Kalender

Ausstellungen

Dez
4
So
ganztägig Ausstellung »ALTENBOURG IN ALTEN...
Ausstellung »ALTENBOURG IN ALTEN...
Dez 4 2016 – Mrz 5 2017 ganztägig
Der umfangreiche Bestand an Werken Gerhard Altenbourgs (1926 – 1989) im Lindenau-Museum konnte im vergangenen Jahr erneut erweitert werden: 25 herausragende Arbeiten – mit einer Ausnahme Zeichnungen aus allen Schaffensphasen Altenbourgs – umfasst die Schenkung[...]
Jan
11
Mi
ganztägig Ausstellung »Illustrationen zu T...
Ausstellung »Illustrationen zu T...
Jan 11 – Mrz 26 ganztägig
Ausstellung – »Ursula Kirchberg und ihre Storm-Illustrationen aus dem Gerstenberg Verlag« Anlässlich der Schenkung der Originalvorlagen durch Ursula Kirchberg an das Literaturmuseum »Theodor Storm« Gezeigt werden der vollständige Zyklus zu Theodor Storms »Der Schimmelreiter«, 1988,[...]
Jan
20
Fr
ganztägig Ausstellung »Charlotte von Stein...
Ausstellung »Charlotte von Stein...
Jan 20 – Mai 28 ganztägig
Charlotte von Stein gehört als wichtigste Bezugsperson Goethes in dessen erstem Weimarer Jahrzehnt, als Freundin Herzog Carl Augusts, Wielands, Herders, des Ehepaars Schiller und enge Vertraute der Herzogin Louise zu den zentralen Figuren des klassischen[...]
Mrz
4
Sa
ganztägig Ausstellung »Karoline von Günder...
Ausstellung »Karoline von Günder...
Mrz 4 – Mai 28 ganztägig
Karoline von Günderrode im Spiegel zeitgenössischer Künstlerinnen Als Karoline von Günderrode mit 24 Jahren unter dem Pseudonym »Tian« ihr erstes Buch, Gedichte und Phantasien, veröffentlichte, schrieb Goethe an die Dichterin: »Diese Gedichte sind eine wirklich[...]
Apr
5
Mi
ganztägig Ausstellung »Anja Seelke ›In ein...
Ausstellung »Anja Seelke ›In ein...
Apr 5 – Jun 18 ganztägig
Ausstellung »Anja Seelke ›In einem Gesicht lesen …‹ – Dichterporträts« Die Malerin Anja Seelke versucht in ihren Porträts, den jeweils gelungenen ‚Ausdruck‘ von Dichtern, Literaten, Künstlern und Freunden festzuhalten. Ihre in Öl gespachtelten, kleinformatigen Porträts[...]
Mai
4
Do
ganztägig Ausstellung »Weimarer Kinderbibe...
Ausstellung »Weimarer Kinderbibe...
Mai 4 – Jul 31 ganztägig
Weimarer Kinderbibel, VI. Jahrgang – Präsentation der Ergebnisse der 6. Staffel in der Stadtbücherei Weimar. Ausstellungsdauer: 04.05. – 31.07.2017. Weiterführende Informationen unter: www.weimarer-kinderbibel.de
Jun
17
Sa
ganztägig Ausstellung »Im Auftrag der Schr...
Ausstellung »Im Auftrag der Schr...
Jun 17 – Sep 30 ganztägig
Im Auftrag der Schrift. Die Sammlung Hartmann Arbeiten auf Papier, Holz und Leinwand · Skulpturen · Kassettenwerke   Das Lindauer Sammlerehepaar Brigitte und Gerhard Hartmann hat seit den 1970er Jahren eine umfangreiche Sammlung zeitgenössischer Druckgrafik[...]
Jun
25
So
ganztägig Ausstellung »Grafische Blätter z...
Ausstellung »Grafische Blätter z...
Jun 25 – Sep 30 ganztägig
Ausstellung »Grafische Blätter zu Jakob Michael Reinhold Lenz« von Susanne Theumer (Höhnstedt und Halle/Saale). Ausstellungsdauer: 25. Juni 2017 bis 30. September 2017 Öffnungszeiten: an den Wochenenden nach vorheriger telefonischer Anmeldung.
Sep
27
Mi
ganztägig Ausstellung »Aus dem Nachlass de...
Ausstellung »Aus dem Nachlass de...
Sep 27 – Dez 31 ganztägig
Ausstellung »Aus dem Nachlass des Kunstmalers Theodor Sander« (1858-1935), Ehemann der Storm-Tochter Lucie (1860-1935), geboren 1860 in Heiligenstadt. Anlässlich der Schenkung an das Literaturmuseum »Theodor Storm« durch einen Urenkel des Dichters. Ausstellungsdauer: 27.9. bis 31.12.2017.[...]
Okt
14
Sa
ganztägig Ausstellung »›Da bin ich‹ – Gesc...
Ausstellung »›Da bin ich‹ – Gesc...
Okt 14 2017 – Feb 19 2018 ganztägig
»›Da bin ich‹ – Geschichten für Kinder von Wilhelm Busch, F. K. Waechter, Volker Kriegel und Philip Waechter«.   Das weithin bekannte Kinderbuch »Max und Moritz« ist der Ausgangspunkt der Ausstellung mit Meisterwerken der Kinderbuchillustration.[...]
Feb
28
Di
Lesung mit Martin Sabrow in Suhl
Feb 28 um 19:00

Erich Honecker. Das Leben davor – 1912–1945
Lesung mit Martin Sabrow
Moderation: Franz-Josef Schlichting, LZT

Nichts verkörpert die DDR so sehr wie das maskenhafte Gesicht
Erich Honeckers, dem der Parteiapparat eine kommunistische
Musterbiographie maßschneiderte, der auch
westdeutsche Biographen weitgehend gefolgt sind. Martin
Sabrow zeigt auf Grundlage zahlreicher unbekannter Quellen
erstmals, welche überraschenden Brüche und Nebenwege
das Leben des saarländischen Jungkommunisten vor seiner
Karriere als Parteifunktionär prägten. Seine Jugendbiographie
Honeckers ist zugleich eine faszinierende Fallstudie über ein
waghalsiges Leben in Deutschland im Bannkreis von Stalinismus
und Faschismus.

Martin Sabrow ist Professor für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte
an der Humboldt-Universität zu Berlin und Direktor
des Zentrums für Zeithistorische Forschung (ZZF) in Potsdam.

Mrz
2
Do
Buchvorstellung mit Stefan Hördler in Erfurt
Mrz 2 um 19:00

Das Höcker Album – Auschwitz durch die Linse der SS

Buchvorstellung mit Stefan Hördler

Moderation: Dr. Annegret Schüle

2007 erhielt das United States Holocaust Memorial von einem
ehemaligen US-amerikanischen Nachrichtenoffizier, der während
des Zweiten Weltkriegs für das Counter Intelligence Corps
(CIC) der U.S. Army gearbeitet hatte, ein Fotoalbum. Das Album
entpuppte sich schnell als Sensation. Denn es hatte Karl Höcker
gehört, dem Adjutanten des letzten Lagerkommandanten
von Auschwitz Richard Baer.
Die 116 Bilder des Albums zeigen SS-Personal und Besucher:
bei der Jagd, bei Schießübungen, bei Freizeitaktivitäten – parallel
zum Massenmord in Auschwitz zwischen Mai 1944 und
Januar 1945. Abgebildet sind u. a. Richard Baer, Rudolf Höß,
Josef Kramer, Franz Hößler, Otto Moll und Josef Mengele. Die
Bilder geben neue Hinweise auf Verbindungen und Seilschaften
der SS-Größen. Der Wert des Höcker-Albums liegt vor allem
in der Sichtbarwerdung von Tätern, von Netzwerken und Zusammenkünften
während der letzten Mordphase des Vernichtungslagers.
Die vorliegende Edition publiziert das Höcker-Album erstmals
vollständig in neuer Sortierung der Albumseiten. Beiträge von
neun internationalen Autoren erschließen das Album im Zusammenhang
der Zeit wie auch den Fall Höcker.
Stefan Hördler ist Leiter der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora.
Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen
Historischen Institut Washington und am Institut für Zeitgeschichte
der Universität Wien sowie Fellow am Center for Advanced
Holocaust Studies des U.S. Holocaust Memorial Museum.
Veröffentlichungen u. a.: SA-Terror als Herrschaftssicherung.
„Köpenicker Blutwoche“ und öffentliche Gewalt im Nationalsozialismus
(als Hg., 2013); Ordnung und Inferno. Das KZ-System
im letzten Kriegsjahr (2015).

Lesung mit Dirk Brauns im Theater Rudolstadt
Mrz 2 um 20:00

»Wir müssen dann fort sein« – Lesung mit dem Schriftsteller Dirk Brauns
»Wir müssen dann fort sein« ist ein packendes Buch über politische Verfolgung, die Macht der Liebe und die Rolle der Vergebung als Weg der Erlösung.

Zehn Jahre lang hat Oliver Hackert, Korrespondent einer deutschen Tageszeitung in Minsk, seinen verhassten Vater, einen ehemaligen Volkspolizisten und systemtreuen Schriftsteller, nicht gesehen – nun nimmt er die Einladung zu dessen 75. Geburtstag an. Er will sich aber nicht aussöhnen, sondern nur Kontakt zu dessen Studienfreund Oleg Mitrochin bekommen.

Oliver hat die Chance, als westlicher Journalist das erste Interview seit Jahren mit dem berüchtigten Diktator zu führen, der seine politischen Konkurrenten verschwinden ließ. Als er sich entschließt, die Sache trotz der Gefahr für seine Familie durchzuziehen, eskaliert die Situation auf allen Ebenen: das Treffen mit dem Vater endet im Desaster und kurz vor dem konspirativen Treffen mit Mitrochin in Minsk wird Oliver klar, dass er überwacht wird – ist sein Interview beim Diktator nur eine Falle für Mitrochin?

Mrz
3
Fr
Lesung mit Dirk Brauns in Suhl-Heinrichs
Mrz 3 um 19:30

Lesung mit Dirk Brauns: »Wir müssen dann fort sein«

Zehn Jahre lang hat Oliver Hackert seinen verhassten Vater, einen ehemaligen Volkspolizisten und systemtreuen Schriftsteller, nicht gesehen – nun nimmt er die Einladung zu dessen 75. Geburtstag an. Als er sich entschließt, die Sache durchzuziehen, eskaliert die Situation auf allen Ebenen. Ein Buch über politische Verfolgung, die Macht der Liebe und die Rolle der Vergebung als Weg der Erlösung.

Mrz
6
Mo
Sebastian ist krank #11 – Lesebühne in Jena
Mrz 6 um 20:00

Sebastian ist krank #11

Wir sind Slam-Poeten, Storyteller, Lyriker, Prosaisten und Ex-Grundschüler. Wir sind mehrfach mit Preisen und Titeln überschüttete Literaten, die sich an schlechten Wortspielen versuchen. Wir entfesseln mal tosenden Applaus, mal zum Zerreißen gespannte Stille und sind dabei stets mindestens so mittel. Wir sind Jenas junge, beste und einzige monatliche Lesebühne. Wir sind Sebastian ist krank. Wir? Das sind: Die sagenumwogene Elli Linn, der legendenumrankte Steve Kußin und der fabelhafte Friedrich Herrmann. Und natürlich Sebastian (Sebastian ist krank). Mit dabei sind wieder Gäste.

Das Publikum wird gebeten, für die Veranstaltung Fotos auf der Facebook-Seite hochzuladen. „Sebastian ist krank“ sucht die schickesten / witzigsten / verstörendsten aus und schreibt zur Lesung Texte dazu.

Mrz
7
Di
Lesung und Gespräch über Hans Jürgen von der Wense mit Kristin Schwamm-Döppner und York-Egbert König in Heiligenstadt
Mrz 7 um 16:00

»Um 16 Uhr zum Tee bei Theodor Storm«

Kristin Schwamm-Döppner und York-Egbert König stellen den Schriftsteller, Übersetzer und Komponisten Hans Jürgen von der Wense (1894-1966) vor.

Hans Jürgen von der Wense, ab Mitte der 1920er Jahre in Kassel, später in Göttingen lebend, gilt als eine der eigenwilligsten literarischen und universellen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, als ein Quergeist mit großer sprachlicher Begabung. Er experimentierte wie Arnold Schönberg mit atonaler Musik, ließ sich in Meteorologie, Geologie und Astronomie ausbilden und war ein leidenschaftlicher Wanderer, der u. a. die hessische Landschaft in beeindruckenden sprachlichen wie fotografischen Bildern festgehalten hat.

Lesung mit Anna Kaminsky in Saalfeld
Mrz 7 um 19:00

Frauen in der DDR – Lesung mit Anna Kaminsky anlässlich des Internationalen Frauentages 2017

Wie lebten Frauen in der DDR? Im Rückblick erscheinen sie oft
wie „siebenarmige Göttinnen, die es offenbar spielend schafften,
Berufstätigkeit, Mutterschaft und Emanzipation unter
einen Hut zu bringen und bei alldem fröhlich durchs Leben zu
gehen. Ihnen standen viele Wege offen, da, so die „offizielle
Lesart, der Staat vorbildlich für „seine Frauen“ sorgte. Frauen
in der DDR waren aber zugleich zwischen all ihren Rollen
zerrissen – wie die Heldinnen aus den Erzählungen von Brigitte
Reimann oder Maxie Wander, die sich gegen die ihnen
gesetzten Grenzen auflehnten, und oftmals scheiterten. Anna
Kaminsky wagt einen Gesamtblick auf die Situation von Frauen
in der DDR, der das politische Leben genauso einschließt
wie das berufliche und das private.
Anna Kaminsky, geboren und aufgewachsen in der DDR; Studium
an der Sektion Theoretische und angewandte Sprachwissenschaften
in Leipzig, 1992 Promotion zum Dr. phil.; seit
1998 beschäftigt bei der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der
SED-Diktatur. Verschiedene Publikationen zu Fragen der Alltagskultur
sowie Erinnerungskultur und –politik.

Mrz
8
Mi
Buchvorstellung mit Frank Wilhelm in Ebeleben
Mrz 8 um 19:00

RAF im Osten. Terroristen unter dem Schutz der Stasi
Lesung mit Frank Wilhelm

62 Tote. Hunderte Verletzte. 250 Millionen Euro Sachschaden. Das
ist die Schreckensbilanz der Roten Armee Fraktion, die ab 1970 mit
grausigen Attentaten die Schlagzeilen bestimmte. Dabei konnte sich
die RAF der Unterstützung aus der DDR gewiss sein, wie das Buch
„RAF im Osten“ zeigt. Die Dokumentation enthüllt den geheimen
Deal zwischen Stasi und RAF. Zehn Aussteiger fanden Unterschlupf
in Ostdeutschland. Die Stasi-RAF-Connection galt als größtes Staatsgeheimnis
der DDR. Autor Frank Wilhelm, Journalist bei der Tageszeitung
Nordkurier, hat unzählige Stasiakten gewälzt und eine Vielzahl
von Originaldokumenten aufgespürt. Im Mittelpunkt der deutschdeutschen
Agentenstory stehen zwei in Neubrandenburg abgetauchte
RAF-Terroristen. Die Geschichte von Silke Maier-Witt und Henning Beer
liest sich wie ein Thriller, der höchst real war. Silke Maier-Witt lebte als
„Angelika Gerlach“ einige Jahre in Erfurt.
Frank Wilhelm, Jahrgang 1963, ist in Seelow an der Oder geboren und
in Bochow (bei Werder) Neuhaus (Thüringen), Guinea (Afrika) und
Potsdam aufgewachsen. Er studierte Pädagogik in Güstrow (1985–
1990) und promoviere anschließend (1990–1993) mit einer Arbeit
zur literarischen Satire in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und
der frühen DDR. Seit 1993 arbeitet er als Redakteur beim Nordkurier.
In mehreren Serien hat er im Nordkurier die DDR-Geschichte unter regionalen
Aspekten beleuchtet, u.a. zum 17. Juni 1953, zu den Kommunalwahlen
im Frühjahr 1989 sowie zur Wende 1989. Frank Wilhelm
hat an der Herausgabe der beiden Bände „1945. Zwischen Krieg und
Frieden. Erinnerungen aus Mecklenburg-Vorpommern und der Uckermark“
mitgewirkt, die bei mecklenbook.de erschienen sind.

Lesung mit Anna Kaminsky in Bad Lobenstein
Mrz 8 um 19:00

Frauen in der DDR – Lesung mit Anna Kaminsky anlässlich des Internationalen Frauentages 2017

Wie lebten Frauen in der DDR? Im Rückblick erscheinen sie oft
wie „siebenarmige Göttinnen, die es offenbar spielend schafften,
Berufstätigkeit, Mutterschaft und Emanzipation unter
einen Hut zu bringen und bei alldem fröhlich durchs Leben zu
gehen. Ihnen standen viele Wege offen, da, so die „offizielle
Lesart, der Staat vorbildlich für „seine Frauen“ sorgte. Frauen
in der DDR waren aber zugleich zwischen all ihren Rollen
zerrissen – wie die Heldinnen aus den Erzählungen von Brigitte
Reimann oder Maxie Wander, die sich gegen die ihnen
gesetzten Grenzen auflehnten, und oftmals scheiterten. Anna
Kaminsky wagt einen Gesamtblick auf die Situation von Frauen
in der DDR, der das politische Leben genauso einschließt
wie das berufliche und das private.
Anna Kaminsky, geboren und aufgewachsen in der DDR; Studium
an der Sektion Theoretische und angewandte Sprachwissenschaften
in Leipzig, 1992 Promotion zum Dr. phil.; seit
1998 beschäftigt bei der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der
SED-Diktatur. Verschiedene Publikationen zu Fragen der Alltagskultur
sowie Erinnerungskultur und –politik.

Lesung mit Stefan Schwarz in Rudolstadt
Mrz 8 um 19:30

„Oberkante Unterlippe“ − Stefan Schwarz liest aus seinem neuen Buch.
Der Schauspieler Jannek Blume wird gern als Märchenprinz gebucht. Im richtigen Leben allerdings ist er schon ein paar Schritte weiter. Seine Ehe war nämlich doch nicht die ganz große Romanze, und nun soll endlich auseinandergehen, was nie zusammengehörte: die Hamburger Chefarzttochter und der überimpulsive Sohn einer alleinerziehenden Berliner Köchin. Nun muß flott eine Stiefmutter für den in dieser Situation zunehmend „verhaltensorigineller“ werdenden Sohn her. Eine eigentlich nicht ungewöhnliche Geschichte, aber niemand kann so komisch davon erzählen wie Stefan Schwarz.

