Kalender

Ausstellungen

Mrz
27
Fr
ganztägig Virtuelle Ausstellung »Nietzsche...
Virtuelle Ausstellung »Nietzsche...
Mrz 27 2020 – Dez 31 2021 ganztägig
Virtuelle Ausstellung »Nietzsche liest. Bücher und Lektüren Nietzsches« @ Herzogin Anna Amalia Bibliothek
Nietz­sche hat nicht nur Bücher geschrie­ben, son­dern auch viele gele­sen. Im Unter­schied zu sei­nem schon früh kul­ti­vier­ten Image als einem unzeit­ge­mä­ßen, ein­sa­men und ganz selbst­stän­di­gen Den­ker zei­gen seine Lek­tü­ren, wie eng sein Den­ken mit den[...]
Okt
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Do
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Okt 21 – Nov 30 ganztägig
»Wolf­gang Bor­chert – Leben, Werk, Wirkung« Aus­stel­lung im Geden­ken an Wolf­gang Bor­cherts 100. Geburts­tag und den 80. Jah­res­tag sei­nes Auf­ent­halts in Wei­mar unter der Schirm­herr­schaft des Schrift­stel­lers Lutz Sei­ler.   Am 20.05.2021 jährt sich der[...]
Dez
31
Di
ganztägig Dummy
Dummy
Dez 31 2030 – Dez 30 2044 ganztägig
 
Jun
14
Mo
LESARTEN 2021 – Lesung mit Lutz Seiler in Weimar
Jun 14 um 19:00

»Stern 111« – Lesung mit Lutz Seiler

Mode­ra­tion: Jens Kirsten

 

Lutz Sei­ler erhielt für Stern 111 den Preis der Leip­zi­ger Buch­messe 2020 in der Kate­go­rie Bel­le­tris­tik. „Die­ser Roman leuch­tet auf jeder Seite, und das mit men­schen­freund­li­chem Humor.“ So heißt es in der Begrün­dung der Jury. Nach dem prä­mier­ten Best­sel­ler Kruso führt Lutz Sei­ler nun die Geschichte in zwei gro­ßen Erzähl­bö­gen fort – in einem Road­t­rip, der seine Bahn um den hal­ben Erd­ball zieht, und in einem Ber­lin-Roman, der uns die ers­ten Tage einer neuen Welt vor Augen führt. Und ganz neben­bei wird die Geschichte einer Fami­lie erzählt, die der Herbst 89 sprengt und die nun ver­su­chen muss, neu zuein­an­der zu fin­den. Ein Pan­orama der ers­ten Nach­wen­de­jahre in Ost und West entsteht.

Eine Koope­ra­ti­ons­ver­an­stal­tung der Stadt Wei­mar mit der Lan­des­zen­trale für poli­ti­sche Bil­dung Thü­rin­gen und dem Thü­rin­ger Lite­ra­tur­rat e.V.

Vortrag von Karl Koch in Altenburg
Jun 14 um 19:00

»Spa­zier­gang über den His­to­ri­schen Fried­hof in Wei­mar« – Vor­trag von Karl Koch, Nord­horn, mit Bil­dern zu bekann­ten und unbe­kann­ten Grabstätten.

Jun
15
Di
Vortrag von Prof. Dr. Dieter Lamping im Goethe-Nationalmuseum Weimar
Jun 15 um 18:00

»Goe­the kann man immer brau­chen ›Rahel Varn­ha­gen und Goe­the ‹« – Vor­trag zum 250. Geburts­tag Rahel Varn­ha­gens von Prof. Dr. Die­ter Lam­ping (Mainz)

 

Wäh­rend der Corona-Pan­de­mie ist eine Teil­nahme an den Ver­an­stal­tun­gen nur nach vor­he­ri­ger Anmel­dung per E‑Mail (goetheges@aol.com) oder Tele­fon (0 36 43 – 20 20 50) möglich.

Studio Literatur
Jun 15 um 22:00 – 23:00
In guter Nachbarschaft feat. Junges Literaturforum Hessen-Thüringen

Die Lese­reihe »In guter Nach­bar­schaft« bringt seit 2014 eta­blierte Schrift­stel­ler, lite­ra­ri­sche New­co­mer und viel­ver­spre­chende Musi­ker zusam­men. Ihrem Namen ver­pflich­tet ver­bin­det sie das lite­ra­ri­sche Leben in Thü­rin­gen mit abwech­seln­den Ver­an­stal­tun­gen in den drei Nach­bar­städ­ten Erfurt, Wei­mar und Jena.

Diese Aus­gabe wid­men wir dem län­der­über­grei­fen­den Lite­ra­tur­wett­be­werb Jun­ges Lite­ra­tur­fo­rum Hessen-Thüringen.

Erst­sen­dung der Radio­fas­sung auf Radio Lotte, 15.06.2021, 22:00–23:00 Uhr

Die Sen­dung ist im Anschluss als Pod­cast nachzuhören.

Jun
16
Mi
Literatur im Künstlergarten – Burgruinenblues. Zeitgenössische Lyrik aus Thüringen
Jun 16 um 19:00

Daniela Danz, Wulf Kirs­ten, Bär­bel Kläss­ner und Chris­tian Rosenau lesen aus ihren poe­ti­schen Wer­ken. Es mode­riert Romina Nikolić.

Eine Ver­an­stal­tung der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V. in Koope­ra­tion mit dem Haus der Wei­ma­rer Repu­blik e.V. und mit freund­li­cher Unter­stüt­zung des Lese-Zei­chen e.V., geför­dert von der Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thüringen.

Jun
17
Do
Vortrag von Helmut Brenner im Goethe- und Schiller-Archiv Weimar
Jun 17 um 17:00

»Die Ham­bur­ger Liszt-Schü­le­rin Char­lotte Blume Arends – Ent­ste­hungs­pro­zess einer Bio­gra­phie« – Vor­trag von Hel­mut Bren­ner, Meerbusch/Düsseldorf

Lesung mit Landolf Scherzer in Eisenberg
Jun 17 um 19:30

Lan­dolf Scher­zer: Welt­raum der Provinzen

 

Er ist einer der gro­ßen Repor­ter des Lan­des. In die­sem Buch spricht er über sein Wer­den und über sein Werk. Es erzählt den deut­schen und euro­päi­schen Osten packend, prä­gnant und präzis.Landolf Scher­zer ist einer der gro­ßen Repor­ter des deut­schen Ostens, des­sen Leben und Werk gewis­ser­ma­ßen Stra­ßen­staub und Gras­sa­men an den Schu­hen haben. Er berich­tete aus China und Kuba, aus der leben­di­gen wie der ster­ben­den Sowjet­union, aus Tscher­no­byl und Grie­chen­land. Er wan­derte am ehe­ma­li­gen deut­schen Todes­strei­fen ent­lang, por­trä­tierte Men­schen auf bei­den Sei­ten und ging zu Fuß durch Euro­pas Süd­os­ten. Ein stör­ri­scher Quer­feld­ein­läu­fer, der auf einer Unmit­tel­bar­keit sei­ner Wahr­neh­mun­gen besteht, ein stu­rer Roman­ti­ker, der zwi­schen Thü­rin­gen und Tasch­kent, Peters­burg und Peking, Maputo und Havanna die Welt durch­wan­derte, ein Rei­sen­der im Welt­all der Pro­vin­zen, die er sei­nen Lese­rin­nen und Lesern nahe­brachte wie kein anderer.

Kar­ten gibt es in de Biblio­thek Eisen­berg (036691–83392).

Jun
19
Sa
»aber du der ich war« – Erinnerungen an Harald Gerlach
Jun 19 ganztägig

Am 19. Juni 2001 ver­starb der Thü­rin­ger Autor und Thea­ter­mann Harald Ger­lach. Mit einem Gespräch auf der digi­ta­len Platt­form ZOOM erin­nern wir an sei­nen 20. Todestag.

Teilnehmer:innen: u.a. Verena Blan­ken­burg, Lothar Ehr­lich, Mar­tin Straub

Mode­ra­tion: Hel­mut Hühn, Guido Naschert

Am Tag der Ver­an­stal­tung fin­den Sie in der Ver­an­stal­tungs­an­kün­di­gung auf der Web­seite der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gen den Link zum digi­ta­len Gesprächsraum.

