Kalender

Ausstellungen

Jul
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So
ganztägig Ausstellung ›Die F.N. –Schlaufe ...
Ausstellung ›Die F.N. –Schlaufe ...
Jul 14 – Okt 20 ganztägig
Ausstellung ›Die F.N. –Schlaufe – Ernstes und Heiteres aus dem Leben des fabelhaften Friedrich Nietzsche‹ im Romantikerhaus Jena @ Literaturmuseum »Romantikerhaus« Jena
Tho­mas Zieg­ler: Künst­le­ri­sche Arbei­ten eines Rebel­len und Roman­ti­kers   Der Künst­ler Tho­mas Zieg­ler setzt Fried­rich Nietz­sches phi­lo­so­phi­sches Leben ins Werk und gestal­tet mit Text und Bild den Schel­men­ro­man »Die F.N.-Schlaufe«. Das Werk ist eine toll­kühn[...]
Aug
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ganztägig Ausstellung »Adele Schopenhauer ...
Ausstellung »Adele Schopenhauer ...
Aug 2 – Dez 15 ganztägig
»Adele Scho­pen­hauer – ›Weil ich so indi­vi­du­ell bin‹«   Adele Scho­pen­hauer (1797–1849) wird oft bloß als Schwes­ter des Phi­lo­so­phen Arthur oder Toch­ter der Salo­nière Johanna wahr­ge­nom­men. Nur wenige ken­nen ihr künst­le­ri­sches und dich­te­ri­sches Werk, dem[...]
Aug
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ganztägig Ausstellung »Abenteuer der Vernu...
Ausstellung »Abenteuer der Vernu...
Aug 28 2019 – Jan 5 2020 ganztägig
Goethe und die Naturwissenschaften um 1800     Vom 28. August 2019 bis zum 05. Januar 2020 prä­sen­tiert die Klas­sik Stif­tung Wei­mar erst­ma­lig Goe­thes umfas­sende natur­wis­sen­schaft­li­che Samm­lung. Zwi­schen den Dis­kur­sen der sich for­mie­ren­den Natur­wis­sen­schaf­ten um[...]
Okt
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Sa
ganztägig Ausstellung »Mathilde von Freyta...
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Okt 12 2019 – Jan 12 2020 ganztägig
Ausstellung »Mathilde von Freytag Loringhoven - Malerin - Tierpsychologin - Kritikerin des Bauhauses« @ Stadtmuseum Weimar
Mat­hilde von Frey­tag-Loring­ho­ven stu­dierte ab 1879 als eine der ers­ten Frauen an der Wei­ma­rer Kunst­schule. Dem Spät­im­pres­sio­nis­mus ihres Leh­rers Karl Buch­holz (1849–1889), des­sen ein­zige Pri­vat­schü­le­rin sie war, blieb Frey­tag-Loring­ho­ven als Radie­re­rin, Landschafts‑, Por­trät- und Blu­men­ma­le­rin[...]
Okt
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ganztägig Ausstellung »Der Greifenverlag z...
Ausstellung »Der Greifenverlag z...
Okt 22 2019 – Jan 31 2020 ganztägig
Ausstellung »Der Greifenverlag zu  Rudolstadt« im Alten Rathaus Rudolstadt @ Altes Rathaus Rudolstadt
Vom Ver­lag des Wan­der­vo­gel zum Pri­vat­ver­lag im Sozia­lis­mus, von der Ver­staat­li­chung bis zur Abwick­lung. Aus­stel­lung zum 100. Grün­dungs­jahr im Alten Rat­haus Rudol­stadt vom 22. Okto­ber 2019 bis 31. Januar 2020.   Der bis­her umfang­reichs­ten und[...]
Nov
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So
ganztägig Ausstellung »Birger Jesch – Korr...
Ausstellung »Birger Jesch – Korr...
Nov 10 2019 – Feb 28 2020 ganztägig
Ausstellung »Birger Jesch – Korrespondenzen« im Romantikerhaus Jena @ Literaturmuseum »Romantikerhaus« Jena
Der Künst­ler Bir­ger Jesch begann 2007 unter befreun­de­ten ehe­ma­li­gen Akti­vis­ten der sub­kul­tu­rel­len Szene der DDR vor allem Hand­wer­ker und Künst­ler zu por­trä­tie­ren. Bir­ger Jesch’s Kor­re­spon­den­zen mit Freun­den und Künst­lern fin­det als Kom­mu­ni­ka­ti­ons­form Vor­bil­der bei den[...]
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ganztägig Dummy
Dummy
Dez 31 2030 – Dez 30 2044 ganztägig
 
Jul
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So
Ausstellung ›Die F.N. –Schlaufe – Ernstes und Heiteres aus dem Leben des fabelhaften Friedrich Nietzsche‹ im Romantikerhaus Jena
Jul 14 – Okt 20 ganztägig