Mrz
9
Do
Lesung mit Ulrike Herrmann in Erfurt
Mrz 9 um 19:30

Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung. Die Krise der heutigen Ökonomie oder Was wir von Smith, Marx und Keynes lernen können
Lesung mit Ulrike Herrmann
Moderation: Carsten Rose (Radio F.R.E.I.)

Warum kommt es zu Finanzkrisen? Warum sind die Reichen
reich und die Armen arm? Wie funktioniert Geld? Woher
kommt das Wachstum? Schon Kinder stellen diese Fragen –
aber die Ökonomen können sie nicht beantworten. Viele basteln
an theoretischen Modellen, die mit der Realität nichts zu
tun haben. Leider kosten die Irrtümer der Ökonomen nicht
nur Milliarden, sondern sogar Menschenleben. Wer verstehen
will, was falsch läuft, muss die Klassiker kennen: Adam
Smith, Karl Marx und John Maynard Keynes. Sie werden an den
Universitäten kaum, falsch oder gar nicht mehr gelehrt. Dabei
haben diese drei Theoretiker die besten Antworten gegeben.
Man muss sie neu entdecken.
Ulrike Herrmann ist seit 2000 Wirtschaftskorrespondentin der
Tageszeitung taz, wo sie auch Parlamentskorrespondentin sowie
Leiterin der Meinungsredaktion war. Sie ist ausgebildete
Bankkauffrau, hat Geschichte mit Schwerpunkt Wirtschaftsgeschichte
und Philosophie an der FU Berlin studiert. Ihre Sachbuchveröffentlichungen
beschäftigen sich mit grundlegenden
sozial- und wirtschaftspolitischen Fragen, u.a. „Hurra wir dürfen
zahlen“ (2010) und „Der Sieg des Kapitals“ (2013).

Lesung mit Sabine Ebert in Erfurt
Mrz 9 um 20:00

Lesung mit Sabine Ebert: Schwert und Krone. Meister der Täuschung

Der neue historische Roman und ein großes Epos der Autorin Sabine Ebert über die Barbarossa-Ära. Dezember 1137: Kaiser Lothar ist tot, und sofort bricht ein erbitterter Kampf um die Thronfolge aus. Machtgierigen Fürsten und der Geistlichkeit ist jedes Mittel recht, um den Welfen nicht nur ihren Anspruch auf die Nachfolge streitig zu machen, sondern ihnen auch Bayern und Sachsen zu entziehen. Durch eine ausgeklügelte Intrige gelangen die Staufer, die selbst Jahre zuvor durch Ränke an der Machtübernahme gehindert wurden, in den Besitz der Krone. Konrad von Staufen wird in die Königsrolle gedrängt, obwohl ihm dieser Weg missfällt. Bald muss er erkennen, dass sogar sein Bruder und sein junger Neffe, der künftige Friedrich Barbarossa, ihm nur bedingt die Treue halten. Es beginnt ein jahrelanger Krieg – und ein raffiniertes Intrigen-spiel, in dem Welfen, Askanier, Wettiner und viele andere mächtige Häuser mitmischen – und auch so manche Frau.

Sabine Ebert entführt ihre Leser in die faszinierende Zeit des 12. Jahrhunderts und entfaltet ein grandioses, erschütterndes und schillerndes Panorama, das auf verbürgten Ereignissen beruht. In ihrer neuen epischen Mittelalter-Serie beleuchtet sie den Aufstieg Barbarossas zu einem der mächtigsten Herrscher des Mittelalters.

Mrz
10
Fr
Charles-Bukowski-Lesung in Greiz
Mrz 10 um 19:30

Dirty Old Man – Eine musikalische Charles-Bukowski-Lesung
Der Abend ist eine Reise durch die explosive und zärtliche Poesie Charles Bukowskis: sie beginnt, wie so viele Abende, in einer verrauchten Bar und endet in einem schäbigen Hotelzimmer, im Bett mit dem amerikanischen Albtraum.

M. Kruppe liest die Lyrik und Prosa von Bukowski nicht nur, er lebt sie. Wäre nicht „Flüstern und Schreien“ schon der Titel einer (sehr empfehlenswerten!) Dokumentation über die DDR Punk-Szene, das Programm hätte diesen Namen verdient.

Tilotanik spielt schmutzigen Blues-Punk und bedient dabei die E-Gitarre ebenso, wie Percussion-Elemente und Mundharmonika.  Zusammen ergibt das einen Sound, der an „Reverend Beat Man“, „John Schooley“ oder „Reverend Elvis“ erinnert. Seine Songs bieten eine auflockernde Abwechslung zum gelesenen Wort. Stellenweise begleitet er die Textpassagen aber auch mit rauem Blues auf der Gitarre.

Eine Veranstaltung des Lese-Zeichen e.V. mit der Bibliothek Greiz

Mrz
12
So
Musikalisch-literarische Soiree mit Annette Seemann in der Altenburg in Weimar
Mrz 12 um 17:00

»Gabriele Reuter – Leben und Werk einer geborenen Schriftstellerin« Lesung mit Annette Seemann

Musikalische Umrahmung durch Schülerinnen und Schüler des Musikgymnasiums Schloss Belvedere.

 

Das Buch: Gabriele Reuter, 1859 als Kaufmannstochter in Alexandrien (Ägypten) geboren, war um 1900 einer der meistgelesenen Schriftstellerinnen Deutschlands. Am wirkungsmächtigsten war ihr Hauptwerk „Aus guter Familie – Leidensgeschichte eines Mädchens, 1895 im S. Fischer Verlag erschienen, in dem eine junge Frau an dem ihr zugedachten Schicksal als Jungfrau, Gattin und Mutter zugrunde geht. Gabriele Reuter verwob in diesem naturalistischen Roman eigenes Erleben mit Fiktion – er wurden ein Identifikationsbuch für Frauen ihrer Generation. Neben diesem bedeutsamen Werk erreichten drei weitere ihrer Bücher bis 1932 mindestens 25 Auflagen.

Gabriele Reuter war alleinerziehende Mutter, pflegte ihre Mutter bis zum Tod und setzte sich öffentlich für zahlreiche Frauenrechte ein: Bildungschancen für Mädchen, das Frauenstimmrecht und weibliches Selbstbewusstsein sowie die Problematik der Frau als Künstlerin sind ebenso ihre Themen wie die Vereinbarkeit von Liebe, Ehe und Selbstverwirklichung. Das Buch ermöglicht eine lange fällige Wiederentdeckung einer hochsensiblen und beobachtungsstarken Weimarer Schriftstellerin, die von Thomas Mann besonders hoch geschätzt wurde.

 

Die Autorin: Annette Seemann, Jahrgang 1959, studierte Germanistik und Romanistik in Frankfurt am Main und in Poitiers (Frankreich) und wurde mit einer Dissertation über das Thema „Merlin – Prophet und Zauberer“ promoviert. Von 1990 bis 2000 war sie freie Autorin des Magazins der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Seit 2002 lebt sie in Weimar und ist seit der Gründung der Gesellschaft der Anna Amalia Bibliothek 2003 in Weimar deren Vorsitzende. Sie ist Mitglied der Goethe Gesellschaft Weimar und der Literarischen Gesellschaft Thüringen. Annette Seemann ist Schriftstellerin, Übersetzerin und Herausge­berin.

 

Eine Veranstaltung im Rahmen der Soireenreihe der Hochschule für Musik »Franz Liszt« Weimar in der Altenburg in Kooperation mit dem Thüringer Literaturrat e.V.

Mrz
16
Do
Lesung mit Saša Stanišić in Erfurt
Mrz 16 um 20:00

Lesung mit Saša Stanišić: Fallensteller

Ein vom Leben nicht sehr verwöhnter alter Mann hat eine Leidenschaft für die Magie. Er bittet um Ruhe für die Große Illusion. Aber die Gemeinde trinkt Kaffee und hält nicht still. Anders der Fremde, er ist geduldig. Er will helfen, sagt er und bietet Lösungen an: manche sind keine, manche tun weh, und manche haben Gitter aus gebogenem Draht. Zwei Freunde ziehen durch Europa, sie reden und meiden das Zuhören, sie lügen und stehlen, jagen mit Karacho und Geschick ihren Sehnsüchten hinterher: einer syrischen Surrealistin, einem bedrohten Vogel und Rebekka. Um nur ein paar zu nennen.

Diese acht Erzähungen von Saša Stanišić sind Geschichten über Menschen, die Fallen stellen, Menschen, die sich locken lassen, Menschen, die sich befreien – im Krieg und im Spiel, mit Trug und Tricks und Mut und Witz.

Mrz
17
Fr
Lesung mit Verena Zeltner in Bad Salzungen
Mrz 17 um 19:00

Kornblumenkinder – Lesung mit Verena Zeltner

„Nachdenklich betrachtete Jule das Buch in ihrer Hand. Der
braune Ledereinband war ziemlich abgegriffen. Einen Moment
lang zögerte sie noch. Was würde Großvater sagen, wenn er es
wüsste? Doch dann siegte die Neugier über ihre Gewissensbisse.
Sie schlug das Buch auf und begann zu lesen.
Am liebsten, stand auf der ersten Seite, hätte ich alles vergessen.
Aber das war unmöglich. Schließlich habe ich entschieden,
meine Erinnerungen aufzuschreiben. Vielleicht, dachte
ich, kann man eines Tages über das, was damals geschehen
ist, sprechen. Mit jemanden sprechen, ohne Angst haben zu
müssen, ihn durch dieses Wissen in Konflikte zu stürzen oder
ihn zu gefährden.
Hm, klingt aber merkwürdig, dachte Jule und blätterte weiter.
Obwohl ihr Großvaters Schrift vertraut war, musste sie manches
zweimal lesen, und trotz der Sommerhitze bekam sie
eine Gänsehaut…“
„Kornblumenkinder“ erzählt die spannende Geschichte einer
ersten Liebe und eines Jungen, der alles verlor. Es ist gleichzeitig
die bewegende Geschichte von Menschen, die im Herbst
1961 bei der sogenannten „Aktion Kornblume“ aus grenznahen
Gebieten der DDR zwangsumgesiedelt wurden.
Verena Zeltner, geboren und aufgewachsen in Thüringen.
Nach der Ausbildung zur Industriekauffrau schloss sie ein
Studium als Dipl.-Wirtschaftsingenieur ab. 1999 erste Veröffentlichungen,
seit 2006 freiberufliche Autorin. Sie erhielt Stipendien
des Thüringer Kultusministeriums (2010, 2015), und
der Kulturstiftung Thüringen (2009, 2012). Verena Zeltner ist
Mitglied des Verbandes Deutscher Schriftsteller (VS) und lebt
in Neustadt an der Orla.

Mrz
18
Sa
Lesung mit M. Kruppe, Benjamin Schmidt und Michael Schweßinger in Jena
Mrz 18 um 17:00

Eine Lese-Performance mit dem Titel „Sex & Drugs & Literature“ – ist das Punkrock-Attitüde? Durchaus! Denn der Punk bestimmte das Leben der Autoren Benjamin Schmidt (Berlin) und M.Kruppe (Pößneck), auch wenn sie inzwischen  Familienväter sind und nicht vor Supermärkten rumlungern.

Zum Rand der Gesellschaft gehören sie trotzdem. Schmidt, der mit einer inkompletten Querschnittslähmung immer wieder an die Grenzen der „Behindertenfreundlichkeit“ stößt und darüber polemisch schreibt, ohne Mitleid erregen zu wollen. Kruppe, der in seinen Texten Ausgestoßene portraitiert und der Frage nachgeht, wie Stolz und Vorurteil der Gesellschaft das Leben von Menschen zerstört.

Doch Punk heißt auch, die Dinge nicht allzu ernst zu nehmen. Und so geben sich Schmidt und Kruppe auf der Bühne lässig und humorvoll. Ihre Auftritte sollen vor allem unterhalten – jedoch unterscheidet sie ihr literarischer Anspruch von der Pointenhascherei bei Comedyshows etc.

Diesmal ist Michael Schweßinger als Special Guest dabei. Der weltreisende Autor erzählt in seinen Texten mit schwarzem Humor von Irland, Spanien, Afrika und anderen Orten.

Eine Veranstaltung des Lese-Zeichen e.V. mit dem Café Central und Outbird – Initiative für alternative Kultur.

Mrz
22
Mi
Lesung mit Claudia und Nadja Beinert in Erfurt
Mrz 22 um 20:00

Lesung mit Claudia und Nadja Beinert: Die Mutter des Satans
Mütter und Väter prägen ihre Kinder. Mit dem Roman „Die Mutter des Satans“ gehen die Beinert-Zwillinge der Prägung Martin Luthers durch seine Eltern, insbesondere durch seine Mutter Margarethe, nach. Sie zeigen erzählerisch auf, welchen Einfluss sie auf den Sohn hatte, welche Fähigkeiten und Denkwege sie ihm durch ihre Erziehung ermöglichte und wie sie letztendlich damit einen wesentlichen Anteil an der Bewegung hatte, die zu einem weitreichenden Zusammenbruch einer jahrhundertealten, religiösen Lebensordnung führte: der Reformation.

Mrz
23
Do
Thüringen liest … auf der Leipziger Buchmesse
Mrz 23 um 10:30 – 21:30

Dreifachmord in Thüringen

23. März 2017 | 10:30 – 11:00 Uhr

Mitwirkende: Julia Bruns

Veranstalter: Emons Verlag

Art der Veranstaltung: Lesung

Beschreibung: Witzig, originell und abgründig. Ein politisch unkorrekter Ost-West-Krimi

Ort: Literaturcafé Halle 4, Stand B600

 

 

Töne befragen – ihr Sosein erkunden

23. März 2017 | 11:30 – 12:00 Uhr

Mitwirkende: Klaus-Jürgen Kamprad, Christoph Sramek, Siegfried Thiele

Moderation: Helga Schmidt

Veranstalter: Verlag Klaus-Jürgen Kamprad

Art der Veranstaltung: Gespräch

Beschreibung: Eine Dokumentation zu Leben und Schaffen des Leipziger Komponisten Siegfried Thiele

Ort: Musikcafé Halle 4, Stand A401

 

 

Loreleys Lover

23. März 2017 | 12:30 – 13:00 Uhr

Mitwirkende: Detlef Ignasiak

Moderation: Jens-Fietje Dwars

Veranstalter: quartus Verlag

Art der Veranstaltung: Lesung und Gespräch

Beschreibung: Erotik mit Kirchensegen: der Menantes-Preis für erotische Dichtung

Ort: Forum Literatur Halle 5 Halle 5, Stand K600

 

 

Der Architekt und Baukünstler Otto Brückwald

23. März 2017 | 13:30 – 14:00 Uhr

Mitwirkende: Klaus-Jürgen Kamprad, Thomas Krakow, Thomas Strobel

Moderation: Michael Möller

Veranstalter: Verlag Klaus-Jürgen Kamprad

Beschreibung: Otto Brückwald (1841-1917): Ein vergessener Künstler und Architekt

Ort: Musikcafé Halle 4, Stand A401

 

 

Mörderische Volksfeststimmung

23. März 2017 | 14:30 – 15:00 Uhr

Mitwirkende: Katharina Schendel

Veranstalter: Emons Verlag

Art der Veranstaltung: Lesung

Beschreibung: Eine grausame Verbrechensserie im thüringischen Eisenach. Der „Sommergewinn“ ist in Gefahr.

Ort: Literaturcafé Halle 4, Stand B600

 

 

Die Kulturnacht von MDR THÜRINGEN

23. März 2017 | 15:00 – 16:00 Uhr

Moderation: Torsten Unger

Veranstalter: MDR

Art der Veranstaltung: Gespräch

Beschreibung: Literarische Neuerscheinungen aus Thüringen, präsentiert auf der Leipziger Buchmesse

Ort: MDR – Glashalle Stand 17

 

 

Eine Insel im roten Meer – Erinnerungen an das Theologische Seminar Leipzig

23. März 2017 | 15:00 – 16:00 Uhr

Mitwirkende: Christoph Dieckmann, Wolfgang Ratzmann, Thomas A. Seidel

Moderation: Stefan Seidel

Veranstalter: Kontaktstelle Kirche der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens, Evangelische Verlagsanstalt, Evangelische Akademie Sachsen-Anhalts e.V.

Art der Veranstaltung: Lesung und Gespräch

Beschreibung: Gespräch mit Wolfgang Ratzmann und Thomas A. Seidel (Herausgeber) und ZEIT-Autor Christoph Dieckmann

Ort: Leseinsel Religion Halle 3, Stand A200

 

 

200 Jahre Opernchor Leipzig

23. März 2017 | 17:00 – 17:30 Uhr

Mitwirkende: Klaus-Jürgen Kamprad, Hagen Kunze, Wolfram Protze, Ulf Schirmer, Stephan Wünsche

Moderation: Bettina Volksdorf

Veranstalter: Verlag Klaus-Jürgen Kamprad

Art der Veranstaltung: Präsentation

Beschreibung: Umfangreich bebildeter Sammelband zur Historie und Gegenwart des Chores der Oper Leipzig

Ort: Musikcafé Halle 4, Stand A401

 

 

Johannes Bobrowski und Litauen

23. März 2017 | 18:30

Mitwirkende: Helmut Böttiger, Andreas Degen, Cornelius Hell, Laurynas Katkus, Ingo Schulze

Veranstalter: Lithuanian Culture Institute, Deutsche Nationalbibliothek

Art der Veranstaltung: Podiumsgespräch

Beschreibung: Podiumsgespräch

Ort: Deutsche Nationalbibliothek, Deutscher Platz 1, 04103, Leipzig (Süd)

 

 

Das Brennen der Worte im Mund

23. März 2017 | 19:30

Mitwirkende: Gabriele Stötzer

Veranstalter: ARTE Fakt Galerie & Verlag , KTR Galerie

Art der Veranstaltung: Buchpremiere, Lesung, Signierstunde

Beschreibung: Die Autorin zeigt eindringlich, was staatliche Unterdrückung, Bespitzelung und Gewalt für den Einzelnen bedeuten.

