Charlotte von Schiller

1766      Rudolstadt

1826      Bonn

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Ein Schillerspaziergang in Rudolstadt

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Charlotte von Schiller

Char­lotte Luise Antoi­nette von Len­ge­feld (* 22. Novem­ber 1766 in Rudol­stadt; † 9. Juli 1826 in Bonn) war die Schwes­ter von Caro­line von Len­ge­feld, der spä­te­ren Schrift­stel­le­rin Caro­line von Wolzo­gen (1763–1847).

Fried­rich Schil­ler ver­liebte sich 1787 wäh­rend eines Auf­ent­halts in Rudol­stadt in beide Schwes­tern. 1790 hei­ra­tete er Char­lotte in Weni­gen­jena.

Nach Schil­lers Tod im Jahre 1805 blieb sie mit den vier Kin­dern allein. 1825 zog sie zu ihrem Sohn Ernst nach Bonn, wo sie im fol­gen­den Jahr an den Fol­gen eines Schlag­an­falls starb.

Lite­ra­risch inter­es­sant sind ihre Briefe und Tage­bü­cher, die nicht nur die Kor­re­spon­den­zen mit ihrem Mann ent­hal­ten, son­dern auch über ihre Bedeu­tung für Johann Wolf­gang Goe­the und Karl Lud­wig Kne­bel Aus­kunft geben.

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