 

Jun
21
Mo
JuLe-Treff im Leseladen – digital
Jun 21 um 16:00

Junge Leser ab 12 Jah­ren tref­fen sich in der Eckermann-Buchhandlung

Du bist zwi­schen 12–16 Jah­ren und liest gern?

Du bist neu­gie­rig auf aktu­elle Titel?
Du hast Lust, auch ande­ren einen Buch­tipp zu geben?
Dann bist Du bei uns als Testleser/in richtig!

Wir tref­fen uns ein­mal monat­lich zum Reden, Raten, Bewer­ten und Emp­feh­len. Auf uns war­tet ein Jahr vol­ler Lese­aben­teuer! Wir freuen uns auf Dich!

Sabine Arndt, Bibliothekarin,
Johan­nes Stein­hö­fel und das Team der Eckermann-Buchhandlung
und die Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V.

Die Ver­an­stal­tung fin­det (solange dies pan­de­mie­be­dingt not­wen­dig ist) digi­tal als ZOOM-Mee­ting statt.

Eine vor­he­rige Anmel­dung ist erfor­der­lich. Schreib an info@literarische-gesellschaft.de.

Die Teil­nahme ist kostenlos!

Jun
22
Di
Literaturland Thüringen unterwegs mit Kathrin Schmidt und Ulrike Gramann in Frankfurt (Oder)
Jun 22 um 19:00

Lite­ra­tur­land Thüringen unter­wegs in Frank­furt (Oder)

Lesung mit Kath­rin Schmidt und Ulrike Gramann

 

Mode­ra­tion: Jens Kirs­ten (Thü­rin­ger Literaturrat)

 

»Neue Prosa« – Lesung mit Kath­rin Schmidt

Nach ihrem Roman »Kapoks Schwes­tern« und ”Tie­fer Schaf­see und andere Erzäh­lun­gen« (beide 2016) und ihren Gedicht­bän­den »wasch­platz der küh­len dinge« (2018) und »som­mer­schaums ernte« ( 2020) wird die Dich­te­rin und Pro­sa­schrift­stel­le­rin Kath­rin Schmidt aus neuen, unver­öf­fent­lich­ten Pro­sa­tex­ten lesen.

  • Kath­rin Schmidt wurde 1958 in Gotha gebo­ren. Von 1976 bis 1981 stu­dierte sie Psy­cho­lo­gie, in der Fach­rich­tung Sozi­al­psy­cho­lo­gie, in Jena, war dann wis­sen­schaft­li­che Assis­ten­tin an der Leip­zi­ger Karl-Marx-Uni­ver­si­tät und begann 1983 als Kin­der­psy­cho­lo­gin in Rüders­dorf b. Ber­lin zu arbei­ten und arbei­tete danach als  Kin­der­psy­cho­lo­gin in Ber­lin. 1986/87 absol­vierte sie einen Son­der­kurs am Lite­ra­tur­in­sti­tut Leip­zig, war 1990 Redak­teu­rin der Ost­ber­li­ner Frau­en­zeit­schrift »YPSILON«, Mit­ar­bei­te­rin der Ber­li­ner Insti­tuts für Ver­glei­chende Sozi­al­for­schung und des Janus e.V. Seit 1994 arbei­tet sie als frei­be­ruf­li­che Schrift­stel­le­rin. Für ihr lite­ra­ri­sches Werk wurde sie u.a. 1994 mit dem Lyrik­preis Meran, 2009 mit dem Deut­schen Buch­preis, 2010 mit einem Sti­pen­dium der Deut­schen Aka­de­mie Rom in der Villa Mas­simo und 2013 mit dem Thü­rin­ger Lite­ra­tur­preis aus­ge­zeich­net. Sie lebt in Berlin-Mahlsdorf.

 

»Meet­chens Hoch­zeit« – Lesung mit Ulrike Gramann

Vol­ler Aben­teuer, Tur­bu­lenz und Tücke ist Meet­chens Welt, seit sie das Gesicht ihres Liebs­ten in der Quelle sah. Die Lie­ben­den gera­ten in einen Wir­bel, die Dorf­leute wir­beln mit, zuletzt grei­fen auch nicht-mensch­li­che Kräfte ins Gesche­hen ein. Ein Mäd­chen wie Meet­chen, wer steht ihr bei? Gud­run Tren­da­fi­l­ovs far­bige Zeich­nun­gen beglei­ten Meet­chens Geschichte in ver­wand­ter Stim­mung, jedoch auf eigene Art. (edi­tion petit, SchumacherGebler)

  • Ulrike Gra­mann wurde 1961 in Gera gebo­ren und lebte bis 1979 in Klos­ter­laus­nitz. Von 1979 bis 1983 stu­dierte sie Deutsch und Kunst­er­zie­hung an der Päd­ago­gi­schen Hoch­schule in Erfurt. Von 1983 bis 1987 war sie Leh­re­rin in Ber­lin. Ab 1987 arbei­tete sie als Kor­rek­to­rin beim Kin­der­buch­ver­lag Ber­lin. Nach ihrer Über­sied­lung in die Bun­des­re­pu­blik 1989 stu­dierte sie bis 1994 Alt­ger­ma­nis­tik, Neu­ger­ma­nis­tik und Ost­eu­ro­päi­schen Geschichte an der Freien Uni­ver­si­tät Ber­lin. Sie arbei­tete in ver­schie­de­nen Beru­fen; seit 1995 arbei­tet sie als frei­be­ruf­li­che Schrift­stel­le­rin, Jour­na­lis­tin, Her­aus­ge­be­rin und freie Lek­to­rin. Sie lebt in Ber­lin und Essen.
Jun
23
Mi
Literatur im Künstlergarten – Erinnerung an Harald Gerlach
Jun 23 um 19:00

Der Todes­tag des Dich­ters und Thea­ter­manns Harald Ger­lach (1940–2001) jährt sich die­ses Jahr zum 20. Mal. Verena Blan­ken­burg, Wulf Kirs­ten und Chris­toph Schmitz-Schole­mann erin­nern mit einer Lesung aus sei­nen Schrif­ten an den für Thü­rin­gen so wich­ti­gen Autor.

Eine Ver­an­stal­tung der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V. in Koope­ra­tion mit dem Haus der Wei­ma­rer Repu­blik e.V., geför­dert von der Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thüringen.

Jun
24
Do
Frage für einen Freund #4 mit Lukas Rietzschel
Jun 24 um 19:00

FRAGE FÜR EINEN FREUND kehrt zurück. Am 24.6. um 19 Uhr begrüßt Mode­ra­tor Mario Oster­land den Schrift­stel­ler Lukas Rietz­schel im Werk­statt­ge­spräch. Sie spre­chen über sei­nen Weg zur Lite­ra­tur, den Debüt­ro­man „Mit der Faust in die Welt schla­gen“ (Ull­stein) und geben einen Aus­blick auf den im Herbst erschei­nen­den Nach­fol­ger „Raum­fah­rer“ (dtv). Außer­dem wird der Bogen zu Rietz­schels kul­tur­po­li­ti­schem Enga­ge­ment in sei­ner Wahl­hei­mat Gör­litz gespannt und Ten­den­zen und Mög­lich­kei­ten der Kul­tur­ar­beit in der soge­nann­ten Pro­vinz diskutiert.

FRAGE FÜR EINEN FREUND ist ein Ver­an­stal­tungs­for­mat ohne Bühne. Das Publi­kum ist wie immer ein­ge­la­den, gleich­be­rech­tigt mit­zu­dis­ku­tie­ren und Fra­gen an den Gast zu stel­len. Die Anzahl der Teilnehmer:innen ist begrenzt. Die Teil­nahme ist kos­ten­los. Unter allen Teilnehmer:innen ver­lo­sen wir drei Exem­plare von Lukas Rietz­schels neuem Roman „Raum­fah­rer“.

