Kalender

Ausstellungen

Sep
21
Fr
ganztägig Ausstellung »Der Weg in die Revo...
Ausstellung »Der Weg in die Revo...
Sep 21 2018 – Mrz 17 2019 ganztägig
Ausstellung »Der Weg in die Revolution. Soziale Bewegungen in Jena 1869 bis 1918« im Stadtmuseum Jena @ Stadtmuseum Jena | Jena | Thüringen | Deutschland
1869 trifft August Bebel erst­mals in Jena ein. Die Saa­le­stadt ist damals noch ein beschau­li­ches „Uni­ver­si­täts­dorf“, wie Ernst Haeckel sie lie­be­voll-iro­nisch nannte. Die rasante Expan­sion der Zeiss- und Schott­werke im letz­ten Drit­tel des 19. Jahr­hun­derts[...]
Nov
10
Sa
ganztägig Ausstellung »Grimms Märchen… und...
Ausstellung »Grimms Märchen… und...
Nov 10 2018 – Mrz 3 2019 ganztägig
»Grimms Mär­chen… und kein Ende – Euro­päi­sche Kunst­mär­chen« Die Aus­stel­lung doku­men­tiert die Ent­wick­lung vom roman­ti­schen Kunst­mär­chen zum rea­li­täts­ver­bun­den Wirk­lich­keits­mär­chen. Neben und nach den Brü­dern Grimm hat es in der euro­päi­schen Kul­tur­ge­schichte zahl­rei­che wei­tere Mär­chen­samm­ler und[...]
Dez
5
Mi
ganztägig Ausstellung »Knecht Ruprecht. Il...
Ausstellung »Knecht Ruprecht. Il...
Dez 5 2018 – Mrz 17 2019 ganztägig
Klaus Ensi­kat zählt zu den ange­se­hens­ten Buch­künst­lern der Gegen­wart. Das Lite­ra­tur­mu­seum »Theo­dor Storm« zeigt vom 5. Dezem­ber 2018 bis zum 17. März 2019 eine große Aus­wahl sei­ner Arbei­ten. Ensi­kats akri­bisch gezeich­nete und prä­gnant kolo­rierte Kin­der­buch­sze­nen[...]
Jan
18
Fr
ganztägig Ausstellung »Schätze des Goethe-...
Ausstellung »Schätze des Goethe-...
Jan 18 – Apr 7 ganztägig
Das Bau­haus-Jubi­läum 2019 führte zur Idee, die neue Folge der Schätze-Reihe des Goe­the- und Schil­ler-Archivs dem Thema Rund um Jubi­läen zu wid­men. So wer­den in der Aus­stel­lung neben einem Brief des Bau­haus­meis­ters Was­sily Kan­din­sky und[...]
Jan
25
Fr
ganztägig <span class="dquo">»</span>Dada ...
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Jan 25 – Mrz 13 ganztägig
»Dada trifft Bauhaus« – Ausstellung in der Galerie »C. Keller« in Weimar @ Galerie »C Keller«
Das achte The­men­jahr der Dada-Dekade 2012–2022 beleuch­tet die Bezie­hun­gen, die es zwi­schen Dada und dem Bau­haus gab. Aus die­sem Anlass ist vom 25. Januar bis 13. März in der Wei­ma­rer Gale­rie Markt 21 eine Aus­stel­lung[...]
Jan
26
Sa
ganztägig Ausstellung »Ernst Hardt in Weim...
Ausstellung »Ernst Hardt in Weim...
Jan 26 – Mai 19 ganztägig
Ausstellung »Ernst Hardt in Weimar« im Stadtmuseum Weimar
Ernst Hardt. Ein Wei­ma­rer Dich­ter schreibt Rund­funk­ge­schichte »Neues Wei­mar« – Deut­sches Natio­nal­thea­ter – Natio­nal­ver­samm­lung – Bau­haus – Rund­funk­pio­nier   Kura­tor: Dr. Alf Röß­ner, Direk­tor des Stadt­mu­se­ums Wei­mar. Im Jubi­lä­ums­jahr 2019 plant das Stadt­mu­seum Wei­mar eine[...]
Feb
6
Mi
ganztägig Ausstellung »100 Frauen und 100 ...
Ausstellung »100 Frauen und 100 ...
Feb 6 – Mrz 10 ganztägig
Erst seit 100 Jah­ren dür­fen Frauen wäh­len. Bis es dazu kam war es ein lan­ger, stei­ni­ger Weg. Noch heute kämp­fen Frauen in allen Tei­len der Welt um Aner­ken­nung und Gleich­be­rech­ti­gung. 65 Illus­tra­to­rin­nen haben für das[...]
Feb
8
Fr
ganztägig Ausstellung »Die Welt als Buch« ...
Ausstellung »Die Welt als Buch« ...
Feb 8 – Mrz 30 ganztägig
Aus­stel­lung »Nor­bert Hin­ter­ber­ger ›Die Welt als Buch‹« in Wei­mar   Nor­bert W. Hin­ter­ber­ger, em. Pro­fes­sor für Freie Kunst an der Fakul­tät Gestal­tung von 1993 bis 2015, zeigt seine groß­for­ma­ti­gen Künst­ler­bü­cher »Die Homi­ni­den-Evo­lu­tion«, »Das Buch über[...]
Mrz
22
Fr
ganztägig Ausstellung »Fotografien von Dir...
Ausstellung »Fotografien von Dir...
Mrz 22 – Apr 13 ganztägig
Das Gedicht & sein Dou­ble. Die zeit­ge­nös­si­sche Lyrik­szene im Por­trait – Foto­gra­fien von Dirk Skiba   Der opu­lente Bild­band „Das Gedicht & sein Dou­ble“ der edi­tion AZUR gibt dem Lyrik-Genre ein Gesicht. Oder bes­ser: 100[...]
Apr
11
Do
ganztägig Ausstellung »Die Bauhausbücher« ...
Ausstellung »Die Bauhausbücher« ...
Apr 11 – Jul 28 ganztägig
»Die Bau­haus­bü­cher« – Ein euro­päi­sches Publi­ka­ti­ons­pro­jekt des Bau­hau­ses 1924–1930   Die Aus­stel­lung basiert auf der durch die Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek in den ver­gan­ge­nen Jah­ren so gut wie voll­stän­dig zusam­men­ge­tra­ge­nen Kol­lek­tion der Bau­haus­bü­cher, ergänzt um Exem­plare aus der[...]
Dez
31
Di
ganztägig Dummy
Dummy
Dez 31 2030 – Dez 30 2044 ganztägig
 
