Kalender

Ausstellungen

Aug
25
Di
ganztägig Ausstellung »Abenteuer Denken. D...
Ausstellung »Abenteuer Denken. D...
Aug 25 – Nov 15 ganztägig
Ausstellung »Abenteuer Denken. Der Jenaer Hegel« im Romantikerhaus Jena @ Romantikerhaus Jena
Jena galt um 1800 als das bedeu­tendste Zen­trum der deut­schen Geis­tes­ge­schichte. Neben Schil­ler und dem Kreis der Roman­ti­ker sind es vor allem Phi­lo­so­phen gewe­sen, die die­sen Ruf begrün­de­ten und die Stadt bis heute welt­weit zu[...]
Sep
11
Fr
ganztägig Alphabete der Natur – Ausstellun...
Alphabete der Natur – Ausstellun...
Sep 11 – Dez 20 ganztägig
Alphabete der Natur – Ausstellung zum Nachlass Christian Wilhelm Büttners im Goethe- und Schiller-Archiv Weimar
Vom 11. Sep­tem­ber bis 20. Dezem­ber 2020 prä­sen­tiert das Goe­the- und Schil­ler-Archiv erst­mals den hand­schrift­li­chen Nach­lass Chris­tian Wil­helm Bütt­ners (1716–1801). Der For­scher und Samm­ler galt zu Leb­zei­ten als so umfas­send gebil­det, dass Johann Wolf­gang von[...]
Sep
19
Sa
ganztägig Ausstellung »Im Land des Kein« –...
Ausstellung »Im Land des Kein« –...
Sep 19 – Nov 8 ganztägig
»Im Land des Kein« – Foto­gra­fien und Geschich­ten aus den kleins­ten Orten Thü­rin­gens Son­der­aus­stel­lung von Yvonne Andrä und Ste­fan Peter­mann.
Dez
31
Di
ganztägig Dummy
Dummy
Dez 31 2030 – Dez 30 2044 ganztägig
 
Okt
6
Di
Literaturland Thüringen auf Radio Lotte – mit dem Schriftsteller Bernd Ritter
Okt 6 um 22:00

Am 6. Okto­ber 2020 ist ab 22 Uhr der Schrift­stel­ler Bernd Rit­ter zu Gast im Stu­dio von Radio Lotte. Jens Kirs­ten spricht mit ihm über sei­nen Roman »Die Kehr­seite der Bil­der oder Der Fall hin­ter dem Fall«, an dem Bernd Rit­ter meh­rere Jahre gear­bei­tet hat.

Es geht darin um den gro­ßen Gemäl­de­dieb­stahl auf Schloss Frie­den­stein 1979, der durch die Rück­kehr der Bil­der sowie durch Arti­kel im »Spie­gel« und ande­ren Tages­zei­tun­gen über den angeb­li­chen Ein­zel­tä­ter Bewe­gung gekom­men ist.

Bernd Rit­ter hat kei­nen Kri­mi­nal­ro­man, son­dern einen Gesell­schafts­ro­man geschrie­ben, in dem es auch um das Schwei­gen einer Stadt geht, dem Rit­ter immer wie­der begeg­nete, als er zum Thema recher­chierte.

Zu hören ist Radio Lotte im Stadt­ge­biet von Wei­mar auf 160,6 UKW

und welt­weit im Inter­net unter https://www.radiolotte.de

 

 

Foto: Syl­wia Mier­zynska.

Okt
7
Mi
Bilderbuchkino: Die Kleine Hexe von Otfried Preußler im Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt
Okt 7 um 16:00

Der Raum wird dun­kel, die Bil­der einer Geschichte begin­nen zu leuch­ten. Das Kul­tur: Haus Dacheröden bie­tet zwei Mal im Monat ein kos­ten­lo­ses Bil­der­buch­kino für Kin­der ab 4 Jah­ren an. Dabei wer­den die Bil­der eines Bil­der­buchs auf eine große Lein­wand pro­ji­ziert und der Text live vor­ge­le­sen. Die beson­dere Atmo­sphäre nimmt mit auf eine Reise mit der klei­nen Hexe, dem fre­chen Rabe Socke, dem Nein­horn und vie­len ande­ren. Herz­li­che Ein­la­dung für kleine und große Gäste zum Stau­nen, Träu­men und Lachen.

Die kleine Hexe von Otfried Preuß­ler

Eine zau­ber­hafte Bil­der­buch­ge­schichte für eine der lie­bens­wer­tes­ten Kin­der­buch­fi­gu­ren aller Zei­ten! Erzählt nach dem Kin­der­buch-Klas­si­ker von Otfried Preuß­ler, gran­dios in Szene gesetzt von Daniel Napp, zum Vor­le­sen für Kin­der ab 4 Jah­ren.

In einem klei­nen Häus­chen, tief im Wald, da wohnt die kleine Hexe mit ihrem Raben Abra­xas. Jeden Tag übt sie flei­ßig für die große Hexen­prü­fung. Aber das Hexen ist nun mal keine ein­fa­che Sache. An die­sem Mor­gen ist alles beson­ders ver­flixt: Erst reg­net es But­ter­milch und dann zau­bert die kleine Hexe auch noch ihren Besen ent­zwei! Um einen neuen zu kau­fen, macht sich die kleine Hexe auf den Weg in die Stadt – und sorgt dort für jede Menge Tru­bel …

Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung des Thie­ne­mann-Ess­lin­ger Ver­la­ges.

Bitte beach­ten Sie, dass wir auf­grund der aktu­el­len Corona-Ver­ord­nung des Lan­des Thü­rin­gen ver­pflich­tet sind, bei allen Ver­an­stal­tun­gen eine Anmel­de­liste zu füh­ren mit Vor- und Nach­name, Adresse oder Tele­fon­num­mer der Gäste. Die Lis­ten müs­sen für 4 Wochen auf­be­wahrt und dann unver­züg­lich ver­nich­tet wer­den. Die erho­be­nen Daten wer­den zu kei­nem ande­ren Zweck wei­ter­ver­ar­bei­tet und nicht für Dritte zugäng­lich sein.

Herz­li­chen Dank für Ihr Ver­ständ­nis.

Gedichte und Auszüge aus Dramen und Briefen Schillers mit Cora Chilcott in Heilbad Heiligenstadt
Okt 7 um 19:30

Schau­spiel-Solo von Cora Chil­cott: Schil­ler. Der Dich­tung muntre Schat­ten­welt

Gedichte und Aus­züge aus Dra­men und Brie­fen Fried­rich von Schil­lers.

Okt
8
Do
3. Fachtag Literatur in Erfurt – »Was ist gute Literatur?«
Okt 8 um 09:00 – 16:30
3. Fachtag Literatur in Erfurt – »Was ist gute Literatur?« @ Alte Parteischule Erfurt

Pro­gramm

Tagungs­mo­de­ra­tion

  • Bern­hard Fischer / Wolf­gang Haak, (Vor­sit­zende des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes)

09:00 Uhr – 09:30 Uhr

  • Ankom­men / Anmel­dung

09:30 Uhr – 10:00 Uhr

Begrü­ßung

  • Gruß­wort der Vor­sit­zen­den des Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ra­tes
  • Gruß­wort von Tina Beer, Staats­se­krtä­rin für Kul­tur / Thü­rin­ger Staats­kanz­lei

10:00 Uhr – 10:45 Uhr

  • Was ist gute Lite­ra­tur?“
  • Andreas Pflü­ger (Schrift­stel­ler, Dreh­buch­au­tor)
  • Dis­kus­sion

10:45 Uhr – 11:30 Uhr

  • Was ist eine gute Über­set­zung?“
  • Katja Cas­sing (cass ver­lag, Bad Berka)
  • Dis­kus­sion

11:30 Uhr – 11:45 Uhr

  • Kaf­fee­pause

11:45 Uhr – 12:30 Uhr

  • Krea­ti­ves Schrei­ben als Zugang zum lite­ra­ri­schen Schrei­ben“
  • Anke Engel­mann, (Büro für ange­wandte Poe­sie)
  • Dis­kus­sion

12:30 Uhr – 13:00 Uhr

  • Aus der Werk­statt des Schrei­bens“
  • Bern­hard Fischer und Wolf­gang Haak im Gespräch mit Katja Lange-Mül­ler (Schrift­stel­le­rin)

13:00 Uhr – 14:00 Uhr

  • Mit­tags­pause

14:00 Uhr – 14:45 Uhr

  • Öko­no­mi­scher Erfolg vs. Kri­ti­kerer­folg“ – Wann ent­ste­hen gesell­schaft­li­che Dis­kurse über Lite­ra­tur?
  • Jens-Fietje Dwars im Gespräch mit Hans-Die­ter Schütt (Lite­ra­tur­kri­ti­ker)
  • Dis­kus­sion

14:45 Uhr – 15:30 Uhr

  • Wie gute Bücher ent­ste­hen“
  • Ger­hard Steidl (Ver­le­ger, Göt­tin­gen)
  • Dis­kus­sion

15:30 Uhr – 15:45 Uhr

Kaf­fee­pause

15:45 Uhr – 16:30 Uhr

  • Abschluss­po­dium


Ver­an­stal­ter / Part­ner:

  • Thü­rin­ger Lite­ra­tur­rat e.V.
  • in Koope­ra­tion mit der Thü­rin­ger Staats­kanz­lei

Was ist gute Lite­ra­tur?