Es wird um Vor­anmel­dung gebe­ten unter: fragefuereinenfreund@gmx.de

Lukas Rietz­schel, gebo­ren 1994 in Räckel­witz in Ostsach­sen, lebt in Gör­litz. Sein Debüt­ro­man „Mit der Faust in die Welt schla­gen“ erschien 2018 und war ein Best­sel­ler, der auch sei­nen Weg ins Thea­ter fand. Der Roman war für den aspekte-Lite­ra­tur­preis nomi­niert und erhielt den Gel­lert-Preis. Im Früh­jahr 2021 wird am Schau­spiel Leip­zig der erste dra­ma­ti­sche Text von Lukas Rietz­schel urauf­ge­führt. Der Autor wird 2022 Sti­pen­diat der Villa Aurora Los Ange­les sein.

FRAGE FÜR EINEN FREUND #4 fin­det als Zoom-Mee­ting statt. Die Ver­an­stal­tung wird jedoch weder live gestreamt, noch zu einem spä­te­ren Zeit­punkt auf You­Tube oder ähn­li­chen Kanä­len nach­zu­se­hen sein. Alle Teilnehmer:innen wer­den gebe­ten, wäh­rend der gesam­ten Ver­an­stal­tung per Video sicht­bar zu sein, um eine offene und kom­mu­ni­ka­tive Situa­tion herzustellen.

(Die Ver­an­stal­tung wird für das Archiv der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V. auf­ge­zeich­net. Die Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V. behält sich das Recht vor, Audio­auf­nah­men der Ver­an­stal­tung ggf. als Pod­cast weiterzuverwenden.)

FRAGE FÜR EINEN FREUND ist ein Pro­jekt der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V. und wird geför­dert durch die Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thüringen.

Literaturland Thüringen unterwegs … mit Michael Schindhelm in Köln
Jun 24 um 19:00

»Wal­ter Spies – Ein exo­ti­sches Leben«: Lesung mit Michael Schindhelm. 

Mode­ra­tion: Chris­toph Schmitz-Scholemann.

 

 

Wal­ter Spies, ein frei­geis­ti­ger, lebens­hung­ri­ger, hoch talen­tier­ter Maler und Musi­ker, heu­erte 1923 als Matrose an und reiste über Java nach Bali, wo er sich 1927 nie­der­ließ. Dort schuf er fan­tas­ti­sche Bil­der und wurde zum umschwärm­ten Mit­tel­punkt der bali­ne­si­schen Künst­ler und von Pro­mi­nen­ten wie Char­lie Chap­lin und Vicky Baum, die ihn in sei­nem Insel­pa­ra­dies besuch­ten. Das fas­zi­nie­rende Leben des Aus­stei­gers wird zum ers­ten Mal in einer deutsch­spra­chi­gen Bio­gra­fie vorgestellt.

Er ließ alles hin­ter sich: Den gesell­schaft­li­chen Sta­tus als Sohn eines Indus­trie­ma­gna­ten, sei­nen Gelieb­ten, den Film­re­gis­seur Fried­rich Mur­nau, Künst­ler­freunde wie Oskar Kokoschka und Otto Dix. Als Wal­ter Spies (1895–1942) in die exo­ti­sche Welt von Bali ein­tauchte, setzte er sich inten­siv mit der dor­ti­gen Kul­tur aus­ein­an­der. Mit sei­nen magisch-rea­lis­ti­schen Bil­dern revo­lu­tio­nierte er die bali­ne­si­sche Kunst und wird dort bis heute als genia­ler Meis­ter ver­ehrt. Vor der Kulisse einer atem­be­rau­ben­den Land­schaft erzäh­len seine Gemälde, Zeich­nun­gen und Aqua­relle vom all­täg­li­chen Leben, von Tem­pel­ze­re­mo­nien, Hah­nen­kämp­fen, Markt­sze­nen oder der Arbeit auf den Fel­dern. In dem Autor Michael Schind­helm hat Wal­ter Spies einen Bio­gra­fen gefun­den, der sein unkon­ven­tio­nel­les Leben sen­si­bel und kunst­ver­stän­dig nach­zeich­net. (Hir­mer Verlag)

 

 

Der Schrift­stel­ler Michael Schind­helm wurde1960 in Eisen­ach gebo­ren. Nach einem Stu­dium der Quan­ten­che­mie in Woro­nesh, Ruß­land war er in den 1980er Jah­ren wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter am Zen­tral­in­sti­tut für phy­si­ka­li­sche Che­mie der Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten in Ber­lin. Er arbei­tete dann bis 1990 als Autor, Über­set­zer, und Dra­ma­turg. Ab 1990 war er Refe­rent des Inten­dan­ten am Thea­ter Nord­hau­sen, ab 1992 des­sen Direk­tor; ab 1992 war er Inten­dant der Büh­nen der Stadt Gera, 1994–1996 Gene­ral­inten­dant des Thea­ters Alten­burg-Gera und von 1996–2006 Direk­tor und Inten­dant des Thea­ter Basel. Von 2005–2007 war er Gene­ral­di­rek­tor der Opern­stif­tung Ber­lin. Ab 2007 war er als Kul­tur­ma­na­ger in Dubai, Ver­ei­nigte Ara­bi­sche Emi­rate, tätig. Dort war er von 2008 bis 2009 Kul­tur­di­rek­tor der Dubai Cul­ture and Arts Aut­ho­rity. Seit 2013 ist Michael Schind­helm Bera­ter der Zür­cher Hoch­schule der Künste (ZHdK) für inter­na­tio­nale Pro­jekte. Er arbei­tet als frei­be­ruf­li­cher Schrift­stel­ler, Fil­me­ma­cher, Fern­seh­mo­de­ra­tor und Übersetzer.

 

Eine Ver­an­stal­tung des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes in Zusam­men­ar­beit mit der Gale­rie Smend, Köln. Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung der Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thüringen.

Jun
25
Fr
Festversammlung zur 125-jährigen Einweihung des Archivgebäudes im Goethe- und Schiller-Archiv Weimar
Jun 25 um 17:00

Fest­ver­samm­lung zur 125-jäh­ri­gen Ein­wei­hung des Archivgebäudes

Jun
26
Sa
24. Limlingeröder Diskurse in der Dichterstätte Sarah Kirsch in Limlingerode
Jun 26 um 10:00

24. Lim­lin­ge­röder Dis­kurse »Was im Haus gespro­chen – das Schönste, was ich hörte.«

Mit­glie­der des Ver­eins »Dich­ter­stätte Sarah Kirsch« dekla­mie­ren und inter­pre­tie­ren ihre Lieblingsgedichte

 

Bitte beim Ver­an­stal­ter erfra­gen, ob die Ver­an­stal­tung (pan­de­mie­be­dingt) statt­fin­den kann.

Jun
30
Mi
Literatur im Künstlergarten – »Die neuen Frauen« in der Weimarer Republik mit Heike Meyer und Ulrike Müller
Jun 30 um 19:00

Neue Autorin­nen & neue Frau­en­bil­der von Erika Mann bis Irm­gard Keun

Stim­men: Heike Meyer, Weimar

Entree & Zwi­schen­töne: Ulrike Müller

Die Reihe »Die neuen Frauen in der Wei­ma­rer Repu­blik« wird kura­tiert von Dr. Ulrike Mül­ler, Weimar.

Eine Ver­an­stal­tung der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gen in Koope­ra­tion mit dem Haus der Wei­ma­rer Repu­blik e.V.

Jul
6
Di
Literaturland Thüringen unterwegs mit Daniela Danz und Christian Rosenau in München
Jul 6 um 20:00

Lesung mit Daniela Danz und Chris­tian Rosenau

 

Mode­ra­tion: Jens Kirsten.

