Kalender

Ausstellungen

Sep
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Fr
ganztägig Ausstellung »Der Weg in die Revo...
Ausstellung »Der Weg in die Revo...
Sep 21 2018 – Mrz 17 2019 ganztägig
Ausstellung »Der Weg in die Revolution. Soziale Bewegungen in Jena 1869 bis 1918« im Stadtmuseum Jena @ Stadtmuseum Jena | Jena | Thüringen | Deutschland
1869 trifft August Bebel erstmals in Jena ein. Die Saalestadt ist damals noch ein beschauliches „Universitätsdorf“, wie Ernst Haeckel sie liebevoll-ironisch nannte. Die rasante Expansion der Zeiss- und Schottwerke im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts[...]
Okt
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Mi
ganztägig Ausstellung »Hannes Möller – Bra...
Ausstellung »Hannes Möller – Bra...
Okt 10 2018 – Feb 16 2019 ganztägig
Ausstellung »Hannes Möller – Brandbücher | Aschebücher« in der Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar
Erstmals wird im Studienzentrum der Herzogin Anna Amalia Bibliothek eine Kunstausstellung gezeigt. Sie bildet den Auftakt für eine Reihe von Wechselausstellungen an diesem außergewöhnlichen Ort. Im Rahmen seines Bibliotheken-Projektes beschäftigt den Künstler Hannes Möller die[...]
Nov
10
Sa
ganztägig Ausstellung »Grimms Märchen… und...
Ausstellung »Grimms Märchen… und...
Nov 10 2018 – Mrz 3 2019 ganztägig
»Grimms Märchen… und kein Ende – Europäische Kunstmärchen« Die Ausstellung dokumentiert die Entwicklung vom romantischen Kunstmärchen zum realitätsverbunden Wirklichkeitsmärchen. Neben und nach den Brüdern Grimm hat es in der europäischen Kulturgeschichte zahlreiche weitere Märchensammler und[...]
Dez
5
Mi
ganztägig Ausstellung »Knecht Ruprecht. Il...
Ausstellung »Knecht Ruprecht. Il...
Dez 5 2018 – Mrz 17 2019 ganztägig
Klaus Ensikat zählt zu den angesehensten Buchkünstlern der Gegenwart. Das Literaturmuseum »Theodor Storm« zeigt vom 5. Dezember 2018 bis zum 17. März 2019 eine große Auswahl seiner Arbeiten. Ensikats akribisch gezeichnete und prägnant kolorierte Kinderbuchszenen[...]
Jan
18
Fr
ganztägig Ausstellung »Schätze des Goethe-...
Ausstellung »Schätze des Goethe-...
Jan 18 – Apr 7 ganztägig
Das Bauhaus-Jubiläum 2019 führte zur Idee, die neue Folge der Schätze-Reihe des Goethe- und Schiller-Archivs dem Thema Rund um Jubiläen zu widmen. So werden in der Ausstellung neben einem Brief des Bauhausmeisters Wassily Kandinsky und[...]
Jan
25
Fr
ganztägig »Dada trifft Bauhaus« – Ausstell...
»Dada trifft Bauhaus« – Ausstell...
Jan 25 – Mrz 13 ganztägig
»Dada trifft Bauhaus« – Ausstellung in der Galerie »C. Keller« in Weimar @ Galerie »C Keller«
Das achte Themenjahr der Dada-Dekade 2012-2022 beleuchtet die Beziehungen, die es zwischen Dada und dem Bauhaus gab. Aus diesem Anlass ist vom 25. Januar bis 13. März in der Weimarer Galerie Markt 21 eine Ausstellung[...]
ganztägig Ausstellung über Stéphane Hessel...
Ausstellung über Stéphane Hessel...
Jan 25 – Feb 20 ganztägig
Die Stadt-, Kreis- und Fahrbibliothek Apolda/Weimarer Land zeigt ab dem 25. Januar 2019 die Wanderausstellung »Die Würde des Menschen…« über den Schriftsteller Stéphane Hessel.
Jan
26
Sa
ganztägig Ausstellung »Ernst Hardt in Weim...
Ausstellung »Ernst Hardt in Weim...
Jan 26 – Mai 19 ganztägig
Ausstellung »Ernst Hardt in Weimar« im Stadtmuseum Weimar
Ernst Hardt. Ein Weimarer Dichter schreibt Rundfunkgeschichte »Neues Weimar« – Deutsches Nationaltheater – Nationalversammlung – Bauhaus – Rundfunkpionier   Kurator: Dr. Alf Rößner, Direktor des Stadtmuseums Weimar. Im Jubiläumsjahr 2019 plant das Stadtmuseum Weimar eine[...]
Dez
31
Di
ganztägig Dummy
Dummy
Dez 31 2030 – Dez 30 2044 ganztägig
 
