Kalender

Ausstellungen

Nov
10
Sa
ganztägig Aussellung »›Grimms Märchen… und...
Aussellung »›Grimms Märchen… und...
Nov 10 2018 – Jun 23 2019 ganztägig
Aussellung »›Grimms Märchen... und kein Ende‹ – Europäische Kunstmärchen zwischen Phantasie und Wirklichkeit« im Romantikerhaus Jena @ Literaturmuseum »Romantikerhaus« Jena
Die Aus­stel­lung doku­men­tiert die Ent­wick­lung vom roman­ti­schen Kunst­mär­chen zum rea­li­täts­ver­bun­den Wirk­lich­keits­mär­chen. Neben und nach den Brü­dern Grimm hat es in der euro­päi­schen Kul­tur­ge­schichte zahl­rei­che wei­tere Mär­chen­samm­ler und -dich­ter gege­ben, deren Schöp­fun­gen aller­dings eher dem Kunst­mär­chen[...]
Apr
11
Do
ganztägig Ausstellung »Die Bauhausbücher« ...
Ausstellung »Die Bauhausbücher« ...
Apr 11 – Jul 28 ganztägig
»Die Bau­haus­bü­cher« – Ein euro­päi­sches Publi­ka­ti­ons­pro­jekt des Bau­hau­ses 1924–1930   Die Aus­stel­lung basiert auf der durch die Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek in den ver­gan­ge­nen Jah­ren so gut wie voll­stän­dig zusam­men­ge­tra­ge­nen Kol­lek­tion der Bau­haus­bü­cher, ergänzt um Exem­plare aus der[...]
Apr
19
Fr
ganztägig Ausstellung »›Poetische Perlen‹ ...
Ausstellung »›Poetische Perlen‹ ...
Apr 19 – Jul 21 ganztägig
1819 erschien erst­mals Goe­thes ›West-öst­li­cher Divan‹ – und machte Epo­che. Das weit­aus größte Gedicht­en­sem­ble in Goe­thes Gesamt­werk wirkt bis heute, indem es den kul­tu­renüber­grei­fen­den Dia­log poe­tisch ver­wirk­licht. Die Aus­stel­lung macht den Besu­chern erfahr­bar, wie die[...]
Mai
17
Fr
ganztägig Zeichnungen und Druckgraphik von...
Zeichnungen und Druckgraphik von...
Mai 17 – Jul 20 ganztägig
Erfur­ter Salon der Kunst »Über das Ver­mes­sen der Erin­ne­run­gen« Zeich­nun­gen & Druck­gra­phik von Rolf Escher   Trotz minu­tiö­ser Detail­schil­de­run­gen geht der Rea­lis­mus Rolf Eschers weit über das bloß Sicht­bare hin­aus. Seine Dar­stel­lun­gen stil­ler Räume und[...]
Jun
6
Do
ganztägig Ausstellung »Panische Freuden – ...
Ausstellung »Panische Freuden – ...
Jun 6 – Aug 20 ganztägig
Pani­sche Freu­den – Pani­sche Schre­cken. Zu Fried­rich Nietz­sches 175. Geburts­tag. Dio­ny­si­sche Bil­der für Alle und Kei­nen   von Pablo Picasso, Wolf Bertram Becker, Uwe Bre­mer, Harald Rai­ner Gratz, HAP Gries­ha­ber, Gün­ther Schöll­kopf, Ulrike Theus­ner, Peter[...]
Jul
14
So
ganztägig Ausstellung ›Die F.N. –Schlaufe ...
Ausstellung ›Die F.N. –Schlaufe ...
Jul 14 – Okt 20 ganztägig
Ausstellung ›Die F.N. –Schlaufe – Ernstes und Heiteres aus dem Leben des fabelhaften Friedrich Nietzsche‹ im Romantikerhaus Jena @ Literaturmuseum »Romantikerhaus« Jena
Tho­mas Zieg­ler: Künst­le­ri­sche Arbei­ten eines Rebel­len und Roman­ti­kers   Der Künst­ler Tho­mas Zieg­ler setzt Fried­rich Nietz­sches phi­lo­so­phi­sches Leben ins Werk und gestal­tet mit Text und Bild den Schel­men­ro­man »Die F.N.-Schlaufe«. Das Werk ist eine toll­kühn[...]
Nov
10
So
ganztägig Ausstellung »Birger Jesch – Korr...
Ausstellung »Birger Jesch – Korr...
Nov 10 2019 – Feb 28 2020 ganztägig
Ausstellung »Birger Jesch – Korrespondenzen« im Romantikerhaus Jena @ Literaturmuseum »Romantikerhaus« Jena
Der Künst­ler Bir­ger Jesch begann 2007 unter befreun­de­ten ehe­ma­li­gen Akti­vis­ten der sub­kul­tu­rel­len Szene der DDR vor allem Hand­wer­ker und Künst­ler zu por­trä­tie­ren. Bir­ger Jesch’s Kor­re­spon­den­zen mit Freun­den und Künst­lern fin­det als Kom­mu­ni­ka­ti­ons­form Vor­bil­der bei den[...]
Dez
31
Di
ganztägig Dummy
Dummy
Dez 31 2030 – Dez 30 2044 ganztägig
 
Mai
26
So
»Ettersburger Gespräch« mit Harald Martenstein und Alexander Kissler
Mai 26 um 16:00

»Etters­bur­ger Gespräch« über Fake News, Phra­sen, Wider­worte. Nach­rich­ten vom Kul­tur­kampf mit Harald Mar­ten­stein und Alex­an­der Kiss­ler.

Mode­ra­tion: Peter Krause

In Koope­ra­tion mit der Lan­des­zen­trale für poli­ti­sche Bil­dung Thü­rin­gen.

»Jenseits der Perlenkette« – Lesung und Gespräch mit Stefan Petermann und Yvonne Andrä im Schillerhaus Rudolstadt
Mai 26 um 17:00

»Jen­seits der Per­len­kette«
Lesung und Gespräch mit Ste­fan Peter­mann und Yvonne Andrä

 

Das Dorf – Land­lus­t­i­dylle oder Pro­vinz­hölle?

Yvonne Andrä und Ste­fan Peter­mann haben sich auf­ge­macht, zehn kleine thü­rin­gi­sche Dör­fer zu berei­sen, foto­gra­fisch zu doku­men­tie­ren und ihnen Texte zu wid­men. Sie haben einen Köh­ler getrof­fen, der ein­mal der Teu­fel war. Sie waren in einem Dorf, das direkt an der inner­deut­schen Grenze lag. Im Vogt­land hiel­ten sie die Zeit an und im Eichs­feld sahen sie Jesus. Nun legen sie einen Zwi­schen­stopp in Jena ein und spre­chen über ihre Rei­sen, Hoff­nun­gen und Träume, Wut und Angst, All­tag und Aus­nah­men. Ein Abend mit Geschich­ten und Fotos, Fra­gen und Ant­wor­ten.

Yvonne Andrä ist Autorin, Pro­du­zen­tin, Fil­me­ma­che­rin und Foto­gra­fin. Mit ihren fil­mi­schen Kurz-Por­traits «Wei­mar­le­ben» und ihrem lite­ra­risch-foto­gra­fi­schen Blog «Wei­mar acht Uhr» zeigt sie sich als sen­si­ble, kluge Beob­ach­te­rin, die stets das Beson­dere im All­täg­li­chen zu ent­de­cken ver­mag. Ste­fan Peter­mann ist als Autor viel­fach aus­ge­zeich­net, war Stadt­schrei­ber im ober­ös­te­rei­chi­schen Wels, tex­tete und kom­po­nierte, spielte in einer Band und ist neben sei­ner inten­si­ven schrift­stel­le­ri­schen Tätig­keit auch Ton­ge­stal­ter und Pro­du­zent. Beide ver­bin­det eine lang­jäh­rige künst­le­risch-inspi­rie­rende Part­ner­schaft. Mit ihrem jüngs­ten Pro­jekt Jen­seits der Per­len­kette tref­fen sie den Nerv der Zeit und rich­ten den Blick auf abseits gele­gene Dorf­ge­mein­schaf­ten, deren Beson­der­hei­ten und Geschich­ten Stoff für viele span­nende Abende bie­ten.

 

Eine Ver­an­stal­tung des Schil­ler­hau­ses Rudol­stadt und des Lese-Zei­chen e.V. Jena.

Lesung und Gespräch über Nature Writing mit Petra Ahne in Jena
Mai 26 um 19:00

Natur­kun­den: „Hüt­ten“. Lesung und Gespräch über Nature Wri­ting mit Petra Ahne

 

Eine Hütte, kein Haus sollte es sein, als Petra Ahne und ihre Fami­lie ein Domi­zil auf dem Land such­ten: klein, mit Platz nur für das Nötigste, durch nichts als eine Wand von der umge­ben­den Natur getrennt. Genug, um sich zu schüt­zen, zu träu­men, zu den­ken, sich zu ver­ste­cken und sich selbst zu bewei­sen.

