Rosemarie Schuder

1928      Jena

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Rosemarie Schuder – »Goethes ›schöne Krone‹ – Corona Schröter – und Ludwig Bamberger, Volksvertreter im Schatten Bismarcks«

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Rosemarie Schuder im Autorenlexikon

Rosemarie Schuder

Autor

Jens Kirsten

Thüringer Literaturrat e.V.

Rose­ma­rie Schu­der wurde 1928 in Jena als Toch­ter des Dra­ma­ti­kers Kurt Schu­der gebo­ren. Nach dem Abitur 1947 arbei­tete sie als freie Jour­na­lis­tin für die Zei­tun­gen »Täg­li­che Rund­schau« und »Neue Zeit«. In den Jah­ren von 1951 bis 1990 war sie Mit­glied der CDU. 1952 hielt sie sich zu einem lite­ra­ri­schen Recher­che- und Stu­di­en­auf­ent­halt im Jenaer Glas­werk auf, nach dem ihr Buch »Glas. Begeg­nun­gen im Volks­ei­ge­nen Jenaer Glas­werk Schott & Gen« ent­stand. 1957 und 1959 unter­nahm sie Stu­di­en­rei­sen nach Ita­lien, in deren Ergeb­nis die das Buch »Der Tag von Rocca di Campo« und zwei wei­tere über Michel­an­gelo erschie­nen. 1958 hei­ra­tete sie den Schrift­stel­ler Rudolf Hirsch (1907–1998). Für ihr lite­ra­ri­sches Schaf­fen wurde sie mit dem Hein­rich Mann Preis der DDR aus­ge­zeich­net. Seit 1978 war Mit­glied des P.E.N. und der Deut­schen Schil­ler­ge­sell­schaft. Sie lebte bis zu ihrem Tod 2018 in Berlin.

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