Kalender

Ausstellungen

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Fr
ganztägig Ausstellung »Adele Schopenhauer ...
Ausstellung »Adele Schopenhauer ...
Aug 2 – Dez 15 ganztägig
»Adele Scho­pen­hauer – ›Weil ich so indi­vi­du­ell bin‹«   Adele Scho­pen­hauer (1797–1849) wird oft bloß als Schwes­ter des Phi­lo­so­phen Arthur oder Toch­ter der Salo­nière Johanna wahr­ge­nom­men. Nur wenige ken­nen ihr künst­le­ri­sches und dich­te­ri­sches Werk, dem[...]
Aug
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ganztägig Ausstellung »Abenteuer der Vernu...
Ausstellung »Abenteuer der Vernu...
Aug 28 2019 – Jan 5 2020 ganztägig
Goethe und die Naturwissenschaften um 1800     Vom 28. August 2019 bis zum 05. Januar 2020 prä­sen­tiert die Klas­sik Stif­tung Wei­mar erst­ma­lig Goe­thes umfas­sende natur­wis­sen­schaft­li­che Samm­lung. Zwi­schen den Dis­kur­sen der sich for­mie­ren­den Natur­wis­sen­schaf­ten um[...]
Okt
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Sa
ganztägig Ausstellung »Mathilde von Freyta...
Ausstellung »Mathilde von Freyta...
Okt 12 2019 – Jan 12 2020 ganztägig
Ausstellung »Mathilde von Freytag Loringhoven - Malerin - Tierpsychologin - Kritikerin des Bauhauses« @ Stadtmuseum Weimar
Mat­hilde von Frey­tag-Loring­ho­ven stu­dierte ab 1879 als eine der ers­ten Frauen an der Wei­ma­rer Kunst­schule. Dem Spät­im­pres­sio­nis­mus ihres Leh­rers Karl Buch­holz (1849–1889), des­sen ein­zige Pri­vat­schü­le­rin sie war, blieb Frey­tag-Loring­ho­ven als Radie­re­rin, Landschafts‑, Por­trät- und Blu­men­ma­le­rin[...]
Okt
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ganztägig Ausstellung »Der Greifenverlag z...
Ausstellung »Der Greifenverlag z...
Okt 22 2019 – Jan 31 2020 ganztägig
Ausstellung »Der Greifenverlag zu  Rudolstadt« im Alten Rathaus Rudolstadt @ Altes Rathaus Rudolstadt
Vom Ver­lag des Wan­der­vo­gel zum Pri­vat­ver­lag im Sozia­lis­mus, von der Ver­staat­li­chung bis zur Abwick­lung. Aus­stel­lung zum 100. Grün­dungs­jahr im Alten Rat­haus Rudol­stadt vom 22. Okto­ber 2019 bis 31. Januar 2020.   Der bis­her umfang­reichs­ten und[...]
Nov
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ganztägig Ausstellung »Birger Jesch – Korr...
Ausstellung »Birger Jesch – Korr...
Nov 10 2019 – Feb 28 2020 ganztägig
Ausstellung »Birger Jesch – Korrespondenzen« im Romantikerhaus Jena @ Literaturmuseum »Romantikerhaus« Jena
Der Künst­ler Bir­ger Jesch begann 2007 unter befreun­de­ten ehe­ma­li­gen Akti­vis­ten der sub­kul­tu­rel­len Szene der DDR vor allem Hand­wer­ker und Künst­ler zu por­trä­tie­ren. Bir­ger Jesch’s Kor­re­spon­den­zen mit Freun­den und Künst­lern fin­det als Kom­mu­ni­ka­ti­ons­form Vor­bil­der bei den[...]
Dez
31
Di
ganztägig Dummy
Dummy
Dez 31 2030 – Dez 30 2044 ganztägig
 
Okt
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Buchpremiere mit Klaus Vieweg auf Schloss Ettersburg
Okt 23 um 19:00

Buch­pre­miere mit Klaus Vieweg – Hegel. Zum 250. Geburts­tag

LESUNG und ETTERSBURGER GESPRÄCH mit Peter Krause.


Das Grund­mo­tiv der Frei­heit durch­zieht den gesam­ten Denk- und Lebens­weg des bedeu­tends­ten Phi­lo­so­phen des 19. Jahr­hun­derts. Zu Hegels 250. Geburts­tag erscheint bei C.H.Beck die erste umfas­sende deutsch­spra­chige Bio­gra­phie die­ses Meis­ter­den­kers seit 175 Jah­ren. Klaus Vieweg zeich­net – Leben und Werk Hegels glei­cher­ma­ßen wür­di­gen­den – ein neues Bild des bedeu­tends­ten Ver­tre­ters des deut­schen Idea­lis­mus. Klaus Vieweg ist Pro­fes­sor für klas­si­sche deut­sche Phi­lo­so­phie an der Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena und einer der inter­na­tio­nal füh­ren­den Hegel-Exper­ten.

Komödiantisch-musikalische Lesung mit Esther Esche und Andreas Greger in Suhl
Okt 23 um 19:30

Der Hase im Rausch spielt Cello

 

Esther Esche liest erfri­schend komi­sche Texte aus dem Leben ihres Vaters, der Schau­spiel­er­le­gende Eber­hard Esche, der seine Kar­riere einst am Mei­nin­ger Thea­ter begann. Andreas Gre­ger spielt dazu berau­schend Cello. Esche gehört zu denen, deren Ver­lust mit den Jah­ren immer emp­find­li­cher fühl­bar wird. Mag die Kunst des Schau­spie­lers flüch­tig sein, mit sei­nen Büchern hat er sich einen bedeu­ten­den Gedenk­stein gesetzt und den Nach­ge­bo­re­nen ein Werk der leben­di­gen Erin­ne­rung, einer gedie­ge­nen Kunst­auf­fas­sung und unbeug­sa­men poli­ti­schen Hal­tung hin­ter­las­sen. Seine auto­bio­gra­phi­schen Geschich­ten han­deln natür­lich vom Thea­ter, aber sie erzäh­len auch von den gesell­schaft­li­chen Zustän­den, unter denen Thea­ter blüht oder vege­tiert, und von den Leu­ten, die Thea­ter machen.

Esther Esche stu­dierte an der Hoch­schule für Schau­spiel­kunst „Ernst Busch“ Ber­lin. Ihr ers­tes Enga­ge­ment erhielt sie nach Abschluss ihres Stu­di­ums am Thea­ter Senf­ten­berg, wo sie zwei Jahre im Ensem­ble blieb. Anfang der 1990er Jahre kehrte sie nach Ber­lin zurück und gas­tierte in der Fol­ge­zeit u.a. am Deut­schen Thea­ter, dem Ber­li­ner Ensem­ble, der Volks­bühne und dem Maxim Gorki Thea­ter. Seit Mitte der 1990er Jahre ist Esther Esche vor­ran­gig in zahl­rei­chen Film- und Fern­seh­rol­len zu sehen. 2003 erhielt sie den Dar­stel­ler­preis als „Beste Schau­spie­le­rin“ des Euro­päi­schen Film­fes­tes in Brest. Sie arbei­tet als Dozen­tin für Schau­spiel an ver­schie­de­nen Schau­spiel­schu­len.

Andreas Gre­ger ist seit 1986 Solo­cel­list der Staats­ka­pelle Ber­lin. Er stu­dierte bei Joseph Schwab an der Hoch­schule für Musik „Hanns Eis­ler“ Ber­lin. Als Solist trat Andreas Gre­ger mehr­fach bei Rund­funk­auf­nah­men sowie bei Kon­zer­ten im In- und Aus­land in Erschei­nung und erspielte Preise bei natio­na­len und inter­na­tio­na­len Wett­be­wer­ben. Wei­tere Zwi­schen­sta­tio­nen waren die Staats­ka­pelle Ber­lin, das Ber­li­ner Sin­fo­nie-Orches­ter und das Große Rund­funk­or­ches­ter Ber­lin. Mit dem Streich­trio Ber­lin absol­viert er seit 1992 eine inter­na­tio­nale Kar­riere. Andreas Gre­ger ist Pro­fes­sor für Vio­lon­cello an der Hoch­schule für Musik »Hanns Eis­ler« Ber­lin.

Okt
24
Do
»Thüringen liest!« – Lesung mit Hubert Schirneck in Sonneberg
Okt 24 um 08:30

»Kommt die Kuh aus Ku(h)ba?« – Die reine Wahr­heit über die tolls­ten Erfin­dun­gen der Welt

Lesung mit dem Schrift­stel­ler Hubert Schirn­eck.

»Thüringen liest!« – Lesung mit Jens Reinländer in Meuselwitz
Okt 24 um 09:00

»Wieso machen A und O zwei Köche froh. Die fabel­hafte Ent­de­ckung der Buch­sta­ben« – Lesung mit Jens Rein­län­der.

»Thüringen liest!« – Lesung mit Michael Kirchschlager in Bad Klosterlausnitz
Okt 24 um 09:30

»Emil ret­tet Thü­rin­gen« – Lesung mit  Michael Kirch­schla­ger.

»Thüringen liest!« – Lesung mit Antje Babendererde in Ruhla
Okt 24 um 14:00

»Der Schnee­tän­zer« – Lesung mit Antje Baben­der­erde.

»Thüringen liest!« – Lesung mit Johanna Marie Jakob in Eisenberg
Okt 24 um 14:00

»Inhalt: Äußerst bedenk­lich« – Lesung mit Johanna Marie Jakob.

»Thüringen liest!« – Lesung mit Elisabeth Dommer in Lucka
Okt 24 um 16:00

»Der unheim­li­che Zau­ber der Sterne« – Lesung mit Eli­sa­beth Dom­mer.

»Thüringen liest!« – Lesung mit André Kudernatsch in Neuhaus am Rennweg
Okt 24 um 19:00

Musik­le­sung »Ich hab’s im Herms­dor­fer Kreuz« mit André Kuder­natsch und Andreas Groß.

»Thüringen liest!« – Lesung mit Antje Babendererde in Stadtroda
Okt 24 um 19:00

»Der Schnee­tän­zer« – Lesung mit Antje Baben­der­erde.

»Thüringen liest!« – Lesung mit dem Schriftsteller Reinhard Böhner in Schwerstedt
Okt 24 um 19:00

»Das Glücks­schwein« – Rein­hard Böh­ner liest Kurz­ge­schich­ten.

»Thüringen liest!« – Lesung mit Frank Quilitzsch in Kannawurf
Okt 24 um 19:00

»Auf der Suche nach Wang Wei« – Lesung mit dem Schrift­stel­ler Frank Qui­litzsch

»Thüringen liest!« – Lesung mit Sieglinde Mörtel in Bad Tennstedt
Okt 24 um 19:00

»Bitte hin­ten anstel­len!« – Lesung mit Sieg­linde Mör­tel.

Lesung mit Ines Geipel in Jena
Okt 24 um 19:30

Ines Gei­pel „Umkämpfte Zone. Mein Bru­der, der Osten und der Hass“

 

Ines Gei­pel, die ehe­ma­lige Spit­zen­sport­le­rin, Pro­fes­so­rin und Schrift­stel­le­rin hat ein sehr per­sön­li­ches Buch geschrie­ben, in dem sie der Frage nach­geht, wel­che gesell­schaft­li­chen Ent­wick­lun­gen nach der Nazi­zeit und der DDR-Zeit dazu geführt haben, dass der Osten so ist wie er ist. Wie haben Ver­drän­gung und Ver­leug­nung die Gesell­schaft bis ins Pri­vate geprägt und machen eine breite Zustim­mung zu Pegida, AfD und rechts­ex­tre­mem Gedan­ken­gut mög­lich? Gemein­sam mit ihrem Bru­der, den sie in sei­nen letz­ten Lebens­wo­chen beglei­tete, stieg Ines Gei­pel in die „Krypta der Fami­lie“ hinab. Die Art der Ver­gan­gen­heits­be­wäl­ti­gung und gezielte Ver­ges­sens­po­li­tik in der Fami­lie kor­re­spon­diert mit dem kol­lek­ti­ven Gedächt­nis­ver­lust. Die Spu­ren füh­ren zu unse­rer natio­na­len Krise in Deutsch­land.