Hin­ter den Wän­den einer Hütte nahm die Zivi­li­sa­tion ihren Lauf, wurde der Mensch zu dem, was er ist. Der Bau ihrer eige­nen Hütte wirft Fra­gen nach dem Wesen die­ses kleins­ten Hau­ses auf, und so hat sich Petra Ahne auf die Spur der Hütte gemacht und der Fan­ta­sien, die sie umge­ben. Sie ist mit Alex­an­der de Toc­que­ville zu den Block­hüt­ten der ame­ri­ka­ni­schen Sied­ler gereist und mit den Über­le­ben­den einer geschei­ter­ten Ant­ark­tis-Expe­di­tion zu dem win­dum­tos­ten Obdach auf Ele­phant Island. Sie hat einen Mann getrof­fen, der seit 55 Jah­ren allein in einer Hütte lebt, und den FBI-Beam­ten, der als einer der Ers­ten das Holz­haus des Unabom­bers in Mon­tana betrat. Sie hat die Hüt­ten­träume von frü­her mit denen von heute ver­gli­chen. Die Sehn­sucht der Städ­ter nach dem Häus­chen im Grü­nen ist groß. Heute mehr denn je hin­ter­fragt die Hütte, was wich­tig ist und wie wir leben wol­len.

Mai
27
Mo
»JuLe-Treff im Leseladen« in Weimar
Mai 27 um 16:00

Junge Leser ab 12 Jah­ren tref­fen sich in der Ecker­mann-Buch­hand­lung!

Du bist zwi­schen 12–16 Jah­ren und liest gern?
Du bist neu­gie­rig auf aktu­elle Titel?
Du hast Lust, auch ande­ren einen Buch­tipp zu geben?
Dann bist Du bei uns als Testleser/in rich­tig!

Wir tref­fen uns ein­mal monat­lich zum Reden, Raten, Bewer­ten und Emp­feh­len. Auf uns war­tet ein Jahr vol­ler Lese­aben­teuer! Wir freuen uns auf Dich!

Sabine Arndt, Biblio­the­ka­rin
Johan­nes Stein­hö­fel und das Team der Ecker­mann-Buch­hand­lung
Sig­run Lüdde und die Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V.

Mai
28
Di
Veranstaltung zum 70. Todestag von Klaus Mann mit Uwe Naumann in Erfurt
Mai 28 um 19:00

Die Reihe „Neu auf­ge­blät­tert“ wirft einen Blick auf publi­zis­ti­sche Ent­de­ckun­gen, Neu­über­set­zun­gen klas­si­scher Texte sowie Autorin­nen und Autoren, die in Ver­ges­sen­heit gera­ten sind. Die lite­ra­ri­schen Funde wer­den vor­ge­stellt von Tors­ten Unger (MDR) im Gespräch mit wech­seln­den Gäs­ten.

Zum 70. Todes­tag von Klaus Mann: Tors­ten Unger im Gespräch mit Uwe Nau­mann (Rowohlt Ver­lag).

Geschichte und Geschichten auf dem Roten Sofa mit Bodo Ramelow und Landolf Scherzer im Congress-Centrum Suhl
Mai 28 um 20:00

Der ROTE kommt. Er wird gemein­sam mit dem Schrift­stel­ler Lan­dolf Scher­zer, der den ers­ten lin­ken Minis­ter­prä­si­den­ten Thü­rin­gens Bodo Rame­low in sei­nem gleich­na­mi­gen Buch beschrie­ben hat, auf dem ROTEN SOFA bei Ina Leu­ke­feld sit­zen. Eine „Bilanz­ver­an­stal­tung“ über die Ergeb­nisse von ROT-ROT-GRÜN wird das nicht. Ina Leu­ke­feld will den Blick hin­ter die Kulis­sen wer­fen und den bei­den Män­nern vor allem Geschich­ten ent­lo­cken.
Wie hat es der Haupt­schü­ler aus Oster­holz-Schar­m­beck (Nie­der­sach­sen) geschafft, zum Gewerk­schaf­ter, zum Land­tags- und Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten auf­zu­stei­gen und dann 2014 Minis­ter­prä­si­dent des Lan­des Thü­rin­gen zu wer­den? Könnte es viel­leicht mit der tra­di­ti­ons­rei­chen luthe­ri­schen Fami­lie Fre­se­nius zu tun haben, zu deren Nach­fah­ren er gehört? Wer also ist Rame­low? Was hat er mit Scherz­ers ERSTEN, ZWEITEN und LETZTEN gemein­sam? Fra­gen an den Schrift­stel­ler, der viele Per­sön­lich­kei­ten inter­viewt, beglei­tet und beschrie­ben hat. Was sagen Rame­low und Scher­zer zu Hoff­nun­gen und Erwar­tun­gen, die sich erfül­len, oder auch nicht? Span­nende Fra­gen.

Jun
1
Sa
2. Nacht der Kultur im Heilbad Heiligenstadt – mit Programm im Literaturmuseum »Theodor Storm«
Jun 1 um 19:00

Die zweite Nacht der Kul­tur wird die Innen­stadt von Hei­li­gen­stadt wie­der in eine ein­zig­ar­tige Kunst- und Kul­tur­meile ver­wan­deln. Freuen Sie sich auf einen bezau­bern­den Abend im Lite­ra­tur­mu­seum! Klaus Nit­schke singt für Sie und spielt auf der Gitarre.

Jun
2
So
4. Weimarer Poetryfilmfestival
Jun 2 um 11:00

Son­der­pro­gramm »Ver­ses & Frames«
Film­vor­füh­rung der Doku­men­ta­tion (Spa­nien 2017)

Ein­füh­rung: Celia Parra u. Belén Mon­tero (Spa­nien)
Im Anschluss Dis­kus­sion zum Film

Festakt »Gedenkstein für Wolfgang Hilbig« in Meuselwitz
Jun 2 um 15:00

Festakt »Gedenkstein für Wolfgang Hilbig«

 

Der Find­ling aus dem Braun­koh­le­ta­ge­bau Schle­en­hain (MIBRAG), gestal­tet vom Hal­len­ser Bild­hauer Cars­ten Theu­mer, wird in der »Hei­mat­straße« Wolf­gang Hil­bigs fei­er­lich ein­ge­weiht.

Die Fest­rede hält der Hal­len­ser Dich­ter Wil­helm Bartsch.

Geför­dert von der Arbeits­ge­mein­schaft lite­ra­ri­scher Gesell­schaf­ten und Gedenk­stät­ten (ALG),  dem Höl­der­lin-Freun­des­kreis Lauffen/Neckar, der Firma Gewe­ni­ger Recy­cling Meu­sel­witz sowie zahl­rei­chen pri­va­ten Spen­dern. Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung der Stadt Meu­sel­witz.

Jun
4
Di
Lesung und Gespräch mit Hans Thill und Michael Braun in Jena
Jun 4 um 19:30

Die Gunst des Augen­blicks – Lesung und Gespräch mit Hans Thill und Michael Braun

 Mode­ra­tion: Nancy Hün­ger und Hel­mut Hühn

In sei­ner epo­cha­len Gedicht­samm­lung Tran­sit hatte Wal­ter Höl­le­rer 1956 die ideale Form einer zeit­ge­nös­si­schen Lyrik-Antho­lo­gie geschaf­fen. Er ent­wi­ckelte sie als ein „Mosaik vie­ler Fel­der, in dem jeder Teil zu dem ande­ren in beweg­li­che, erfin­de­ri­sche Nach­bar­schaft tre­ten kann.“

Auf die­ses Ver­fah­ren der kor­re­spon­die­ren­den Motive und inter­tex­tu­el­len Refe­ren­zen greift auch die von Michael Braun und Hans Thill kom­po­nierte Lyrik-Antho­lo­gie „Aus Man­gel an Bewei­sen“ zurück, die mit Tex­ten von rund 100 Autorin­nen und Autoren einen Kanon der deutsch­spra­chi­gen Lyrik des 21. Jahr­hun­derts vor­legt. Um die Aggre­gat­zu­stände der gegen­wär­ti­gen Lyrik ein­zu­fan­gen, folgt sie einer bewähr­ten Maxime: „Gedichte sind nicht zum Träu­men da, son­dern zum Auf­wa­chen.“ (G. Falk­ner) Eine Bestands­auf­nahme des lyri­schen Jahr­zehnts – ein­zig­ar­tig in der lite­ra­ri­schen Land­schaft Euro­pas. Seit nun­mehr 40 Jah­ren beglei­tet das Tan­dem Michael Braun und Hans Thill die Szene der zeit­ge­nös­si­schen Poe­sie in Deutsch­land. Aus Man­gel an Bewei­sen erweist sie sich erneut als ein fas­zi­nie­ren­des Spie­gel­bild der for­men­rei­chen poe­ti­schen Land­schaft Deutsch­lands. Und mit poe­to­lo­gi­schen Essays von Yev­ge­niy Brey­ger, Franz Josef Czer­nin, Dag­mara Kraus, Bri­gitte Ole­schin­ski und Uljana Wolf.

Jun
5
Mi
»Ettersburger Gespräch« mit Wolfgang Sobotka und Jörg Baberowski
Jun 5 um 18:00

»Etters­bur­ger Gespräch« mit Wolf­gang Sobotka und Jörg Babe­row­ski über »1919 – 2019. Über alte und neue Räume der Gewalt«

Mode­ra­tion: Peter Krause.

In Koope­ra­tion mit der Kon­rad-Ade­nauer-Stif­tung e.V..

Lesung mit Thomas Thieme, musikalisch begleitet von Arthur Thieme, auf Schloss Ettersburg
Jun 5 um 20:00 – 21:00

»Die Geäch­te­ten« – Tho­mas Thieme liest Ernst von Salo­mon.