Sep
21
Fr
Ausstellung »Der Weg in die Revolution. Soziale Bewegungen in Jena 1869 bis 1918« im Stadtmuseum Jena
Sep 21 2018 – Mrz 17 2019 ganztägig
Ausstellung »Der Weg in die Revolution. Soziale Bewegungen in Jena 1869 bis 1918« im Stadtmuseum Jena @ Stadtmuseum Jena | Jena | Thüringen | Deutschland

1869 trifft August Bebel erstmals in Jena ein. Die Saalestadt ist damals noch ein beschauliches „Universitätsdorf“, wie Ernst Haeckel sie liebevoll-ironisch nannte. Die rasante Expansion der Zeiss- und Schottwerke im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts
verwandelten es in eine moderne Industriestadt. Die Zahl der in den großen Unternehmen Zeiss und Schott Arbeitenden stieg bei Zeiss zwischen 1890 und 1914 von 387 auf 4678 und bei Schott von 46 auf 1300.

Die Ausstellung befasst sich daher mit der Unternehmensstruktur und den Arbeitsverhältnissen dieser im ausgehenden 19. Jahrhundert stark wachsenden Firmen. Im Zuge der Industrialisierung siedelten sich in Jena aber auch kleine und mittlere Betriebe an. Die Gewerkschaftsbewegung und die Sozialdemokratie bildeten dabei verstärkt die Organisationsformen der Jenaer Arbeiter. Dabei versuchten beide soziale Bewegungen, die um 1900 immer mehr Zulauf verzeichneten, gegen die zunehmende Verschlechterung der Arbeitsund Lebensbedingungen anzugehen.

Die Ausstellung und der begleitende Katalog zeichnen die Entstehung und Entwicklung der sozialen Bewegungen in Jena nach. Ausgehend von den Lebens- und Arbeitsverhältnissen in der stark expandierenden Stadt werden sowohl die Hintergründe für eine Organisation der Arbeiterschaft beleuchtet als auch die Umsetzung der politischen Ideen, wie beispielsweise in Streiks, näher betrachtet.
Der zeitliche Rahmen reicht dabei vom ersten Eintreffen August Bebels im Jahr 1869 bis zum Ausbruch der Novemberrevolution im Jahr 1918.

 

Öffnungszeiten:
Montag geschlossen
Dienstag, Mittwoch, Freitag 10 – 17 Uhr
Donnerstag 15 – 22 Uhr
Samstag und Sonntag 11 -18 Uhr

Okt
10
Mi
Ausstellung »Hannes Möller – Brandbücher | Aschebücher« in der Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar
Okt 10 2018 – Feb 16 2019 ganztägig
Ausstellung »Hannes Möller – Brandbücher | Aschebücher« in der Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar

Erstmals wird im Studienzentrum der Herzogin Anna Amalia Bibliothek eine Kunstausstellung gezeigt. Sie bildet den Auftakt für eine Reihe von Wechselausstellungen an diesem außergewöhnlichen Ort.

Im Rahmen seines Bibliotheken-Projektes beschäftigt den Künstler Hannes Möller die Welt der Bücher und Bibliotheken. Inspiriert durch einen Besuch der Cusanus-Bibliothek in Bernkastel-Kues 2007 nimmt das Thema Buch schon bald großen Raum in seinem Schaffen ein. Er bereist große, berühmte, aber auch kleine, unbekannte Bibliotheken in Deutschland, Frankreich, der Schweiz, England und Belgien. Durch ihre Bestände, Geschichte, Architektur oder Größe ist ihm jede Bibliothek eine einzigartige, inspirierende Station auf dem Weg zu den Büchern. Durch besondere Eigenheiten wie Farben, Licht, Geruch, Staub erhält sie zusätzlich ihren ganz besonderen, typischen, manchmal geheimnisvollen Ausdruck.