 

»Wild­niß«: – Lesung mit Daniela Danz

Daniela Danz zählt seit lan­gem zu den wich­tigs­ten Lyri­ke­rin­nen die­ses Lan­des. Ihr neuer Gedicht­band ist ein Ereig­nis. Streng form­be­wusst und voll wil­der Expe­ri­men­tier­lust sind ihre Verse, sie grei­fen weit aus in die Land­schaft, in die Welt, in die Geschichte, und doch füh­ren sie immer auch in enge Räume zurück, in das Haus, die Woh­nung, das innerste Füh­len. Oder viel­leicht gehen sie eher davon aus? Als eine Sehn­sucht? Ins Offene? Wenn zeit­ge­nös­si­sche Lyrik eine Dring­lich­keit hat, dann in den Ver­sen von Daniela Danz. (Wall­stein Verlag)

  • Daniela Danz, gebo­ren 1976 in Eisen­ach, stu­dierte Kunst­ge­schichte und Ger­ma­nis­tik von in Tübin­gen, Prag, Ber­lin, Leip­zig und Halle. Sie arbei­tete als Kunst­in­ven­ta­ri­sa­to­rin für die Evan­ge­li­sche Lan­des­kir­che, war Lehr­auf­trag für Krea­ti­ves Schrei­ben an den Uni­ver­si­tä­ten Osna­brück und Hil­des­heim und Muse­ums­lei­te­rin. Seit 2021 arbei­tet sie für den Bun­des­wett­be­werb »Demo­kra­tisch han­deln«. Sie lebt in Kranichfeld.
    Für ihr lite­ra­ri­sches Werk erhielt sie zahl­rei­che Aus­zeich­nun­gen, zuletzt den Rai­ner-Mal­kow­ski-Preis der Baye­ri­schen Aka­de­mie der Schö­nen Künste (2014) und den Gün­ter-Kun­ert-Lite­ra­tur­preis für Lyrik (2021).

 

»nadel­stich & schlan­gen­spra­che« – Lesung mit Chris­tian Rosenau.

Nach sei­nem gelun­ge­nen Lyrik-Band »Im Zwei­fel nach Haus« hat der 1980 in Wei­mar gebo­rene, in Ulla auf­ge­wach­sene und heute in Coburg lebende Lyri­ker Chris­tian Rosenau in der Edi­tion Orna­ment sei­nen neuen Band »Nadel­stich und Schlan­gen­spra­che« vor­ge­legt. Der schmale Band ist ein Fest für die Sinne und den Ver­stand. Viel­leicht liegt das an der Dop­pel­be­ga­bung Rosen­aus, der Musi­ker und Dich­ter in einem ist. Der Rhyth­mus sei­ner Gedichte, ihr musi­ka­li­scher Fluss paart sich mit einer siche­ren Bild­spra­che und einem kla­ren Auf­bau der Gedichte. Sie sind akku­rat gear­bei­tet, nicht das kleinste Detail wird dem Zufall über­las­sen. Doch die Spu­ren des Hand­werk­li­chen sind nicht mehr sicht­bar. Es ist allein der Atem des Lyri­kers zu spü­ren. (Diet­mar Ebert)

  • Chris­tian Rosenau, gebo­ren 1980 in Wei­mar, stu­dierte Musik an der Hoch­schule für Musik »Franz Liszt« in Wei­mar im Fach Gitarre, seit­dem arbei­tet er als frei­schaf­fen­der Schrift­stel­ler, Musi­ker und Musik­päd­agoge. In den Jah­ren 2005 und 2006 erhielt er jeweils den 1. Preis des Jun­gen Lite­ra­tur­fo­rums Hes­sen-Thü­rin­gen; 2009 das Her­mann-Lenz-Sti­pen­dium; 2010 den För­der­preis des Joa­chim-Rin­gel­natz-Lyrik­prei­ses der Stadt Cux­ha­ven und 2010 den Jury­preis des Lyrik­prei­ses Meran 2010, 2011 das Lite­ra­tur­sti­pen­dium »Harald Ger­lach« des Frei­staats Thü­rin­gen. Er lebt in Coburg.

 

Eine Ver­an­stal­tung des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes in Zusam­men­ar­beit mit der Stif­tung Lyrik­ka­bi­nett Mün­chen. Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung der Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thüringen.

Literaturland Thüringen auf Radio Lotte
Jul 6 um 22:00

Jeden ers­ten Diens­tag im Monat geht es bei »Lite­ra­tur­land Thü­rin­gen auf Radio Lotte« ab 22 Uhr um Lite­ra­tur aus und über Thüringen.

Soweit es die Pla­nung erlaubt, laden wir Gäste ins Stu­dio ein, um mit ihnen über ihr Schrei­ben, Pro­jekte, Recher­chen oder beson­dere The­men zu sprechen.

Die Musik, die wir in der Sen­dung spie­len, wäh­len unsere Gäste aus.

Zu hören ist Radio Lotte im Stadt­ge­biet von Wei­mar auf 160,6 UKW

und welt­weit im Inter­net unter https://www.radiolotte.de

 

Eine Sen­dung des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes. Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung der Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thüringen.

Jul
7
Mi
Feierliche Übergabe des Literaturstipendiums »Harald Gerlach« 2021 an Emma Braslavsky und an Stefan Petermann (2020) in Gotha
Jul 7 um 18:00

Fei­er­li­che Über­gabe des Ger­lach-Sti­pen­di­ums an Emma Bras­lavsky (2021) und Ste­fan Peter­mann (2020).

Ein­mal im Jahr ver­gibt die Kul­tur­stif­tung im Rah­men der Lite­ra­tur­för­de­rung das Thü­rin­ger Lite­ra­tur­sti­pen­dium »Harald Ger­lach«. Das Ziel ist, Autoren*innen die Mög­lich­keit zu geben, über einen län­ge­ren Zeit­raum inten­siv an einem aktu­el­len Vor­ha­ben zu arbei­ten. Das Sti­pen­dium wird für ein Jahr ver­ge­ben und ist mit 12.000 Euro dotiert. Die Vor­aus­set­zun­gen sind ein lite­ra­risch hoch­ran­gi­ges Pro­jekt (Prosa, Lyrik oder Dra­ma­tik) des­sen Texte noch unver­öf­fent­licht sind, sowie ent­we­der ein stän­di­ger Wohn­sitz bzw. der Geburts­ort des Autors oder der Autorin in Thü­rin­gen oder aber ein deut­li­cher Thü­rin­gen­be­zug des Pro­jekts selbst.

Emma Bras­lavsky erhält das Harald-Ger­lach-Lite­ra­tur­sti­pen­dium für ihr Roman­pro­jekt »Erd­ling«. Sie folgt auf Ste­fan Peter­mann, den Sti­pen­dia­ten des Vor­jah­res. Die fei­er­li­che Über­gabe wurde 2020 wegen der Pan­de­mie mehr­mals ver­scho­ben. Sie wird nun gemein­sam mit dem Ger­lach-Sti­pen­dia­ten für 2020, Ste­fan Peter­mann, stattfinden.

Jul
17
Sa
Lesung mit Emma Mitulla und Josefine Klett, Tanz mit Lydia Graßmann in Suhl
Jul 17 um 19:30

Vor­hang auf und Bühne frei für junge Talente heißt es ab 2021 beim Pro­vin­zschrei-Fes­ti­val. Wir möchten uns, so wie in unse­ren Anfangs­jah­ren, wie­der mehr der Förderung der jun­gen Kunst und Kul­tur in Südthüringen widmen.

Zur Bühnenpremiere haben wir drei Künstlerinnen gefun­den, auf die wir sehr gespannt sind – die Autorin­nen Emma Mit­ulla und Jose­fine Klett sowie die Tänzerin Lydia Graßmann.

Emma Mit­ulla wurde 2001 in Schmal­kal­den gebo­ren und wohnt in Suhl. Emma begann bereits in der Grund­schule mit ers­ten eige­nen Geschich­ten. In ihrer Schule gab es die Mög­lich­keit, in einer AG Geschich­ten zu schrei­ben und Ideen zu Papier zu brin­gen. Im Früh­jahr wurde die junge Autorin beim 37. Schreib­wett­be­werb »Jun­ges Lite­ra­tur­fo­rum Hes­sen-Thü­rin­gen mit einem drit­ten Platz aus­ge­zeich­net. Die ein­ge­reichte Kurz­ge­schichte mit dem Titel »Die tole­rante Klasse« wurde in der Antho­lo­gie »Nagel­pro- be 37« veröffentlicht.