Orga­ni­sa­tor: Ernst-Abbe-Büche­rei, Lese-Zei­chen e.V.

Literarisches Konzert mit Katharina Franck in Suhl
Okt 24 um 20:00

Kon­zert: Der Club der toten Dich­ter mit Katha­rina Franck „So und nicht anders“ – Fon­tane neu ver­tont.

Okt
25
Fr
»Thüringen liest!« – Lesung für Kinder mit Michael Kirchschlager in Bad Liebenstein
Okt 25 um 09:00

»Emil ret­tet Thü­rin­gen« – Lesung für Kin­der mit dem Schrift­stel­ler Michael Kirch­schla­ger.

»Thüringen liest!« – Krimilesung mit Karl-Heinz Großmann in Roßleben
Okt 25 um 15:00

»Schwei­ne­trei­ben« – Kri­mi­le­sung mit dem Schrift­stel­ler Karl-Heinz Groß­mann.

»Thüringen liest!« – Lesung mit Verena Zeltner in Quirla
Okt 25 um 16:00

»Ein India­ner weint doch nicht« – Lesung für Kin­der mit der Schrift­stel­le­rin Verena Zelt­ner.

 

Jeder Umzug bringt das Leben durch­ein­an­der – erst recht, wenn man aus Thü­rin­gen kommt und das neue Zuhause ein Feri­en­ort an der Ost­see ist. Zum Glück fin­det Moritz’ Mutti rasch eine Arbeit. Moritz kommt zwar mit Oma Erna und ihrem Dackel Käp­ten Blau­bär klar, doch von sei­nen Mit­schü­lern wird er gehän­selt. Das ändert sich, als Kalle sein bes­ter Freund wird – sein Freund und Bluts­bru­der.

Zu zweit träu­men sie davon, eines Tages nach Ame­rika zu rei­sen, dort­hin, wo die rich­ti­gen India­ner leben. Bis es soweit ist, üben sie sich schon mal im India­ner­sein: Bogen­schie­ßen, Frie­dens­pfeife rau­chen … Sie ret­ten ein wei­ßes Pony, das vom Zir­kus zurück­ge­las­sen wurde, und kön­nen nun sogar rei­ten.

Weil Bluts­brü­der keine Geheim­nisse vor­ein­an­der haben, erfährt Moritz, wie sehr Kalle für Char­lie schwärmt – Char­lie, das hüb­scheste und net­teste Mäd­chen der Klasse. Nun sitzt er in der Klemme: Soll er sei­nem Freund ver­ra­ten, wie sehr auch er Char­lie mag? Dass er sich sein Haar nur wach­sen lässt, um ihr zu gefal­len?

Moritz ist hin- und her­ge­ris­sen, als etwas geschieht, was sein Leben völ­lig aus der Bahn wirft. Er sieht nur einen Aus­weg: nichts wie weg von zu Hause – auf nach Ame­rika!

»Hans im Glück« – Puppentheater in Meiningen
Okt 25 um 18:30

»Hans im Glück« – Pup­pen­thea­ter nach den Gebrü­dern Grimm von Falk Peter Uke.

Für Kin­der ab 4 Jah­ren und Erwach­sene.

»Thüringen liest!« – Lesung mit Cornelia Gutermann-Bauer in Bad Salzungen
Okt 25 um 19:00

»Das wahre Leben ist doch anders!« nach Anton Tsche­chow – Lesung mit Cor­ne­lia Guter­mann-Bauer.

Fontane-Live-Hörspiel von und mit Cornelia Bernoulli und E. Matthias Friedrich in Heilbad Heiligenstadt
Okt 25 um 19:30

Theo­dor Fon­tane: »Ein wei­tes Feld« – Ein Live-Hör­spiel von und mit Cor­ne­lia Ber­noulli und E. Mat­thias Fried­rich.

Lesung mit Anne Kasprik in Bad Tabarz
Okt 25 um 19:30

Anne Kas­prik liest aus ihrem Buch „Ich aus dem Osten“

 

Selbst­be­wusst, sou­ve­rän, boden­stän­dig: Mit die­sen Adjek­ti­ven lässt sich die Schau­spie­le­rin Anne Kas­prik aus Klein­mach­now beschrei­ben. Und das macht ihre Größe aus. Wo sie auch vor der Kamera steht: Sie ist die Ost­deut­sche, die an der Hoch­schule »Ernst Busch« in Ber­lin Schau­spiel stu­dierte, die unter der Regie ihres Vaters (»Sach­sens Glanz und Preu­ßens Glo­ria«) bekannt wurde und die neben Terence Hill und Bud Spen­cer in einem Italo-Wes­tern eine Haupt­rolle spielte und die inter­na­tio­nale Bühne eroberte. Als die DDR vor drei­ßig Jah­ren unter­ging, hatte sie bereits in drei­ßig Film- und Fern­seh­pro­duk­tio­nen mit­ge­wirkt. Anne Kas­prik gehörte zu den weni­gen Ost­schau­spie­lern, für die es bruch­los wei­ter­ging. Für ihren Rea­li­täts­sinn spricht, dass sie das Schick­sal ihrer Kol­le­gen und ihrer Umge­bung nie gleich­gül­tig ließ. In Epi­so­den berich­tet Anne Kas­prik leb­haft – wie es ihrem Natu­rell ent­spricht – über ihr Schau­spie­ler­le­ben. Sie schreibt über Fami­lie, Liebe und Ärger­nisse, über das, was sie stark macht und was sie bedrückt. Sie ist, zum Bei­spiel, seit fast 25 Jah­ren mit einem Israeli ver­hei­ra­tet. Über diese Ver­bin­dung erfuhr sie sehr per­sön­lich den Nahen Osten und die dor­ti­gen Pro­bleme. Anne Kas­prik erzählt selbst­be­wusst und ver­mit­telt, ohne dass sie dies vor­hatte, eine Bot­schaft ins­be­son­dere an ihre ost­deut­schen Lands­leute: Stellt euer Licht nicht unter den Schef­fel. Traut euch. Und steht zu eurer indi­vi­du­el­len Geschichte!

 

Anne Kas­prik gebo­ren 1963 in Ber­lin, spielte bereits als Abitu­ri­en­tin Thea­ter und war schon als Stu­den­tin gefragt bei DEFA- und TV-Pro­duk­tio­nen. Nach 1 989 wurde sie mit Rol­len in »Poli­zei­ruf«, »Tat­ort«, »In aller Freund­schaft« und wei­te­ren Serien einem Mil­lio­nen­pu­bli­kum bekannt, und drehte 1994 mit Terence Hill und Bud Spen­cer. Kas­prik ist mit dem israe­li­schen Regis­seur Oren Schmuck­ler ver­hei­ra­tet und lebt in Klein­mach­now, ihr Sohn Alex­an­der ist eben­falls Schau­spie­ler.

»Hans im Glück« – Puppentheater in Meiningen
Okt 25 um 20:00

»Hans im Glück« – Pup­pen­thea­ter nach den Gebrü­dern Grimm von Falk Peter Uke.

Für Kin­der ab 4 Jah­ren und Erwach­sene.

Lesung mit Martin Brambach und Christine Sommer in Suhl
Okt 25 um 20:00

Lesung mit Mar­tin Bram­bach & Chris­tine Som­mer aus Albert Rams­dell Gur­neys Brief­wech­sel „Love Let­ters“.

Okt
26
Sa
»Thüringen liest!« – Lesung für Kinder mit dem Schriftsteller Hubert Schirneck in Jena
Okt 26 um 15:00

Kommt die Kuh aus Ku(h)ba? und andere Geschich­ten – Lesung für Kin­der mit dem Schrift­stel­ler Hubert Schirn­eck.

Lesung und Gespräch mit Thomas Thieme und Frank Quilitzsch in Suhl
Okt 26 um 15:00

Ich Hoe­neß Kohl“ – Lesung und Gespräch mit Tho­mas Thieme und Frank Qui­litzsch.

Papiertheater und Harfenspiel: Theodor Fontanes Roman „L’Adultera“ im Romantikerhaus Jena
Okt 26 um 15:00

Es spielt und singt die Sopra­nis­tin Ulrike Rich­ter.

Anläss­lich des 200. Geburts­jah­res Theo­dor Fon­ta­nes erlebt das Roman­tik­erhaus Jena eine außer­ge­wöhn­li­che Auf­füh­rung Fon­ta­nes 1879/80 ent­stan­de­nen Gesell­schafts­ro­mans „L’Adultera“, dar­ge­bo­ten als musi­ka­li­sches Papier­thea­ter von der Leip­zi­ger Sopra­nis­tin Ulrike Rich­ter.

Die junge Mela­nie van der Straa­ten wird von ihrem rei­chen, viel älte­ren Gat­ten ver­wöhnt und geliebt. Mit der Anschaf­fung einer Kopie des Bil­des „Die Ehe­bre­che­rin“ von Tin­to­retto offen­bart der Kunst­lieb­ha­ber van der Straa­ten seine Befürch­tun­gen für Kom­men­des, die er gern auch vor andern wie­der­holt und damit Mela­nie düpiert. Als der Sohn eines Geschäfts­freun­des ins Haus kommt, beginnt zwi­schen den jun­gen Leu­ten eine Lei­den­schaft, die genährt wird durch die Begeis­te­rung bei­der für die Musik Richard Wag­ners und durch die fort­dau­ern­den anzüg­li­chen Aus­las­sun­gen van der Straa­tens, die Mela­nie immer mehr von ihm ent­fer­nen. Das Unaus­weich­li­che geschieht, und die Schwan­gere ver­lässt Mann und Kin­der und flieht mit ihrem Gelieb­ten. Im Gegen­satz zu Effi Briest nimmt Mela­nie ihr Schick­sal am Ende selbst in die Hand. Ihre Ent­wick­lung zu einer star­ken, selbst­be­stimm­ten Per­sön­lich­keit gibt der Geschichte eine gera­dezu moderne Wen­dung und einen glück­li­chen Aus­gang.

Ulrike Rich­ter ver­webt aus­ge­wählte Sze­nen mit zeit­ty­pi­schen Bil­dern, u.a. von Adolph Men­zel, Carl Ble­chen und Max Lie­ber­mann. Sie singt und spielt auf der Harfe Wag­ner-Zitate und Lie­der u.a. von Robert Schu­mann.

Lesung mit Ulf Annel in Eisenach
Okt 26 um 16:00

»Das grüne Herz schlägt zurück« – Lesung mit Ulf Annel.

Lesung mit Daniela Dahn in Suhl
Okt 26 um 17:30

Der Schnee von ges­tern ist die Sint­flut von heute“ – Lesung mit Daniela Dahn.