Im Kosmos der Bibliotheken entdeckt der Künstler einzelne, dort aufbewahrte Bücher. Es sind insbesondere die Jahrhunderte alten, teils aufwendig gefertigten Exemplare; die fragilen, verletzten und beschädigten Bücher mit ihren deutlichen Gebrauchsspuren in den häufig schier unüberschaubaren Regalreihen der Kathedralen des Wissens (A. Manguel), die er entdeckt und zum Gegenstand künstlerischer Auseinandersetzung macht.

In einer speziellen Mixed-Media-Technik, basierend auf Aquarell-/Gouache-Malerei auf Bütten, entstehen aus dieser Intention Möllers beeindruckende Bilder. Man könnte die Arbeiten gleichsam als Buch-Porträts klassifizieren – als mit künstlerischen Mitteln aus der Masse heraus gearbeitete Buch-Individuen.

In der vierzig Arbeiten umfassenden Ausstellung »Brandbücher | Aschebücher« im Weimarer Studienzentrum der Herzogin Anna Amalia Bibliothek werden erstmals beide Bild-Zyklen vollständig gezeigt. Sie porträtieren einen Teil der geschädigten und zerstörten Bücher, die der verheerende Bibliotheksbrand des Jahres 2004 hinterlassen hat. Der Zyklus »Brandbücher«, der zwischen 2010 und 2014 entsteht, enthält aus dem Bibliotheken-Projekt heraus weiterentwickelte Einzeldarstellungen der durch Hitze und Löschwasser geschädigten Bücher. Sie stellen das Bindeglied zu den »Aschebüchern« dar, jenem Zyklus, der mit dreißig Arbeiten den Schwerpunkt der Ausstellung bildet. Ebenso wie den »Brandbüchern« nähert sich der Künstler auch diesen verkohlten, teils bis zur Unkenntlichkeit geschmolzenen Objekten mit außerordentlicher Detailtreue. Um aber die größtmögliche Authentizität und Nähe zu ihren geschundenen Vorbildern zu erlangen, arbeitet Möller neben Farbe, Kohle und Rußpigmenten auch Originalasche der verbrannten Bücher – teils zu Pigmenten vermahlen, teils als grobe Stücke – in die »Aschebücher«-Bilder hinein.

Besucherinformationen
Eintritt frei

Öffnungszeiten
Mo Di Mi Do Fr 09:00 – 20:00 Uhr
Sa 09:00 – 17:00 Uhr

Feiertage:
Reformationstag 31.10. geschlossen
Weihnachtsfeiertage 22.12.18 bis 01.01.19 geschlossen

Nov
10
Sa
Ausstellung »Grimms Märchen… und kein Ende – Europäische Kunstmärchen« im Romantikerhaus Jena
Nov 10 2018 – Mrz 3 2019 ganztägig

»Grimms Märchen… und kein Ende – Europäische Kunstmärchen«

Die Ausstellung dokumentiert die Entwicklung vom romantischen Kunstmärchen zum realitätsverbunden Wirklichkeitsmärchen.

Neben und nach den Brüdern Grimm hat es in der europäischen Kulturgeschichte zahlreiche weitere Märchensammler und -dichter gegeben, deren Schöpfungen allerdings eher dem Kunstmärchen als dem Volksmärchen zuzuordnen sind. Dazu gehören am Ende des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts Autoren wie Tieck, Brentano, Fouqué oder E.T.A Hoffmann, später Mörike, Hauff oder Storm.

Präsentiert werden zahlreiche Buchausgaben, darunter u.a. Brentanos »Gockel, Hinkel und Gackeleia« in der Erstausgabe von 1838 und historische Ausgaben des 19. Jahrhunderts von Fouqués »Undine«. Gerade in jüngerer Zeit haben Illustratoren die Kunstmärchen für sich entdeckt und phantasievolle Umsetzungen der Stoffe geschaffen. Zu sehen sind in der Ausstellung u.a. die Illustrationen von Jindra Čapek zu Hoffmanns »Der goldne Topf« und Friedrich Hechelmanns Arbeiten zu Mörikes »Die schöne Lau«. Breiten Raum nehmen auch die Illustrationen zu Hauffs Märchen »Das kalte Herz« ein, das die Besucher in der Ausstellung außergewöhnlich inszeniert erleben können …

 