  • Diese seit der Antike immer wie­der gestellte Frage will der Thü­rin­ger Lite­ra­tur­rat in den Mit­tel­punkt des 3. Fach­tags Lite­ra­tur im Erfur­ter Land­tag stel­len. Jeder, der sich ernst­haft mit Lite­ra­tur beschäf­tigt, muss jeden­falls für sich eine Qua­li­täts­ent­schei­dung über Lite­ra­tur tref­fen. Wer einen Lite­ra­tur­preis ver­gibt, nimmt in Anspruch, dass die prä­mier­ten Autoren gute Bücher schrei­ben. Wer dem Publi­kum Lesun­gen anbie­tet – sei es an rea­len Orten oder sei es in elek­tro­ni­schen Medien – will dem Publi­kum keine schlech­ten, son­dern gute lite­ra­ri­sche Werke vor­stel­len. Wer sei­nen Freun­den ein Buch emp­fiehlt, fin­det das Buch gut; oder reicht es, dass er es inter­es­sant fin­det, viel­leicht sogar auf­re­gend? Ein Ver­le­ger sieht das für die von ihm ver­leg­ten Bücher genauso. Ebenso ein Buch­händ­ler, der dar­über ent­schei­det, wel­che Werke er ins Schau­fens­ter stellt. In den Lehr­plä­nen für den Schul­un­ter­richt wird natür­lich eben­falls Qua­li­täts-Lite­ra­tur bevor­zugt. Aber was sind die Qua­li­täts-Merk­male? Gibt es über­haupt wel­che, oder ist das ein­fach nur Geschmacks­sa­che oder gar Will­kür? Und wer ent­schei­det? Die Spe­zia­lis­ten? Das Publi­kum? Und wie ent­steht Qua­li­täts­li­te­ra­tur?
    Wir haben die Ver­mu­tung, dass es sehr wohl Ant­wor­ten auf alle diese Fra­gen gibt, dass sie aber ver­schie­den aus­fal­len, je nach­dem, von wel­cher Seite aus man die Frage betrach­tet. Des­halb wol­len wir unter­schied­li­che Sicht­wei­sen zu Wort kom­men las­sen. Die eine Per­spek­tive ist die des sach­ver­stän­di­gen Kri­ti­kers. Eine andere mag die des Ver­le­gers sein, wie­der eine die des Buch­händ­lers – beide haben natur­ge­mäß auch wirt­schaft­li­chen Gege­ben­hei­ten Rech­nung zu tra­gen. Sollte, wie der grie­chi­sche Phi­lo­soph Pla­ton meinte, nur sol­che Lite­ra­tur gut und daher erlaubt sein, die ein staats­tra­gen­des Welt­bild ver­mit­telt? Aber nicht nur die Wir­kung auf Lese­rin­nen und Leser kann gut oder schlecht sein, son­dern auch die Wir­kung lite­ra­ri­schen Schrei­bens auf die Schrei­ben­den: Hat krea­ti­ves Schrei­ben eine the­ra­peu­ti­sche Dimen­sion? Ist Lite­ra­tur gut, wenn sie dem Autor gut tut? All die­sen Aspek­ten des The­mas wol­len wir auf dem Fach­tag Lite­ra­tur nach­ge­hen. Dane­ben wol­len wir aber auch bei­spiel­haft über die Pro­duk­ti­ons­be­din­gun­gen für gute Lite­ra­tur nach­den­ken. Bega­bung der Autor(inn)en gehört mit Sicher­heit dazu, aber was braucht es noch? Ein Werk­statt­ge­spräch mit einer Autorin sol­len Auf­schlüsse ermög­li­chen. Die­sem The­men­ta­bleau wol­len wir uns auf dem 3. Fach­tag Lite­ra­tur im Herbst 2020 im Thü­rin­ger Land­tag wid­men.
Vortrag von Dr. Annette Seemann in Weimar
Okt 8 um 18:00

Vor­trag von Dr. Annette See­mann (Wei­mar) über die Male­rin Louise Seid­ler (1786–1866) in der Reihe „Frau­en­bio­gra­phien des 18. Jahr­hun­derts“

Anmel­dung unter: haab@klassik-stiftung.de

Kurzfilmabend 23. Literaturtage auf Burg Ranis
Okt 8 um 19:30

Der Kul­tur­be­trieb wird lang­sam und unter Auf­la­gen wie­der zum Leben erweckt, nach­dem ab März 2020 schlag­ar­tig alle Pla­nun­gen passé waren und sich ein beacht­li­cher Teil des Ver­an­stal­tungs­ge­sche­hens ins Inter­net ver­la­gert hat. Auch wir haben mit unse­ren „Thü­rin­ger Lite­ra­tur­ta­gen digi­tal“ erst­mals die­sen neuen Weg beschrit­ten.

Trotz des posi­ti­ven Feed­backs wurde aber ein „Pro­gramm­punkt“ bei der vir­tu­el­len Vari­ante unse­rer Lite­ra­tur­tage in die­sem Jahr schmerz­lich ver­misst: das Bei­sam­men­sein, der Aus­tausch, das Gläschen Wein in Ehren …

Bei einem Kurz­film­abend (mit Begrüßungsdrink!) auf Burg Ranis soll dies nun nach­ge­holt wer­den. Gezeigt wer­den dabei ausgewählte Beiträge unse­res Online-Fes­ti­vals u.a. mit Kat­rin Schu­ma­cher, Antje Horn, Cle­mens Meyer, Lutz Sei­ler und Hart­mut Rosa – im Director’s Cut.

Kar­ten erhal­ten Sie für € 5,- (inkl. Begrü­ßungs­ge­tränk)

Okt
10
Sa
Start der bürgerwissenschaftlichen Plattform ‚Kino in der DDR‘ im Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt
Okt 10 um 14:00 – 18:00

Ver­an­stal­tung zum offi­zi­el­len Start der digi­ta­len For­schungs­platt­form “Kino in der DDR

Die Kino­ge­schichte der DDR wurde bis­lang vor allem als staat­li­che Film­po­li­tik- und Pro­duk­ti­ons­ge­schichte geschrie­ben.
Als nahezu uner­forscht gel­ten hin­ge­gen die per­sön­li­chen Erfah­run­gen der DDR-Kino­be­su­cher und eine his­to­risch ein­ma­lige Kino- und Fan­kul­tur droht mit der Zeit in Ver­ges­sen­heit zu gera­ten. Ziel des For­schungs­pro­jekts »Kino in der DDR« ist, das Wis­sen und die Erin­ne­run­gen an das Licht­spiel­we­sen Ost­deutsch­lands aus Sicht der Zeit­zeu­gen zu bewah­ren. Hier­für haben die Pro­jekt­mit­ar­bei­ter eine inter­ak­tive Platt­form ent­wi­ckelt, die nun der Öffent­lich­keit zugäng­lich gemacht wird.
Beglei­tet von einem abwechs­lungs­rei­chen Rah­men­pro­gramm fin­det anläss­lich des Starts der Platt­form eine Prä­sen­ta­tion des Pro­jekts im Kul­tur: Haus Dacheröden statt, wozu alle Inter­es­sier­ten recht herz­lich ein­ge­la­den sind.
Das Tages­pro­gramm und wei­tere Infor­ma­tio­nen zum Pro­jekt fin­den Sie auf:

https://projekte.uni-erfurt.de/ddr-kino/veranstaltung-zum-offiziellen-start-der-plattform/

Anmel­dun­gen zur Ver­an­stal­tung wer­den bis zum 8. Okto­ber über die E‑Mail-Adresse kino-ddr@uni-erfurt.de oder unter der Tele­fon­num­mer 0361 / 737 44 92 ent­ge­gen­ge­nom­men. Vor dem Hin­ter­grund der aktu­el­len Situa­tion und mit Blick auf die Gesund­heit der Gäste ist die Teil­neh­mer­zahl auf maxi­mal 25 Per­so­nen beschränkt.
Der Ein­tritt ist frei; Ein­lass ab 13.45 Uhr

 

Bitte beach­ten Sie, dass wir auf­grund der aktu­el­len Corona-Ver­ord­nung des Lan­des Thü­rin­gen ver­pflich­tet sind, bei allen Ver­an­stal­tun­gen eine Anmel­de­liste zu füh­ren mit Vor- und Nach­name, Adresse oder Tele­fon­num­mer der Gäste. Die Lis­ten müs­sen für 4 Wochen auf­be­wahrt und dann unver­züg­lich ver­nich­tet wer­den. Die erho­be­nen Daten wer­den zu kei­nem ande­ren Zweck wei­ter­ver­ar­bei­tet und nicht für Dritte zugäng­lich sein.