Okt
27
So
Lesung mit Isabel Bogdan in Jena
Okt 27 um 19:30

Isa­bel Bog­dan: „Lau­fen“

Nach dem gro­ßen Best­sel­ler „Der Pfau“. Betritt Isa­bel Bog­dan mit die­sem Buch ein ganz ande­res Par­kett. Eine Frau läuft. Schnell wird klar, dass es nicht nur um ein gesün­de­res oder gar leich­te­res Leben geht. Durch ihre Augen und ihre mäan­dern­den Gedan­ken erfährt der Leser nach und nach, warum das Lau­fen ein exis­ten­zi­el­les Bedürf­nis für sie ist. Wie wird man mit einem Ver­lust fer­tig? Wel­che Rolle spie­len Freunde und Fami­lie? Wel­che Rolle spielt die Zeit? Und der Beruf? Schritt für Schritt erobert sich die Erzäh­le­rin die Sou­ve­rä­ni­tät über ihr Leben zurück. Isa­bel Bog­dan beschreibt mit gro­ßem Ein­füh­lungs­ver­mö­gen den Weg einer Frau, die nach lan­ger Zeit der Trauer wie­der Mut fasst.

Okt
28
Mo
»Thüringen liest!« – Lesung mit Dorothee Herrmann in Nobitz
Okt 28 um 10:00

»Geschich­ten über Elfen, Feen und Kobolde« – Lesung mit Doro­thee Herr­mann.

Gespräch über Fußball und Theater mit Thomas Thieme, Frank Quilitzsch und Hans Meyer in Jena
Okt 28 um 19:03

Im Mit­tel­punkt des Ban­des „Ich Hoe­neß Kohl“, der zum 70. Geburts­tag des Schau­spie­lers Tho­mas Thieme erschien, steht das Ver­hält­nis zwi­schen Thea­ter und Fuß­ball. Thieme hat nicht nur mit gro­ßem Erfolg Faust, Mephisto, Molière und Hel­mut Kohl ver­kör­pert, son­dern auch den gefal­le­nen Fuß­ball­gott Uli Hoe­neß. Gün­ter Netzer zeigte sich von der Authen­ti­zi­tät des Rol­len­spiels beein­druckt. Zur Buch­pre­miere haben Tho­mas Thieme und Autor Frank Qui­litzsch bereits Ende 2018 in Jena gele­sen.

Die Jenaer Trai­ner­le­gende Hans Meyer musste damals kurz­fris­tig absa­gen, wes­halb das Match noch ein­mal neu ange­setzt wird – zusam­men mit dem FC Carl Zeiss-Fan­pro­jekt. Hans Meyer, der die Jenaer Elf einst ins Euro­pa­po­kal-Finale führte und als ein­zi­ger Trai­ner beide deut­schen Pokale gewann (den FDGB-Pokal mit dem FC Carl Zeiss Jena und den DFB-Pokal mit dem 1. FC Nürn­berg), kennt alle Höhen und Tie­fen sei­nes Jobs. Im Gespräch mit Tho­mas Thieme und Frank Qui­litzsch wird Meyer auf seine locker-unter­halt­same Art bezeu­gen, dass Fuß­ball und Thea­ter ein­an­der nicht aus­schlie­ßen, son­dern eine span­nungs­volle Ein­heit bil­den.

 

Ach­tung: Die Anfangs­zeit ist 19:03 Uhr, da der Club 1903 gegrün­det wurde! Der Wunsch der Fans ist den Autoren Befehl!

Okt
29
Di
»Thüringen liest!« – Lesung mit Anne Gallinat in Langenleuba-Niederhain
Okt 29 um 09:30

»Ein Schwanz, ein Huf, zwei Hörn­chen« – Lesung mit der Schrift­stel­le­rin Anne Gal­li­nat.

»Thüringen liest!« – Lesung mit Antje Babendererde in Auma
Okt 29 um 10:00

»Schnee­tän­zer« – Lesung mit Antje Baben­der­erde.

 

Als Jacob erfährt, dass sein Vater nicht, wie er die letz­ten 18 Jahre sei­nes Lebens geglaubt hat, eine flüch­tige Urlaubs­be­kannt­schaft sei­ner Mut­ter war, son­dern ein Cree-India­ner, macht er sich auf den Weg in den hohen Nor­den Kana­das. In den end­lo­sen Wäl­dern, zwi­schen Bären, Eis und Bäu­men, in einer Stadt und bei einem Volk, das Tra­di­tion und Moderne zu ver­ei­nen sucht, kommt er lang­sam sei­ner Geschichte auf die Spur. Mit Hilfe von Kimi und ihrem Zieh-Groß­va­ter fin­det Jacob nicht nur zu sei­nem Vater, son­dern erkennt auch, wer er selbst ist.

»Thüringen liest!« – Lesung mit Dorothee Herrmann in Leinefelde
Okt 29 um 10:00

»Geschich­ten über Elfen, Feen und Kobolde« – Lesung mit Doro­thee Herr­mann.

Okt
30
Mi
»Thüringen liest!« – Lesung mit Susanne Hoffmeister in Bad Lobenstein
Okt 30 um 09:30

»Geschich­ten der alten Mühle« – Lesung mit der Schrift­stel­le­rin Susanne Hoff­meis­ter.

»Thüringen liest!« – Lesung mit Anne Gallinat in Mühlhausen
Okt 30 um 10:00

»Ein Schwanz, ein Huf, zwei Hörn­chen« – Lesung mit Anne Gal­li­nat.

»Thüringen liest!« – Lesung mit Rainer Hohberg in Apolda
Okt 30 um 10:00

»Sagen­haf­tes Thü­rin­gen« – Lesung mit dem Schrift­stel­ler Rai­ner Hoh­berg.

»Thüringen liest!« – Lesung mit Anne Gallinat in Zella-Mehlis
Okt 30 um 16:00

»Ein Schwanz, ein Huf, zwei Hörn­chen« – Lesung mit Anne Gal­li­nat.

»Thüringen liest!« – Lesung mit Johanna Marie Jakob in Marksuhl
Okt 30 um 19:00

»Inhalt: Äußerst bedenk­lich« – Lesung mit Johanna Marie Jakob.

In guter Nachbarschaft #22 in Jena
Okt 30 um 19:30

Lesung und Kon­zert mit Marco Dinić (Wien), Sebas­tian van Vugt (Ber­lin) und Thü­rin­ger Autor*innen.

Lesung mit Georgi Gospodinov in Jena
Okt 30 um 19:30

Georgi Gos­po­di­nov: „8 Minu­ten und 19 Sekun­den“

 

Der 1968 gebo­rene Bul­gare Georgi Gos­po­di­nov ist ein Kolum­nist, Erzäh­ler, Dra­ma­ti­ker und Libret­tist. In sei­nen knapp zwan­zig Erzäh­lun­gen küm­mert er sich um alles, was durch die Zeit zum Ver­schwin­den gebracht wird oder sich so ver­än­dert, dass es nicht mehr erkannt wird. Einige Geschich­ten wer­fen Bli­cke in die kom­mu­nis­ti­sche Ver­gan­gen­heit des Lan­des und andere in die Zukunft der Mensch­heit. Wie in der Titel­ge­schichte die Zeit, die das Licht von der Sonne zur Erde braucht, gerade das biss­chen Zeit ist, die der Autor dem Leser zur Lek­türe des Tex­tes ein­räumt, so lau­ern in vie­len Tex­ten Gos­po­di­novs Welt­un­ter­gangs­ge­dan­ken, Sor­gen und Trauer um die Unzu­ver­läs­sig­keit der Men­schen. Die Geschich­ten erzäh­len von rea­len Bege­ben­hei­ten, drif­ten ins Absurde, sie atmen Ein­sam­keit, Ver­geb­lich­keit, Hei­mat­lo­sig­keit. Zei­ten, Orte und Ereig­nisse, Nach­rich­ten und Mensch­heits­wis­sen sind zu einem fili­gra­nen Text­ge­webe ver­wo­ben, mit irr­wit­zi­gen Gedan­ken­spie­len. Dem melan­cho­li­schen Zau­ber kann man sich kaum ent­zie­hen.

Bauhaus Graphic Shorts – »Barometer« in Weimar
Okt 30 um 20:00

Lesung mit Peter Neu­mann und Alex­an­der von Knorr.

Mode­ra­tion: Ste­fan Peter­mann.

Die „Gra­phic Novel Shorts“ erzäh­len die His­to­rie des Bau­hau­ses in fünf comi­c­ar­ti­gen Bild­ge­schich­ten. Meh­rere Autor*innen und Illustrator*innen haben sich in the­men­be­zo­ge­nen Grup­pen einem Aspekt gestal­te­risch gewid­met und so die­ses Buch erstellt.

Peter Neu­mann und Alex­an­der von Knorre nähern sich in ihrer Geschichte »Baro­me­ter« text­lich wie illus­tra­tiv col­la­giert dem Ende des Wei­ma­rer Bau­hau­ses mit zahl­rei­chen Ver­wei­sen in die Gegen­wart. Teil der wim­meln­den Col­lage sind Foto­gra­fien, his­to­ri­sche Doku­mente, Zitate, Gedichte, Dia­loge und Zei­tungs­aus­schnitte.

Nov
2
Sa
Puppenspiel in der Kunstsammlung Jena
Nov 2 um 15:00

»Schnee­weiß­chen und Rosen­rot« – Pup­pen­spiel mit dem Thea­ter Kokon

 

»Es war ein­mal vor lan­ger Zeit ein Haus, nahe dem Meer. Vor dem Haus zwei Bäum­chen, Rosen­stö­cke. Der eine trägt rote Rosen und der andere weiße. In dem Haus wohnt eine Frau, die eines Tages Zwil­linge bekommt. Im nahen Wald woh­nen ein bös­ar­ti­ger Zwerg, aber auch ein gut­mü­ti­ger Bär. Auf dem Fel­sen hin­ter dem Wald hat ein stol­zer Adler sei­nen Horst.
Was das alles mit­ein­an­der zu tun hat, will ich euch erzäh­len…«

Im Rah­men der 19. Thü­rin­ger Pup­pen­spiel­wo­che ent­sprin­gen einem Popup­buch die zau­ber­haf­ten Bil­der für die­ses Vier­jah­res­zei­ten­mär­chen bei die­ser Vor­füh­rung im Ver­an­stal­tungs­raum der Städ­ti­schen Museen Jena.

für Kin­der ab 4 Jahre

Dauer ca. 50 Minu­ten

Lesung mit Mona Krassu in Saalfeld
Nov 2 um 17:00

»Frei­tags­fi­sche« – Lesung mit Mona Krassu

 

Nach dem zwei­ten Welt­krieg muss Irma Gei­pel zusam­men mit ihren vier Kin­dern aus ihrer Hei­mat Bres­lau flie­hen. Die Fami­lie kommt in einer Klein­stadt der Sowje­ti­schen Besat­zungs­zone unter. Dort begeg­nen ihnen die Men­schen miss­trau­isch, bis­wei­len feind­se­lig.

Ob der Vater Her­bert aus der rus­si­schen Kriegs­ge­fan­gen­schaft heim­keh­ren wird, bleibt lange Zeit unge­wiss.

Die junge DDR bringt wei­tere Kon­flikte mit sich. Der älteste Sohn Diet­mar wehrt sich gegen den pro­pa­gier­ten Sozia­lis­mus. Noch vor dem Mau­er­bau flieht er in die BRD. Seine Flucht hat Fol­gen für die Fami­lie. Irma hängt das Kreuz von der Wand ab. Die Angst bleibt.

 

Ein wun­der­ba­res und wun­der­sa­mes Buch. Mona Krassu erzählt meis­ter­lich eine Geschichte, die lange nach­brennt. Unbe­dingt lesens­wert!“
Fer­idun Zai­mo­glu

Autor trifft Autor: Lesekonzert mit Schriftstellern und Komponisten im Kulturgut Ulrichshalben
Nov 2 um 19:30

Autor trifft Autor: Lese­kon­zert mit Schrift­stel­lern und Kom­po­nis­ten

 

Mit Chris­tian Rosenau und Falk Zen­ker (Gitarre) sowie Romina Niko­lić und Gior­dano Bruno do Nasci­mento (Kla­vier).
Was ent­steht dar­aus, wenn die Musik und das Wort auf­ein­an­der­tref­fen?