Tho­mas Zieg­ler: Künst­le­ri­sche Arbei­ten eines Rebel­len und Roman­ti­kers

 

Der Künst­ler Tho­mas Zieg­ler setzt Fried­rich Nietz­sches phi­lo­so­phi­sches Leben ins Werk und gestal­tet mit Text und Bild den Schel­men­ro­man »Die F.N.-Schlaufe«. Das Werk ist eine toll­kühn rasende Bild-Text-Ach­ter­bahn, die das his­to­risch ver­bürgte Per­so­nen­ar­se­nal – etwa Richard Wag­ner und Lou von Salomé, Jacob Burck­hardt und Eli­sa­beth Förs­ter-Nietz­sche – mit Figu­ren aus Mär­chen und Mytho­lo­gie, aus Poli­tik und Reli­gion, aus Film und Comic anrei­chert – sowie mit Tie­ren, immer wie­der mit Tie­ren. Die F. N.-Schlaufe ist zugleich komisch und ernst. Kunst wird hier zur fröh­li­chen Wis­sen­schaft, denn sie darf alles, was die aka­de­mi­sche Wis­sen­schaft nicht darf. Indem sie ver­frem­det, indem sie alle Regis­ter des Gro­tes­ken und des Bur­les­ken zieht und gegen das wei­he­volle Pathos selbst­er­nann­ter Nietz­sche-Jün­ger aus­spielt, kann sie die so pein­lich auf ihre fei­er­li­che Würde ach­tende Wis­sen­schaft zurück­füh­ren – zurück­füh­ren zur Phi­lo­so­phie, die stets mit sich selbst im Unrei­nen ist, zurück­füh­ren zu Nietz­sche.
»Kunst ist nicht / artig«, beginnt ein Sechs­zei­ler aus Zieg­lers Feder. Zieg­lers Kunst ist eine Meis­te­rin der Kom­bi­na­to­rik, sie ist frech und erfri­schend respekt­los. Und so wird sie genau das, was sie laut Nietz­sche sein sollte: »Die Kunst ist das grosse Sti­mu­lans zum Leben«. Hier wird die Nähe zur Früh­ro­man­tik offen­bar und soll mit den Wer­ken Zieg­lers ihre Prä­senz ent­fal­ten.

Aus­stel­lungs­dauer: 14.07.2019 bis 20.10.2019

Öff­nungs­zei­ten: Di-So 10 bis 17 Uhr | Mo geschlos­sen

 

Aug
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Fr
Ausstellung »Adele Schopenhauer – ›Weil ich so individuell bin‹« in Weimar
Aug 2 – Dez 15 ganztägig

»Adele Scho­pen­hauer – ›Weil ich so indi­vi­du­ell bin‹«

 

Adele Scho­pen­hauer (1797–1849) wird oft bloß als Schwes­ter des Phi­lo­so­phen Arthur oder Toch­ter der Salo­nière Johanna wahr­ge­nom­men. Nur wenige ken­nen ihr künst­le­ri­sches und dich­te­ri­sches Werk, dem das Goe­the- und Schil­ler-Archiv in ihrem 170. Todes­jahr erst­mals eine eigene Aus­stel­lung wid­met. Im Ori­gi­nal gezeigte Briefe geben Ein­blick in ihr Ver­hält­nis zum Bru­der, die enge Bezie­hung zum ›Vater‹ Goe­the, die Freund­schaft zum Schrift­stel­ler Immer­mann und die Ver­hand­lun­gen mit dem Brock­haus-Ver­lag. Prä­sen­tiert wer­den ihre intro­spek­ti­ven Tage­bü­cher wie Manu­skripte von Gedich­ten, Mär­chen und Ita­li­en­auf­zeich­nun­gen. Ihre fan­ta­sie­vol­len Sche­ren­schnitte, Aqua­rell­ma­le­reien und Ara­bes­ken zei­gen eine weib­li­che Per­sön­lich­keit mit star­ken indi­vi­du­el­len Zügen und wei­ten kul­tu­rel­len Inter­es­sen. Nicht zuletzt wird daran erin­nert, wie Adele Scho­pen­hau­ers viel­ge­stal­ti­ges Erbe durch ihre Freun­din­nen Sibylle Mer­tens-Schaaff­hau­sen, Otti­lie von Goe­the und All­wina From­mann nach Wei­mar gelangte.

Das Begleit­buch zur Aus­stel­lung wird von den Kura­to­rin­nen Fran­ce­sca Mül­ler-Fab­bri und Clau­dia Häf­ner erar­bei­tet und erscheint in der Ver­lags­haus Römer­weg GmbH Wies­ba­den.