Feb
23
Sa
Antje Horn erzählt von »Zorn und Zärtlichkeit« im Schillerhaus Rudolstadt
Feb 23 um 19:30

Zorn und Zärt­lich­keit“. Erzähl­abend mit Antje Horn und Klaus Wege­ner

Antje Horn erzählt Geschich­ten von Fle­cken an den Wän­den und Bluts­trop­fen im Schnee.

Antje Horn ist Erzäh­le­rin. Sie liest nicht vor, sie erzählt frei, mit Hän­den und Füßen. Seit eini­gen Jah­ren leiht sie Mär­chen und Geschich­ten aus aller Welt ihre Stimme. Warum? Mär­chen und Geschich­ten sind stets auf Wan­der­schaft. Sie über­win­den Län­der­gren­zen und Welt­meere, oft wird Gewohn­tes auf den Kopf gestellt, das Sanfte besiegt das Harte, Unmög­li­ches wird Wirk­lich­keit, Uraltes und gerade Ent­ste­hen­des ver­bin­den sich wäh­rend des Erzäh­lens. Die Erzäh­le­rin reist mit dem Publi­kum durch ferne Län­der und innere Wel­ten. Wie arm wären wir ohne Mär­chen und Geschich­ten. Wir haben sie bit­ter nötig, gerade heute!

Klaus Wege­ner beglei­tet den Abend am Saxo­phon.

Mrz
12
Di
Podiumsgespräch & Ausstellungseröffnung im Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt
Mrz 12 um 19:30

Tsche­chien – Gast­land Leip­zi­ger Buch­messe 2019 Podi­ums­ge­spräch & Aus­stel­lungs­er­öff­nung

 

Deutsch-tsche­chi­sche Fami­li­en­ge­schich­ten im 20. Jahr­hun­dert ste­hen an die­sem Abend im Zen­trum: Ein­mal am Bei­spiel der Romane „Hana“ und „Gerta. Das deut­sche Mäd­chen“ von Alena Mornš­ta­j­nová und Kateřina Tuč­ková. Zum ande­ren anhand der Aus­stel­lung über die Fami­lie Scha­lek, die zeigt, wie sich Bio­gra­fie und Geschichte gegen­sei­tig durch­drin­gen. Im Anschluss an Lesung und Gespräch mit den Autorin­nen führt Ralf Pasch durch die Aus­stel­lung.