Herz­li­chen Dank für Ihr Ver­ständ­nis.

Okt
13
Di
Kurzfilmprogramme mit Peter Böving und Urte Zintler im Kloster Donndorf
Okt 13 um 18:00

»… als bliebe die Wur­zel im Boden«

Klos­ter Donn­dorf – »Gott ist schon weg« & »Unsere Hei­mat ist der Wind«. Zwei Kurz­film­pro­gramme mit Peter Böving (Neu­die­ten­dorf) und Urte Zint­ler (Leip­zig)

Mode­ra­tion: Guido Naschert.

Okt
14
Mi
Literarischer Salon in Erfurt
Okt 14 um 19:00

Lite­ra­ri­scher Salon: So viel Anfang war nie! Auf den Spu­ren ver­ges­se­ner und bekann­ter Dich­te­rin­nen

 

Der II. Welt­krieg war zu Ende, Deutsch­land eine Trüm­mer­land­schaft. Das Grauen war zurück­ge­kehrt an den Ort, an dem es sei­nen Aus­gang genom­men hatte. Dich­ter wie Anna Seg­hers, Johan­nes R. Becher
und Ber­tolt Brecht kehr­ten aus dem Exil zurück, bereit, am Auf­bau eines neuen und bes­se­ren Deutsch­land mit­zu­hel­fen. Ihr Opti­mis­mus und ihre Hoff­nun­gen über­tru­gen sich auf die junge Genera­tion begeis­ter­ter Dich­te­rin­nen und Dich­ter. Diese neh­men die gesell­schaft­li­chen Ver­än­de­run­gen kri­tisch an, ent­de­cken neue The­men, gehen in die Pro­duk­tion, ent­wi­ckeln neue Schreib­stile.

Im Lite­ra­ri­schen Salon 2020 in Erfurt wol­len wir das lite­ra­ri­sche Werk, die Erfolge, aber auch das Schei­tern von Frauen zei­gen, die bei­spiel­haft für eine Epo­che deut­scher Lite­ra­tur ste­hen. Am 14. Okto­ber gilt unser Augen­merk CHRISTA WOLF und SARAH KIRSCH.

Das Manu­skript schrieb Lutz Götze, Fran­ziska Bron­nen gestal­tet mit ihrer Lesung Lyrik, Prosa und Briefe.

Christa Wolf und Sarah Kirsch waren enge Freun­din­nen. Über bei­nahe drei­ßig Jahre hin­weg, von 1962 bis 1992, wech­sel­ten sie Briefe, tausch­ten Gedan­ken aus, begeg­ne­ten ein­an­der und debat­tier­ten hef­tig. Beide wur­den
schon in den Sech­zi­ger­jah­ren Opfer von Atta­cken der SED-Füh­rung, die ihnen Deka­denz, Schwarz­ma­le­rei und feh­lende Lini­en­treue vor­warf. Beide wehr­ten sich auf ihre je eigene Weise: Wolf eher ratio­nal, erklä­rend und um
Ver­ständ­nis bit­tend, Kirsch poe­tisch, gele­gent­lich auf­brau­send und durch­gän­gig poin­tiert.

Über allem aber steht die Frage nach dem Leben und Über­le­ben von Schrift­stel­le­rin­nen und Frauen in wid­ri­gen Zei­ten: Uto­pie (so Christa Wolfs Motto im Titel), Wei­ter­le­ben oder Resi­gna­tion?

Der Ein­tritt ist frei.

Ver­an­stal­ter: Fried­rich Ebert Stif­tung / Lan­des­büro Thü­rin­gen

BITTE BEACHTEN SIE: Die Teil­neh­mer­zahl ist für jede Ver­an­stal­tung begrenzt. Mel­den Sie sich per E‑Mail an: info.erfurt@fes.de. Es wer­den Anmel­de­be­stä­ti­gun­gen ver­sen­det. Falls wir Ihnen die per­sön­li­che Teil­nahme nicht bestä­ti­gen kön­nen oder Sie Online teil­neh­men möch­ten, haben Sie die Mög­lich­keit, die Ver­an­stal­tung auch als Live­stream auf »Caro­line TV«, dem You­tube-Kanal des »Erfur­ter Herbst­lese e. V.«, zu ver­fol­gen.
Bitte wen­den Sie sich an uns, wenn Sie Fra­gen zur bar­rie­re­freien Durch­füh­rung der Ver­an­stal­tung haben. Kon­takt Ebert-Stif­tung: Tors­ten Halbauer // E‑Mail. info.erfurt@fes.de, Fon. 0361/ 59 80 20 // Fax. 0361/ 59 80 210.

Auf­grund der aktu­el­len Corona-Ver­ord­nung des Lan­des Thü­rin­gen sind wir ver­pflich­tet, bei allen Ver­an­stal­tun­gen eine Anmel­de­liste zu füh­ren mit Vor- und Nach­name, Adresse oder Tele­fon­num­mer der Gäste. Die Lis­ten müs­sen für 4 Wochen auf­be­wahrt und dann unver­züg­lich ver­nich­tet wer­den. Die erho­be­nen Daten wer­den zu kei­nem ande­ren Zweck wei­ter­ver­ar­bei­tet und nicht für Dritte zugäng­lich sein.

Okt
15
Do
Vortrag von PD Dr. Martin Gierl im Goethe- und Schiller-Archiv Weimar
Okt 15 um 17:00

»Chris­tian Wil­helm Bütt­ner in Göt­tin­gen – Vom bizarr sys­te­ma­ti­schen Beginn der Wis­sen­schaft«

Vor­trag von PD Dr. Mar­tin Gierl, Göt­tin­gen

Zur Aus­stel­lung »Alpha­bete der Natur. Die sagen­haf­ten Samm­lun­gen Chris­tian Wil­helm Bütt­ners«

Okt
16
Fr
Lesung und Gespräch mit Valerie Schönian & Steffen Dobbert in Erfurt
Okt 16 um 19:30

30 Jahre Deut­sche Ein­heit – Warum Nach­wen­de­kin­der für den Osten strei­ten und was das für die Deut­sche Ein­heit bedeu­tet

Je län­ger die Mauer nicht mehr steht und je älter ich werde, desto ost­deut­scher fühle ich mich.“ Das sagt Vale­rie Schö­nian, Jahr­gang 1990 und in Mag­de­burg auf­ge­wach­sen, heute. Frü­her meinte sie, die Ein­tei­lung in Ost und West spiele für ihre Genera­tion der Nach­wen­de­kin­der keine Rolle mehr – und wenn doch, dann seien es Unter­schiede zwi­schen zwei Par­teien, die sich auf Augen­höhe befin­den. Dann aber machte sie andere Erfah­run­gen, wurde mit über­wun­den geglaub­ten Kli­schees über die Ost­deut­schen kon­fron­tiert und beschloss, ihrem wach­sen­den ost­deut­schen Gefühl in Form von Gesprä­chen nach­zu­ge­hen und es zu ergrün­den. Sie traf Sozio­lo­gen, Poli­ti­ker und Ver­tre­ter ihrer und älte­rer Genera­tio­nen aus West und Ost, dar­un­ter Lukas Rietz­schel, Jana Hen­sel und Phil­ipp Amt­hor.

Bei der Herbst­lese spricht sie mit ihrem nur wenige Jahre älte­ren, aus Wis­mar stam­men­den Jour­na­lis­ten­kol­le­gen Stef­fen Dob­bert, der sich gegen die Zuschrei­bung einer Ost- oder West­iden­ti­tät wehrt und dies für über­holt hält. Von ihm liegt ganz aktu­ell das Buch »#Hei­mat­su­che: In 80 Tagen durch Meck­len­burg-Vor­pom­mern« vor.