Lydia Graß­mann begann ihre tän­ze­ri­sche Lauf­bahn im Suh­ler Kin­der- und Jugend- tanz­thea­ter »Bal­lett krea­tiv«. Sie tanzte dort 13 Jahre und wirkte in acht Pro­duk­tio­nen und allen Auf­füh­run­gen des Ensem­bles in die­ser Zeit mit. Anschlie­ßend absol­vierte sie in Ber­lin ein Bil­dungs­jahr Tanz bei »Seneca Inten­siv« und danach ihre Aus­bil­dung zur zeit­ge­nös­si­schen Büh­nen­tän­ze­rin an der »Tanz­aka­de­mie Balance 1«. Seit­dem ist sie frei­schaf­fende Tän­ze­rin, Cho­reo­gra­phin und Tanz­leh­re­rin. »zu() las­sen« ist ihr ers­tes allein­pro­du­zier­tes Grup­pen­stück, wel­ches im Juni 2019 in gekürz­ter Form auf­ge­führt wurde und nun in gan­zer Länge beim »Pro­vin­zschrei 2020« seine zweite Pre­miere fei­ern kann. Das Stück gibt einen Ein­blick in die emo­tio­nale Welt hin­ter allem was wir ver­su­chen zu ver­ber­gen. Es geht um die Hö- hen und Tie­fen unse­rer Bezie­hun­gen zu den Men­schen um uns.

»Sekun­den­hauch« heißt das Buch der 22-jäh­ri­gen Jose­fine Klett, wel­ches im März die­ses Jahr ver­öf­fent­licht wurde. In ihren Gedich­ten kehrt die junge Frau aus Schlechts­art im Land­kreis Hild­burg­hau­sen ihr Inners­tes nach Außen. Die junge Schrift- stel­le­rin stu­diert der­zeit in Coburg Soziale Arbeit und ist bereits gelernte Por­zel­lan­ma­le­rin. In ihrem Erst­lings­werk schreibt sie über die Schat­ten­sei­ten des Lebens. Das zweite Buch ist gerade fer­tig gewor­den und blickt opti­mis­ti­scher in die Welt. Am Ende soll eine Tri­lo­gie ent­ste­hen. Die Bücher wer­den auch von der Au- torin selbst gestaltet.

Jul
18
So
9. Suhler Lesenacht
Jul 18 um 19:30

Der Südthüringer Lite­ra­tur­ver­ein kann in die­sem Jahr auf 30 Jahre sei­nes Wir­kens zurückblicken. Aber die Jubiläumsfeier im April sowie die Buch­pre­miere des Hef­tes mit dem Titel »Schatz­su­cher« musste wegen der Viren­in­va­sion aus­fal­len. Jetzt wer­den 20 Jahre »Pro­vin­zschrei« und 30 Jahre Lite­ra­tur­ver­ein gemein­sam gefei­ert, und das mit einem Feu­er­werk regio­nal ent­stan­de­ner Lite­ra­tur. Geplant sind 2 x 45 Minu­ten Lesun­gen, berei­chert um selbst­ge­machte Lie­der und Musikstücke von Hol­ger Uske, Bernd Fried­rich und Harald Möller. Zwi­schen den Noten­zei­len wer­den Zei­len aus der druck­fri­schen Text­samm­lung »Schatz­su­cher« zur Pre­miere kom­men. Die lite­ra­ri­schen Fines­sen von Satire und Erzählungen bis zum Gedicht stam­men aus den Federn der Ver­eins­mit­glie­der und neh­men viel­fach Bezug auf die Nachwendezeit.

Der Südthüringer Lite­ra­tur­ver­ein selbst ver­eint 25 Autorin­nen und Autoren aus der gan­zen Region. 1990 als Zusam­men­schluss Inter- essier­ter aus dem »Zir­kel schrei­ben­der Arbei­ter« des Bezir­kes Suhl ent­stan­den, fand der Ver­ein bald sein eige­nes Pro­fil mit regelmäßi- gen Aus­tausch­fo­ren. Der Ver­ein gibt Bücher, Antho­lo­gien oder den legendären Lite­ra­tur­ka­len­der »Thüringer Ansich­ten« her­aus und ver­an­stal­tet Literaturwerkstätten, die zuneh­mend auch von jun­gen Schrei­ben­den fre­quen­tiert wer­den. Bekannte Autoren aus den Rei­hen des Ver­eins sind Ursula Schütt, Michael Carl, Heidi Büttner, Ulrike Blech­schmidt, Diet­mar Hörnig, Mar­tina Anschütz, Iris Frie­bel und der langjährige Ver­eins­vor­sit­zende Hol­ger Uske, um nur einige zu nennen.

In Koope­ra­tion mit dem Südthüringer Lite­ra­tur­ver­ein. Gefördert durch die Rhön‑Rennsteig-Sparkasse.

Jul
20
Di
Buchvorstellung mit Prof. Dr. Gerhard R. Kaiser im Goethe-Nationalmuseum Weimar
Jul 20 um 18:00

»Tie­furt. Lite­ra­tur und Leben zu Beginn von Wei­mars gro­ßer Zeit« – Vor­stel­lung des neuen Ban­des in der Reihe »Schrif­ten der Goe­the-Gesell­schaft« mit Prof. Dr. Ger­hard R. Kai­ser (Wei­mar).

Wäh­rend der Corona-Pan­de­mie ist eine Teil­nahme an den Ver­an­stal­tun­gen nur nach vor­he­ri­ger Anmel­dung per E‑Mail (goetheges@aol.com) oder Tele­fon (0 36 43 – 20 20 50) möglich.

Jul
24
Sa
Ingeborg Bachmann und Paul Celan – Lesung mit Karen Aurin in der Dichterstätte Sarah Kirsch in Limlingerode
Jul 24 um 14:30

»Inge­borg Bach­mann – Paul Celan«

Als sich Inge­borg Bach­mann und Paul Celan 1948 zum ers­ten Mal in Wien begeg­ne­ten, sollte dies der Beginnn einer inten­si­ven per­sön­li­chen, intel­lek­tu­el­len, künst­le­ri­schen und schick­sal­haf­ten Bezie­hung werden.

In Gedich­ten und Brie­fen spürt Karen Aurin in ihrer Lesung die­sem beson­de­ren Paar der Lite­ra­tur­ge­schichte nach.

 

Bitte beim Ver­an­stal­ter erfra­gen, ob die Ver­an­stal­tung (pan­de­mie­be­dingt) statt­fin­den kann.

Aug
3
Di
Literaturland Thüringen auf Radio Lotte
Aug 3 um 22:00

Jeden ers­ten Diens­tag im Monat geht es bei »Lite­ra­tur­land Thü­rin­gen auf Radio Lotte« ab 22 Uhr um Lite­ra­tur aus und über Thüringen.

Soweit es die Pla­nung erlaubt, laden wir Gäste ins Stu­dio ein, um mit ihnen über ihr Schrei­ben, Pro­jekte, Recher­chen oder beson­dere The­men zu sprechen.

Die Musik, die wir in der Sen­dung spie­len, wäh­len unsere Gäste aus.

Zu hören ist Radio Lotte im Stadt­ge­biet von Wei­mar auf 160,6 UKW

und welt­weit im Inter­net unter https://www.radiolotte.de

 

Eine Sen­dung des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes. Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung der Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thüringen.

Aug
24
Di
Vortrag von Jun.-Prof. Dr. Paula Wojcik und Vorstellung des neuen Goethe-Jahrbuchs der Goethe-Gesellschaft im Goethe-Nationalmuseum Weimar
Aug 24 um 18:00

»Goe­the in Polen. Zur Migra­tion sei­ner Figu­ren ins öst­li­che Nach­bar­land« – Vor­trag von Jun.-Prof. Dr. Paula Wojcik (Wien) und Vor­stel­lung des neuen Goe­the-Jahr­buchs der Goethe-Gesellschaft

Wäh­rend der Corona-Pan­de­mie ist eine Teil­nahme an den Ver­an­stal­tun­gen nur nach vor­he­ri­ger Anmel­dung per E‑Mail (goetheges@aol.com) oder Tele­fon (0 36 43 – 20 20 50) möglich.

Aug
28
Sa
Lesung mit Lutz Seiler
Aug 28 um 17:00

Lutz Sei­ler liest aus sei­nem Lyrik­band «schrift für blinde rie­sen» sowie sei­nem 2020 erschie­nen Roman «Stern 111», der mit dem Preis der Leip­zi­ger Buch­messe aus­ge­zeich­net wurde.

