendium der Deutschen Akademie Rom Casa Baldi 2016 und der Rainer-Malkowski-Preis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste 2014 (gemeinsam mit Mirko Bonné) genannt seien.

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