Mode­ra­tion: Romy Gehrke (MDR Thü­rin­gen)

In Koope­ra­tion mit der Fried­rich-Ebert-Stif­tun­g/­Lan­des­büro Thü­rin­gen und dem Katho­li­schen Forum im Land Thü­rin­gen

Bitte beach­ten Sie die all­ge­mei­nen Corona-Vor­schrif­ten: Tra­gen Sie eine Maske, wenn Sie sich in den Ver­an­stal­tungs­räu­men bewe­gen (am Platz kön­nen Sie die Maske abneh­men) und hal­ten Sie den Min­dest­ab­stand von 1,5 Metern zwi­schen den Per­so­nen, die nicht aus einem Haus­halt sind, ein. Bitte beach­ten Sie auch, dass wir auf­grund der aktu­el­len Corona-Ver­ord­nung des Lan­des Thü­rin­gen ver­pflich­tet sind, bei allen Ver­an­stal­tun­gen eine Anmel­de­liste zu füh­ren mit Vor- und Nach­name, Adresse oder Tele­fon­num­mer der Gäste. Die Lis­ten müs­sen für 4 Wochen auf­be­wahrt und dann unver­züg­lich ver­nich­tet wer­den. Die erho­be­nen Daten wer­den zu kei­nem ande­ren Zweck wei­ter­ver­ar­bei­tet und nicht für Dritte zugäng­lich sein. Herz­li­chen Dank für Ihr Ver­ständ­nis.

Okt
17
Sa
DIALOGE: Aki Takase trifft Yoko Tawada in Jena
Okt 17 um 20:00

Wäh­rend Yoko Tawada als Autorin gezielte Sprach­be­we­gun­gen vor­gibt und etwa das Bild eines Ertrin­ken­den in immer neuen Varia­tio­nen spie­gelt, füllt Aki Takase den Raum mit ihren har­ten, selbst­be­wuss­ten Kla­vier­me­lo­dien. Stets gibt es Ver­stän­di­gung zwi­schen den bei­den und doch bleibt jede sie selbst, ein erre­gen­des Schau­spiel. Ja, für Momente scheint es so, als ver­hülfe jede der ande­ren dazu, eigene Talente erst recht aus­zu­spie­len.

Keine Spur von der nebu­lös ver­weh­ten Melan­cho­lie, die dem For­mat „Jazz und Lyrik“ allzu oft anhaf­tet. Aki Takase ist eine der kraft­volls­ten und far­ben­reichs­ten Kla­vier­stim­men der inter­na­tio­na­len Jazz­szene. Texte und Musik haken sich inein­an­der wie ein Reiß­ver­schluss. Die kind­li­che und so über­ra­schend Erkennt­nis stif­tende Wort­spiel­lust Tawa­das bekommt im antrei­ben­den Kla­vier­st­ak­kato eine trot­zige Beharr­lich­keit, und für Tawa­das freien Flug der Fan­ta­sie hält Aki Takas impres­sio­nis­ti­sche Improm­tus bereit, die von der Schön­heit des In-sich-Ver­schlos­sen­seins sin­gen.“ (Ber­li­ner Mor­gen­post)

AKI TAKASE wurde in Osaka gebo­ren und wuchs in Tokio auf. Kla­vier­un­ter­richt erhielt sie bereits ab dem drit­ten Lebens­jahr. Kla­vier war auch das Haupt­fach wäh­rend ihres Musik­stu­di­ums an der Toho­gakuen Uni­ver­sity in Tokyo. 1979 folgte ein län­ge­rer Auf­ent­halt in den USA. 1981 beim Ber­li­ner Jazz­fest in der Phil­har­mo­nie dann der erste gefei­erte Auf­tritt ihres Trios mit Takeo Mori­yama und Nobuyo­shi Ino in Deutsch­land. Zahl­rei­che Kon­zerte und Schall­plat­ten­auf­nah­men mit Dave Lieb­man, Sheila Jor­dan, Cecil McBee, Les­ter Bowie, Bob Moses, Joe Hen­der­son, Niels Hen­ning Orsted Peder­sen u.v.a. folg­ten.

Online-Tickets via Tixf­or­Gigs und in der Torist­infor­ma­tion Jena.

Okt
19
Mo
JuLe-Treff im Leseladen in der Weimarer Eckermann-Buchhandlung
Okt 19 um 16:00

Junge Leser ab 12 Jah­ren tref­fen sich in der Ecker­mann-Buch­hand­lung
Du bist zwi­schen 12–16 Jah­ren und liest gern?
Du bist neu­gie­rig auf aktu­elle Titel?
Du hast Lust, auch ande­ren einen Buch­tipp zu geben?
Dann bist Du bei uns als Testleser/in rich­tig!

Wir tref­fen uns ein­mal monat­lich zum Reden, Raten, Bewer­ten und Emp­feh­len. Auf uns war­tet ein Jahr vol­ler Lese­aben­teuer! Wir freuen uns auf Dich!

Sabine Arndt, Biblio­the­ka­rin,
Johan­nes Stein­hö­fel und das Team der Ecker­mann-Buch­hand­lung
und die Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.

Okt
20
Di
Buchpremiere mit Prof. Dr. Gerhard R. Kaiser im Goethe- und Schiller-Archiv Weimar
Okt 20 um 18:00

»Tie­furt. Lite­ra­tur und Leben zu Beginn von Wei­mars gro­ßer Zeit« – Prä­sen­ta­tion des neuen Ban­des in der Reihe »Schrif­ten der Goe­the-Gesell­schaft« mit Prof. Dr. Ger­hard R. Kai­ser (Wei­mar-Tie­furt)

Im Anschluss Gesel­lig­keit bei einem Glas Wein.

Studio Literatur der Literarischen Gesellschaft Thüringen auf Radio Lotte
Okt 20 um 22:00

Edi­tion Muschel­kalk / Bär­bel Kläss­ner – Eine Sen­dung zur »Edi­tion Muschel­kalk«

Mode­ra­tion: Anré Schin­kel

Gast: Bär­bel Kläss­ner

Im Radio auf 106,6 Mhz im Sen­de­ge­biet von Wei­mar

Im Inter­net: http://www.radiolotte.de

Als Pod­cast (im Anschluss an die Sen­dung): https://studio-literatur.podigee.io/

Okt
21
Mi
Bilderbuchkino: Das Neinhorn von Marc-Uwe Kling im Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt
Okt 21 um 16:00

Der Raum wird dun­kel, die Bil­der einer Geschichte begin­nen zu leuch­ten.

Das Kul­tur: Haus Dacheröden bie­tet zwei Mal im Monat ein kos­ten­lo­ses Bil­der­buch­kino für Kin­der ab 4 Jah­ren an. Dabei wer­den die Bil­der eines Bil­der­buchs auf eine große Lein­wand pro­ji­ziert und der Text live vor­ge­le­sen. Die beson­dere Atmo­sphäre nimmt mit auf eine Reise mit der klei­nen Hexe, dem fre­chen Rabe Socke, dem Nein­horn und vie­len ande­ren. Herz­li­che Ein­la­dung für kleine und große Gäste zum Stau­nen, Träu­men und Lachen.

Das Nein­horn von Marc-Uwe Kling

Im Herz­wald kommt ein klei­nes, schni­ckel­di­schnu­cke­li­ges Ein­horn zur Welt. Aber obwohl alle ganz lila­lieb zu ihm sind und es stän­dig mit gezu­cker­tem Glücks­klee füt­tern, benimmt sich das Tier­chen ganz und gar nicht ein­horn­mä­ßig. Es sagt ein­fach immer Nein, sodass seine Fami­lie es bald nur noch NEIN­horn nennt.

Eines Tages bricht das NEIN­horn aus sei­ner Zucker­wat­te­welt aus. Es trifft einen Wasch­bä­ren, der nicht zuhö­ren will, einen Hund, dem echt alles schnuppe ist, und eine Prin­zes­sin, die immer Wider­worte gibt. Die vier sind ein ziem­lich gutes Team. Denn sogar bockig sein macht zusam­men viel mehr Spaß!

Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung des Carl­sen Ver­la­ges.

Bitte beach­ten Sie, dass wir auf­grund der aktu­el­len Corona-Ver­ord­nung des Lan­des Thü­rin­gen ver­pflich­tet sind, bei allen Ver­an­stal­tun­gen eine Anmel­de­liste zu füh­ren mit Vor- und Nach­name, Adresse oder Tele­fon­num­mer der Gäste. Die Lis­ten müs­sen für 4 Wochen auf­be­wahrt und dann unver­züg­lich ver­nich­tet wer­den. Die erho­be­nen Daten wer­den zu kei­nem ande­ren Zweck wei­ter­ver­ar­bei­tet und nicht für Dritte zugäng­lich sein.

Herz­li­chen Dank für Ihr Ver­ständ­nis.

