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Ausstellungen

Mrz
27
Fr
ganztägig Virtuelle Ausstellung »Nietzsche...
Virtuelle Ausstellung »Nietzsche...
Mrz 27 2020 – Dez 31 2021 ganztägig
Virtuelle Ausstellung »Nietzsche liest. Bücher und Lektüren Nietzsches« @ Herzogin Anna Amalia Bibliothek
Nietz­sche hat nicht nur Bücher geschrie­ben, son­dern auch viele gele­sen. Im Unter­schied zu sei­nem schon früh kul­ti­vier­ten Image als einem unzeit­ge­mä­ßen, ein­sa­men und ganz selbst­stän­di­gen Den­ker zei­gen seine Lek­tü­ren, wie eng sein Den­ken mit den[...]
Dez
31
Di
ganztägig Dummy
Dummy
Dez 31 2030 – Dez 30 2044 ganztägig
 
Apr
24
Sa
Lesung und Vortrag zu Dietrich Lückoff und Freiherr Karl Hartwig Gregor von Meusebach in der Dichterstätte Sarah Kirsch in Limlingerode
Apr 24 um 14:30

Diet­rich Lück­off war pro­mo­vier­ter Roma­nist, ver­öf­fent­lichte Lyrik, Erzäh­lun­gen, Essays im Rund­funk, in Zeit­schrif­ten und Büchern.

Im ers­ten Teil der Ver­an­stal­tung wer­den Gedichte des Autors durch Hei­de­lore Knef­fel vorgestellt.

Anschlie­ßend sol­len die „Kle­be­briefe“ des Frei­herrn Karl Hart­wig Gre­gor von Meusebach
prä­sen­tiert wer­den. Briefe, die bei­spiels­weise an die Gebrü­der Grimm oder an die Fami­lie von Arnim adres­siert waren und in die Zei­tungs­ar­ti­kel und Bild­ma­te­rial hin­ein­mon­tiert wurden.
Von Meu­se­bach, ein gefrag­ter Jurist und bedeu­ten­der Bücher­samm­ler und Büch­er­for­scher, war mit zwei Mit­glie­dern der bekann­ten Nord­häu­ser Fami­lie Förs­te­mann verbunden.

 

Bitte beim Ver­an­stal­ter erfra­gen, ob die Ver­an­stal­tung (pan­de­mie­be­dingt) statt­fin­den kann.

Apr
27
Di
Vortrag von Dr. Natalie Gutgesell im Goethe- und Schiller-Archiv Weimar
Apr 27 um 17:00

»Gar­ten­päd­ago­gik – Päd­ago­gik im Gar­ten: Das Mounier­sche Erzie­hungs­in­sti­tut in Bel­ve­dere« – Vor­trag von Dr. Nata­lie Gut­ge­sell, Bad Staffelstein

Vortrag von Prof. Dr. Dr. h. c. Heinrich Detering im Goethe- und Schiller-Archiv Weimar
Apr 27 um 17:00

»Auf Ver­nich­tung läuft’s hin­aus: Faust und das Meer« – Vor­trag von Prof. Dr. Dr. h. c. Hein­rich Dete­ring, Göttingen

Jun
6
So
Literaturland Thüringen unterwegs … in Viersen
Jun 6 um 11:00

»Aus dem Her­zen Deutschlands«

 

Eine Lyrik-Per­for­mance mit Musik. Ob Goe­the, Rilke oder Slam-Poe­try – fast jeder von uns kennt ein Gedicht aus­wen­dig. Woran liegt das?

In Gedich­ten kommt alles zur Spra­che, was Men­schen bewegt: Liebe und Wein, Poli­tik und Sport, wilde Trauer und gro­ßes Geläch­ter – alles hat hier sein Recht. Und erklingt in den For­men, Far­ben und Rhyth­men unse­rer schö­nen Sprache.

Von den Min­ne­sän­gern bis zum Rap. Die Wei­ma­rer Klas­sik mit Goe­the und Schil­ler mit­ten­drin. Eine poe­ti­sche Erkun­dung des deut­schen Gemüts aus dem grü­nen Her­zen Deutschlands.

Eine Pro­duk­tion des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­rats – mit Anne Kies und Stef­fen Men­sching (beide Rudol­stadt). Mode­ra­tion: Chris­toph Schmitz-Schole­mann und Jens Kirs­ten (Weimar).Musik: Ste­fan Schmidt, Guitarre.

Eine Ver­an­stal­tung des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes e.V. in  Zusam­men­ar­beit mit dem Hei­mat­ver­ein Vier­sen, der VHS Kreis Vier­sen und der Albert-Vigoleis-Thelen-Stadtbibliothek.

Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung der Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thüringen.

Jun
14
Mo
Vortrag von Karl Koch in Altenburg
Jun 14 um 19:00

»Spa­zier­gang über den His­to­ri­schen Fried­hof in Wei­mar« – Vor­trag von Karl Koch, Nord­horn, mit Bil­dern zu bekann­ten und unbe­kann­ten Grabstätten.