Ort: KTR Galerie, Tschaikowskistraße 21, 04105, Leipzig (Nord)

 

 

L3 Lange Leipziger Lesenacht

23. März 2017 | 20:00

Mitwirkende: Nico Bleutge, Ron Winkler

Moderation: Ulrike Feibig

Veranstalter: ClaraPark, Leipziger Buchmesse, Moritzbastei , Schöffling & Co., C.H. Beck

Art der Veranstaltung: Lesung

Beschreibung: Die Nacht der jungen deutschsprachigen Literatur mit Ron Winkler und Nico Bleutge

Ort: Moritzbastei, Schwalbennest, Universitätstr. 9, 04109, Leipzig (Zentrum)

Eintritt: Abendkasse , 14,- Euro (erm. 10,- Euro) Vorverkauf: 10,- Euro

 

 

Weimar-Gedichte von Andreas Reimann

23. März 2017 | 20:00

Mitwirkende: Andreas Reimann

Moderation: Jens-Fietje Dwars

Veranstalter: quartus Verlag

Art der Veranstaltung: Lesung

Beschreibung: Frech und meisterhaft: die Weimar-Gedichte des Leipziger Lyrikers Andreas Reimann.

Ort: Museum der bildenden Künste, Beckmann-Saal, Katharinenstraße 10, 04109, Leipzig (Zentrum)

Mrz
24
Fr
Thüringen liest … auf der Leipziger Buchmesse
Mrz 24 um 12:30 – 22:30

Karten aus Gebieten

24. März 2017 | 12:30 – 13:00 Uhr

Mitwirkende: Ron Winkler

Veranstalter: Schöffling & Co.

Art der Veranstaltung: Lesung

Beschreibung: Der neue Gedichtband des vielfach ausgezeichneten Lyrikers

Ort: Leseinsel Junge Verlage Halle 5, Stand G200

 

 

Neues aus der Weißen Reihe

24. März 2017 | 12:30 – 13:00 Uhr

Mitwirkende: Katrin Bibiella, Hans-Jörg Dost

Veranstalter: quartus Verlag

Art der Veranstaltung: Lesung und Gespräch

Beschreibung: Gedichte

Ort: Forum Literatur Halle 5 Halle 5, Stand K600

 

 

Lauter Leise e.V. Kunst und Demokratie in Sachsen

24. März 2017 | 13:30

Mitwirkende: Anna Kaleri, Franziska Wilhelm

Moderation: Ine Dippmann, Elia van Scirouvsky

Veranstalter: Text & Konzept Karen Arnold

Art der Veranstaltung: Lesung und Gespräch

Beschreibung: Anna Kaleri stellt die sächsische Autoreninitiative „Literatur statt Brandsätze“ vor. Franziska Wilhelm liest.

Ort: Buchhandlung Hugendubel, Petersstr. 12-14, 04109, Leipzig (Zentrum)

 

 

Zum Populismus in Österreich und Deutschland

24. März 2017 | 14:00 – 15:00 Uhr

Mitwirkende: Eva Menasse, Robert Misik, Ingo Schulze

Moderation: Joachim Güntner

Veranstalter: Literarisches Colloquium Berlin, Leipziger Buchmesse, Auswärtiges Amt

Art der Veranstaltung: Podiumsdiskussion

Beschreibung: Der Populismus ist auf dem Vormarsch. Mit den Schwerpunkten Österreich und Deutschland wird das Erstarken nationalistischer und antielitärer Stimmungen diskutiert.

Ort: Café Europa Halle 4, Stand E401

 

 

Die Kinetik der Lügen

24. März 2017 | 14:30 – 15:00 Uhr

Mitwirkende: Olaf Trunschke

Veranstalter: homunculus Verlag

Art der Veranstaltung: Lesung

Beschreibung: Die Entschlüsselung des Frankenstein-Mythos

Ort: Leseinsel Junge Verlage Halle 5, Stand G200

 

 

Buchkunst bei quartus: Marginalien

24. März 2017 | 15:00 – 15:30 Uhr

Mitwirkende: Ralph Aepler, Jens-Fietje Dwars, Egbert Herfurth

Veranstalter: Pirckheimer-Gesellschaft e.V. , quartus Verlag

Art der Veranstaltung: Lesung und Gespräch

Beschreibung: Deutschlands einzige Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie

Ort: Leseinsel Buchkunst und Grafik Halle 3, Stand H400

 

 

Saale – Fluss der Grenzen und der Mitte

24. März 2017 | 17:00 – 17:30 Uhr

Mitwirkende: Constantin Beyer, Annette Seemann

Veranstalter: Verlag Schnell und Steiner

Art der Veranstaltung:  Bildervortrag

Beschreibung: Eine einzigartige Kulturlandschaft

Ort: Forum Sachbuch Halle 3 Halle 3, Stand E201

 

 

Saale – Fluss der Grenzen und der Mitte

24. März 2017 | 19:00

Mitwirkende: Constantin Beyer, Annette Seemann

Veranstalter: Verlag Schnell und Steiner

Art der Veranstaltung: Bildervortrag

Beschreibung: Eine einzigartige Kulturlandschaft

Ort: Wasser-Stadt-Leipzig e.V., Industriestrasse 72, 04229, Leipzig (West)

 

 

Weimar-Gedichte von Andreas Reimann

24. März 2017 | 19:00

Mitwirkende: Andreas Reimann

Moderation: Jens-Fietje Dwars

Veranstalter: quartus Verlag

Art der Veranstaltung: Lesung

Beschreibung: Frech und meisterhaft: die Weimar-Gedichte des Leipziger Lyrikers Andreas Reimann

Ort: Werkstattgalerie für Schmuckgestaltung, Kochstraße 9, 04275, Leipzig (Süd)

 

 

Schattenseiten

24. März 2017 | 20:00

Mitwirkende: Florian L. Arnold, Hendrik Otremba, Olaf Trunschke

Moderation: Wolfgang Frömberg

Veranstalter: UV – die Lesung der unabhängigen Verlage e.V., homunculus Verlag, Leipziger Buchmesse, Verbrecher Verlag, Lindenfels Westflügel , Topalian & Milani Verlag

Art der Veranstaltung: Lesung

Beschreibung: Hendrik Otremba: Über uns der Schaum (Verbrecher Verlag) Florian L. Arnold: Arno Tauriinen – Goldgefasste Finsternis (Topalian + Milani Verlag) Olaf Trunschke: Die Kinetik der Lügen (homunculus Verlag)

Ort: Lindenfels Westflügel, Saal, Hähnelstraße 27, 04177, Leipzig (West)

Eintritt: Abendkasse , 7,- Euro (erm. 5,- Euro)

 

 

Lesung der unabhängigen Verlage

24. März 2017 | 20:00

Mitwirkende: Róža Domašcyna, Eberhard Häfner, Nancy Hünger

Moderation: Sabine Franke

Veranstalter: UV – die Lesung der unabhängigen Verlage e.V., Leipziger Buchmesse, Verlagshaus Berlin, Lindenfels Westflügel , edition AZUR , poetenladen

Art der Veranstaltung: Lesung

Beschreibung: Eberhard Häfner: Narkotische Gewässer (Verlagshaus Berlin) Nancy Hünger: Ein wenig Musik zum Abschied wäre trotzdem nett (edition AZUR) Róža Domašcyna: Die dörfer unter wasser sind in deinem kopf beredt (poetenladen)

Ort: Lindenfels Westflügel, Café, Hähnelstr. 27, 04177, Leipzig (West)

Eintritt: Abendkasse , 7,- Euro (erm. 5,- Euro)

 

 

Lyrikbuchhandlung Freitagslesungen

24. März 2017 | 20:00

Mitwirkende: Nancy Hünger, Sascha Kokot, Margret Kreidl, Irme Payer, Lea Schneider, Hans Thill

Veranstalter: hochroth

Art der Veranstaltung: Lesung

Beschreibung: Es lesen u. a.: Imre Payer, Margret Kreidl, Nancy Hünger, Sascha Kokot, Hans Thill, Lea Schneider

Ort: Kunstraum D21 | Lyrikbuchhandlung, Demmeringstr. 21, 04177, Leipzig (West)

 

 

Der Schlüssel

24. März 2017 | 21:00

Mitwirkende: Jürgen Stalph

Moderation: Katja Cassing

Veranstalter: cass verlag

Art der Veranstaltung: Lesung

Beschreibung: Ein Ehepaar, zwei Tagebücher. Kassiber der Lust mit fatalen Folgen vom japanischen Altmeister der Erotik

Ort: Metropolis – Tabledance Lounge, Große Fleischergasse 4, 04109 , Leipzig (West)

Lesung mit Alfred Grosser in Erfurt
Mrz 24 um 20:00

Lesung mit Alfred Grosser: Le Mensch. Die Ethik der Identitäten

Wer bestimmt, was der Mensch ist: als Individuum oder Amtsinhaber, als Angehöriger einer Gruppe, Religion oder Ethnie? Facettenreich und mit vielen persönlichen Rückblicken schreibt der Europäer Grosser über die Entstehung und Moral sozialer Identität. Dabei wehrt er sich gegen ein altes Grundübel, das aktueller ist denn je: Den Finger, der auf andere zeigt, das “schlimme DIE”: DIE Muslime, DIE Frauen, DIE Juden, DIE Deutschen, DIE Flüchtlinge… Ein großes Buch, das uns auffordert, auch in schwierigen Zeiten niemals unsere Menschlichkeit zu verlieren.

Klar in der Sprache und konkret in der Sache nimmt Alfred Grosser das Menschsein auf allen Feldern des gesellschaftlichen Lebens unter die Lupe: Kultur, Politik und Erziehung, Geschlecht, Geschichte und Religion, Geld und nationale Mythen – und natürlich unsere Identität in einem Europa mit Flüchtlingen oder ohne. Er warnt eindringlich vor Politikverachtung, und am Ende steht, dass wir “mehr Mensch” werden müssen und die Frage nach der Identität nicht ohne eine humane Ethik beantwortet werden kann.

Mrz
25
Sa
Thüringen liest … auf der Leipziger Buchmesse
Mrz 25 um 10:30 – 22:00

Unter schwebender Last lauert der Tod

25. März 2017 | 10:30 – 11:00 Uhr

Mitwirkende: Ulrich Völkel

Moderation: Lutz Gebhardt

Veranstalter: RhinoVerlag

Art der Veranstaltung:  Lesung

Beschreibung: Unter der Plattform eines Lastenaufzugs wird ein Toter gefunden. Kommisar Ponte und sein Team ermitteln.

Ort: Forum Literatur Halle 5 Halle 5, Stand K600

 

 

Buchenwald. Ausgrenzung und Gewalt 1937 bis 1945

25. März 2017 | 11:00 – 11:30 Uhr

Mitwirkende: Andreas Jantowski, Birgit Klaubert, Rikola Gunnar Lüttgenau

Moderation: Gerlinde Sommer

Veranstalter: Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (Thillm)

Art der Veranstaltung: Gespräch

Beschreibung: Begleitband zur Ausstellung, Gespräch zur Vor- und Nachbereitung des Lernortbesuchs

Ort: Messe Leipzig, CCL Seminarraum 13

 

Leiv-Kinderbuchverlag

25. März 2017 | 11:30

Mitwirkende: Egbert Herfurth, Lutz Rathenow

Moderation: Ine Dippmann, Elia van Scirouvsky

Veranstalter: Text & Konzept Karen Arnold, LeiV-Leipziger Kinderbuchverlag

Art der Veranstaltung: Lesung und Gespräch

Beschreibung: Lutz Rathenow und Egberth Herfurth lesen „Der Elefant auf dem Trampolin. Gedichte zum Größerwerden“

Ort: Buchhandlung Hugendubel, Petersstr. 12-14, 04109, Leipzig (Zentrum)

 

 

Annäherungen an Sammler und ihre Bibliotheken

25. März 2017 | 11:30 – 12:00 Uhr

Mitwirkende: Hartmut Andryczuk, Dieter Lehnhardt

Moderation: Jens-Fietje Dwars

Veranstalter: Pirckheimer-Gesellschaft e.V.

Art der Veranstaltung: Lesung und Gespräch

Beschreibung: Hartmut Andryczuk und Dieter Lehnhardt im Gespräch

Ort: Leseinsel Buchkunst und Grafik Halle 3, Stand H400

 

 

Wanderwelten – die Geschichte der Wanderbewegung in Thüringen, dem Wanderland Deutschlands

25. März 2017 | 12:00 – 12:30 Uhr

Mitwirkende: Reyk Seela

Moderation: Christine Lieberknecht

Veranstalter: Verlag Bussert & Stadeler , Verband Deutscher Gebirgs- und Wandervereine Landesverband Thüringen e. V.

Art der Veranstaltung: Gespräch

Beschreibung: Wie entstand und veränderte sich die Wanderbewegung unter verschiedenen politischen Bedingungen?

Ort: Forum Sachbuch Halle 3 Halle 3, Stand E201

 

 

Harte Schule – Präventionsarbeit mit Knastliteratur

25. März 2017 | 12:30 – 13:00 Uhr

Mitwirkende: Andreas Jantowski, Birgit Klaubert, Ronny Ritze, Uwe Strewe

Moderation: Carsten Tesch

Veranstalter: Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (Thillm)

Art der Veranstaltung: Gespräch

Beschreibung: Text-Täter: ein Problemaufriss für alle, die mit jugendlichen Delinquenten zu tun haben

Ort: CCL Seminarraum 14/15

 

 

Für fünf Pfennige eine Botschaft. Originalgrafische Neujahrskarten 1981-2000

25. März 2017 | 13:00 – 13:30 Uhr

Mitwirkende: Matthias Biskupek

Moderation: Jens Henkel

Veranstalter: burgart-presse Jens Henkel

Art der Veranstaltung: Präsentation

Beschreibung: Jens Henkel stellt gemeinsam mit dem Autor Matthias Biskupek die Publikation vor.

Ort: Leseinsel Buchkunst und Grafik Halle 3, Stand H400

 

 

Man lernt ein Lesen lang: Fragen und Antworten

25. März 2017 | 13:30 – 14:00 Uhr

Mitwirkende:  Angela Galle, Andreas Jantowski, Birgit Klaubert, Eberhard Kusber

Moderation: Andrea Hoffmann

Veranstalter: Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (Thillm)

Art der Veranstaltung: Gespräch

Beschreibung: Schulen und Bibliotheken haben eine gemeinsame Aufgabe: Vermittlung von Wissen und Lebensorientierung

Ort: Messe, CCL Seminarraum 14/15

 

 

Die Gesamteinspielung des Klavierwerkes von Marie Jaëll

25. März 2017 | 14:00 – 14:30 Uhr

Mitwirkende: Cora Irsen, Klaus-Jürgen Kamprad

Moderation: Beatrice Schwartner

Veranstalter: Verlag Klaus-Jürgen Kamprad

Art der Veranstaltung: Gespräch

Ort: Musikcafé Halle 4, Stand A401

 

 

Ich hab’s im Hermsdorfer Kreuz

25. März 2017 | 14:00

Mitwirkende: André Kudernatsch

Moderation: Ine Dippmann, Elia van Scirouvsky

Veranstalter: Text & Konzept Karen Arnold, Salier Verlag

Art der Veranstaltung: Lesung und Gespräch

Beschreibung: André Kudernatsch mit neuen Kolumnen aus Thüringen: „Ich hab’s im Hermsdorfer Kreuz“.

Ort: Buchhandlung Hugendubel, Petersstr. 12-14, 04109, Leipzig (Zentrum)

 

 

Wanderwelten – die Geschichte der Wanderbewegung in Thüringen, dem Wanderland Deutschlands

25. März 2017 | 16:00

Mitwirkende: Reyk Seela

Moderation: Christine Lieberknecht

Veranstalter: Verlag Bussert & Stadeler , Verband Deutscher Gebirgs- und Wandervereine Landesverband Thüringen e. V.

Art der Veranstaltung: Gespräch

Beschreibung: Wie entstand und veränderte sich die Wanderbewegung unter verschiedenen politischen Bedingungen?

Ort: Leipziger Stadtbibliothek, Grassisaal, Wilhelm-Leuschner-Platz 10, 04107, Leipzig (Zentrum)

 

 

Dirigenten

25. März 2017 | 16:00

Mitwirkende: Peter Gülke, Michael Schwalb

Veranstalter: Georg Olms Verlag

Art der Veranstaltung: Lesung und Gespräch mit Musik

Beschreibung: Dirigent und Schriftsteller Peter Gülke über große Vorbilder und Kollegen (Furtwängler, Toscanini, Karajan u.a.)

Ort: Schumann-Haus, Inselstr. 18, 04103, Leipzig (Ost)

 

 

Überall Stiche – Lesung mit edition AZUR und parasitenpresse

25. März 2017 | 16:00

Mitwirkende: Kathrin Bach, Nancy Hünger, Pablo Jofré, Sascha Kokot, Volker Sielaff, Kinga Tóth

Moderation: Adrian Kasnitz, Helge Pfannenschmidt

Veranstalter: edition AZUR , parasitenpresse

Art der Veranstaltung: Lesung

Beschreibung: Nancy Hünger, Kathrin Bach, Volker Sielaff, Sascha Kokot u. a. stellen ihre neuen Lyrikbände vor.

Ort: Black Box im Café bau bau Karl-Tauchnitz-Str. 9–11, 04107, Leipzig (Zentrum)

 

 

Das Leuchten des Globus – Lyrik und Prosa

25. März 2017 | 16:30 – 17:00 Uhr

Mitwirkende: Christine Hansmann, Stefan Petermann

Moderation: André Schinkel

Veranstalter: Wartburg Verlag

Art der Veranstaltung: Lesung

Beschreibung: Mit Gedichten von Christine Hansmann aus ihrem Band „Des Lichtes und der Schönheit halber“ sowie Erzählungen aus „Der weiße Globus“ von Stefan Petermann

Ort: Leseinsel Buchkunst und Grafik Halle 3, Stand H400

 

 

MDR SPUTNIK LitPop X

25. März 2017 | 18:00

Mitwirkende: Anna Basener, Justus Bender, Sandra Da Vina, Roman Ehrlich, Dietlind Falk, Olga Grjasnowa, Sven Hensel, Oli Hilbring, Michael Holtschulte, Friedemann Karig, Peter Kemper, Volker Kitz, Felix Lobrecht, Robert Löhr, Gesine Lötzsch, Christian Meyer, Hendrik Otremba, Franca Parianen, Lars Ruppel, Shahak Shapira, Nicole Staudinger, Eric Stehfest, Volker Surmann, Franziska Wilhelm, Ron Winkler, Jasna Zajcek, Myriam von M., Ronja von Rönne

Veranstalter: Mitteldeutscher Rundfunk, Rowohlt Verlag, Satyr Verlag, Aufbau Verlag, Leipziger Buchmesse, Verbrecher Verlag, be.bra verlag , emotion works , S. Fischer Verlag, Bastei Lübbe , Edel Books, Lektora Verlag, Stadt Leipzig, Kulturamt, Eulenspiegel Verlagsgruppe, Lappan Verlag, Ullstein Buchverlage

Art der Veranstaltung: Lesung

Beschreibung: Die Literaturparty der Leipziger Buchmesse mit Lesungen, Musik und Party im Neuen Rathaus in Leipzig LESUNGEN: Felix Lobrecht, Eric Stehfest, Sven Hensel, Olga Grjasnowa, Myriam von M., Shahak Shapira, Franca Parianen, Lars Ruppel, Volker Kitz, Ronja von Rönne, Robert Löhr, Oli Hilbring und Michael Holtschulte, Anna Basener, Gesine Lötzsch, Justus Bender, Hendrik Otremba und Nicole Staudinger, Roman Ehrlich, Jasna Zajcek, Ron Winkler, Peter Kemper, Dietlind Falk POETRY-SLAM: Volker Surmann, Sandra Da Vina, Friedemann Karig, Franziska Wilhelm

Moderation: Christian Meyer PARTY: Dead Disco, Preller + Mr. Olsen Kid Simius BAND: Fil Bo Riva, Mighty Oaks

Ort:  Neues Rathaus, Martin-Luther-Ring 4-6, 04109, Leipzig (Zentrum)

Eintritt: Abendkasse , Vorverkauf: 14,- Euro zzgl. VVK-Gebühr Abendkasse: 16,- Euro Vorverkaufsstellen: Culton Ticket, Ticketgalerie Leipzig , Fitness First, Lehmanns Media, Lehrbuchhandlung BuMerang

 

 

alles auf jetzt – Frauen Mitte 30 über Kinder, Sex und Selbstverwirklichung

25. März 2017 | 19:00

Mitwirkende: Christine Färber, Simone Unger

Moderation: Johanna Links

Veranstalter: Ch. Links Verlag

Art der Veranstaltung: Lesung und Gespräch

Beschreibung: Frauen Mitte 30: Wenn nicht jetzt, wann dann? Es ist ein Wendepunkt, der Fragen aufwirft.