An der Bass­gi­tarre Arthur Thieme – Text ein­ge­rich­tet von Peter Krause.

Eine Pro­duk­tion des PFINGST.FESTIVALs SCHLOSS ETTERSBURG 2019.

Jun
6
Do
Eröffnung der 22. Thüringer Literatur- und Autorentage mit Terézia Mora auf Burg Ranis
Jun 6 um 19:30

Die Büch­ner­preis­trä­ge­rin Teré­zia Mora zu Gast auf Burg Ranis

»Die Liebe unter Ali­ens«

2018 ver­lieh die Deut­sche Aka­de­mie für Spra­che und Dich­tung den Georg-Büch­ner-Preis, die wich­tigste Aus­zeich­nung der deut­schen Lite­ra­tur, an Teré­zia Mora. In der Begrün­dung heißt es: „In ihren Roma­nen und Erzäh­lun­gen wid­met sich Teré­zia Mora Außen­sei­tern und Hei­mat­lo­sen, pre­kä­ren Exis­ten­zen und Men­schen auf der Suche und trifft damit schmerz­lich den Nerv unse­rer Zeit.“

Wir freuen uns, die 22. Thü­rin­ger Lite­ra­tur- und Autoren­tage auf Burg Ranis mit der aktu­el­len Büch­ner­preis­trä­ge­rin Teré­zia Mora zu eröff­nen.

Im Mit­tel­punkt des Abends wird Teré­zia Moras aktu­el­ler Band „Die Liebe unter Ali­ens“ ste­hen. Darin erzählt sie von Men­schen, die sich ver­lie­ren, aber nicht auf­ge­ben, die ver­lo­ren sind, aber wei­ter hof­fen. Wir begeg­nen Frauen und Män­nern, die sich merk­wür­dig fremd sind und zuein­an­der fin­den wol­len. Ein­zel­gän­gern, die sich ihre wah­ren Gefühle nicht ein­ge­ste­hen. Träu­mern, die sich ihren Idea­lis­mus auf eigen­sin­nige Weise bewah­ren.

Der Abend wird mode­riert von Hauke Hück­städt, dem Lei­ter des Lite­ra­tur­hau­ses Frank­furt.

In der Reihe »Das poli­ti­sche Buch im Gespräch«.

 

 

 

Jun
7
Fr
Lesekonzert auf dem Camposanto in Buttstädt
Jun 7 um 19:00

Frei­tag, 7. Juni 2019 – 19.00 – Butt­städt

Lese­kon­zert
auf dem Cam­po­santo in Butt­städt
„Siste gra­dum, via­tor“ – „Halte inne, Rei­sen­der“ for­dert eine Grab­ma­l­in­schrift den Vor­bei­ei­len­den nach dem Vor­bild römi­scher Grab­male an der Via Appia auf. Halte inne in des Lebens schnel­ler Zeit­lich­keit und gedenke derer, die hier in Ewig­keit ruhen – so spricht Butt­städ­ter frü­he­rer Zei­ten zu uns Heu­ti­gen, so beginnt er ein Gespräch, das wir auch in die­sem Juni mit Gedich­ten und Musik fort­füh­ren wol­len, um von dem, was uns heute erzäh­lens­wert scheint zu berich­ten. Die Lyri­ke­rin Daniela Danz, die ihre Magis­ter­ar­beit über den Butt­städ­ter Fried­hof geschrie­ben hat und in ihren Gedich­ten auf die­sen Ort Bezug nimmt, liest zur Musik von Mag­da­lena Gri­ga­rová (Gitarre) und Gior­dano Bruno do Nasci­mento (E-Gitarre).

In Zusam­men­ar­beit mit dem Freun­des­kreis His­to­ri­scher Fried­hof Butt­städt und via nova – Zeit­ge­nös­si­sche Musik in Thü­rin­gen e.V. mit der freund­li­chen Unter­stüt­zung der Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen.

 

Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen:

Daniela Danz (geb. 1976 in Eisen­ach) freie Autorin und Kunst­his­to­ri­ke­rin; Stu­dium der Kunst­ge­schichte und Ger­ma­nis­tik von 1995–2002 in Tübin­gen, Prag, Ber­lin, Leip­zig und Halle; Dr. phil.; Arbeit als Kunst­in­ven­ta­ri­sa­to­rin für die Evan­ge­li­sche Lan­des­kir­che, Lehr­auf­trag für Krea­ti­ves Schrei­ben an den Uni­ver­si­tä­ten Osna­brück und Hil­des­heim; Muse­ums­lei­te­rin; lebt in Kra­nich­feld.
Preise und Sti­pen­dien: Hes­sisch-Thü­rin­gi­scher Lite­ra­tur­preis (2002), Sti­pen­dium der Stif­tung Kul­tur­fonds (2004), Sti­pen­dium des Deut­schen Lite­ra­tur­fonds e. V. (2005), Georg- Kai­ser-Preis des Lan­des Sach­sen-Anhalt (2005), Her­mann-Lenz-Sti­pen­dium (2006), Sti­pen­dium der Stif­tung Nie­der­sach­sen (2008), Sti­pen­dium des Else-Hei­li­ger-Fonds (2010), Harald-Ger­lach-Lite­ra­tursti­pen­dium (2012), Sti­pen­dium des Deut­schen Lite­ra­tur­fonds e. V. (2013), Rai­ner-Mal­kow­ski-Preis der Baye­ri­schen Aka­de­mie der Schö­nen Künste (2014).
Werke: Arachne, Wei­mar 2002; Seri­m­unt, Gedichte, Wei­mar 2004; Tür­mer, Roman, Göt­tin­gen 2006; Pon­tus, Gedichte, Göt­tin­gen 2009; V, Gedichte, Göt­tin­gen 2014; Lange Fluch­ten, Göt­tin­gen 2016. (Quelle: Thü­rin­ger Lite­ra­tur­rat e.V.)

Mag­da­lena Gri­ga­rová (geb. in Tsche­chien) stu­dierte klas­si­sche Gitarre und Instru­men­tal­päd­ago­gik in Kroměříž, Prag, Wei­mar und in Ros­tock als Sti­pen­dia­tin des Deutsch-Tsche­chi­schen Zukunfts­fonds. Wäh­rend ihrer musi­ka­li­schen Lauf­bahn nahm sie erfolg­reich an meh­re­ren inter­na­tio­na­len Wett­be­wer­ben und Meis­ter­kur­sen teil. Neben der klas­si­schen Gitarre wid­met sie sich auch dem Song­wri­ting, Cross­over- und inter­dis­zi­pli­nä­ren Pro­jek­ten und ist als Libret­tis­tin und Kom­po­nis­tin tätig. Seit 2018 tritt sie als Gitar­ris­tin im thü­rin­ger Ensem­ble für Neue Musik MIET+ auf. Sie arbei­tet als Gitar­ren­päd­ago­gin an der Musik­schule Arn­stadt-Ilmenau und am Musik­Werk
Erfurt und seit 2018 auch als Pro­jekt­as­sis­ten­tin im via nova e.V.

Gior­dano Bruno do Nasci­mento (geb. 1981 in Para­na­guá (Bra­si­lien). Bereits im Alter von 9 Jah­ren erhielt er Orgel­un­ter­richt und kom­po­nierte sein ers­tes Werk, ein Stück für Kla­vier, wel­ches er ein Jahr spä­ter selbst zur Urauf­füh­rung brachte. Bis zu sei­nem 18. Lebens­jahr kom­po­nierte Gior­dano Bruno Werke für Kla­vier und seine ers­ten zwei Sin­fo­nien. Im Jahr 2003 folgte dann die erste Oper „Jimmy and Hel­len“ und es folg­ten Kom­po­si­tio­nen für Popu­lär- und Rock­mu­sik.
2004 erlernte er das Kon­tra­bass­spiel und arbei­tete damit im sin­fo­ni­schen Orches­ter Para­na­guá. Die Kom­po­si­ti­ons­ar­beit lies er nie im Hin­ter­grund ste­hen. Es folg­ten Gesangs­stü­cke. Das Stu­dium der Geschichte eröff­nete ihm die Mög­lich­keit der Unter­su­chung alter süd­bra­si­lia­ni­scher Lie­der für die Wie­der­auf­füh­rung in Kon­zer­ten. Nach die­sen Kon­zer­ten erhielt Gior­dano Bruno eine Ein­la­dung des Kon­ser­va­to­ri­ums in Adria Ita­lien, um dort ein Stu­dium in klas­si­schem Gesang zu begin­nen. Dar­auf­hin ver­ließ er sein Geburts­land Bra­si­lien im Jahr 2005.
Ein Jahr spä­ter ent­schied sich Gior­dano Bruno nach Deutsch­land zu gehen um seine eigene Werke urauf­füh­ren zu las­sen. Über meh­re­ren Sta­tio­nen gelangte Gior­dano nach Ber­lin und Cott­bus.
In Cott­bus erhielt er Diri­gie­ren­un­ter­richt bei Tibor Ist­vanfi und lies  im Rah­men des Cott­bu­ser Musik­herbs­tes und in Zusam­men­ar­beit mit dem Hoch­schul­chor und Hoch­schul­or­ches­ter  meh­rere seine Werke urauf­füh­ren: unter Ande­rem 30 Kam­mer­werke, 3 Orches­ter­werke, ein Chor­werk und erhielt den DAAD Preis für her­vor­ra­gende Leis­tung.
Zwi­schen 2013 und 2018 stu­dierte do Nasci­mento Kom­po­si­tion beim Prof. R. Wolschina/Prof. M. Obst und Diri­gie­ren bei J. Lebe­dev an der Hoch­schule für Musik Franz Liszt in Wei­mar und erhiel das Gra­du­ier­ten­sti­pen­dium für die Kom­po­si­tion sei­ner fünf­ten Oper “Die Wahr­heits­schwer­stern”.
In den letz­ten vier Jah­ren brachte er unter sei­ner eige­nen Lei­tung die Opern „Lucie“, „Die Mar­mor­puppe“, „Die schö­nere Wahr­heit“ und „Glo­bal Play­ers“ zur Auf­füh­rung.
Seine Werke wur­den in meh­re­ren Fes­ti­vals in ver­schie­de­nen Län­dern gespielt: unter Ande­rem im Pan Music Fes­ti­val in Seoul, im DCMF in Daegu, Il Suono in Ita­lien, in der Klang­werk­statt Ber­lin, in Paris und in der Ber­li­ner Pyra­mi­dale.
Außer dem DAAD Preis erhielt er zwei Mal das Thü­rin­ger Gra­du­ier­ten­för­dersti­pen­dium, die Stu­di­en­ab­schluss­för­de­rung der HfM „Franz Liszt“ Wei­mar, gewann die Aus­schrei­bung „Klänge hin­ter Mau­ern“ der Kam­mer­aka­de­mie Pots­dam und war einer der Fina­lis­ten der Inter­na­tio­nal Com­pe­ti­tion „Città di Udine“.
Zur­zeit lebt Gior­dano B. do Nasci­mento als frei­schaf­fen­der Kom­po­nist in Wei­mar.