 

Aus­stel­lungs­dauer
2. August – 15. Dezem­ber 2019

Öff­nungs­zei­ten
Mo – Fr 8.30 – 18.00
Sa – So 11.00 – 16.00
Fei­er­tage 11.00 – 16.00

Aug
28
Mi
Ausstellung »Abenteuer der Vernunft. Goethe und die Naturwissenschaften um 1800«
Aug 28 2019 – Jan 5 2020 ganztägig

Goethe und die Naturwissenschaften um 1800

 

 

Vom 28. August 2019 bis zum 05. Januar 2020 prä­sen­tiert die Klas­sik Stif­tung Wei­mar erst­ma­lig Goe­thes umfas­sende natur­wis­sen­schaft­li­che Samm­lung. Zwi­schen den Dis­kur­sen der sich for­mie­ren­den Natur­wis­sen­schaf­ten um 1800 und heu­ti­gen Fra­ge­stel­lun­gen ent­wi­ckelt sich ein span­nungs­rei­cher The­men­par­cours mit inno­va­ti­ven Medi­en­sta­tio­nen.

Johann Wolf­gang von Goe­the (1749 – 1832) war nicht nur der Lite­ra­tur und den bil­den­den Küns­ten zuge­tan, son­dern wid­mete sich auch den Natur­wis­sen­schaf­ten, die zwi­schen 1770 und 1830 in eine prä­gende Umbruch­phase ein­tra­ten. Nam­hafte For­scher wie Alex­an­der von Hum­boldt (1769 – 1859), Geor­ges Cuvier (1769 – 1832) oder Joseph von Fraun­ho­fer (1787 – 1826) leg­ten damals mit ihren Arbei­ten die Fun­da­mente für die heu­ti­gen natur­wis­sen­schaft­li­chen Dis­zi­pli­nen.

Goe­the nahm regen Anteil an die­sen Ent­wick­lun­gen. Im engen Aus­tausch mit befreun­de­ten Natur­for­schern stellte er eigene Beob­ach­tun­gen und Expe­ri­mente an und baute sich eine umfang­rei­che natur­wis­sen­schaft­li­che Samm­lung auf: In etwa 50 Jah­ren trug er von Mine­ra­lien, Gestei­nen und Fos­si­lien über Tier- und Pflan­zen­prä­pa­rate bis hin zu phy­si­ka­li­schen und che­mi­schen Expe­ri­men­tier­vor­rich­tun­gen mehr als 23.000 natur­wis­sen­schaft­li­che Objekte zusam­men.

Diese an ihrem ursprüng­li­chen Stand­ort fast voll­stän­dig erhal­tene Samm­lung gehört zu den her­aus­ra­gen­den natur­wis­sen­schaft­li­chen Samm­lun­gen aus der Zeit zwi­schen Auf­klä­rung und Roman­tik und wird nun zum ers­ten Mal im Über­blick prä­sen­tiert. Geglie­dert in drei Aus­stel­lungs­be­rei­che – Zeit und Erde, Ord­nung und Ent­wick­lung, Licht und Sub­stanz – ver­an­schau­li­chen zahl­rei­che in die­sem Umfang nie zuvor gezeigte Objekte, wie inten­siv Goe­the die sei­ner­zeit aktu­el­len natur­wis­sen­schaft­li­chen Debat­ten ver­folgte. Ange­rei­chert mit jüngs­ten For­schungs­er­geb­nis­sen zu Goe­thes weit ver­zweig­tem Wis­sen­schafts­netz­werk gewährt die Aus­stel­lung zudem erkennt­nis­rei­che Ein­bli­cke in die dyna­mi­schen For­mie­rungs­pro­zesse, denen die moder­nen Natur­wis­sen­schaf­ten um 1800 unter­zo­gen waren. Damals wie heute natur­wis­sen­schaft­lich rele­vante Fra­gen wer­den dabei anhand moder­ner Prä­sen­ta­ti­ons­for­men sowie inter­ak­ti­ver Ver­mitt­lungs­an­ge­bote auch für ein All­ge­mein­pu­bli­kum leicht zugäng­lich auf­be­rei­tet.

Die vom Bun­des­mi­nis­te­rium für For­schung und Bil­dung, der Wil­helm und Else Heraeus-Stif­tung sowie der Ernst-Abbe-Stif­tung geför­derte Aus­stel­lung wird von einem umfas­sen­den Kata­log und einem viel­sei­ti­gen Rah­men­pro­gramm beglei­tet.

Unter ande­rem lädt die Klas­sik Stif­tung Wei­mar am 2. Okto­ber 2019 zur Vor­trags- und Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung mit dem Astro­phy­si­ker, Natur­phi­lo­so­phen und Wis­sen­schafts­jour­na­lis­ten Prof. Dr. Harald Lesch ein.