Lesekonzert mit Daniela Danz & Falk Zenker in Jena
Okt 21 um 20:00

Wild­nis – die Wild­nis der musi­ka­li­schen Pause, nach der alles mög­lich ist. Die Wild­nis der Spra­che. Die Wild­nis, nach der wir uns seh­nen und die wir fürch­ten, die Chaos birgt und For­men gro­ßer Har­mo­nie. Der Gitar­rist und Kom­po­nist Falk Zen­ker und die Autorin Daniela Danz fin­den im unge­bahn­ten Gelände zusam­men und las­sen Raum für das, was ent­steht, wenn Töne, Geräu­sche und Klänge auf Sprach­rhyth­mus und den Sog der Worte tref­fen.

Daniela Danz wurde 1976 in Eisen­ach gebo­ren und stu­dierte Kunst­ge­schichte und Deut­sche Lite­ra­tur in Tübin­gen, Prag, Ber­lin und Halle. Sie hat Gedicht­bände und Romane im Wall­stein Ver­lag ver­öf­fent­licht und erhielt zahl­rei­che Sti­pen­dien und Lite­ra­tur­preise. Für die Staats­oper Han­no­ver ent­stand jüngst das Libretto zur Oper „Der Mord­fall Halit Yozgat‟ von Ben Frost. Seit 2009 lehrt sie an der Uni­ver­si­tät Hil­des­heim.

Falk Zen­ker, gebo­ren 1967 in Mitt­weida, stu­dierte klas­si­sche Gitarre und Jazz in Wei­mar und beschäf­tigte sich mit Fla­menco, mit­tel­al­ter­li­cher Musik und elek­tro­akus­ti­scher Musik. Er lebt und arbei­tet in Kapel­len­dorf und kon­zer­tiert vor­wie­gend als Solo­gi­tar­rist, in Duos oder mit sei­nem Ensem­ble Nu:n. Er ver­öf­fent­lichte 7 CDs bei Acoustic Music und Raum­klang und Noten­hefte sei­ner Kom­po­si­tio­nen bei Edi­tion Mar­gaux. Außer­dem kom­po­niert er Film­mu­sik und rea­li­siert Audio­klang­in­stal­la­tio­nen. www.falk-zenker.de

Kar­ten gibt es für 18€ und 15€ bei der Tou­rist­infor­ma­tion Jena

Okt
24
Sa
Kreatives Schreiben mit Anke Engelmann
Okt 24 um 10:00 – 15:00

Das Krea­tive Schrei­ben unter der Lei­tung von Anke Engel­mann (Büro für ange­wandte Poe­sie, Erfurt) fin­det regel­mä­ßig im Kul­tur: Haus Dacheröden statt. Alle, die ihre Schrei­ber­fah­run­gen mit ande­ren tei­len und dis­ku­tie­ren, Neues ler­nen und sich aus­pro­bie­ren möch­ten in der Kunst des Schrei­bens, sind herz­lich ein­ge­la­den. Das Krea­tive Schrei­ben fin­det in der Regel am letz­ten Sams­tag im Monat von 10 bis 15 Uhr statt.

Nähere Infor­ma­tio­nen zu Anke Engel­mann gibt es unter www.poesiebuero.de.

Wer inter­es­siert ist und sich anmel­den möchte, kann dies unter der E‑Mail Adresse herbstlese@herbstlese.de oder unter Tel. 0361–644 123 75 tun. Die Teil­nah­me­ge­bühr beträgt € 42,- Nor­mal­preis und € 30,- ermä­ßigt pro Tag und wird direkt vor Ort ent­rich­tet. Bei Mehr­fach­bu­chung im vor­aus ist ein Rabatt mög­lich.

 

Bitte beach­ten Sie, dass wir auf­grund der aktu­el­len Corona-Ver­ord­nung des Lan­des Thü­rin­gen ver­pflich­tet sind, bei allen Ver­an­stal­tun­gen eine Anmel­de­liste zu füh­ren mit Vor- und Nach­name, Adresse oder Tele­fon­num­mer der Gäste. Die Lis­ten müs­sen für 4 Wochen auf­be­wahrt und dann unver­züg­lich ver­nich­tet wer­den. Die erho­be­nen Daten wer­den zu kei­nem ande­ren Zweck wei­ter­ver­ar­bei­tet und nicht für Dritte zugäng­lich sein.

Herz­li­chen Dank für Ihr Ver­ständ­nis.

 

 

Okt
25
So
Hörsalon Special im Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt
Okt 25 um 16:00

Vom­Hö­ren­Sa­gen – Salon für akus­ti­sche Kunst

 

Die ste­tig wach­sende Prä­senz digi­ta­ler Medien bedeu­tet eine kul­tu­relle Revo­lu­tion, die gerade erst begon­nen hat. Mit dem gänz­lich neuen For­mat Vom­Hö­ren­Sa­gen bie­ten wir Ver­an­stal­tun­gen an, die die damit ein­her­ge­hen­den Ent­wick­lun­gen in der akus­ti­schen Kunst in den Fokus rücken. In loser ter­min­li­cher Folge wer­den Sonn­tag­nach­mit­tags Hör­stü­cke, Live-Klang­kunst und inter­ak­tive Per­for­man­ces im Kul­tur: Haus Dacheröden prä­sen­tiert und dis­ku­tiert.

In Koope­ra­tion mit Hans-Flesch-Gesell­schaft Forum für akus­ti­sche Kunst, GVL (Gesell­schaft zur Ver­wer­tung von Leis­tungs­schutz­rech­ten), Stadt Erfurt, Spar­kas­sen-Kul­tur­stif­tung Hes­sen-Thü­rin­gen und Radio F.R.E.I.

Bitte beach­ten Sie, dass wir auf­grund der aktu­el­len Corona-Ver­ord­nung des Lan­des Thü­rin­gen ver­pflich­tet sind, bei allen Ver­an­stal­tun­gen eine Anmel­de­liste zu füh­ren mit Vor- und Nach­name, Adresse oder Tele­fon­num­mer der Gäste. Die Lis­ten müs­sen für 4 Wochen auf­be­wahrt und dann unver­züg­lich ver­nich­tet wer­den. Die erho­be­nen Daten wer­den zu kei­nem ande­ren Zweck wei­ter­ver­ar­bei­tet und nicht für Dritte zugäng­lich sein.

Herz­li­chen Dank für Ihr Ver­ständ­nis.

Okt
26
Mo
Vortrag von Volker Weidermann in Erfurt
Okt 26 um 20:00

Bren­nen­des Licht – Anna Seg­hers in Mexiko – Vor­trag von Vol­ker Wei­der­mann

1941: Als Anna Seg­hers end­lich die Flucht aus Europa gelingt, ahnt sie nicht, dass die Jahre in Mexiko ihr Leben ent­schei­dend prä­gen wer­den. Hier wird sie mit der Ver­öf­fent­li­chung des „Sieb­ten Kreu­zes“ in den USA über Nacht berühmt, hier schreibt sie ihre wich­tigs­ten Werke und erfährt sowohl den Ver­lust der Mut­ter, die sie nicht mehr aus Nazi-Deutsch­land ret­ten kann, als auch die eigene End­lich­keit, als sie bei einem schwe­ren Ver­kehrs­un­fall fast stirbt.

In den Jah­ren 1941 bis 1947 trifft sie in Mexiko Stadt nicht nur Diego Rivera, Frida Kahlo und Pablo Neruda, son­dern auch deut­sche Exil­kom­mu­nis­ten und Juden, die wie sie mit dem Sta­li­nis­mus rin­gen. Inmit­ten über­bor­den­der Far­ben, glei­ßen­den Lichts und einer Kul­tur, die den Tod fei­ert, bleibt die Sehn­sucht nach Europa …

Mode­ra­tion: Con­stanze Neu­mann (Lei­te­rin Auf­bau Ver­lag)

Bitte beach­ten Sie die all­ge­mei­nen Corona-Vor­schrif­ten: Tra­gen Sie eine Maske, wenn Sie sich in den Ver­an­stal­tungs­räu­men bewe­gen (am Platz kön­nen Sie die Maske abneh­men) und hal­ten Sie den Min­dest­ab­stand von 1,5 Metern zwi­schen den Per­so­nen, die nicht aus einem Haus­halt sind, ein. Bitte beach­ten Sie auch, dass wir auf­grund der aktu­el­len Corona-Ver­ord­nung des Lan­des Thü­rin­gen ver­pflich­tet sind, bei allen Ver­an­stal­tun­gen eine Anmel­de­liste zu füh­ren mit Vor- und Nach­name, Adresse oder Tele­fon­num­mer der Gäste. Die Lis­ten müs­sen für 4 Wochen auf­be­wahrt und dann unver­züg­lich ver­nich­tet wer­den. Die erho­be­nen Daten wer­den zu kei­nem ande­ren Zweck wei­ter­ver­ar­bei­tet und nicht für Dritte zugäng­lich sein. Herz­li­chen Dank für Ihr Ver­ständ­nis.