Ort: Black Box im Café bau bau Karl-Tauchnitz-Str. 9–11, 04107, Leipzig (Zentrum)

 

 

Das lässt einen nicht los / Der Diversant / Neue Lyrik

25. März 2017 | 20:00

Mitwirkende: Nancy Aris, Andree Hesse, Nancy Hünger

Moderation: Lutz Rathenow

Veranstalter: Galerie ARTAe

Art der Veranstaltung: Lesung und Gespräch

Beschreibung: Politisches, Zeitgeschichte, Roman, Lyrik

Ort: Galerie ARTAe, Gohliser Str. 3, 04105, Leipzig (Nord)

 

 

Teil der Bewegung. Lyrik an Musik

25. März 2017 | 20:00

Mitwirkende: Kenah Cusanit, Michael Fehr, Orsolya Kalász, Maren Kames, Alexander Kappe, Gerhard Meister, Ronya Othmann, Steffen Popp, Cia Rinne, Andra Schwarz, Saskia Warzecha, Ron Winkler

Veranstalter: Schöffling & Co., Der gesunde Menschenversand , kookbooks, poetenladen , Edit e.V., Hochschule für Grafik und Buchkunst

Art der Veranstaltung: Lesung mit Musik

Beschreibung: Die Lyriknacht in Leipzig

Ort: Hochschule für Grafik und Buchkunst, Wächterstr. 11, 04107, Leipzig (Süd)

Eintritt: Abendkasse 5,- Euro

 

 

Thüringer Palmen

25. März 2017 | 20:00

Mitwirkende: Gunnar Decker

Moderation: Jens-Fietje Dwars

Veranstalter: quartus Verlag

Art der Veranstaltung: Lesung und Gespräch

Beschreibung: Thüringer Palmen, Venedig mit G. Decker und D. Goltzsche sowie Briefe von H. Hussel und G. Altenbourg

Ort: charlotte13 | Raum für Kunst +amp; Literatur , Charlottenstraße 13, 04317, Leipzig (Ost)

Lesung und Vortrag zum 100. Geburtstag von Johannes Bobrowski in der Dichterstätte Sarah Kirsch in Limlingerode
Mrz 25 um 14:30

»Immer zu benennen: den Baum, den Vogel im Flug, den rötlichen Fels, wo der Strom zieht, grün …« – Lesung und Vortrag Johannes Bobrowski zum 100. Geburtstag unter Einbeziehung seiner Bekanntschaft mit Sarah Kirsch und deren drei Gedichte über ihn nach seinem Tod. Mit Heidelore Kneffel und Karin Kisker.

Mrz
26
So
Thüringen liest … auf der Leipziger Buchmesse
Mrz 26 um 14:00 – 17:00

Gibt es falsche Erinnerungen?

26. März 2017 | 14:00 – 14:30 Uhr

Mitwirkende: Cornelia Lotter

Veranstalter: Selfpublisher-Verband e.V.

Art der Veranstaltung: Lesung

Beschreibung: Was tun, wenn die erwachsene Tochter ihren Vater beschuldigt, sie als Kind missbraucht zu haben?

Ort: Leseinsel Autorengemeinschaftspräsentation Halle 5, Stand D430

 

 

Der Schlüssel

26. März 2017 | 14:30 – 15:00 Uhr

Mitwirkende: Jürgen Stalph

Moderation: Katja Cassing

Veranstalter: cass verlag

Art der Veranstaltung: Lesung

Beschreibung: Ein Ehepaar, zwei Tagebücher. Kassiber der Lust mit fatalen Folgen vom japanischen Altmeister der Erotik Junichiro Tanizaki

Ort: Forum DIE UNABHÄNGIGEN Halle 5, Stand H309

 

 

alles auf jetzt – Frauen Mitte 30 über Kinder, Sex und Selbstverwirklichung

26. März 2017 | 15:00 – 15:30 Uhr

Mitwirkende: Christine Färber, Simone Unger

Moderation: Johanna Links

Veranstalter: Ch. Links Verlag

Art der Veranstaltung: Lesung und Gespräch

Beschreibung: Frauen Mitte 30: Wenn nicht jetzt, wann dann? Es ist ein Wendepunkt, der Fragen aufwirft.

Ort: Literaturcafé Halle 4, Stand B600

 

 

Die Zeit dazwischen

26. März 2017 | 16:30 – 17:00 Uhr

Mitwirkende: Marius Koity, Horst Samson, Barbara Zeizinger

Moderation: Traian Pop

Veranstalter: POP Verlag Ludwigsburg

Art der Veranstaltung: Preisverleihung

Beschreibung: Marius Koity und Barbara Zeizinger stellen ihre neuen Lyrikbände „Eine unvermeidliche Collage“ und „Wenn ich geblieben wäre“ vor. Im Anschluss wird der Prima Verba Debütpreis des POP-Verlages verliehen.

Ort: Forum Ost-Süd-Ost Halle 4, Stand E505

Mrz
27
Mo
Lesung mit Lucas Vogelsang in Jena
Mrz 27 um 14:00

Lucas Vogelsang liest aus seinem Buch »Heimaterde. Eine Weltreise durch Deutschland«.

Eine Veranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Kooperation mit dem Stadtteilbüro Jena-Winzerla.

Lesung mit Andreas Altmann in Erfurt
Mrz 27 um 20:00

Lesung mit Andreas Altmann: Gebrauchsanweisung für das Leben

Was für ein Übermut, ein Buch mit einem solchen Titel zu schreiben: „Gebrauchsanweisung für das Leben“. Wie soll ein Autor mit dem schwerwiegendsten, dem  geheimnisvollsten, dem unfassbarsten und sensationellsten Wort umgehen, das je in einer Sprache vorkam? Hinter welchen fünf Buchstaben stehen mehr Fragezeichen? Mehr Glück? Mehr Abgründe? Mehr Heldentaten und Niedertracht? Mehr Genialität und Irrsinn? Was ist teurer für den einen, und was könnte nicht billiger und wertloser sein für einen anderen? Das LEBEN, klar. Andreas Altmann hat es trotzdem versucht.

In zentralen Begriffen umkreist er das, was das Leben ausmacht. Es geht um nichts weniger als Liebe und Schmerz, um Abenteuer und Freundschaften, Einsamkeit, Religion und den Tod, um Heimat und Sprache. Und um das Reisen und die Erlebnisse, die der Autor auf der ganzen Welt gesammelt hat. Und was immer man in diesen Text hineinlesen will, am Ende jeder Seite erinnert er den Leser an etwas, was mancher so leichtsinnig vergisst: Das  Leben will belohnt werden, hat es doch gerade mich ausgesucht!

Mrz
28
Di
Lesung mit Lucas Vogelsang in Greiz
Mrz 28 um 09:50

Lucas Vogelsang liest aus seinem Buch »Heimaterde. Eine Weltreise durch Deutschland«.

Eine Veranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Kooperation mit der Stadt- und Kreisbibliothek Greiz.

Lesung mit Christian KUNO Kunert in Erfurt
Mrz 28 um 20:00

Lesung mit Christian KUNO Kunert: Ringelbeats
Christian KUNO Kunert, Keyboarder, Gitarrist und Sänger bei der legendären Renft-Combo hat einen Roman geschrieben wie ein Rockkonzert. Obwohl er gar nicht in der Musikerwelt spielt. Es geht um den abgehalfterten Clown Cobu, dem sich eine ominöse Person an die Fersen heftet, die seine Biografie für sich beansprucht. „Ringelbeats“ ist eine unernste Tragödie, ein Märchen voller Realität, gewürzt mit etwas Irrsinn und dem unvermeidlichen Ernst des Lebens, ein Roman, der von einer Zeit erzählt, an die sich einige gern erinnern, andere mit Grausen, von der aber noch nicht abschließend geklärt ist, ob es sie wirklich gegeben hat.

Lesung mit Siegfried Schmidt-Joos in Ilmenau
Mrz 28 um 20:45

Lesung mit Siegfried Schmidt-Joos – Ein Jazzfan im Kalten Krieg

Mit Livemusik des Jupp Geyer-Trio.
In diesem Buch erzählt der 1936 in Gotha geborene Siegfried
Schmidt-Joos seine Geschichte: als Jazzfan und Vertreter einer
Generation, die auf der Suche nach individueller Freiheit jenseits
der staatlich verordneten Kultur eine kulturelle Heimat im Jazz der
Zeit fand. Dabei entwirft er ein Panorama des gesellschaftlichen
Umbruchs und schildert die politischen Verwerfungen, in die
Musiker(innen) und Künstler(innen) – ob sie wollten oder nicht –
in der Zeit des Kalten Krieges hineingezogen wurden.
Siegfried Schmidt-Joos war schon als Teenager bekennender
Jazz-Fan und floh als Student 1957 aus der DDR. Nach seiner
Flucht arbeitete er zeitweise für ein Jazz-Magazin, das von der CIA
finanziert wurde. Danach arbeitete er als Musikredakteur bei Radio
Bremen, war Kulturredakteur beim „Spiegel“ und dann wieder
als Musikredakteur beim RIAS und beim SFB. Zum Bestseller und
Standardwerk wurde sein gemeinsam mit Barry Graves verfasstes
„Rock-Lexikon“ von 1973, das seitdem mehrfach neu aufgelegt
worden ist. „Die Stasi swingt nicht – Ein Jazzfan im Kalten Krieg“
ist sein packender Bericht über den Swing und die Rezeption des
Jazz in zwei deutschen Diktaturen und der jungen Bundesrepublik.
„Was in den ersten fünfundzwanzig Jahren meiner Lebenszeit,
von den Olympischen Spielen der Nazis in Berlin 1936 bis
zum Bau der Berliner Mauer 1961, in zwei deutschen Diktaturen
und der frühen Bundesrepublik mit dem Jazz geschah und wie ein
Junge aus Gotha dieses erlebte, davon handelt dieses Buch.“
Die Buchlesung ist verbunden mit einem Konzert. Das „Jupp Geyer-
Trio“ um den Saxophonisten Jupp Geyer mit Marco de Vries an der
Gitarre und Matthias „Matze“ Eichhorn am Bass ist ganz der Jazzära
des Bebop und des Hardbop verbunden. Melodiöse Linien,
laufende Viertel und schnelle Akkordfolgen lassen ganz schnell
vergessen, dass in dieser Besetzung kein Schlagzeug dabei ist.
Eine gute Mischung aus Standards und Eigenkompositionen lässt
dem Trio genug Freiraum auch solistisch zu glänzen.

Mrz
29
Mi
Lesung mit Lucas Vogelsang in Zeulenroda
Mrz 29 um 18:00

Lucas Vogelsang liest aus seinem Buch »Heimaterde. Eine Weltreise durch Deutschland«.

Eine Veranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Kooperation mit der Bücherstube Zeulenroda.

Lesung mit Siegfried Schmidt-Joos in Gotha
Mrz 29 um 19:00

Lesung mit Siegfried Schmidt-Joos – Ein Jazzfan im Kalten Krieg

Moderation: Peter Reif-Spirek.

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In diesem Buch erzählt der 1936 in Gotha geborene Siegfried
Schmidt-Joos seine Geschichte: als Jazzfan und Vertreter einer
Generation, die auf der Suche nach individueller Freiheit jenseits
der staatlich verordneten Kultur eine kulturelle Heimat im Jazz der
Zeit fand. Dabei entwirft er ein Panorama des gesellschaftlichen
Umbruchs und schildert die politischen Verwerfungen, in die
Musiker(innen) und Künstler(innen) – ob sie wollten oder nicht –
in der Zeit des Kalten Krieges hineingezogen wurden.
Siegfried Schmidt-Joos war schon als Teenager bekennender
Jazz-Fan und floh als Student 1957 aus der DDR. Nach seiner
Flucht arbeitete er zeitweise für ein Jazz-Magazin, das von der CIA
finanziert wurde. Danach arbeitete er als Musikredakteur bei Radio
Bremen, war Kulturredakteur beim „Spiegel“ und dann wieder
als Musikredakteur beim RIAS und beim SFB. Zum Bestseller und
Standardwerk wurde sein gemeinsam mit Barry Graves verfasstes
„Rock-Lexikon“ von 1973, das seitdem mehrfach neu aufgelegt
worden ist. „Die Stasi swingt nicht – Ein Jazzfan im Kalten Krieg“
ist sein packender Bericht über den Swing und die Rezeption des
Jazz in zwei deutschen Diktaturen und der jungen Bundesrepublik.
„Was in den ersten fünfundzwanzig Jahren meiner Lebenszeit,
von den Olympischen Spielen der Nazis in Berlin 1936 bis
zum Bau der Berliner Mauer 1961, in zwei deutschen Diktaturen
und der frühen Bundesrepublik mit dem Jazz geschah und wie ein
Junge aus Gotha dieses erlebte, davon handelt dieses Buch.“

Apr
6
Do
Lesung mit Christoph Dieckmann in Rudolstadt
Apr 6 um 19:30

Lesung mit Christoph Dieckmann –
Mein Abendland − Geschichten deutscher Herkunft.

Nichts, was Christoph Dieckmann schreibt, ist erfunden. Dieser unermüdliche Chronist der „ZEIT“ erlebt sein „Abendland“. Ein Kind verschwindet, dann ein Staat. Die DDR-Nationalmannschaft ersteht, in Dresden demonstriert das Volk – wie 1989? Der greise Helmut Schmidt erklärt, er könne drei Jahrzehnte in die Zukunft blicken und ein Jahrtausend zurück. Auch Dieckmann erzählt Gegenwart als Herkunft aus Europas „Leitkulturen“ Nationalismus und Krieg. Er führt nach Verdun, Ex-Jugoslawien und an die Gräber der Roten Armee. Er folgt den Brüdern Grimm, Rosa Luxemburg und Willy Brandt. Er fährt mit der Eisenbahn ins „Morgenland“, von Istanbul bis Teheran. Zum Schluß predigt er auf der Wartburg über das Fremde. „Mein Abendland“ ist ein lebenspralles Buch über unsere Identitäten, deutschkundig und weltoffen. Christoph Dieckmann stellt, kurz nach der Premiere auf der Leipziger Messe, einzelne Auszüge seines Buches dem Rudolstädter Publikum vor.

Eine Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen.

Lesung mit Gregor Weber, Melanie Rabe und Ulf Torreck auf Burg Ranis
Apr 6 um 19:30

Tatort Burg: Der Krimiabend mit Gregor Weber, Melanie Rabe und Ulf Torreck

Drei der besten und erfolgreichsten deutschen Krimiautoren garantieren einen spannenden Abend auf Burg Ranis! Gregor Weber, bekannt als saarländischer „Tatort“-Kommissar, erzählt in seinem Roman „Asphaltseele“ von einem knallharten Polizisten, der im Frankfurter Rotlichtmilieu ermittelt. Sein neuer Fall entpuppt sich als brandgefährlich – auch für sein eigenes Leben.

Melanie Raabe stammt aus Jena. Ihr Thriller „Die Falle“ wurde bislang in 21 Länder verkauft. TriStar Pictures sicherte sich die Filmrechte. Nun legt sie mit „Die Wahrheit“ ihren zweiten Roman vor: Ein reicher Geschäftsmann verschwindet spurlos während einer Südamerikareise. Sieben Jahre später erhält seine Frau die Nachricht, dass er noch lebt. Doch der Mann, der aus dem Flugzeug steigt, ist ein Fremder!

Ulf Torreck nimmt uns in seinem Roman „Fest der Finsternis“ mit ins Paris des Jahres 1805. Eine Mordserie an jungen Mädchen hält die Stadt in Angst. Der Polizist Louis Marais weiß, dass es ein Monster braucht, um ein Monster zu jagen. Er wendet sich an einen alten Bekannten, der hinter den Mauern eines Irrenhauses sein Leben fristet: den berüchtigten Marquis de Sade!

Eine Veranstaltung des Lese-Zeichen e.V. mit Unterstützung der GGP Media GmbH

Apr
7
Fr
Lesung mit Gregor Weber, Melanie Rabe und Ulf Torreck in Jena
Apr 7 um 19:30

Tatort Villa: Der Krimiabend mit Gregor Weber, Melanie Rabe und Ulf Torreck

Drei der besten und erfolgreichsten deutschen Krimiautoren garantieren einen spannenden Abend in der Villa Rosenthal! Gregor Weber, bekannt als saarländischer „Tatort“-Kommissar, erzählt in seinem Roman „Asphaltseele“ von einem knallharten Polizisten, der im Frankfurter Rotlichtmilieu ermittelt. Sein neuer Fall entpuppt sich als brandgefährlich – auch für sein eigenes Leben.

Melanie Raabe stammt aus Jena. Ihr Thriller „Die Falle“ wurde bislang in 21 Länder verkauft. TriStar Pictures sicherte sich die Filmrechte. Nun legt sie mit „Die Wahrheit“ ihren zweiten Roman vor: Ein reicher Geschäftsmann verschwindet spurlos während einer Südamerikareise. Sieben Jahre später erhält seine Frau die Nachricht, dass er noch lebt. Doch der Mann, der aus dem Flugzeug steigt, ist ein Fremder!