 

Aus­stel­lungs­dauer:

28. Aug 2019 – 05. Jan 2020

Öff­nungs­zei­ten:

28. Aug 2019–26. Okt 2019
Di – So 9.30 – 18.00 Uhr

27. Okt 2019 – 5. Jan 2020
Di – So 9.30 – 16.00 Uhr

Ein­tritts­preise:

Ticket A
Aus­stel­lung und Schil­lers Wohn­haus
Erw. 8 € | erm. 6,5 € | Schü­le­rin­nen und Schü­ler (16–20 J.) 3 €

Ticket B
Aus­stel­lung, Schil­lers Wohn­haus und Park­höhle
Erw. 10 € | erm. 7 € | Schü­le­rin­nen und Schü­ler (16–20 J.) 3,5 €
Die Park­höhle ist diens­tags geschlos­sen.

 

Rah­men­pro­gramm

Im Rah­men der Aus­stel­lung lädt die Klas­sik Stif­tung Wei­mar am 2. Okto­ber 2019 zur Vor­trags- und Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung mit dem Astro­phy­si­ker, Natur­phi­lo­so­phen und Wis­sen­schafts­jour­na­lis­ten Prof. Dr. Harald Lesch ein.
Unser voll­stän­di­ges Rah­men­pro­gramm zur Aus­stel­lung fin­den Sie ab Juni 2019 unter: www.klassik-stiftung.de/abenteuerdervernunft

Okt
12
Sa
Ausstellung »Mathilde von Freytag Loringhoven – Malerin – Tierpsychologin – Kritikerin des Bauhauses«
Okt 12 2019 – Jan 12 2020 ganztägig
Ausstellung »Mathilde von Freytag Loringhoven - Malerin - Tierpsychologin - Kritikerin des Bauhauses« @ Stadtmuseum Weimar

Mat­hilde von Frey­tag-Loring­ho­ven stu­dierte ab 1879 als eine der ers­ten Frauen an der Wei­ma­rer Kunst­schule. Dem Spät­im­pres­sio­nis­mus ihres Leh­rers Karl Buch­holz (1849–1889), des­sen ein­zige Pri­vat­schü­le­rin sie war, blieb Frey­tag-Loring­ho­ven als Radie­re­rin, Landschafts‑, Por­trät- und Blu­men­ma­le­rin zeit­le­bens ver­pflich­tet. Aus die­ser Posi­tion ent­wi­ckelte sie sich als Kul­tur­re­dak­teu­rin zu einer wort­ge­wal­ti­gen Kri­ti­ke­rin des Staat­li­chen Bau­hau­ses. Wäh­rend wir Mat­hilde von Frey­tag-Loring­ho­ven heute in ers­ter Linie als „Gei­ßel“ des Bau­hau­ses sehen, kann­ten sie ihre Zeit­ge­nos­sen auch als Schrift­stel­le­rin, Lai­en­schau­spie­le­rin und Tier­psy­cho­lo­gin. Sie war damals eine all­seits bekannte und durch­aus beliebte Größe im Wei­ma­rer Kul­tur­le­ben, das sie gegen die auf­kom­men­den Ein­flüsse der Moderne vehe­ment zu ver­tei­di­gen suchte. Ihre fun­da­men­ta­len Kri­ti­ken soll­ten nicht nur als per­sön­li­che Angriffe gele­sen wer­den, son­dern auch als eine Bestä­ti­gung für den radi­ka­len Bruch des Bau­hau­ses mit dem bis­he­ri­gen bür­ger­li­chen Kunst­be­trieb.

Kura­to­rin: Dr. Antje Neu­mann-Golle

Zur Aus­stel­lung erscheint ein Begleit­heft.

 

Öff­nungs­zei­ten:

Di – So von 10.00 bis 17.00 Uhr

Aus­stel­lungs­dauer:

12.10.2019 – 12.01.2020.

Okt
22
Di
Ausstellung »Der Greifenverlag zu Rudolstadt« im Alten Rathaus Rudolstadt
Okt 22 2019 – Jan 31 2020 ganztägig

Vom Ver­lag des Wan­der­vo­gel zum Pri­vat­ver­lag im Sozia­lis­mus, von der Ver­staat­li­chung bis zur Abwick­lung. Aus­stel­lung zum 100. Grün­dungs­jahr im Alten Rat­haus Rudol­stadt vom 22. Okto­ber 2019 bis 31. Januar 2020.

 

Der bis­her umfang­reichs­ten und zugleich tief­grün­digs­ten Ver­öf­fent­li­chung über den Grei­fen­ver­lag zufolge (C. Wurm, J. Hen­kel, G. Bal­lon: Der Grei­fen­ver­lag zu Rudol­stadt 1919–1993. Ver­lags­ge­schichte und Biblio­gra­phie. Wies­ba­den 2001) ist das Rudol­städ­ter Buch­un­ter­neh­men zwar nicht zu den größ­ten und ein­fluss­reichs­ten in der Geschichte des Ver­lags­we­sens des 20. Jahr­hun­derts zu zäh­len, gleich­wohl aber zu einem der inter­es­san­tes­ten. Seine Grün­dung am 17./18. Okto­ber 1919 im säch­si­schen Har­ten­stein stand in engem Zusam­men­hang mit der Wan­der­vo­gel­be­we­gung, deren Schrif­ten in den zwan­zi­ger Jah­ren weit­ge­hend das Ver­lags­pro­fil bestimm­ten. Für den Namen stand das Wap­pen­tier des Wan­der­vo­gels Pate, der Greif.