Ausstellungsdauer:
10. November 2018 bis 3. März 2019

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 10:00  Uhr – 17:00 Uhr

Dez
5
Mi
Ausstellung »Knecht Ruprecht. Illustrationen und Buchgraphiken von Klaus Ensikat« im Literaturmuseum »Theodor Storm« in Heiligenstadt
Dez 5 2018 – Mrz 17 2019 ganztägig

Klaus Ensikat zählt zu den angesehensten Buchkünstlern der Gegenwart. Das Literaturmuseum »Theodor Storm« zeigt vom 5. Dezember 2018 bis zum 17. März
2019 eine große Auswahl seiner Arbeiten.
Ensikats akribisch gezeichnete und prägnant kolorierte Kinderbuchszenen erinnern mit ihrer Stricheltechnik an die Meisterwerke klassischer Kupferstecher. Durchaus unabhängig von den Textvorlagen lassen Ensikats Graphiken besondere Welten auferstehen, die Groß und Klein faszinieren.
Ensikat wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem deutschen Jugendliteraturpreis sowie dem Thüringer Märchen- und Sagenpreis »Ludwig Bechstein«. 1996 erhielt er für sein Gesamtwerk den Hans-Christian-Andersen-Preis, der wichtigsten internationalen Auszeichnung für Kinderbuchautoren und -illustratoren.

 

Ausstellungsdauer:

04.04.2019 bis 23.06.2019.

Öffnungszeiten:

Di-F: 10 bis 17 Uhr / Sa-So: 14:30 bis 16:30 Uhr

Jan
18
Fr
Ausstellung »Schätze des Goethe- und Schiller-Archivs – Folge V: ›Rund um Jubiläen‹« in Weimar
Jan 18 – Apr 7 ganztägig

Das Bauhaus-Jubiläum 2019 führte zur Idee, die neue Folge der Schätze-Reihe des Goethe- und Schiller-Archivs dem Thema Rund um Jubiläen zu widmen. So werden in der Ausstellung neben einem Brief des Bauhausmeisters Wassily Kandinsky und einem Tagebuch Paul Dobes aus der Zeit seiner Lehrtätigkeit am Bauhaus Handschriften berühmter Dichter, Künstler und Wissenschaftler des 18. und 19. Jahrhunderts präsentiert und deren runder Geburts- oder Todestage gedacht.
Ausgewählt wurden Briefe u. a. von Bettina von Arnim (160. Todestag) sowie von Clara Schumann, Theodor Fontane und Adolf Pichler anlässlich deren 200. Geburtstagen. Wie tief der Komödiendichter August von Kotzebue (200. Todestag) in die politischen Wirren seiner Zeit verstrickt war, zeigt sein Memoire über den Revolutionsgeist. In einem wissenschaftlichen Zirkular Alexander von Humboldts (250. Geburtstag) geht es um Versuche an Fröschen zur Reizbarkeit von Nerven und Muskeln.
Ein Gedicht aus der Feder des Sturm-und-Drang-Dichters Friedrich Leopold Graf zu Stolberg (200. Todestag) und das einzig erhaltene Manuskript der Fragmentsammlung Ideen von Friedrich Schlegel (190. Todestag), an deren Abfassung neben seinem Bruder August Wilhelm vor allem auch Novalis beteiligt war, werden zum ersten Mal in einer Ausstellung zu sehen sein.
Neben den Handschriften der Jubilare sind kostbare Originale aus den Nachlässen Goethes, Schillers, Liszts und Nietzsches ausgestellt. Im Weiteren laden außergewöhnliche Schriftzeichentabellen des Universalgelehrten Christian Wilhelm Büttner und ein Bilderbrief des Malers Georg Melchior Kraus zur Betrachtung ein und versprechen einen abwechslungsreichen Rundgang durch den historischen Handschriftensaal des Hauses.

Öffnungszeiten: Mo-Fr 8.30–18 Uhr | Sa–So 11–16 Uhr
Ausstellungsdauer: 16.01.2019 bis 07.04.2019

Eröffnung: 17. Januar 2019 | 17 Uhr

Jan
24
Do
Vernissage der Ausstellung »Die Würde des Menschen…« über den Schriftsteller Stéphane Hessel in Apolda
Jan 24 um 17:00

Eröffnung der Wanderausstellung »Die Würde des Menschen…« über den Schriftsteller Stéphane Hessel.