Lesung mit Lutz Seiler im Kloster Mildenfurth
Aug 28 um 17:00

Lutz Sei­ler liest aus sei­nem neuen Gedicht­band »schrift für blinde rie­sen« und dem 2020 erschie­ne­nen Roman »Stern 111«.

Sep
7
Di
Literaturland Thüringen auf Radio Lotte
Sep 7 um 22:00

Jeden ers­ten Diens­tag im Monat geht es bei »Lite­ra­tur­land Thü­rin­gen auf Radio Lotte« ab 22 Uhr um Lite­ra­tur aus und über Thüringen.

Soweit es die Pla­nung erlaubt, laden wir Gäste ins Stu­dio ein, um mit ihnen über ihr Schrei­ben, Pro­jekte, Recher­chen oder beson­dere The­men zu sprechen.

Die Musik, die wir in der Sen­dung spie­len, wäh­len unsere Gäste aus.

Zu hören ist Radio Lotte im Stadt­ge­biet von Wei­mar auf 160,6 UKW

und welt­weit im Inter­net unter https://www.radiolotte.de

 

Eine Sen­dung des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes. Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung der Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thüringen.

Sep
12
So
Apfelfest am Goethe- und Schiller-Archiv Weimar
Sep 12 um 11:00

»Schenk Äpfel süß, schenk Äpfel zart, schenk‘ Äpfel mir von aller Art!« –
Apfel­fest am Goe­the- und Schiller-Archiv.

Sep
13
Mo
Lesung mit Sigrid Damm in Altenburg
Sep 13 um 19:00

Lesung mit Sig­rid Damm.

Sep
21
Di
Vortrag von Prof. Dr. Macel Lepper im Goethe-Nationalmuseum Weimar
Sep 21 um 18:00

»Goe­the und die Genau­ig­keit. Geschichte eines Traums« – Vor­trag von Prof. Dr. Mar­cel Lep­per (Wei­mar)

Wäh­rend der Corona-Pan­de­mie ist eine Teil­nahme an den Ver­an­stal­tun­gen nur nach vor­he­ri­ger Anmel­dung per E‑Mail (goetheges@aol.com) oder Tele­fon (0 36 43 – 20 20 50) möglich.

Sep
24
Fr
Christian-Morgenstern-Programm mit Conny Thiele und Thomas Kieck in der Dichterstätte Sarah Kirsch in Limlingerode
Sep 24 um 14:30

»Der Unver­beß – ein Christian-Morgenstern-Programm«

Am 6. Mai die­ses Jah­res wäre Chris­tian Mor­gen­stern 150 Jahre alt geworden.

In ihrem Pro­gramm stel­len Conny Thiele und Tho­mas Kieck vom Kieck-Thea­ter/ Wei­mar den belieb­ten Dich­ter auf viel­fäl­tige Art und Weise vor.

Eröff­nung der »Haus­ART Nr. 3/ 2021« – » Edi­tion Augenweide«
Seit 1987 geben Jörg Kow­al­ski und Ulrich Tar­latt ori­gi­nal­gra­fi­sche Künst­ler­bü­cher heraus.
Eine Aus­wahl der in den letz­ten Jahr­zehn­ten ent­stan­de­nen Arbei­ten wird in der Biblio­thek der Dich­ter­stätte präsentiert.

 

Bitte beim Ver­an­stal­ter erfra­gen, ob die Ver­an­stal­tung (pan­de­mie­be­dingt) statt­fin­den kann.

Sep
25
Sa
6. Weimarer Poetryfilmpreis – Hybridveranstaltung
Sep 25 ganztägig

Inter­na­tio­nale Preisverleihung

Alle Freun­din­nen und Freunde der Poe­sie und des Kurz­films kön­nen sich vom 15.09. bis zum 15.10. auf der Web­seite des Online-Fes­ti­vals »Inter­na­tio­nale Thü­rin­ger Poe­try­film­tage« einen Über­blick ver­schaf­fen, was in der zeit­ge­nös­si­schen Poe­try­film­welt gerade passiert.

Am 29.09. gibt die Jury die Gewin­ner in den Kate­go­rien ›Bes­tes Video‹ (1000 €) und ›Beste Ani­ma­tion‹ (1000 €) bekannt.

Das Fes­ti­val wird teil­weise vor Ort und teil­weise online statt­fin­den. Genauere Infor­ma­tio­nen fin­det ihr ab Juni auf der Fes­ti­val­web­seite: https://poetryfilmtage.de

Literarisch-musikalischer Abend für Peter Brasch in Jena
Sep 25 um 19:00

Anläss­lich des 125. Jubi­lä­ums der Ernst-Abbe-Büche­rei wird am 25. Sep­tem­ber 2021 um 19.00 Uhr ein lite­ra­risch-musi­ka­li­scher Abend für Peter Brasch statt­fin­den. Es lesen: Marion Brasch, Ingo Schulze und Ste­fano Zan­grando. Musi­ka­lisch beglei­tet wird diese Ver­an­stal­tung von Anto­nio Lucaciu.

Die­ser Abend ist eine Gemein­schaft­ver­an­stal­tung des Neuen Lese­hal­len­ver­eins e.V., der Ernst-Abbe-Büche­rei, des Lese-Zei­chen e.V. sowie des Ver­eins »Jazz im Para­dies e.V.«.

Kriminalgeschichten mit Franziska Troegner & Jaecki Schwarz in Zella-Mehlis
Sep 25 um 19:30

»Mit der Lamm­keule auf dem Weg zum Himmel«

Kri­mi­nal­ge­schich­ten mit Fran­ziska Tro­eg­ner & Jaecki Schwarz

 

Der bri­ti­sche Schrift­stel­ler Roald Dahl schrieb Romane und Kurz­ge­schich­ten, gewürzt mit fei­nem schwar­zen Humor und überraschenden Schluss­ka­pi­teln. Berühmt ist der Brite vor allem für seine Kin­der­buch­klas­si­ker wie »Matilda« oder »Char­lie und die Scho­ko­la­den­fa­brik«. Der Autor hat aber die erwach­se­nen Leser nicht ver­ges­sen, son­dern erschuf eigens kleine skur­rile Meis­ter­werke mit Ner­ven­kit­zel in Form von Kri­mis. Fran­ziska Tro­eg­ner und Jaecki Schwarz präsentieren in zehn ver­schie­de­nen Rol­len die Kri­mi­nal­ge­schich­ten von Roald Dahl und gehen der Frage nach: Will sich der Mensch die Zunei­gung eines gelieb­ten Wesens ewig erhal­ten — oder nicht?

 

Jaecki Schwarz ist aus unzähligen Rol­len in deut­schen TV- und Kino­pro­duk­tio­nen bekannt. Zu den bekann­tes­ten gehört die Figur des Kom­mis­sar Schmücke in der Kri­mi­reihe »Poli­zei­ruf 110«. Jaecki Schwarz war bereits Gast bei der »1. Südthüringer Kri­mi­nacht« des Pro­vinz­kul­tur im Jahr 2013.

Fran­ziska Tro­eg­ner ist dem geneig­ten Publi­kum eben­falls nicht unbe­kannt. Sie wirkte in vie­len TV-Pro­duk­tio­nen mit, dar­un­ter in »Hallervorden’s Spott­light« und »Der Land­arzt«. Im Jahr 2004 rief sogar die Traum­fa­brik Hol­ly­wood bei ihr an. In der Kino­film­pro­duk­tion »Char­lie und die Scho­ko­la­den­fa­brik« (Lite­ra­tur­ver­fil­mung des gleich­na­mi­gen Romans von Roald Dahl) spielte sie unter der Regie von Tim Bur­ton an der Seite von Johnny Depp.

Okt
5
Di
Literaturland Thüringen auf Radio Lotte
Okt 5 um 22:00

Jeden ers­ten Diens­tag im Monat geht es bei »Lite­ra­tur­land Thü­rin­gen auf Radio Lotte« ab 22 Uhr um Lite­ra­tur aus und über Thüringen.

Soweit es die Pla­nung erlaubt, laden wir Gäste ins Stu­dio ein, um mit ihnen über ihr Schrei­ben, Pro­jekte, Recher­chen oder beson­dere The­men zu sprechen.