1921 zog der Ver­lag nach Rudol­stadt um, wo er sei­nen Fir­men­sitz zunächst in der Schil­ler­straße 41 ein­rich­tete und ab 1926 bis zu sei­nem Ende im Okto­ber 1993 auf der Hei­decks­burg resi­dierte. Die wech­sel­volle Geschichte des Ver­la­ges ist untrenn­bar mit sei­nem Grün­der Karl Dietz (1890–1964) ver­bun­den, der das Pri­vat­un­ter­neh­men bis zu sei­nem Tode lei­tete.

Unmit­tel­bar danach ging es in Staats­be­sitz über und war dem Minis­te­rium für Kul­tur der DDR unter­stellt. Die nach der Ver­ei­ni­gung bei­der deut­scher Staa­ten ein­set­zende Pri­va­ti­sie­rung der DDR-Ver­lage über­lebte der Grei­fen­ver­lag jedoch nicht. Mit der Eröff­nung des Insol­venz­ver­fah­rens im Okto­ber 1993 war sein Schick­sal besie­gelt. Sie­ben Jahr­zehnte lang waren es die Bücher mit dem Greif als Ver­lags­si­gnet, die zum Bekannt­heits­grad Rudol­stadt nicht unwe­sent­lich bei­tru­gen.

Die von der Gesell­schaft für Buch­kul­tur und Geschichte e.V. ver­an­stal­tete Aus­stel­lung will aus dem gege­be­nen Anlass die Bedeu­tung des bel­le­tris­ti­sche Buch­ver­la­ges für die kul­tu­relle Iden­ti­tät der Stadt wür­di­gen. Die Text- und Bild­ta­feln wur­den von Dr. Jens Kirs­ten (Wei­mar) und Jens Hen­kel (Rudol­stadt) erar­bei­tet. Die Leih­ga­ben, eine Aus­wahl von ins­ge­samt nahezu 1000 Ver­lags­er­zeug­nis­sen wie Bücher ver­schie­de­ner lite­ra­ri­scher Gen­res, Kalen­der und Alma­na­che oder Kunst­map­pen mit ori­gi­na­len Druck­gra­fi­ken, stam­men weit­ge­hend aus der His­to­ri­sche Biblio­thek der Stadt Rudol­stadt.

 

Aus­stel­lungs­dauer:

22.10.2019 – 31.01.2020

Öff­nungs­zei­ten:

Diens­tag 9–16 Uhr
Don­ners­tag 9–18 Uhr
Frei­tag9-12 Uhr
sowie nach Vor­anmel­dung in der His­to­ri­schen Biblio­thek
der Stadt Rudol­stadt (03672/486160 oder t.zober@rudolstadt.de

Aus­stel­lungs­er­öff­nung:

18. Okto­ber 2019, 18 Uhr.
Lau­da­tio: Jens Hen­kel und Mat­thias Bis­ku­pek (Rudol­stadt).
Musi­ka­li­sche Beglei­tung: Peter Klein­feld (Groß­koch­berg).

Okt
23
Mi
Komödiantisch-musikalische Lesung mit Esther Esche und Andreas Greger in Suhl
Okt 23 um 19:30

Der Hase im Rausch spielt Cello

 

Esther Esche liest erfri­schend komi­sche Texte aus dem Leben ihres Vaters, der Schau­spiel­er­le­gende Eber­hard Esche, der seine Kar­riere einst am Mei­nin­ger Thea­ter begann. Andreas Gre­ger spielt dazu berau­schend Cello. Esche gehört zu denen, deren Ver­lust mit den Jah­ren immer emp­find­li­cher fühl­bar wird. Mag die Kunst des Schau­spie­lers flüch­tig sein, mit sei­nen Büchern hat er sich einen bedeu­ten­den Gedenk­stein gesetzt und den Nach­ge­bo­re­nen ein Werk der leben­di­gen Erin­ne­rung, einer gedie­ge­nen Kunst­auf­fas­sung und unbeug­sa­men poli­ti­schen Hal­tung hin­ter­las­sen. Seine auto­bio­gra­phi­schen Geschich­ten han­deln natür­lich vom Thea­ter, aber sie erzäh­len auch von den gesell­schaft­li­chen Zustän­den, unter denen Thea­ter blüht oder vege­tiert, und von den Leu­ten, die Thea­ter machen.