Ein abwechs­lungs­rei­cher und span­nungs­vol­ler Abend mit zwei Schrift­stel­lern und zwei Kom­po­nis­ten.
Die Autoren Chris­tian Rosenau und Romina Niko­lic lesen Aus­schnitte aus ihren eige­nen Büchern. Dazu erklingt live und selbst vor­ge­tra­gen, die extra dafür kom­po­nier­ten Werke der Musik­au­toren Falk Zen­ker und Gior­dano Bruno do Nasci­mento.

 

Eine Ver­an­stal­tung des via nova e.V. in Koope­ra­tion mit der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gen. Geför­dert durch das Bun­des­mi­nis­te­rium für Ernäh­rung und Land­wirt­schaft und die Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen.

Lesung mit Luci van Org in Gera
Nov 2 um 20:00

Luci van Org liest aus »Vagina Den­tata«

 

Luci van Org wird es wie­der tun: Aber­mals wird sie in Gera ein­keh­ren, um ihre Freun­dIn­nen und Fans zu beglü­cken. Mit die­sem Novem­ber­ter­min wird Luci aus ihrem aktu­el­len Buch „Vagina Den­tata“ lesen. Zitat Buch­be­schrei­bung:

Der Rat der Göt­ter auf dem Ida­feld ist in hel­ler Auf­re­gung und die neun Wel­ten ste­hen Kopf. Dabei ist eigent­lich nur alles wie­der so, wie es von Anfang an hätte sein sol­len. In den Kör­pern der Frauen. Da befin­det sich das eine, alles ent­schei­dende Detail näm­lich end­lich wie­der an sei­nem recht­mä­ßi­gen Platz: ihr rasier­mes­ser­schar­fes, sich nach über­mä­ßi­gem Gebrauch stets wie­der selbst­tä­tig erneu­ern­des Gebiss. Dort, wo es den Frauen am meis­ten nützt.

Hät­ten die Men­schen­män­ner sie die­ser Zähne nicht heim­tü­ckisch beraubt, damals, kurz nach der Urzeit, wäre alles ja sowieso ganz anders gekom­men. Dann wäre aus dem Prin­zip der gna­den­lo­sen Aus­lese und der allei­ni­gen, weib­li­chen Herr­schaft doch nie im Leben das Prin­zip der sanf­ten, unter­wür­fi­gen Emp­fän­ge­rin gewor­den. Schon gar nicht vier­tau­send Jahre lang.

So aber betrach­ten Odin, Loki, Thor und ihre männ­li­chen Göt­ter­kol­le­gen die neue, alte Welt mit ziem­li­chem Ent­set­zen. Nicht nur, dass sich die neuen Herr­sche­rin­nen die emp­find­lichs­ten Berei­che der Män­ner nun jeder­zeit gegen deren Wil­len ein­ver­lei­ben kön­nen – zumin­dest theo­re­tisch. Auch sonst ist hier alles ganz schön unge­recht. Das vor hun­dert Jah­ren erstrit­tene Män­ner­wahl­recht und Minis­te­rin­nen­pos­ten für den Bereich „Män­ner und Fami­lie“, die mitt­ler­weile zumin­dest teil­weise von Män­nern besetzt wer­den, sind da wirk­lich nur ein schwa­cher Trost …

Luci van Org dreht in ‚Vagina Den­tata‘ den Spieß genuss­voll um. Poli­ti­sche Phan­tas­tik mit gestreck­tem Mit­tel- statt erho­be­nem Zei­ge­fin­ger, ebenso bei­ßend komisch wie bos­haft – blu­tig und natür­lich immer Luci-typisch durch­ge­knallt.“

Ver­an­stal­tungs­link: http://www.outbird.net/Veranstaltung/luci-van-org-liest-aus-vagina-dentata-02–11-2019-theaterfabrik-gera/

Nov
3
So
»Thüringen liest!« – Lesung mit Ingrid Annel in Großobringen
Nov 3 um 15:00

»Dorn­rös­chen und das kleine Gespenst« – Lesung für Kin­der mit der Schrift­stel­le­rin Ingrid Annel.

Was pas­siert, wenn du das Mär­chen­buch auf der fal­schen Stelle auf­schlägst? Plötz­lich erscheint die Küchen­magd, die gar keine Zeit für dich hat. Über­mor­gen soll Dorn­rös­chens Hoch­zeit sein. Aus der gan­zen Welt rei­sen die Gäste an und jeder möchte etwas essen. Die Küchen­magd rührt von mor­gens bis abends Suppe, backt Kuchen, schält Kar­tof­feln, knackt Nüsse. Warum hilft ihr denn der Zau­be­rer nicht? Sie würde doch viel lie­ber… Möch­test du wis­sen, wie es wei­ter geht? Das erzäh­len die Küchen­magd und ihr gro­ßer Koch­löf­fel allen Mär­chen­lieb­ha­bern zwi­schen 5 und 105 Jah­ren.

200 Jahre »West-öst­li­cher Divan« zwi­schen Klas­sik und Gegen­wart. Ein Abend mit Anne Kies, Stef­fen Men­sching und Christoph Schmitz-Scholemann im Lindenau-Museum Altenburg
Nov 3 um 15:00

»Dich­ten ist ein Über­mut« – 200 Jahre »West-öst­­li­cher Divan« zwi­schen Klas­sik und Gegen­wart

Ein Abend mit Anne Kies, Stef­fen Men­sching und Chris­toph Schmitz-Schole­mann

 

Vor 200 Jah­ren erschien Johann Wolf­gang von Goe­thes Gedicht­samm­lung »West-öst­­li­cher Divan« als Ergeb­nis sei­ner Beschäf­ti­gung mit den Gedich­ten des per­si­schen Dich­ters Hafis. Ein hoher Anteil der Gedichte geht auf Goe­thes Brief­wech­sel mit Mari­anne von Wil­le­mer zurück, von der auch einige Gedichte des Divan stam­men. Anne Kies und Stef­fen Men­sching ver­lei­hen in ihrer Lesung den Gedich­ten Prä­senz, Chris­toph Schmitz-Schole­mann liest die mode­rie­ren­den Zwi­schen­texte.

 

Eine Ver­an­stal­tung des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes e.V. in Zusam­men­ar­beit mit dem Lin­denau-Museum Alten­burg.

Die Ver­an­stal­tung fin­det im Rah­men der Reihe »Ori­ent und Okzi­dent sind nicht mehr zu tren­nen – 200 Jahre West-öst­­li­cher Divan« statt.

Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung durch die Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen und der Thü­rin­ger Staats­kanz­lei.

Nov
4
Mo
Lesung mit Marcel Beyer in Jena
Nov 4 um 19:30

Die Gunst des Augen­blicks – Mar­cel Beyer (Dres­den)

Lyrik der Gegen­wart – Thü­rin­ger Lesun­gen und Werk­statt­ge­sprä­che

Mode­ra­tion: Nancy Hün­ger und Dirk von Peters­dorff

 

Pro­jekt­trä­ge­rin: Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V.
Koope­ra­ti­ons­part­ner: For­schungs­stelle Euro­päi­sche Roman­tik und Schil­lers Gar­ten­haus der FSU Jena, Lese-Zei­chen e.V.
För­de­rer: Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena, Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen.

Sebastian ist krank – Lesebühne in Jena
Nov 4 um 20:00

Jenas junge, beste und ein­zige monat­li­che Lese­bühne mit Linn Ditt­ner, Fried­rich Herr­mann, Steve Kußin und Flem­ming Witt.

Ein­mal im Monat sprin­gen die drei Stage-Autoren Fried­rich Herr­mann, Linn Ditt­ner, Flem­ming Witt  und Steve Kußin auf Jenas Büh­nen und begeis­tern mit Team­tex­ten, Slam Poe­try, Kurz­ge­schich­ten, Inter­views und Lite­ra­tur­ex­pe­ri­men­ten.

Die Lese­show wird ergänzt durch wech­selnde Gast­au­toren aus ganz Deutsch­land und den prä­le­gen­därs­ten Musizi aus Thü­rin­gen.

Nov
5
Di
Wilhelm-Busch-Programm mit Carmen Barann und Mechthild Schäfer in Heilbad Heiligenstadt
Nov 5 um 16:00

Zum Tee bei Storm – Car­men Barann und Mecht­hild Schä­fer:

Max & Moritz“ – Wil­helm Busch rezi­tiert und mit Kla­vier­mu­sik beglei­tet.

Nov
6
Mi
Lesung mit Marcel Beyer in Erfurt
Nov 6 um 19:30

Die Gunst des Augen­blicks – Mar­cel Beyer (Dres­den)

Lyrik der Gegen­wart – Thü­rin­ger Lesun­gen und Werk­statt­ge­sprä­che

Mode­ra­tion: Guido Naschert.

 

Pro­jekt­trä­ge­rin: Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V.
Koope­ra­ti­ons­part­ner: Erfur­ter Herbst­lese e.V., For­schungs­stelle Euro­päi­sche Roman­tik und Schil­lers Gar­ten­haus der FSU Jena, Lese-Zei­chen e.V.
För­de­rer: Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena, Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen.

Nov
7
Do
»Thüringen liest!« – Lesung mit Astrid Seehaus in Ichtershausen
Nov 7 um 09:30

»Dra­chen in Opas Gar­ten« [oder »Pucki lässt das zau­bern nicht«] – Lesung mit Astrid See­haus.

Science-Fiction-Lesung mit Christian von Aster in Jena
Nov 7 um 18:30

Sci­ence-Fic­tion-Lesung mit Chris­tian von Aster

 

Herr von Aster, Fan­tas­tik- und Irr­witz-Autor der Extra­klasse, der ob sei­ner Sprach­kunst wie auch sei­nes fabel­haf­ten Ide­en­reich­tums immer wie­der für offene Mün­der in sei­ner Zuhö­rer­schaft sorgt, wird erst­mals das ehr­wür­dige wie stil­volle Restau­rant Bau­ers­feld am Jenaer Pla­ne­ta­rium beglü­cken. Nicht nur an die­sem Ort wird er Pre­miere fei­ern, son­dern dort­selbst auch mit sei­nem Pro­gramm: einer Sci­ence Fic­tion-Lesung, die jedes fan­tas­ti­sche Herz höher schla­gen lässt.

Irgendwo zwi­schen den Wei­ten des Welt­alls, dem All­tag spä­ter Astro­nauten­ge­nera­tio­nen und all den abson­der­li­chen Lebens­for­men all die­ser unend­lich vie­len Pla­ne­ten wer­den sich seine Geschich­ten ent­fal­ten und fortan in den Hirn­win­dun­gen sei­ner Gäs­te­schar ihr Unwe­sen trei­ben.

Damit noch nicht genug, beglü­cken wir unsere Gäste, quasi zu Ver­fei­ne­rung der Sinne, mit einer inter­na­tio­na­len Aus­wahl an fei­nem Whisky, Gin und Rum sowie iri­schen und schot­ti­schen Bie­ren. Wir sagen: Das wird ein Feu­er­werk!

Ver­an­stal­tungs­link: http://www.outbird.net/Veranstaltung/science-fiction-lesung-mit-christian-von-aster-07–11-2019-restaurant-bauersfeldzeiss-planetarium-jena/

Nov
8
Fr
XVIII. Weimarer Lyriknacht – Lyrik und Jazz
Nov 8 um 20:00

Lyrik und Jazz – XVIII. Wei­ma­rer Lyrik­nacht

Mit Mar­gret Kreidl, Caro­lin Cal­lies, Sebas­tian Unger, Max Sess­ner sowie dem Jazz-Quar­tett AG Form Berlin/Köln (Drums, Bass, Gitarre, Gitarre/Synth).