Okt
27
Di
Filmabend, Lesung und Gespräch mit José A. Oliver im Kloster Donndorf
Okt 27 um 19:00

KENT OZANI – Film­abend, Lesung und Gespräch mit José A. Oli­ver (Hau­sach)

 

Mode­ra­tion: Guido Naschert

Wei­tere Infor­ma­tio­nen unter: https://www.literarische-gesellschaft.de/projekte/lesereihen-und-buehnen/als-bliebe-die-wurzel-im-boden

Nov
1
So
Literarischer Abend mit Martin Stiebert in Jena
Nov 1 um 18:00

»Joseph in Ägyp­ten – eine Text­aus­wahl«. Mit Mar­tin Stie­bert

Mar­tin Stie­bert ist Vor­le­ser und Rezi­ta­tor. Zuwei­len bezeich­net er sich als „Sprech­stel­ler“: Er ver­fasst nicht wie ein Schrift­stel­ler neue Texte, ver­mag es aber, kurz­wei­lig und kennt­nis­reich in die Texte ande­rer ein­zu­füh­ren.

Für seine Arbeit wurde Mar­tin Stie­bert 2007 mit dem Wal­ter-Dexel-Sti­pen­dium der Stadt Jena aus­ge­zeich­net.

Wenn man Glück hat, trifft man ihn in der Biblio­thek, auf der Straße oder im Café Cen­tral, wenn man grö­ße­res Glück hat, kann man ihm lau­schen, was immer bedeu­tet, leich­ten Fußes einen Spa­zier­gang durch die Lite­ra­tur­ge­schichte anzu­tre­ten, mit klei­nen Aus­flü­gen in die Phi­lo­lo­gie, Theo­lo­gie, ins fun­kelnde Den­ken des Mar­tin Stie­bert, das so wun­der­bar weit­ver­zweigte Gir­lan­den win­det.“ (Kul­tur­jour­nal)

Nov
4
Mi
Lesung und Gespräch mit Lutz Seiler in Bad Frankenhausen
Nov 4 um 19:00

»… als bliebe die Wur­zel im Boden«

»Stern 111«. Lesung und Gespräch mit Lutz Sei­ler (Wil­helms­horst)

 

Mode­ra­tion: Guido Naschert

Wei­tere Info­ra­tio­nen unter: https://www.literarische-gesellschaft.de/projekte/lesereihen-und-buehnen/als-bliebe-die-wurzel-im-boden

Nov
5
Do
Gespräch und Lesung zum 25. Todestag von Walter Werner in Suhl
Nov 5 um 19:30

»Die ver­füh­re­ri­schen Gedan­ken der Schmet­ter­linge« – Lesung und Gespräch zum 25. Todes­tag des Dich­ters Wal­ter Wer­ner.

Nov
6
Fr
Lesekonzert mit Christine Hansmann und Klaus Wegener in Arnstadt
Nov 6 um 18:00

Else Las­ker-Schü­ler: „Ich suche aller­lan­den eine Stadt“. Lese­kon­zert mit Chris­tine Hans­mann und Klaus Wege­ner

 

Im Januar 2020 jährte sich Else Las­ker-Schü­lers Tod zum 75. Mal. Im Urteil Peter Hil­les („der schwarze Schwan Isra­els, eine Sap­pho, der die Welt ent­zwei gegan­gen ist“) wie Gott­fried Benns („die größte Lyri­ke­rin, die Deutsch­land je hatte“) ist schon früh der hohe Rang von Las­ker-Schü­lers lyri­schem Werk belegt. Heute zählt sie zu den bedeu­tends­ten Ver­tre­te­rin­nen der avant­gar­dis­ti­schen Moderne und des Expres­sio­nis­mus in der Lite­ra­tur. In ihrer tie­fen Reli­gio­si­tät lehnte sie jeden Dog­ma­tis­mus ab und über­nahm neben dem mys­ti­schen Juden­tum auch Ele­mente christ­li­cher und mus­li­mi­scher Tra­di­tio­nen. Zu ihren bekann­tes­ten Wer­ken zäh­len „Der sie­bente Tag“, „Hebräi­sche Bal­la­den“ und der zwei Jahre vor ihrem Tod voll­endete, für Tole­ranz und Huma­ni­tät ein­tre­tende Gedicht­band „Mein blaues Kla­vier“.

Die Wei­ma­rer Spre­che­rin Chris­tine Hans­mann führt durch Else Las­ker-Schü­lers Bio­gra­phie und rezi­tiert Lyrik und Kurz­prosa aus ihrem Werk. Der Musi­ker Klaus Wege­ner aus Jena setzt mit Kla­ri­nette und Saxo­phon musi­ka­li­sche Akzente. Die Beson­der­heit der Ver­an­stal­tung liegt im Wech­sel von Rezi­ta­tion und Impro­vi­sa­tion: der Text­klang Las­ker-Schü­lers geht mit dem Klang­text der Instru­mente eine außer­or­dent­lich reiz­volle Ver­bin­dung ein, die den Zuhö­rer nach­hal­tig anregt und bewegt.

Lesung und Monologgespräch mit Landolf Scherzer in Suhl
Nov 6 um 19:30

»Quiz mit einem Quer­den­ker« – Lesung und Mono­log­ge­spräch mit Lan­dolf Scher­zer.

Nov
7
Sa
Lesung mit Ann-Kathrin Kramer, Harald Krassnitzer & Les Manouches du Tannes
Nov 7 um 19:30

Cho­co­lat – Eine himm­li­sche Ver­füh­rung“ – Musi­ka­li­sche Lesung mit Ann-Kath­rin Kra­mer, Harald Krass­nit­zer & Les Manou­ches du Tan­nes

Nov
8
So
Literarische Führung durch Bestände des Lindenau-Museums Altenburg
Nov 8 um 15:00

»Die Mam­mut­fo­lio-Aus­ga­ben der ›Descrip­tion de l’E­gypte‹« – Die größ­ten Bücher aus Lin­den­aus Kunst­bi­blio­thek

Füh­rung mit Sabine Hof­mann, stellv. Direk­to­rin des Lin­denau-Muse­ums Alten­burg.

Nov
9
Mo
»Palmbaum – literarisches Journal aus Thüringen« – Lesung und Gespräch mit Jens-Fietje Dwars und Gästen
Nov 9 um 19:00

»… als bliebe die Wur­zel im Boden«

Prä­sen­ta­tion der vom Thü­rin­ger Lite­ra­tur­rat und der Thü­rin­gi­schen Literar­his­to­ri­schen Gesell­schaft Palm­baum e.V. her­aus­ge­ge­be­nen Zeit­schrift »Palm­baum – lite­ra­ri­sches Jour­nal aus Thü­rin­gen« mit dem Chef­re­dak­teur der Zeit­schrift Jens-Fietje Dwars und Gäs­ten.

Mode­ra­tion: Jens-Fietje Dwars

Wei­tere Infor­ma­tio­nen unter: https://www.literarische-gesellschaft.de/projekte/lesereihen-und-buehnen/als-bliebe-die-wurzel-im-boden

Nov
11
Mi
Lesekonzert mit Christine Hansmann und Klaus Wegener in Mühlhausen
Nov 11 um 19:00

Else Las­ker-Schü­ler: „Ich suche aller­lan­den eine Stadt“.

Lese­kon­zert mit Chris­tine Hans­mann und Klaus Wege­ner

 

Im Januar 2020 jährte sich Else Las­ker-Schü­lers Tod zum 75. Mal. Im Urteil Peter Hil­les („der schwarze Schwan Isra­els, eine Sap­pho, der die Welt ent­zwei gegan­gen ist“) wie Gott­fried Benns („die größte Lyri­ke­rin, die Deutsch­land je hatte“) ist schon früh der hohe Rang von Las­ker-Schü­lers lyri­schem Werk belegt. Heute zählt sie zu den bedeu­tends­ten Ver­tre­te­rin­nen der avant­gar­dis­ti­schen Moderne und des Expres­sio­nis­mus in der Lite­ra­tur. In ihrer tie­fen Reli­gio­si­tät lehnte sie jeden Dog­ma­tis­mus ab und über­nahm neben dem mys­ti­schen Juden­tum auch Ele­mente christ­li­cher und mus­li­mi­scher Tra­di­tio­nen. Zu ihren bekann­tes­ten Wer­ken zäh­len „Der sie­bente Tag“, „Hebräi­sche Bal­la­den“ und der zwei Jahre vor ihrem Tod voll­endete, für Tole­ranz und Huma­ni­tät ein­tre­tende Gedicht­band „Mein blaues Kla­vier“.