12. Raniser Poetry Slam
Jun 7 um 19:30

Sechs junge und jung geblie­bene Dich­ter, Poe­ten, Wort­akro­ba­ten, die Bes­ten Ihrer Zunft tre­ten gegen­ein­an­der an, ein Kampf mit Wor­ten, um die Gunst des Publi­kums.

Wie­der sind sprach­ge­wal­tige Wort­ge­fechte und Reim­ge­wit­ter zu erwar­ten, Poe­sie in ihrer gan­zen Viel­falt – hei­ter, treff­si­cher, nach­denk­lich, kri­tisch und lie­be­voll im Umgang mit dem Wort. Die The­men sind ganz klar, alles was zwi­schen Him­mel und Erde mög­lich ist, die Liebe, das Leben und die Wege und Wir­run­gen des All­tags.

Fünf der sechs Teil­neh­mer ste­hen schon fest.
Doch wer wird der sechste Teil­neh­mer? In die­sem Jahr schrei­ben wir einen Platz im Poe­try Slam aus! Ab sofort kön­nen sich alle Poe­ten bewer­ben! Schickt eine Text­probe oder den Video­link eines Auf­tritts per E-Mail an ranis@lesezeichen-ev.de.

Jun
8
Sa
MDR KULTUR Café mit Matthias Nawrat auf Burg Ranis
Jun 8 um 14:00

Der MDR sen­det auch in die­sem Jahr von Burg Ranis. Kat­rin Schu­ma­cher begrüßt dies­mal Mat­thias Nawrat, des­sen neuer Roman „Der trau­rige Gast“ für den Preis der Leip­zi­ger Buch­messe nomi­niert ist.

Es ist der Win­ter des Anschlags auf den Weih­nachts­markt an der Ber­li­ner Gedächt­nis­kir­che. Ein Mann ohne Namen beob­ach­tet seine Nach­bar­schaft mit wach­sen­der Beun­ru­hi­gung. Über Gesprä­che und Begeg­nun­gen sucht er Ant­wor­ten auf die Frage nach dem Wesen des Men­schen, dem Leben, dem Tod.

»Der trau­rige Gast« ist eine Selbst- und Welt­be­fra­gung von bestri­cken­der erzäh­le­ri­scher Inten­si­tät. Ein phi­lo­so­phi­scher und zutiefst mensch­li­cher Roman, der weiß, was Ver­lie­ren, Ver­drän­gen, Neu-Ankom­men bedeu­ten. Ein Buch vom Über­le­ben, in aller Schön­heit, trotz allem Schre­cken.

Lesung mit Lucy Fricke und Feridun Zaimoglu auf Burg Ranis
Jun 8 um 16:00

Lite­ra­ri­sche Hel­din­nen. Mit Lucy Fri­cke und Fer­idun Zai­mo­glu

 

In ihren neuen Roma­nen beschäf­ti­gen sich Lucy Fri­cke und Fer­idun Zai­mo­glu mit weib­li­chen Erfah­rungs­wel­ten, ein­mal aus his­to­ri­scher Per­spek­tive, ein­mal ganz gegen­wär­tig.

Die Geschichte der Frau“ von Fer­idun Zai­mo­glu ist ein lite­ra­ri­sches Aben­teuer, ein gro­ßer Gesang, ein femi­nis­ti­sches Mani­fest. Das Buch erzählt uner­hörte Geschich­ten. Es lässt zehn Frauen zur Spra­che kom­men, deren Sicht auf die Dinge nicht über­lie­fert wurde. Dazu gehö­ren die Hel­din Anti­gone, die der Hexe­rei bezich­tigte Prista Früh­bot­tin, die Trüm­mer­freu Hildrun Til­manns. Kraft­voll, poe­tisch und sub­ver­siv. Kein Frie­dens­an­ge­bot. Keine Schmei­che­lei. Tabula Rasa!

In Lucy Fri­ckes preis­ge­krön­tem Roman „Töch­ter“ bre­chen zwei Frauen auf zu einer Reise in die Schweiz, mit einem tod­kran­ken Vater auf der Rück­bank. Eine finale Fahrt soll es wer­den, doch nichts endet, wie man es sich vor­ge­stellt hat, schon gar nicht das Leben. Mit einem Humor aus Not­wehr und einer Wahr­haf­tig­keit, die weh­tut, erzählt Lucy Fri­cke von Frauen in der Mitte ihres Lebens, von Abschie­den, die nie­man­dem erspart blei­ben und von Vätern, die zu früh ver­schwin­den. Eine gro­teske Reise Rich­tung Süden, durch die Schweiz, Ita­lien, bis nach Grie­chen­land, immer tie­fer hin­ein in die Abgründe der eige­nen Geschichte.

Live-Hörspiel auf Burg Ranis
Jun 8 um 18:00

Weil sie nicht gestor­ben sind“. Ein Live-Hör­spiel nach Moti­ven der Brü­der Grimm. Von Han­nah Zufall. Spre­che­rin­nen: Lys­ann Schläfke, Han­nah Zufall. Sound: Söhnke Sofar

Es war ein­mal eine Zeit, und es war eine sehr auf­re­gende Zeit, als Mär­chen nicht zwi­schen Buch­de­ckel gepresst, son­dern frei mäan­dernd in aller Munde waren. Eine Zeit, als Mär­chen für Erwach­sene erzählt wur­den. Und sich nicht von der Roman­tik in lieb­lich kolo­rierte Wel­ten und vom Bie­der­meier in päd­ago­gisch wert­volle Rol­len zwän­gen lie­ßen.

Was also, wenn sich die Mär­chen­fi­gu­ren aus den Grimm­schen Geschich­ten lösen und sich selbst wie­der neu erzäh­len? Wenn Aller­lei­rauh nicht nur ihrem Vater, son­dern auch den Grimms trotzt. Wenn aus vogel­freien Fabel­we­sen mün­dige Gestal­ten aus Fleisch und Blut wer­den.

Die aktu­elle Jenaer Stadt­schrei­be­rin Han­nah Zufall hat das Volks­mär­chen „Aller­lei­rauh“ neu bear­bei­tet. Zusam­men mit dem Audio­künst­ler Söhnke Sofar und der Schau­spie­le­rin Lys­ann Schläfke wird ein Live-Hör­spiel exklu­siv für Burg Ranis ent­ste­hen!

Jun
9
So
Lesung mit Fabian Kahl auf Burg Ranis
Jun 9 um 12:30

Der Schatzssu­cher“ – Lesung mit Fabian Kahl

 

Wie wäre es mit einem Pfingst­aus­flug zur Burg Ranis? Genie­ßen Sie mit­tags eine köst­li­che Mahl­zeit der Land­flei­sche­rei Lin­dig und erle­ben Sie anschlie­ßend um 12.30 Uhr Fabian Kahl, den belieb­ten Kunst- und Antik­händ­ler aus der TV-Sen­dung „Bares für Rares“.

Fabian Kahl ist nicht weit von Burg Ranis, auf Schloss Bran­den­stein, auf­ge­wach­sen. Bei den 22. Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ta­gen stellt er sein neues Buch „Der Schatzssu­cher“ vor.
Seit 2013 sitzt Fabian Kahl regel­mä­ßig am Händ­ler­tisch der ZDF-Erfolgs­sen­dung „Bares für Rares“. Der selbst ernannte »Antik­jä­ger« hat sich schon in jun­gen Jah­ren für Anti­kes und Kunst begeis­tert und seine Lei­den­schaft zum Beruf gemacht. In die­sem Buch erzählt er nicht nur von sei­nem per­sön­li­chen Wer­de­gang und unge­wöhn­li­chen Ent­de­ckun­gen bei der „Schatz­su­che“ auf Floh­märk­ten, Mes­sen und in Nach­läs­sen, son­dern gibt wert­volle Tipps und Tricks für die Bewer­tung und den An- und Ver­kauf von Rari­tä­ten und kurio­sen Ein­zel­stü­cken.