Mode­ra­tion: Chris­tina Fran­ken­berg (Tsche­chi­sches Zen­trum Ber­lin) und Tanja Krom­bach (Deut­sches Kul­tur­fo­rum öst­li­ches Europa)

Podiumsgespräch, Lesung und Ausstellungseröffnung »Die Schaleks – eine mitteleuropäische Familie« im Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt
Mrz 12 um 19:30

Der Abend beginnt um 19.30 Uhr mit einem Podi­ums­ge­spräch zu deutsch-tsche­chi­schen Fami­li­en­ge­schich­ten: Chris­tina Fran­ken­berg vom Tsche­chi­schen Zen­trum Ber­lin und Tanja Krom­bach vom Deut­schen Kul­tur­fo­rum öst­li­ches Europa im Gespräch mit den Autorin­nen Alena Morn­sta­j­nová und Kate­rina Tuck­ová, die auch aus ihren Büchern »Hana« und »Gerta. Das deut­sche Mäd­chen« lesen wer­den.

Die aus elf Roll ups bestehende Wan­der­aus­stel­lung, die in deut­scher und tsche­chi­scher Spra­che rea­li­siert wird, erzählt die Geschichte Mit­tel­eu­ro­pas im 20. Jahr­hun­dert anhand von fünf Bio­gra­fien von Mit­glie­dern der deutsch-tsche­chisch-jüdi­schen Fami­lie Scha­lek und zeigt dadurch, wie sich per­sön­li­che Lebens­um­stände und Geschichte gegen­sei­tig durch­drin­gen:

Alice Scha­lek war Front­be­richt­erstat­te­rin im Ers­ten Welt­krieg, Robert Scha­lek Rich­ter beim Pro­zess um den Hell­se­her Hanus­sen, Lisa Fittko Flucht­hel­fe­rin in Süd­frank­reich, Malva Scha­lek künst­le­ri­sche Zeu­gin des Lebens im Ghetto The­re­si­en­stadt, Fritz Scha­lek Wider­stands­kämp­fer und Akti­vist der deut­schen Min­der­heit in der Tsche­cho­slo­wa­kei. Ihre Lebens­läufe spie­geln Frauen- und Juden­eman­zi­pa­tion, Ver­fol­gung, Emi­gra­tion und poli­ti­schen Wider­stand.

Neben den fünf Lebens­ge­schich­ten wird auch deren his­to­ri­schen Hin­ter­grund dar­ge­stellt und zugleich die viel­fäl­ti­gen, zer­stör­ten und nach dem Fall des Eiser­nen Vor­hangs neu erstan­de­nen Ver­bin­dun­gen im Her­zen Euro­pas auf­ge­zeigt.

Beglei­tend wurde ein rund neun­mi­nü­ti­ger Film pro­du­ziert, der bei der Eröff­nung zu sehen sein wird. Im Anschluss führt der Autor von Film und Aus­stel­lung, der Publi­zist Ralf Pasch, durch die Schau.

Mrz
21
Do
Ausstellungseröffnung »Fotografien von Dirk Skiba« im Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt
Mrz 21 um 19:00

Das Gedicht & sein Dou­ble. Die zeit­ge­nös­si­sche Lyrik­szene im Por­trait – Foto­gra­fien von Dirk Skiba

 

Der opu­lente Bild­band „Das Gedicht & sein Dou­ble“ der edi­tion AZUR gibt dem Lyrik-Genre
ein Gesicht. Oder bes­ser: 100 Gesich­ter. Seit mehr als fünf Jah­ren por­trä­tiert der Foto­graf
Dirk Skiba Dich­te­rin­nen und Dich­ter. Die Lau­ten und die Flüs­te­rer, die Jun­gen und die nicht mehr ganz Jun­gen, die Eta­blier­ten und die noch Unbe­kann­ten. Jedem Foto ist ein lyri­sches Selbst­por­trät zur Seite gestellt, wel­ches das Bild kom­men­tiert, ergänzt oder ihm wider­spricht.

 

Aus­stel­lungs­dauer:
22. März bis 13. April 2019

Öff­nungs­zei­ten:
Mo-Fr 12–17 Uhr | Sa 10–15 Uhr | So geschlos­sen

Apr
3
Mi
Ausstellungseröffnung »SCHATZ.KAMMER.MUSEUM« im Literaturmuseum »Theodor Storm« in Heiligenstadt
Apr 3 um 19:30

Aus­stel­lungs­er­öff­nung »SCHATZ.KAMMER.MUSEUM«. Eine Mit­mach-Aus­stel­lung. Die Aus­stel­lung ist bis zum 23. Juni zu sehen.