Die Wei­ma­rer Spre­che­rin Chris­tine Hans­mann führt durch Else Las­ker-Schü­lers Bio­gra­phie und rezi­tiert Lyrik und Kurz­prosa aus ihrem Werk. Der Musi­ker Klaus Wege­ner aus Jena setzt mit Kla­ri­nette und Saxo­phon musi­ka­li­sche Akzente. Die Beson­der­heit der Ver­an­stal­tung liegt im Wech­sel von Rezi­ta­tion und Impro­vi­sa­tion: der Text­klang Las­ker-Schü­lers geht mit dem Klang­text der Instru­mente eine außer­or­dent­lich reiz­volle Ver­bin­dung ein, die den Zuhö­rer nach­hal­tig anregt und bewegt.

Nov
12
Do
Lesekonzert mit Christine Hansmann und Klaus Wegener in Jena
Nov 12 um 19:00

Else Las­ker-Schü­ler: „Ich suche aller­lan­den eine Stadt“.

Lese­kon­zert mit Chris­tine Hans­mann und Klaus Wege­ner

 

Im Januar 2020 jährte sich Else Las­ker-Schü­lers Tod zum 75. Mal. Im Urteil Peter Hil­les („der schwarze Schwan Isra­els, eine Sap­pho, der die Welt ent­zwei gegan­gen ist“) wie Gott­fried Benns („die größte Lyri­ke­rin, die Deutsch­land je hatte“) ist schon früh der hohe Rang von Las­ker-Schü­lers lyri­schem Werk belegt. Heute zählt sie zu den bedeu­tends­ten Ver­tre­te­rin­nen der avant­gar­dis­ti­schen Moderne und des Expres­sio­nis­mus in der Lite­ra­tur. In ihrer tie­fen Reli­gio­si­tät lehnte sie jeden Dog­ma­tis­mus ab und über­nahm neben dem mys­ti­schen Juden­tum auch Ele­mente christ­li­cher und mus­li­mi­scher Tra­di­tio­nen. Zu ihren bekann­tes­ten Wer­ken zäh­len „Der sie­bente Tag“, „Hebräi­sche Bal­la­den“ und der zwei Jahre vor ihrem Tod voll­endete, für Tole­ranz und Huma­ni­tät ein­tre­tende Gedicht­band „Mein blaues Kla­vier“.

Die Wei­ma­rer Spre­che­rin Chris­tine Hans­mann führt durch Else Las­ker-Schü­lers Bio­gra­phie und rezi­tiert Lyrik und Kurz­prosa aus ihrem Werk. Der Musi­ker Klaus Wege­ner aus Jena setzt mit Kla­ri­nette und Saxo­phon musi­ka­li­sche Akzente. Die Beson­der­heit der Ver­an­stal­tung liegt im Wech­sel von Rezi­ta­tion und Impro­vi­sa­tion: der Text­klang Las­ker-Schü­lers geht mit dem Klang­text der Instru­mente eine außer­or­dent­lich reiz­volle Ver­bin­dung ein, die den Zuhö­rer nach­hal­tig anregt und bewegt.

Nov
15
So
Ettersburger Gespräch mit Christoph Schmitz-Scholemann & Uwe Tellkamp
Nov 15 um 16:00

Und zum Glück fehlt mir nichts: nur Du

Chris­toph Schmitz-Schole­mann & Uwe Tell­kamp
im Gespräch über Horaz, über Weis­heit, Gerech­tig­keit und Poe­tik.

Gespräch und Buch­vor­stel­lung.

Präsentation der Grafik-Literatur-Edition Nr. 15 des Lindenau-Museums Altenburg
Nov 15 um 16:00

räsen­ta­tion der Gra­fik-Lite­ra­tur-Edi­tion Nr. 15 des För­der­krei­ses »Freunde des Lin­denau-Muse­ums e.V.« mit einer Radie­rung des Gra­fi­kers Tim von Veh und einem Text von Peter Wawer­zi­nek.

Nov
16
Mo
JuLe-Treff im Leseladen in der Weimarer Eckermann-Buchhandlung
Nov 16 um 16:00

Junge Leser ab 12 Jah­ren tref­fen sich in der Ecker­mann-Buch­hand­lung
Du bist zwi­schen 12–16 Jah­ren und liest gern?
Du bist neu­gie­rig auf aktu­elle Titel?
Du hast Lust, auch ande­ren einen Buch­tipp zu geben?
Dann bist Du bei uns als Testleser/in rich­tig!

Wir tref­fen uns ein­mal monat­lich zum Reden, Raten, Bewer­ten und Emp­feh­len. Auf uns war­tet ein Jahr vol­ler Lese­aben­teuer! Wir freuen uns auf Dich!

Sabine Arndt, Biblio­the­ka­rin,
Johan­nes Stein­hö­fel und das Team der Ecker­mann-Buch­hand­lung
und die Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.

Nov
17
Di
Vortrag von Philipp Restetzki im Goethe- und Schiller-Archiv Weimar
Nov 17 um 18:00

»›Von allen Sei­ten hun­dert Quel­len‹. Über Goe­thes Arbeit am ›Faust‹« – Vor­trag von Phil­ipp Res­tetzki (Gör­litz)

Nov
18
Mi
Münchhausen-Lesung mit Carmen Barann und Mechthild Schäfer in Heilbad Heiligenstadt
Nov 18 um 16:00

Die Geschich­ten des Baron Münch­hau­sen

Lesung mit Musik mit Car­men Barann &  Mecht­hild Schä­fer

Nov
19
Do
Vortrag von Prof. Dr. Jürgen Hanneder im Goethe- und Schiller-Archiv Weimar
Nov 19 um 17:00

»Roman­tik und die Fol­gen – Zur Rezep­tion August Wil­helm Schle­gels«

Vor­trag von Prof. Dr. Jür­gen Han­ne­der, Marburg/Weimar

Nov
23
Mo
Lesung und Werkstattgespräch mit Orsolya Kalász in Erfurt
Nov 23 um 19:30

»Die Gunst des Augen­blicks« – mit Ors­o­lya Kalász (Budapest/Berlin)

Mode­ra­tion: Guido Naschert

Die Ver­an­stal­tun­gen der Reihe »Die Gunst des Augen­blicks« wer­den mit der freund­li­chen Unter­stüt­zung der Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen, der Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät, des Lese-Zei­chen e.V. und der Gesell­schaft für Deut­sche Spra­che e.V. gemein­sam von der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V. (Pro­jekt­lei­tung; Geschäfts­füh­rung u. Antrag­stel­lung) und der Uni­ver­si­tät Jena (Schil­lers Gar­ten­haus, For­schungs­stelle Euro­päi­sche Roman­tik) (Pro­jekt­lei­tung, Geschäfts­füh­rung u. Koor­di­na­tion) sowie Lese-Zei­chen e.V. (Jena) und Erfur­ter Herbst­lese e.V. durch­ge­führt.

Nov
24
Di
Lesung und Werkstattgespräch mit Orsolya Kalász in Jena
Nov 24 um 19:30

»Die Gunst des Augen­blicks« – mit Ors­o­lya Kalász (Budapest/Berlin)

Mode­ra­tion: Guido Naschert

Die Ver­an­stal­tun­gen der Reihe »Die Gunst des Augen­blicks« wer­den mit der freund­li­chen Unter­stüt­zung der Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen, der Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät, des Lese-Zei­chen e.V. und der Gesell­schaft für Deut­sche Spra­che e.V. gemein­sam von der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V. (Pro­jekt­lei­tung; Geschäfts­füh­rung u. Antrag­stel­lung) und der Uni­ver­si­tät Jena (Schil­lers Gar­ten­haus, For­schungs­stelle Euro­päi­sche Roman­tik) (Pro­jekt­lei­tung, Geschäfts­füh­rung u. Koor­di­na­tion) sowie Lese-Zei­chen e.V. (Jena) und Erfur­ter Herbst­lese e.V. durch­ge­führt.

Nov
26
Do
Lesung mit Christine Theml, Iris Geisler und Christine Hansmann in Jena
Nov 26 um 19:00

Lesun­gen im Rah­men der Reihe „Lite­ra­tur im Flur“

 

Mit: Chris­tine Theml, Iris Geis­ler (Jena) und Chris­tine Hans­mann (Wei­mar), Lesung

Musik: Ilga Her­zog (Jena), Quer­flöte u.a.

Nov
29
So
Salon für akustische Kunst im Kultur: Haus Dacheröden in Erfurt
Nov 29 um 16:00

DIE SCHÖPFUNG VERBESSERN. MANIPULATION UND MÖGLICHKEIT mit Arbei­ten aus dem Stu­di­en­gang »Expe­ri­men­tel­les Radio« der Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar.