Jan
25
Fr
»Dada trifft Bauhaus« – Ausstellung in der Galerie »C. Keller« in Weimar
Jan 25 – Mrz 13 ganztägig
»Dada trifft Bauhaus« – Ausstellung in der Galerie »C. Keller« in Weimar @ Galerie »C Keller«

Das achte Themenjahr der Dada-Dekade 2012-2022 beleuchtet die Beziehungen, die es zwischen Dada und dem Bauhaus gab. Aus diesem Anlass ist vom 25. Januar bis 13. März in der Weimarer Galerie Markt 21 eine Ausstellung zu sehen, die mit der traditionellen Performance »Neujahrsempfang« am 25. Januar 2019 (21 Uhr) eröffnet wird.

Die Ausstellung verweist auf die Schlüsselrolle des Niederländers Theo van Doesburg, der Einfluss auf die Meister und Gesellen des Bauhauses hatte, der 1921/22 Vorträge im Umfeld der Schule hielt und 1922 in Weimar den Internationalen Kongress der Dadaisten und Konstruktivisten organisierte, an dem auch Bauhäusler teilnahmen. Er war nicht nur Konstruktivist, sondern veröffentlichte unter dem Pseudonym I. K. Bonset dadaistische Gedichte.

Kurt Schwitters trat 1925 während eines Bauhausfestes auf und rezitierte seine »Urlautsonate«, die in Auszügen zu erleben ist. Im gleichen Jahr kam eine Lithografie von ihm in die Bauhaus-Mappe III. Im Buch »Die Bühne am Bauhaus« (1924) wurde seine Merzbühne gewürdigt.

Erstmals werden Bilder, Zeichnungen und Briefe von Kurt Schmidt (1901-1991) ausgestellt, mit dem das Ensemble für Intuitive Musik Weimar (EFIM) zusammengearbeitet hat. Er studierte von 1920 bis 1924 bei Johannes Itten, Wassily Kandinsky und Oskar Schlemmer und gestaltete zur Bauhauswoche 1923 das «Mechanische Ballett. Neben historischen Texten und Fimausschnitten präsentiert die Ausstellung wieder besondere Artefakte, wie z. B. das Fahrrad von Lux Feininger.

 

Ausstellungsdauer:
25.01.2019 bis 13.03.2019

Öffnungszeiten:
12:00–15:00 und 21:00–03:00 Uhr

Ausstellung über Stéphane Hessel in der Bibliothek Apolda
Jan 25 – Feb 20 ganztägig

Die Stadt-, Kreis- und Fahrbibliothek Apolda/Weimarer Land zeigt ab dem 25. Januar 2019 die Wanderausstellung »Die Würde des Menschen…« über den Schriftsteller Stéphane Hessel.

Märchenerzählung mit Antje Horn in Jena
Jan 25 um 10:00

Im Wald – am Feuer – Geschichten von Glückskindern, übermütigen Großmüttern und singenden Schweinen.

Antje Horn liest nicht vor. Sie erzählt frei – mit Händen und Füßen! Seit einigen Jahren leiht sie Märchen aus aller Welt ihre Stimme. Warum? Märchen sind stets auf Wanderschaft. Sie überwinden Ländergrenzen und Weltmeere. Sie sind die Stimmen der Völker. Wie arm wären wir ohne Märchen! Sprechen sie doch stets davon, dass das Sanfte das Harte besiegt.

Ausstellungseröffnung »Ernst Hardt in Weimar« in Weimar
Jan 25 um 17:00

Eröffnung der Sonderausstellung
»Ernst Hardt in Weimar«

Zur Eröffnung sprechen:

Peter Kleine | Oberbürgermeister der Stadt Weimar

Dr. Alf Rößner | Direktor des Stadtmuseums Weimar und Kurator der Ausstellung

Cornelia Schmalz-Jacobsen

Dr. h. c. Fritz Pleitgen

Musikalische Begleitung mit Live-Übertragung durch Radio LOTTE: »Träume der Lüfte. Radiofonie im Sinne Ernst Hardts und im Geiste des Weimarer Bauhauses« Jan Doormann, Diana Schnürpel, Oliver Luhn; Programmgestaltung: Olaf Schnürpel.

Zur Ausstellung erscheint ein Begleitbuch mit einer Auflage von 200 handschriftlich nummerierten Exemplaren.