Jun
15
Di
Vortrag von Prof. Dr. Dieter Lamping im Goethe-Nationalmuseum Weimar
Jun 15 um 18:00

»Goe­the kann man immer brau­chen ›Rahel Varn­ha­gen und Goe­the ‹« – Vor­trag zum 250. Geburts­tag Rahel Varn­ha­gens von Prof. Dr. Die­ter Lam­ping (Mainz)

 

Wäh­rend der Corona-Pan­de­mie ist eine Teil­nahme an den Ver­an­stal­tun­gen nur nach vor­he­ri­ger Anmel­dung per E‑Mail (goetheges@aol.com) oder Tele­fon (0 36 43 – 20 20 50) möglich.

Jun
17
Do
Vortrag von Helmut Brenner im Goethe- und Schiller-Archiv Weimar
Jun 17 um 17:00

»Die Ham­bur­ger Liszt-Schü­le­rin Char­lotte Blume Arends – Ent­ste­hungs­pro­zess einer Bio­gra­phie« – Vor­trag von Hel­mut Bren­ner, Meerbusch/Düsseldorf

Jun
26
Sa
24. Limlingeröder Diskurse in der Dichterstätte Sarah Kirsch in Limlingerode
Jun 26 um 10:00

24. Lim­lin­ge­röder Dis­kurse »Was im Haus gespro­chen – das Schönste, was ich hörte.«

Mit­glie­der des Ver­eins »Dich­ter­stätte Sarah Kirsch« dekla­mie­ren und inter­pre­tie­ren ihre Lieblingsgedichte

 

Bitte beim Ver­an­stal­ter erfra­gen, ob die Ver­an­stal­tung (pan­de­mie­be­dingt) statt­fin­den kann.

Jul
17
Sa
Lesung mit Emma Mitulla und Josefine Klett, Tanz mit Lydia Graßmann in Suhl
Jul 17 um 19:30

Vor­hang auf und Bühne frei für junge Talente heißt es ab 2021 beim Pro­vin­zschrei-Fes­ti­val. Wir möchten uns, so wie in unse­ren Anfangs­jah­ren, wie­der mehr der Förderung der jun­gen Kunst und Kul­tur in Südthüringen widmen.

Zur Bühnenpremiere haben wir drei Künstlerinnen gefun­den, auf die wir sehr gespannt sind – die Autorin­nen Emma Mit­ulla und Jose­fine Klett sowie die Tänzerin Lydia Graßmann.

Emma Mit­ulla wurde 2001 in Schmal­kal­den gebo­ren und wohnt in Suhl. Emma begann bereits in der Grund­schule mit ers­ten eige­nen Geschich­ten. In ihrer Schule gab es die Mög­lich­keit, in einer AG Geschich­ten zu schrei­ben und Ideen zu Papier zu brin­gen. Im Früh­jahr wurde die junge Autorin beim 37. Schreib­wett­be­werb »Jun­ges Lite­ra­tur­fo­rum Hes­sen-Thü­rin­gen mit einem drit­ten Platz aus­ge­zeich­net. Die ein­ge­reichte Kurz­ge­schichte mit dem Titel »Die tole­rante Klasse« wurde in der Antho­lo­gie »Nagel­pro- be 37« veröffentlicht.

Lydia Graß­mann begann ihre tän­ze­ri­sche Lauf­bahn im Suh­ler Kin­der- und Jugend- tanz­thea­ter »Bal­lett krea­tiv«. Sie tanzte dort 13 Jahre und wirkte in acht Pro­duk­tio­nen und allen Auf­füh­run­gen des Ensem­bles in die­ser Zeit mit. Anschlie­ßend absol­vierte sie in Ber­lin ein Bil­dungs­jahr Tanz bei »Seneca Inten­siv« und danach ihre Aus­bil­dung zur zeit­ge­nös­si­schen Büh­nen­tän­ze­rin an der »Tanz­aka­de­mie Balance 1«. Seit­dem ist sie frei­schaf­fende Tän­ze­rin, Cho­reo­gra­phin und Tanz­leh­re­rin. »zu() las­sen« ist ihr ers­tes allein­pro­du­zier­tes Grup­pen­stück, wel­ches im Juni 2019 in gekürz­ter Form auf­ge­führt wurde und nun in gan­zer Länge beim »Pro­vin­zschrei 2020« seine zweite Pre­miere fei­ern kann. Das Stück gibt einen Ein­blick in die emo­tio­nale Welt hin­ter allem was wir ver­su­chen zu ver­ber­gen. Es geht um die Hö- hen und Tie­fen unse­rer Bezie­hun­gen zu den Men­schen um uns.

»Sekun­den­hauch« heißt das Buch der 22-jäh­ri­gen Jose­fine Klett, wel­ches im März die­ses Jahr ver­öf­fent­licht wurde. In ihren Gedich­ten kehrt die junge Frau aus Schlechts­art im Land­kreis Hild­burg­hau­sen ihr Inners­tes nach Außen. Die junge Schrift- stel­le­rin stu­diert der­zeit in Coburg Soziale Arbeit und ist bereits gelernte Por­zel­lan­ma­le­rin. In ihrem Erst­lings­werk schreibt sie über die Schat­ten­sei­ten des Lebens. Das zweite Buch ist gerade fer­tig gewor­den und blickt opti­mis­ti­scher in die Welt. Am Ende soll eine Tri­lo­gie ent­ste­hen. Die Bücher wer­den auch von der Au- torin selbst gestaltet.