Apr
10
Mi
Ausstellung »Die Bauhausbücher« in der Universitätsbibliothek der Bauhaus-Universität Weimar
Apr 10 um 15:00

Aus­stel­lungs­er­öff­nung »Die Bau­haus­bü­cher« – Ein euro­päi­sches Publi­ka­ti­ons­pro­jekt des Bau­hau­ses 1924–1930

 

Die Aus­stel­lung basiert auf der durch die Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek in den ver­gan­ge­nen Jah­ren so gut wie voll­stän­dig zusam­men­ge­tra­ge­nen Kol­lek­tion der Bau­haus­bü­cher, ergänzt um Exem­plare aus der Her­zo­gin Anna Ama­lia Biblio­thek der Klas­sik Stif­tung Wei­mar.

Dar­über hin­aus wer­den die Reprints der Bau­haus­bü­cher in die Aus­stel­lung inte­griert und für Besu­che­rin­nen und Besu­cher benutz­bar gemacht, um die Publi­ka­ti­ons- und Wir­kungs­ge­schichte die­ser her­aus­ra­gen­den Publi­ka­ti­ons­reihe über den Zeit­raum von 100 Jah­ren zu ver­deut­li­chen. Beglei­tet wer­den diese Expo­nate von Repro­duk­tio­nen der umfang­rei­chen Wer­be­druck­sa­chen, die eben­falls von Moholy-Nagy 1924–29 gestal­tet wur­den. Die Aus­stel­lung ver­weist zugleich auf die in wesent­li­chen Tei­len erhal­tene Biblio­thek des Staat­li­chen Bau­hau­ses in Wei­mar, die bis heute von der Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek bewahrt und öffent­lich zugäng­lich gemacht wird.

Die für die Geschichte des Wei­ma­rer Bau­hau­ses in beson­de­rem Maß bedeu­ten­den Bau­haus­bü­cher »Ein Ver­suchs­haus des Bau­hau­ses in Wei­mar« (Bau­haus­bü­cher 3) und »Neue Arbei­ten der Bau­haus­werk­stät­ten« (Bau­haus­bü­cher 5, beide 1925) wer­den durch die dort publi­zier­ten Fotos ergänzt, die sich in den Foto-Alben des Bau­hau­ses, den sog. »Bau­haus-Alben«, im Archiv der Moderne der Bau­haus- Uni­ver­si­tät Wei­mar erhal­ten haben. Die davon gefer­tig­ten groß­for­ma­ti­gen Prints ermög­li­che einen Ein­blick in das auf­stre­bende Medium Foto­gra­fie mit pro­fes­sio­nel­ler Archi­tek­tur und Objekt­fo­to­gra­fie von der Staat­li­chen Bild­stelle Ber­lin bis zur Bau­häus­le­rin Lucia Moholy. Die Aus­stel­lung wird damit zum Bin­de­glied für die wich­tigs­ten Akti­vi­tä­ten zum 100. Bau­haus- Jubi­läum in Wei­mar. Sie schlägt eine Brü­cke zum neuen Bau­haus-Museum mit den dort aus­ge­stell­ten Werk­statt­ar­bei­ten, die 1925 von Gro­pius an die Staat­li­chen Kunst­samm­lun­gen zu Wei­mar über­ge­ben wur­den, ebenso wie zum Haus Am Horn mit sei­ner neuen musea­len Nut­zung. Schließ­lich stellt sie einen aktu­el­len Kon­text zum Inter­na­tio­na­len Bau­haus-Kol­lo­quium und zu den Bau­haus-Gebäu­den (UNESCO-Welt­kul­tur­erbe) der Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar her. Die Aus­stel­lung wird als Wan­der­aus­stel­lung kon­zi­piert und steht ab Spät­som­mer 2019 inter­es­sier­ten Part­nern der Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar zur Ver­fü­gung (z.B. Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek der Uni­ver­si­tät Trier).

 

In Koope­ra­tion mit dem Freun­des­kreis der Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar e. V. , dem Archiv der Moderne an der Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar und der Her­zo­gin Anna Ama­lia Biblio­thek / Klas­sik Stif­tung Wei­mar

Die Aus­stel­lung »Die Bau­haus­bü­cher« wird durch die Thü­rin­ger Staats­kanz­lei und den Freun­des­kreis der Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar e.V. geför­dert.