Laufzeit: Samstag, 26.01.2019 bis Sonntag, 19.05.2019

Im Jubiläumsjahr 2019 plant das Stadtmuseum Weimar eine Ausstellung zu dem Dichter, Übersetzer, Theaterintendanten und Rundfunkpionier Ernst Hardt (1876-1947), welcher mit seinem Wirken auf verblüffende Art und Weise Nationalversammlung und Bauhaus verbindet. Schwerpunkt bilden die Weimarer Jahre des heute zu Unrecht fast Vergessenen. Der aus dem George-Kreis stammende Dichter und Autor aus dem Beginn der Moderne und spätere Schillerpreisträger (“Tantris der Narr”) gehörte mit zum “Neuen Weimar” im Umfeld von Harry Graf Kessler und Henry van de Velde. Als Generalintendant des Weimarer Theaters benannte er das Haus 1919 in “Deutsches Nationaltheater” um. Befreundet mit Walter Gropius, unterstützte er die “Weimarer Volksbühne” und das Bauhaus (u.a. Gedenktafel für die Verfassung am DNT). Als Wegbereiter der Moderne und Rundfunkpionier in Köln förderte Ernst Hardt vor allem das Hörspiel und wurde zu einer wichtigen Persönlichkeit des Kulturlebens der Weimarer Republik.

Dada-Neujahrsempfang und Ausstellungseröffnung in der Galerie »C Keller« in Weimar
Jan 25 um 21:00
Dada-Neujahrsempfang und Ausstellungseröffnung in der Galerie »C Keller« in Weimar @ Galerie »C Keller«

Ausstellungseröffnung mit der Performance NEUJAHRSEMPFANG

 

Das achte Themenjahr der Dada-Dekade 2012-2022 beleuchtet die Beziehungen, die es zwischen Dada und dem Bauhaus gab. Aus diesem Anlass ist vom 25.Januar bis 13. März in der Weimarer Galerie Markt 21 eine Ausstellung zu sehen, die mit der traditionellen Performance »Neujahrsempfang« eröffnet wird.

Sie verweist auf die Schlüsselrolle des Niederländers Theo van Doesburg, der Einfluss auf die Meister und Gesellen des Bauhauses hatte, 1921/22 Vorträge im Umfeld der Schule hielt und 1922 in Weimar den Internationalen Kongress der Dadaisten und Konstruktivisten organisierte, an dem auch Bauhäusler teilnahmen. Er war nicht nur Konstruktivist, sondern veröffentlichte unter dem Pseudonym I. K. Bonset dadaistische Gedichte.

Kurt Schwitters trat 1925 während eines Bauhausfestes auf und rezitierte seine »Urlautsonate«, die in Auszügen zu erleben ist. Im gleichen Jahr kam eine Lithografie von ihm in die Bauhaus-Mappe III. Im Buch »Die Bühne am Bauhaus« (1924) wurde seine Merzbühne gewürdigt.

Erstmals werden Bilder, Zeichnungen und Briefe von Kurt Schmidt (1901-1991) ausgestellt, mit dem das Ensemble für Intuitive Musik Weimar (EFIM) zusammengearbeitet hat. Er studierte von 1920 bis 1924 bei Johannes Itten, Wassily Kandinsky und Oskar Schlemmer und gestaltete zur Bauhauswoche 1923 das «Mechanische Ballett. Neben historischen Texten und Fimausschnitten präsentiert die Ausstellung wieder besondere Artefakte, wie z. B. das Fahrrad von Lux Feininger.

Die Performance gestalten der Absurde Chor Weimar, die japanische Dada-Botschafterin Norico Kimura, Gesang, und das Duo «Klang-Zeichen”: Daniel Hoffmann, Trompete/Flügelhorn, und Michael von Hintzenstern, Harmonium/Sprache, der auch ein neues Werk dirigieren wird.

http://www.dadamenta.eu/1._Weimarer/25.01.2019_Dada_Neujahrsempfang_C._Keller_Weimar.html

http://www.c-keller.de/index.php?article_id=2327

Jan
26
Sa
Ausstellung »Ernst Hardt in Weimar« im Stadtmuseum Weimar
Jan 26 – Mai 19 ganztägig

Ernst Hardt. Ein Weimarer Dichter schreibt Rundfunkgeschichte

»Neues Weimar« – Deutsches Nationaltheater – Nationalversammlung – Bauhaus – Rundfunkpionier

 

Kurator: Dr. Alf Rößner, Direktor des Stadtmuseums Weimar.