Die Musik, die wir in der Sen­dung spie­len, wäh­len unsere Gäste aus.

Zu hören ist Radio Lotte im Stadt­ge­biet von Wei­mar auf 160,6 UKW

und welt­weit im Inter­net unter https://www.radiolotte.de

 

Eine Sen­dung des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes. Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung der Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thüringen.

Okt
11
Mo
Vortrag von Franziska Engemann in Altenburg
Okt 11 um 19:00

»Gesell­schaf­ten in Alten­burg um 1800« – Vor­trag von Fran­ziska Enge­mann, Gera.

Okt
13
Mi
Multimediale Lesung mit Rainer Hohberg in Erfurt
Okt 13 um 17:00

Mul­ti­me­diale Lesung mit Rai­ner Hoh­berg »Das Rosen­wun­der- Die Hei­lige Eli­sa­beh von Thü­rin­gen in Legende und Wirklichkeit«

 

In sei­ner mul­ti­me­dia­len Lesung gibt Rai­ner Hoh­berg span­nende Ein­bli­cke ins Leben einer der unge­wöhn­lichs­ten Frau­en­gestal­ten des Mit­tel­al­ters. Es geht um Eli­sa­beth von Thü­rin­gen, jene Königs­toch­ter, Land­grä­fin und Hei­lige, vor der ein Kai­ser nie­der­kniete und die noch immer große Ver­eh­rung erfährt. Bis heute ist ihr Bild in star­kem Maße dadurch geprägt, wie Sage, Legende und Dich­tung es über die Jahr­hun­derte wun­der­sam gezeich­net haben. Zumin­dest die berühmte Geschichte vom »Rosen­wun­der« hat fast jeder schon gehört. Erfährt man aber, dass die Rosen nur fromme Legende sind, fragt man mit Recht nach dem authen­ti­schen Bild. In sei­nem Buch »Brot und Rosen« hat Rai­ner Hoh­berg (zusam­men mit Syl­via Wei­gelt) aus umfas­sen­der Kennt­nis der Quel­len die bekann­ten und weni­ger bekann­ten Eli­sa­beth-Legen­den neu erzählt, aber auch die Geschichte hin­ter jeder die­ser Geschich­ten beleuch­tet. Auch hat er alle Lebens­sta­tio­nen Eli­sa­beths in Ungarn, der Slo­wa­kai und Deutsch­land besucht. In unter­halt­sa­mer Weise spürt er der Ent­ste­hung der Legen­den nach und berich­tet über his­to­ri­sche Hin­ter­gründe. Ohne den Reiz des Sagen­haf­ten zu zer­stö­ren, ent­steht auf diese Weise ein lebens­vol­les Bild jener unga­ri­schen Königs­toch­ter, die als »hei­lige Aus­stei­ge­rin« weit über Thü­rin­gen hin­aus noch heute die Her­zen vie­ler Men­schen bewegt.

Bitte beim Ver­an­stal­ter erfra­gen, ob die Ver­an­stal­tung statt­fin­den kann.

Okt
19
Di
Vortrag von Dr. Markus Wallenborn im Goethe-Nationalmuseum Weimar
Okt 19 um 18:00

»Die Goe­the-Rezep­tion im Natio­nal­so­zia­lis­mus« – Vor­trag von Dr. Mar­kus Wal­len­born (Worms)

Wäh­rend der Corona-Pan­de­mie ist eine Teil­nahme an den Ver­an­stal­tun­gen nur nach vor­he­ri­ger Anmel­dung per E‑Mail (goetheges@aol.com) oder Tele­fon (0 36 43 – 20 20 50) möglich.

Okt
21
Do
Eröffnung der Ausstellung »Wolfgang Borchert – Leben, Werk, Wirkung« in Weimar
Okt 21 um 17:00

»Wolf­gang Bor­chert – Leben, Werk, Wirkung«

Aus­stel­lung im Geden­ken an Wolf­gang Bor­cherts 100. Geburts­tag und den 80. Jah­res­tag sei­nes Auf­ent­halts in Wei­mar unter der Schirm­herr­schaft des Schrift­stel­lers Lutz Seiler.

Zur Aus­stel­lungs­er­öff­nung sprechen:

  • Prof. Dr. Win­fried Speit­kamp (Prä­si­dent der Bau­haus-Uni­ver­si­tät Weimar),
  • Dr. Bern­hard Fischer (Vor­sit­zen­der des Thü­rin­ger Literaturrats),
  • Mar­tin Ram­bow (Pfar­rer i.R.)
  • Bernd‑M. Kraske (Kura­tor der Ausstellung)

Am 20.05.2021 jährt sich der Geburts­tag des Dich­ters Wolf­gang Bor­chert zum 100. Mal. In Koope­ra­tion mit dem Lese­fes­ti­val »Wei­ma­rer Les­ar­ten« und dem Thü­rin­ger Lite­ra­tur­rat wird vom 21.10. bis zum 30.11. im Foyer der Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek eine Aus­stel­lung zu Leben, Werk und Wir­kung des Dich­ters gezeigt.

Eine Koope­ra­tion von Thü­rin­ger Lite­ra­tur­rat e. V., Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar, Stadt Wei­mar, Staats- und Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek Ham­burg, Evan­ge­li­sche Kir­che Mitteldeutschland,

 

Okt
23
Sa
Hermann-Hesse-Programm in der Dichterstätte Sarah Kirsch in Limlingerode
Okt 23 um 14:30

»Solang du nach dem Glü­cke jagst …«

Mit­glie­der des Ver­eins »Dich­ter­stätte Sarah Kirsch« ver­bin­den in ihrer Col­lage Her­mann Hes­ses Pro­sa­text »Glück« mit Gedich­ten ver­schie­de­ner Autoren, um der Frage nach­zu­ge­hen, was es ist – die­ses Glück.

 

Bitte beim Ver­an­stal­ter erfra­gen, ob die Ver­an­stal­tung (pan­de­mie­be­dingt) statt­fin­den kann.

Nov
2
Di
Literaturland Thüringen auf Radio Lotte
Nov 2 um 22:00

Jeden ers­ten Diens­tag im Monat geht es bei »Lite­ra­tur­land Thü­rin­gen auf Radio Lotte« ab 22 Uhr um Lite­ra­tur aus und über Thüringen.

Soweit es die Pla­nung erlaubt, laden wir Gäste ins Stu­dio ein, um mit ihnen über ihr Schrei­ben, Pro­jekte, Recher­chen oder beson­dere The­men zu sprechen.

Die Musik, die wir in der Sen­dung spie­len, wäh­len unsere Gäste aus.

Zu hören ist Radio Lotte im Stadt­ge­biet von Wei­mar auf 160,6 UKW

und welt­weit im Inter­net unter https://www.radiolotte.de

 

Eine Sen­dung des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes. Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung der Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thüringen.

Nov
12
Fr
Jahrestagung der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft in Weimar
Nov 12 – Nov 14 ganztägig

Die Jah­res­ta­gung der Deut­schen Shake­speare-Gesell­schaft fin­det 2021 zum Thema »Shake­speare und Poli­tik« statt.

Das genaue Tagungs­pgro­gramm wird noch bekanntgegeben.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen auf der Web­site der Deut­schen Shakespeare-Gesellschaft.

Nov
15
Mo
Vortrag von Dr. Anett Kollmann in Altenburg
Nov 15 um 19:00

»Goe­the, die Scho­pen­hau­ers und Rom« – Vor­trag von Dr. Anett Koll­mann, Berlin.

Nov
16
Di
Vortrag von Prof. Dr. Rainer M. Holm-Hadulla im Goethe-Nationalmuseum Weimar
Nov 16 um 18:00

»›Sym­pa­thy for the Devil‹. Die künst­le­ri­sche Bewäl­ti­gung des Bösen bei Goe­the, Freud und den Rol­ling Stones« – Vor­trag von Prof. Dr. Rai­ner M. Holm-Hadulla (Hei­del­berg)

Wäh­rend der Corona-Pan­de­mie ist eine Teil­nahme an den Ver­an­stal­tun­gen nur nach vor­he­ri­ger Anmel­dung per E‑Mail (goetheges@aol.com) oder Tele­fon (0 36 43 – 20 20 50) möglich.