Es mode­riert Nancy Hün­ger.

Die Wei­ma­rer Lyrik­nacht ist eine gemein­same Ver­an­stal­tung der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V., des Lese-Zei­chen e.V., der Stadt Wei­mar und der Jazz­meile Thü­rin­gen mit der freund­li­chen Unter­stüt­zung der Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen.

 

Die Ber­li­ner Band AG Form grün­dete sich im Früh­jahr 2015 und mel­dete sich im Dezem­ber des sel­ben Jah­res mit der EP „Lich­ten­berg“ erst­mals zu Wort. 2017 erschien mit „Com­mons“ das erste Album der Band. Sti­lis­tisch irgendwo zwi­schen Jazz, Pop und Post-Aller­lei erweist sich ihre Musik viel­leicht gerade darin als zeit­ge­mäß, dass sie die Gren­zen tra­di­tio­nel­ler Gen­res als musi­ka­li­sche
Gren­zen ver­wei­gert.

 

Die Wei­ma­rer Lyrik­nacht ist eine gemein­same Ver­an­stal­tung der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V., des Lese-Zei­chen e.V., der Stadt Wei­mar und der Jazz­meile Thü­rin­gen mit der freund­li­chen Unter­stüt­zung der Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen.

Nov
10
So
45 Jahre in 45 Minuten – ein kurzer Gang durch Schillers Leben im Schillerhaus Rudolstadt
Nov 10 um 17:00

45 Jahre in 45 Minu­ten – ein kur­zer Gang durch Schil­lers Leben

mit dem Schau­spie­ler Tino Kühn

 

Was hätte Schil­ler noch alles geschrie­ben, wäre er nicht bereits mit 45 Jah­ren ver­stor­ben? Das Drama „Deme­trius“ blieb unvoll­endet, die „See­stü­cke“ und die „Poli­zey“ stan­den auf der Liste sei­ner Vor­ha­ben. Trotz­dem: welch ein viel­fäl­ti­ges und umfang­rei­ches Werk ist ihm in den Jah­ren sei­nes kur­zen Lebens gelun­gen. Grund genug, Schil­lers Leben schlag­licht­ar­tig Revue pas­sie­ren zu las­sen, an die­sem 10. Novem­ber, an dem sich sein Geburts­tag zum 260. Mal jährt. Der Schau­spie­ler Tino Kühn (Leip­zig) dra­ma­ti­siert Schil­lers Leben eigens für diese Ver­an­stal­tung und lädt danach die Gäste ein, sozu­sa­gen als Geburts­tags­ständ­chen, mit ihm gemein­sam bekannte Lie­der der Schil­ler­zeit zu sin­gen.

 

Eine Ver­an­stal­tung des För­der­ver­eins Schil­ler­haus Rudol­stadt e. V.
Wir dan­ken der Papier­fa­brik Adolf Jass GmbH Co. KG für die freund­li­che Unter­stüt­zung.

Nov
14
Do
Offene Erzählbühne in Meiningen
Nov 14 um 16:00

Offene Erzähl­bühne für Erzäh­ler und Erzäh­le­rin­nen aller Cou­leur

Mode­ra­tion: Antje Horn und Suse Weise.

Lese-Konzert mit Sebastian Fizek in Erfurt
Nov 14 um 20:00

SEBASTIAN FITZEK LIVE IN CONCERT

Sebas­tian Fit­zek bringt zusam­men mit sei­nem neuen Thril­ler den pas­sen­den Sound­track gleich mit. Die elek­tro­ni­sche Live­band »Buf­fer Under­run« und ein klas­si­sches Ensem­ble sor­gen für ein Klang­wun­der mit wabern­den Bäs­sen, ver­zerr­ten Syn­the­si­zern, gro­ßem Flü­gel und
ele­gan­ten Streich­in­stru­men­ten. Fit­zeks »Lesung 3.0« – ein unver­gess­li­ches Erleb­nis.

Nov
15
Fr
»Thüringen liest!« – Lesung mit Astrid Seehaus in Saalfeld
Nov 15 um 09:00

»Ein Dra­che in Opas Gar­ten« – Lesung mit Astrid See­haus.

Nov
17
So
200 Jahre »West-öst­li­cher Divan« zwi­schen Klas­sik und Gegen­wart. Ein Abend mit Anne Kies, Stef­fen Men­sching und Christoph Schmitz-Scholemann im Lutherhaus Eisenach
Nov 17 um 18:00

»Dich­ten ist ein Über­mut« – 200 Jahre »West-öst­­li­cher Divan« zwi­schen Klas­sik und Gegen­wart

Ein Abend mit Anne Kies, Stef­fen Men­sching und Chris­toph Schmitz-Schole­mann

 

Vor 200 Jah­ren erschien Johann Wolf­gang von Goe­thes Gedicht­samm­lung »West-öst­­li­cher Divan« als Ergeb­nis sei­ner Beschäf­ti­gung mit den Gedich­ten des per­si­schen Dich­ters Hafis. Ein hoher Anteil der Gedichte geht auf Goe­thes Brief­wech­sel mit Mari­anne von Wil­le­mer zurück, von der auch einige Gedichte des Divan stam­men. Anne Kies und Stef­fen Men­sching ver­lei­hen in ihrer Lesung den Gedich­ten Prä­senz, Chris­toph Schmitz-Schole­mann liest die mode­rie­ren­den Zwi­schen­texte.

 

Eine Ver­an­stal­tung des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes e.V. in Zusam­men­ar­beit mit dem Luther­haus Eisen­ach.

Die Ver­an­stal­tung fin­det im Rah­men der Reihe »Ori­ent und Okzi­dent sind nicht mehr zu tren­nen – 200 Jahre West-öst­­li­cher Divan« statt.

Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung durch die Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen und der Thü­rin­ger Staats­kanz­lei.

Nov
20
Mi
Lesung mit Volker Müller in Erfurt
Nov 20 um 18:00

Bäume malen im Novem­ber“ – Buch­vor­stel­lung mit Vol­ker Mül­ler.

Lesung mit Uwe Karte in Bad Tabarz
Nov 20 um 19:00

»Jörg Stüb­ner-Fuß­ball­star der DDR« – Lesung mit Uwe Karte

 

Er war der Pop­star im DDR-Fuß­ball: Jörg Stüb­ner wird, gerade 18 gewor­den, Stamm­spie­ler bei Dynamo Dres­den. Nur ein Jahr spä­ter sein Debüt in der DDR-Natio­nal­mann­schaft. Im Sep­tem­ber 1985 treibt er in einem WM-Qua­li­fi­ka­ti­ons­spiel Michel Pla­tini, damals einer der bes­ten Fuß­ball der Welt, zur Ver­zweif­lung. So wird Stüb­ner zum Star. Er kann wun­der­bar kicken, hat ein gro­ßes Kämp­fer­herz und sieht auch noch ver­dammt gut aus. Sein Mar­ken­zei­chen? Die Pop­per­lo­cke und die Mäd­chen ste­hen Schlange. Die zweite Lebens­hälfte wird für das DDR-Kind zur har­ten Prü­fung. Zunächst hat er sei­nen Abstieg als Fuß­bal­ler zu ver­kraf­ten. Sehnt sich stets nach einem Stück Nor­ma­li­tät, wie aber den Lebens­un­ter­halt ver­die­nen? Hat er doch wirk­lich nur das Fuß­ball spie­len gelernt. Hinzu kom­men pri­vate und gesund­heit­li­che Pro­bleme. Jörg Stüb­ner kämpft bis zum Schluß. Im Juni 2019 stirbt er mit nur 53 Jah­ren in Dres­den.

Das Buch beschreibt zwei Hand­lungs­ebe­nen. Zum einen zeich­net der Autor Stüb­ners Wer­de­gang nach. Von der Kind­heit in der Mon­go­lei, über die Anfänge mit dem Fuß­ball in Halle, die KJS-Zeit in Dres­den bis hin zu den Jah­ren als unver­zicht­ba­rer Bestand­teil der Dynamo-Mann­schaft. Zweite Hand­lungs­ebene ist die Ent­ste­hung des Buches. Stüb­ners 50. Geburts­tag im Juli 2015 ist der Aus­gangs­punkt, an dem der Ex-Natio­nal­spie­ler und der Autor beschlie­ßen, an einem Buch zu arbei­ten. Zunächst gedacht als ein Stück Lebens­hilfe für den geschei­ter­ten Star. So ent­wi­ckelt sich zwi­schen ihnen nach und nach eine enge Bezie­hung mit wich­ti­gen Etap­pen auf Stüb­ners lan­gen Weg in ein nor­ma­les Leben. Im Juni 2019 been­det sein plötz­li­cher Tod die knapp vier­jäh­rige Zusam­men­ar­beit. So wird das Buch zum Andenken an einen bewun­derns­wer­ten Kämp­fer und einen guten Men­schen.

 

Uwe Karte über sein Schrei­ben: »In ers­ter Linie sehe ich mich als Geschich­ten­er­zäh­ler. Nach mei­ner Über­zeu­gung hat zum Bei­spiel jedes Fuß­ball­spiel min­des­tens eine Story. Sind es meh­rere, pick ich mir die­je­nige her­aus, die ich beson­ders span­nend, berüh­rend oder ein­fach nur außer­ge­wöhn­lich finde. Ähn­lich fas­zi­nie­rend finde ich das Ein­tau­chen in die Sport­his­to­rie: Große Momente groß­ar­ti­ger Ath­le­ten nach­emp­fin­den, inter­es­sante Typen fin­den. Zusam­men­hänge dar­stel­len und begreif­bar wer­den las­sen.«

Uwe Karte; Jahr­gang 1966; seit 1993 freier Jour­na­list und Autor, Fil­me­ma­cher, ab und an auch mal Mode­ra­tor (u.a. MDR, WDR, DFB, Sport­frei­ver­lag, Ver­lag Die Werk­statt, Agon Sport­ver­lag).

Lesung mit Jörg Albrecht in Erfurt
Nov 20 um 19:30

Die Gunst des Augen­blicks – Jörg Albrecht­Ly­rik der Gegen­wart –

Thü­rin­ger Lesun­gen und Werk­statt­ge­sprä­che

 

Mode­ra­tion: Guido Naschert.

 

Pro­jekt­trä­ge­rin: Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V.
Koope­ra­ti­ons­part­ner: Erfur­ter Herbst­lese e.V., For­schungs­stelle Euro­päi­sche Roman­tik und Schil­lers Gar­ten­haus der FSU Jena, Lese-Zei­chen e.V.
För­de­rer: Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena, Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen.

Lesung und Gespräch mit Erik Linder in Erfurt
Nov 20 um 19:30

Mitt­woch, 20. Novem­ber 2019 – 19.30 – Erfurt

Die Gunst des Augen­blicks – Erik Lin­der
Lyrik der Gegen­wart – Thü­rin­ger Lesun­gen und Werk­statt­ge­sprä­che
ERIK LINDNER wurde 1968 in Den Haag gebo­ren. Sein ers­ter Gedicht­band Tra­mon­tane erschien 1996 bei Perdu. Seit­dem ver­öf­fent­lichte er fünf wei­tere Bände, zuletzt Zog (dt. Sog, Van Oor­schot, 2018), sowie einen Roman. Im Jahre 2013 erschien im Mat­thes & Seitz Ver­lag Ber­lin eine Aus­wahl aus sei­nem Werk in deut­scher Über­set­zung von Rose­ma­rie Still, Nach Ace­dia. Lind­ner ist frei­be­ruf­li­cher Schrift­stel­ler und wohnt in Ams­ter­dam. Er ist als lite­ra­ri­scher Mit­ar­bei­ter an der Jan van Eyck Aka­de­mie in Maas­tricht tätig und ist Mit­be­grün­der und Redak­teur der Zeit­schrift Ter­ras für inter­na­tio­nale Lite­ra­tur.