Im Jubiläumsjahr 2019 plant das Stadtmuseum Weimar eine Ausstellung zu dem Dichter, Übersetzer, Theaterintendanten und Rundfunkpionier Ernst Hardt (1876-1947), welcher mit seinem Wirken auf verblüffende Art und Weise Nationalversammlung und Bauhaus verbindet. Schwerpunkt bilden die Weimarer Jahre des heute zu Unrecht fast Vergessenen. Der aus dem George-Kreis stammende Dichter und Autor aus dem Beginn der Moderne und spätere Schillerpreisträger (“Tantris der Narr”) gehörte mit zum “Neuen Weimar” im Umfeld von Harry Graf Kessler und Henry van de Velde. Als Generalintendant des Weimarer Theaters benannte er das Haus 1919 in “Deutsches Nationaltheater” um. Befreundet mit Walter Gropius, unterstützte er die “Weimarer Volksbühne” und das Bauhaus (u.a. Gedenktafel für die Verfassung am DNT). Als Wegbereiter der Moderne und Rundfunkpionier in Köln förderte Ernst Hardt vor allem das Hörspiel und wurde zu einer wichtigen Persönlichkeit des Kulturlebens der Weimarer Republik.

Zur Ausstellung erscheint ein Begleitbuch.

Ausstellungsdauer: Samstag, 26.01.2019 bis Sonntag, 19.05.2019

Öffnungszeiten: Di-So 10-17 Uhr

 

Feb
14
Do
Märchenerzählung mit Antje Horn in Jena
Feb 14 um 20:30

Antje Horn (Erzählerin) und Klaus Wegener (Klarinette/Saxophon) erzählen Geschichten “Vom Lieben und Lassen”

 

Antje Horn liest nicht vor, sie erzähle frei, mit Händen und Füßen. Seit einigen Jahren leiht sie Märchen und Geschichten aus aller Welt meine Stimme. Warum?
Märchen und Geschichten sind stets auf Wanderschaf. Sie überwinden Ländergrenzen und Weltmeere, oft wird Gewohntes auf den Kopf gestellt, das Sanfte besiegt das Harte, Unmögliches wird Wirklichkeit, Uraltes und gerade Entstehendes verbinden sich während des Erzählens.

Antje Horn reist mit dem Publikum durch ferne Länder und innere Welten. Wie arm wären wir ohne Märchen und Geschichten. Wir haben sie bitter nötig, gerade heute!

Feb
23
Sa
Antje Horn erzählt von »Zorn und Zärtlichkeit« im Schillerhaus Rudolstadt
Feb 23 um 19:30

„Zorn und Zärtlichkeit“. Erzählabend mit Antje Horn und Klaus Wegener

Antje Horn erzählt Geschichten von Flecken an den Wänden und Blutstropfen im Schnee.

Antje Horn ist Erzählerin. Sie liest nicht vor, sie erzählt frei, mit Händen und Füßen. Seit einigen Jahren leiht sie Märchen und Geschichten aus aller Welt ihre Stimme. Warum? Märchen und Geschichten sind stets auf Wanderschaft. Sie überwinden Ländergrenzen und Weltmeere, oft wird Gewohntes auf den Kopf gestellt, das Sanfte besiegt das Harte, Unmögliches wird Wirklichkeit, Uraltes und gerade Entstehendes verbinden sich während des Erzählens. Die Erzählerin reist mit dem Publikum durch ferne Länder und innere Welten. Wie arm wären wir ohne Märchen und Geschichten. Wir haben sie bitter nötig, gerade heute!

Klaus Wegener begleitet den Abend am Saxophon.

Apr
3
Mi
Ausstellungseröffnung »SCHATZ.KAMMER.MUSEUM« im Literaturmuseum »Theodor Storm« in Heiligenstadt
Apr 3 um 19:30

Ausstellungseröffnung »SCHATZ.KAMMER.MUSEUM«. Eine Mitmach-Ausstellung. Die Ausstellung ist bis zum 23. Juni zu sehen.

Dez
31
Di
Dummy
Dez 31 2030 – Dez 30 2044 ganztägig

Literaturland Thüringen‹ ist eine gemeinsame Initiative von
Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen · Thüringer Literaturrat e. V. · MDR-Figaro · MDR Thüringen – Das Radio

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