Dez
3
Do
Vortrag und Lesung von Dr. Michael Märker im Goethe- und Schiller-Archiv Weimar
Dez 3 um 17:00

Zusam­men­ge­rafft, ener­gisch, innig“ – Beet­ho­ven zum 250. Geburts­tag

Vor­trag von Dr. Michael Mär­ker, Leip­zig, mit Lesung aus sei­nem neuen Buch „Lud­wig van Beet­ho­ven. Bild­bio­gra­fie“

Dez
7
Mo
Collage-Werkstatt zum Thema »Herkunft und Heimat« mit Ana María Vallejo im Kloster Donndorf
Dez 7 um 18:00 – 21:00

»… als bliebe die Wur­zel im Boden«

Zwei­tä­gige Col­lage-Werk­statt zum Thema »Her­kunft und Hei­mat« mit Ana María Val­lejo (Wei­mar)

Der zweite Teil der Werk­statt fin­det zur glei­chen Zeit am 9.12.2020 statt.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen unter: https://www.literarische-gesellschaft.de/projekte/lesereihen-und-buehnen/als-bliebe-die-wurzel-im-boden

Dez
8
Di
Lesung und Werkstattgespräch mit Elke Laznia in Jena
Dez 8 um 19:30

»Die Gunst des Augen­blicks« – mit Elke Laz­nia (Salz­burg)

Mode­ra­tion: Dr. Boris Hoge-Ben­te­ler (Thulb)

Die Ver­an­stal­tun­gen der Reihe »Die Gunst des Augen­blicks« wer­den mit der freund­li­chen Unter­stüt­zung der Kul­tur­stif­tung des Frei­staats Thü­rin­gen, der Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät, des Lese-Zei­chen e.V. und der Gesell­schaft für Deut­sche Spra­che e.V. gemein­sam von der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gen e.V. (Pro­jekt­lei­tung; Geschäfts­füh­rung u. Antrag­stel­lung) und der Uni­ver­si­tät Jena (Schil­lers Gar­ten­haus, For­schungs­stelle Euro­päi­sche Roman­tik) (Pro­jekt­lei­tung, Geschäfts­füh­rung u. Koor­di­na­tion) sowie Lese-Zei­chen e.V. (Jena) und Erfur­ter Herbst­lese e.V. durch­ge­führt.

Dez
9
Mi
Collage-Werkstatt zum Thema »Herkunft und Heimat« mit Ana María Vallejo im Kloster Donndorf
Dez 9 um 18:00 – 21:00

»… als bliebe die Wur­zel im Boden«

Zwei­tä­gige Col­lage-Werk­statt zum Thema »Her­kunft und Hei­mat« mit Ana María Val­lejo (Wei­mar)

Wei­tere Infor­ma­tio­nen unter: https://www.literarische-gesellschaft.de/projekte/lesereihen-und-buehnen/als-bliebe-die-wurzel-im-boden

Dez
10
Do
Märchen-Poetry-Slam auf Burg Ranis
Dez 10 um 19:30

Bevor im Som­mer wie­der der Rani­ser Poe­try Slam im Gast­haus »Zur Schmiede« statt­fin­det, gibt es im Dezem­ber einen ganz beson­de­ren Slam auf der Burg! Dies­mal dre­hen sich die Texte um bekannte Mär­chen, neu gedacht, auf­ge­peppt, ges­lammt. Dich­ter, Poe­ten, Wort­akro­ba­ten, die Bes­ten Ihrer Zunft tre­ten gegen­ein­an­der an, ein Kampf mit Wor­ten, um die Gunst des Publi­kums. Wie­der sind sprach­ge­wal­tige Wort­ge­fechte und Reim­ge­wit­ter zu erwar­ten, Poe­sie in ihrer gan­zen Viel­falt – hei­ter, treff­si­cher, nach­denk­lich, kri­tisch und lie­be­voll im Umgang mit dem Wort.

Zwei Teil­neh­mer sind gern gese­hene Rück­keh­rer nach Ranis: Fried­rich Herr­mann stand schon auf der Bühne der »Schmiede«, Chris­tian von Aster begei­serte vor Kur­zem mit sei­nen Kobold­ge­schich­ten. Erst­mals in Ranis sind Vero­nika Rie­ger und Sari Sorg­los zu erle­ben. Antje Horn gestal­tet seit eini­gen Jah­ren das Pro­gramm des Mär­chen- und Sagen­fes­tes auf Burg Ranis und wir dden Abend mode­rie­ren. Die Musi­ker Udo Hem­mann und Con­stanze Ulrich wer­den deut­sche Volks­lie­der frisch inter­pre­tie­ren.

Dez
14
Mo
Animationsfilme aus Kolumbien mit Ana María Vallejo und Catalina Giraldo Vélez im Kloster Donndorf
Dez 14 um 19:00

»… als bliebe die Wur­zel im Boden«

»Das Lied der Flie­gen«. Ani­ma­ti­ons­filme aus Kolum­bien mit Ana María Val­lejo und Cata­lina Giraldo Vélez (beide Wei­mar)

Mode­ra­tion: Guido Naschert

 

Wei­tere Infor­ma­tio­nen unter: https://www.literarische-gesellschaft.de/projekte/lesereihen-und-buehnen/als-bliebe-die-wurzel-im-boden

Dez
17
Do
Vorstellung neuerworbener Handschriften im Goethe- und Schiller-Archiv Weimar
Dez 17 um 17:00

Neue Hand­schrif­ten im Goe­the- und Schil­ler-Archiv, vor­ge­stellt von Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern des Archivs.

Anschlie­ßend Jah­res­aus­klang.

Dez
19
Sa
Vorstellung des Briefwechsels zwischen Sarah Kirsch und Christa Wolf in der Dichterstätte »Sarah Kirsch« in Limlingerode
Dez 19 um 14:30

»Wir haben uns wirk­lich an aller­hand gewöhnt« – Der Brief­wech­sel der bei­den Schrift­stel­le­rin­nen Sarah Kirsch und Christa Wolf  von 1962–1990.

Kaum hatte das Haus Dacheröden in Erfurt die­sen Brief­wech­sel für den 21. Novem­ber 2019 ange­kün­digt, war die Ver­an­stal­tung aus­ver­kauft.

In Lim­lin­ge­rode wird die­ser Brief­ver­kehr von Ver­eins­mit­glie­dern in Zusam­men­hang gebracht mit dem Titel­foto des Ban­des von Helga Paris und den Büchern Som­mer­stück von Christa Wolf und Aller­lei-Rauh von Sarah Kirsch.

Dez
21
Mo
JuLe-Treff im Leseladen in der Weimarer Eckermann-Buchhandlung
Dez 21 um 16:00

Junge Leser ab 12 Jah­ren tref­fen sich in der Ecker­mann-Buch­hand­lung
Du bist zwi­schen 12–16 Jah­ren und liest gern?
Du bist neu­gie­rig auf aktu­elle Titel?
Du hast Lust, auch ande­ren einen Buch­tipp zu geben?
Dann bist Du bei uns als Testleser/in rich­tig!

Wir tref­fen uns ein­mal monat­lich zum Reden, Raten, Bewer­ten und Emp­feh­len. Auf uns war­tet ein Jahr vol­ler Lese­aben­teuer! Wir freuen uns auf Dich!

Sabine Arndt, Biblio­the­ka­rin,
Johan­nes Stein­hö­fel und das Team der Ecker­mann-Buch­hand­lung
und die Lite­ra­ri­sche Gesell­schaft Thü­rin­gen e.

»Kurz & Poetisch. Der literarische Filmabend« in Weimar
Dez 21 um 19:30

Kurz & Poe­tisch. Der lite­ra­ri­sche Film­abend am kür­zes­ten Tag des Jah­res

Wei­mar – Jah­res­rück­blick auf die mit­tel­deut­sche Poe­try­film­pro­duk­tion

Auch in die­sem Jahr wol­len wir die Ecker­mann-Buch­hand­lung wie­der zum Kino machen. »Kurz & Poe­tisch« heißt der Jah­res­rück­blick der Lite­ra­ri­schen Gesell­schaft Thü­rin­gen. Auf dem Pro­gramm ste­hen Filme, die 2020 in Thü­rin­gen und Mit­tel­deutsch­land ent­stan­den sind.

 

Wei­tere Ver­an­stal­tun­gen im Rah­men des Kurz­film­tags fin­den Sie hier: https://kurzfilmtag.com/.

Literaturland Thüringen‹ ist eine gemeinsame Initiative von
Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen · Thüringer Literaturrat e. V. · MDR-Figaro · MDR Thüringen – Das Radio

Gestaltung und Umsetzung XP.DT © 2011-14 [http://www.xp-dt.de]
© Thüringer Literaturrat e.V. [http://www.thueringer-literaturrat.de]

URL dieser Seite: [http://www.literaturland-thueringen.de/kalender/]