Lesung mit Steffen Mensching, Annerose Kirchner und Wolfgang Haak auf Burg Ranis
Jun 9 um 16:00

Aus­guck: Thü­rin­gen.

Mit Stef­fen Men­sching, Anne­rose Kirch­ner und Wolf­gang Haak

 

Zwölf Jahre hat Stef­fen Men­sching an sei­nem opus magnum „Scher­manns Augen“ gear­bei­tet. Ein Gulag-Roman mit deut­schen und öster­rei­chi­schen Prot­ago­nis­ten. Eine Rück­schau ins Wien der zwan­zi­ger Jahre. Eben noch war Rafael Scher­mann in der Café­haus-Szene ein bun­ter Hund, bekannt mit Oskar Kokoschka, Magnus Hirsch­feld, Else Las­ker-Schü­ler oder Döblin. Jetzt lan­det die­ser schil­lernde Mann als Gefan­ge­ner am Ende der Welt.

Nach 15 Jah­ren legt die Geraer Lyri­ke­rin Anne­rose Kirch­ner mit „Belie­hene Zeit“ einen neuen Gedicht­band vor: Erin­ne­run­gen, Por­träts, Land­schafts­bil­der – still, zurück­hal­tend, erfah­rungs­ge­sät­tigt. Lei­ser, unauf­dring­li­cher Wider­stand prä­zi­ser Spra­che gegen die Selbst­ent­wer­tung einer rasen­den Welt.

In Wolf­gang Haaks neuem Band „Wort/still/leben“ heißt es: „Ich bin ange­kom­men ohne Ende, ohne Anfang, unauf­halt­sam mit den Jah­res­zei­ten im Kreis gegan­gen. Was für ein Lebens­weg. Stim­men im Schilf: Willst alter Knabe du mit uns gehen. Wohin, wohin.“ Wolf­gang Haak erweist sich in die­sen Tex­ten ein­mal mehr als schar­fer Beob­ach­ter.

Lesung mit Ulrich Koch, Julia Trompeter, Dagmara Kraus auf Burg Ranis
Jun 9 um 18:00

Lyrik im Kon­zert: Ulrich Koch, Julia Trom­pe­ter, Dag­mara Kraus.

Musik: Ahmed Hajjar

 

Bei „Lyrik im Kon­zert“ lesen dies­mal drei Lyri­ker, deren Por­traits in unse­rer Aus­stel­lung „Das Gedicht und sein Dou­ble“ zu sehen sind.

Lebens­satt und dis­kret und unwi­der­steh­lich sanft sind die Gedichte von Ulrich Koch. Ihre Welt ist eine Welt des Hin­ter­lan­des, der Pend­ler­züge, der Über­land­lei­tun­gen. Sie erzäh­len – ja, auch das tun sie – aus einem Leben im Rück­zugs­ge­biet und seh­nen sich immer und ewig »nach jenem ande­ren Gedicht, dem mit den her­un­ter­ge­kur­bel­ten Sei­ten­fens­tern«.

Zum Begrei­fen nah“ wie die uns umge­ben­den Gegen­stände sind auch Julia Trom­pe­ters Gedichte. Emp­fin­dung, Vor­stel­lung und Traum ste­hen hier immer gleich­be­rech­tigt neben ver­meint­li­chen Tat­sa­chen. Julia Trom­pe­ters Gedichte han­deln von Liebe und Land­schaft, vom Leben im heu­ti­gen All­tag und dem in den Lek­tü­ren.

Den Kum­merang nennt kein Spe­zi­al­wör­ter­buch” schreibt die Dich­te­rin und Über­set­ze­rin Dag­mara Kraus. Bereits der Titel ihres ers­ten Gedicht­ban­des ver­bin­det Gefühl, Wurf­waffe und Bewe­gung in neuer Wort­schöp­fung. Kraus asso­zi­iert, ana­gram­miert und lässt sich von ihrem Sprach­ma­te­rial trei­ben.

Ahmed Hajjar wird die Ver­an­stal­tung auf der Nay-Flöte beglei­ten.

Jun
11
Di
Vorstellung einer Studie über Rechtsextremismus und Diskussion mit Franziska Schröter im Kultur: Haus Dacheröden Erfurt
Jun 11 um 18:00

Vor­stel­lung und Dis­kus­sion der Stu­die »Ver­lo­rene Mitte – Feind­se­lige Zustände – Rechts­ex­treme Ein­stel­lun­gen in Deutsch­land 2018/19 mit Fran­ziska Schrö­ter

 

Hass, Abschot­tung und Gewalt ste­hen Soli­da­ri­tät und zivil­ge­sell­schaft­li­chem Enga­ge­ment gegen­über. Rechts­ex­treme Grup­pen tre­ten öffent­lich­keits­wirk­sam an der Seite ›nor­ma­ler‹ Bür­ger und Bür­ge­rin­nen auf, rechts­po­pu­lis­ti­sche For­de­run­gen und Dis­kurse erhal­ten schein­bar immer mehr Raum in Poli­tik und Debatte.

Wie fra­gil und gespal­ten ist die gesell­schaft­li­che Mitte? Inwie­fern gefähr­den diese Ent­wick­lun­gen die Sta­bi­li­tät und Nor­men unse­rer Gesell­schaft? Wie viel öffent­li­chen Raum erhal­ten rechts­ex­treme Grup­pen heute? Haben Pola­ri­sie­run­gen und Kon­flikte die Norm von der Gleich­wer­tig­keit aller gesell­schaft­li­cher Grup­pen ver­scho­ben? Ist die demo­kra­ti­sche Mitte geschrumpft oder ver­lo­ren?

Die aktu­elle Mitte-Stu­die der Fried­rich-Ebert-Stif­tung unter­sucht anhand einer reprä­sen­ta­ti­ven Bevöl­ke­rungs­um­frage vom Herbst 2018 die poli­ti­schen und sozia­len Ein­stel­lun­gen der Bür­ger und Bür­ge­rin­nen. Schwer­punkte der Stu­die sind Rechts­po­pu­lis­mus, neue rechts­ex­treme Ein­stel­lun­gen und deren Über­lap­pung sowie Ver­schwö­rungs­my­then in der Mitte. Dar­über hin­aus wird im Jahr 30 nach der Wende auch ein Blick auf die Unter­schiede in Ost und West gelegt. Ange­sichts der auf­ge­heiz­ten Debatte bie­tet die Mitte-Stu­die einen empi­risch genauen Blick auf die Mei­nun­gen der Mitte. Wo ist sie gespal­ten, wo ist ihre demo­kra­ti­sche Qua­li­tät ver­lo­ren gegan­gen, wie groß ist das Aus­maß von Demo­kra­tie­miss­trauen und illi­be­ra­len Demo­kra­tie­vor­stel­lun­gen?

 

Mit­wir­kende:

Mode­ra­tion:

  • Dr. Fran­ziska Schmidtke, Geschäfts­füh­re­rin des Kom­Rex, Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena

Anmel­dung:

Wei­ter­füh­rende Infor­ma­tio­nen:

  • zum Bil­dungs- und Ver­an­stal­tungs­an­ge­bot der FES erhal­ten Sie auf der Inter­net­seite www.fes.de/thueringen.
Jun
15
Sa
Lesung mit Jana Hensel und Wolfgang Engler in Gera
Jun 15 um 20:00

Wer sind diese Ost­deut­schen?, fragt sich die Öffent­lich­keit nicht zuletzt seit Pegida, NSU und den Wahl­er­fol­gen der AfD. Anti­de­mo­kra­ten, Frem­den­feinde, unver­bes­ser­li­che Ost­al­gi­ker? Zwei her­aus­ra­gende Stim­men des Ostens stel­len sich in die­sem Streit­ge­spräch jen­seits von Vor­ur­tei­len und Kli­schees der Frage nach der ost­deut­schen Erfah­rung, die, so ihre These, „viel­leicht am bes­ten mit Hei­mat­lo­sig­keit zu beschrei­ben ist, mit einem Unbe­haust­sein, das viele Facet­ten kennt. Das sich nicht jeden Tag über­groß vor einem auf­stellt, aber das immer spür­bar ist, nie weg­geht.“ Ein unver­zicht­ba­rer Bei­trag zur Geschichts­schrei­bung des Nach­wend­e­deutsch­lands.

Die Lesung fin­det im Rah­men der 22. Thü­rin­ger Lite­ra­tur- und Autoren­tage in Koope­ra­tion zwi­schen dem Lese-Zei­chen e. V. und dem Cor­vus e. V. statt.

Jun
17
Mo
»Philosophy after work / Philosophie nach der Arbeit« im Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt
Jun 17 um 19:00

Kön­nen phi­lo­so­phi­sche Schrif­ten für uns, in unse­rem All­tag heute frucht­bar sein? Haben sol­che Texte etwas mit mir zu tun? Die Lek­türe klei­ner Texte gro­ßer Phi­lo­so­phen soll zu einem gemein­sa­men Gedan­ken­aus­tausch anre­gen.

Die phi­lo­so­phi­sche Prak­ti­ke­rin Diet­linde Schmal­fuß-Plicht lei­tet diese Zusam­men­künfte und bei ihr kön­nen sich alle Inter­es­sen­ten bis eine Woche vor dem Ter­min anmel­den: info@philosophie-milan.de.