Zuletzt erschie­nen: Naar White­bridge (2013); Nach Ace­dia (2013).

Mode­ra­tion: Guido Naschert.

 

Pro­jekt­trä­ge­rin: Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V.
Koope­ra­ti­ons­part­ner: Erfur­ter Herbst­lese e.V., For­schungs­stelle Euro­päi­sche Roman­tik und Schil­lers Gar­ten­haus der FSU Jena, Lese-Zei­chen e.V.
För­de­rer: Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena, Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen.

Nov
21
Do
Lesung mit Ingrid Annel in Bienstädt
Nov 21 um 19:00

4. Bien­städ­ter Herbst­lese

»Ein Kleid ganz aus Schnee«. Ingrid Annel liest mär­chen­hafte Geschich­ten für Erwach­sene.

Nov
22
Fr
Buchpräsentation und Lesung zu Gerhard Altenbourg mit Wulf Kirsten im Lindenau-Museum Altenburg
Nov 22 um 15:00

Ger­hard Alten­bourg – »wald mino­tau­risch«

 

Buch­prä­sen­ta­tion und Lesung mit Wulf Kirs­ten, Lyri­ker, Wei­mar.

Eine Ver­an­stal­tung des Lin­denau-Muse­ums Alten­burg in Zusam­men­ar­beit mit der Stif­tung Ger­hard Alten­bourg.

Nov
23
Sa
Lesung mit Volker Müller in Weimar
Nov 23 um 17:00

Lesung mit Lyrik und Kur­zer Prosa. Musi­ka­li­sche Umrah­mung (Kla­ri­nette) durch den Autor.

Lesekonzert mit Schriftstellern und Komponisten in Eisenach
Nov 23 um 19:00

Autor trifft Autor. Lese­kon­zert mit Schrift­stel­lern und Kom­po­nis­ten

 

Was ent­steht dar­aus, wenn die Musik und das Wort auf­ein­an­der­tref­fen?
Ein abwechs­lungs­rei­cher und span­nungs­vol­ler Abend mit zwei Schrift­stel­lern und zwei Musi­ker.

Chris­tine Hans­mann und Ste­fan Peter­mann lesen Aus­schnitte aus ihren eige­nen Büchern vor. Dazu erklingt live und selbst vor­ge­tra­gen, die extra dafür kom­po­nier­ten Werke der Musik­au­toren Romeo Wecks und Daniel Gutier­rez.

Romeo Wecks (Kla­vier) trifft auf Chris­tine Hans­mann,
Daniel Gutier­rez (Cello) trifft auf Ste­fan Peter­mann.

 

Die Ver­an­stal­tung fin­det im Rah­men der Reihe Klang­netz Thü­rin­gen 2019 statt. Sie wird ver­an­stal­tet vom via nova e.V. in Koope­ra­tion mit der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gen, geför­dert durch die Thü­rin­ger Kul­tur­stif­tung, das Bun­des­mi­nis­te­rium für Ernäh­rung und Land­wirt­schaft und die Bun­des­an­stalt für Land­wirt­schaft und Ernäh­rung.

Lesung und Vortrag zu Miroslav Holub mit Christina Stauch in der Dichterstätte »Sarah Kirsch« in Limlingerode
Nov 23 um 19:30

Geh und öffne die Tür

Der Titel der musi­ka­li­schen Lesung »Geh und öffne die Tür«, zusam­men­ge­fügt von Chris­tina Stauch aus Bad Lan­gen­salza, ist eine Vers­zeile aus dem Gedicht Die Tür des tsche­chi­schen Autors Miros­lav Holub. Außer­dem über­setze Rei­ner Kunze in dem Lyrik­band Wo wir zu Hause das Salz haben – Nach­dich­tun­gen, tsche­chi­sche Lyrik von Jíří Wol­ker, Vít Obrtel, Jaros­lav Sei­fert, Lud­vík Kun­dera, Jan Skácel, Olga Never­ši­l­ová, Jana Štro­blová und Milena Fuci­ma­nová. Für die musi­ka­li­sche Dar­bie­tung wurde der viel­sei­tige Musi­ker Udo Hem­mann, Wei­mar, gewon­nen.

Nov
24
So
Puppenspiel im Romantikerhaus Jena
Nov 24 um 15:00

Figu­ren­thea­ter mit Chris­tiane Wei­d­rin­ger im Roman­tik­erhaus Jena

»Wenn es Win­ter wird, gucken die Kin­der in den Him­mel und war­ten auf den Schnee. Dort oben sit­zen drei kleine Schnee­flöck­chen unge­dul­dig auf ihrer Wolke. Wann ist es end­lich kalt genug, um hin­un­ter zu schwe­ben und Aben­teuer zu erle­ben? Dann geht es plötz­lich los! Nach­ein­an­der wir­beln sie zur Erde und erfah­ren eines nach dem ande­ren die Geschichte von dem Jun­gen mit sei­ner Ziege im Schnee­sturm, von der Fabel der Tie­ren im Win­ter­wald und vom Mär­chen des klei­nen Schnee­mäd­chens, das eines Tages leben­dig wurde…«

Das Figu­ren­thea­ter von Chris­tiane Wei­d­rin­ger prä­sen­tiert im Rah­men der 19. Thü­rin­gi­schen Pup­pen­spiel­wo­che eine zau­ber­hafte Win­ter­ge­schichte im Roman­tik­erhaus Jena.

für Kin­der ab 3 Jahre

Dauer ca. 50 Minu­ten

Tickets kön­nen ab sofort an der Muse­ums­kasse des Stadt­mu­se­ums, Markt 7, (Öff­nungs­zei­ten) erwor­ben wer­den.

Nov
26
Di
»Thüringer Anthologie« – Eine poetische Reise mit Nancy Hünger und Aline Thielmann in der Stadtbibliothek ›Heinrich Heine‹ Gotha
Nov 26 um 19:30

Beglei­ten Sie uns mit der »Thü­rin­ger Antho­lo­gie« auf eine poe­ti­sche Reise durch Thü­rin­gen. Nancy Hün­ger und Aline Thiel­mann lesen die schöns­ten Gedichte eines Pro­gramms, das durch ganz Thü­rin­gen führt. Beglei­tet wer­den sie von Jens Kirs­ten und Chris­toph Schmitz-Scho­le­­mann, den Her­aus­ge­bern der »Thü­rin­ger Antho­lo­gie«, die mode­rie­rende Zwi­schen­texte lesen.

Von März 2014 bis März 2017 erschien in jeder Wochen­end­aus­gabe der »Thü­rin­ger All­ge­mei­nen« auf der Kul­tur­seite ein Gedicht mit einem kur­zen Kom­men­tar. Allein das dürfte in der Land­schaft der deut­schen Regio­nal­zei­tun­gen ein­zig­ar­tig sein. Hinzu kommt, dass alle Gedichte, sei es durch die Autoren, sei es durch das Thema, eine Ver­bin­dung zu Thü­rin­gen haben.

Wer weiß, dass Thü­rin­gen von Walt­her von der Vogel­weide über die Wei­ma­rer Klas­si­ker bis zu zeit­ge­nös­si­schen Lyri­kern wie Lutz Sei­ler ein poe­sie­gesät­tig­tes und welt­of­fe­nes Kul­tur­land ist, der ahnt auch, dass die regio­nale Ver­bin­dung nichts mit Eng­stir­nig­keit zu tun hat, son­dern im Gegen­teil Welt-Lite­ra­­tur im Goe­the­schen Sinne ein­schließt.

Ent­stan­den ist auf diese Weise eine lite­ra­ri­sche Topo­gra­phie, eine poe­ti­sche Lan­des­kunde, wie es sie in Deutsch­land kein zwei­tes Mal gibt: Denn, und das ist dem For­mat der auf ein brei­tes Publi­kum zie­len­den Zei­tungs­se­rie zu dan­ken, sowohl die Gedicht­aus­wahl als auch ganz beson­ders die Kom­men­tare tra­gen deut­lich nicht nur die Spu­ren der Orte, die als poe­ti­sche Bil­der erschei­nen, son­dern auch die Spu­ren der Jahre, in denen sie ent­stan­den. Das war auch aus­drück­lich beab­sich­tigt: Wir woll­ten, dass die Spra­che der Poe­sie mit der Welt, in die hin­ein sie gespro­chen wird, in einen Aus­tausch tritt.

Die Antho­lo­gie, die im Herbst 2018 in der Wei­ma­rer Ver­lags­ge­sell­schaft im Ver­lags­haus Römer­weg in Wies­ba­den als Buch erschie­nen ist, ver­sam­melt auf knapp 400 Sei­ten 158 Gedichte von Walt­her von der Vogel­weide bis in die unmit­tel­bare Gegen­wart. Dazu kom­men 158 Kom­men­tare von zeit­ge­nös­si­schen Künst­lern, Poli­ti­kern, Theo­lo­gen, Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­lern, Bür­ger­meis­tern, Thea­ter­in­ten­dan­ten. Unter ihnen Fried­rich Schor­lem­mer, der Bun­des­be­auf­tragte für die Stasi-Unter­la­gen Roland Jahn, der Erfur­ter Bischof Ulrich Ney­meyr, der Gothaer Ober­bür­ger­meis­ter Knut Kreuch, die ehe­ma­lige Minis­ter­prä­si­den­tin Chris­tine Lie­ber­knecht, der Thü­rin­ger Kul­tus­mi­nis­ter Ben­ja­­min-Imma­­nuel Hoff, die Chef­re­dak­teure der »Thü­rin­ger All­ge­mei­nen« Paul-Josef Raue und Johan­nes Maria Fischer, um nur einige derer zu nen­nen, die zum Gelin­gen der Antho­lo­gie bei­tru­gen.

Durch eine Reihe von Dich­tern und Rezen­sen­ten, die nicht in Thü­rin­gen leben, aber einen engen Bezug zur mit­tel­deut­schen Kul­tur­land­schaft haben, weist die Antho­lo­gie über die Gren­zen des Frei­staats hin­aus, wie die Gedichte von Arn­frid Astel, des korea­ni­schen Dich­ters KIM Kwang-Kyu, des israe­li­schen Dich­ters Tuvia Rüb­ner, von Jür­gen Becker, Gott­fried Benn, Vol­ker Braun, Hein­rich Dete­ring, Michael Krü­ger, Hans Leip, Horst Sam­son, Gun­tram Ves­per oder Jan Wag­ner zei­gen.

 

Die Mit­wir­ken­den des Abends:

Nancy Hün­ger, gebo­ren 1981 in Wei­mar, 2001–2007 Stu­dium der Freien Kunst an der Bau­haus-Uni­­ver­­­si­­tät in Wei­mar; 2008 Her­­mann-Lenz-Sti­­pen­­dium; 2011 Clara und Edu­ard Rosen­thal Sti­pen­dium der Stadt Jena; Mit­ar­bei­te­rin des Schil­­ler-Gar­­ten­hau­­ses in Jena, lebt als freie Schrift­stel­le­rin in Erfurt.