Ulf Torreck nimmt uns in seinem Roman „Fest der Finsternis“ mit ins Paris des Jahres 1805. Eine Mordserie an jungen Mädchen hält die Stadt in Angst. Der Polizist Louis Marais weiß, dass es ein Monster braucht, um ein Monster zu jagen. Er wendet sich an einen alten Bekannten, der hinter den Mauern eines Irrenhauses sein Leben fristet: den berüchtigten Marquis de Sade!

Tickets sind im Ticket-Shop des Lese-Zeichen und außerdem im Vorverkauf in der Thalia-Buchhandlung in der Neuen Mitte und an der Abendkasse erhältlich.

Eine Veranstaltung des Lese-Zeichen e.V. mit der Villa Rosenthal und der Thalia Buchhandlung Jena mit freundlicher Unterstützung von ZEISS und der Sparkassenstiftung Jena-Saale-Holzland.

Apr
11
Di
Sebastian ist krank #12 – Lesebühne in Jena
Apr 11 um 20:00

Sebastian ist krank #12 – Lesebühne in Jena

Wir sind Slam-Poeten, Storyteller, Lyriker, Prosaisten und Ex-Grundschüler. Wir sind mehrfach mit Preisen und Titeln überschüttete Literaten, die sich an schlechten Wortspielen versuchen. Wir entfesseln mal tosenden Applaus, mal zum Zerreißen gespannte Stille und sind dabei stets mindestens so mittel. Wir sind Jenas junge, beste und einzige monatliche Lesebühne. Wir sind Sebastian ist krank.

Wir? Das sind: Die sagenumwogene Elli Linn, der legendenumrankte Steve Kußin und der fabelhafte Friedrich Herrmann. Und natürlich Sebastian (Sebastian ist krank). Mit dabei sind wieder Gäste.

Tickets gibt es nur an der Abendkasse: 6 €, ermäßigt schlanke 5 €.

Apr
13
Do
Lesung mit Bärbel Klässner in Erfurt
Apr 13 um 19:30

Die Gunst des Augenblicks – Lyrik der Gegenwart – Thüringer Lesungen und Werkstattgespräche – Lesung mit Bärbel Klässner.

Moderation: Nancy Hünger.

Apr
16
So
Lesung mit Ulf Annel in Weimar
Apr 16 um 10:30

»Annel-Sammelsurium« – Lesung mit Ulf Annel

Ulf Annel treibt es bunt. Im Laufe der Jahre hat der Erfurter »Arche«-Kabarettist einiges an humoristischen und satirischen Texten geschrieben – für das Kabarett, für Bücher, für die Schublade. Immer zur eigenen Freude und (bei Veröffentlichung) auch zur Freude des Publikums. Unterhaltsam, poetisch, blödelnd. Ein Annel-Sammelsurium. Yulia Martynova am Klavier unterbricht auf hinreißende Art den Annelschen Redefluss.

Der Preis beinhaltet ein köstliches 3-Gang-Brunchbuffet, Kaffee & Softgetränke.

Apr
19
Mi
Lesung mit Michael Tsokos in Erfurt
Apr 19 um 20:00

Lesung mit Michael Tsokos: Zerbrochen

Es ist ein besonderer Tag für Dr. Fred Abel. Ein Dreivierteljahr, nachdem er durch den brutalen Überfall vor seinem Elternhaus lebensgefährlich verletzt worden war, tritt er erstmals wieder seinen Dienst bei der BKA-Einheit „Extremdelikte“ an. Abel hat eine neurochirurgische OP, einen vierwöchigen Klinikaufenthalt und ein halbes Jahr Reha hinter sich. Danach hat er sechs Wochen auf Guadeloupe verbracht und dort seine Kinder – die Zwillinge Manon und Noah – und deren Mutter Claire besucht, mit der er vor 17 Jahren eine kurze, leidenschaftliche Affäre hatte.

Nun sollen die Teenager die Sommerferien bei ihm und Lisa in Berlin verbringen. Aber es kommt anders: Wenige Tage nach ihrer Ankunft sind Manon und Noah in einem Café in Berlin-Mitte mit ihrem Vater verabredet. Abel verspätet sich; währenddessen erscheint am Treffpunkt ein Mann und gibt sich als Abels Assistent aus. Er solle Manon und Noah in die Senatsverwaltung für Justiz bringen, wo ihr Vater noch aufgehalten werde, behauptet er.

Die Jugendlichen gehen bereitwillig mit. Aber der Mann ist ein Krimineller, der die arglosen Teenager entführt. Als Abel kurz darauf das Café betritt, sind Manon und Noah spurlos verschwunden. Und es spricht einiges dafür, dass der ehemalige transnistrische Geheimdienstchef Juri Burkjanov nur auf diesen Moment gewartet hat, um Abel neuerlich unter Druck zu setzen …

Der dritte True Crime Thriller von Deutschlands bekanntestem Rechtsmediziner und Bestseller-Autor Michael Tsokos – basierend auf echten Fällen, authentischen Ermittlungen und Insider-Wissen.

Apr
20
Do
Heikko Deutschmann liest im Nashornhaus des Zooparks Erfurt Geschichten von Rudyard Kipling
Apr 20 um 19:30

»Höre und merk auf und lausche, denn dies geschah und ereignete sich und wurde und war, o mein Bestgeliebtes, als die zahmen Tiere wild waren.« In den ersten sechs Jahren seines Lebens, den glücklichen Jahren, wurde der in Bombay geborene Rudyard Kipling von einer indischen Kinderfrau erzogen. Diese muss eine außergewöhnliche Frau gewesen sein. Sie erzählte dem kleinen Rudyard, wie das Kamel zu seinen Höckern kam, das neugierige Elefantenkind zu seinem Rüssel und die wilde Katze zu ihrem Platz am Herd.

Als Erwachsener erzählte Rudyard Kipling diese Geschichten seiner kleinen Tochter Josephine, und weil er sie jeden Abend exakt so wie am Abend zuvor erzählen musste, heißen sie „Genau-so-Geschichten“. Es sind Schöpfungsmythen aus einer leuchtenden Zeit des Anfangs, voll Weisheit und schrulligem Humor und durchzogen von liebevollen Wendungen.

Davor liest Heikko Deutschmann die wunderbare Geschichte von Toomai und den Elefanten aus dem Dschungelbuch, in der der kleine Toomai Zeuge des legendären Tanzes der wilden Elefanten wird.

Apr
22
Sa
Highslammer XIII in Erfurt
Apr 22 um 19:00

Am 22.04.2017 wird erneut die Crème de la Crème der deutschsprachigen Slam-Poeten nach Erfurt kommen. In der Landeshauptstadt werden die geladenen Gäste mit ihren Texten das Publikum verzaubern. Das Publikum bestimmt, wie der Abend verläuft, und wählt den besten Text durch Applaus.

Featured Artist ist der Gewinner des letzten Highslammers und Berlin/Brandenburgischer Poetry Slam-Meister: Nick Pötter.

Moderation: Andreas In der Au (AIDA)

In Kooperation mit dem Highslammer e.V.

Apr
27
Do
Lesung mit Sigrid Damm auf Burg Ranis
Apr 27 um 19:30

Sigrid Damm liest „Sommerregen der Liebe. Goethe und Frau von Stein“

Goethes Briefe an Charlotte von Stein gehören zu den schönsten Liebeszeugnissen der Weltliteratur – und sie sind intime Dokumente über Goethes erstes Jahrzehnt in Weimar, über das er sich lebenslang in Schweigen gehüllt hat.
Rückhaltlos vertraut er der Geliebten alle seine Zweifel und Ängste an, berichtet von Erfolgen und Niederlagen sowohl seiner künstlerischen als auch seiner gesellschaftspolitischen Arbeit am Weimarer Fürstentum. Vor allem aber erzählen diese Briefe von seiner Leidenschaft für die unerreichbare Frau.

Sigrid Damm hat die weit über tausend Briefe neu gelesen und wie stets akribisch recherchiert. Entstanden ist ein einzigartiges, umfassendes Porträt des jungen Goethe im Alter zwischen sechsundzwanzig und sechsunddreißig. Sigrid Damm leuchtet die Hintergründe dieser ungewöhnlichen Liebe zu der sieben Jahre älteren Frau aus. Sie erzählt von ihren hochfliegenden Illusionen, der zauberhaften Intimität, von Alltagsnähe, Heiterkeit, ihren Spannungen, Beglückungen und den Ursachen des letztlich tragischen Scheiterns.

Apr
28
Fr
Lesung mit Hubert Schirneck in Heiligenstadt
Apr 28 um 19:00

„Lügengeschichten des Baldur Borin“ – Lesung mit Hubert Schirneck

Hubert Schirneck, geboren 1962 in Gera, lebt als Schriftsteller in Weimar. Er ist Erzähler, Lyriker und Kinderbuchautor. Zudem ist er als Drehbuch- und Bühnenautor in Erscheinung getreten. Zu seinen Auszeichnungen gehören der Niederrheinische Literaturpreis, der Österreichische Staatspreis für Kinder- und Jugendliteratur und das Thüringer Literaturstipendium. Hubert Schirneck ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland. Seine Bücher wurden bisher in fünfzehn Sprachen übersetzt.

Eine Kooperation der Eichsfelder Kulturbetriebe mit dem Literaturmuseum „Theodor Storm“ und dem Theodor-Storm-Verein Heilbad Heiligenstadt und der Literarischen Gesellschaft Thüringen e.V.

Lesung mit Marcus Roloff in Jena
Apr 28 um 20:00

In guter Nachbarschaft mit der Jenaer Museumsnacht 2017.

Zu Gast: Marcus Roloff (Frankfurt/Main).

Musikalische Zwischenspiele.

Apr
29
Sa
Shakespeare-Lesung in der Dichterstätte Sarah Kirsch in Limlingerode
Apr 29 um 14:30

»Soll ich dich mit einem Sommertag vergleichen / Er ist so lieblich nicht und lind …« – Shakespeares Sonette,  in unterschiedlicher Weise dargeboten von Heidelore Kneffel und Karin Kisker.

Mai
1
Mo
Poetry Slam in Gera – Thüringen gegen den Rest der Republik
Mai 1 um 19:00

Poetry Slam: Thüringen gegen den Rest der Republik.

Kampf der Worte in der Bühne am Park. Ein neues Jahr, ein neuer Poetry Slam. Der Literaturwettstreit zu den SONGTAGEN ist Tradition, und wir haben uns wieder ein außergewöhnliches Motto überlegt: „Thüringen gegen den Rest der Republik“ – so lautet die Kampfansage. Im grünen Herzen Deutschlands finden wir genauso wundervolle Wortjongleure, treffsichere Texter und kolossale Künstler wie im Rest des Landes. Doch welches Team kann die Publikumsjury von sich überzeugen – die Thüringer, oder die weit Gereisten? Das staubige Wasserglas darf wie immer im Schrank bleiben, denn wir haben was Erfrischenderes. Auf das Publikum wartet Lyrik mit Tiefgang, die ganze Welten in Verse fasst, und humorvolle Prosa, die selbst den tristen Alltag zu einem Abenteuer macht. Wir wollen mit Euch lachen, weinen, nachdenken und abschweifen. Und wir wollen nicht nur das: wir wollen, dass Ihr ein Teil davon seid.

Die Protagonisten des Abends:

Team „Rest der Republik“
Felix Römer (Berlin)
Theresa Hahl (Hamburg)
Dominik Bartels (Helmstedt)
Team „Thüringen“

Aida (Erfurt)
Hannah Conrady (Weimar)
Arndt Ulrichsen (Jena)
Durch den Abend führt unsere Moderatorin Luise Frentzel. Und Ihr, das Publikum …

Die Regeln: 6 Künstler treten in einem vorgegebenen Zeitlimit mit Texten aus ihrer eigenen Feder gegeneinander an. Requisiten sind verboten. Erlaubt ist dafür alles, was das gesprochene Wort hergibt, und Ihr seid die Jury! Ihr entscheidet, welches Team die Bühne am Park als Sieger verlassen wird.

Sebastian ist krank #13 – Lesebühne in Jena
Mai 1 um 20:00

Sebastian ist krank #13 – Lesebühne

Wir sind Slam-Poeten, Storyteller, Lyriker, Prosaisten und Ex-Grundschüler. Wir sind mehrfach mit Preisen und Titeln überschüttete Literaten, die sich an schlechten Wortspielen versuchen. Wir entfesseln mal tosenden Applaus, mal zum Zerreißen gespannte Stille und sind dabei stets mindestens so mittel. Wir sind Jenas junge, beste und einzige monatliche Lesebühne. Wir sind Sebastian ist krank.

Wir? Das sind: Die sagenumwogene Elli Linn, der legendenumrankte Steve Kußin und der fabelhafte Friedrich Herrmann. Und natürlich Sebastian (Sebastian ist krank). Mit dabei sind wieder Gäste.

Mai
3
Mi
Lesung mit Rainer Biesinger in Greiz
Mai 3 um 19:00

„Brain Tattoos“. Ins Hirn gebrannte Worte und Bilder – Lesung mit Rainer Biesinger
Wir alle verfügen über mächtige, zunächst unsichtbare Gedankenbilder, sogenannte „Brain-Tattoos“, die sehr oft ungefragt, bedenkenlos und gnadenlos in unsere Gehirne tätowiert sind – durch unsere Erlebnisse, durch die Gesellschaft, die Politik oder die Medien. Inwieweit diese Gedankenbilder wirklich noch schön zu betrachten sind, kann man beim Blick auf diese zunehmend durchgeknallte Welt mehr und mehr bezweifeln, so Rainer Biesinger.

Der Heavy Metal Coach nimmt seine Leser mit auf einen knallharten Trip in die Welt der Brain-Tattoos und lässt durch die Analyse dieser tief ins Gehirn eingebrannten Gedankenbilder sowohl den gegenwärtigen Zustand der Menschheit als auch des eigenen Ichs und Lebens bewusstwerden. „Brain Tattoos“ befasst sich mit den Themen, die elementar sind, um die eigene Anschauung der materiellen Welt fundamental zu überdenken. Früher war Rainer Biesinger ein selbstzerstörerischer, drogen- und alkoholabhängiger, gewaltbereiter Underdog, heute ist der voll tätowierte Rocker einer der gefragtesten Persönlichkeitstrainer Deutschlands. Seinem Publikum zeigt der Heavy Metal Coach anhand seiner eigenen Erlebnisse, wie man sein Schicksal selbst in die Hand nehmen und sein Leben um 180 Grad wenden kann.

Biesinger legt gern den Finger in die Wunde, liefert aber gleichzeitig auch motivierende Botschaften und neue Denkansätze. Er polarisiert und provoziert, und das gnadenlos, knallhart und ohne Tabus. „Getreu dem Motto: Harder – faster – louder! Rainer Biesinger!

Mai
4
Do
Lesung mit Kathrin Groß-Striffler in Saalfeld
Mai 4 um 19:00

Kathrin Groß-Striffler liest „Mutters Fest“

Ein ganz normales Gasthaus in einer ganz normalen Kleinstadt. Mutters 60. Geburtstag ist der Anlass eines Familienfestes im engsten Kreis. In freudiger Erwartung sitzt da der Pater familias und Ehemann, Exponent des deutschen Wirtschaftswunders, dem die Schatten der Nazi-Vergangenheit noch nachhängen. Neben ihm der Sohn, der es zum Dorfapotheker gebracht, für die Alkoholsucht seiner Frau aber noch kein Medikament gefunden hat. Extra angereist ist die Tochter, nicht nur aufgrund ihres künstlerischen Berufes das schwarze Schaf der Familie. Es fehlt, und das ist die unerhörte Begebenheit dieser Novelle, die Jubilarin selbst. Luftschnappen wollte sie vor dem Essen. In der Gaststube geht indessen ein Kammerspiel über die Bühne, in dem so ziemlich alles an Fassaden, die sich diese Familie mühsam aufgebaut hat, niedergerissen wird. Meisterhaft gelingt es Kathrin Groß-Striffler in „Mutters Fest“, das Sittenbild einer scheinbar ganz normalen deutschen Familie zu zeichnen. Man liest es atemlos, bis zum letzten Satz, um dann tief Luft zu holen…

Kathrin Groß-Striffler lebt in Jena und wurde für ihre Arbeit mit dem Alfred-Döblin-Preis ausgezeichnet.

Eine Veranstaltung des Lese-Zeichen e.V. mit der Stadtbibliothek Saalfeld.

Mai
7
So
Lesung mit Ulf Annel in Nordhausen
Mai 7 um 16:00

„Die unglaubliche Geschichte Thüringens“. Mit Ulf Annel und Musik von Jürgen Adlung

07.05.2017  – 16:00 Uhr
Der Erfurter „Arche“-Kabarettist Ulf Annel beweist in seinem Solo-Programm sehr humorvoll, dass Thüringen für viel mehr steht als für Kloß und Bratwurst. Er „lunst“ in helle und dunkle Ecken der Geschichte und stellt wichtige Fragen wie: Waren die Thüringer die Blaumacher des Kontinents? Wie wurde Thüringen die Samenbank der europäischen Königshäuser? Wo fand der erste Grand Prix de Eurovision statt? Was verbindet Luther, den Gartenzwerg und das Glasauge?

Ein amüsanter Surfkurs von der Urgesellschaft bis zur Wende. Alles wahr und trotzdem zum Lachen!

Musikalisch begleitet wird der Abend von Pianist Jürgen „Atze“ Adlung alias Mr. Speedfinger.

Eine Veranstaltung des Lese-Zeichen e.V. mit der Stadtbibliothek Nordhausen.

Poetische Jahreszeiten im Kulturgut Ulrichshalben
Mai 7 um 17:00

Poetische Jahreszeiten – Frühling

Der Direktor des Musikgymnasiums Schloss Belvedere, der Dichter und Prosaautor Wolfgang Haak, hat in den letzten Jahren eine ganze Reihe von Büchern mit poetischer Prosa in Kurzform herausgegeben: „lebensumwege. prosastücke in kurzfassung“ wurde 2001 mit dem Reinheimer Satirelöwen ausgezeichnet und sein neuester Roman „Zeitumstellung“ erschien 2014 im Quartus Verlag Bucha. Wolfgang Haak liest »Prosaminiaturen und Gedichte«.

Die international hoch geschätzte Akkordeonvirtuosin und Professorin Claudia Buder tritt in einen fesselnden Dialog zu seinen Erzählungen.