Lesung mit Titus Müller in Meiningen
Jun 17 um 19:30

Titus Mül­ler: Der Tag X

 

Der große Roman über den Auf­stand am 17. Juni 1953, als 24 Stun­den alles mög­lich schien.

Das Leben der Gym­na­si­as­tin Nelly Find­ei­sen wird mit jedem Tag kom­pli­zier­ter. Es reicht nicht, dass sie ihren Vater, der vor sie­ben Jah­ren nach Russ­land abkom­man­diert wurde, nie mehr sieht, auch ihre Mut­ter wird ihr zuse­hends frem­der. Hinzu kommt ihr Enga­ge­ment in einer kirch­li­chen Jugend­or­ga­ni­sa­tion, was im Früh­jahr 1953 zum Raus­wurf aus der Schule führt. Trost könnte sie bei dem jun­gen Uhr­ma­cher Wolf Uhlitz fin­den, der sich in sie ver­liebt hat. Er will ihr hel­fen, legt sich dafür sogar mit sei­nem Vater an, ent­wen­det staat­li­che Doku­mente und lan­det im Gefäng­nis. Was Wolf nur vage ahnt: Die junge Nelly steht in einer geheim­nis­vol­len Ver­bin­dung mit einem rus­si­schen Spion namens Ilja, der sie mit Nach­rich­ten über ihren ver­schlepp­ten Vater ver­sorgt und den Aus­tausch von Brie­fen mit ihm ver­mit­telt. Wie Wolf träumt auch Ilja von einem Leben mit Nelly – aber als sich in Ber­lin und Halle die Unzu­frie­den­heit mit dem Regime in Mas­sen­de­mons­tra­tio­nen ent­lädt, hängt ihrer aller Leben an sei­de­nen Fäden.

Titus Mül­ler erzählt ein­dring­lich und packend vom Leben der Auf­be­geh­ren­den und ent­fal­tet authen­tisch und detail­ge­nau das Pan­orama eines Auf­stan­des, der bei­spiel­haft wurde.

Jun
24
Mo
»JuLe-Treff im Leseladen« in Weimar
Jun 24 um 16:00

Junge Leser ab 12 Jah­ren tref­fen sich in der Ecker­mann-Buch­hand­lung!

Du bist zwi­schen 12–16 Jah­ren und liest gern?
Du bist neu­gie­rig auf aktu­elle Titel?
Du hast Lust, auch ande­ren einen Buch­tipp zu geben?
Dann bist Du bei uns als Testleser/in rich­tig!

Wir tref­fen uns ein­mal monat­lich zum Reden, Raten, Bewer­ten und Emp­feh­len. Auf uns war­tet ein Jahr vol­ler Lese­aben­teuer! Wir freuen uns auf Dich!

Sabine Arndt, Biblio­the­ka­rin
Johan­nes Stein­hö­fel und das Team der Ecker­mann-Buch­hand­lung
Sig­run Lüdde und die Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V.

Jun
30
So
22. »Limlingeröder Diskurse« mit Gabriele Stötzer in der Dichterstätte »Sarah Kirsch« Limlingerode
Jun 30 um 10:00

Ab 10.00 Uhr bis in den Nach­mit­tag mit Wan­de­rung auf dem »Grü­nen Junipfad«.

Gabriele Stöt­zer, geb. 1953 in Thü­rin­gen, Schrift­stel­le­rin und Künst­le­rin, liest aus den Bän­den »zügel los«, im Früh­jahr 1989 im Auf­bau Ver­lag erschie­nen, und aus »Das Bren­nen der Worte im Munde«, auto­bio­gra­fi­sche Lyrik- und Pro­sa­texte, erschie­nen in der Arte Fakt Ver­lags­an­stalt 2017.

Dazu stellt sie in der Haus­ART aus.

Vor­ge­stellt wird sie von Gerald Höfer, 1960 in Nord­hau­sen gebo­ren, Lyri­ker, Eyssay­ist, Her­aus­ge­ber, lebt frei­be­ruf­lich in Son­ders­hau­sen.

Jul
1
Mo
»Philosophy after work / Philosophie nach der Arbeit« im Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt
Jul 1 um 19:00

Kön­nen phi­lo­so­phi­sche Schrif­ten für uns, in unse­rem All­tag heute frucht­bar sein? Haben sol­che Texte etwas mit mir zu tun? Die Lek­türe klei­ner Texte gro­ßer Phi­lo­so­phen soll zu einem gemein­sa­men Gedan­ken­aus­tausch anre­gen.

Die phi­lo­so­phi­sche Prak­ti­ke­rin Diet­linde Schmal­fuß-Plicht lei­tet diese Zusam­men­künfte und bei ihr kön­nen sich alle Inter­es­sen­ten bis eine Woche vor dem Ter­min anmel­den: info@philosophie-milan.de.

Jul
5
Fr
Stormtage 2019 im Literaturmuseum »Theodor Storm« in Heiligenstadt
Jul 5 – Jul 7 ganztägig

Die Storm­tage fin­den wie gewohnt am ers­ten Juli-Wochen­ende statt, vom 5.7. – 7.7.2019.

Ein aus­führ­li­ches Pro­gramm wird noch ver­schickt. Sie dür­fen sich aber bereits freuen auf inter­es­sante Vor­träge von Prof. Dr. Dr. h.c. Irm­gard Roeb­ling, Prof. Dr. Chris­tian Bege­mann, Dr. Klara Schubenz, Dr. Chris­tian Neu­mann und Dr. Valé­rie Leyh.

Ebenso wer­den die 22. Storm-Blät­ter 2019 vor­ge­stellt und eine Aus­stel­lung der Wie­ner Illus­tra­to­rin Julie Völk eröff­net, die u. a. im Insel-Ver­lag Storms Dop­pel­gän­ger illus­triert hat.

Aug
18
So
Lesung mit Florian Werner in Pößneck
Aug 18 um 15:00

Lesung mit Flo­rian Wer­ner (Ber­lin) aus sei­nem Buch „Schne­cken. Ein Por­trait.“

Musik: Oli­ver Räu­melt (Wei­mar), Akkor­deon

 

Ihr Gehäuse wird für seine Spi­ral­form bewun­dert, ihre krie­chende Fort­be­we­gungs­weise ver­lacht, ihr schlei­mi­ger Kör­per als wider­wär­tig emp­fun­den, aber den­noch mit Genuss und Knob­lauch­but­ter ver­speist. Unser Ver­hält­nis zur Schne­cke ist höchst wider­sprüch­lich. Höchste Zeit, sich die­sem schil­lern­den Tier mit der gebo­te­nen Behut­sam­keit anzu­nä­hern. Flo­rian Wer­ner macht sich auf die kul­tur­ge­schicht­li­che Spur der Schne­cke, besucht die World Snail Racing Com­pe­ti­tion in Eng­land, eine Bio-Schne­cken­farm in Frank­reich und klärt auf über die Vir­tuo­si­tät des Schne­cken­sex. Und es zeigt sich: In unse­rer von ziel­lo­ser Hek­tik und rast­lo­ser Geschäf­tig­keit gepräg­ten Moderne hat die Schne­cke mit ihrer ruhi­gen Beharr­lich­keit gar das Zeug zum Sehn­sucht­stier.

Flo­rian Wer­ner, 1971 gebo­ren, ist pro­mo­vier­ter Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­ler, schreibt erzäh­lende Sach­bü­cher und Prosa und arbei­tet für den Hör­funk. Sein Buch »Die Kuh. Leben, Werk und Wir­kung« (2009) wurde von der Zeit­schrift Bild der Wis­sen­schaft zum ›Wis­sen­schafts­buch des Jah­res‹ gewählt und mit dem Lite­ra­tur­preis Umwelt des Lan­des Bran­den­burg aus­ge­zeich­net.

Oli­ver Räu­melt (Akkor­deon) absol­vierte seine Aus­bil­dung an den Musik­hoch­schu­len Tros­sin­gen und Wei­mar; nach dem Stu­dium folgte ein län­ge­rer Auf­ent­halt in Bra­si­lien. Kon­zerte führ­ten ihn u.a. nach Ungarn, Spa­nien, Frank­reich, Öster­reich, Weiß­russ­land, Russ­land, Kanada und in die USA. Er lei­tet die For­ma­tion „Celina Tango“ und spielt seit 2011 mit „Christa Plat­zer & Band“.

Aug
25
So
Lesung mit Nancy Hünger und Christine Hansmann in Neustadt/Orla
Aug 25 um 16:00

Lesung mit Nancy Hün­ger und Chris­tine Hans­mann: „Der Gar­ten im Gedicht“

Musik: Klaus Wege­ner, Klarinette/Saxophon

 

Hast du einen Gar­ten und eine Biblio­thek, dann hast du alles, was du brauchst.« (Cicero)

Zu allen Zei­ten haben Gär­ten Male­rIn­nen und Dich­te­rIn­nen inspi­riert. Aus­ge­hend von ein­zel­nen Blu­men, wei­tet sich der Blick in das Leben der Gär­ten. Prä­sen­tiert wer­den aus­ge­wählte Gedichte von Johann Wolf­gang von Goe­the bis in unsere Gegen­wart, besinn­lich oder humor­voll – Poe­sie pur!