Aug
31
Sa
Märchen mit Angelika Tilsner im Pfarrgarten Triptis
Aug 31 um 16:00

Pflan­zen­mär­chen aus aller Welt.“ Erzählt von Ange­lika Tils­ner

 

Ein gro­ßer blauer Fal­ter ließ sich auf mir nie­der und deckte mich mit sei­nen Flü­geln zu. Und tie­fer und tie­fer ver­sank ich in Träume. So lag ich lange und ver­ges­sen wie unter einem blauen Him­mel.“ (Hans Arp)

Pflan­zen­mär­chen aus aller Welt wer­den von der Mär­chen­er­zäh­le­rin Ange­lika Tils­ner aus Leip­zig erzählt:

»Zwei alte Bäume«, die sich unter­hal­ten – Bre­ta­gne.
»Ungali«, der Baum, der mit sei­nen Früch­ten Lebens­kraft spen­det – Afrika.
»Die Ane­mone«, die dem Schmet­ter­ling bis zum Tod ver­bun­den bleibt – Nor­we­gen.
»Das Basi­li­kum­mäd­chen«, das Köni­gin wird – Grie­chen­land.

Die Mär­chen ent­fal­ten jedoch erst ihren Zau­ber, wenn sie frei und leben­dig nach alter Tra­di­tion erzählt und gemein­sam gehört wer­den.

Ange­lika Tils­ner: Nach dem Lehr­amts­stu­dium in den Fächern Musik und Kunst arbei­tete sie als Stadt- und Muse­ums­füh­re­rin in Lüne­burg. Ein zwei­jäh­ri­ger Auf­ent­halt in Porto Alegre, Bra­si­lien, wo sie an einer Bilin­gua­len Schule lehrte und an Aus­stel­lungs- und Kunst­pro­jek­ten mit­wirkte, schloss sich an. Wäh­rend ihrer fol­gen­den jah­re­lan­gen Lehr­tä­tig­keit in Nie­der­sach­sen unter­richte sie auch Kunst, Thea­ter und Musik und absol­vierte Aus­bil­dun­gen als Thea­ter­päd­ago­gin und Mär­chen­er­zäh­le­rin. Heute lebt sie als freie Erzäh­le­rin in Leip­zig.

Der Ein­tritt ist kos­ten­los, um Spen­den wird gebe­ten.

Sep
1
So
Märchen mit Angelika Tilsner in Saalburg-Ebersdorf
Sep 1 um 16:00

Pflan­zen­mär­chen aus aller Welt.“ Erzählt von Ange­lika Tils­ner

 

Ein gro­ßer blauer Fal­ter ließ sich auf mir nie­der und deckte mich mit sei­nen Flü­geln zu. Und tie­fer und tie­fer ver­sank ich in Träume. So lag ich lange und ver­ges­sen wie unter einem blauen Him­mel.“ (Hans Arp) Pflan­zen­mär­chen aus aller Welt wer­den von der Mär­chen­er­zäh­le­rin Ange­lika Tils­ner aus Leip­zig erzählt:

»Zwei alte Bäume«, die sich unter­hal­ten – Bre­ta­gne.
»Ungali«, der Baum, der mit sei­nen Früch­ten Lebens­kraft spen­det – Afrika.
»Die Ane­mone«, die dem Schmet­ter­ling bis zum Tod ver­bun­den bleibt – Nor­we­gen.
»Das Basi­li­kum­mäd­chen«, das Köni­gin wird – Grie­chen­land.

Die Mär­chen ent­fal­ten jedoch erst ihren Zau­ber, wenn sie frei und leben­dig nach alter Tra­di­tion erzählt und gemein­sam gehört wer­den.

Ange­lika Tils­ner: Nach dem Lehr­amts­stu­dium in den Fächern Musik und Kunst arbei­tete sie als Stadt- und Muse­ums­füh­re­rin in Lüne­burg. Ein zwei­jäh­ri­ger Auf­ent­halt in Porto Alegre, Bra­si­lien, wo sie an einer Bilin­gua­len Schule lehrte und an Aus­stel­lungs- und Kunst­pro­jek­ten mit­wirkte, schloss sich an. Wäh­rend ihrer fol­gen­den jah­re­lan­gen Lehr­tä­tig­keit in Nie­der­sach­sen unter­richte sie auch Kunst, Thea­ter und Musik und absol­vierte Aus­bil­dun­gen als Thea­ter­päd­ago­gin und Mär­chen­er­zäh­le­rin. Heute lebt sie als freie Erzäh­le­rin in Leip­zig.

Der Ein­tritt ist kos­ten­los, um Spen­den wird gebe­ten.

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