Mai
12
Fr
Lesung mit Volker Braun in Jena
Mai 12 um 20:15

Volker Braun liest „Handbibliothek der Unbehausten“.
Moderation: Mario Osterland.
Volker Braun hat sich mit seiner Lyrik, Prosa und Theaterarbeit längst in die deutsche Literaturgeschichte eingeschrieben. In Jena stellt er seinen neuen Gedichtband „Handbibliothek der Unbehausten“ vor.

Wovon spricht die Dichtung zu Beginn des 21. Jahrhunderts? Noch immer, oder nun erst, von der Wildnis der Gesellschaft.

Am Kilometer Null der Empörung, auf der Puerta del Sol in Madrid, sah Volker Braun die Handbibliothek, die seinem neuen Buch den Titel gibt. In ihm stehen die Gedichte wie in improvisierten Regalen, einzelne kleine Schriften, leicht herauszugreifen und zu benutzen. Und von Wanderwesen & Fabelarbeitern ist darin die Rede, den Nackten und den Vermummten, der ungesättigten Menge (ein Riß geht hindurch bis zum Bodensatz), der unbehausten Menschheit. Der Dichter sieht sich auf der warmen Erde, worin die Sohlen wohnen, eine Zuflucht der Sinne suchend und Lust, nicht Hoffnung ziehend aus dem Rohstoff. Die vier Sammlungen entstanden in zehn Jahren neben den Prosa- und Theatertexten.

„Gedichte sind der Kern der Arbeit, das beiläufige Eigentliche.“

Eine Veranstaltung des Lese-Zeichen e.V. mit der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen, der Thalia Universitätsbuchhandlung Jena mit freundlicher Unterstützung des Zeiss-Fonds und der Sparkassenstiftung Jena-Saale-Holzland.

Mai
13
Sa
Villon-Ginsberg-Bukwoski-Lesung in Jena
Mai 13 um 20:00

Dilemma Nullzone. Poesie als Aufstand gegen die Endlichkeit. Villon, Ginsberg, Bukwoski … gelesen von Gerry X und M. Kruppe. Mit Musik von Uli Linberg.

Seit jeher probt die Poesie den Aufstand gegen die Endlichkeit! Dieser Abend feiert die großen Wilden, die Außenseiter, Existenzjäger, die trunkenen Schamanen der Dichtung. Das Spektrum reicht vom Mittealter bis in die Gegenwart.

François Villon war Dichter und Krimineller im Frankreich des 15. Jahrhunderts. Sein „Großes Testament“ gehört zu den einflussreichsten Werken französischer Lyrik. Klaus Kinski verschaffte ihm mit seiner Rezitation der Ballade „Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund“ auch im 20. Jahrhundert zahllose Bewunderer. Allen Ginsberg gehört neben Jack Kerouac und William Burroughs zum Kerntrio der Beat Generation und mischte in den 50er Jahren die amerikanische Literatur mit seinem unsterblichen Poem „Howl / Das Geheul“ auf. Charles Bukwoski war der „Dirty Old Man“ der Literatur; seine Gedichte sind zärtlich und explosiv, ein Trip durch den amerikanischen Alptraum.

Die Texte lesen zwei Tausendsassa der deutschen Underground-Literatur. Gerry X ist ein moderner „Poèt Maudit“; er pflegt sein Image als traumversponnener Säufer, aus dessen Zeilen dionysische Lebensbejahung spricht. M. Kruppe portraitiert in seinen Büchern die Ausgestoßenen der Gesellschaft und geht der Frage nach, wie Stolz und Vorurteil das Leben von Menschen zerstört. Dazu gibt es Musik von Uli Linberg.

Lesung, Konzert, Performance. Auf der Suche nach dem Diesseits von Eden. Klamauk und Tragik. Genug ist nie genug!

Eine Veranstaltung des Lese-Zeichen e.V.

Mai
15
Mo
Lesung mit Henning Sußebach in Hermsdorf
Mai 15 um 19:00

Henning Sußebach liest „Deutschland ab vom Wege“

In Deutschland sind etwa 6,2 Prozent des Bodens versiegelt: mit Straßen, Schienen, Gebäuden. Eine Fläche von der Größe des Landes Rheinland-Pfalz. Unser Leben spielt sich fast ausschließlich auf diesem Territorium ab – die restlichen 93,8 Prozent betreten wir so gut wie nie.

Was, wenn man das umkehrte? Der preisgekrönte „Zeit“-Journalist Henning Sußebach bricht auf in das fremde Land jenseits der Seitenstreifen – auf einen unentdeckten Kontinent gleich nebenan. Vom Darßer Leuchtturm an der Ostsee bis auf den Gipfel der Zugspitze durchwandert er Deutschland, geographisch von Nord nach Süd, soziologisch von Ost nach West. Er quert Äcker, durchstreift Wälder, richtet sich stets nach der Vorgabe, Asphalt und Beton nicht zu berühren, was ihn in Gegenden führt, die wir kaum kennen, obwohl sie vor unserer Haustür liegen. Er schläft bei Bauern, quert eine Marihuana-Plantage, geht durch Alleen alter Obstbäume und über wildschweinverwüstete Felder und verliert im Laufe der Wanderung sein städtisches Lebensgefühl und die damit verbundenen Gewissheiten.

Immer wieder begegnet er Menschen, zu denen er sonst keinen Zugang gefunden hätte: Er trinkt Bier mit AfD-Wählern, trifft Jungen, die Treckerfahren spannender als Minecraft-Spielen finden, sucht Unterschlupf bei Mönchen in einem entlegenen Kloster. Nach und nach reift eine Erkenntnis: Mit dem Verlassen der Straßen verlässt er auch gewohnte Denkbahnen. Henning Sußebach zeichnet ein großes Porträt unseres Landes, seiner vergessenen Gegenden und seiner wundersamen Menschen.

Eine Veranstaltung des Lese-Zeichen e.V. mit dem Freundeskreis Hermsdorfer Gespräche.

Lesung mit Barbara Köhler in Jena
Mai 15 um 19:30

Die Gunst des Augenblicks – Lesung mit Barbara Köhler

Barbara Köhler wurde am 11. April 1959 in Burgstädt geboren, aufgewachsen ist sie im sächsischen Penig, besuchte die Oberschule in Plauen. Neben Gedichten, Essays und Übersetzungen schrieb sie Texte für Kunstzeitschriften und Kataloge entstehen neben diversen Zusammenarbeiten mit bildenden Künstlern.

Barbara Köhler veröffentlichte 2015 den Gedichtband „Istanbul, zusehends“, für den sie den renommierten Peter-Huchel-Preis erhielt. Aus der Begründung der Jury: „Mit dem doppelten Blick der Fotografin und Dichterin formuliert Barbara Köhler in ihrem Gedichtband „Istanbul, zusehends“ eine Liebeserklärung an eine Stadt, die ihr immer zugleich fremd und vertraut bleibt. Das Zusammenspiel von Sprache und Bild stiftet eine poetische Genauigkeit, in der mit Emphase und Empathie die Topographie der Stadt erkundet wird. Ihre Auseinandersetzung mit der eigenen Fremdheit am Bosporus zeigt, dass es keine Unschuld des Blicks gibt, aber dass die Betrachterin immer schon teilhat am Gesehenen. Ein raffiniertes Netz von Sprachbildern und Bildsprache knüpft einen fliegenden lyrischen Teppich, der ganz selbstverständlich im Alltag auch die Wucht des Politischen einfängt.“

Eine Veranstaltung der Literarischen Gesellschaft Thüringen e.V. mit dem Lese-Zeichen e.V. und der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Mai
16
Di
Lesung mit Ingrid Annel in Ranis
Mai 16 um 15:00

Ingrid Annel liest „Sagen aus Thüringen“

In Thüringen war viel los: In den Wäldern spukten allerlei Zwerge, Moosmännchen und Waldweiblein. In den Seen und Flüssen warteten Nixen darauf, Menschen in ihr Reich zu locken. Und in alten Ruinen leuchteten nachts Flämmchen an Stellen, wo wundersame Schätze versunken waren. Der Zwerg Elfried und die Schlangenkönigin kennen viele sagenhafte Geheimnisse. Ingrid Annel nimmt die Zuhörer mit auf eine spannende Reise kreuz und quer durch Thüringen. Muntere Texte weisen den Weg in die Welt der Sagen und erzählen viel über Thüringen.

Ingrid Annel wurde 1955 in Erfurt geboren, studierte Physik, Mathematik, Germanistik und Kunsterziehung. Sie arbeitete als Bauarbeiterin in der Ukraine, als Buchhändlerin, Dramaturgin fürs Kabarett, später für Kinder und Jugendtheater. Sie ist Lektorin, selbstständige Musiklehrerin und Bücherclown.

Eine Veranstaltung des Lese-Zeichen e.V. mit dem Mittendrin-in-Ranis e.V.

Lesung mit Barbara Köhler in Erfurt
Mai 16 um 19:30

Die Gunst des Augenblicks – Lesung mit Barbara Köhler

Barbara Köhler wurde am 11. April 1959 in Burgstädt geboren, aufgewachsen ist sie im sächsischen Penig, besuchte die Oberschule in Plauen. Neben Gedichten, Essays und Übersetzungen schrieb sie Texte für Kunstzeitschriften und Kataloge entstehen neben diversen Zusammenarbeiten mit bildenden Künstlern.

Barbara Köhler veröffentlichte 2015 den Gedichtband „Istanbul, zusehends“, für den sie den renommierten Peter-Huchel-Preis erhielt. Aus der Begründung der Jury: „Mit dem doppelten Blick der Fotografin und Dichterin formuliert Barbara Köhler in ihrem Gedichtband „Istanbul, zusehends“ eine Liebeserklärung an eine Stadt, die ihr immer zugleich fremd und vertraut bleibt. Das Zusammenspiel von Sprache und Bild stiftet eine poetische Genauigkeit, in der mit Emphase und Empathie die Topographie der Stadt erkundet wird. Ihre Auseinandersetzung mit der eigenen Fremdheit am Bosporus zeigt, dass es keine Unschuld des Blicks gibt, aber dass die Betrachterin immer schon teilhat am Gesehenen. Ein raffiniertes Netz von Sprachbildern und Bildsprache knüpft einen fliegenden lyrischen Teppich, der ganz selbstverständlich im Alltag auch die Wucht des Politischen einfängt.“

Eine Veranstaltung der Literarischen Gesellschaft Thüringen e.V. mit dem Lese-Zeichen e.V. und der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Mai
18
Do
Lesung mit Jutta Voigt in Rudolstadt
Mai 18 um 19:30

Jutta Voigt liest „Stierblutjahre. Die Bohème des Ostens“

Ein neues Meisterwerk der brillanten Feuilletonistin Jutta Voigt: Klug und unterhaltsam erzählt sie von der Sehnsucht nach einem anderen Leben in der DDR. Künstler, Bohemiens, am realexistierenden Sozialismus Gescheiterte – sie alle suchten das richtige Sein außerhalb der Kontrolle des falschen Systems.

Im Mittelpunkt des neuen Buches von Jutta Voigt steht eine Boheme, die ein elementares Interesse verfolgte: das andere Leben. In den frühen DDR-Jahren mit rebellischem Elitebewusstsein und Aufbruchspathos, zunehmend kritisch und reformerisch in den Siebzigern, distanziert bis gleichgültig in den Achtzigern. Die Künstler – von Brecht bis Müller, von Hacks bis Wawerzinek, von Berlau bis Krug, von Thalbach bis Schlesinger – wollten nur eins: als Individuen existieren, unkontrolliert sie selber sein dürfen. Besonders in den zerfallenden Mietshäusern des Prenzlauer Berg in Berlin, aber auch in Leipzig, in Dresden-Loschwitz und in der Altstadt von Halle entwickelte sich eine subkulturelle Szene zwischen Distanz, Skepsis und Hedonismus. Jutta Voigt wird in diesem Meisterwerk zur Chronistin derer, die das richtige Leben suchten. Radikal, humorvoll, oft betrunken und immer leidenschaftlich.

»Ein wunderbares Buch, sehnsüchtig, unverlogen, offen und diskret. Und schön!« Christoph Dieckmann, DIE ZEIT.

Eine Veranstaltung des Lese-Zeichen e.V. mit der Stadtbibliothek Rudolstadt.

Mai
20
Sa
Lesung mit Tim Holland und Christian Schloyer in Weimar
Mai 20 um 20:00 – 21:00

Lyrik, Landkarten, Videospiel. Textflächen von Tim Holland und Christian Schloyer.
Moderation: Mario Osterland.

Die Dichter Christian Schloyer und Tim Holland haben in den letzten Jahren – unabhängig voneinander – poetische Ansätze entwickelt, bei denen Lyrik und Grafik verschmelzen.

Christian Schloyer erhielt soeben für sein Gedicht „JUMP ‘N‘ RUN“ den Münchner Lyrikpreis. Er selbst beschreibt seinen Text als „lyrisches Retro-Computerspiel in Buchform“. Der Aufbau des Gedichts ähnelt dem Videospiel-Klassiker „Donkey Kong“. Die Worte sind über grafische Treppen und Leitern verbunden. Der Leser/Spieler kann von Ebene zu Ebene springen, bis er das nächste Level erreicht.

Tim Hollands Debütband „vom wuchern“ ist ein kleines bibliophiles Kunstwerk. Das Buch ist eigentlich eine Mappe, die eine Broschüre enthält mit dem Titel „Theorie des Waldes“ und eine Landkarte mit dem Titel „nachdernacht“. In „nachdernacht“ liegen die Gedichte wie Kontinente auf der Karte, die von der Plattentektonik ineinandergeschoben wurden. In der „Theorie des Waldes“ wuchern Textfragmente wild durcheinander.

Christian Schloyer und Tim Holland werden an diesem Abend ihre Arbeiten als Projektionen vorstellen und mit Mario Osterland über ihr poetischen Konzepte sprechen.

Eine Veranstaltung des Lese-Zeichen e.V. mit dem Iconotop Weimar.

Mai
27
Sa
Lesung mit Utz Rachowski, Lutz Rathenow und Gabriele Stötzer in Jena
Mai 27 um 15:00

Bücherverbrennung, Jena, 1976. Mit Utz Rachowski, Lutz Rathenow und Gabriele Stötzer

3 oppositionelle Autoren in der DDR stellen sich vor. Sie lesen, sprechen über ihren Mut, ihre Hoffnungen und ihre Ängste.

Utz Rachowski wurde 1979 verhaftet und zu 27 Monaten Gefängnis verurteilt wegen fünf Gedichten und der Verbreitung verbotener Literatur (Biermann, Fuchs, Kunze, Pannach). 1980 folgte die Ausbürgerung. Heute lebt er als freier Autor in Berlin und im Vogtland – und arbeitet nebenbei als Bürger- und Rechtsberater zur Rehabilitierung von Opfern der DDR-Diktatur.

Lutz Rathenow wurde 1980 wegen seines ersten nur im Westen erschienenen Buches Mit dem Schlimmsten wurde schon gerechnet verhaftet. Es folgten zahlreiche Veröffentlichungen in der Bundesrepublik, Österreich und der Schweiz. Übersetzungen in Schweden, Frankreich, USA und Kroatien. Er ist Lyriker, Kinder­buchautor, Satiriker, Prosaist, Essayist und seit 2011 Sächsischer Landesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen.

Gabriele Stötzer begann ein Studium der Germanistik und Kunsterziehung an der Pädagogischen Hochschule Erfurt und wurde 1976 aus politischen Gründen relegiert, im Folgejahr wegen ihrer Proteste gegen die Biermann-Ausbürgerung zu einer einjährigen Haftstrafe verurteilt. Nach Veröffentlichungen in diversen Untergrundzeitschriften konnte erst 1989 ihr Prosadebüt „Zügel los“ erscheinen. 2013 wurde ihr das Bundesverdienstkreuz verliehen.

Eine Veranstaltung des Lese-Zeichen e.V. im Rahmen des Reformationsjubiläums 2017.

Mai
29
Mo
Lesung mit Mo Asumang in Neustadt/Orla
Mai 29 um 19:30

Mo Asumang liest „Mo und die Arier. Allein unter Rassisten und Neonazis“

 

Wie fühlt sich Fremdenhass auf der eigenen Haut an? Die afrodeutsche TV-Moderatorin Mo Asumang wagt ein spektakuläres und einzigartiges journalistisches Experiment. Mutig und entschlossen sucht sie die offene Konfrontation mit rechten Hasspredigern – unter 3000 Neonazis auf dem Alex, bei einem rechten Star-Anwalt, unter braunen Esoterikern, auf einer Neonazi-Dating-Plattform, ja sogar bei Anhängern des Ku-Klux-Klan in den USA. Sie begegnet Menschen, die sie hassen – und entlarvt sie dadurch.

„Manche würden, was ich erfahren habe, Rassismus nennen, manche sagen Fremdenfeindlichkeit, und das wird es immer geben, viele erkennen es wieder als eine Form des Mobbings. Doch egal, wie man dazu sagt, es wird verübt von Menschen, die einen aus den unterschiedlichsten Beweggründen heraus klein machen, die einem das Selbstbewusstsein rauben wollen oder sogar das Leben. Aber es gibt Gegenmittel. Die Beobachtungen, die der Leser in meinem Buch machen kann, sollen zeigen, wie man langsam lernt, die Kampfstrategien der Rassisten umzudrehen, ohne jedoch selbst diesem Hass zu verfallen.“

Ein bestürzender Blick in die rechte Szene und ein Mut machendes und mitreißendes Beispiel, die eigene Angst zu überwinden und sich zur Wehr zu setzen.

Eine Veranstaltung des Lese-Zeichen e.V. mit der Stadtbibliothek Neustadt an der Orla.

Jun
2
Fr
Literarisch-musikalischer Abend mit Johannes Lange in Buttstädt
Jun 2 um 19:00

Ein literarisch-musikalischer Abend mit Johannes Lange auf dem Camposanto in Buttstädt.

Eine Veranstaltung der Literarischen Gesellschaft Thüringen e.V. in Zusammenarbeit mit dem Förderverein „Alter Buttstädter Friedhof e.V.“ mit der freundlichen Unterstützung der Thüringer Staatskanzlei.

Eintritt: frei, um Spenden wird gebeten.

Lesung mit Eva-Maria Hagen auf Schloss Ettersburg
Jun 2 um 20:00

Kreuzfahrt durch Fantasien – Eva-Maria Hagen liest aus ihrem (noch unveröffentlichten) Buch. Begleitet von Siegfried Gerlich am Klavier.

Jun
3
Sa
Poetry Slam, Freestyle, Jam & Fotografie auf Schloss Ettersburg
Jun 3 um 20:00

Improvisationen, Poetry Slam, Freestyle, Jam & Fotografie.