Nov
24
Mi
Vortag von Dr. Sylvia Weigelt in Erfurt
Nov 24 um 17:00

Vor­tag von Dr. Syl­via Wei­gelt – »Uta von Naum­burg – nur eine Fas­zi­na­tion in Stein?«

 

Uta von Naum­burg gilt als schönste Frau des Mit­tel­al­ters. Ihre Anmut und Schön­heit fas­zi­nie­ren bis heute. Diese Wir­kung geht jedoch nicht von einer rea­len Per­son aus, sie wird viel­mehr der in Stein gehaue­nen Skulp­tur Utas zuge­spro­chen. Sie erlangte als ein­zige der um 1250 ent­stan­de­nen 12 Stif­ter­fi­gu­ren des Naum­bur­ger Doms grö­ßere Bekannt­heit. Aber hin­ter die­ser Uta steht auch eine his­to­ri­sche Figur, eine Frau aus Fleisch und Blut. Was wis­sen wir über diese Frau und wel­chen Bezug gibt es zwi­schen ihr und der in Stein gehaue­nen Dar­stel­lung ihrer Per­son? Stellt die als Uta bekannte Figur tat­säch­lich die his­to­ri­sche Uta von Bal­len­s­tedt, Mark­grä­fin von Mei­ßen, dar? Wie lässt sich dann die Utas Haupt schmü­ckende Königs­krone erklä­ren? Fra­gen über Fra­gen, die einen span­nen­den Vor­trag erwar­ten lassen.

Bitte beim Ver­an­stal­ter erfra­gen, ob die Ver­an­stal­tung statt­fin­den kann.

Nov
27
Sa
Literarisch-musikalisches Emmy-Hennings-Programm mit Christine Stauch und Udo Hemmann in der Dichterstätte Sarah Kirsch in Limlingerode
Nov 27 um 14:30

»O Welt,die ich suche, fühlst du nicht« – Emmy Hen­nings – Muse, Dada­is­tin, Dichterin

 

Im Früh­jahr 2020 erschien eine umfang­rei­che Aus­gabe der Dich­tung von Emmy Hennings.
Damit wurde sie pos­tum als Dich­te­rin gewür­digt und ihre bis­her ver­mit­telte Rolle als Rand­fi­gur der künst­le­ri­schen Avant­garde des 20. Jahr­hun­derts wider­legt. Die Gedichte der Autorin laden nicht nur dazu ein, sie selbst ken­nen zu ler­nen, son­dern auch die Bezie­hung zu ihrem spä­te­ren Ehe­mann Hugo Ball und den Künst­ler­freun­den Erich Müh­sam, Fer­di­nand Har­de­kopf, Georg Heym, Johan­nes R. Becher Her­warth Wal­den und Her­mann Hesse.
Das lyrisch musi­ka­li­sche Pro­gramm, dar­ge­bo­ten von Chris­tine Stauch und Udo Hem­mann, schenkt nicht nur dem Publi­kum Ein­bli­cke in ein eher unbe­kann­tes Oeu­vre – es lässt den Dichter*innenhimmel über Lim­lin­ge­rode noch mehr erhellen.

 

Bitte beim Ver­an­stal­ter erfra­gen, ob die Ver­an­stal­tung (pan­de­mie­be­dingt) statt­fin­den kann.

Nov
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Mo
»Chocolat – Eine himmlische Verführung« – Ein Abend mit Ann-Kathrin Kramer, Harald Krassnitzer & Les Manouches du Tannes im Congress-Centrum Suhl
Nov 29 um 19:30

Cho­co­lat? Nein, es han­delt sich nicht um eine Frage im Café nebenan. Erin­nern Sie sich noch an den Oskar-nomi­nier­ten Lasse-Hallström‑Film mit Johnny Depp und Juli­ette Binoche? Ein Kino­hit Anfang der 2000er Jahre. Regis­seur, Pro­du­zent und Ver­le­ger Mar­tin Mühleis hat aus der Roman-Vor­lage der bri­ti­schen Autorin Joanne Har­ris jetzt ein Zwei-Personen-Stück für das wun­der­bare Schau­spie­ler-Paar Ann-Kath­rin Kra­mer und Harald Krass­nit­zer kreiert.

Vianne Rocher kommt mit ihrer klei­nen Toch­ter Anouk in das französische Städtchen Lans­que­net-sous-Tan­nes. Am Kirch­platz eröffnet sie eine Pâtisserie, einen klei­nen Laden für feinste Scho­ko­la­den. Für Pater Reyn­aud, den Dorf­pfar­rer, ist die himm­li­sche Verführung inak­zep­ta­bel. Er ver­bie­tet der Gemeinde den Umgang mit Vianne und wird zu ihrem gro­ßen Gegen­spie­ler. Während sich die Cho­co­la­te­rie zum neuen Mit­tel­punkt des Dor­fes ent­wi­ckelt, flüchtet sich der Dorf­pfar­rer in ver­zwei­felte Gebete, Intri­gen und Verschwörungstheorien. Das Alt­her­ge­brachte fühlt sich vom Moder­nen bedroht.

Ann-Kath­rin Kra­mer zählt zur Crème der deutsch­spra­chi­gen Film­schau­spie­le­rin­nen. Zu ihren gro­ßen Erfol­gen zählt ihre Rolle im erfolg­rei­chen Kino­film »Das merkwürdige Ver­hal­ten geschlechts­rei­fer Großstädter zur Paa­rungs­zeit”. Seit vie­len Jah­ren ist sie mit Harald Krass­nit­zer ver­hei­ra­tet, dem »mürrischen« Wie­ner “Tatort”-Kommissar. Der Grant­ler und die char­mante Verführerin — zwei Figu­ren, die dem Schau­spie­ler-Paar auf den Leib geschnei­dert sind.

Rezi­ta­tion: Ann-Kath­rin Kra­mer und Harald Krassnitzer

Text­be­ar­bei­tung, Pro­duk­tion, Insze­nie­rung: Mar­tin Mühleis

Musik: Les Manou­ches du Tannes

Dez
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Literaturland Thüringen auf Radio Lotte
Dez 7 um 22:00

Jeden ers­ten Diens­tag im Monat geht es bei »Lite­ra­tur­land Thü­rin­gen auf Radio Lotte« ab 22 Uhr um Lite­ra­tur aus und über Thüringen.

Soweit es die Pla­nung erlaubt, laden wir Gäste ins Stu­dio ein, um mit ihnen über ihr Schrei­ben, Pro­jekte, Recher­chen oder beson­dere The­men zu sprechen.

Die Musik, die wir in der Sen­dung spie­len, wäh­len unsere Gäste aus.

Zu hören ist Radio Lotte im Stadt­ge­biet von Wei­mar auf 160,6 UKW

und welt­weit im Inter­net unter https://www.radiolotte.de

 

Eine Sen­dung des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes. Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung der Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thüringen.

Dez
13
Mo
Vortrag von Reinhard Griebner in Altenburg
Dez 13 um 19:00

»Bet­tine von Arnim und Goe­the« – Vor­trag von Rein­hard Grieb­ner, Berlin.

Dez
16
Do
Vortrag von Prof. Dr. Detlef Jena im Goethe- und Schiller-Archiv Weimar
Dez 16 um 17:00

Neue Hand­schrif­ten im Goe­the- und Schil­ler-Archiv – vor­ge­stellt von Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern des Archivs.

Anschlie­ßend Jahresausklang.

Dez
18
Sa
Literarische Reise durch Zeiten und Räume der Liebenden in der Dichterstätte Sarah Kirsch in Limlingerode
Dez 18 um 14:30

»In einem Bäch­lein helle« – Wenn in der Dich­tung die Liebe zur Spra­che kommt

Eine lite­ra­ri­sche Reise durch Zei­ten und Räume der Lie­ben­den. Von berühm­ten und weni­ger berühm­ten Lie­bes­paa­ren, von deren Freud und Leid uns schöne Verse Zeug­nis geben.

 

Bitte beim Ver­an­stal­ter erfra­gen, ob die Ver­an­stal­tung (pan­de­mie­be­dingt) statt­fin­den kann.

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