Esther Esche stu­dierte an der Hoch­schule für Schau­spiel­kunst „Ernst Busch“ Ber­lin. Ihr ers­tes Enga­ge­ment erhielt sie nach Abschluss ihres Stu­di­ums am Thea­ter Senf­ten­berg, wo sie zwei Jahre im Ensem­ble blieb. Anfang der 1990er Jahre kehrte sie nach Ber­lin zurück und gas­tierte in der Fol­ge­zeit u.a. am Deut­schen Thea­ter, dem Ber­li­ner Ensem­ble, der Volks­bühne und dem Maxim Gorki Thea­ter. Seit Mitte der 1990er Jahre ist Esther Esche vor­ran­gig in zahl­rei­chen Film- und Fern­seh­rol­len zu sehen. 2003 erhielt sie den Dar­stel­ler­preis als „Beste Schau­spie­le­rin“ des Euro­päi­schen Film­fes­tes in Brest. Sie arbei­tet als Dozen­tin für Schau­spiel an ver­schie­de­nen Schau­spiel­schu­len.

Andreas Gre­ger ist seit 1986 Solo­cel­list der Staats­ka­pelle Ber­lin. Er stu­dierte bei Joseph Schwab an der Hoch­schule für Musik „Hanns Eis­ler“ Ber­lin. Als Solist trat Andreas Gre­ger mehr­fach bei Rund­funk­auf­nah­men sowie bei Kon­zer­ten im In- und Aus­land in Erschei­nung und erspielte Preise bei natio­na­len und inter­na­tio­na­len Wett­be­wer­ben. Wei­tere Zwi­schen­sta­tio­nen waren die Staats­ka­pelle Ber­lin, das Ber­li­ner Sin­fo­nie-Orches­ter und das Große Rund­funk­or­ches­ter Ber­lin. Mit dem Streich­trio Ber­lin absol­viert er seit 1992 eine inter­na­tio­nale Kar­riere. Andreas Gre­ger ist Pro­fes­sor für Vio­lon­cello an der Hoch­schule für Musik »Hanns Eis­ler« Ber­lin.

Okt
24
Do
Literarisches Konzert mit Katharina Franck in Suhl
Okt 24 um 20:00

Kon­zert: Der Club der toten Dich­ter mit Katha­rina Franck „So und nicht anders“ – Fon­tane neu ver­tont.

Nov
2
Sa
Autor trifft Autor: Lesekonzert mit Schriftstellern und Komponisten im Kulturgut Ulrichshalben
Nov 2 um 19:30

Autor trifft Autor: Lese­kon­zert mit Schrift­stel­lern und Kom­po­nis­ten

 

Mit Chris­tian Rosenau und Falk Zen­ker (Gitarre) sowie Romina Niko­lić und Gior­dano Bruno do Nasci­mento (Kla­vier).
Was ent­steht dar­aus, wenn die Musik und das Wort auf­ein­an­der­tref­fen?

Ein abwechs­lungs­rei­cher und span­nungs­vol­ler Abend mit zwei Schrift­stel­lern und zwei Kom­po­nis­ten.
Die Autoren Chris­tian Rosenau und Romina Niko­lic lesen Aus­schnitte aus ihren eige­nen Büchern. Dazu erklingt live und selbst vor­ge­tra­gen, die extra dafür kom­po­nier­ten Werke der Musik­au­toren Falk Zen­ker und Gior­dano Bruno do Nasci­mento.

 

Eine Ver­an­stal­tung des via nova e.V. in Koope­ra­tion mit der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gen. Geför­dert durch das Bun­des­mi­nis­te­rium für Ernäh­rung und Land­wirt­schaft und die Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen.

Nov
8
Fr
XVIII. Weimarer Lyriknacht – Lyrik und Jazz
Nov 8 um 20:00

Lyrik und Jazz – XVIII. Wei­ma­rer Lyrik­nacht

Mit Mar­gret Kreidl, Caro­lin Cal­lies, Sebas­tian Unger, Max Sess­ner sowie dem Jazz-Quar­tett AG Form Berlin/Köln (Drums, Bass, Gitarre, Gitarre/Synth).

Es mode­riert Nancy Hün­ger.

Die Wei­ma­rer Lyrik­nacht ist eine gemein­same Ver­an­stal­tung der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V., des Lese-Zei­chen e.V., der Stadt Wei­mar und der Jazz­meile Thü­rin­gen mit der freund­li­chen Unter­stüt­zung der Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen.

 

Die Ber­li­ner Band AG Form grün­dete sich im Früh­jahr 2015 und mel­dete sich im Dezem­ber des sel­ben Jah­res mit der EP „Lich­ten­berg“ erst­mals zu Wort. 2017 erschien mit „Com­mons“ das erste Album der Band. Sti­lis­tisch irgendwo zwi­schen Jazz, Pop und Post-Aller­lei erweist sich ihre Musik viel­leicht gerade darin als zeit­ge­mäß, dass sie die Gren­zen tra­di­tio­nel­ler Gen­res als musi­ka­li­sche
Gren­zen ver­wei­gert.