Veranstaltet vom Zughafen Erfurt.

Jun
4
So
Lew-Tolstoi-Lesung mit Ulrich Noethen auf Schloss Ettersburg
Jun 4 um 16:00

Ulrich Noethen liest »Krieg und Frieden« von Lew Tolstoi.

Jun
5
Mo
Lesung mit Petra Schmidt-Schaller und Dietmar Bär auf Schloss Ettersburg
Jun 5 um 16:00

Ach Seligkeit, daß Du bist! – Lesung mit Petra Schmidt-Schaller und Dietmar Bär, die aus dem Briefwechsel von Claire Goll und Rainer Maria Rilke lesen.
Eine Produktion des PFINGST.FESTIVALS SCHLOSS ETTERSBURG 2017.

Sebastian ist krank #14 – Lesebühne in Jena
Jun 5 um 20:00

Sebastian ist krank #14

Wir sind Slam-Poeten, Storyteller, Lyriker, Prosaisten und Ex-Grundschüler. Wir sind mehrfach mit Preisen und Titeln überschüttete Literaten, die sich an schlechten Wortspielen versuchen. Wir entfesseln mal tosenden Applaus, mal zum Zerreißen gespannte Stille und sind dabei stets mindestens so mittel. Wir sind Jenas junge, beste und einzige monatliche Lesebühne. Wir sind Sebastian ist krank.

Wir? Das sind: Die sagenumwogene Elli Linn, der legendenumrankte Steve Kußin und der fabelhafte Friedrich Herrmann. Und natürlich Sebastian (Sebastian ist krank). Mit dabei sind wieder Gäste.

Jun
7
Mi
Lesung mit Richy Müller auf Schloss Ettersburg
Jun 7 um 18:00

»Die Reiterarmee« – Richy Müller liest Isaak Babel

Eine Produktion des PFINGST.FESTIVALS SCHLOSS ETTERSBURG 2017.

Jun
8
Do
»95 Thesen für die Zukunft« mit Thea Dorn und Harald Lesch auf Burg Ranis
Jun 8 um 19:30

95 Anschläge – Thesen für die Zukunft. Mit Thea Dorn und Prof. Harald Lesch. Moderation: Hauke Hückstädt

 

Der Thesenanschlag Martin Luthers im Jahr 1517 hat die Welt verändert. Doch was ist heute wichtig? Was sind unsere Überzeugungen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Buch „95 Anschläge – Thesen für die Zukunft“, das zur Eröffnung der 20. Thüringer Literaturtage auf Burg Ranis präsentiert wird.

95 Stellvertreter unserer Gesellschaft haben jeweils ihren Thesenanschlag für die Zukunft formuliert. Die Beiträger kommen aus den Bereichen Politik, Kultur, Wissenschaft und Theologie. Die von ihnen formulierten Thesen für die Zukunft geben einen Überblick über Haltungen, Wagemut, Innerlichkeit und Glaubenssätze der Gegenwart. Auf Burg Ranis wird das Buchprojekt von zwei prominenten Beiträgern vorgestellt: dem Astrophysiker und Naturphilosoph Harald Lesch und der Autorin Thea Dorn.

Thea Dorn schrieb eine Reihe preisgekrönter Bestseller (u.a. „Die Hirnkönigin“) und moderierte u.a. die Sendung „Literatur im Foyer“. Harald Lesch fasziniert seit vielen Jahren ein breites Publikum mit TV-Sendungen wie „Terra-X“ oder „Denker des Abendlands“ für Astrophysik und Philosophie. Die Veranstaltung wird moderiert vom Herausgeber des Buches, Hauke Hückstädt, der in Frankfurt am Main das Literaturhaus leitet.

Ein ebenso anregender wie provokativer und unterhaltsamer Abend ist garantiert!

Jun
9
Fr
Lesung mit Reiner Kunze und Jörg Bernig auf Schloss Ettersburg
Jun 9 um 18:00

Entlang dem Staunen siedelt das Gedicht –  Lesung mit Reiner Kunze und Jörg Bernig. Anschließend Gespräch mit Ulf Heise über Lyrik im Zeitalter der totalen Wirklichkeit.

Jun
10
Sa
Literarischer Brunch mit dem Thüringer Literarischen Quintett auf Burg Ranis
Jun 10 um 11:00

Literarischer Brunch mit dem Thüringer Literarischen Quintett (Matthias Biskupek, Hans-Jürgen Döring, Landolf Scherzer, Frank Quilitzsch, Martin Straub)
20 Jahre Literatur- und Autorentage! 20 Jahre Lesungen, Konzerte, Ausstellungen und jedes Format dazwischen im „ländlichen Raum“ Thüringens! Hier ist das Wort lebendig und stark! Doch wie hat alles angefangen? – Das „Thüringer Literarische Quintett“ muss es wissen!

Denn die fünf Urgesteine der hiesigen Literaturszene haben das Festival geprägt. Martin Straub ist der Ehrenvorsitzende von Lese-Zeichen und hat für sein unermüdliches Engagement für Literatur das Bundesverdienstkreuz am Bande bekommen. Hans-Jürgen Döring ist Lyriker und der Vorsitzende des Thüringer Schriftstellerverbands. Frank Quilitzsch machte sich mit seinen heiteren Erinnerungsbänden über Dinge, die wir vermissen ebenso einen Namen, wie mit seinen Büchern über ferne Länder. Landolf Scherzer gehört mit seinen politischen Reportagen zu den erfolgreichsten Thüringer Autoren. Matthias Biskupeks Spezialität sind satirische Texte, ob als Autor für den „Eulenspiegel“ oder seines aktuellen Buchs „Der Rentnerlehrling“.

Das Quintett wird heitere und ernste Anekdoten erzählen; Triumphe, Rückschläge, Unvergessliches.

Schwelgen Sie mit uns in Vergangenheit und Gegenwart. Und genießen Sie dazu die kulinarischen Köstlichkeiten der Landfleischerei Lindig, um anschließend gut stärkt das vielseitige Programm der Thüringer Literaturtage zu erleben.

Eine Veranstaltung des Lese-Zeichen e.V.

Lesung mit Feridun Zaimoglu auf Burg Ranis
Jun 10 um 14:00

MDR KULTUR Café mit Feridun Zaimoglu

Der MDR sendet auch in diesem Jahr von Burg Ranis. Katrin Schumacher, die Moderatorin des FIGARO Cafés, begrüßt Feridun Zaimoglu – einen immer wieder gern gesehenen Gast auf der Burg.

Sein neuer Roman „Evangelio“ erzählt von Martin Luthers Aufenthalt in Thüringen. Feridun Zaimoglu begibt sich in die Zeit, auf die Wartburg und in die Kämpfe, die der Verdolmetscher auszufechten hat. Dazu bedient er sich eines Ich-Erzählers, der zwar eine erfundene Figur, aber äußerst faszinierend ist: der Landsknecht Burkhard, ein ungeratener Kaufmannssohn, ist Martin Luther zum Schutze an die Seite gestellt.

Burkhard selbst ist Katholik und Anhänger des alten Brauchs und sieht Luthers Wirken mit Sorge. Er will nicht abfallen, nicht mit der Sitte brechen und muss doch den, der dieses tut, schützen und bewahren. Ja, er muss Luther sogar begleiten, als dieser heimlich die Wartburg verlässt und sich bei Melanchthon in Wittenberg aufhält. Und er muss Luther beistehen, als ihn die sogenannte Teufelsbibel in schlimmste Teufelsvisionen stürzt.

Mit klingender Sprache, erstaunlichem Kenntnisreichtum und dramatischer Zuspitzung erzählt Feridun Zaimoglu von einem großen Deutschen, einer Zeit im Umbruch und der Macht und Ohnmacht des Glaubens.

Eine Veranstaltung des Lese-Zeichen e.V. mit MDR KULTUR.

Verblendet! Die unheilvolle Macht der Worte – Lesung mit Christine Hansmann auf Burg Ranis
Jun 10 um 16:00

Verblendet. Die unheilvolle Macht der Worte. Mit Beiträgen von Martin Straub, Andreas Berner und Ralf Schönfelder. Gelesen von Christine Hansmann.
Hexenhammer, RAF-Pamphlete, Gesangbuch der Deutschen Christen
Die Macht der Worte hat nicht nur Gutes in die Welt gebracht. Manche Schriften entwickelten eine verheerende Wirkung und kosteten in einigen Fällen sogar Menschenleben. Das Programm stellt drei unheilvolle Texte vor, erklärt die Hintergründe und zeichnet die Auswirkungen nach.

Der Hexenhammer ist ein Buch des Dominikanermönchs Heinrich Kramer, das im Jahr 1487 erstmals erscheint. Tausenden Menschen wird auf der Grundlage dieses Handbuchs für Inquisitoren der Prozess gemacht. Es dient als Anleitung zur Überführung und Verurteilung von vermeintlichen Hexen.

Die Deutschen Christen wurden 1932 in Thüringen gegründet – als eine rassistische, antisemitische und am Führerprinzip orientierte Strömung im deutschen Protestantismus. In ihrem Gesangbuch finden sich zahlreiche Spuren ihrer verblendeten Vorstellungen, die Juden aus der christlichen Tradition zu entfernen und Jesus zum Arier umzudichten.

Die Roten Armee Fraktion hat in ihren Erklärungen ihre Aktionen, Terroranschläge und Morde gerechtfertigt. Auch heute noch, gut 20 Jahre nach Auflösung der Organisation, wirkt die Kälte dieser Texte frappieren; ihr sprachlicher Duktus reicht von ungelenkem Populismus bis zu verklausulierter Wissenschaftlichkeit.

Eine Veranstaltung des Lese-Zeichen e.V.

Lyrik im Konzert mit Ulf Stolterfoht, Kinga Tóth und Robert Sorg auf Burg Ranis
Jun 10 um 18:00

Lyrik im Konzert mit Ulf Stolterfoht, Kinga Tóth und Robert Sorg. Mit Musik von Demian Kappenstein

Ulf Stolterfoht ist vielleicht der bekannteste und umtriebigste Aktivist der experimentellen Poesie in Deutschland. Für seine Lyrik benutzt er Fragmente wie Figuren, Melodien und Stimmungen aus verschiedenen Sprachsystemen, wie Fachsprachen oder Umgangssprache. Er montiert, er kombiniert, er persifliert. Seine Gedichte sind „sperrige, doch vergnügliche Kost, melodisch leicht dargeboten, von großer rhythmischer Schönheit“ (FAZ).

Kinga Toth ist eine vielseitige Künstlerin. Ihre Lesungen, die sich häufig in Performancetheater verwandeln, sind wegen ihrer Intensität ein unvergessliches Erlebnis! In ihren Gedichten ist Sprache die wahre Bauherrin der Welt. Sprache, die ihre Bausteine überall aufsammelt und zu einem Mensch-Maschine-Artefakt zusammenbaut. Werkzeuge, Instrumente werden körperlich, menschlich. Den menschlichen Körper auf der anderen Seite untersucht sie nach biologischen Prozessen und als Spielfeld von Krankheiten.

Robert Sorg hat sich große Verdienste als Galerist des Jenaer Kunsthofs erworben; inzwischen ist er Vorsitzender des Jena er Kunstvereins. Sein Debüt-Band als Lyriker erschien kürzlich als Jahresgabe der Literarischen Gesellschaft Weimar. In seinen Gedichten betrachtet er alltäglichen Vorgänge unter dem Licht des Künstlerischen und macht damit die Absurdität unserer modernen Welt sichtbar.

 

Eine Veranstaltung des Lese-Zeichen e.V.

Jun
11
So
Lesung mit Bruno Preisendörfer auf Burg Ranis
Jun 11 um 14:00

Bruno Preisendörfer liest „Als unser Deutsch erfunden wurde. Reise in die Lutherzeit“

Der Autor des Spiegelbestsellers „Als Deutschland noch nicht Deutschland war“ legt nach: Eine Zeitreise in Luthers Deutschland.

Bruno Preisendörfer schaut Luther und vielen seiner Zeitgenossen über die Schulter, wir erleben ihr öffentliches Wirken, aber auch ihren Alltag. Mit Götz von Berlichingen überfallen wir Nürnberger Kauf leute und werden selbst von Nürnbergern belagert. Wir sehen den Fuggern in ihrem Augsburger Kontor auf die Finger und machen uns mit den Welsern bei der Ausbeutung Venezuelas die Hände schmutzig. Albrecht Dürer lernen wir beim Malen kennen, Hans Sachs beim Versemachen und Luthers Frau Katharina bei der Haushaltsführung – bis wir mit ihr vor der Pest aus Wittenberg fliehen. Wir erleben, wie mühsam die Alltagsverrichtungen sind, vom Zubereiten der Mahlzeiten bis zum Beschaffen der Kleidung. Wir reihen uns in Landsknechte-Haufen ein, proben mit fränkischen und thüringischen Bauern den Aufstand, lauschen brav den Predigern und fürchten uns vor dem Jüngsten Gericht.

Eine Veranstaltung des Lese-Zeichen e.V.

Lesung mit Kathrin Groß-Striffler, Marius Koity und M. Kruppe auf Burg Ranis
Jun 11 um 16:00

Ausguck Thüringen: Mit Kathrin Groß-Striffler, Marius Koity und M. Kruppe

Kathrin Groß-Striffler zählt zu den erfolgreichsten Thüringer Autorinnen. Für ihren Roman „Die Hütte“ erhielt sie den Alfred-Döblin-Preis. In Ranis wird sie ihren neuen Erzählband „Eine Tasse Tee“ vorstellen.

Marius Koity ist der Lokalchef der Pößnecker OTZ und wurde 2016 mit dem Journalistenpreis Thüringens ausgezeichnet. Kurz darauf erschien sein erster Lyrikband, „Eine unvermeidliche Collage“. Seine Gedichte handeln immer wieder von einem, der auszog, die Welt zu ergründen. Das gelingt ihm eindringlich, vor allem, wenn er seinen Blick engagiert auf die geschlossenen Enden der Gesellschaft fokussiert.

M. Kuppe ist nicht nur ein nimmermüder Kulturaktivist, Autor, Rezitator, Redakteur, DJ. Er gehört zu den wichtigen Pfeilern der hiesigen Underground-Literatur. In den Texten seines Buches „Von Sein und Zeit“ zieht er durch Kleinstadtcafés und improvisierte Penner-Kommunen, trifft Punks und Cops und verpasst Harry Rowohlt, schweift durch Exzesse und verkaterte Gedanken. Immer ist er auf der Suche nach dem letzten Rest Saft in seiner ausgepressten Umwelt. Ihn treibt die Ahnung: Es gibt keine richtige Zeit in der falschen.

Eine Veranstaltung des Lese-Zeichen e.V.

Lesung mit Ursula Karusseit auf Burg Ranis
Jun 11 um 20:00

Ursula Karusseit liest „Wege übers Land und durch die Zeiten“

Sie ist eine der populärsten ostdeutschen Schauspielerinnen: Ursula Karusseit! In ihrer Autobiographie erzählt sie von ihrem bewegten Leben.

1968 spielte sie die Hauptrolle in einem Straßenfeger des Adlershofer Fernsehens: „Wege übers Land“, einem Fünfteiler von Helmut Sakowski. Sie war am Deutschen Theater Berlin die Elsa in der legendären Inszenierung „Der Drache“ von Jewgeni Schwarz; die Regie führte Benno Besson, ihr späterer Ehemann.

Jahrzehntelang prägte sie das Ensemble der Volksbühne mit, heute ist sie vielen Menschen vor allem als Charlotte Gauss in der beliebten TV-Serie des MDR „In aller Freundschaft“ bekannt.

Eine Veranstaltung des Lese-Zeichen e.V.

Jun
13
Di
Lesung mit Leif Randt in Jena
Jun 13 um 19:30

Die Gunst des Augenblicks – Lesung mit Leif Randt

Über Leif Randts aktuellen Roman „Planet Magnon“ schrieb Denis Scheck: „Als hätte der StarWars-Erfinder George Lucas zusammen mit Jürgen Habermas, dem brillantesten Soziologen Deutschlands, einen Roman verfasst“.

Leif Randt schickt seine Protagonisten in eine bizarrutopische Welt, die an neue Popmythen ebenso erinnert wie an Klassiker des Hollywoodkinos. In den unendlichen Weiten des Weltraums existiert ein Sonnensystem, dessen sechs Planeten und zwei Monde von einer weisen Computervernunft regiert werden. Zwischen Metropolenplanet Blossom und Müllplanet Toadstool ist längst die neue Zeit angebrochen, eine postdemokratische Ära des Friedens und der Selbstkontrolle. Menschen haben sich zu Kollektiven zusammengeschlossen, die um die besten Lebensstile konkurrieren. Doch das Sonnensystem wird erschüttert, als das aggressive Kollektiv der gebrochenen Herzen von sich reden macht. Minzefarbene Giftwolken steigen von Marktplätzen und Sommercamps auf, tatsächliche Gewalt droht in die Planetengemeinschaft zurückzukehren. Können Marten Eliot und Emma Glendale, die beiden jungen Spitzenfellows des Dolfin-Kollektivs, den Umsturz verhindern?

Eine Veranstaltung der Literarischen Gesellschaft Thüringen e.V. mit dem Lese-Zeichen e.V. und der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Jun
17
Sa
Jun 17 um 17:00

Jovan Nikolic liest „Das Orchester der Frauen, die mich verlassen haben“. Mit Musik von Oliver Räumelt

Jovan Nikolic war für viele Gäste der letzten Thüringer Literaturtage auf Burg Ranis die literarische Entdeckung. 2017 kehrt er nach Thüringen zurück und wird im Kloster Mildenfurth sein neues Buch vorstellen – am Akkordeon musikalische Begleitet von Oliver Räumelt.

„Das Orchester der Frauen, die mich verlassen haben“ ist ein sentimentaler Reiseführer durch die Hotels entlang der Riviera Ex-Jugoslawiens, ein Tribut an die Musik und den Lifestyle der sechziger und siebziger Jahre, eine Suche nach den verlorenen Lieben. Jovan Nikolics neue Geschichte spielt in der Zeit, „als wir noch Vertrauen in das Leben hatten“, sie ist in bewährter Manier voll von verschlungenem Humor und voller Emotion. Auf jeden Fall: Lektüre für Nostalgiker und empfindliche Seelen.

Eine Veranstaltung des Lese-Zeichen e.V. mit dem Arbeitskreis Kunst und Kultur des Klosters Mildenfurth.

Lesung mit Thomas Kaufmann in Jena
Jun 17 um 19:30

Thomas Kaufmann liest „Luthers Juden“.