Der bekannte Jenaer Musi­ker Klaus Wege­ner setzt mit Saxo­phon und Kla­ri­nette musi­ka­li­sche Akzente.

Aug
26
Mo
»JuLe-Treff im Leseladen« in Weimar
Aug 26 um 16:00

Junge Leser ab 12 Jah­ren tref­fen sich in der Ecker­mann-Buch­hand­lung!

Du bist zwi­schen 12–16 Jah­ren und liest gern?
Du bist neu­gie­rig auf aktu­elle Titel?
Du hast Lust, auch ande­ren einen Buch­tipp zu geben?
Dann bist Du bei uns als Testleser/in rich­tig!

Wir tref­fen uns ein­mal monat­lich zum Reden, Raten, Bewer­ten und Emp­feh­len. Auf uns war­tet ein Jahr vol­ler Lese­aben­teuer! Wir freuen uns auf Dich!

Sabine Arndt, Biblio­the­ka­rin
Johan­nes Stein­hö­fel und das Team der Ecker­mann-Buch­hand­lung
Sig­run Lüdde und die Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V.

Sep
23
Mo
»JuLe-Treff im Leseladen« in Weimar
Sep 23 um 16:00

Junge Leser ab 12 Jah­ren tref­fen sich in der Ecker­mann-Buch­hand­lung!

Du bist zwi­schen 12–16 Jah­ren und liest gern?
Du bist neu­gie­rig auf aktu­elle Titel?
Du hast Lust, auch ande­ren einen Buch­tipp zu geben?
Dann bist Du bei uns als Testleser/in rich­tig!

Wir tref­fen uns ein­mal monat­lich zum Reden, Raten, Bewer­ten und Emp­feh­len. Auf uns war­tet ein Jahr vol­ler Lese­aben­teuer! Wir freuen uns auf Dich!

Sabine Arndt, Biblio­the­ka­rin
Johan­nes Stein­hö­fel und das Team der Ecker­mann-Buch­hand­lung
Sig­run Lüdde und die Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V.

Sep
24
Di
Podiumsgespräch über Gegenwartsdichtung mit Ali Abdollahi und Heinrich Detering in Jena
Sep 24 um 19:30

»Dichten ist ein Übermut«


Ein Gespräch über Gegen­warts­dich­tung in Ost und West (Iran und Deutsch­land) und die Bezie­hun­gen der Dich­tung zu Reli­gion, Poli­tik und Gesell­schaft heute

 

Mit­wir­kende:

  • Ali Abdol­lahi (Tehe­ran), Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­ler, Lyri­ker, Über­set­zer
  • Prof. Dr. Hein­rich Dete­ring (Göt­tin­gen), Pro­fes­sor für Neuere deut­sche Lite­ra­tur und Ver­glei­chende Lite­ra­tur­wis­sen­schaft, Lyri­ker
  • Mode­ra­tion: Chris­toph Schmitz-Schole­mann (Wei­mar) Vor­sit­zen­der des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes, Dich­ter, Über­set­zer

 

»Gehört der Islam zu Deutsch­land?« Diese Frage, so pla­ka­tiv sie in ihrer Ver­kür­zung klin­gen mag, bewegt seit Jah­ren die Gemü­ter in unse­rer Gesell­schaft. Vor 200 Jah­ren schrieb Johann Wolf­gang Goe­the im »West-öst­li­chen Divan« die Verse »Ori­ent und Okzi­dent sind nicht mehr zu tren­nen« und nahm damit einen gesell­schaft­li­chen Dis­kurs vor­weg, der heute alle euro­päi­schen Gesell­schaf­ten und die Gesell­schaf­ten des Nahen Ostens beschäf­tigt. Der Thü­rin­ger Lite­ra­tur­rat, zu des­sen Mit­glie­dern nicht nur Ver­eine, die sich der För­de­rung der zeit­ge­nös­si­schen Lite­ra­tur Thü­rin­gens wid­men, son­dern auch die Klas­sik Stif­tung Wei­mar und die Freun­des­ge­sell­schaft des Goe­the- und Schil­ler­ar­chivs gehö­ren, möchte mit sei­nem Vor­ha­ben »Ori­ent und Okzi­dent sind nicht mehr zu tren­nen – 200 Jahre West-öst­li­cher Divan« diese aktu­el­len gesell­schaft­li­chen Dis­kurse vor dem Hin­ter­grund von Goe­thes »West-öst­li­chem Divan« beleuch­ten.

Dabei kann und soll es jedoch nicht nur um ein­sei­tige Betrach­tun­gen von z.B. einem Roman, einem Gedicht gehen, die in der Gegen­wart ent­stan­den sind, son­dern um die Betrach­tung des gesam­ten Kon­tex­tes. Wir wol­len auch die geis­tes­ge­schicht­li­chen Tie­fen­di­men­sio­nen auf­de­cken, ohne deren Beach­tung die gegen­wär­tige Debatte weder rich­tig zu ver­ste­hen noch ver­ant­wor­tungs­voll zu füh­ren ist. Dabei hilft uns der Blick auf Thü­rin­gen: Denn hier, in Wei­mar, voll­endete Goe­the 1819 sein epo­cha­les Werk, den »West-öst­li­chen Divan«, in dem er sich so inten­siv wie nie­mand zuvor mit  dem Islam und der per­si­schen Kul­tur aus­ein­an­der­setzte und zu heute wie­der brand­ak­tu­el­len Ein­sich­ten kam. Die­ses Span­nungs­feld zwi­schen Goe­thes Werk und dem aktu­el­len künst­le­ri­schen Schaf­fen in der per­si­schen Kul­tur soll das Pro­jekt aus­lo­ten. Am Bei­spiel der per­si­schen Kul­tur geht das Pro­jekt poli­ti­schen Ver­wer­fun­gen des Nahen Ostens ebenso nach wie heu­ti­gen lite­ra­ri­schen Dis­kur­sen zwi­schen per­si­scher und deut­scher Kul­tur.

 

Eine Ver­an­stal­tung des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes e.V. in Zusam­men­ar­beit mit dem Schil­ler-Gar­ten­haus in Jena.

Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung der Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen und der Thü­rin­ger Staats­kanz­lei.

Sep
25
Mi
Podiumsgespräch über Gegenwartsdichtung mit Ali Abdollahi und Heinrich Detering in Weimar
Sep 25 um 18:00

»Dichten ist ein Übermut«


Ein Gespräch über Gegen­warts­dich­tung in Ost und West (Iran und Deutsch­land) und die Bezie­hun­gen der Dich­tung zu Reli­gion, Poli­tik und Gesell­schaft heute

 

Mit­wir­kende:

  • Ali Abdol­lahi (Tehe­ran), Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­ler, Lyri­ker, Über­set­zer
  • Prof. Dr. Hein­rich Dete­ring (Göt­tin­gen), Pro­fes­sor für Neuere deut­sche Lite­ra­tur und Ver­glei­chende Lite­ra­tur­wis­sen­schaft, Lyri­ker
  • Mode­ra­tion: Dr. Annette See­mann (Wei­mar), Schrift­stel­le­rin, Über­set­ze­rin, Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­le­rin

 

»Gehört der Islam zu Deutsch­land?« Diese Frage, so pla­ka­tiv sie in ihrer Ver­kür­zung klin­gen mag, bewegt seit Jah­ren die Gemü­ter in unse­rer Gesell­schaft. Vor 200 Jah­ren schrieb Johann Wolf­gang Goe­the im »West-öst­li­chen Divan« die Verse »Ori­ent und Okzi­dent sind nicht mehr zu tren­nen« und nahm damit einen gesell­schaft­li­chen Dis­kurs vor­weg, der heute alle euro­päi­schen Gesell­schaf­ten und die Gesell­schaf­ten des Nahen Ostens beschäf­tigt. Der Thü­rin­ger Lite­ra­tur­rat, zu des­sen Mit­glie­dern nicht nur Ver­eine, die sich der För­de­rung der zeit­ge­nös­si­schen Lite­ra­tur Thü­rin­gens wid­men, son­dern auch die Klas­sik Stif­tung Wei­mar und die Freun­des­ge­sell­schaft des Goe­the- und Schil­ler­ar­chivs gehö­ren, möchte mit sei­nem Vor­ha­ben »Ori­ent und Okzi­dent sind nicht mehr zu tren­nen – 200 Jahre West-öst­li­cher Divan« diese aktu­el­len gesell­schaft­li­chen Dis­kurse vor dem Hin­ter­grund von Goe­thes »West-öst­li­chem Divan« beleuch­ten.

Dabei kann und soll es jedoch nicht nur um ein­sei­tige Betrach­tun­gen von z.B. einem Roman, einem Gedicht gehen, die in der Gegen­wart ent­stan­den sind, son­dern um die Betrach­tung des gesam­ten Kon­tex­tes. Wir wol­len auch die geis­tes­ge­schicht­li­chen Tie­fen­di­men­sio­nen auf­de­cken, ohne deren Beach­tung die gegen­wär­tige Debatte weder rich­tig zu ver­ste­hen noch ver­ant­wor­tungs­voll zu füh­ren ist. Dabei hilft uns der Blick auf Thü­rin­gen: Denn hier, in Wei­mar, voll­endete Goe­the 1819 sein epo­cha­les Werk, den »West-öst­li­chen Divan«, in dem er sich so inten­siv wie nie­mand zuvor mit  dem Islam und der per­si­schen Kul­tur aus­ein­an­der­setzte und zu heute wie­der brand­ak­tu­el­len Ein­sich­ten kam. Die­ses Span­nungs­feld zwi­schen Goe­thes Werk und dem aktu­el­len künst­le­ri­schen Schaf­fen in der per­si­schen Kul­tur soll das Pro­jekt aus­lo­ten. Am Bei­spiel der per­si­schen Kul­tur geht das Pro­jekt poli­ti­schen Ver­wer­fun­gen des Nahen Ostens ebenso nach wie heu­ti­gen lite­ra­ri­schen Dis­kur­sen zwi­schen per­si­scher und deut­scher Kul­tur.