 

Die Wei­ma­rer Lyrik­nacht ist eine gemein­same Ver­an­stal­tung der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V., des Lese-Zei­chen e.V., der Stadt Wei­mar und der Jazz­meile Thü­rin­gen mit der freund­li­chen Unter­stüt­zung der Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen.

Nov
10
So
Ausstellung »Birger Jesch – Korrespondenzen« im Romantikerhaus Jena
Nov 10 2019 – Feb 28 2020 ganztägig

Der Künst­ler Bir­ger Jesch begann 2007 unter befreun­de­ten ehe­ma­li­gen Akti­vis­ten der sub­kul­tu­rel­len Szene der DDR vor allem Hand­wer­ker und Künst­ler zu por­trä­tie­ren. Bir­ger Jesch’s Kor­re­spon­den­zen mit Freun­den und Künst­lern fin­det als Kom­mu­ni­ka­ti­ons­form Vor­bil­der bei den Früh­ro­man­ti­kern. Ihre Brief­werke waren Spie­gel der Epo­che und ihres inter­kul­tu­rel­len Schaf­fens.

Ange­regt zu dem Pro­jekt „Schat­ten­al­bum“ wurde Jesch auch durch das Buch „Wei­ma­rer Schat­ten­geis­ter“ von Fritz Karl Voß aus dem Jahr 1922. Darin sind Sche­ren­schnitte kon­ser­va­ti­ver Wei­ma­rer Pro­mi­nen­ter deren Sinn­sprü­chen gegen­über­ge­stellt.
Schon zu Beginn des 18. Jahr­hun­derts erschie­nen in Europa die ers­ten Pro­fil­por­traits in Form von Schat­ten­ris­sen. Der fran­zö­si­sche Finanz­mi­nis­ter Eti­en­nes de Sil­hou­ette, der am Hof Lud­wig des XV. die knap­pen Kas­sen ver­wal­ten musste, bevor­zugte diese ebenso spar­sa­men wie aus­drucks­star­ken Bil­der. Um 1760 begann sich diese Dar­stel­lungs­form zur Mode bei Adel und auf­ge­klär­ter bür­ger­li­cher Elite zu ent­wi­ckeln. Das aktu­elle Poe­sie­al­bum von Bir­ger Jesch ver­bin­det die Por­träts mit Lebens­weis­hei­ten und State­ments der Dar­ge­stell­ten zu Leben und Kunst. Meh­rere Col­la­gen­se­rien aus Brief­um­schlag­frag­men­ten ergän­zen die Aus­stel­lung.

 

Aus­stel­lungs­dauer: 10.11.2019 bis 28.02. 2020

Öff­nungs­zei­ten: Di-So 10–17 Uhr | Mo geschlos­sen

Schließ­tage 2019:

  • 24.12.2019 Hei­lig­abend
  • 25.12.2019 1. Weih­nachts­fei­er­tag
  • 26.12.2019 2. Weih­nachts­fei­er­tag
  • 31.12.2019 Sil­ves­ter
  • An allen ande­ren gesetz­li­chen Fei­er­ta­gen haben wir unser Haus für Sie von 10 bis 17 Uhr geöff­net.

 

 

Nov
14
Do
Lese-Konzert mit Sebastian Fizek in Erfurt
Nov 14 um 20:00

SEBASTIAN FITZEK LIVE IN CONCERT

Sebas­tian Fit­zek bringt zusam­men mit sei­nem neuen Thril­ler den pas­sen­den Sound­track gleich mit. Die elek­tro­ni­sche Live­band »Buf­fer Under­run« und ein klas­si­sches Ensem­ble sor­gen für ein Klang­wun­der mit wabern­den Bäs­sen, ver­zerr­ten Syn­the­si­zern, gro­ßem Flü­gel und
ele­gan­ten Streich­in­stru­men­ten. Fit­zeks »Lesung 3.0« – ein unver­gess­li­ches Erleb­nis.

Nov
23
Sa
Lesekonzert mit Schriftstellern und Komponisten in Eisenach
Nov 23 um 19:00

Autor trifft Autor. Lese­kon­zert mit Schrift­stel­lern und Kom­po­nis­ten

 

Was ent­steht dar­aus, wenn die Musik und das Wort auf­ein­an­der­tref­fen?
Ein abwechs­lungs­rei­cher und span­nungs­vol­ler Abend mit zwei Schrift­stel­lern und zwei Musi­ker.

Chris­tine Hans­mann und Ste­fan Peter­mann lesen Aus­schnitte aus ihren eige­nen Büchern vor. Dazu erklingt live und selbst vor­ge­tra­gen, die extra dafür kom­po­nier­ten Werke der Musik­au­toren Romeo Wecks und Daniel Gutier­rez.