Jul
20
Di
Buchvorstellung mit Prof. Dr. Gerhard R. Kaiser im Goethe-Nationalmuseum Weimar
Jul 20 um 18:00

»Tie­furt. Lite­ra­tur und Leben zu Beginn von Wei­mars gro­ßer Zeit« – Vor­stel­lung des neuen Ban­des in der Reihe »Schrif­ten der Goe­the-Gesell­schaft« mit Prof. Dr. Ger­hard R. Kai­ser (Wei­mar).

Wäh­rend der Corona-Pan­de­mie ist eine Teil­nahme an den Ver­an­stal­tun­gen nur nach vor­he­ri­ger Anmel­dung per E‑Mail (goetheges@aol.com) oder Tele­fon (0 36 43 – 20 20 50) möglich.

Aug
24
Di
Vortrag von Jun.-Prof. Dr. Paula Wojcik und Vorstellung des neuen Goethe-Jahrbuchs der Goethe-Gesellschaft im Goethe-Nationalmuseum Weimar
Aug 24 um 18:00

»Goe­the in Polen. Zur Migra­tion sei­ner Figu­ren ins öst­li­che Nach­bar­land« – Vor­trag von Jun.-Prof. Dr. Paula Wojcik (Wien) und Vor­stel­lung des neuen Goe­the-Jahr­buchs der Goethe-Gesellschaft

Wäh­rend der Corona-Pan­de­mie ist eine Teil­nahme an den Ver­an­stal­tun­gen nur nach vor­he­ri­ger Anmel­dung per E‑Mail (goetheges@aol.com) oder Tele­fon (0 36 43 – 20 20 50) möglich.

Sep
13
Mo
Lesung mit Sigrid Damm in Altenburg
Sep 13 um 19:00

Lesung mit Sig­rid Damm.

Sep
21
Di
Vortrag von Prof. Dr. Macel Lepper im Goethe-Nationalmuseum Weimar
Sep 21 um 18:00

»Goe­the und die Genau­ig­keit. Geschichte eines Traums« – Vor­trag von Prof. Dr. Mar­cel Lep­per (Wei­mar)

Wäh­rend der Corona-Pan­de­mie ist eine Teil­nahme an den Ver­an­stal­tun­gen nur nach vor­he­ri­ger Anmel­dung per E‑Mail (goetheges@aol.com) oder Tele­fon (0 36 43 – 20 20 50) möglich.

Okt
11
Mo
Vortrag von Franziska Engemann in Altenburg
Okt 11 um 19:00

»Gesell­schaf­ten in Alten­burg um 1800« – Vor­trag von Fran­ziska Enge­mann, Gera.

Okt
19
Di
Vortrag von Dr. Markus Wallenborn im Goethe-Nationalmuseum Weimar
Okt 19 um 18:00

»Die Goe­the-Rezep­tion im Natio­nal­so­zia­lis­mus« – Vor­trag von Dr. Mar­kus Wal­len­born (Worms)

Wäh­rend der Corona-Pan­de­mie ist eine Teil­nahme an den Ver­an­stal­tun­gen nur nach vor­he­ri­ger Anmel­dung per E‑Mail (goetheges@aol.com) oder Tele­fon (0 36 43 – 20 20 50) möglich.

Nov
15
Mo
Vortrag von Dr. Anett Kollmann in Altenburg
Nov 15 um 19:00

»Goe­the, die Scho­pen­hau­ers und Rom« – Vor­trag von Dr. Anett Koll­mann, Berlin.

Nov
16
Di
Vortrag von Prof. Dr. Rainer M. Holm-Hadulla im Goethe-Nationalmuseum Weimar
Nov 16 um 18:00

»›Sym­pa­thy for the Devil‹. Die künst­le­ri­sche Bewäl­ti­gung des Bösen bei Goe­the, Freud und den Rol­ling Stones« – Vor­trag von Prof. Dr. Rai­ner M. Holm-Hadulla (Hei­del­berg)

Wäh­rend der Corona-Pan­de­mie ist eine Teil­nahme an den Ver­an­stal­tun­gen nur nach vor­he­ri­ger Anmel­dung per E‑Mail (goetheges@aol.com) oder Tele­fon (0 36 43 – 20 20 50) möglich.

Dez
13
Mo
Vortrag von Reinhard Griebner in Altenburg
Dez 13 um 19:00

»Bet­tine von Arnim und Goe­the« – Vor­trag von Rein­hard Grieb­ner, Berlin.

Dez
16
Do
Vortrag von Prof. Dr. Detlef Jena im Goethe- und Schiller-Archiv Weimar
Dez 16 um 17:00

Neue Hand­schrif­ten im Goe­the- und Schil­ler-Archiv – vor­ge­stellt von Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern des Archivs.

Anschlie­ßend Jahresausklang.

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