Aline Thiel­mann, gebo­ren 1969 in Jena; sie stu­dierte Eng­lisch, Deutsch und Kunst in Leip­zig, war Deutsch­leh­re­rin in Dub­lin und New York; Spre­che­rin für die Blin­den­bü­che­rei in Leip­zig; seit 1998 mode­riert sie abwech­selnd mit Susann Rei­chen­bach und Stef­fen Quase­barth das »MDR Thü­rin­gen Jour­nal«

Chris­toph Schmitz-Scho­le­­mann, gebo­ren 1949 in Solin­gen-Ohligs, stu­dierte Nie­der­län­disch, Phi­lo­so­phie und Rechts­wis­sen­schaf­ten, lebte bis 2001 Köln, seit­dem in Wei­mar; 2001 bis 2014 Rich­ter am Bun­des­ar­beits­ge­richt in Erfurt; Mit­glied im P.E.N.-Zentrum Deutsch­land; seit 2012 Vor­sit­zen­der des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes e.V.

Jens Kirs­ten, gebo­ren 1967 in Wei­mar; Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­ler; Lehre als Möbel­pols­te­rer, Aus­bil­dung als Fremd­spra­chen­kor­re­spon­dent; Stu­dium der Latein­ame­ri­ka­nis­tik, Lin­gu­is­tik und Alt­ame­ri­ka­nis­tik am Latein­a­me­­rika-Insti­­tut der Freien Uni­ver­si­tät Ber­lin; 2004 Dr. phil.; seit 2006 Geschäfts­füh­rer des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes in Wei­mar.

 

Eine Ver­an­stal­tung des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes e.V. in Zusam­men­ar­beit mit der Stadt­bi­blio­thek ›Hein­rich Heine‹ Gotha.

Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung durch die Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen und der Thü­rin­ger Staats­kanz­lei.

Nov
29
Fr
»Aus dem Kochbuch der Louise von Lengefeld« – Kulinarische Ausstellungseröffnung im Schillerhaus Rudolstadt
Nov 29 um 18:00

… so ist es recht und gut …“ – Rezepte von Schil­lers Schwie­ger­mut­ter

Louise von Len­ge­feld

 

Das Koch­buch von Schil­lers Rudol­städ­ter Schwie­ger­mut­ter Louise von Len­ge­feld ist ein ein­zig­ar­ti­ges Doku­ment kuli­na­ri­scher Gepflo­gen­hei­ten der Schil­ler­zeit. Der För­der­ver­ein des Schil­ler­hau­ses gibt es jetzt neu her­aus und hat dafür die Rezepte von dem Koch Birk Töp­fer an moderne Gege­ben­hei­ten anpas­sen las­sen. In der beglei­ten­den Aus­stel­lung wer­den die zu jah­res­zeit­li­chen Menüs zusam­men­ge­stell­ten Rezepte und Bil­der der Gerichte sowie Rudol­städ­ter Impres­sio­nen des Foto­gra­fen Roger Hag­mann zu sehen sein. Zur Eröff­nung berich­ten die Betei­lig­ten Wis­sens­wer­tes über das neue Koch­buch und den Ent­ste­hungs­pro­zeß.

Dez
2
Mo
Sebastian ist krank – Lesebühne in Jena
Dez 2 um 20:00

Jenas junge, beste und ein­zige monat­li­che Lese­bühne mit Linn Ditt­ner, Fried­rich Herr­mann, Steve Kußin und Flem­ming Witt.

Ein­mal im Monat sprin­gen die drei Stage-Autoren Fried­rich Herr­mann, Linn Ditt­ner, Flem­ming Witt  und Steve Kußin auf Jenas Büh­nen und begeis­tern mit Team­tex­ten, Slam Poe­try, Kurz­ge­schich­ten, Inter­views und Lite­ra­tur­ex­pe­ri­men­ten.

Die Lese­show wird ergänzt durch wech­selnde Gast­au­toren aus ganz Deutsch­land und den prä­le­gen­därs­ten Musizi aus Thü­rin­gen.

Dez
3
Di
Lesung und Gespräch mit Thomas Stangl in Jena
Dez 3 um 19:30

Die Gunst des Augen­blicks – Tho­mas Stangl (Wien)

Prosa der Gegen­wart – Thü­rin­ger Lesun­gen und Werk­statt­ge­sprä­che

Mode­ra­tion: Dr. Boris Hoge-Ben­te­ler (FSU Jena)

 

Eine Ver­an­stal­tung der Uni­ver­si­tät Jena mit der freund­li­chen Unter­stüt­zung der Thü­rin­ger Staats­kanz­lei und der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V.

Dez
6
Fr
Märchen und Geschichten zum Nikolaustag in Meiningen
Dez 6 um 17:30

Niko­laus­ge­schich­ten, Win­ter­mär­chen und Weih­nachst-Sto­ries mit Jolanda Quer­beet.

Lesung & Gespräch mit Mona Krassu in Gera
Dez 6 um 18:30

 »Frei­tags­fi­sche« – Lesung & Gespräch mit Mona Krassu

 

Mona Krassu liest aus ihrem span­nend erzähl­ten, neuen Roman »Frei­tags­fi­sche«, der die Geschichte einer Fami­lie nach­zeich­net, die nach dem Zwei­ten Welt­krieg aus Bres­lau flüch­tet, um ein neues Leben in der DDR zu begin­nen. Die Fami­lie weiß nicht, wo der Vater ver­blie­ben ist, die Fami­li­en­mut­ter Irma muss alleine, arm wie sie ist, für vier Kin­der sor­gen. Der Größte, Diet­mar, flüch­tet in den Wes­ten, was Repres­sa­lien nach sich zieht, die Jüngste, Siegi, ist Außen­sei­te­rin und sorgt bestän­dig für Pro­bleme. Schlim­mer noch ist aller­dings die Tat­sa­che, dass die Fami­lie ange­fein­det und aus­ge­grenzt wird.

Die Lesung wird mode­riert von M. Kruppe, ange­fragt als Zeit­zeuge ist der Künst­ler Horst Saku­low­ski für die anschlie­ßende Dis­kus­si­ons­runde zur The­ma­tik. Am Bücher­tisch kön­nen signierte Bücher erwor­ben wer­den.

Ver­an­stal­tungs­link: http://www.outbird.net/Veranstaltung/mona-krassu-freitagsfische-lesung-gespraechsrunde-06–12-2019-stadtmuseum-gera/

Märchen und Geschichten zum Nikolaustag in Meiningen
Dez 6 um 19:30

Geschich­ten aller Art von Räu­bern und ande­ren Wald­be­woh­nern mit Mar­tin Ell­rodt.

Dez
7
Sa
Auszeichnungsveranstaltung des Schreibwettbewerbs »Thüringer Buchlöwe«
Dez 7 um 11:00

Thü­rin­ger Buch­löwe – Aus­zeich­nungs­ver­an­stal­tung

 

Die Preis­trä­ger und Preis­trä­ge­rin­nen lesen ihre Geschich­ten und Gedichte.

Mode­ra­tion: Ingrid Annel, Ste­fan Peter­mann.

Wie Theodor Storm einst Weihnachten feierte – im Literaturmuseum »Theodor Storm« in Heilbad Heiligenstadt
Dez 7 um 15:00

Wie Theo­dor Storm einst Weih­nach­ten fei­erte

 

Der Pia­nist Bas­tian Jüne­mann spielt auf dem Hau­s­kla­vier des Muse­ums aus Storms Zei­ten, der Hei­li­gen­städ­ter Storm-Ver­ein ser­viert Kuchen nach Storms Rezept.

Lesung zum Kochberger Nikolaus-Markt mit Bernd Lange
Dez 7 um 15:15

Geschich­ten von Sankt Niko­laus aus Myra – Lesung für Jung und Alt mit Bernd Lange

Lesung zum Kochberger Nikolaus-Markt mit Bernd Lange
Dez 7 um 16:30

»Die hei­li­gen drei Könige aus dem Mor­gen­land« und »Die drei dunk­len Könige« – Lesung im Thea­ter mit Bernd Lange.

Weihnachtslesung mit Gudrun Landgrebe in Bad Tabarz
Dez 7 um 18:00

Weih­nachts­le­sung mit Gud­run Land­grebe

 

GUDRUN LANDGREBE, in Göt­tin­gen gebo­ren und in Bochum auf­ge­wach­sen, zählt zu den renom­mier­tes­ten deut­schen Schau­spie­le­rin­nen.

Mit Begeis­te­rung gibt sie Lesun­gen und leiht zahl­rei­chen Hör­bü­chern ihre Stimme. Zusam­men mit Kon­zert­mu­si­kern tritt sie regel­mä­ßig mit ver­schie­de­nen musi­ka­lisch-lite­ra­ri­schen Pro­gram­men auf. In Bad Tab­arz ließt sie Mär­chen von Hans Chris­tian Ander­sen.

Die Gemeinde lädt in jedem Jahr zur Advents­zeit pro­mi­nente Per­sön­lich­kei­ten zu einer ganz beson­ders stim­mungs­vol­len Ver­an­stal­tung ein. Sky du Mont, Andrea Sawatzki und Heikko Deutsch­mann haben bereits sol­che Abende zu ein­zig­ar­ti­gen Erleb­nis­sen gemacht.

Das 4 Sterne Hotel Frau­en­ber­ger funk­tio­niert die KUKUNA in ein Ster­ne­lo­kal um und baut exklu­siv für das 3 Gänge Menü der Weih­nachts­le­sung eine Gour­met­kü­che neben dem Saal auf. Das Team von Geschäfts­füh­re­rin Eli­sa­beth Hügel und Chef­koch Danilo Weh ver­zau­bert seine Gäste jedes Jahr aufs Neue mit exqui­si­ten Genüs­sen und erschafft gemein­sam mit dem Star­gast einen glanz­vol­len Vor­weih­nachts­abend, der die Gäste in fest­li­che Advents­stim­mung ver­setzt.

Dez
11
Mi
Lesung mit Peter Wawerzinek in Suhl
Dez 11 um 19:00

Peter Wawer­zi­nek liest »Geis­ter­fahr­ten eines Lie­bes­töl­pels«

 

Bach­mann-Preis­trä­ger Peter Wawer­zi­nek, Ver­fas­ser so scho­nungs­lo­ser Romane wie „Raben­liebe“ und „Schluck­specht“, ent­deckt Schwe­dens Land und Leute für sich. Mit Sprach­witz, Ent­de­cker­freude und einer gera­dezu ver­spiel­ten Sicht aufs Leben schließt er die­ses Land ins Herz und schreibt „Geis­ter­fahrt durch Süd­schwe­den“ (Edi­tion Out­bird). Kaum ver­öf­fent­licht, ent­deckt Peter Wawer­zi­nek das Thema Liebe als Roman­stoff für sich. Sein Roman „Lie­bes­töl­pel“ (Galiani) erzählt über Lebens­lie­ben und ‑lügen, Fami­li­en­sehn­sucht und ‑flucht, über das Fest­hal­ten und Ver­schwin­den, erzählt in einer musi­ka­lisch-bild­rei­chen Spra­che, wie dies nur Peter Wawer­zi­nek kann.

Wawer­zi­nek nimmt seine Gäste mit auf eine Reise zwi­schen die­sen bei­den Büchern, nein: Wel­ten, um ihnen seine ganz per­sön­li­chen Sei­ten zu zei­gen. Als Genie­ßer, Rei­sen­der, Ent­de­cker und als Mensch, der manch­mal einem gro­ßen Gefühl hilf­los gegen­über steht.