Romeo Wecks (Kla­vier) trifft auf Chris­tine Hans­mann,
Daniel Gutier­rez (Cello) trifft auf Ste­fan Peter­mann.

 

Die Ver­an­stal­tung fin­det im Rah­men der Reihe Klang­netz Thü­rin­gen 2019 statt. Sie wird ver­an­stal­tet vom via nova e.V. in Koope­ra­tion mit der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gen, geför­dert durch die Thü­rin­ger Kul­tur­stif­tung, das Bun­des­mi­nis­te­rium für Ernäh­rung und Land­wirt­schaft und die Bun­des­an­stalt für Land­wirt­schaft und Ernäh­rung.

Dez
7
Sa
Wie Theodor Storm einst Weihnachten feierte – im Literaturmuseum »Theodor Storm« in Heilbad Heiligenstadt
Dez 7 um 15:00

Wie Theo­dor Storm einst Weih­nach­ten fei­erte

 

Der Pia­nist Bas­tian Jüne­mann spielt auf dem Hau­s­kla­vier des Muse­ums aus Storms Zei­ten, der Hei­li­gen­städ­ter Storm-Ver­ein ser­viert Kuchen nach Storms Rezept.

Dez
14
Sa
Lesekonzert mit Schriftstellern und Komponisten in Eisenach
Dez 14 um 19:00

Autor trifft Autor. Lese­kon­zert mit Schrift­stel­lern und Kom­po­nis­ten

 

Was ent­steht dar­aus, wenn die Musik und das Wort auf­ein­an­der­tref­fen?
Ein abwechs­lungs­rei­cher und span­nungs­vol­ler Abend mit zwei Schrift­stel­lern und zwei Musi­ker.

Gorch Mal­t­zen und Wolf­gang Haak lesen Aus­schnitte aus ihren eige­nen Büchern vor. Dazu erklingt live und selbst vor­ge­tra­gen, die extra dafür kom­po­nier­ten Werke der Musik­au­toren Rein­hard Wolschina/Joy Dutt (Kla­vier+ Flöte) und Mario Wie­gand (Kla­vier).

 

Die Ver­an­stal­tung fin­det im Rah­men der Reihe Klang­netz Thü­rin­gen 2019 statt. Sie wird ver­an­stal­tet vom via nova e.V. in Koope­ra­tion mit der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gen, geför­dert durch die Thü­rin­ger Kul­tur­stif­tung, das Bun­des­mi­nis­te­rium für Ernäh­rung und Land­wirt­schaft und die Bun­des­an­stalt für Land­wirt­schaft und Ernäh­rung.

Musikalische Lesung mit Peter Wawerzinek & Lukas Rauchstein in Gera
Dez 14 um 20:00

»Geis­ter­fahr­ten eines Lie­bes­töl­pels« – Musi­ka­li­sche Lesung mit Peter Wawer­zi­nek & Lukas Rauch­stein

 

Bach­mann-Preis­trä­ger Peter Wawer­zi­nek, Ver­fas­ser so scho­nungs­lo­ser Romane wie „Raben­liebe“ und „Schluck­specht“, ent­deckt Schwe­dens Land und Leute für sich. Mit Sprach­witz, Ent­de­cker­freude und einer gera­dezu ver­spiel­ten Sicht aufs Leben schließt er die­ses Land ins Herz und schreibt „Geis­ter­fahrt durch Süd­schwe­den“ (Edi­tion Out­bird). Kaum ver­öf­fent­licht, ent­deckt Peter Wawer­zi­nek das Thema Liebe als Roman­stoff für sich. Sein Roman „Lie­bes­töl­pel“ (Galiani) erzählt über Lebens­lie­ben und ‑lügen, Fami­li­en­sehn­sucht und ‑flucht, über das Fest­hal­ten und Ver­schwin­den, erzählt in einer musi­ka­lisch-bild­rei­chen Spra­che, wie dies nur Peter Wawer­zi­nek kann.

Gemein­sam mit Lukas Rauch­stein, die­sem begna­de­ten Enter­tai­ner zwi­schen Kla­vier und Gesang, nimmt er seine Gäste mit auf eine Reise zwi­schen die­sen bei­den Büchern, nein: Wel­ten, um ihnen seine ganz per­sön­li­chen Sei­ten zu zei­gen. Als Genie­ßer, Rei­sen­der, Ent­de­cker und als Mensch, der manch­mal einem gro­ßen Gefühl hilf­los gegen­über steht.

Ver­an­stal­tungs­link: http://www.outbird.net/Veranstaltung/geisterfahrten-eines-liebestoelpels-musikalische-lesung-mit-peter-wawerzinek-lukas-rauchstein-14–12-2019-theaterfabrik-gera/

Dez
31
Di
Dummy
Dez 31 2030 – Dez 30 2044 ganztägig

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