 

Eine Ver­an­stal­tung des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes e.V. in Zusam­men­ar­beit mit dem Schil­­ler-Gar­­ten­haus in Jena.

Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung der Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen und der Thü­rin­ger Staats­kanz­lei.

Sep
26
Do
Ein Abend mit Anne Kies, Steffen Mensching und dem iranischen Schriftsteller Ali Abdollahi im Schillerhaus Rudolstadt
Sep 26 um 19:30

Dich­ten ist ein Über­mut“ – 200 Jahre „West-öst­li­cher Divan“ zwi­schen Klas­sik und Gegen­wart

Ein Abend mit Anne Kies, Stef­fen Men­sching und dem ira­ni­schen Schrift­stel­ler Ali Abdol­lahi

 

Vor 200 Jah­ren erschien Johann Wolf­gang von Goe­thes Gedicht­samm­lung „West-öst­li­cher Divan“ als Ergeb­nis sei­ner Beschäf­ti­gung mit den Gedich­ten des per­si­schen Dich­ters Hafis. Ein hoher Anteil der Gedichte geht auf Goe­thes Brief­wech­sel mit Mari­anne von Wil­le­mer zurück, von der auch einige Gedichte des Divan stam­men. Anne Kies und Stef­fen Men­sching ver­lei­hen in ihrer Lesung den Gedich­ten Prä­senz, und der in Iran lebende Dich­ter, Über­set­zer und Kul­tur­ver­mitt­ler Ali Abdol­lahi zeigt mit sei­ner eige­nen Dich­tung und im Gespräch, wie leben­dig und span­nend die aktu­elle ira­ni­sche Lite­ra­tur­szene ist.

 

Eine Ver­an­stal­tung des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes e.V. in Zusam­men­ar­beit mit dem Schil­ler­haus Rudol­stadt. Die Ver­an­stal­tung fin­det im Rah­men der Reihe »Ori­ent und Okzi­dent sind nicht mehr zu tren­nen – 200 Jahre West-öst­li­cher Divan« statt. Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung durch die Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen und der Thü­rin­ger Staats­kanz­lei.

Sep
29
So
Ein Nachmittag für Dietrich Lückoff in der Dichterstätte »Sarah Kirsch« in Limlingerode
Sep 29 um 14:30

Diet­rich Lück­off, 1957–2014, war pro­mo­vier­ter Roma­nist, ver­öf­fent­lichte Lyrik­bände, Erzäh­lun­gen, Kri­ti­ken und Essays im Rund­funk, in Zeit­schrif­ten und Büchern, liebt die Musik.

Im ers­ten Teil wer­den seine Gedichte dar­ge­bo­ten.

Im zwei­ten Teil des Nach­mit­tags stellt Hei­de­lore Knef­fel Lück­hoffs Beschäf­ti­gung mit den unge­wöhn­li­chen »Kle­be­brie­fen« des Frei­herrn Karl Hart­wig Gre­gor von Meu­se­bach, 1781–1847, vor, Briefe z. B. an die Gebrü­der Grimm und die Fami­lie von Arnim, in die er Zei­tungs­ar­ti­kel und ande­res gedruck­tes, aber auch nicht­sprach­li­ches Mate­rial hin­ein­mon­tierte. Von Meu­se­bach war ein gefrag­ter Jurist und bedeu­ten­der Bücher­samm­ler und Büch­er­for­scher. Er war auch mit zwei Fami­li­en­mit­glie­dern der Nord­häu­ser Fami­lie Förs­te­mann ver­bun­den.

Okt
21
Mo
»JuLe-Treff im Leseladen« in Weimar
Okt 21 um 16:00

Junge Leser ab 12 Jah­ren tref­fen sich in der Ecker­mann-Buch­hand­lung!

Du bist zwi­schen 12–16 Jah­ren und liest gern?
Du bist neu­gie­rig auf aktu­elle Titel?
Du hast Lust, auch ande­ren einen Buch­tipp zu geben?
Dann bist Du bei uns als Testleser/in rich­tig!

Wir tref­fen uns ein­mal monat­lich zum Reden, Raten, Bewer­ten und Emp­feh­len. Auf uns war­tet ein Jahr vol­ler Lese­aben­teuer! Wir freuen uns auf Dich!

Sabine Arndt, Biblio­the­ka­rin
Johan­nes Stein­hö­fel und das Team der Ecker­mann-Buch­hand­lung
Sig­run Lüdde und die Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V.

Nov
8
Fr
XVIII. Weimarer Lyriknacht – Lyrik und Jazz
Nov 8 um 20:00

Lyrik und Jazz
XVIII. Wei­ma­rer Lyrik­nacht

Mit Sebas­tian Unger und ande­ren Autoren und Autorin­nen sowie einer Jazz­for­ma­tion.

Es mode­riert Nancy Hün­ger.

 

Die Wei­ma­rer Lyrik­nacht ist eine gemein­same Ver­an­stal­tung der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V., des Lese-Zei­chen e.V., der Stadt Wei­mar und der Jazz­meile Thü­rin­gen mit der freund­li­chen Unter­stüt­zung der Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen.

Nov
14
Do
Lese-Konzert mit Sebastian Fizek in Erfurt
Nov 14 um 20:00

SEBASTIAN FITZEK LIVE IN CONCERT

Sebas­tian Fit­zek bringt zusam­men mit sei­nem neuen Thril­ler den pas­sen­den Sound­track gleich mit. Die elek­tro­ni­sche Live­band »Buf­fer Under­run« und ein klas­si­sches Ensem­ble sor­gen für ein Klang­wun­der mit wabern­den Bäs­sen, ver­zerr­ten Syn­the­si­zern, gro­ßem Flü­gel und
ele­gan­ten Streich­in­stru­men­ten. Fit­zeks »Lesung 3.0« – ein unver­gess­li­ches Erleb­nis.

Nov
18
Mo
»JuLe-Treff im Leseladen« in Weimar
Nov 18 um 16:00

Junge Leser ab 12 Jah­ren tref­fen sich in der Ecker­mann-Buch­hand­lung!

Du bist zwi­schen 12–16 Jah­ren und liest gern?
Du bist neu­gie­rig auf aktu­elle Titel?
Du hast Lust, auch ande­ren einen Buch­tipp zu geben?
Dann bist Du bei uns als Testleser/in rich­tig!

Wir tref­fen uns ein­mal monat­lich zum Reden, Raten, Bewer­ten und Emp­feh­len. Auf uns war­tet ein Jahr vol­ler Lese­aben­teuer! Wir freuen uns auf Dich!

Sabine Arndt, Biblio­the­ka­rin
Johan­nes Stein­hö­fel und das Team der Ecker­mann-Buch­hand­lung
Sig­run Lüdde und die Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V.

Nov
20
Mi
Lesung mit Jörg Albrecht in Erfurt
Nov 20 um 19:30

Die Gunst des Augen­blicks – Jörg Albrecht­Ly­rik der Gegen­wart –

Thü­rin­ger Lesun­gen und Werk­statt­ge­sprä­che

 

Mode­ra­tion: Guido Naschert.

 

Pro­jekt­trä­ge­rin: Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V.
Koope­ra­ti­ons­part­ner: Erfur­ter Herbst­lese e.V., For­schungs­stelle Euro­päi­sche Roman­tik und Schil­lers Gar­ten­haus der FSU Jena, Lese-Zei­chen e.V.
För­de­rer: Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena, Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen.

Dez
3
Di
Lesung und Gespräch mit Thomas Stangl in Jena
Dez 3 um 19:30

Die Gunst des Augen­blicks – Tho­mas Stangl (Wien)

Prosa der Gegen­wart – Thü­rin­ger Lesun­gen und Werk­statt­ge­sprä­che

Mode­ra­tion: Dr. Boris Hoge-Ben­te­ler (FSU Jena)

 

Eine Ver­an­stal­tung der Uni­ver­si­tät Jena mit der freund­li­chen Unter­stüt­zung der Thü­rin­ger Staats­kanz­lei und der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V.

Dez
12
Do
Vorstellung neuer Handschriften im Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar
Dez 12 um 17:00

Neue Hand­schrif­ten im Goe­the- und Schil­ler-Archiv.

Vor­ge­stellt von Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern des Archivs.

Anschlie­ßend Jah­res­aus­klang.

Dez
16
Mo
»JuLe-Treff im Leseladen« in Weimar
Dez 16 um 16:00

Junge Leser ab 12 Jah­ren tref­fen sich in der Ecker­mann-Buch­hand­lung!

Du bist zwi­schen 12–16 Jah­ren und liest gern?
Du bist neu­gie­rig auf aktu­elle Titel?
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Sabine Arndt, Biblio­the­ka­rin
Johan­nes Stein­hö­fel und das Team der Ecker­mann-Buch­hand­lung
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