Ver­an­stal­tungs­link: http://www.outbird.net/Veranstaltung/geisterfahrten-eines-liebestoelpels-lesung-mit-peter-wawerzinek-11–12-2019-kulturbaustelle-suhl/

»Thüringer Anthologie« – Eine poetische Reise mit Nancy Hünger und Aline Thielmann im Literaturmuseum ›Theodor Storm‹ in Heilbad Heiligenstadt
Dez 11 um 19:30

Beglei­ten Sie uns mit der »Thü­rin­ger Antho­lo­gie« auf eine poe­ti­sche Reise durch Thü­rin­gen. Nancy Hün­ger und Aline Thiel­mann lesen die schöns­ten Gedichte eines Pro­gramms, das durch ganz Thü­rin­gen führt. Beglei­tet wer­den sie von Jens Kirs­ten und Chris­toph Schmitz-Scho­le­­mann, den Her­aus­ge­bern der »Thü­rin­ger Antho­lo­gie«, die mode­rie­rende Zwi­schen­texte lesen.

Von März 2014 bis März 2017 erschien in jeder Wochen­end­aus­gabe der »Thü­rin­ger All­ge­mei­nen« auf der Kul­tur­seite ein Gedicht mit einem kur­zen Kom­men­tar. Allein das dürfte in der Land­schaft der deut­schen Regio­nal­zei­tun­gen ein­zig­ar­tig sein. Hinzu kommt, dass alle Gedichte, sei es durch die Autoren, sei es durch das Thema, eine Ver­bin­dung zu Thü­rin­gen haben.

Wer weiß, dass Thü­rin­gen von Walt­her von der Vogel­weide über die Wei­ma­rer Klas­si­ker bis zu zeit­ge­nös­si­schen Lyri­kern wie Lutz Sei­ler ein poe­sie­gesät­tig­tes und welt­of­fe­nes Kul­tur­land ist, der ahnt auch, dass die regio­nale Ver­bin­dung nichts mit Eng­stir­nig­keit zu tun hat, son­dern im Gegen­teil Welt-Lite­ra­­tur im Goe­the­schen Sinne ein­schließt.

Ent­stan­den ist auf diese Weise eine lite­ra­ri­sche Topo­gra­phie, eine poe­ti­sche Lan­des­kunde, wie es sie in Deutsch­land kein zwei­tes Mal gibt: Denn, und das ist dem For­mat der auf ein brei­tes Publi­kum zie­len­den Zei­tungs­se­rie zu dan­ken, sowohl die Gedicht­aus­wahl als auch ganz beson­ders die Kom­men­tare tra­gen deut­lich nicht nur die Spu­ren der Orte, die als poe­ti­sche Bil­der erschei­nen, son­dern auch die Spu­ren der Jahre, in denen sie ent­stan­den. Das war auch aus­drück­lich beab­sich­tigt: Wir woll­ten, dass die Spra­che der Poe­sie mit der Welt, in die hin­ein sie gespro­chen wird, in einen Aus­tausch tritt.

Die Antho­lo­gie, die im Herbst 2018 in der Wei­ma­rer Ver­lags­ge­sell­schaft im Ver­lags­haus Römer­weg in Wies­ba­den als Buch erschie­nen ist, ver­sam­melt auf knapp 400 Sei­ten 158 Gedichte von Walt­her von der Vogel­weide bis in die unmit­tel­bare Gegen­wart. Dazu kom­men 158 Kom­men­tare von zeit­ge­nös­si­schen Künst­lern, Poli­ti­kern, Theo­lo­gen, Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­lern, Bür­ger­meis­tern, Thea­ter­in­ten­dan­ten. Unter ihnen Fried­rich Schor­lem­mer, der Bun­des­be­auf­tragte für die Stasi-Unter­la­gen Roland Jahn, der Erfur­ter Bischof Ulrich Ney­meyr, der Gothaer Ober­bür­ger­meis­ter Knut Kreuch, die ehe­ma­lige Minis­ter­prä­si­den­tin Chris­tine Lie­ber­knecht, der Thü­rin­ger Kul­tus­mi­nis­ter Ben­ja­­min-Imma­­nuel Hoff, die Chef­re­dak­teure der »Thü­rin­ger All­ge­mei­nen« Paul-Josef Raue und Johan­nes Maria Fischer, um nur einige derer zu nen­nen, die zum Gelin­gen der Antho­lo­gie bei­tru­gen.

Durch eine Reihe von Dich­tern und Rezen­sen­ten, die nicht in Thü­rin­gen leben, aber einen engen Bezug zur mit­tel­deut­schen Kul­tur­land­schaft haben, weist die Antho­lo­gie über die Gren­zen des Frei­staats hin­aus, wie die Gedichte von Arn­frid Astel, des korea­ni­schen Dich­ters KIM Kwang-Kyu, des israe­li­schen Dich­ters Tuvia Rüb­ner, von Jür­gen Becker, Gott­fried Benn, Vol­ker Braun, Hein­rich Dete­ring, Michael Krü­ger, Hans Leip, Horst Sam­son, Gun­tram Ves­per oder Jan Wag­ner zei­gen.

 

Die Mit­wir­ken­den des Abends:

Nancy Hün­ger, gebo­ren 1981 in Wei­mar, 2001–2007 Stu­dium der Freien Kunst an der Bau­haus-Uni­­ver­­­si­­tät in Wei­mar; 2008 Her­­mann-Lenz-Sti­­pen­­dium; 2011 Clara und Edu­ard Rosen­thal Sti­pen­dium der Stadt Jena; Mit­ar­bei­te­rin des Schil­­ler-Gar­­ten­hau­­ses in Jena, lebt als freie Schrift­stel­le­rin in Erfurt.

Aline Thiel­mann, gebo­ren 1969 in Jena; sie stu­dierte Eng­lisch, Deutsch und Kunst in Leip­zig, war Deutsch­leh­re­rin in Dub­lin und New York; Spre­che­rin für die Blin­den­bü­che­rei in Leip­zig; seit 1998 mode­riert sie abwech­selnd mit Susann Rei­chen­bach und Stef­fen Quase­barth das »MDR Thü­rin­gen Jour­nal«

Chris­toph Schmitz-Scho­le­­mann, gebo­ren 1949 in Solin­gen-Ohligs, stu­dierte Nie­der­län­disch, Phi­lo­so­phie und Rechts­wis­sen­schaf­ten, lebte bis 2001 Köln, seit­dem in Wei­mar; 2001 bis 2014 Rich­ter am Bun­des­ar­beits­ge­richt in Erfurt; Mit­glied im P.E.N.-Zentrum Deutsch­land; seit 2012 Vor­sit­zen­der des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes e.V.

Jens Kirs­ten, gebo­ren 1967 in Wei­mar; Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­ler; Lehre als Möbel­pols­te­rer, Aus­bil­dung als Fremd­spra­chen­kor­re­spon­dent; Stu­dium der Latein­ame­ri­ka­nis­tik, Lin­gu­is­tik und Alt­ame­ri­ka­nis­tik am Latein­a­me­­rika-Insti­­tut der Freien Uni­ver­si­tät Ber­lin; 2004 Dr. phil.; seit 2006 Geschäfts­füh­rer des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes in Wei­mar.

 

Eine Ver­an­stal­tung des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes e.V. in Zusam­men­ar­beit mit dem Lite­ra­tur­mu­seum ›Theo­dor Storm‹ Heil­bad Hei­li­gen­stadt.

Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung durch die Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen und der Thü­rin­ger Staats­kanz­lei.

Dez
14
Sa
Lesung und Vortrag zu Paul Scheerbart in der Dichterstätte »Sarah Kirsch« in Limlingerode
Dez 14 um 14:30

Paul Scheer­b­art (1863 – 1915): Meine Welt ist nicht von Pappe

Der Dich­ter Paul Scheer­b­art ist einer der bekann­tes­ten Dich­ter, von dem jeder weiß, dass nie­mand ihn kennt. Des­we­gen füh­len wir uns ver­pflich­tet, die ver­bor­ge­nen Schätze sei­ner Dicht­kunst an die­sem Dezem­ber­tag öffent­lich geheim zu hal­ten.

Lesekonzert mit Schriftstellern und Komponisten in Eisenach
Dez 14 um 19:00

Autor trifft Autor. Lese­kon­zert mit Schrift­stel­lern und Kom­po­nis­ten

 

Was ent­steht dar­aus, wenn die Musik und das Wort auf­ein­an­der­tref­fen?
Ein abwechs­lungs­rei­cher und span­nungs­vol­ler Abend mit zwei Schrift­stel­lern und zwei Musi­ker.

Gorch Mal­t­zen und Wolf­gang Haak lesen Aus­schnitte aus ihren eige­nen Büchern vor. Dazu erklingt live und selbst vor­ge­tra­gen, die extra dafür kom­po­nier­ten Werke der Musik­au­toren Rein­hard Wolschina/Joy Dutt (Kla­vier+ Flöte) und Mario Wie­gand (Kla­vier).

 

Die Ver­an­stal­tung fin­det im Rah­men der Reihe Klang­netz Thü­rin­gen 2019 statt. Sie wird ver­an­stal­tet vom via nova e.V. in Koope­ra­tion mit der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gen, geför­dert durch die Thü­rin­ger Kul­tur­stif­tung, das Bun­des­mi­nis­te­rium für Ernäh­rung und Land­wirt­schaft und die Bun­des­an­stalt für Land­wirt­schaft und Ernäh­rung.

Musikalische Lesung mit Peter Wawerzinek & Lukas Rauchstein in Gera
Dez 14 um 20:00

»Geis­ter­fahr­ten eines Lie­bes­töl­pels« – Musi­ka­li­sche Lesung mit Peter Wawer­zi­nek & Lukas Rauch­stein

 

Bach­mann-Preis­trä­ger Peter Wawer­zi­nek, Ver­fas­ser so scho­nungs­lo­ser Romane wie „Raben­liebe“ und „Schluck­specht“, ent­deckt Schwe­dens Land und Leute für sich. Mit Sprach­witz, Ent­de­cker­freude und einer gera­dezu ver­spiel­ten Sicht aufs Leben schließt er die­ses Land ins Herz und schreibt „Geis­ter­fahrt durch Süd­schwe­den“ (Edi­tion Out­bird). Kaum ver­öf­fent­licht, ent­deckt Peter Wawer­zi­nek das Thema Liebe als Roman­stoff für sich. Sein Roman „Lie­bes­töl­pel“ (Galiani) erzählt über Lebens­lie­ben und ‑lügen, Fami­li­en­sehn­sucht und ‑flucht, über das Fest­hal­ten und Ver­schwin­den, erzählt in einer musi­ka­lisch-bild­rei­chen Spra­che, wie dies nur Peter Wawer­zi­nek kann.

Gemein­sam mit Lukas Rauch­stein, die­sem begna­de­ten Enter­tai­ner zwi­schen Kla­vier und Gesang, nimmt er seine Gäste mit auf eine Reise zwi­schen die­sen bei­den Büchern, nein: Wel­ten, um ihnen seine ganz per­sön­li­chen Sei­ten zu zei­gen. Als Genie­ßer, Rei­sen­der, Ent­de­cker und als Mensch, der manch­mal einem gro­ßen Gefühl hilf­los gegen­über steht.

Ver­an­stal­tungs­link: http://www.outbird.net/Veranstaltung/geisterfahrten-eines-liebestoelpels-musikalische-lesung-mit-peter-wawerzinek-lukas-rauchstein-14–12-2019-theaterfabrik-gera/

Aug
12
Mi
Buchvorstellung mit Volker Müller in Erfurt
Aug 12 um 18:00

Vor­stel­lung des Erzähl­ban­des »Blon­di­nen­ret­tung« in der Reihe „Lite­ra­tur­café“ des Akti­ons­krei­ses für Frie­den Erfurt e.V.

Musi­ka­li­sche Umrah­mung (Kla­ri­nette) durch den Autor.

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