Im Lutherjahr wollen wir nicht nur an die Errungenschaften Martin Luthers erinnern, sondern auch einen kritischen Blick auf sein wechselhaftes Verhältnis zu den Juden werfen – mit Genauigkeit und ohne Polemik.

Die grundlegende Untersuchung zu Luthers Antisemitismus, zur Judenfeindlichkeit in seinen Schriften, in seinem Weltbild, in seinen alltäglichen Meinungen und Ansichten ist das Ergebnis der jahrelangen Forschungen des Kirchenhistorikers Thomas Kaufmann. Sein Buch „Luthers Juden“ ist ein eindringliches und überzeugendes Plädoyer für eine entschlossene und vollständige Historisierung Luthers und seines Werks. Kaufmann warnt davor, heute und in Zukunft von Luthers Popularität profitieren zu wollen und naiv mit ihm umzugehen. Genau darin weiß er sich schließlich durch den großen Reformator selbst bestärkt, der als mächtiger Polemiker mit Worten vernichten, aber auch sich selbst relativieren konnte.

Eine Veranstaltung des Lese-Zeichen e.V. mit der Friedenskirche Jena.

Jun
18
So
Lesung mit Rainer Hohberg im Rittergut Knau
Jun 18 um 16:00

Rainer Hohberg liest „Gespenstisches aus der Thüringer Sagenwelt“

Erneut hat sich Rainer Hohberg aufgemacht, Sagengeheimnissen auf den Grund zu gehen. Diesmal ist er Gespenstern und anderen fantastischen Wesen auf der Spur, von denen es in Thüringens Sagenwelt nur so wimmelt.

Was hat es mit den verwunschenen Seelen auf sich, die an der Saale als Irrlichter ihr gaukelndes Spiel treiben? Haben sich Thüringer Weibsbilder bei Mondschein tatsächlich in schauerliche Werwölfe verwandelt? Und woher stammen die kopflosen Ritter, Hexen und Teufel, verführerischen Nixen und Elfen, Korndämonen und Moosleute, hilfreichen Wichtel und Schutzengel, welche die Menschen zwischen Kyffhäuser und Rhön Jahrhunderte lang begleitet haben und dies womöglich noch heute tun? Dem Sagendetektiv ist wieder ein spannendes Buch gelungen.

Eine Veranstaltung des Lese-Zeichen e.V. mit dem Rittergut Knau.

Jun
21
Mi
Lesung mit Annerose Kirchner in Ranis
Jun 21 um 18:30

Annerose Kirchner liest „Spurlos verschwunden. Dörfer in Thüringen – Opfer des Uranabbaus“

Gessen, Schmirchau, Lichtenberg, Culmitzsch, Katzendorf, Sorge – das sind die Namen von Dörfern im Osten Thüringens, die nach dem Zweiten Weltkrieg dem Uranbergbau in der SBZ /DDR weichen mussten. Dort wurde unter höchster Geheimhaltung das Erz für Moskau abgebaut – für die Herstellung sowjetischer Atomwaffen und für die Kernenergie. Als die Bagger anrückten und die Dörfer zerstörten, war ein öffentlicher Protest der Bewohner unmöglich. Wer sich wehrte, hatte mit ernsthaften Konsequenzen zu rechnen.

Annerose Kirchner hat Zeitzeugen befragt, die froh waren, endlich Gehör zu finden. Sie erzählen die Geschichte der verschwundenen Dörfer und ihrer Bewohner, berichten von den Brüchen in den Biografien. Die Autorin ordnet die Ereignisse in die DDR-Geschichte ein und stellt weitergehende Fragen: Was ist aus den Menschen geworden, die damals zwangsumgesiedelt wurden und ihre Heimat verloren? Wie sieht die Landschaft heute aus?

Eine Veranstaltung des Lese-Zeichen e.V. mit der Firma Zein.

Jun
22
Do
Dominique Wand liest in der Grundmühle bei Tiefthal aus Wilhelm Hauffs „Das Wirtshaus im Spessart“
Jun 22 um 19:30

»Vor vielen Jahren, als im Spessart die Wege noch schlecht und nicht so häufig als jetzt befahren waren, zogen zwei junge Burschen durch diesen Wald. Der Abend war schon heraufgekommen, und die Schatten der riesengroßen Fichten und Buchen verfinsterten den schmalen Weg, auf dem die beiden wanderten.« So beginnt Wilhelm Hauffs »Märchenalmanach auf das Jahr 1828 für Söhne und Töchter gebildeter Stände«, heute besser bekannt unter dem Namen »Das Wirtshaus im Spessart«.

Wie auch schon in seinen vorangegangenen Märchensammlungen »Die Karawane« und »Der Scheik von Alessandria und seine Sklaven« bettete Hauff seine Märchen und Sagen in eine Rahmenhandlung. Und so erzählen sich die in einer einsamen Schänke im Spessart gestrandeten Reisenden gegenseitig Geschichten, um sich aus Furcht vor einer berüchtigten Räuberbande wach zu halten: Die Sage vom Hirschgulden, Die Höhle von Steenfoll, Saids Schicksal und – als bekanntestes Märchen – Das kalte Herz.

Dominique Wand, Musiker, Journalist und Kabarettist, liest die bekannte Räubergeschichte fernab in dunklen Wäldern, in der Grundmühle im Weißbachtal.

Jun
25
So
20. »Limlingeröder Diskurse« in der Dichterstätte Sarah Kirsch in Limlingerode
Jun 25 um 10:00

Lesung mit Sigrid Damm (angefragt) – »Vögel, die verkünden Land« mit einem Lyrikprogramm über den Dichter Jacob Michael Reinhold Lenz (1751-1792), vorgetragen von Mitgliedern des Fördervereins Dichterstätte Sarah Kirsch.

Eröffnung der HausART Nr. 2/2017: Susanne Theumer. Höhnstedt und Halle/Saale, Grafische Blätter zum Dichter Lenz, Einführung: Prof. Dr. Inge Stephan, Literaturwissenschaftlerin, Berlin – Dauer der Ausstellung bis 30. September 2017

Jun
29
Do
Lesung und Vortrag mit Heidelore Kneffel und Karin Kisker in der Dichterstätte Sarah Kirsch in Limlingerode
Jun 29 um 14:30

»Mit Johann Wolfgang Goethe auf den Sprachspuren Martin Luthers« – Lesung und Vortrag mit Heidelore Kneffel und Karin Kisker.

Jun
30
Fr
Lesung und Konzert mit Pauline Werner und Olaf Bessert auf dem Baumkronenpfad im Hainich
Jun 30 um 19:30

Provinzgeschnatter unterwegs – Lesung und Konzert mit Pauline Werner und Olaf Bessert.

Im „Provinzgeschnatter“ schnattern vier Freundinnen ganz provinziell über Alltägliches und Außergewöhnliches, über Frösche, Prinzen und dazugehörige weiße Pferde. Sie grübeln immer wieder gerne über der Frage, warum bei Herzensangelegenheiten die Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit trotz aller Anstrengung nie kleiner zu werden scheint.

Pauline Werner liest die komischsten, nachdenklichsten und überhaupt die schönsten Geschichten aus 5 Jahren Provinzgeschnatter. Musikalisch wird sie von dem Liedermacher Olaf Bessert begleitet und zusammen machen die Beiden „Provinzgeschnatter“ zu einem fröhlichen Plauderstündchen mitten im Hainich.

Eine Veranstaltung des Lese-Zeichen e.V. mit der KTL Kur und Tourismus GmbH Bad Langensalza, dem Nationalpark Hainich und der Thüringer Staatskanzlei.

Jul
4
Di
Lesung mit Dirk von Petersdorff in Jena
Jul 4 um 19:30

Lesung mit Dirk von Petersdorff in der Reihe »Die Gunst des Augenblicks – Lyrik der Gegenwart – Thüringer Lesungen und Werkstattgespräche«

Veranstalter: Literarische Gesellschaft Thüringen, Lese-Zeichen, FSU Jena.

Aug
11
Fr
Lesung und Konzert mit Ulf Annel und Jürgen Adlung auf dem Baumkronenpfad im Hainich
Aug 11 um 19:30

„Die unglaubliche Geschichte Thüringens“ – Lesung mit Ulf Annel

Der Erfurter „Arche“-Kabarettist Ulf Annel beweist in seinem Solo-Programm sehr humorvoll, dass Thüringen für viel mehr steht als für Kloß und Bratwurst. Er „lunst“ in helle und dunkle Ecken der Geschichte und stellt wichtige Fragen wie: Waren die Thüringer die Blaumacher des Kontinents? Wie wurde Thüringen die Samenbank der europäischen Königshäuser? Wo fand der erste Grand Prix de Eurovision statt? Was verbindet Luther, den Gartenzwerg und das Glasauge?

Ein amüsanter Surfkurs von der Urgesellschaft bis zur Wende. Alles wahr und trotzdem zum Lachen!

Musikalisch begleitet wird der Abend von Pianist Jürgen „Atze“ Adlung alias Mr. Speedfinger.

Eine Veranstaltung des Lese-Zeichen e.V. mit der KTL Kur und Tourismus GmbH Bad Langensalza, dem Nationalpark Hainich und der Thüringer Staatskanzlei.

Aug
26
Sa
Robert-Gernhardt-Programm mit Stephanie und Matthias Schick in Limlingerode
Aug 26 um 14:30

»Robert Gernhardt (1937-2006), Schriftsteller, Lyriker, Maler, Zeichner« – ein Programm mit Stephanie und Matthias Schick.

Sep
10
So
Eröffnung des Thüringer Märchen- und Sagenfestes auf Burg Ranis
Sep 10 um 14:00

Eröffnung des Thüringer Märchen- und Sagenfestes auf Burg Ranis zum Tag des offenen Denkmals

Das ganze Jahr über verzaubern zahlreiche professionelle Erzähler mit ihren Erzählkünsten große und kleine Zuhörer. Die Tradition des freien Erzählens und die damit verbundene Kultur des Zuhörens, sowie das Märchen als traditionelles Bildungs- und Kulturgut, das sind Aspekte, auf die der Lese-Zeichen e.V. und die Stadt Meiningen als Organisatoren Wert legen.

Die Eröffnung des Thüringer Märchen- und Sagenfestes findet traditionell am „Tag des Offenen Denkmals“ statt – in diesem Jahr am Sonntag, dem 10. September ab 14:30 Uhr. Ein buntes Programm aus Erzählungen und Mitmachaktionen für kleine und große Kinder rund um das diesjährige Motto „Macht und Pracht“ erwartet die Besucher auf Burg Ranis.

Lese-Zeichen e.V. in Zusammenarbeit mit den Burgfreunden Ranis e.V. und der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten

Sep
15
Fr
Lesung aus Theodor Storms Märchen »Der Spiegel des Cyprianus« mit Regina Fasold in Bornhagen
Sep 15 um 19:30

Ein Abendessen à la Theodor Storm wartet auf Sie und eine anschließende Lesung aus Theodor Storms Märchen „Der Spiegel des Cyprianus“ durch Museumsleiterin Dr. Regina Fasold. Die Burg Hanstein gilt als Vorbild für die Ritterburg in Storms Märchen.

Sep
22
Fr
Krimilesung mit Birgit Storm auf dem Baumkronenpfad im Hainich
Sep 22 um 19:30

„Außenseiter“ – Krimilesung mit Birgit Storm

Theo ist sauer. Gerade jetzt, wo er mit seinem Kollegen Matze zu einer Motorradtour nach Hamburg starten will, wird bei seiner Mutter eingebrochen. Verbissen sucht er nach dem Eindringling und verpasst dabei den Anschluss an Matzes Ermittlungen, der mit ihm den Überfall auf einen Obdachlosen aufklären soll. Entsetzt muss er zusehen, wie die Kollegen seinen Sohn verhaften.

Birgit Storm wurde 1958 in Heiligenhafen geboren, ist in Husum an der Nordsee aufgewachsen und lebt seit dem Studium in Hamburg. Mit ihrem ersten Roman „Ein Schuss zu viel“ hat sie am Wettbewerb um den Thüringer Krimipreis teilgenommen und gehörte zu den drei Finalisten.

Eine Veranstaltung des Lese-Zeichen e.V. mit der KTL Kur und Tourismus GmbH Bad Langensalza, dem Nationalpark Hainich und der Thüringer Staatskanzlei.

Sep
30
Sa
Lesung und Vortrag über Paul Eluard in der Dichterstätte Sarah Kirsch in Limlingerode
Sep 30 um 14:30

»Paul Eluards surrealistische Dichtung« – Lesung und Vortrag von Heidelore Kneffel und Karin Kisker.

Okt
23
Mo
Lesung mit Norbert Hummelt in Jena
Okt 23 um 19:30

Lesung mit Norbert Hummelt in der Reihe »Die Gunst des Augenblicks – Lyrik der Gegenwart – Thüringer Lesungen und Werkstattgespräche«.

Veranstalter: Literarische Gesellschaft Thüringen, Lese-Zeichen, FSU Jena.

Okt
24
Di
Lesung mit Norbert Hummelt in Erfurt
Okt 24 um 19:30

Lesung mit Norbert Hummelt in der Reihe »Die Gunst des Augenblicks – Lyrik der Gegenwart – Thüringer Lesungen und Werkstattgespräche«.

Moderation: Guido Naschert.

Veranstalter: Literarische Gesellschaft Thüringen, Lese-Zeichen, FSU Jena.

Okt
28
Sa
Lesung und Vortrag zu Johannes R. Becher in Limlingerode
Okt 28 um 14:30

Wo ein Wipfel, kaum sich regend,
in den Schlaf uns wiegt…

»Johannes R. Becher, ein Dichter, der überraschen kann« – Lesung und Vortrag mit Heidelore Kneffel und Karin Kisker.

Eröffnung der HausART Nr. 3/2013: »Der lyrische Klang meiner Bilder« – Ausstellung von Erik Buchholz (Gera, Jahrgang 1969, 2003 Nordhäuser Förderpreis der Ilsetraut-Glock-Grabe-Stiftung).

Nov
2
Do
Lesung mit Maria-Elisabeth und Stefan Wey in Erfurt
Nov 2 um 19:30

„Ich mache in Gedanken einen Rundgang um Dein Bett …“ – Maria-Elisabeth und Stefan Wey lesen Liebesbriefe in einem Bett des Einrichtungshauses Stilleben

„Ich bin heute so glücklich, dass ich gern eine Fahne aus meinem Fenster hängen würde – kennst Du das Gefühl?“, schreibt Katherine Mansfield an ihre Jugendliebe, und Voltaire ist bereit, „seinen Kopf aufs Schafott zu legen“, um seine Geliebte zu Gesicht zu bekommen.

Für die Liebe legen Könige ihre Krone nieder, Männer setzen ihre Existenz aufs Spiel und Frauen ihren guten Ruf. Mit Kosenamen, Liebesgeflüster und flehentlichen Bitten um ein Zeichen der Zuneigung – seit Jahrhunderten legen Liebesbriefe Zeugnis ab von den großen Gefühlen ihrer Verfasser. Sie erzählen vom schüchternen Verliebtsein und von entfesselter Leidenschaft, von der Angst, verlassen zu werden, und von der sehnsüchtigen Erwartung des jeweils anderen.

Das Schauspieler-Ehepaar Maria-Elisabeth & Stefan Wey liest eine Auswahl der schönsten Liebesbriefe berühmter Männer und Frauen. Sie sind Dichter und Malerinnen, Könige und Komponisten, Wissenschaftlerinnen und Philosophen, die hier in klangvollen Worten von großen Gefühlen schreiben.

Nov
3
Fr
XVI. Weimarer Lyriknacht
Nov 3 um 20:00

»Lyrik & Jazz« – Lese-Konzert mit Tom Schulz, anderen Autoren und Musikern.

Moderation:  Nancy Hünger.

Die Weimarer Lyriknacht ist eine gemeinsame Veranstaltung der Literarischen Gesellschaft Thüringen e.V., des Lese-Zeichen e.V., der Stadt Weimar und der Jazzmeile Thüringen e.V. mit der freundlichen Unterstützung der Thüringer Staatskanzlei.

Nov
4
Sa
Charles-Bukwoski-Lesung mit M. Kruppe in Jena
Nov 4 um 20:00

Dirty Old Man RELOADED. Noch eine Runde für Charles Bukwoski.

Es liest M. Kruppe. Mit Musik von Tilotanik

Letztes Jahr platze der Kunsthof fast aus allen Nähten, als M. Kruppe in unvergelichlicher Weise Charles Bukwoski wiederauferstehen ließ. Noch am selben Abend stand fest: Es muss eine zweite Runde geben!

Der Abend ist eine Reise durch die explosive und zärtliche Poesie Charles Bukowskis: sie beginnt, wie so viele Abende, in einer verrauchten Bar und endet in einem schäbigen Hotelzimmer, im Bett mit dem amerikanischen Albtraum.

M. Kruppe liest die Lyrik und Prosa von Bukowski nicht nur, er lebt sie. Wäre nicht „Flüstern und Schreien“ schon der Titel einer (sehr empfehlenswerten!) Dokumentation über die DDR Punk-Szene, das Programm hätte diesen Namen verdient.

Tilotanik spielt schmutzigen Blues-Punk und bedient dabei die E-Gitarre ebenso, wie Percussion-Elemente und Mundharmonika.  Zusammen ergibt das einen Sound, der an „Reverend Beat Man“, „John Schooley“ oder „Reverend Elvis“ erinnert. Seine Songs bieten eine auflockernde Abwechslung zum gelesenen Wort. Stellenweise begleitet er die Textpassagen aber auch mit rauem Blues auf der Gitarre.

Eine Veranstaltung des Lese-Zeichen e.V. mit der Ernst-Abbe-Bücherei und dem Neuen Lesehallenverein.

Nov
21
Di
Lesung mit Gerhard Rühm in Erfurt
Nov 21 um 19:30

Lesung mit Gerhard Rühm in der Reihe »Die Gunst des Augenblicks. Lyrik der Gegenwart – Thüringer Lesungen und Werkstattgespräche«.

Moderation: Guido Naschert

Veranstalter: Literarische Gesellschaft Thüringen, Lese-Zeichen, in Zusammenarbeit mit dem Kulturforum Haus Dacheröden.

Nov
25
Sa
Vortrag und Lesung zu Ferdinand Hardekopf in der Dichterstätte Sarah Kirsch in Limlingerode
Nov 25 um 14:30

Wir sind ins Leben eingeengt
wie in ein platzendes Kleid, …

»Ferdinand Hardekopf – der letzte Bohemien, eine Wiederentdeckung« – Vortrag und Lesung mit Heidelore Kneffel und Karin Kisker.

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